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Anfahrt/Anreise:
A40 bis Abfahrt Soest/Möhnesee (Vorsicht bei der Rückfahrt: Starenkasten kurz vor der Autobahnauffahrt). Weiter in Richtung Möhnesee (auch hier sehr häufig Blitzer an verschiedenen Stellen, also Geschwindigkeitsbegrenzungen beachten!). In Delecke angekommen geradeaus über den Kreisverkehr und die Delecker Brücke. Am Ende der Brücke rechts auf den gebührenpflichtigen Parkplatz.
Örtlichkeit/Einstieg:
Der Einstieg befindet sich an der Bucht hinter dem Parkplatz. Der Einstieg ist bequem auf einem ausgebautem Weg zu erreichen. Ins Wasser führt dann eine Treppe. Tauchen ist nur innerhalb der weißen Bojenmarkierung erlaubt. Betrieben wird der Tauchplatz von der Basis ProDive. Informationen unter ww.prodive.de. Die Sicht ist bis 25 m Tiefe recht gut (3-4 m) und auch tiefer wenn man eine Lampe mitnimmt. Es ist sehr viel Sediment am Grund und den Wänden vorhanden, so das die Sicht in der Bucht später am Tage abnimmt wenn viele Taucher unterwegs waren. Die Temperatur ist in 17 m ungefähr 11 Grad gewesen. An der Brückenseite der Bucht kann man recht viele Angelhaken und Blinker finden. Wenn man aus der Bucht nach links raus taucht, kommt man nach geschätzten 100 m an eine kleine Einbuchtung, genannt Steinbruch. Hier soll ein Baum ins Wasser ragen an dessen Grund sich Hechte und andere Fische tummeln sollen. Man kann den Baum von der Brücke aus ins Wasser ragen sehen. Der Steinbruch ist vermutlich auch so um die 20 m tief, wenn man den Baum zu tief antaucht taucht man drunter durch. Besser die Tiefe so um 5 m wählen und langsam antauchen. Wir haben nur einen Hecht gesehen, der war so ca. 80 cm lang. Gefunden haben wir auch einen Golfball und einen Pin. Das Tauchen dort ist wegen der Sicht und relativen Dunkelheit doch recht anspruchsvoll und Anfänger sollten nur mit erfahrenen Partnern tauchen. Der Tauchplatz und der Parkplatz ist besonders an den Wochenenden und generell nachmittags stark besucht. Ideal ist das Tauchen vormittags in der Woche.
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
>25
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
DLRG-Station gegen Entgelt. Telefonnummer auf der Infotafel.
Tauchregulierung:
www.prodive.de
Notruf/Kammer:
Auf dem Weg zum Einstieg ist gleich hinter dem Parkplatztürchen eine Infotafel mit allen relevanten Informationen und Notrufnummern. Auch eine Karte ist vorhanden. Die Benutzungsordnung ist ausgehängt und für alle verpflichtend.
Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 31.01.2012 von Pro Dive
Der Tauchplatz ist aufgrund der Witterung momentan geschlossen! Wir haben einen Heizlüfter aufgestellt und warten zusätzlich auf ein wenig wärmeres Wetter ;-)
So schnell wie möglich geben wir das Tauchen wieder frei, bitte informiert euch regelmäßig auf www.prodive.de
Sorry noch einmal.
Beste Grüße Euer ProDive Team.
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 19.09.2011 von Shidoshi
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Wir waren am Samstag mit 5 Leuten hier im Wasser. Leider kamen wir erst gegen 16:00 Uhr an. Um es kurz zu machen: In der Bucht Sicht = unter 1 Meter. (Lag sicherlich an den zahlreichen Tauchern vor uns und daran, dass dort der Boden wirklich extrem weich ist. Man sinkt mit der Hand weiter als bis zur Schulter rein.) Weiter aus der Bucht raus deutlich besser, 2-5 Meter. Ordentlich Fisch (Zackis, Krebse u.a.) Ab 20 Meter kühl (ca. 11 Grad) Trotz Tageslicht MUSS eine Lampe mit. Abe 3-4 Meter Tiefe ist es dunkel. Ab 10 Meter ist es NACHT! Nicht unbedingt für den absoluten Anfänger geeignet, außer vielleicht in Begleitung eines Erfahrenen.
Insgesamt ein recht entspannter Tauchgang. Das Basispersonal ist freundlich und hilfsbereit (nicht wie in Messinghausen). Für den Preis von 5,50 EUR wurde auch viel geboten. Umkleiden, wenigstens 2 Parkplätze, die gerade frei waren, Mülleimer, etc. Ein paar Meter weiter gibts eine Bikerkneipe, in die man nach dem Tauchen doch ganz gut einkehren kann. Wir kommen bestimmt wieder.
P.S: Ein Verbesserungsvorschlag wäre, am Abstieg zum See ein Geländer zu montieren. Zwar gibts da Trittflächen aber wackelig war es doch und wenn man mal fällt, rollt man garantiert ins Wasser...:)
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 27.08.2011 von Pro Dive
Die Tauchbedingungen haben sich am 15. Mai 2011 geändert:
GPS-Koordinaten: (GPS Info´s) N 51° 28.955´ E 008° 05.043´ Lage:In Delecke, Möhnesee, Kreis Soest.
Für das Navi: Arnsberger Str / Delecker Brücke
Tiefe:25m Sicht:Die Sicht unter Wasser kann sehr gut (5-8 Meter) sein. Im Frühjahr und Herbst liegt die Sicht meist bei 3 bis 6 Meter.
Beschreibung: Nachfolgend ein paar allgemeine Informationen. Details entnehmt bitte unter http://prodive.de/
Parken: Es gibt zwei mit Nummernschilder ausgeschilderte Parkplätze, hier ist das Parken kostenlos.
Öffnungszeiten: Der Tauchplatz ist ganzjährig geöffnet (Ausnahme bei Eisbildung) Allgemeine Öffnungszeiten, d.h. dann ist die BASIS geöffnet und es kann mit Tageskarten getaucht werden, von März bis Oktober sind Samstags, Sonn- und Feiertags (NRW) von 09:30 Uhr - 18:30 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten NUR mit 10er Karten.
Equipmentverleih: Es befindet sich kein Equipment- oder Luftverleih vor Ort. Kleine Ersatzteile (O-Ringe, Maskenband o.ä.) haben wir meistens da. Bei anderen Anfragen ruft uns bitte wenn möglich vorher an, wir versuchen dann alles für euch zu organisieren.
Notfallsauerstoff und Verbandkasten: Notfallsauerstoff und Verbandkasten sind in den Öffnungszeiten vorhanden. Bitte die Mitarbeiter vor Ort im Bedarfsfall anfragen. Die Mitarbeiter sind ebenfalls mit einem Mobiltelefon ausgestattet um die Rettungskette einleiten zu können. Notfallinfos, Druckkammerlisten u.ä. entnehmt bitte dem Schaukasten an der Anmeldung.
Der Tauchplatz: 1. Möglichkeit: eine kleine Bucht mit großen Steinen und einer kleinen Steilwand, Tiefe 8 - 15 Meter. 2. Möglichkeit: durch die kleine Bucht an eine Steinbruchwand, die fast senkrecht abfällt, mit einem großen Baum auf ca. 15 Meter. Die maximale Tiefe an dieser Stelle beträgt ca. 28 Meter.
Aale, Brassen, Zander und Hechte sind häufig, Süßwasserkrebse mit etwas Glück zu finden. Bei Tauchgängen im Möhnesee empfiehlt es sich, eine Tauchlampe mitzunehmen.
Tauchgenehmigungen: Es gibt 2 Möglichkeiten der Tauchgenehmigungen 1. Tageskarte zum Preis von 5,50 Euro (nur erhältlich an dem Tauchplatz) 2. Zehnerkarte (gilt für 10 Taucher = 1 Tauchtag oder 1 Taucher = 10 Tauchtage oder irgendein Mix daraus) zum Preis von 50,00 Euro
Kurzinfo und Gültigkeit über und von Tauchgenehmigungen (Karten): Die Anzahl der Tauchgänge je Tag ist dabei unerheblich (so genanntes No Limit Tauchen). Als Tauchtag gilt jeweils ein Kalendertag von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr Die Tageskarten gelten nur an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in NRW, kurz gesagt: Nur an dem Tage an welchem sie erworben wurden, außerhalb dieser Zeiten muss eine gültige Zehnerkarte vorhanden sein, welche aber auch Samstags, Sonntags und Feiertags gilt.
Weitere Infos unter: http://prodive.de/
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 20.07.2010 von NRW-Diver
Waren gestern (19.7.10) in der Môhne tauchen. Die Sicht pendelte sich bei 3-4 Meter ein. Die Wassertemperatur von 7-23 Grad war recht ordentlich. Waren bei den umgestürzten Bäumen bei ca 20 Metern. Sehr dunkel dort, eine Lampe ist also Pflicht.
Danke an unseren guten Guide Thorsten
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 08.07.2010 von z95959599 [CMAS*, 74 TG]
Die Sicht ist bis 25 m recht gut (3-4m) und auch tiefer wenn man eine Lampe mitnimmt. Es ist sehr viel Sediment am Grund und den Wänden vorhanden, so das die Sicht in der Bucht später am Tage abnimmt wenn viele Taucher unterwegs waren. Die Temperatur ist in 17 m ungefähr 11 Grad gewesen. An der Brückenseite der Bucht kann man recht viele Angelhaken und Blinker finden. Wenn man aus der Bucht nach links raus taucht, kommt man nach geschätzten 100 m an eine kleine Einbuchtung, genannt Steinbruch. Hier soll ein Baum ins Wasser ragen an dessen Grund sich Hechte und andere Fische tummeln sollen. Man kann den Baum von der Brücke aus ins Wasser ragen sehen. Der Steinbruch ist vermutlich auch so um die 20 m tief, wenn man den Baum zu tief antaucht taucht man drunter durch. Besser die Tiefe so um 5 m wählen und langsam antauchen. Wir haben nur einen Hecht gesehen, der war so ca. 80 cm lang. Gefunden haben wir auch einen Golfball und einen Pin. Das Tauchen dort ist wegen der Sicht und relativen Dunkelheit doch recht anspruchsvoll und Anfänger sollten nur mit erfahrenen Partnern tauchen. Mir gefällt der Tauchplatz trotzdem sehr gut!
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 19.05.2010 von Bello
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Die Beschreibung ist veraltet. Das Tauchen ist außerhalb der Bucht in einem gekennzeichneten Bereich erlaubt, Tauchtiefen unter 20m kann man dort erreichen, Strecken von über 500m (ein Weg) sind dabei zurück zu legen und die Tauchgänge sind nichts für Anfänger
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 16.09.2009 von Emsich [OWD, ? TG]
Wir sind am 15.9. gegen 20 Uhr in der Taucherbucht eingestiegen. Da der Wasserstand derzeit ca. 5 - 6 Meter unter dem Maximalstau liegt, war der Abstieg etwas mühsam. Durch den niedrigen Wasserstand liegt eine der Begrenzungsbojen sogar ´auf dem Trockenen´.
In der Bucht ist die Sichtweite nicht so gut, aber außerhalb hatten wir 6 - 7 Meter. Es gab sehr viele Fische. Neben Flussbarschen haben wir mehrere große Hechte und zwei Aale gesehen.
Da wir nur bis auf 13 Meter waren, war auch das Wasser nicht kalt.
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 09.08.2009 von Raptor42 [PDAI OWD, 2 TG]
2 Tauchgänge gemacht. Der erste war schon Klasse. Neue Höchsttiefe von 17 Metern ereicht (Es war unser 2. Tauchausflug ;P ) und auch endlich mal ein paar etwas größere Fische. Beim zweiten tauchgang hatten wir unerwartet einen neuen Buddy und sind zum Steinbruch aufgebrochen der, nach ein wenig suchen, auch wirklich einen beeindruckenden Tauchplatz bot. Besonders mit dem versunkenen Baum am Fuß des Steinbruchs.
Alles in allem ein super Taucherlebenis. Einziges kleines Manko war der Abstieg zur Einstiegsstelle was aber auch im Grunde ein lösbares Problem war und meinerseits einfach mal mit zu ´Abenteuer Tauchen´ gepackt wird :)
´Nur´ 5 Sterne im Grunde nur weil das erst der 3. Tauchplatz ist den ich besucht hab und ich mir gerne für eventuelle ´Aha Erlebnisse´ noch einen Stern zurückhalten will. So oder so absolut empfehlenswert!
Die Tauchbucht von er Brücke aus fotografiert.
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 24.08.2008 von Ralf
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ACHTUNG! Auf dem Parkplatz an der Delecker Brücke treibt sich zur Zeit ein Automardeer herum. Am Freitag, den 22.08. gegen Mittag, wurde während wir tauchen waren bei meiner Tauchpartnerin die Autoscheibe zerstört und ein Rücksack geklaut. Bitte laßt im eigenen Interesse keine Sachen offen im Auto liegen. Der Dieb hat es scheinbar nur auf Bargeld abgesehen, da mein PKW mit sichtbarem Navi unberührt blieb.
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Möhnesee / Taucherbucht Geschrieben am 11.04.2007 von allwettertaucher [CMAS**, 105 TG]
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Tauchen in der Möhne
Dieser Weg, wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer. Es scheint als hätte Xavier Naidoo seinen Song, der unsere Nationalelf jüngst bis ins Halbfinale trug - exakt auf die Talsperre in Delecke zugeschnitten. Und bei genauerem Überdenken fällt auf, das die Möhnetalsperre so wie auch die WM in Deutschland einige Gemeinsamkeiten aufweisen: Beides verbreitet viel Vorfreude, beides ist sehr „tiefgründig“, beides findet in Deutschland statt – und macht Gänsehaut. Auf seine ganz eigene Art und Weise.
Aber zurück zum Thema. Die nachfolgenden Seiten sollen informieren, geschichtliches erzählen und neugierig machen. Neugierig auf einen See, der mehr ist als ein großes Loch mit Regenwasser.
Daten und Fakten: Die Möhnetalsperre, im Folgenden kurz als Möhne bezeichnet, gehört wie auch die Sorpetalsperre, die Hennetalsperre, die Versetalsperre und die Biggetalsperre dem Ruhrverband an. Die Möhne ist mit 135.000.000 m³ Fassungsvermögen die drittgrößte Talsperre dieses Verbandes. Die vier Becken haben zusammen eine Strecke von über 10 km, die maximale Tiefe beträgt 40m. Die Oberfläche ist insgesamt rund 1016 ha groß, dass entspricht einer Fläche von 10.160.000 m².
Bau und Einweihung:
Der Bau der Sperre erfolgte von 1908 bis 1913, die Einweihung am 12. Juli noch im Jahr der Fertigstellung. Zerstörung im Zweiten Weltkrieg: Ein britischer Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg unter der Leitung von Wing Commander Guy Gibson in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 zerstörte im Rahmen der Operation Chastiste (´Züchtigung´) die Staumauer vollständig. Doch das war schwerer als es zu sein schien, denn um die Abwehranlagen am Stausee zu umgehen mussten speziell für diesen Zweck konstruierte Rotationsbomben an der Avro Lancaster Buster montiert werden. Im Inneren der Staumauer ist bis heute der Nachbau einer solchen Bombe zu bewundern. Das Funktionsprinzip der Bombe ist so simpel wie genial. Durch Eigendrehung titschen sie wie beim Steine-fletschen von der Wasseroberfläche ab, sprangen über die Abwehrnetze in Richtung Staumauer. Dort schlugen sie nur noch mit geringem Restdruck ein und sanken bis in eine Tiefe von etwa 12m, wo sie dann detonierten. Ab und zu reichte schon eine einzige Bombe, mehrere in kurzer Folge erfüllten den beabsichtigten Zweck jedoch vollends. So geriet die Staumauer nach und nach in Eigenschwingung, bis ein anfangs kleines Loch entstand, welches sich durch den Druck der Wassermassen schnell auf die unfassbare Größe von 77m x 22m ausdehnte. In der daraus resultierende Flutwelle, die sich bis ins Ruhrtal ergoss, ließen verschiedenen Quellen zufolge bis zu 1600 Menschen ihr Leben. Die Macht der Welle war so gigantisch, dass der letzte Todesfall sich über 100 km von der Staumauer entfernt, in Essen-Steele ereignete. Die meisten Opfer hatte ein Kriegsgefangenenlager ganz in der Nähe der Staumauer zu beklagen. Hier erinnert ein Mahnmal an die über 1200 Toten. Außerdem war ganz Neheim schwer getroffen, dort hatte die Welle des Grauens eine Höhe von über 12 m. Zeitgleich zu diesem schrecklichen Ereignis wurden auf die Edertalsperre so wie die Sorpetalsperre angegriffen. Letztere hielt jedoch stand.
Wiederaufbau und Sanierung: Weil die Möhnetalsperre bereits bis zum Oktober 1943 wieder aufgebaut wurde, war der Einfluss dieses Angriffes auf die Kriegswirtschaft nicht so nachhaltig wie von den Alliierten erhofft. Die Möhnetalsperre wurde von 1972 bis 1979 saniert.
Schlusswort: Das war er also jetzt, mein erster Bericht ohne scharfe Anmerkungen, ohne sadistische Randbemerkungen, ohne lustige Sprüche und den von mir so geliebten Wortwitz. Aber eins hab ich gelernt. Wenn man sich erstmal richtig informiert, Hintergrundwissen erlangt und sich mit verschiedenen Themen beschäftigt, dann lernt man sehr schnell, so wunderbare Plätze wie die Möhnetalsperre zu schätzen, und bringt ihnen auch den damit verbundenen Respekt entgegen. Zumal ich sagen muss, das mir diesmal die investigative Recherche besonders viel Freude bereitet hat. Bis zum nächsten Mal
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Ich suche einen Laden, der im oben genannten Gebiet Sauerstoff und Argon füllt.
danke für die Info
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