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Tauchplätze Malediven Medhufushi
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| Anfahrt/Anreise: | |  | |
| Örtlichkeit/Einstieg: | |  | |
| Wasser: | Salzwasser | Erreichbarkeit: | Boots-TG |  | |
| Max. Tiefe: | 40 m | Schwierigkeit: | Für Fortgeschrittene |  | |
Wrack-TG | Strömung |  | |
Höhlen-TG | Bergsee |  | |
| Füllmöglichkeit: | |  | |
| Tauchregulierung: | |  | |
| Notruf/Kammer: | |  | |
| Letzte Änderung: 24.05.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Tauchplätze - Malediven - 3 Berichte zu diesem Eintrag!
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Medhufushi geschrieben am 19.08.2007 von r_schnitzler [PADI Rescue , 127 TG] |
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Nach 2 aufeinanderfolgenden Sommerurlauben auf Angaga hatten wir uns für 2007 Medhufushi im Meemu Atoll ausgesucht (2.-16.8.). Die Insel wurde durch den Tsunami seinerzeit schwer beschädigt und ist seit Januar 2007 wieder in Betrieb. Wir haben Bilder der Tsunami Auswirkung gesehen - da stand nicht mehr viel von der Anlage. Google Earth zeigt die Insel auch nach dem Tsunami. Man sieht deutlich die Lücke in der Kette der Wasserbungis, wo die Welle mehrere Bungis herausgerissen hatte. Auch das Boots-Jetty an der Nordseite ist weggerissen worden. Man findet bislang im Net einige durchaus kritische Stimmen zur Insel, aber man muss in aller Fairness feststellen, dass diese Insel praktisch eine Neueröffnung ist und der ganze Schrott des Umbaus erstmal entsorgt werden musste - während der Eröffnungsbetrieb bereits lief. Mittlerweile läuft der Betrieb respektabel und wir können bezüglich Sauberkeit der Unterkünfte und der Insel per se nur Positives berichten. Der Service ist wirklich sehr gut. Das Personal ist freundlich und kompetent. Hier ist gegenüber der 4 Sterne Insel Angaga - die wir sehr schätzen - ein deutliches Plus zu vermerken, was den 5 Sterne Status von Medhufushi rechtfertigt. Ein Highlight ist das Essen. Das Buffet ist sehr reichhaltig, ausgesprochen vielseitig/international und von einer Qualität, die einem gehobenen Restaurant entspricht. Dass die Preise für Getränke exorbitant hoch sind, kann man nicht unbedingt sagen. Schließlich zahlt man in guten deutschen Restaurants auch seinen Preis für Getränke und in diesem Fall kommt noch der Insel- / Transport-Faktor dazu. Dass am Wasser verdient wird (5,50 US$ für 1,5Ltr) ist nachvollziehbar. Die Preise in der Bar sind im Vergleich zu Bars hier in Deutschland auch okay. Es gibt einen Pool (wer braucht das eigentlich, wenn 10 m weiter das Meer liegt?), der aber eigentlich nur von den reinen Bade-Urlaubern (bei weitem die Mehrzahl der Gäste) genutzt wird. Das Spa haben wir selbst nicht ausprobiert, hörten aber sehr positives von anderen darüber. Auch das Wassersportzentrum kennen wir nicht aus eigener Nutzung. Wir sahen Leute Wasserskilaufen und ab und zu einen Surfer. Jeder Bungi, sowie der Barbereich verfügen über Wi-Lan. Man kann mit dem eigenen PC ohne Zusatzkosten ins Netz. Das Hotel verleiht auch Lap-Tops. Das Publikum setzte sich mehrheitlich aus Europäern zusammen, wobei Deutsch die am häufigsten zu hörende Sprache war. Gäste aus Japan waren eher selten, dafür aber der ein oder andere Inder und Araber mit Familie. Das weltweite Marketing der Insel läuft zur Zeit erst an, d.h. die Zusammensetzung des Publikums mag sich zukünftig noch ändern. Was hat uns nicht so sehr gefallen? Unser Bungi war auf der Ostseite lokalisiert (Nr. 163). Dieser Bungi bekommt keine Sonne ab. Strand auf dieser Inselseite ist auch nicht vorhanden - zumindet nicht bei Flut. Wer Medhufushi aussucht, sollte versuchen einen Bungi auf der Westseite zu bekommen, oder eine der Wasservillas. Dann klappt das auch mit der Sonne und dem Strand. Gegen 5 Uhr nachmitags kommt ein Inselmitarbeiter mit einer schubkarrengroßen Gebläse-Maschine vorbei und nebelt die komplette Insel mit einem weißen Insektenvernichtungsmittel ein. Vom Boot aus sieht man die Gas-Wolke bis über die Spitzen der Palmen reichen. Der Spuk dauert ca 15-20 Minuten - dann ist die Luft wieder erträglich. Dafür hat es aber auch keine Mozzis. Vereinzelte Berichte hatten die ´Palmhörnchen´ angesprochen. Wir haben einige Jahre in den Tropen gelebt, deshalb: auf jeder Insel finden sich Ratten - da spielt die Zahl der Sterne im Katalog überhaupt keine Rolle. Man muß halt die Tür zum Bungi geschlossen halten, dann bleiben die Palmhörnchen auch draussen... Das größte Manko aus unserer Sicht ist das Fehlen eines Hausriffs. Das Wasser um die Insel ist flach wie eine Pfütze und es befinden sich keine Korallen im zugänglichen Bereich (wie auch bei einer Wassertiefe von 50 - 200 cm?). Es treibt sich allerlei Kleinfisch über dem Sand rum und die Baby-Black Tips jagen auch recht zahlreich im Flachwasser. Stachelrochen, manchmal Schildkröten und ab und an ein Adlerrochen kommen ebenfalls vor. Aber Schnorcheln ist nicht wirklich prickelnd, da es eben einfach zu flach ist. Man sieht die oben geschilderten Viecher wenn man bis knapp an die Knie im Wasser steht. Zum Tauchen: Die Werner Lau Basis ist hervorragend organisiert - Dani, Chris und ihr Team machen einen exzellenten Job. Es gibt reichlich Lagermöglichkeit für Equipment. Nitrox gibt es ohne Mehrkosten. Das Süsswasserbecken zum Spülen wird täglich neu befüllt. Die Basis ist super sauber und aufgeräumt. Viele der Guides sprechen deutsch - alle sprechen englisch. Wenn viel los ist, werden zwei Dhonis angeboten. Maximal sind 16 Taucher an Bord, was bei uns nie der Fall war. Die Dhonis sind das Einzige, wo man Verbesserung wünscht. Aber die ist mittlerweile bereits organisiert. Die Insel hat am Tag unserer Abreise ein nagelneues, hochmodernes Tauchboot mit Sonnendeck und vielem mehr in Betrieb genommen. Die beiden alten Holz-Dhonis liesen diese Annehmlichkeit vermissen. Dadurch wurde es bei den Tages-Trips ein bischen eng im Bug-Bereich wenn mehrere sonnenhungrige die zwei Stunden Fahrt zum West-Atollrand mit Sonnenbaden abkürzen wollten. Auf den Dhonis gibt es freie Softdrinks und Tee, sowie die üblichen Kokosnuss Stücke nach dem Tauchgang. Bei Tagestouren werden Sandwiches angeboten, die im Preis drin sind (Zuschlag für den Tagestrip US$35 für Boot und Verpflegung - sonst kostet der Bootstrip zum Tauchplatz US$10 plus 0,50 Flaschenservice). Frische Handtücher zum Abtrocknen gab es in Hülle und Fülle - ein frisches Handtuch pro Tauchgang hätte es im Interesse der Umwelt eigentlich auch getan ;-) Die Briefings sind sehr gut und ausführlich. Man bekommt gute Tips wie man den Tauchgang am besten angeht, wie die Strömung und Sicht sind und wo es was zu sehen gibt. Unter 40 Tauchgängen geht´s nur mit Guide ins Wasser. Der Check-Dive läuft kurz und pragmatisch ab. Generelles Briefing. Im Wasser dann austarieren - passt die Bleimenge? Kurz mal Maske ab- und aufsetzen. Und dann geht es auf eigene Faust los... dauert ca 5 Minuten. Bis auf die Dive Sites im Norden und Westen liegen alle Plätze in 20-40 Minuten Dhoni Distanz. Durch die Lage der Insel gibt es Giris/Tilas im Innern und tolle Drift-Dive Sites am Außenriff in greifbarer Nähe. Was gibt es zu sehen? Bei Mantas & More waren wir drei Mal und jedesmal sahen wir Mantas. Daneben Mobulas, Adlerrochen, Weißspitzen, Napoleons, Schildkröten, Barakuda, und und und. Von den Tilas im Inneren, welche wir gesehen haben, gefiel uns Pretty in Pink besonders gut (toller Korallenbewuchs) und auch das Medhufushi Tila (hier wird u.a. der Night-Dive angeboten) ist wirklich super bewachsen. Einzig Grouper Cave fanden wir nicht so interessant, da das Riffdach ziemlich kaputt ist. Anglerfische gab es bei The Scorpion. Die Krönung ist allerdings der Tauchplatz Kingdom of Fish, ein Kanal im Westen des Atolls. Es dauert etwa 2 Stunden bis man da ist, aber dafür bekommt man ein unvergleichliches Spektakel geboten. Meine Frau tauchte ca 5 Meter neben mir und ich konnte sie nicht mehr sehen - zuviele Fische im Wasser! Die Mengen an Tieren sind atemberaubend und die völlig intakte Korallenlandschaft des Kanals gepaart mit der Aquarium-mäßigen Sicht machen das Ganze zum wirklichen Highlight des Urlaubs. Wir waren zweimal da und beide Male hatten wir dieses Erlebnis. Auch die Plätze Western Highlights und Rayvilla Kandu / Rayvilla Wreck im Westen sind auf Grund ihrer offensichtlichen Unberührtheit (mal von dem Zement-Dhoni, daß auf Rayvilla Tila auflief und heute in 30 m Tiefe liegt abgesehen) echte Schmankerl. Fazit: Im Vergleich um Süd-Ari Atoll gibt es im Meemu Atoll mehr Fisch und auch die meisten Korallenbestände sehen wesentlich gesünder und dichter aus. Wir können den Besuch uneingeschränkt empfehlen - wenn´s ein Hausriff gäbe an dem man ab und zu nochmal einen spätnachmittäglichen Zusatz-Tauchgang einlegen könnte, wäre Medhufushi als Taucherinsel perfekt.
Bewertung :
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Medhufushi geschrieben am 24.05.2007 von Oliver [PADI, ? TG] |
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Medhufushi - Meemu Atoll Tauchbasis: Werner Lau Fantastisches Tauchen in noch wenig betauchtem Atoll, Abseits von jedem Stress. Diesen Tauchurlaub ging es zum ersten mal ins Meemu Atoll auf die Insel Medhufushi. Wir waren Aufgrund der geringen Anzahl von Tauchberichten sehr auf die wenig betauchten Tauchplätze im Meemu Atoll gespannt ! Es hat sich gelohnt ! Tauchbasis: Alles war bestens gepflegt, sauber und aufgeräumt. ( die übliche deutsche Gründlichkeit und Ordnung die wir auf Tauchbasen besonders schätzen) Im Trockenraum gab es mehr als ausreichend Platz und für jeden Tauchgast eine Box. Die Basis generell ist bestens ausgestattet für Ausbildungen , diverse Literatur etc. Ausrüstung: Jackets sind so gut wie neu , die Atemregler bestens gewartet und nach jedem Tauchgang gechecked. Zu leihen gibt es alles was das Taucherherz begehrt. Nitrox for Free ist ohnehin schon fast selbstverständlich, bei Werner Lau natürlich auch. Gut fanden wir dass die Flaschen immer zumindest mit 220-230 Bar gefüllt waren und 12L Flaschen ebenfalls selbstverständlich sind ! ( leider war das auf manchen anderen Tauchbasen auf den Malediven eine ständige „Bettlerei“ eine 12L und zumindest mit 200 Bar gefüllte Flasche zu erhalten, was im oft entscheidenden Ende eines Tauchganges >> z.B. Mantasichtungen sehr ärgerlich sein kann ) Super und zu unserer Überraschung gibt’s bei Werner Lau auch auf Medhufushi Scooter zum Verleihen. Neben den bekannten Scuba Pro Scootern gibt’s auch drei brandneue Scooter von Multitech !!! ( der Ferrari unter den Scootern ) ( www.multitech.net ) Dive & Dhoni Crew: Waren alle immer bestens gelaunt , besonders Hilfsbereit und gingen auf die Wünsche der Tauchgäste ein, so weit es Wetter und Strömung zuließ. Briefings sind sehr ausführlich sodass man auch ohne Guide mit seinem Buddy und Kamera bewaffnet losziehen kann. Erfahrung und Qualität der Crew schien so weit wir das beurteilen könne ausgezeichnet zu sein, und man bekam auch jede Menge Tips und Tricks wo man auch als erfahrener Taucher noch dazulernen kann. Tauchen: Täglich gibt’s zumindest 2 Tauchfahrten wobei wir uns diesmal auf die Kanaltauchgänge und Außenrifftauchgänge spezialisiert haben. Die waren der Hauptgrund hier in im Meemu Atoll zu tauchen. Und die waren vom Feinsten !!! Die Thilas im Innen Atoll sind auch sehr schön, waren aber in unseren Augen nicht wirklich überdurchschnittlich.>> allerdings ein Fest für Macro Fans ( obwohl dort natürlich auch Mantas & auch ein Leopardhei gesichtet wurden. ) Die Kanaltauchgänge u Aussenrifftauchgänge waren fast immer ein „all inclusive“ Tauchgänge. >> Mantas, Haie , Adlerrochen, Baracudas, Tunas, Markelen, Fledermaus usw. usw. in Schulen und oft alles gleichzeitig. Meist wussten wir nicht in welche Richtung wir zurerst sehen sollten. Einmal gab’s auch „Schildkrötensuppe“ , eine ganze Horde von teils in Korallennieschen schlafende, teils umherkreisenden Schildkröten. Zusätzlich gab’s meist in der 2 Hälfte des Tauchganges recht ordentliche Strömungen. Am Ende der fantastischen Tauchgänge sammelte das „Dhoni Taxi“ dann die Tauchbuddies mit großer Hilfsbereitschaft wieder auf. Getränke & Kokosnussspalten gab’s natürlich wie wir’s auf den Malediven gewöhnt waren auch. Sehr angenehm war die geringe Anzahl von Tauchern, was alles noch entspannter machte. Besonders hervorzuheben ist, dass die Crew mit uns trotzdem wir nicht die mindest Grösse der Gruppe erreichten , mit uns auch einen Tagesausflug auf die andere Atoll Seite unternommen hat. Dort waren die Kanaltauchgänge noch gigantischer. Durch die kühlen Strömungen die ins Atoll Innere drängten hatten wir Temperatursprungschichten und Sicht bis zu 40 Meter !! Haie , Rochen und Fischsuppe wie es dichter kaum hätte sein können >> einfach nur zum süchtig werden. ! Süchtig wurden wir auch vom Scooter Tauchen. >> ab und an einmal einen Abstecher zu den Haien in der Tiefe, und gegen Ende des Tauchganges weg vom Riff ein paar Runden ins Blaue >> dort gigantische Wände von Fischschwärmen u. Großfischen >> sollte man probiert haben ! Alles in Allem spitzen Tauchplätze mit einer hervorragenden Werner Lau Crew ! Kurz zur Insel: Von Medhufushi generell waren wir im Vergleich zu Royal Island letztes Jahr enttäuscht. Die Bungis sind zwar sehr schön & am Service der Crew war nichts auszusetzen. Kulinarisch ist die Insel jedoch zur Zeit nicht mehr als auf 3-4 Sterne Niveau. Allerdings arbeitet ein neu angekommener, sehr engagierter Schweizer Manager mit Hochdruck daran, dieses & vieles andere nicht einer 5 Sterne Insel entsprechende, zu verbessern. Mal sehen ob es gelingt wieder eine „echte“ 5 Sterne Insel aus Medhusfushi zu machen ??? Am Strand muss auch noch vieles gemacht werden >> Korallenschutt im Osten, Seegras im Westen etc . >>> der Tsunami hat damals leider ganze Arbeit geleistet, dafür kann natürlich niemand auf der Insel etwas. Derzeit ist das Preis – Leistungsverhältnis der Insel als sehr schlecht einzustufen. ! Im derzeitigen Zustand der Insel müssten die Reiseveranstalter deutlich günstiger anbieten !! Unsere fantastischen Taucherfahrungen im Meemu Atoll hatten jedoch aus unserem Urlaub doch noch einen tollen Malediven Urlaub gemacht .
Bewertung :
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4 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Malediven mit Kindern?! WARUM NICHT!!!! Reisezeit 31.07.2004 - 15.08.2004 Anfang des Jahres stellte sich die wiederkehrende Frage, welches Reiseziel man denn in diesem Jahr auswählen sollte. Unsere Familie umfasst immerhin 5 Personen (Maria + Holger mit Tobias (7), Christoph (6) und Lukas (4)). Da die Sommerferien in diesem Jahr wieder einmal sehr spät im Jahr waren, wäre wieder nur das östliche Mittelmeer mit einer gewissen Wettergarantie in Frage gekommen, nur dort waren wir bereits in den letzten zwei Jahren und außerdem waren wohl auch bedingt durch die Olympischen Spiele die Preise dort doch ziemlich angezogen, bzw. es gab keine Zimmer mehr. So sondierten wir gemeinsam mit einem befreundeten Ehepaar (auch zwei Kinder (Marie (9) und Max (7) die weite Welt und blieben mit der Planung an den Malediven hängen. Wer die Malediven kennt, weiß, dass die Hotels meist mit Einzelbungalows ausgestattet sind, welche hauptsächlich nur auf Belegungen mit zwei Personen ausgelegt sind. Aber auch für unseren Bedarf fanden wir einige Inseln, welche familientaugliche Bungalows anboten. AB JETZT GEHT ES DANN LOS !!! Gebucht haben wir dann einen Familien-Bungalow auf der Insel Medhufushi im Meemu-Atoll (ca. 140 KM südlich von Male), - nicht zuletzt wegen der außerordentlich guten Internet-Seite der Tauchbasis von Werner Lau (wernerlau.com). Hier bekommt man bereits vor Reiseantritt sehr ausführliche Einblicke in das Tauchrevier. Wer wirklich hauptsächlich zum Tauchen dorthin fährt, sollte über diese Seite direkt eines der Tauchpakete vor Reiseantritt buchen, da diese doch erheblich billiger sind, aber seht es euch selbst an. Auf dieser Seite erhält man aber auch weitere nützliche Informationen zur Insel, welche fast ausführlicher sind, als auf der Internet-Seite der Hotelkette selbst (aaa-resortsmaldives.com). TRANSFER Nachdem wir also den doch langen Flug von Düsseldorf aus hinter uns hatten, erfolgte der Transfer zur Insel selbst per „Maldives-Air-Taxi“ (Wasserflugzeug) nach einer kurzen Wartezeit von ca. 50 Minuten am Flughafen. Dieser Flug selbst dauert knapp 40 Minuten und ist bei gutem Wetter eine exzellente Gelegenheit, die traumhaften Atolle noch einmal in Ruhe aus der Luft betrachten zu können. Wenn man nämlich keinen Fensterplatz beim Anflug auf Male aus EUROPA kommend hat, sieht man hiervon gar nichts, da die ersten Atolle erst zu sehen sind, wenn die Anschnallzeichen bereits aufleuchten. Gleiches gilt natürlich auch für den Rückflug nach EUROPA. HOTEL Bei Ankunft am Hotel wurden wir erst einmal mit einem erfrischenden Cocktail in der auf Stelzen über der Lagune liegenden Bar begrüßt. Das Einchecken erfolgte ebenfalls dort und somit in einer sehr entspannten Atmosphäre. Das Gepäck wurde direkt zu den jeweiligen Bungalows gebracht. Die Zimmer selbst sind zwar in einigen Katalogen mit einer Größe von über 100 QM angegeben, diese Zahl erreicht man allerdings nur, wenn man jeden Außenbereich (große Veranda, Duschbad und WC) dazurechnet. Die beiden Zimmer befinden sich in einem eigenständigen Bungalow und sind über eine Verbindungstür miteinander verbunden. Beide verfügen über ein eigenes Duschbad und WC (alles Außen). In den Zimmern selbst stehen zum einen zwei einzelne Betten (direkt aneinander) und ein Doppelbett. Da der Platz nicht für ein Zustellbett ausreicht, haben unsere drei Kinder gemeinsam problemlos im Doppelbett geschlafen. Die Einrichtung der Zimmer ist geschmackvoll aufeinander abgestimmt. Minibar und SAT-TV sind auch vorhanden, allerdings derzeit nur Deutsche Welle TV in Deutsch. Ehrlich gesagt haben wir die Kiste in den 14 Tagen nur ein einziges Mal angemacht. Das braucht man nun wirklich nicht an einem solchen Ort. Die Zimmer wurden zweimal am Tag von unserem Housekeeper gereinigt. Es gibt zwar auf jedem Zimmer eine ganze Batterie von Insektenvertilgungsmitteln, welche bei uns wahrscheinlich gar nicht käuflich sind, gebraucht haben wir diese allerdings nicht, denn kleine Krabbelkäfer sind uns wirklich nirgends begegnet. Lediglich im Bereich des Bades und des WC´s kämpft man mit Ameisen jeder Größenordnung. Diese Tiere sind so scharf auf das dort vorhandene Süßwasser, dass sie sich sogar beim Duschen an den Duschkopf begeben, wodurch es das ein oder andere Mal vorkam, dass man nicht nur Wasser von oben bekam. Man muss dabei aber bedenken, dass man sich in den Tropen befindet und daher solche Dinge einfach dazugehören!!!! Wer´s nicht mag, kann natürlich zu den zuvor beschriebenen Chemie-Bomben greifen. Die Bungalows wurden alle in die Vegetation der Insel eingebettet. Der umlaufende Strand ist daher nicht zugepflastert, sondern hat seine natürliche Kulisse behalten. Auch bei einer Inselumrundung stört man hierdurch keinen in seiner Privatsphäre. Man kann sie vom Wasser wirklich fast nicht sehen, was der Insel einen paradiesischen Charakter verleiht. Umgekehrt ist der Blick zumindest von unserer Veranda aus auf das Wasser allerdings möglich gewesen. Unser Bungalow hatte die Nummer 195/196 und das bedeutete doch einen längeren Marsch zum Hauptgebäude, in dem sich auch das Hauptrestaurant befindet. Man sollte daher bei der Buchung mit Kindern darauf achten, dass man einen Familien-Bungalow bekommt, welcher nah an diesem Hauptgebäude liegt, diese gibt es nämlich auch, da unsere Freunde einen solchen hatten. Zum Essen kann man nur eines sagen: einfach Spitzenklasse. Alle Mahlzeiten werden im Hauptrestaurant in Buffetform gereicht, - nicht erschrecken!! - denn hierdurch können die Künstler aus der Küche erst Ihre alltäglich wechselnden Speisevariationen richtig präsentieren. Wir haben Sie nicht gezählt, aber bei jedem Essen konnte man sicherlich aus 15 verschiedenen Gerichten wählen und zwar jeden Tag etwas anderes! . Da man diese natürlich nicht alle probieren konnte, gehen wir einfach einmal davon aus, dass auch die Gerichte, die wir nicht probiert haben, genauso gut waren, wie die, die wir gegessen haben. Auch für die Kinder waren immer passende Dinge dabei. Bedingt durch das sehr internationale Publikum, waren alle Speiserichtungen vom traditionellen Curry über frisch zubereitete Pasta bis hin zu einem weitreichenden Sushi-Angebot jedes Mal vertreten. Die Bedienungen am Tisch waren, wie das gesamte Personal, sehr freundlich. Trotz dieser Tatsache sollte man auf jeden Fall einmal während des Aufenthaltes das Barbecue am Strand separat buchen. Die Atmosphäre unter freiem Himmel nebst gegrilltem Lobster oder Filet-Steaks in Texas-Größe ist unbeschreiblich. An der zu Beginn beschriebenen Bar ist auch ein A-la-Carte-Restaurant angeschlossen. Die Speisen kommen aus der selben Küche und sind daher ebenfalls exzellent. Die Gäste waren wirklich sehr multikulturell. Eine abwechslungsreiche Mischung aus allen Kontinenten. Für eine UN-Vollversammlung hätte es zwar noch nicht gereicht, aber es war Nah dran. Die Insel selbst ist für maledivische Verhältnisse schon richtig groß (900x90 Meter), aber gerade hierdurch hat man eben nicht das Gefühl, dass sie zu dicht bebaut ist. Die Vegetation ist sehr dicht (s.o.). Die Fauna besteht neben den obligatorischen Flughunden auch aus wirklich einnehmenden Krähen. Die Biester bewohnen die Insel wohl schon seit vielen Jahrzehnten, zumindest benehmen sie sich so, denn zum einen sind sie nicht scheu und erzählen jedem alles, was man nicht hören will und zum anderen entwenden sie alles, was nur irgendwie mit ihrer Kraft wegzuschaffen ist. Aber nach wenigen Stunden hat man sich daran gewöhnt und lässt solche Dinge eben nicht einfach so liegen. Direkt dem Hauptgebäude vorgelagert, befindet sich auch der Pool, welcher leider nicht mit Salzwasser gefüllt ist. Davon hätte man dort ja nun wirklich genug. Und hier kommen wir nun zu einer Institution der Insel. HASSAN. Hassan ist am gesamten Pool für die Belegung der Liegen zuständig. Da jeder Bungalow über eigene Liegen verfügt, herrscht dort nie der Bedarf, sein Handtuch schon vor dem Sonnenaufgang zu platzieren, also bitte, erst gar nicht diese schreckliche Angewohnheit selbst präsentieren. Aber jetzt wieder zurück zu Hassan. Hassan ist taubstumm und liest daher jedem Gast im wahrsten Sinnen des Wortes jeden Wunsch von den Lippen ab. Wir haben schon viele Menschen bei unseren Reisen kennengelernt, aber Hassan hat einem gezeigt, wie herzlich und zuvorkommend man in seinem Wesen sein kann. Er war immer da noch, bevor man es selbst für nötig empfand und wenn es nur zum Glattstreichen des gerade um ein paar Zentimeter verrutschten Handtuches auf der Liege war. Auch unsere Kinder haben Hassan in ihr Herz geschlossen, denn auch zu Ihnen war er genau so herzlich, wie zu uns. Der Pool selbst ist über ein Holzdeck direkt mit dem Strand verbunden, sodass man von hier aus auch direkt in der Lagune baden konnte, wenn nicht gerade Ebbe war, denn dann ist wirklich nur wenig Wasser am Strand. Bereits in der Lagune kann man die Unterwasserwelt, auch ohne Hausriff, kennenlernen. Unseren Kindern schwammen tagtäglich junge Haie von einer Größe bis zu 80 CM um die Beine, aber auch junge Stachelrochen konnte man täglich beobachten. Beim Schnorcheln fühlten sich unsere Kinder wie im Aquarium, alle Fische trugen natürlich die Namen aus „NEMO“. Bis hin zu Muränen, Feuerfischen und Schildkröten konnte man die Tiere direkt vom Strand aus erkunden. Wem das noch nicht reicht, bietet das Hotel auch zweimal täglich lohnenswerte Schnorchel-Ausfahrten zu Giri`s im Atoll an. Es werden auch zusätzliche Aktivitäten, wie Fischen, Hochseefischen und Inselbesuche angeboten. Diese Dinge haben wir allerdings gar nicht gemacht, da wir und die Kinder mit unserem täglichen Programm schon ausgelastet waren. Allerdings sollte man unbedingt einmal die Ausfahrt zu den Delfinen mitmachen, die Sichtung der Tiere ist quasi garantiert. Nicht nur auf unserem Ausflug haben wir die Schule mehrfach direkt am Boot gehabt, sondern auch, wenn wir mit dem Tauch-Dohni durch diesen Kanal gefahren sind. NÄCHSTES HIGH-LIGHT: TAUCHEN im Meemu-Atoll Neben der Familien-Tauglichkeit der Insel, waren wir auch wegen der vielen Tauchplätze in dieses Atoll gekommen. Auf der zuvor genannten Internet-Seite sind zwar derzeit 35 Tauchplätze detailliert beschrieben, auf der Tauchbasis wurden wir allerdings mit 47 verschiedenen konfrontiert. Die Auswahl war also auch hier größer, als die Machbarkeit in 14 Tagen. Die Basis selbst machte einen sehr guten und durchorganisierten Eindruck (der Eindruck wurde in der Praxis auch bestätigt). Alles hatte seinen Platz. Man bekam für sein eigenes Equipment einen Wäschekorb, welcher im gleichen Raum gelagert wurde, wie die Jackets und die Tauchanzüge. Der Raum wurde abends verschlossen. Für alle Dinge war ausreichend Platz vorhanden. Lediglich die Begehung des Fliesenbodens nach den Fußwaschbecken erforderte eine gewisse Balance. Vielleicht war das ja auch der erste Test, ob man auch richtig tarieren kann. Bis auf den Bleigurt haben wir auf der Basis nichts zusätzlich ausgeliehen, sodass zum Leih-Equipment der Basis nichts gesagt werden kann, außer, wenn technische Probleme nach Abfahrt des Tauch-Dohnis auftraten, diese nur an den von den jeweiligen Tauchern selbst mitgebrachten Ausrüstungen auftraten, also nicht an der Leih-Ausrüstung. Aber auch hier waren die Dive-Guides so gut ausgestattet, das jedes Problem noch direkt auf dem Dhoni behoben werden konnte, sodass keiner auf dem Boot bleiben musste, sondern immer alle Tauchen konnten. Nach dem obligatorischen Check-Tauchgang konnten wir an den angefahrenen Tauchplätzen ohne weitere Begleitung im Buddy-System unsere eigenen Kreise ziehen, haben aber gerne auch auf die wachsamen Augen von den Dive-Guides Chrissi, Martine und Ferit zurückgegriffen. Das Haupt-Dohni war schon luxuriös (eigene Toilette an Bord), wichtig spätestens bei den Tagesausfahrten. Die auf dem Boot durchgeführten Briefing´s der Tauchplätze waren äußerst kompetent und verständlich vorgetragen, Nachfragen der Taucher gab es eigentlich nie. Der Check der Strömung durch die Dive-Guides gehörte auch selbst innerhalb des Atolls jedes Mal dazu, sodass man immer auf der sicheren Seite war. Da zumindest meine Frau und Ich für immerhin sechs Jahre eine Kinder-Tauchpause eingelegt hatten, fühlten wir uns durch die umfangreiche Betreuung der Tauschule rundum wohl. Gerade wegen der Kinder haben wir uns so manches Mal sehr kurzfristig dazu entschlossen, einen Tauchgang mitzumachen, sodass Ferit schon annahm, wir wären Tester von einer Zeitung oder noch schlimmer von seinem Chef geschickt worden um seine Nerven einmal so richtig anzuspannen. Aber selbst diese „Situationen“ hat er routiniert gelöst. Medhufushi liegt gerade einmal 20 Dhoni-Minuten vom nächsten Kanal entfernt (siehe „Delfine“), sodass viele unserer Tauchgänge am Außenriff stattfanden. Leider hatten wir nicht das Glück, dass uns auch noch ein Walhai begegnet ist, aber ansonsten waren „alle“ Fische und Korallen vertreten. Während unserer Zeit trat an keinem Platz so starke Strömung auf, dass man richtig ackern musste. Dass kann allerdings auch nur Glück gewesen sein. Aber auch hier sei gesagt, dass die Tauchgänge meist mit der Strömung durchgeführt werden, sodass die Arbeit nur dann beginnt, wenn man bereits sehr schnell am im Briefing benannten „Auftauchpunkt“ ankommt und der Tank noch über 100 Bar hat. Die Kapitäne und Helfer hatten Ihre Dhoni´s, (sind viele Taucher auf der Insel, werden zwei Dhoni´s eingesetzt, welche zu verschiedenen Tauchplätzen fahren) immer souverän im Griff. Ausrüstung schleppen gab es ebenfalls nicht, da einem das Equipment bei jedem Tauchgang zum Boot und nach dem Tauchgang zum Waschplatz gebracht wurde. Dieser Service kostete je Tauchgang gerade einmal 0,50 USD. Bzgl. Ausbildung auf der Basis sollte man die o.g. Internet-Adresse anklicken. Dort erfährt man fast alles. Auch bzgl. der Beschreibung der Tauchplätze ist ein Klick vor Reisebeginn bereits lohnenswert. Noch einmal einen speziellen Dank an Chrissi und Ferit für die schönen Tauchgänge!!!!!!!!! WASSERSPORT Man konnte im Sport-Center diverse Aktivitäten, gegen Gebühr, betreiben. Die Kinder haben die Banana sowie die Fun-Tubes und das Knee-Board genossen, wenn das Boot dann einmal fuhr. Nachher fuhr es dann auch immer ohne technische Probleme. Ich habe Wasserski genossen, denn es gibt doch nicht schöneres, als auf einer spiegelglatten Wasseroberfläche hinzugleiten. Hätten wir „normalen“ Wind gehabt, wäre eine Ausfahrt mit einem der Katamarane sicherlich auch sehr interessant gewesen. Das Angebot ist also auch hier vielseitig. SPA & GYM Dafür war nun leider keine Zeit mehr. WETTER Na ja, was soll man dazu sagen. Selbst bei uns kann man doch nicht mehr genau sagen, wie es denn wird. Wir hatten jedenfalls wohl richtig Glück gehabt, denn wir hatten gerade mal an einem Tag Regen (dann allerdings richtig und mit heftigem Sturm). Ansonsten war das Wetter einfach herrlich und das in der „Regenzeit“. Tipp für die Haut: Immer vor dem Frühstück bereits das erste Mal eincremen, gerade bei den Kindern. Uns ist allen dadurch ein Sonnenbrand erspart geblieben. ACH JA, KINDER !!!! Unsere Kinder hatten wirklich zu keiner Zeit Langeweile, und dass ohne Fernseher oder Play-Station (die haben wir sowieso nicht), allerdings sind sie auch wirkliche Wasserratten. Bei Christoph begannen die blonden Haare schon wieder grün durch das (oder heißt es den???) Chlor im Pool zu werden. Selbst unseren jüngsten konnte man problemlos an der Pool-Seite der Insel in der Lagune mit den anderen baden lassen, obwohl er gerade erst beginnt, ohne Schwimmflügel zu schwimmen, denn Wellen oder steil abfallendes Ufer waren nun wirklich Fehlanzeige. Wasserschuhe sollte man zwar dabei haben, allerdings benötigten unsere Kinder diese wirklich nur, wenn Sie einmal auf der gegenüberliegenden Seite der Insel baden wollten. Krank ist in der Zeit keiner geworden. Auf der benachbarten Insel (bei Ebbe kann man dorthin fast zu Fuß laufen) soll es aber ein Krankenhaus geben, sodass auch der Notfall abgedeckt wäre. Wie der Standart dort ist, ist uns allerdings nicht bekannt. Essen war, wie berichtet, auch für die Kinder immer abwechslungsreich. Es waren auch einige andere Gäste im Hotel mit Kindern da, sodass Kontakte schnell geknüpft waren. Die Angestellten sind alle sehr kinderfreundlich und sofort zur Stelle, wenn man einmal eine dritte Hand braucht. Andere Gäste haben sich zu keiner Zeit durch die Geräuschkulisse unserer Kinder gestört gefühlt, jedenfalls hat keiner etwas gesagt. Antwort wäre hier allerdings auch gewesen, dass sie dann in Urlaub hätten fahren sollen, wenn eben keine Schulferien sind. FAZIT Wen also die lange Anreise nicht abschreckt, kann seinen Kindern und sich selbst einen wirklich unvergesslichen Urlaub auf Medhufishi ermöglichen. Dies ist keine WERBUNG!! sondern unser ganz persönlicher Eindruck, welchen wir in den zwei Wochen von der Insel erhalten haben.. Negative Dinge gibt es nicht zu berichten, da wir keine während der zwei Wochen angetroffen haben. Alle Dinge zu beschreiben, wäre buchfüllend, daher wird für Lücken keine Gewähr übernommen.
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TIPP: | Scapa Flow. Wracktauchen vom Feinsten. Was dort passierte und was man dort betauchen kann - steht in unserem Scapa-Führer. |
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05.07.2008 04:39 Taucher Online : 41 Heute 1238, ges. 27316552 Besucher
 
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