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Tauchplätze Indonesien Nabucco Island
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Datenbank - Tauchplätze - Indonesien - 22 Berichte zu diesem Eintrag!
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Nabucco Island geschrieben am 08.10.2007 von Ricardo Behne [Divemaster, 300 TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Urlaub der Sonderklasse Nabucco Island und Nabucco Island Resort Heike und ich reisten mit 2 Freunde aus München, Jana und Helmut, am 10.09.07 in Nabucco ein. Wir hatten vorher einen Stop over in Singapore, was ich jedem empfehlen würde. 24 Stunden später ging es weiter von Singapore über Balikpapan (2,5 Stunden Flug) und weiter nach Berau (1 Stunde Flug). Es ist alles perfekt organisiert. Mit dem Kleinbus fuhren wir 20 Minuten zum Boot das uns auf die Insel Nabucco bringen soll. Der Hinweis vorher auf Toilette zu gehen, bevor man aufs Boot geht, ist sehr zu empfehlen da es für die nächsten 3-4 Stunden keine Möglichkeit mehr geben wird. Als wir die Insel zum ersten mal sehen fällt zunächst alles an Stress ab was mitgebracht wurde. Der erste Eindruck hat uns umgehauen. Ein toller Empfang von Oliver und seiner Frau Lanny. Frische Kokosnussmilch, und ein 5 Gänge Menü das uns umgehauen hat. Wir dachten, na ja zum Empfang haben die sich richtig Mühe gegeben. Wir wussten ja noch nicht, dass es so die nächsten3 Wochen werden wird. Gepäck wurde direkt zum Bungalow gebracht, wir waren positiv überrascht wie geräumig und sauber die Bungalows waren. Das schönste stand uns noch bevor: als wir am nächsten Morgen aufwachten sahen wir die Sonne aufgehen und das Wasser reichte bis an die Bungalowtreppe. Wir konnten direkt ins Wasser, was herrlich angenehm warm war. Was für ein Auftakt. Frühstück wie in einem 5* Hotel, alles was das Herz begehrt, vom frisch gepressten Obst über Creppes, Eier in allen Formen, frische Brötchen, Cornflakes usw. Der Urlaub fing gut, besser gesagt hervorragend an. Ein erster Rundgang um die Insel bestätigte unseren Eindruck. Klein, sehr klein, aber eine sehr gut gelungene Mischung aus Natur und Mensch. Die Angestellten der Insel sind nicht nur freundlich, von Natur aus, sondern in jeder Hinsicht hilfsbereit und bemüht einem den Aufenthalt so schön wie möglich zu machen. Die Insel ist mit Kokospalmen umringt, Alle Wege können problemlos barfuß bewältigt werden, dafür sorgen rund um die Insel Holzwege. Das Restaurant, offen auf Stelzen in das Meer eingebaut, gibt einen unvergesslichen Blick frei. Das türkis blaue Meer mit seinen verschiedenen Tiefen, der weiße Sand der bei Ebbe zu sehen ist, geben einem das Gefühl am Ende der Welt zu sein. Dieses Gefühl hatten wir bis zum Ende!! Das Essen wird immer und jeden Tag frisch zubereitet. Alle Gäste bekommen das 5-Gänge Menü zur gleichen Zeit. Hier kommt man unter 90 Minuten Essenszeit nicht weg. Auch der größte Hektiker (wie ich z.B.) lernt hier ganz schnell Ruhe zu bewahren. Es macht dann aber auch richtig Spaß, schon alleine der Blick aufs Wasser, und dieses jeden Tag aufs Neue, es beruhigt die Seele. Wer hier keinen innerlichen Frieden findet und Erholung pur tankt, dem ist nicht zu helfen. Wir haben trotz großer Erfahrung mit Resorts in vielen Ländern auf dieser Welt noch keines gefunden das Nabucco ähnlich kommt. Es gibt immer Vor- und Nachteile, je nachdem was man sucht. Wer Erholung, Ruhe und geiles Tauchen sucht ist hier mit Sicherheit an der richtigen Stelle. Zum Tauchen gleich mehr. Es ist noch zu erwähnen, dass Oliver, 33, Deutscher aus Stuttgart, Manager von Nabucco, seinen Job auf der Insel hervorragend macht. Er kümmert sich um alle Belange und sorgt in erster Linie dafür, dass alle seine Gäste sich wohl fühlen. Er kommt zu jedem Abendbrot und unterhält sich mit seinen Gästen. Es wird über die Tauchgänge gefachsimpelt, es werden Scherze gemacht. Oliver hat immer ein offenes Ohr. Auch er geht mit seinen Gästen tauchen wenn er nicht gerade „Zahnschmerzen“ hat . Zum Tauchen kann ich sehr kurz und schnell berichten: GEIL, super mega geil, so muss Tauchen sein!!! Ich hatte noch nie so viel Spaß. Ich, aktiver Divemaster, mit 300 TG, stehe nicht alleine mit dieser Meinung da. Hier ist Tauchen das, was man unter Tauchen versteht. Anfänger wie Profis, fühlen sich hier wohl. Kein Stress, max. 4 Taucher plus Guide. Die Guides wissen wo was zu finden ist, ohne sie geht es nicht, zumindest was Makro und Pygmäe nen Seepferdchen betrifft. Ein tolles Erlebnis. Am Vormittag hatte ich 10 Haie am Kanal gesichtet und durch 1000 Barrakudas getaucht und am Nachmittag haben wir 2 Pygmäe nen Seepferdchen gefunden. Größer kann der Unterschied nicht sein. Am nächsten Tag bin ich mit 10 Mantas 45 Minuten lang getaucht, dazu brauch ich weiter nichts sagen. Es kribbelt immer noch. Teilweise hatten wir Sichten von über 50m. Bei Plankton und Mantas natürlich nicht, da reichten auch die 20-30 m. Nirgends, auch nicht auf den Philippinen, haben wir so eine Korallenvielfalt gesehen wie hier. Man taucht viel Steilwand und grundsätzlich Multilevel. Auf dem Riffdach, beginnend bei 10m aufsteigend bis auf 3m, hat man einen Korallenteppich in allen Farben und Variationen, wie man ihn nirgends wo so genossen hat wie hier. Fabelhaft. Das man einen Sicherheitsstop macht ist klar, das man ihn aber freiwillig 10 Minuten und länger macht ist nicht immer so, hier schon, und zwar bei jedem Tauchgang, egal an welchen Platz. Immerhin sind es mehr als 20 Tauchplätze direkt bei Nabucco Island. Die Boote in Top Zustand, immer Sauerstoff und Erste Hilfe dabei, die Ausrüstung wird immer von den Helfern angeschlossen bzw. gewechselt. Man bekommt Hilfe beim anziehen, Taucherherz was willst Du mehr? Wir können ohne Übertreibung sagen, Tauchen ist Extra Klasse, von klein bis groß alles was das Herz begehrt, Strömungstauchen im Kanal, man kann süchtig werden. Es kommen tatsächlich Taucher nach Nabucco Island nur um den Kanal zu betauchen, Wahnsinn. Ich habe bei Vollmond, mit unserem Guide, Putu, am Nachmittag den Kanal zum 4. mal betaucht. Wir wurden immer schneller. Am Ende hatten wir 1km in 3 Minuten betaucht – Skidiving war angesagt. Ein irres Gefühl!!! Fast 20 km/h Das Resort, und alles was dazu gehört, ist was Entspannung und Ruhe angeht nicht zu schlagen. Der eine oder andere wird den weißen Sandstrand a la Malediven zuerst vermissen, jedoch sehr früh erkennt man, dass dieser nicht unbedingt notwendig ist. Zum Sonnen oder Entspannen sind die geräumigen Terrassen der Bungalows ideal dafür. Die Insel besitzt auch an der Nordostseite eine kleine weiße Bucht die zum Sonnenbaden genutzt werden kann. Da kommt ein hauch von Malediven Feeling auf, wer es braucht!! Die starken unterschiedlichen Wasserstände, bedingt durch Ebbe und Flut ergeben die Möglichkeit um Nabucco und zu den benachbarten Inseln zu laufen. Es lohnt sich immer wieder denn man entdeckt so viele Tiere das man es nicht glauben mag wie viele Lebewesen sich bei Ebbe auf einmal zeigen. Wo sind die alle bei Flut, fragt man sich immer wieder. Hier hat jeder Biologe und interessierte Tierfreund seine reine Freude daran. Abschlussresümee: Wir können Nabucco Island jeden Taucher empfehlen. Für Kinder ist die Insel nicht geeignet, Schnorcheln ist bedingt möglich, wer nicht taucht kann sich hervorragend entspannen, nicht nur durch die tollen Massagen die einem angeboten werden und sehr professionell durchgeführt werden, nein, hier kommt jeder auf seine Kosten, vor allem Taucher. Die Ruhe, die Geduld, das Ambiente, vor allem das Gefühl am Ende der Welt zu sein und nicht zu letzt die 100%ig gelungene Mischung aus Natur und Mensch im Einklang hat uns alle sehr beeindruckt. Die Kosten bewegen sich am Ende des Urlaubes auf Niveau von Malediven 3* Resort. Das Geld ist es wert, auch für einen 2. oder 3. Besuch. Demnächst soll ein Flughafen auf Maratua gebaut werden. Der Flug soll dann von Balikpapan direkt nach Maratua erfolgen. Von hier aus sind es dann nur noch 10 Minuten mit dem Boot nach Nabucco Island. Man erspart sich dadurch ca. 6 Stunden Anreise. Ich persönlich würde immer Nabucco anreisen, auch ohne Flughafen. Unser Dank gilt allen die an diesem Naturwunder mitgearbeitet haben. Es ist auf Nabucco Island gelungen einem von der ersten Minute an das Gefühl der Entspannung und Ruhe zu vermitteln. Das kann nicht jedes Resort von sich behaupten. Congratulations!!!!!!!! Nabucco Island Resort bekommt 6 Flossen von uns und die Tauchbasis inkl. Tauchbetrieb auch 6 Flossen, ich hätte 7 Flossen vergeben wenn für das Tauchen mit Nitrox nicht soviel Extra verbucht werden würde. Der heutige Weltstandard bietet Nitrox umsonst an, sicherlich auf Nabucco nicht möglich durch die großen Entfernungen, aber 1-2 Euro täten es auch. Hier könnte man dem Tauchgast entgegen kommen, oder? Unter www.nabuccoislandresort.com ist eine wunderbare Homepage entstanden, die so wie sie dargestellt wird auch wirklich ist. Ein Hauch von Freiheit wird hier schon vermittelt. Was glaubt ihr wie das ist wenn man dort angekommen ist?? Unvorstellbar schön und geil. Wir danken allen auf Nabucco Island für den wunderschönen Urlaub. Wir kommen wieder, keine Frage. Ricardo und Heike Behne  Blick von Terasse / Bungalow Blick von der Bar auf das Restaurant Abendstimmung Tauchbasis Vorspeise Haie im Kanal Sephia Schaukelfisch Krokodilfisch schlafender Hai Mantas Mantas ohne Worte Tausende von Barracudas Hier fanden wir 2 Pygmäenen Seepferdchen. Konnte ich nicht aufnehmen - zu klein
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Nabucco Island geschrieben am 22.10.2005 von Dieter Möbus [Advanced - OWD, 224 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
NABUCCO und SANGALAKI: ( Sept. - Oktober 2005 ) Da mein Vorschreiber - Michael Böhm - einen sehr guten Reiseführer über Nabucco geschrieben hat, will ich nicht alles noch einmal schreiben. Meine Frau und ich waren gerade für 3,5 Wochen auf Nabucco und dem Mahakam - River. Alles positive, was es über Nabucco zu lesen gibt, können wir nur bestätigen! Wer den langen Weg da hin nicht scheut, am Abend nicht Schaufenster sehen muß, Ruhe und Natur liebt, der ist auf Nabucco richtig! Das Personal um Alex, dem Chef der Insel, ist extrem freundlich und hilfsbereit! Die Divemaster, kennen alle Ecken im Meer und zeigen tolle Dinge! Was die Küche jeden Tag zaubert, ist schon mit exelent zu bewerten! Für einige Wochen hat Birgit das Küchenzepter übernommen und bringt neue Ideen ein! Wer auf der kleinen Insel die Augen offen hat, wird viele tolle Sachen sehen. Von den kleinen, blauen Krebsen, den Waranen bis zu den Palmendieben ist alles vertreten! Getaucht wird in kleinen Gruppen und Alex richtet sich gern nach den Wünschen der Taucher! Vom Leopardenhai über die tollen Quallen auf Maratua bis zu den Mantas, an Abwechslung fehlt es nicht! In Sangalaki gibt es außer den vielen Mantas auch sehr schöne Korallen und große Fische zu sehen! Schildkröten trifft man im Minutentakt! Ich möchte an dieser Stelle Alex und dem ganzen Team für Ihre Arbeit und Ihre Freundlichkeit danken! Solch einen Urlaub wird man nie vergessen! Obwohl ich einen Kameraschaden hatte, war für mich der Spaß nicht vorbei. Alex gab mir für über 2 Wochen seine Kamera sammt Gehäuse!!! Danke Alex!!! Abschließend noch ein Tip. Wer nach Nabucco noch Zeit hat, sollte eine Tour mit dem Hausboot auf dem Mahakam - River machen! Wir waren 3 Tage unterwegs. Es geht in das Landesinnere. Man besucht die Einheimischen Leute und bekommt einiges von der schönen Landschaft mit. Wir hatten das ganze Boot für uns alleine! 4 Mann Personal verwöhnten uns! Es war unvergeßlich gut! Gebucht haben wir die ganze Tour bei ROGER TOURS! Ein Reiseveranstalter wo wirklich alles geklappt hat! Auch an Roger und seinem Team ein großes DANKE!!! Es grüßen - Petra und Dieter Möbus -  Bungalow mit Meerblick Ich bin Benny von Nabucco Unsere Tauchgruppe um Alex Seescheiden - Floristik Manta Nr.17 Sepia vor Maratua Muränen unter dem Restaurant Waran im Baum Sunset Restaurant mit Meeresluft Im Quallensee von Maratua Der seltene Palmendieb! Unser Hausboot für 3 Tage Im Langhaus des Dayak Banuaq Stammes Musikant des Dayak Banuaq Stammes
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Nabucco Island geschrieben am 04.10.2005 von Michi |
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Nabucco Island geschrieben am 21.09.2005 von Robster [AOWD, 81 TG] |
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nabucco Island ist ja auch nur ein palmenbewachsenes Stückchen Erde im Maratua-Atoll. Da es aber unbewohnt war und auch während der Ebbe mit dem Boot zugänglich ist, haben die Extra-Divers es als Taucherparadies auserkoren. Und das ist auch gut so! An den Außenriffen des Atolls gibt es zahlreiche Tauchspots, die von der Crew je nach Wetter und Strömung in 5-20 min. angefahren werden. Die Charakteristik des Bodenverlaufes hat mich immer an eine Skisprungschanze erinnert. Die Wassertiefe beträgt nahe des Landes ca. 2-3m, fällt dann mehr oder weniger steil bis auf gut 30 m ab, und dann gehts in blaue Nichts. So verlaufen denn auch die typischen Tauchgänge; man taucht bis zum Rand des Außenriffs, läßt sich dann von der Strömung ziehen und steigt dann langsam parallel zum Grund auf. Natürlich unterscheiden sich die Spots je nach Lage (wär ja sonst auch langweilig). Die Bezeichnung reicht denn auch von Macronesia bis Big Fish Country. Zu sehen gab es tatsächlich alles, was unser Taucherherz begehrt hat, angefangen vom 3mm kleinen Seepferd (aber nur weil die Tauchguides die Plätze wie ihre Westentasche kannten) bis zum gut 2m großen Leopardenhai. Was theoretisch fehlte, aber eben auch nicht typisch ist, waren Delfine und Wracks, aber man braucht ja noch Ziele im Leben... Leoprdenhaie lagen oft zwischen 20 und 30m am Boden, Schildkröten gab es fast überall und ansonsten die üblichen Verdächtigen wie Anemonen,- Koffer-, Papageien- und Drückerfische. Die Riffe sind nach meiner Einschätzung gut intakt, was natürlich auch daran liegt, dass der Taucherstrom nicht so groß ist wie am Roten Meer. Leider sind die Fische aber offensichtlich an die komischen Wesen im Neopren nicht so gewöhnt, sie waren beim Fotoshooting nicht so geduldig wie die Artgenossen in Ägypten ;-) Alles in allem verspricht Nabucco entspanntes Tauchen bei leichter bis starker Strömung mit allerlei Sehenswürdigkeiten unter Wasser. Unsere Favoriten waren Big Fish Country mit Weißspitzen-Riffhaien und Adlerrochen, Turtle Traffic (die reinste Schildkrötensuppe) und natürlich Sangalaki mit seinen Manta. Aber davon an anderer Stelle mehr. Höchstnoten von uns für Nabucco auf grund der Vielfalt an Tauchspots und UW-Flora und Fauna. Abwechslungsreiches Tauchen für Anfänger und Experten. Die lange Anreise lassen wir mal außen vor...
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Nabucco Island geschrieben am 23.06.2005 von Marco & Inka [CMAS**, 215 TG] |
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo zusammen, wir sind gerade frisch zurück von unserer Hochzeitsreise die wir auf Nabucco Island verbracht haben. Wenn man dort war kann man dies nur schwer in Worte verfassen, was ich aber trotzdem versuchen möchte. Anfangen muß man einfach bei Silke & Alex die die Leitung der Insel einfach definitiv super im Griff haben. Jedere Wunsch (wenn man überhaupt noch Wünsche findet auf Nabucco)wird von den Lippen abgelesen, die Insel und die Bungalows sind top gepflegt, das Essen einfach zu gut für die schlanke Linie & das Tauchen genial organisiert. Vom Tauchen her hatten wir schon einiges gesehen aber meiner Meinung nach sind einige Tauchplätze auf Nabucco einzigartig. Wer kann schon behaupten das man wie z.B. bei dem Tauchplatz ´Turtle traffic´ bis zu 50 Schildkröten bei einem Tauchgang erleben kann oder bei der Insel Sangalaki mit dutzenden von Mantas Schnorcheln und tauchen darf. Man könnte vermuten das wir bei den Tauchgängen riesen Glück gehabt haben, doch waren wir insgesamt 3 mal an den Tauchplätzen und es war jedes mal so. Doch es gibt noch jede Menge mehr zu sehen bei den Tauchgängen wie z.B. kleine Adlerrochen, Haie, jede Menge Tarnkünstler, Fischschwärme, Seekobras, Tunfische und einen Barrakudaschwarm den die Welt noch nicht gesehen hat. Die Ausflüge, wenn man gerade mal nicht am tauchen ist, sind zwar begrenzt doch die wenigen sind doch sehr sehenswert. Erwähnen muß man hierbei auf jeden Fall den Jelly Fish Lake auf Maratua indem man mit hunderten von Quallen Schnorcheln kann, nachdem man eine kleine und interesante Mangrovenwanderung hinter sich gebracht hat. Aber auch eine Besichtigung der umliegenden Dörfer ist nicht zu vernachlässigen. Wer dort hinfliegt sollte aber auf jeden Fall einen Stopover in Balikpapan oder Singapor machen, da die Anreise doch ein wenig anstrengend ist. Alles im allen können wir nur sagen das es ein richtiger Traumurlaub war und wir Nabucco auf jeden Fall weiterempfehlen möchten. Wir möchten uns nochmal bei Silke & Alex für die traumhaften Wochen auf Nabucco bedanken. Macht weiter so. Gut Luft Marco & Inka       
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Nabucco Island geschrieben am 20.01.2005 von Conny [PADI OWD, ? TG] |
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Träume Dein Leben und lebe Deinen Traum... Vor gut drei Monaten sind wir vom Paradies zurückgekommen und haben noch immer die Sonne im Herzen und denken so gerne an die tolle Zeit im „Nabucco Island Resort“. Mein Freund und ich sind individuell angereist und haben erst ab Balikpapan die tolle Hilfe des „Reisecenter Federsee“ beansprucht. Die Organisation des Inlandfluges nach Berau und auch die Bootsfahrt, welche ca. 3 Stunden über das offene Meer dauert, war perfekt organisiert und wir kamen sehr entspannt auf der Insel an. Mit offenen Armen und einer leckeren Kokosnuss wurden wir von Silke empfangen und erfuhren die ersten Hints und Tipps über die Insel und deren Vorzüge. Sie merkte wohl aber schnell, dass die meisten der anwesenden Neulinge sehr müde sind, da diese direkt aus Europa angereist kamen und somit schon sehr lange unterwegs waren. Hierzu möchte ich empfehlen, einen Stopover in Singapore zu machen und sich vorallem zuerst mal ans Klima zu gewöhnen und sich schon ein wenig mit dem Jetlag auseinanderzusetzen. Wir hatten ein tolles Hotel gefunden und liessen uns am Abend am Harbour sehr lecker mit einheimischen und auch internationalem Essen verwöhnen. Also, entspannt Euch eine Nacht in Singapore und reist dann umso entspannter am nächsten Tag weiter nach Indonesien. Die Bungalows auf Nabucco Island sind sehr komfortabel eingerichtet und es fehlte uns an nichts. Das Badezimmer bietet jeden Luxus den man braucht und vorallem habe ich die grosse Dusche geschätzt. Zu jeder Zeit hatten wir kaltes und warmes Wasser und in guter Menge! Auch der Kleiderschrank bietet für zwei Personen genug Platz und der Safe (abschliessbare Schublade) ist perfekt integriert. Natürlich war ich über den Kühlschrank sehr froh und er wurde jeden Tag neu aufgefüllt. Vorallem bot er genug Platz, um unsere Wasserflaschen (1,5lt Füllmenge), stets zu kühlen. Das eingeführte System, dass man anfangs ein/zwei Flaschen kauft und diese dann immer wieder neu abfüllen kann, finde ich super und wir haben davon sehr oft Gebrauch gemacht (einfach am Abend zum Essen die leeren Flaschen mit- und gefüllt wieder zurücknehmen.) Oh, wenn wir grad beim Essen sind! Nichts für „Friss die Hälfte“ und „Zähl mal die Kalorien“-Fraktion... Es gab keinen Abend, wo wir nicht mit dickgefüllten Bäuchen und glücklichen Gesichtern an die Bar gegangen sind und uns noch einen Schlummertrunk gegönnt haben. Ein grosses Lob an den Küchenchef und sein Personal!!! Jetzt aber zum Tauchen :o)... Ich muss hinzufügen, dass ich ein Greenhorn-Diver bin und grad’ mal mit sieben offiziellen Tauchgängen auf der Insel angekommen bin. Aber das war gar kein Problem! Alex nahm mich zu einem CheckDive mit und ich habe mich gleich von der ersten Minute an sehr wohl gefühlt und wusste, dass die zukünftigen Tauchgänge traumhaft werden. Dem war auch so! Ich möchte hier nicht die Vorzüge aller einzelner Plätze aufzählen, denn da haben sich schon andere Nabucco-Fans die Mühe gemacht. Ihr müsstet eigentlich nur in meine Augen schauen wenn ich davon erzähle, denn dann würdet Ihr sofort spühren, wie einmalig und wahnsinnig schön die Unterwasserwelt von Nabucco ist! Dudi, unser Tauchguide, sah einfach alles und liess uns alle daran teilhaben. Auch schätzte ich es sehr, dass die Tauchboote nie mit mehr als 10 Leuten unterwegs war und somit alles sehr ruhig abgelaufen ist. Was ihr unbedingt erleben müsst, sind die Tagesausflüge zu den Mantas, denn dann habt ihr das Paradies zu 100% erlebt. Mit Dutzenden von diesen eleganten Tieren zu tauchen und auch zu schnorcheln ist so superschön, dass ich nach jedem Tauchgang zuerst mal mein Dauergrinsen „weg“fotografieren musste, bevor ich mich entspannt auf die Sonnenterrasse legen konnte und auch noch was für die Bräune machen könnte. Alles in allem war’s einfach der schönste, einmaligste, traumhafteste, unglaublichste, eindrücklichste, etc... Urlaub, denn ich je erleben durfte! Ich möchte Silke und Alex und natürlich dem ganzen Team herzlich danken! Sie waren zu jeder Zeit für uns da und gaben uns das Gefühl, dass wir immer wieder auf der Insel willkommen sind. Ihre professionelle und positive Einstellung diese Insel zu leiten habe ich sehr geschätzt. Ich kann das „Nabucco Island Resort“ SEHR empfehlen und ich wünsche Euch allen solch’ wunderschöne Urlaubstage, wie ich sie erleben durfte!  MantaMania
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Urlaubsbericht Nabucco An erster Stelle sei jedem Leser gesagt, dass er sich durch veröffentlichte Berichte, ob positiv oder negativ - nicht in seiner Grundhaltung beeinflussen lassen soll. Diejenigen, welche vor Ort waren, können sich einen Urteil erlauben - und diejenigen, welche sich Informationen beschaffen wollen, sollen aufmerksam lesen. Auch wir haben über Nabucco sehr negative Berichte gelesen und wollten schon umdisponieren - zum Glück haben wir es nicht getan. Dies liegt vor allem am neuen Management von Alex & Silke, beide kümmern sich rührend um ihre Gäste. Und wahrlich, es ist ein Stück Paradies auf Erden. Doch nun zu den Tatsachen und Fakten: Beschreibung der Insel Die Anlage ist komplett auf Korallengrund gebaut. Die Bungalows sind durch Holzstege untereinander verbunden, teilweise auch durch Sandwege. Schuhwerk ist nicht notwendig, kann aber für zarte Füße nützlich sein. Ein kleiner Sandstrand auf der abgewandten Seite vom Bootsanleger lädt zum Sonnenbaden ein. Ebbe und Flut herrschen vor. Bei Ebbe ist ein Schwimmen nicht möglich. Ein Volleyballfeld existiert. 140 Kokospalmen befinden sich auf der Insel und sorgen für reichlich Schatten. Weiter sei Silkes Kräutergarten für selbstgebackenes Brot zu nennen. Zum Tierreich auf Nabucco (über Wasser!!!!) seien die drei sprechenden Beos, drei Varane und ein paar wenige Moskitos genannt. Alles andere spielt sich unter Wasser ab. Über der Insel herrscht ständig ein frischer Wind, eine leichte Jacke ist immer sinnvoll. Vor allem zu unserer Reisezeit blies der Wind direkt ins Restaurant. Das Restaurant, das Essen... ... im klassischen Baustil, ohne Wände und Fenster. Allabendlich wird ein 4-5-Gänge-Menü serviert, das wir als sehr gut empfanden. Alles was das Herz begehrt wird angetroffen: Fisch, Fleisch, Gemüse, Reis, Suppen, Salate und vor allem frisch gebackenes / überbackenes Brot. Dessert, Wein, Bier, Säfte, Limonade... eigentlich fehlt nichts!!! Zum Abendessen kann man sich nicht verspäten, da pünktlich mit der Glocke geläutet wird. Ebenso beim Frühstück ist alles möglich !!!! Kaffee, Tee, Omelette und einheimische Speisen. Zum Mittagessen kann man sich auch Obstplatte und vieles mehr bestellen. Die Bar ist gut sortiert und lädt mit seiner kleinen Terrasse zum Ausruhen ein. Abends nach dem Essen ist die Bar der zentrale Treffpunkt, an dem man den Tag in geselliger Runde ausklingen lassen kann. Zu unserem Bungalow Zwei Räume plus offenes Bad mit WC. Sauber und funktional eingerichtet. Schrank und Ablagemöglichkeiten sind knapp bemessen. Kleiderbügel sind eher Mangelware. Wir hatten 5 Stück extra von zu Hause mitgenommen. Die Betten sind gut, ein Moskitonetz war bei uns ausreichend. Eine Klimaanlage brauchten wir nicht. Ein Kühlschrank ist vorhanden und erfüllt seinen Zweck. Die Terrasse ist sehr schön, ein Glastisch und zwei Liegestühle sind Standard. Zum Thema Handtücher gibt nichts zu sagen, alles ist da. Die Wasserversorgung ist gesichert und wir konnten uns nach dem Tauchen stets mit warmem Wasser in ausreichender Menge duschen. Trinkwasser ist auf Inseln immer wichtig. Bei Herta konnte man sich damit versorgen. Zum Personal Eigentlich kann nicht viel darüber berichtet werden, sie treten kaum in Erscheinung. Nicht, weil nicht gearbeitet wird, sondern es sind wahre Heinzelmännchen, die die Insel in Schuss halten. Zu erwähnen ist Matthäus - zuständig für die Bar - und Herta - zuständig für die Küche. Falls man das Management im weitesten Sinne auch zum Personal zählen kann, so triff man Alex und Silke immer, wann man nur möchte. Beide kümmern sich rührend um alles. Im Shop, im Büro, im Restaurant - zum Glück ist die Insel nicht zu groß!!! Highlights!!! Candle Light Dinner - Massagen - haben wir leider vergessen. Daran lässt sich schon erkennen, dass Nabucco viele andere Reize hat. Vor allem das Tauchen !!!! Die Tauchgebiete Kein Hausriff - aber dafür alles andere in unmittelbarer Entfernung, was bedeutet, dass man mit dem Tauchboot max. 20 - 25 min. unterwegs ist. Das absolute MUSS sind aber die Tagesausflüge. Und da vor allem nach SANGALAKI, der Tauchspot mit der Manta Garantie. Herden mit bis zu 20 Tieren beim Schnorcheln und beim Tauchen - kein Witz - alles da gewesen und gefilmt. Alle übrigen Spots sind entsprechend der Region. Riffe in Top Qualität. Zur Anreise Auch wenn der Flugplan etwas anderes aussagt. Unsere Anreisezeit, ausgehend von Frankfurt, betrug 60! (sechzig) Stunden. Ursache war die verspätete Maschine, kommend aus New York. Damit war der Anschluss in Singapore weg und eine Übernachtung war fällig. Am nächsten Morgen ging`s nach Balikpapan, wo wir ebenfalls den Anschluss nach Berau verpassten (wir waren ja 24h zu spät). Und wieder war eine Übernachtung fällig. Nichtsdestotrotz - das Speedboot in Berau hatten wir rechtzeitig erreicht und nach 3h Wellenreiten waren wir auf Nabucco. Dennoch - nicht davon abschrecken lassen. Tipp - Bodenzeit in Singapore checken. Bei 45 Minuten kann es halt knapp werden!!! Die Rückreise Auch wenn unser Flugplan eine planmäßige Übernachtung in Balikpapan vorgesehen hat. Mit Alex kann man alles regeln. Wir haben kurzfristig den Inlandsflug von Berau nach Balikpapan um 24h nach hinten geschoben und es hat hervorragend geklappt. Damit hatten wir teilweise die verlorene Zeit kompensiert. Fazit Uns hat es super gefallen. Etwas ganz Besonderes. Norman & Dagmar Beck http://www.1-tcl.de  Manta auf Sangalaki  Nubucco Island  Kalamari - not friti !!!  Das Restaurant  Sonnenuntergang auf Nabucco
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Nabucco Island geschrieben am 22.11.2004 von Ruth+Ruedi [340 TG] |
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7 von 14 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Im November letzten Jahres telefonierte ich, zum ersten Mal in meinem Leben, mit Roger Winter wegen einer anderen, von mir gebuchten Reise. Ich kannte ihn zwar nicht, aber trotzdem telefonierten wir mindestens 20 min. Ich suchte, als alleinreisende aber nicht Single-Frau (Roger!!!die Begrüßung auf der Boot war echt prima!!) für März ein gutes Reiseziel. Eigentlich wollte ich auf die Malediven, aber Roger erzählte mir so nett von Nabucco, dass ich quasi sofort begeistert war und buchte. Ein bißchen mulmig war mir schon, so ganz ohne bekannte Gesichter auf einer einsamen Insel, aber nun gut. Irgendwie kam ich aus Zeitmangel nicht dazu, mich näher mit der Insel zu befassen, dafür gab mir mein Freund ein paar Infos. Klang ziemlich gut, viele Mantas und Schildkröten, mehr brauchte ich nicht zum Glücklichsein. Auf der Boot hab ich dann die ganze Familie Winter kennengelernt und wir haben uns von Anfang an super verstanden. Renee kannte ich ja dann auch schon und wir klärten bald die Kleiderfrage (kleines Schwarzes für die Insel oder lieber nicht? wieviel Gepäck?) Die berühmte Millimeter-Frage (3 ausreichend oder doch lieber 5mm, im Nachhinein reicht 3 meistens aus, für Frostbeulen aber eher 5 empfehlenswert) und andere Fragen meinerseits wurden in lustigen und informativen Telefonaten perfekt geklärt. Sehr sinnvoll für Nabucco-Neulinge ist die sehr genaue Reiseausarbeitung, besser kann man nicht vorbereitet sein, alles steht drin. (Roger, muß leider gestehen, hatte trotzdem zuviel Gepäck-mußte mich aber auch sehr bemühen, damit ich jeden Abend was anderes anziehe, kommt bestimmt nicht wieder vor....) Ich war voll gespannt auf die Leute der Gruppe, am Flughafen wurde man auch gleich mit einem Gläschen Taucherwein ( den berühmt-berüchtigten......) in gelöste Stimmung versetzt. Und die Leute der Gruppe waren spitze, hat sich in den 2 Wochen echt bestätigt, wir haben uns, obwohl sehr verschieden, gut verstanden, keine Probleme, den Gruppenzusammenhalt merkte man schon nach kurzer Zeit. Die Insel ist das Paradies, wer natürlich Disco und sowas sucht, muß in der Bar selber die Musik auswählen, aber es ist so zwanglos, die Leute sind soooo nett, es klappte alles, klasse Tauchgänge(Dudi ist ein Schatz, er macht und tut und liest einem jeden (Tauch-)Wunsch von den Augen ab, ich freu mich schon auf November). Wer natürlich haufenweise Haie sehen will, sollte vielleicht besser nach Sipadan, aber wer sich mit `ner guten Handvoll zufrieden gibt und auch noch Makro sehen will, ist dort genau richtig. Ich meine, Haie hat ja jeder schon gesehen, aber wieviele Leute haben schon die daumennagelgroßen Seepferdchen gesehen??? Die sind ja echt süß, bin nur zu blind, um sie ohne Dudi zu entdecken. Aber vielleicht im November... Irgendwie habe ich auf der Insel niemanden vermisst, aber die Lieben zuhause wollten ja doch ab und zu `ne Nachricht und damit sich der liebe Roger nicht einsam fühlte, gab`s ab und zu `ne nette e-Mail. Mußte außerdem auch dringend meine ganzen Eindrücke loswerden, mannomann, diesen ganzen Barrakudas und die vielen Mantas und das ganze Kleinzeugs..... So konnte ich, von Nabucco aus, gleich Nabucco im November buchen, hatte ja schon große Sorge, nicht dabeizusein (aber Roger hat mich, wie praktisch, umgehend beruhigt - und meine Mutter fiel in Ohnmacht, als sie übers Reiseforum erfuhr, dass ich mich schon wieder vom Acker mache, naja, sie ist Schlimmeres gewöhnt und konnte es nach meinen Berichten und Fotos voll verstehen). Während ich das schreibe, krieg ich schon wieder Reiselust, wenn ich so mit Silke und Dudi maile, möchte ich am liebsten sofort wieder los. Ich freu mich jetzt schon riesig, weiß ja von der Gegend her, was mich erwartet, von der Gruppe nicht, aber wir werden sicher viel Spaß haben. Ich freu mich auch (nimm`s mir nicht übel, Renee!), mit Roger viel Spaß zu haben, und den werden wir haben...versprochen! Abschließend möchte ich Rogertours danken für die klasse Organisation und Ulli (der schöne Adlerrochen vor Deiner Nase), Micha(und das mit dem Makro kann die Kamera beim nächsten Mal), Martina (mit Mainzer Haigruß), Jürgen (nun lass doch endlich den Palmendieb los!), Petra-Pumi(halbes Schwein auf Tost!), Reiner (pass auf die Bleitasche auf!), Elke(danke,lieber Buddy), Renee(und die Fische beißen nicht), Boris(2 Geisterfetzenfische auf einem Bild), Nadine( vielleicht dochmal tauchen??), Michael (wer bringt eigentlich im November sein Laptop mit, Deines war sehr nützlich!)und Rob (nach 18 Jahren wieder tauchen und ich bin gerne Schuld!!) für den super Urlaub, den wir zusammen hatten!! Christine
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Wir verbrachten in November 2003 zwei Wochen auf Nabucco und nachdem wir die zahlreichen Berichte über Nabucco Island gelesen haben, waren wir sehr gespannt, was uns denn nun wirklich auf dieser kleinen Insel erwarten würde. Nach der langen Reise mussten wir in Balikpapan feststellen, dass unser Gepäck in Singapur zurückgeblieben ist und erst zwei Tage später nachgeliefert werden kann. (Tipp: Macht einen Stopover in Singapur, denn der Anschluss aus Deutschland weiter nach Balikpapan in Singapur ist sehr knapp!)Aber alles war kein Problem, dank Roger (Roger Tours) und seiner Gruppe überbrückten wir dieses kleine Maleur ohne Probleme und sowieso, wenn man erst mal auf der Insel angekommen ist, vergisst mal alles, denn gleich vom ersten Schritt an auf dem kleinen Eiland fühlt man sich wirklich wie im Paradies. Die Bungalows gemütlich, grosszügig und sehr sauber, das Essen leider viel zu gut!!, das Personal immer lächelnd, sehr freundlich und hilfsbereit, und das neue Manager-Päärchen Silke und Alex, die sich um jedes Problemchen gekümmert haben. Echt Ferien pur! Nach den zahlreichen Berichten über die Unterwasserwelt rund um Nabucco habe ich mir grosse Hoffnungen gemacht, endlich mal, nach fünf Jahren Tauchen, einen Manta zu sehen. Leider wurde mein Wunsch nicht erfüllt, denn ich sah nicht einen Manta, nein, ich schwamm, schnorchelte und tauchte in einer "Manta-Suppe". Ich wusste gar nicht, wo ich hinschauen sollte, überall rundherum nur Teufelsrochen. Es war einfach absolut genial. Neben vielem Grossen gabs aber auch jede Menge kleiner Schönheiten zu bewundern, so sah ich auch mein erstes Pygmäen-Seepferdchen, Schaukelfische und Dutzende von Schildkröten! Also, eigentlich würde ich ja auch gerne einen negativen Bericht schreiben um Nabucco noch lange zu einem solchen Paradies zu verhelfen, doch es gibt wirklich nichts auszusetzen, es war einfach alles perfekt. Nicht zuletzt auch Dank Roger und seiner Gruppe, denn obwohl wir als Einzelreisende angekommen waren, durften wir uns auf das "Roger-Boot" gesellen und kamen so in den Genuss von super schönen Tauchausflügen und Extra-Tauchgängen. Wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal auf Nabucco!! Corinne und Dani
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16.10.2008 02:57 Taucher Online : 41 Heute 690, ges. 29394499 Besucher
 
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 Dichte und Druck Salzwasser <-> Süßwasser vom 15.06.2005 : Moin ihr,
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