Basen/Shops Kroatien

Mobby Dick - Insel RAB - Lopar

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 Datenbank - Basen/Shops - Kroatien - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 67910
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 08.08.2011 von Manuela 1109 [PADI AOWD, 410 TG]

Nach 10 Jahren tauchen mit dem Team um Sandra und Mladen Skapul von der Tauchbasis ´ Moby Dick´ in Lopar auf der Insel Rab/HR, wird es nun mal endlich Zeit ein Resümee zu ziehen.

2001 machte ich meinen 15. TG, den 1. kroatischen mit Mladen als Guide. Letzte Woche war es der 160. kroatische TG, schon lange ohne Mladen.

Doch besonders heute werden neue Gäste mit noch wenig taucherischer Erfahrung von einem Guide begleitet.Sie können sich ganz auf sich und die Unterwasserwelt konzentrieren und der Guide übernimmt die Navigation.

Bereits vor Abfahrt am Morgen werden das Wetter und die taucherische Erfahrung der Gäste zu Grunde gelegt, um den optimalen Tauchplatz anzufahren.
Ich habe bis heute rund um die Inseln Rab, Goli, Grgur, Prvic, Krk und Cres mit Moby Dick tauchen dürfen.

Wie sieht so ein ganz normaler Tauchtag aus?
- treffen an der Basis um 9:30 Uhr
- Ausrüstung überprüfen oder Leihausrüstung entgegen nehmen
- jeder Gast bekommt eine eigenen Plastikbox dafür
- dann wird der Anhänger mit den Flaschen und Boxen beladen ( selbst ist hier der Mann/die Frau)
- bis zu 7 Taucher können im Auto mitfahren, sonst führt ein kurzer Fußmarsch zum Hafen
- umladen auf das Schiff und dann Abfahrt
- alle Tauchplätze erreicht man zwischen 30-60 Minuten, also genug Zeit um sich vorzubereiten
- 5-10 Minuten vor Ankunft wird die Glocke geläutet und dann heißt es: Gerödel fertig machen
- Mladen und sein Team zeichnen den Tauchplatz auf eine Tafel
- Briefing für alle - der Platz, die Tiefen, die zu tauchende Richtung, die wichtigsten Zeichen und anzutreffende Flora und Fauna werden beschrieben, die Gruppen zusammen gestellt und die Limits für Tiefe und Zeit festgelegt
- dann kannst los gehen
- mindestens 1 Stunde wird Pause gemacht, oft auf dem Schiff oder auf Goli und Grgur
- im Anschluß dann der 2. Tauchgang, in der Regel immer ein anderer Platz ohne lange Fahrtzeit
- jetzt läuft alles umgekehrt - zurück zum Hafen San Marino, Flaschen und Boxen ins Auto, zurück zur Basis, Boxen und Flaschen ausladen ( zupacken aller ist leider nicht selbstverständlich )
- wer möchte kann seine Ausrüstung waschen, die Leihsachen natürlich so wie so
- jetzt in die Sitzgruppe an der Basis und noch einiges Taucherlatain von sich geben, wer mag 1 Dekobier, ich bin eher für Dekokaffee

So siehts aus. Naklar gibts regelmäßig Schnuppertauchen und Nachttauchgänge bei Wunsch und wers lernen möchte, der kann sich dort auch ausbilden lassen.

Ich wäre nicht immer wieder dort hingefahren, wenn das Gesamtpaket - nette Leute, relaxtes Tauchen und kompetentes Tauchteam - nicht gestimmt hätten.
Du willst es dir mal ansehen, dann schau auf die Homepage oder fahr einfach hin und überzeuge dich selbst.
Dickes Danke an: Sandra und Mladen, Mattheo und Luca, Sabine sowie Mladen (Rodriges)

Wir kommen bestimmt wieder. Manuela und Ingo

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67713
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 31.07.2011 von André [Padi AOWD, 95 TG]

Vom 10.07. bis 20.07 20011 haben wir unseren Urlaub in der Hotelanlage San Marino verbracht und ich habe mit dem Moby Dick Team insgesamt 8 Tauchgänge gemacht.
Die Basis an sich ist klein - aber fein, was die Anmeldung und den Ablauf des Basisbetriebs betrifft. Es ist in der Regel ausreichend, sich am Vorabend für den nächsten Tag für die Ausfahrt anzumelden. Die Ausfahrt findet auch für kleine Gruppen mit dem großen Tauchboot statt, wir waren häufig nur 3 - 4 Taucher plus Guide. Das Tauchboot ist optimal für die Bedürfnisse der Taucher und Taucherinnen (WC an Bord) ausgestattet und die tägliche Tourenplanung ist sehr variabel. Ich habe nur einen Tauchplatz 2 mal betaucht, das jedoch nach Abstimmung mit dem Guide und auf eigenen Wunsch.
Die Tauchplätze befinden sich hauptsächlich an den vorgelagerten Inseln Sv. Grgur und Goli. Einige von ihnen sind mit die schönsten Plätze , die ich bisher im Mittelmeer betaucht habe. Häufig sind es Plateaus oder kleine Felsen, die dann in Steilwände, welche auf über 40 Metern abfallen können, übergehen. Die Steilwände sind mit kleinen und großen Höhlen, Canyons und Löchern versehen, so dass sich auch einiges an Flora und Fauna angesiedelt hat und sich wirklich interessante Tauchgänge durchführen lassen.
Auf Grund der tief abfallenden Steilwände würde ich den Schwierigkeitsgrad der Tauchplätze mit ´mittelschwer´ einstufen. Über gute Fähigkeiten in der eigenen Tarrierung, einen sichern Umgang mit Tauchkomputern und einige Taucherfahrung im Bereich von 20 - 40 Metern sollte man verfügen, um die Schönheit der Tauchplätze auch wirklich genießen zu können.
Vor den Tauchgängen wird an einer jeweils neu skizzierten Tauchplatzkarte ein ausführliches Briefing durchgeführt. Dies erfolgt mehrsprachig und auch in sehr gutem Deutsch. Die Buddyteams werden nach den vorhandenen Tauchfähigkeiten und -erfahrungen zusammengestellt. Auch wenn man in der Regel der vom Guide vorgeschlagenen Tour folgt, sind für die Buddyteams individuelle Abstecher / Routen möglich.
Zwischen den Tauchgängen haben wir immer eine einstündige Pause auf der Insel Goli gemacht. Hier besteht die Möglichkeit, im Restaurant zu essen und die Ruinen des ehemaligen jugoslawischen Staatsgefängnisses (kroatisches Alcatraz) zu besichtigen.
Auf dem Tauchboot besteht auch (fast) immer eine Möglichkeit zur Mitfahrt für nichttauchende Familienangehörige. Mein Sohn fand es faszinierend, uns schnorchelnd beim Ab- bzw. Auftauchgen sowie die vielen kleinen Fischschwärme auf den Plateaus zu beobachten.
Zusammenfassend zur Basis möchte ich einschätzen:
- die Basis verfügt über eine sehr gute technische Ausstattung: Tauchboot, Kompressor ( Bauer Pure Air= reine Atemluft) und Leihausrüstung eines großen Herstellers ( es tut nur weh zu sehen, wie mancher Gast mit der Leihausrüstung umgeht)
- Sehr guter Service, fachkompetentes und nettes Team, familienfreundlich
- individuelle Zeit- und Tiefenplanung nach Limitvorgaben möglich
- für Mittelmeermaßstäbe sehr schöne Tauchplätze
- 12l-Flaschen sind Standart, einige 15er sind vorhanden
- eigene Ausrüstung kann während des gesamten Urlaubs dort gelagert werden
- sehr gutes Preis-/ Leistungsverhältnis
Was mir weniger gefallen hat:
- in der Bsais geht es recht beengt zu, wo findet die Ausbildung statt?
- Vorlage einer TTU oder zumindest einer gesundheitlichen Selbstauskunft wird nicht verlangt - sind alle so fit, wie sie vorgeben?
- das Spülen der Ausrüstung nach dem Tauchen auf der Basis erfolgt in zwei kleinen Regenwasserfässern - ab dem 3. Taucher kann man sich das Spülen eigentlich schenken

Viele Grüße und vielen Dank für die schönen Tauchgänge an das Team von Moby Dick.

Mein abschließendes und persönliches Fazit für Mittelmeerfans wie ich: Tauchen lernen auf Malle - Tauchen genießen auf Rab.


    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67088
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 05.07.2011 von tobimax [CMAS, 50 TG]

Wir waren Pfingsten auf Rab. Meine beiden Kinder 13, 14 Jahre haben den Padi-Juniorschein bei Mladen und Sandra gemacht. Sie hatten sehr viel Spaß und fühlten sich immer sehr sicher. Unsere zwei haben sich mit dem jüngeren Sohn von Mladen angefreudet was den Spaßfaktor noch erhöte. Wir fühlten uns alle sehr wohl und wollen nächstes Jahr als Familie tauchen - natürlich bei Mladen, Sandra und Luka, der Name des älteren Sohnes fällt mir momentan nicht ein. Wir können die Base nur empfehlen.

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Datenbankeintrag 66864
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 26.06.2011 von Martin [OWSI, 800 TG]

Wir waren letzte Woche nach langer Abstinenz mal wieder in Kroatien, Insel Rab, Lopar, San Marino tauchen. Nach wie vor zählt die Tauchbasis Moby Dick Diving zu meinen absoluten Favoriten am Mittelmeer. Schon die Aufnahme und Einweisung war hervorragend. Es wurde wie schon an vorherigen Tauchurlauben sehr viel Zeit verwendet auf die Einteilung der Gruppen und die Auswahl der Tauchplätze, um jeden gerecht werden zu können und was neues zu Bieten.Vom Breefing bis zum Dekobier an der Basis nach dem Tauchen blieb kein Wunsch offen. Besonders hervorzuheben ist die stete Freundlichkeit von Sandra und Mladen auch wenn es mal ´geballter ´ kommt. Diese Tauchbasis steht noch im Dienste des Kunden und achtet nicht nur auf den Komerz. Mein Fazit, da komme ich gerne wieder.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 30914
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 29.10.2006 von Reinhard [CMAS*, 350 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir vom 1. Passauer Tauchsportclub waren
Ende September auf der Tauchbasis von Moby Dick.
Ich war nicht das erste mal auf der Basis und deshalb plante ich auch einen Vereinsausflug
zu der Famliär geführten Basis.
Alle Taucher waren sehr angetan von der Bsis die von Malden Skarpul geführt wird.
Durch das sehr gute Breving denn da wurde jeder
Tauchplatz auf der Tafel aufgezeichnet konnte mann sich schon am Boot über die markanten
Punkte informieren. Zum Großteil hatten wir auch
alles angetroffen auf was uns Malden aufmerksam
gemacht hat. Auch die Sicherheit wird auf der Basis groß geschrieben es war alles an Bord was für eienen Notfall notwendig ist.
Auch unsere Anfänger die das erste mal im Meer getaucht sind wurden von Rodriges sehr gut betreut.
Unterwasser bekammen jede Menge zu sehen von große Hummer, Langusten, Drachenköpfe, Conger,große Tintenfische, und zuletzt haben uns
noch ca. 20 Delfine begleitet.
Und wir möchten uns noch recht herzlich Bedanken
für die gute Bewirtung von Sandra und die super Tauchgänge die wir mit Crew von Moby Dick gemacht hatten.
Alle waren sich einig das es einer der schönsten
Urlaube war die wir in Kroatien machten und das
wir wieder kommen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 29548
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 06.09.2006 von helzle [PADI AOWD, 60 TG]

0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,

mein Fazit vorne weg: Die Basis ist okay für alle, die ihre eigene Ausrüstung dabei haben und sowieso lieber alleine, d.h. ohne Führung, abtauchen. Anfängern und Gelegenheitstauchern würde ich die Basis nicht empfehlen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich ist das oberste und auch einzige Gebot (statt wie anderswo zuerst jeder für sich selbst, dann der Buddy und schließlich noch der Instructor). Erklärt wird nichts, wer ein Problem hat, der kann ja fragen.
Ich wollte eigentlich mit meiner Frau (Gelegenheitstaucherin wie ich) 8 Tage Tauchurlaub auf Rab mit zusammen ca. 10-15 Tauchgängen verbringen. Es blieb dann allerdings bei nur zwei Tauchgängen an einem Tag für mich und wurde zu einem Strandurlaub.


Vorbereitung an Land:
Nach der Ankunft auf der Basis mit einem kurzen hallo, Kontrolle von Tauchschein und Abfrage der Anzahl der TG (nur die Anzahl, nicht, wann der letzte stattgefunden hat) wurde die Leihausrüstung abgegeben und in Kisten gepackt, die dann mit Flaschen in den Anhänger des Vans geladen wurden. Auch auf die Gefahr hin, dass es banal klingt, finde ich es hilfreich, wenn basisfremden Tauchern ein solcher Ablauf erst einmal erklärt wird. Schließlich ist jede Basis anders. Ich wusste bis zum TG nicht, wer überhaupt Gast und wer Guide ist, ob mich am Hafen ein Schlauchboot oder eine Luxusyacht erwartet (das hat großen Einfluss darauf, was man z.B. an zusätzlicher Kleidung, Getränke etc. mitnehmen kann oder sollte), ist Blei an Bord oder muss man das mitnehmen, wer, falls überhaupt jemand, mein Buddy sein würde….. So stand man halt da, hat beobachtet was andere machen und mit angepackt, wenn es um das Laden von Flaschen und Kisten ging.


Ausrüstung:
Leihausrüstung war auf der Basis in ausreichender Menge vorhanden. Sah teilweise aber extrem stark abgenutzt aus. Bei einem Jacket eines OWD Kursteilnehmers (3. TG) war die Schulterschnalle kaputt. Leider hat man das erst beim Anlegen auf dem Boot festgestellt und so musste der Schulterträger mit einem Knoten zusammengebunden werden.
Bei mir hat die erste Stufe leicht Luft verloren und der Luftschwall, der beim Eintauchen aus dem Oktopuss geströmt ist, konnte von mir nicht gestoppt werden. Der hinzu gerufene Guide hat es nach längerem probieren in den Griff bekommen. Sein Kommentar war: „Da kommt manchmal Sand rein, wenn die Schnuppertaucher die Sachen am Strand einfach nur hinlegen.“ In einer 6-Flossen Basis wird auch Schnuppertauchern von Anfang an beigebracht, dass man die Tauchausrüstung nicht einfach in den Sand schmeißt.


Boot und Tauchgangsvorbereitung:
Das Boot ist als Tauchboot ausgerüstet und hat ausreichend Platz. Allerdings ist es sehr langsam. Ist von daher Ansichtssache, ob mal lieber so was oder lieber ein schneller, aber unbequemes und enges Schlauchboot hat. Selbst bei mir kann das von Tag zu Tag anders sein.
Der Tauchplatz wurde sehr detailliert an einer Tafel aufgezeichnet und der Ablauf des Tauchgangs erklärt. Ein Guide wollte voraus, 7 tauch-erfahrene Gäste (jew. > 50TG) hinterher. Buddyteams wurden keine eingeteilt. Für das Anlegen und Kontrolle der Ausrüstung war jeder selbst verantwortlich. Wer Hilfe brauchte, hat andere Gäste gefragt. Ich musste also zuerst selbst feststellen, dass bei meiner Flasche das O-Ring-Ventil gefehlt hat. Die hingen mit dem passenden Imbuss an einer Leine. Muss man halt wissen, oder fragen. Bei einem OWD-Schüler ist beim Öffnen der Flasche deutlich hörbar Luft ausgeströmt. Wo sich normalerweise bei diesem Geräusch jeder Tauchlehrer sofort umdreht, hat es hier niemanden gekümmert, obwohl die für den Kurs zuständige Betreuerin einen Meter daneben stand. Der Schüler hätte vermutlich ohne Blei ins Wasser springen können, ohne dass es jemand gemerkt hätte.

Tauchgänge:
Der erste Tauchgang war auf 30-35 Meter angesetzt, 60 Minuten Gesamttauchzeit. Über die Tiefe und die Zeit war ich überrascht. Es wurde gefragt, ob 30m für alle okay ist. Allerdings wurde beim Briefing kein Wort über die lange Grundzeit verloren, insbesondere nicht über Auftauchprozess und Sicherheitsstopp(s) – muss ja schließlich jeder selber wissen.

Der Wiederholungstauchgang nach einer 2,5h Mittagspause an Land war auf 35-40 angesetzt, auch 60 Minuten. Eine kurze Rückfrage eines Gastes hat den Guide dazu veranlasst auf 30m bleiben zu wollen („wer will kann auch tiefer“). Aber auch hier wieder keinerlei Hinweise auf Tauchtabellen mit entsprechenden Aussagen bezüglich Grundzeiten und Auftauchregeln. Schon gar nicht welche Maßnahmen im Falle eines Unfalles getroffen werden würden (ich habe keine Ahnung ob Sauerstoff und erste Hilfe Koffer an Bord waren aber ich gebe zu, dass ich auch nicht gefragt habe).


Nach dem Tauchgang:
Die Stimmung während des ganzen Tagestrips war „merkwürdig“. Normalerweise herrscht nach einem Tauchgang eine fröhliche Stimmung. Die Taucher strahlen und tauschen sich über das Gesehene und unter Wasser Erlebte aus. Bisher unbekannte Spezies werden den lokalen Führern beschrieben und dann dem eigenen Kenntnisstand hinzugefügt.
Auf dieser Basis steigen die Leute aus dem Wasser, die Gäste helfen sich beim Einstieg ins Boot (die Guides und er Chef leider nicht), jeder schraubt das Gerödel ab und kümmert sich um sich selbst. Natürlich kann man andere ansprechen, aber wie gesagt: Da sich alle Basisbeschäftigten sofort zurückziehen und mit sich selbst beschäftigen, herrscht eine irgendwie merkwürdige Stimmung, die bis zur Rückkehr auf der Basis anhält.

Kosten:
Zwei Tauchgänge incl. Ausrüstung und Boot schlagen mit 52 Euro zu buche. Zahlbar nur in bar.


Ich habe mich also insgesamt nicht sicher gefühlt und weiß, dass meine Frau mit 30 TG und einem Bedürfnis an Betreuung und Sicherheit, so wie wir es von anderen Basen her kennen, wahrscheinlich gar nicht erst ins Wasser gesprungen wäre.
Schade eigentlich, denn das überaus klare Wasser und die Felslandschaften der beiden Tauchgänge lassen auf ein tolles Tauchrevier schließen.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 10908
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 13.09.2004 von Gerald [SSI OWD, 30 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe meinen Urlaub in Kroatien auf der Insel Rab verbracht. Dabei habe ich bei Tagesausfahrten und einem Nachtgang mit der Tauchbasis Moby Dick in Lopar teilgenommen.
Die familiär gführte gemütliche Tauchbasis verfügt über ein sehr schönes und gut ausgestattetes Tauchschiff mit 12m Länge, welches Platz für rund 15 Personen bietet. Es besteht auch die Möglichkeit nicht tauchende Familienmitglieder mit auf das Schiff zu nehmen.
An Board des Schiffes sind immer genügend Flaschen für 2 Tauchgänge vorhanden. Vor jedem Tauchgang wird ein sehr ausführliches Briefing abgehalten. Dabei wird in Absprache mit den Tauchergruppen je nach Taucherfahrung ein Tiefenlimit fixiert. Die Sicherheit der Taucher ist für den Leiter der Basis Mladen Skapul, oberstes Gebot. Bei fast jedem Tauchgang ist auch ein Tauchguide (ohne Aufpreis) mit im Wasser.
Die Tauchbasis bietet neben 10,12 auch 15l-Flaschen zum Verleih an.
Schlußendlich ist die Basis für alle die in gemütlicher ruhiger Atmosphäre sicher Tauchen wollen auf jeden Fall ein heißer Tipp

Tauchschiff
Tauchschiff

Mladen Skabul (Leiter der Tauchbasis)
Mladen Skabul (Leiter der Tauchbasis)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3610
Mobby Dick - Insel RAB - Lopar
Geschrieben am 05.05.2003 von Markus Debertshäuser [cmas *, 190 TG]

9 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nicht die modernste Tauchbasis, aber sehr schön und gemüthlich. 12 Liter flaschen, auf wunsch auch 15er, da macht das tauchen spaß.
Neues, großes tauchschiff mit viel Platz. Kein Streß, keine Hecktik.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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