Native Spirit Scuba Geschrieben am 23.07.2009 von diverich [OWD, AAD, EAN, 112 TG]
Ich war im Juli 2009 Gast der Tauchbasis Native Spirit Scuba im Hotel Grenada Grand Beach am Grand Anse-Strand von Grenada. Nach insgesamt 12 TG kann ich nur Positives berichten. Check-in und check-out verliefen völlig problemlos und zügig. Boot und Ausrüstung sind tadellos, der Service und die Preise ebenfalls. Meine Ausrüstung (bis auf den Leih-Automaten mein Eigentum) war bei meinem Eintreffen an der Basis um 9.00 Uhr bereits fertig montiert und auf dem Boot verstaut. An 5 Tauchtagen war ich der einzige Taucher auf dem Boot, an einem Tag mit zwei weiteren Tauchern, jeweils bestens betreut vom Bootsführer und Kent und Oscar bzw. dem Baseninhaber Adrian als sehr ortskundigen und kompetenten guides. Die Tauchplätze waren alle sehr interessant; der Höhepunkt und gleichzeitig der krönende Abschluss meines Aufenthalts war der letzte TG am Wrack Hema 1 off shore im Atlantik, für den Adrian mir Haisichtungen versprochen hatte. Und tatsächlich konnte ich nach etwas schwierigem Abstieg auf 31 m (starke Strömung) eine Unmenge großer Barrakudas, Turtles, Tunas, Lobsters und 5 Ammenhaie bewundern. Leider war die verfügbare Zeit auf dieser Tiefe begrenzt, man hätte durchaus länger dort bleiben wollen. Fazit: In jeder Hinsicht (Material, Tauchplätze und Personal) eine TOP-Basis, (noch) klein ;-)) aber fein. Dafür kann es nur die Höchstzahl von 6 Flossen geben.
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( 6 von 6 Flossen )
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Native Spirit Scuba Geschrieben am 05.01.2009 von Wilfried [PADI DM, 380 TG]
Ich kann meinen beiden Vorrednern voll und ganz zustimmen. Es ist alles noch so wie bschrieben. Die einzige Änderung ist, dass jetzt noch ein zweites Boot zur Verfügung steht.
Ich war im Dezember 2008 auf Grenada. Nachdem ich mir alle Tauchbasen an der Grand Anse Bay angeschaut hatte, fiel meine Wahl auf die Basis von Adrian und Rahel. Und ich muss sagen, dass ich keine bessere Wahl hätte treffen können.
Der Service an dieser Basis ist etwas, was ich bis jetzt noch nicht erlebt hatte. Rahel hat mich am ersten Tag in meinem Hotel abgeholt , so dass das läsige ´Gerödelschleppen´ entfiel. Da die Ausrüstung in der Basis deponiert wurde, habe ich es an den weiteren Tauchtagen vorgezogen, den kurzen Weg vom Hotel zur Tauchbasis und zurück am Strand entlang zu gehen. Nach dem letzten Tauchgang wurden die Ausrüstung und ich von Rahel wieder zu meinem Hotel gebracht. An den einzelnen Tauchtagen wurde die komplette Tauchausrüstung von Adrian oder Kent auf das Boot gebracht und montiert. Ichmusste nur noch in meinen Anzug steigen, Fossen und Maske schnappen und es konnte losgehen. Auch nach den Tauchgängen wurde die Ausrüstung durch Adrian oder Kent wieder vom Boot gebracht und demontiert. Anschließend wurden alle Teile ausgewaschen, getrocknet und aufgeräumt Dass dies auch ein Service der Basis ist, ist wohl nur hier selbstverständlich.
Nun zum Tauchen: Getaucht wird immer mit Guide und in kleinen Gruppen (bei mir war während zwei Wochen Tauchen die größte Gruppe vier Gäste plus Guide). Positiv fand ich auch, dass die Ausfahrten auch stattfinden, wenn nur ein Gast vorhanden ist (war bei mir bei drei Tauchgägen der Fall). Bei allen Tauchgängen wird auf absolute Sicherheit geachtet. Adrian und Kent kennen das Gebiet wie ihre Westentasche. Ich hatte den Eindruck, dass ein Tauchplatz, den die beiden nicht kennen, auch nicht existiert. Die Tauchplätze selbst sind sehr abwechslungsreich. An jedem Tauchplatz kann wieder etwas anderes endeckt werden. Es wird genau darauf geachtet, dass keiner der Gäste einen Tauchplatz zwei mal betaucht (Ausnahme, der Gast wünscht dies selbst). Besonders empfehlenswert sind Tauchgänge an die Bianca C. Diese Tauchgänge sind aber aufgrund der Tiefe und des Tauchgangsprofils nur erfahreneren Tauchern zu empfehlen (Tauchtiefe bis zu 40 m, Abstieg, Aufstieg und Sicherheitsstop ohne Referenz im Freiwasser).
Ich hatte meine eigene Ausrüstung dabei. Die Leihausrüstung war aber in einem guten bis sehr guten Zustand. Getaucht wird mit 12-Liter-Flaschen (überwiegend Alu, zwei Stahlflaschen) mit DIN und INT Anschluss, die von einem Bauer-Kompressor befüllt werden.
Fazit: Sehr gute Tauchbasis mit noch besserem Service. Sollte ich noch einmal die Gelegenheit haben (was hoffentlich der Fall sein wird), zum Tauchen auf die Insel Grenada zu kommen, wird für mich nur die Basis von Adrian und Rahel in Frage kommen.
Auf diesem Weg noch einmal vielen Dank an das komplette Team.
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Native Spirit Scuba Geschrieben am 06.05.2007 von DivingDennis [AOWD, 75 TG]
Meine Freundin und ich waren 26.03.07 - 09.04.07 auf Grenada. Da wir hauptsächlich zum Tauchen dort waren machten wir uns gleich auf eine gute Tauchbasis zu finden. Unsere wahl viel auf die Basis Native Spirit Scuba, und das war eine sehr Gute wahl. Betrieben wird die Basis von Adrian und seine Schweizer Frau Rahel. Es gibt noch zwei Guides Oscar und Kent (Cheesy). Alle sind super nett und hilfsbereit. Die Basis liegt direkt an der Grand Anse Bay und ist dem Hotel Grenada Grand Beach angeschlossen. Die Basis ist erst seit dieser Saison in Ihrem neuen Gebäude und daher ist alles neu und sehr gepflegt. Wir hatten zwar unser eigenes Equipment aber die Leihausrüstungen machten ebenfalls ein sehr sehr guten eindruck. Luft gibts aus einem Nagelneuen Bauer Kompressor. Die Tauchgänge werden alle vom Basiseigenen Tauchbot durchgeführt. Die meistentauchplätze liegen nur 5-10 min. entfernt. Aber auch die etwas ´längeren´ Fahrzeiten (ca. 20min.) sollte man mitmachen. Dann geht es auf die Atlantikseite die zwar etwas rauer ist aber auf jedenfall Lohnenswert. (Tauchplatz ´King Mitch´ unser Lieblingsspot, Haie, Schildkröten, Barakudas, Adlerrochen). Aber auch Plätze die anderen Plätze wie: Bianca C, Shakem, Veronica... sind aufjedenfall einen Tauchgang wert. Auserdem ist ein Tagesausflug nach Sandy Island incl. 2 Tauchgänge sehr empfelenswert. Die ausfahrten sind sehr gut organisiert man trifft sich um 8:30 packt seine Ausrüstung und los gehts zwischen den TG bleibt man meistens für 45 - 60 auf dem Boot und fährt zum nächsten Tauchplatz.
Alles in allem kann man diese Basis nur empfehlen. Super Nett, super Service, super Tauchgänge.
Vielen Dank nochmal an die Gesamte Dive Crew für unvergessliche Tauchgänge.(und natürlich für den schönen Geburtstag:-)))))
Jasmin und Dennis
Adlerrochen bei King Mitch
Ammenhai
Kent, Rahel, Jasmin, Dennis, Oscar, Adrian
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Native Spirit Scuba Geschrieben am 25.02.2007 von Christian & Kathrin [AOWD / OWD, 78 TG]
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Wir waren vom 5.2.-13.2.2007 auf Grenada und anschließend noch eine Woche auf Antigua. Durch eine Empfehlung unserer Reiseleitung kamen wir zu der Tauchschule „Native Spirit Scuba“, was sich wirklich als Glücksgriff erwiesen hat. Die Tauchschule gibt es seit August 2006 und liegt an der Grand Anse Bay (direkt neben dem Grand Beach Hotel). In Kürze ist der Umzug in ein Gebäude direkt auf dem Gelände des Grand Beach Hotels geplant. Geführt wird die Basis von Adrian und seiner schweizerischen Frau Rahel, die beide unheimlich nett sind. Mit seiner fast 20-jährigen Erfahrung ist Adrian sehr professionell und wir haben uns bei den Tauchgängen wohl gefühlt (meine Frau ebenso beim Review-Kurs). Das Equipment ist noch ziemlich neu und in sehr gutem Zustand.
Tauchgänge werden grundsätzlich vom Boot aus gemacht und liegen meist nur 5-15 Minuten entfernt. Es gibt dort viele interessante Wracks (Bianca C, Shakem Wreck, Hema etc.), u.a. auch auf der Atlantikseite, was leider weniger schön für alle ist, die schnell seekrank werden. Trotzdem lohnt sich ein Ausflug dorthin auf jeden Fall (Fahrt ca. 20 Minuten). Wir haben z.B. bei der Hema I neben einer Gruppe von 6 auf dem Boden liegenden Ammenhaien auch noch einige einzelne Ammenhaie gesehen, ansonsten gabs noch einen wunderschönen gefleckten Adlerrochen, Lobster, einige Barrakudas… Richtige Strömung hatten wir beim Tauchen eigentlich nie, nur beim Sicherheitsstopp auf der Atlantikseite konnte man die hohen Wellen sehr deutlich spüren.
Positiv hervorzuheben ist noch, dass wir immer rechtzeitig aufgebrochen sind und somit immer die ersten bzw. einzigen an einem Tauchplatz waren. Dies machte sich besonders bei unserem Tauchgang beim Shakem Wreck bemerkbar. Wir trafen uns wie meistens um 8.30 Uhr an der Basis und kurze Zeit später ging es los. Als unser Tauchgang zu Ende war und wir zum Sicherheitsstopp aufstiegen, kamen plötzlich andere Taucher und als wir dann an der Wasseroberfläche waren, sahen wir, dass neben unserem Boot noch 3 weitere dort waren bzw. gerade ankamen – wir jedenfalls waren froh, dass wir das Wrack nur für uns hatten und in aller Ruhe erkunden konnten.
Außerdem ist es schön, dass sich die Tauchbasis bemüht, auf die Wünsche der Kunden einzugehen und flexibles Tauchen – soweit möglich – zu realisieren. Normalerweise werden morgens 2 Tauchgänge gemacht und nachmittags einer, es ist aber auch möglich, morgens nur einen TG zu machen – dann kommt das Boot z.B. nach dem 1. TG zurück, man wird vom Strand abgeholt und macht nur den 2. TG mit oder lässt sich nach dem 1. TG absetzen.
Alles in allem waren wir rundum zufrieden mit der Tauchbasis – einige Tauchplätze hätten etwas spannender sein können, aber dafür kann die Basis ja nichts. Wer mit Adrian und Rahel Kontakt aufnehmen will, kann das über Dive_Adrian@hotmail.com machen; die Homepage ist gerade in Arbeit.
Großes Dankeschön nochmal an Adrian & Rahel! Wir vermissen Grenada...
Christian & Kathrin
P.S.: Wir waren übrigens im Hotel Coyaba untergebracht, was uns sehr gut gefallen hat bzw. unserer Meinung nach das schönste Hotel am Grand Anse ist.
´June´, das Tauchboot der Basis
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