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Basen/Shops Belgien

Nemo 33 - Brüssel

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 Datenbank - Basen/Shops - Belgien - 2 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 31936
Nemo 33 - Brüssel
geschrieben am 18.12.2006 von MasterofShisha [AOWD, 250 TG]

Ergänzend zum vorherigen Bericht unsere Erfahrung vom letzten Samstag.
Das Eincheken unserer Gruppe von 14 Personen war trotz vorherige Nachfrage und ausfüllen von einer Sammelanmeldung sehr umständlich.
Wir waren ca. 30 Personen zu unserer Zeit - viel zu viel.
Die Umkleideschränke sind auf 50Cent umgestellt worden. Diese bleiben bei öffnen aber leider im Schrank. Wer also vorher / nachher mit Duschgel sich duschen möchte ist der Angesch....
Die Duschen sich schlecht,zu wenig Wasser und nicht einmal Duschgel vorhanden. Dieses könnte bei € 20 Eintritt mit drin sein. Fön - leider Fehlanzeige.
Das Tauchen war so wie beschrieben. O.k wir waren in Brüssel. Um aber extra hinzufahren macht es meiner Meinung nach keinen Sinn.
Um mal etwas tiefer zu tauchen - zum üben ist es ganz nett.
Was ich jedoch bei aller Kontrolle der Brevets nicht verstehe ist das ein Tauchcomputer nicht vorgeschrieben ist.
Die Bar ist ganz nett, war aber bei unserem Besuch völlig unterbesetzt.
Zum Schluß noch eine Kleinigkeit. Die Beschreibung
der Anfahrt mit öffentlichenVerkehrsmittel über den Centralbahnhof ist falsch. Hier müsst Ihr 2 Stationen weiter fahren und dann in die U-Bahn Linie 2 einsteigen bis Station Louise, dann in die Straßenbahn Linie 91.

3 Flossen weil es mal etwas anderes ist und die Sauberkeit in Ordnung war.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22135
Nemo 33 - Brüssel
geschrieben am 22.11.2005 von Ulli [AOWD, 150 TG]

Nach Betreten der Räumlichkeiten von Nemo 33 liegt direkt rechts hinter der Tür die Anmeldung. Eine gültige TTU, Brevet und Versicherung (kann auch vor Ort erstanden werden; Preis??) ist nachzuweisen. Mit Rückgabe der Unterlagen und Mitteilung der Tauchzeit sind dann 20,- € (pro Taucher und Tauchgang)zu entrichten. Nun ist Warten angesagt, welche sich jedoch recht kurzweilig gestaltet, kann man doch durch diverse Fenster den anderen beim Tauchen zusehen. Die Gastronomie bietet alle Art von Getränken an und bei Hungergefühlen stehen zahlreiche asiatische Gerichte zur Auswahl. Getaucht wird immer zur vollen Stunde. Eine viertel Stunde vorher ertönt eine Schiffsglocke und die Tür zum Tauchbecken wird aufgeschlossen. In der ersten Etage befindet sich die Umkleide und die Schließfächer. Hierzu benötigt man 2 €, welche man nach dem Öffnen des Schließfaches wiedererlangt. Ein mitbringen der eigenen Tauchausrüstung ist auf wassertechnischen Gründen untersagt. Einzig die Schwimmbadflossen, Maske, Schnorchel und Armcomputer ist erlaubt. Mit diesen begibt man sich über eine weitere Treppe in die 2. Etage. Hier wird erneut eine Kontrolle durchgeführt und dann ist der Weg frei zur Tauchanlage. An einer Absperrung wird gewartet, bis die vorige Gruppe das Wasser verlassen hat und die Tauchausrüstung abgebaut und weggeräumt hat. Danach werden die Gruppen eingeteilt und ein ausführliches Briefing ( auf englisch, französisch und ggf. deutsch )seitens des Personals abgehalten. Gleichzeitig gibt es gewisse Abläufe einzuhalten. Bei Nichtachtung erfolgt ein sofortiger Verweis aus dem Tauchbereich. Innerhalb der ersten 15 Minuten kann in den flachen Bereichen bis 10 Meter geschwommen, geschnorchelt oder einige Apnoe-Übungen gemacht werden. Keinesfalls darf dabei in die Höhle bzw. in den 35 Meter-Bereich geschwommen werden. Nach dieser Zeit verlässt man das Tauchbecken und such sich das passende Jacket heraus. Danach erfolgt die Auswahl des Atemreglers – Achtung: liegt in einer Desinfektionslösung) und nimmt sich eine Falsche aus dem vorne am Beckenrand gebildeten Dreieck. Achtung die Flaschen an der Wand sind leer!! Nach dem Zusammenbau der Tauchausrüstung erfolgen ein Buddy-Check und das Abtauchen. Ein Anzug und Blei wird nicht benötigt, da die Wassertemperatur ständig um die 30 Grad beträgt. Achtung bei großen Gruppen wird das Tauchen im 35 Meterbecken recht turbulent, da eine Strömung von den zahlreichen aufsteigenden Luftblasen der Taucher entsteht, welche sich noch auf den Boden des Tauchbeckens befinden. Der Sicherheitstaucher ist zwar bemüht die „ Aufzüge“ so zu gestalten, dass sich die einzelnen unterschiedlichen Gruppen nicht in den Weg kommen. Dies ist bisweilen jedoch recht schwierig zu bewerkstelligen. Nach einem flotten Abstiegt bleiben einem max. 8 Minuten bevor man von dem Sicherheitstaucher zum Aufstiegt angewiesen wird. Das Austauchen erfolgt dann über den Höhlenbereich, in dem sich ein Luftdome befindet. Hier kann man auftauchen und einen kurzen Plausch halten. Empfehlenswert ist dies jedoch nicht da die Luft sehr chlorhaltig und stickig warm ist. Nach verlassen der Höhle kann gemütlich auf 5 Meter der Sicherheitsstopp von 3 Minuten erfolgen. Währenddessen ertönt unüber-hörbar der Gong, welcher einen zum Verlassen des Tauchbeckens auffordert. Der Sicherheitstaucher überwacht das Austauchen und leider ist der Tauchgang nach 30 bis 45 Minuten schon wieder zu Ende. Nach dem Abbau und Wegräumen der Tauchgeräte geht es zum Duschen. Hier ist der einzige Kritikpunkt zu erwähnen. Die Duschen ergießen sich nur in einem Rinnsal auf den Körper, welcher zu diesem Zweck fast ganz an die Wand gepresst werden muss. Zu allem Überfluss ist dieses Wasser so heiß, dass man nach 2 Minuten gar gekocht ist. Ein regeln der Temperatur ist nicht möglich und zum Erhalt des Wassers bedarf es, dass der Knopf ständig gedrückt werden muss. Nach Beendigung dieser Aktion kann dann jedoch auf den kostenlos zur Verfügung gestellten Fön zurückgegriffen werden. Sobald man sich durch das enge Drehkreuz gezwängt hat, ist das Deko-Getränk redlich verdient. Alles in allem kann man es als gelungenen Tauchtag verbuchen, empfinde den Preis jedoch etwas überhöht und den Ablauf als etwas zu hektisch. Zeiten am Wochenende ab 17 Uhr sind m.E. wohl besser, da nicht so überlaufen.
Mehr Info´s unter www.nemo33.com

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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