Motor- Segler Amira/Raja Ampat Geschrieben am 19.11.2011 von thaidogin [AOWD, 400 TG]
Mit großer Vorfreude haben wir nach einer Woche bei den Molukkdivers auf die Ankunft der AMIRA gewartet und dann stand sie da. In voller Größe und Schönheit lag sie im Hafen von Ambon. Mit so einem tollen Schiff hatten wir wahrlich nicht gerechnet. Wir waren ja schon auf einigen, aber keines hat auch nur annähernd den Komfort und die Ausstattung der AMIRA. Die ´Prinzessin´ (d.h. Amira) ist wirklich eine. 50 m lang und 10 m breit. 4 Decks (inklu. Sonnendeck). Ich beginne bei den äußerst komfortablen und perfekt geplanten Kabinen: genug Stauraum (auch unter dem Bett), ein schönes Bad mit Dusche und Duschbad, frischen Badetüchern, Ventilator, Klimaanlage, guten Lampen, genug Steckdosen, etc. etc. Das äußerst großzügige Tauchdeck: NITROX kostenlos, ENOS ebenso. jeder hat seinen eigenen Platz nach der Kabinennummer für die ganze Reise, Badetücher, ausreichend Kleiderbügel, 2 Außenduschen, Tee, Fruchtsäfte oder Kakao nach dem Tauchen. Der Kameraraum ist sehr groß und bietet für jeden genug Platz und eine Menge Ladestationen. Nun zum Tagesablauf: Ca. um 7.00 läutet die Glocke, kleines Frühstück, dann gehts zum Briefing. Bruno oder einer der Guides informiert ausführlich und mit viel Wissen und Erfahrung über die Tauchplätze und den geplanten Tauchgang. Es wird auf gute Infos und Sicherheit großen Wert gelegt. Man merkt, daß Bruno ein begeisteter Taucher und profunder Kenner des Gebietes ist. Dann wird - in unserem Fall auf drei Gruppen aufgeteilt - aufgerödelt und man fährt zeitversetzt mit sehr guten Zodiacs zu den Tauchplätzen. Zu den Zodiacs, sehr bequem mit guten Einstiegsleitern. Nach dem 1. TG gibts ein ausführliches Frühstück, dann ein bisserl relaxen und die Glocke läutet wieder, dann gibts Mittagessen, dann der 3., dann frisches Süßes oder Snacks, dann noch einen NachTG und dann Abendessen.
Nun zum wichtigsten, dem Tauchen: Unsere Reise begann in Ambon und führte uns weiter zu den Bandas, zum Gunung Api und nach Misool. In Ambon sahen wir die seltsamsten und interessantesten Lebewesen. Bei den Bandas große Schwärme und Mantas und die Gegend um Misool ist wahrscheinlich die schönste, die wir jemals betaucht haben, unberührte und auf jedem cm bewachsene farbenfrohe und vielseitige Steilwände, Riiiiiesenhartkorallenfelder - unvorstellbar riesig beim Gunung Api, eine unvorstellbare Arten- und Farbenvielfalt usw. usw. Wir sind noch immer ganz begeistert. Dazwischen kann man noch Landsausflüge machen, Inseln besuchen oder auch einen Vulkan besteigen (haben wir ausgelassen). Ja noch was Wichtiges, das Essen: Supergut, vielseitig, abwechslungsreich, frisch, und es gab auch Eis ..... Ja und das beste zum Schluß: BRUNO und seine Crew. Wir waren 17 Gäste und 22 Mann Besatzung, wo gibts denn sowas. Nur auf der AMIRA. Die Leute waren alle sehr motiviert und werden von Bruno sehr gut behandelt. Das merkt man auch, sie arbeiten gerne und wollen den Gast auch glücklich machen. Bruno ist ein ausgesprochen netter und kompetenter Mann, der mit Ruhe und schweizer Gelassenheit über allem wacht. Ich habe sicher einiges vergessen, aber wenn jemand Fragen hat, bitte anmailen, ich gebe gerne Auskunft. Dies war unser bester und schönster Tauchurlaub. Herzlichen Dank nochmals und liebe Grüße aus Wien.
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Motor- Segler Amira/Raja Ampat Geschrieben am 13.11.2011 von Mahei
Auch wir waren auf der Snake-Tour dieses Jahr im April mit auf der Amira. Wir können den unten stehenden Bericht nur bestätigen. Für uns ein unvergessliches Erlebnis. Die Amira ist ein Traum. Vom Service bis zu den Tauchgängen.Alles vom Feinsten. Die Crew, allen voran Bruno und Wassis,kümmerten sich von Sonnenaufgang bis spät in die Nacht um unser Wohlergehen. Das Tauchen war insgesamt perfekt organisiert. Uns hat es an nichts gefehlt. Wir hatten erlebnisreiche Landgänge, u.a. konnten wir den Vulkan Gunjung Api hinauf klettern, als auch eindrucksvolle Tauchgänge in einer fast unberührten Unterwasserwelt. Diese Reise war für uns auch etwas Besonderes, da unser Reise-Organisator, Maik Solf, von Aquaventure Tauchreisen,diesmal persönlich mit an Bord war. Da konnte ja nichts schiefgehen. Es war wie immer eine wunderschöne Reise, vielleicht diesmal sogar noch ein bischen besser. Also noch mal Vielen Dank an Maik für die perfekte Organisation! Vielen Dank für alles! Macht weiter ätigen.
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Motor- Segler Amira/Raja Ampat Geschrieben am 18.09.2011 von strelander [PADI AOWD, 128 TG]
In diesem Jahr haben wir uns einen kleinen Traum erfüllt und eine 12-Tage-Tauchsafari nach Komodo gebucht, die uns sowohl in neue Tauchreviere als auch in das Reich der legendären Warane entführen sollte.
Und gleich zum Anfang, es war ein Traum!!!!
Wir waren die einzigen Gäste an Bord der Amira, die normalerweise für ca. 20 bis 24 Gäste ausgestattet ist. Daher auch noch mal an dieser Stelle einen besonderen Dank an die Betreiber, dass diese Tour auch bei der geringen Auslastung durchgeführt wurde und somit für uns zu einer unvergesslichen Reise geworden ist.
Ansonsten fehlen uns fast die Worte, um den aufmerksamen Service der Crew, die Spitzenleistung der Kombüse mit ihrem schmackhaften Essen und letztendlich die Tauch-Eindrücke wiederzugeben, um in diesem Anflug von Begeisterung einen (hoffentlich) objektiven Bericht abzugeben.
Gleich nach dem Einchecken wurden die Anker gelichtet und die Tour begann in Richtung Komodo. Die angefahrenen Tauchplätze reichten von ´sehr schön´ über ´anspruchsvoll´ bis hin zu ´spektakulär´. Es gab praktisch keinen Tauchgang (insgesamt 34), bei dem es nicht eine Fülle von Neuem oder Interessanten zu sehen gab. Das führte bei meiner Lebensgefährtin bereits nach wenigen Tauchgängen zu der überschwänglichen Aussage, das wir bereits ´alles gesehen hätten´, was wiederum ein nachsichtiges Lächeln in die Gesichter unserer Super-Tauchguides Ralf und Andris (nochmals vielen Dank an Euch) ala ´ihr werdet noch staunen´ zauberte ...
Und so kam es dann auch. Neben Grau- und Weißspitzenhaien, Mantas, Adler- und Stechrochen, Baracuda-Schwärmen, Riesen(!)-Büffelkopf-Papagaienfischen und Schildkröten in allen Größen gab es auch Oktopusse (von mini bis maxi inklusive Mimic-Oktopus), Sepias, Geisterpfeifen- und Frog-Fische, Knallkrebse, Riesenlangusten und im Makrobereich Mini-Seepferdchen und Critters in allen Varianten zu bestaunen. Bei den Nachttauchgängen konnten wir fast ´persönliche Verhältnisse´ zu den witzigen Bobtail Squids aufbauen oder der Spanischen Tänzerin andächtig zuschauen. Und dann waren da auch noch die vielen, vielen anderen ´Creatures´, bei denen wir mit dem Nachschlagen in der umfangreichen Bord-Bibliothek nicht hinterher gekommen sind und so noch nicht alle mit Namen kennen bzw. die vielen, vielen anderen Fische, die wir in dieser Aufzählung vergessen haben.
Interessant war dabei, das wir die Dinge, die im Briefing als Möglichkeit genannt wurden, dann tatsächlich auch gesehen haben. So gab es an der ´Manta Allee´ auch tatsächlich Mantas zu sehen, oder eben den ´angekündigten´ Geisterpfeifenfisch, Bobtail Squid oder Mimic-Oktopus an den anderen Plätzen. Das führte am Ende sogar fast zu einer Art ´Wunschliste´, was wir noch sehen wollten. So kamen wir schließlich doch nochmal zu Bildern ´unserer´ Geister-Muräne, die wir zuvor durch einen Defekt unserer Speichekarte verloren glaubten. Unser Tip: Lasst keinen Nachttauchgang aus, es lohnt sich auf jeden Fall. Wir haben jeden einzelnen genossen.
Ein Non-Diving-Höhepunkt war neben dem ´Jumping Manta´ (2x ca. 30 Meter neben der Amira) dann sicher auch der Landgang auf Komodo mit dem Besuch der letzten Drachen auf der Erde, bei den Komodo-Waranen, die uns auch prompt ein schönes Spektakel boten. Letztendlich ging aber nur darum, wer das (Waran-)Weibchen bekommt ... ;-) Auch von unserem Ankerplatz vor Süd-Rinca konnten wir am Strand (!) neben Affen und Wildschweinen (!) auch mehrfach Warane beobachten, die interessiert zu uns herüberschauten.
Der Tauchbetrieb lief sehr professionell ab. Vor jedem (!) Tauchgang sind die Guides extra rausgefahren, um die Strömung zu checken. Und auch als wir mit dem Zodiak rausgefahren sind, wurden nochmal explizit geschaut, was die Strömung in der Zwischenzeit gemacht hat, und gegebenfalls wurde zur Sicherheit der Tauchgang umdisponiert. Die Wassertemperaturen bewegten sich dabei von lauschigen 27 Grad im Norden bis hin zu ´erfrischenden´ 20 Grad im Süden, was bei unseren Guides (vor allem Ralf) und meiner Lebensgefährtin zu freudiger Erregung führte. Oder war es doch eher ein leicht fröstelndes Zittern??? ;-) Aber dafür gab es nach jedem Tauchgang lecker ´hot ingwer-tea with honey and lemon´ oder bei den Nachttauchgängen heiße Schokolade, der direkt auf dem sehr gräumigen Tauchdeck ´gereicht´ wurde. Service pur.
An dieser Stelle auch noch ein Wort zu den Tauchgebieten. Durch die exponierte Lage zwischen dem Indischen und Pazifischen Ozean wird das Tauchen bei Komodo stark durch die Gezeiten und der damit verbundenen Strömung beeinflusst. So kann innerhalb von kurzer Zeit ein ´schöner´ Tauchplatz (teilweise sehr) anspruchsvoll werden. Diesen Umstand sollten unsere ´Nachfolger´ unbedingt mit im Auge behalten.
Abschließend auch noch einen speziellen Dank an Bruno, einem der Eigener der Amira. Mit seiner typisch (?) schweizerischen Ruhe war er ein sehr interessanter Gesprächspartner und hat jederzeit all unsere Fragen zur Amira und zu den Tauchgebieten geduldig über sich ergehen lassen, ausfühlich beantwortet und darüber hinaus interessante Einblicke in das indonesische Leben gegeben.
Daher unser Fazit: 6 von 6 Flossen (weil es nicht mehr Flossen zu vergeben gibt).
Die folgenden Bilder sind von Ralf, der nicht nur ein Super-Tauchguide war, sondern dabei auch noch tolle Bilder gemacht hat.
Die Crew und wir
unter Wasser
Bruno und ´seine´ Amira
Viel Fisch ...
... und große Fische ...
... und noch mehr davon.
Auch ganz nett.
vor dem Essen
Abstand zwischen den Augen ... ;-)
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Motor- Segler Amira/Raja Ampat Geschrieben am 19.07.2011 von daytona12 [DM, 1348 TG]
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Jeweils im Herbst und im Frühling werden auf dieser Überführungstour Tauchplätze bei Alor und Flores, die Schlangeninsel Gunung Api, Lucipara und Ambon angefahren. Für uns ein unvergessliches Erlebnis mit vielen Seeschlangen und Muckdiving.
Die Reise begann in Ambon und führte uns weiter zu den berühmten Gewürzinseln um Banda Neira, den Lucipara Inseln, zum Gunung Api und anschließend nach Alor und Maumere.
Nachdem wir von der Crew am Flughafen Ambon abgeholt wurden, kamen wir schon nach wenigen Minuten am Hafen an. Hier ging unser Blick gleich raus aufs Wasser und auf die Suche nach „unserem“ Schiff, die Amira. Nachdem wir sie vom Strand aus schon bewundern konnten, ging es auch gleich mit dem großen Schlauchboot Richtung Schiff. Dort angekommen wurde das Staunen dann noch größer. So groß und komfortabel hatten wir uns die Amira dann doch nicht vorgestellt. Nach einem kurzen Einchecken an Bord konnten wir auch schon gleich die großen und komfortablen Kabinen beziehen.
Wir hatten eine Kabine am Oberdeck, bestehend aus einem großen Doppelbett, einen Schrank mit jeder Menge Stauraum, eine regelbare Klimaanlage, ein Bad mit Dusche, Toilette und ein Handwaschbecken. Es gibt sogar kostenlos Shampoo und Duschgel auf der Amira. Hierfür hängen im Bad entsprechende Behälter. Außerdem war die Kabine aufgrund der 2 großen Fenster sehr hell und gut belüftet. Die Klimaanlage haben wir daher so gut wie nie benutzt.
Handtücher- und Wäschewechsel fand alle 3 Tage statt, konnte auf Wunsch aber auch täglich ausgetauscht werden. Zusätzlich gab es große Badetücher für den Tauchbetrieb und für das Sonnen auf dem Maindeck.
Auf dem großen und geräumigen Divedeck haben wir dann sogleich unser Tauchgepäck untergebracht und uns für den ersten Checktauchgang vorbereitet. Die Tauchanzüge konnte man auf Bügel aufhängen. Jeder Taucher erhielt einen Korb, indem man sein Tauchequipment unter der Bank verstauen konnte. Die Tauchausrüstung wird nach jedem Tauchgang von der Crew wieder an den Tank montiert und bleibt die ganze Zeit an ihrem Platz.
Sehr angenehm waren die 2 Warmwasser-Außenduschen am Tauchdeck und ebenfalls ein WC. Vor jedem Tauchgang wurde frisches Trinkwasser in Becher gereicht. Die Trinkwasserbehälter stehen sowohl im Aufenthaltsbereich, als auch am Divedeck.
Wasser, Kaffe, Tee und Säfte gibt es kostenlos an Bord.
Im Kameraraum stehen eine 9m lange Werkbank, sowie Lademöglichkeiten und weitere Ablageflächen zur Verfügung.
Das Tauchen war insgesamt perfekt organisiert. Vor jedem Tauchgang gab es ein sehr ausführliches Briefing, welches wir in dieser Ausführlichkeit so noch auf keiner Basis erlebt haben. Brunos Begeisterung am Tauchen und von den einzigartigen Tauchplätzen haben sich in den Briefings widergespiegelt und man konnte es gar nicht mehr abwarten, endlich abzutauchen. Vor jedem Tauchen wurde von den Guides ein Unterwasser Check durchgeführt.
Alle angesteuerten, fast unberührten Tauchspots waren wunderschön mit Hart- und Weichkorallen in enormer Artenvielfalt bewachsen. Die Steilwände, zum Teil bis in 7000m Tiefen abfallend, waren atemberaubend schön.
Für das Ausfüllen des Logbuches und Review der Tauchgänge steht eine umfangreiche Bibliothek an Bord zur Verfügung. Aber auch jede Menge Urlaubslektüre kann hier ausgeliehen werden. Hier ist bestimmt für jeden etwas dabei.
Nitrox und Enos sind kostenlos.
Die Wassertemperaturen lagen durchgängig bei 28-30°C. Auch bei 3-4 Tauchgängen am Tag reicht in der Regel ein 3mm Anzug.
Der Tagesablauf wurde von der Schiffsglocke bestimmt. Vor dem ersten Tauchgang am Morgen wurden wir von der Glocke geweckt. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit bis zum Briefing und konnten hier schon ein kleines Vorabfrühstück zu uns nehmen. Danach wurde dann die 2. Glocke für das Briefing geläutet.
Nach unserem ersten Tauchgang gab es dann das „Große“ Frühstück, welches man bereits vorher bestellen konnte. Hier ist auch für jeden Geschmack was dabei. Eier in allen Varianten, Pancakes, frische Früchte, Cornflakes, Müsli, asiatisches Frühstück (Reis, Nudeln etc.) Toast, Marmelade, Honig, Käse, jede Menge Nuss Nougat Creme und und und.
Der zweite Tauchgang fand dann am frühen Mittag statt. Hungrig konnten wir anschließend gleich das Mittagessen auf der überdachten Lounge genießen. Wie alle anderen Mahlzeiten an Bord war dies jeden Tag köstlich und wurde in Buffetform gereicht. Nach dem 3. Läuten am Nachmittag und dem anschließenden Tauchgang zauberte die Küche dann immer noch leckere Köstlichkeiten. Es fehlte an nichts.
Wer mochte, konnte dann noch einen Nachttauchgang machen. Danach empfing uns die „Hausfee“ vom Schiff mit leckeren heissen Kakao. Das Abendessen wurde ebenfalls in Menü-/ oder Buffetform serviert. Der Koch hat hierbei abwechselnd seine europäischen und asiatischen Kochkünste unter Beweis gestellt. Sehr sehr lecker!
Das große Vorderdeck ist für die Oberflächenpausen mit genügend Liegestühlen ausgestattet und für die Schattensuchenden mit einem großen Schattendach ausgerüstet.
Ansonsten gibt es zusätzlich noch ein Sonnendeck, ebenfalls mit ausreichend Liegestühlen.
Uns hat es an nichts gefehlt. Wir hatten erlebnisreiche Landgänge, u.a. konnten wir den Vulkan Gunjung Api hinauf klettern, als auch eindrucksvolle Tauchgänge in einer fast unberührten Unterwasserwelt.
Die gesamte Crew war immer nett, freundlich und hilfsbereit, kümmerte sich vorbildlich um alle Gäste und wir hoffen, dass dieser Standard auch die nächsten Jahre noch anhält. Die Zeit mit Euch ist leider viel zu schnell zu Ende gegangen. Wir haben daher schon die nächste Tour im Jahr 2012 gebucht und freuen uns sehr auf das Wiedersehen.
Vielen Dank für alles! Macht weiter so!
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Motor- Segler Amira/Raja Ampat Geschrieben am 13.05.2011 von Square-eye [CMAS ***, 800 TG]
Mit der Amira in die Unterwasserwelt Indonesiens ein- und abzutauchen ist schon ein tolles Erlebnis. Das beginnt mit dem Empfangnahme in Jakarta und Sorong und Endet mit dem Check-in auf dem Rückflug durch das Personal, so dass man keine langen Wartezeiten am Counter hat. Beim Bau des Schiffes merkt man, dass es von Tauchern für Taucher konzipiert wurde, insbesondere an einem großen Tauchdeck ohne Durchzug, einen extra Kameraraum und viel Platz auf Deck. Es hat stolze 52m Länge und 10m Breite. Die weitern Eckdaten kann man auf der HP nachlesen. Nach der Ankunft erhält man seine Kabine und dann wird alles in Ruhe für den 1. TG vorbereitet. Es gibt ein ENOS-System, was für zusätzliche Sicherheit sorgt. Auch Nitrox ist kostenlos verfügbar. Schnell ist man im allbekannten Rhythmus tauchen, essen, schlafen. Das 2. wichtigste auf einen Tauchboot ist das Essen. Zu Mittag gibt es etwas Landstypisches und zum Abendessen ein 4 Gänge Menu westlich geprägt. Die Portionen sind groß und schmackhaft. Die angesteuerten Tauchgründe von Raja Ampat, Banda und den Molukken sind aufgrund ihrer Artenvielfalt und dem Fischreichtum sicher unter den Top 10 der Welt und es gibt jedes Mal was neues zu entdecken. Die Guides sind ständig auf der Suche nach Pygmäenseepferdchen, Schnecken oder Shrimps, vergessen aber auch nicht den Manta, Wobbegong oder Fischschwärme.
Diesmal gibts noch nicht die 6. Flosse - man muß am Anfang ja noch Platz nach oberen lassen.
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Motor- Segler Amira/Raja Ampat Geschrieben am 17.03.2011 von Ursel [CMAS****, 1 TG]
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Vom 28.02.2011 bis 11.03.2011 auf dem 3-Mast-Motorsegler AMIRA, eine Tauchsafari in der Inselwelt von Raja Ampat.
Wer glaubt, die besten Tauchplätze der Welt zu kennen und Steigerungen seien in unseren umweltbeeinflussten und zerstörten Meeren nicht mehr möglich, der sollte Reiseaufwand und -kosten nicht scheuen und die noch paradiesische, fast unberührte Unterwasserwelt noch aufsuchen.
Die unglaubliche Dichte des artenreichen Bewuchses mit metergroßen Fächerkorallen, Gorgonien, Weich- und Hartkorallen, lassen keinen einzigen Zentimeter Felsgestein mehr erkennen. Jede Nische ist besiedelt, jede kleinste Höhle bewohnt. Die Lebensvielfalt an kleinen bis mittelgroßen Fischen ist enorm. Neben den endemischen Exemplaren begegnet man auch seltenen Exemplaren wie einem Wobbegong (Teppichhai) oder Walking-Shark (ich nenne ihn Flossengängerhai) und für die Makrofreunde das Pygmäen-Seepferdchen. Manchmals sieht man auch verschiedene Riffhaie, oder einen Manta, sowie Schildkröten oder Seeschlangen.
Nun zum Schiff und der taucherischen Qualität.
Bekanntlich ist alles im Leben eine Betrachtungsweise, meist subjektiv. Wer Unterhaltung, Animation, Musikbeschallung und unnützen Luxus-Schnickschnack sucht, ist hier fehl am Platz. Wer aber erlebnis- und begeisterungsfähig geblieben ist, wird über die durchdachte Funktionalität des neuen Schiffes - total aus edlem Holz gebaut -, das großzügige Platzangebot, höchste Tauchsicherheit und Tauchkomfort, überrascht sein. (Die techn. Daten sind auf der homepage zu erfahren: www.amira-indonesien.de)
Für mich persönlich (weibl., über 70, weltweit getaucht) war wichtig: 4 Tauchzeiten zum Aussuchen; Nitrox frei, meist 32 %; Enos frei, elektron. Notorientierungssystem; 3-5 Min. Ausfahrten vom Mutterschiff zum Tauchplatz mit bequemen großen Schlauchbooten mit Einstiegleiter und Flossenständer; und für mich nicht selbstverständlich, der UW-Check der Guides am Tauchplatz 3 Minuten vor jedem ausführlichen bildhaften Briefing.
Mit einem Fassungsvermögen von max. 24 Gästen und einer Besatzung von 22 Personen ist der umfassende Service gesichert. Die Küche ist abwechslungsreich (morgens fehlt einem natürlich das Mehrkornbrötchen oder Graubrot) aber mittags gibts ein schönes SB-Buffet und abends Menüservice mit Stoffservietten. Handtücher- und Wäschewechsel auf Wunsch täglich, zusätzlich gr. Badetücher für den Tauchbetrieb. Eigener Batterie-und Lampenladeraum, großzügige Gefache, Kisten, Sitzplätze an der Taucherplattform mit genügend Auswaschbottichen, 2 Warmwasser-Außenduschen mit WC und überall Trinkwasserbehälter mit Bechern. ...Und dass der sympathische Tauchguide auch noch ein ausgebildeter Masseur war, wußte ich persönlich besonders zu schätzen, während die Fotografen sich ihre Ergebnisse an der TV-Wand ansahen.
Ich kann den Trip nur empfehlen, Ursel aus Köln.
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Was ist so schön am Sinai? Nur Tauchen? Oder auch mehr? Unser Sinai-Führer gibt Auskunft. Hier gibt es jede Menge Infos zu Tauchplätzen und Tauchbasen, viele Verweise in unsere Datenbanken und jede Menge Links zum Thema
Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?
Aktuelle Clubberichte:
Sporttaucher Schwandorf (23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr) Tauchclub Wasserbüffel, OÖ (21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr) World of Divers Club (04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
Black Pearl (23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr) M/Y Seven7Seas (19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr) M/Y Firebird (19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)