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Anfahrt/Anreise:
Per Auto ist am besten, die Hofeinfahrt zum Nemo 33 befindet sich direkt in einem Kreisel!
Örtlichkeit/Einstieg:
Treppe hoch zur Umkleide, dann wieder Treppe hoch zum Beckenrand. Rollstuhlfahrer müssen getragen werden, einen Aufzug gibt es nicht.
Wassertemperatur: tropische 33 Grad
Wasser:
Süßwasser
Erreichbarkeit:
Landtauchgang
Max. Tiefe:
35
Schwierigkeit:
Für Fortgeschrittene
Wrack-TG
Strömung
Höhlen-TG
Bergsee
Füllmöglichkeit:
Nur Nemo-eigene Flaschen, keine eigene Flasche mitbringen.
Tauchregulierung:
Tauchgänge bezahlbar vor Ort, incl. allem Equipment 20 Euro pro Tauchgang, Onlineregistrierung vor Hinfahrt spart pro TG ca. 5 Euro.
4-Sterne-Regel für Buddy-Teams (neue Regelung des VDST wird nicht akzeptiert)
Notruf/Kammer:
? Personal vor Ort, die Becken sind von aussen mittels Fenstern einsehbar, nur der tiefe Turm nicht.
Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 30.12.2007 von OKG [SSI AOWD, 95 TG]
Wir waren Ende November mal wieder im Nemo 33 in Brüssel - Ganz ehrlich: Ist eine spaßige Sache, insbesondere für die Neueren Taucher in unserem Verein, die mal unter kontrollierten Bedingungen auf die Tiefe von knapp über 30m möchten.
Aber wie immer ist das Gedrängel durch die knapp bemessenen Einstiegs- & Tauchzeiten doch recht groß: Innerhalb von 1 Stunde gibt`s das Briefing, Ausrüstung zusammenbauen, Tauchen, Auftauchen mit Sicherheitsstopp und Abbau der Ausrüstung - Das ist schon recht eng bemessen.
Leider hatten wir auch das Pech, daß es weder eine deutsche noch eine englische Einweisung gab, sondern nur flämisch und französisch, so daß wir unsere Leute selber gebrieft haben. Hat aber auch funktioniert.
Mein Tipp: Antizyklisch anreisen, also entweder im Sommer, oder während der Woche, oder früh morgens bzw. spät abends, wenn`s nicht ganz so voll ist im Becken. Dann ist`s auch anschließend in der Umkleide nicht so voll (wir hatten nichtmal mehr einen Schrank frei - falschen Moment erwischt!).
Dennoch finde ich die Anlage im ganzen gut gelungen und für ihre Zwecke in Ordnung, und so 1x im Jahr werde ich sicherlich wiederkommen!
Eingang, Gebäude von außen
Gastro-Bereich ist auch Wartezone, mit Blick in den Pool
Blick in den Pool
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 05.08.2007 von Jessica [Rescue Diver, 47 TG]
Ich habe im Sommer eine Woche Urlaub in Brüssel gemacht und wir haben unseren Aufenthalt dort natürlich auch für einen Besuch im Nemo33 genutzt. Wir sind an einem Sonntag Abend 18.45Uhr dort eingetroffen. Bei der Anmeldung lief alles problemlos. Brevet vorgezeigt, 20 EUR geblecht (besser vorher eine MemberCard im Internet ausdrucken - dann kostet es nur 12 EUR). Und dann ging es auch gleich los. Rein in den Bikini bzw. die Badehose und auf gehts. Es gab ein kurzes Briefing und dann konnte man etwa noch 10 Minuten schnorcheln, während die Gruppe vorher ihre Ausrüstung ablegte. Dann gab es das Zeichen zum Ausrüstung zusammenbauen und ehe ich mich versah, war ich auch schon auf den Weg auf genau 34,5 m Tiefe. Etwas Vorsicht ist beim abtauchen geboten, da man durch die Stahlflasche ziemlich negativ ist. Erstmal unten angekommen ist es einfach nur ein tolles Erlebnis. Man kann auf verschiedenen Ebenen tauchen und es gibt zwei Luftgefüllte Hählen auf ca. 10m Tiefe. Lustig ist, dass man eine ziemlich piepsige Stimme dort hat. Selbst mein Freund hörte sich an wie eine Frau:-) Auch die Scheiben zum Restaurant sind ziemlich witzig, wenn man den Leuten auf den Teller schauen kann. Nach 45 Minuten war es dann leider schon wieder vorbei. Letztendlich kann ich sagen, Nemo33 ist einen Besuch wert, wenn man mal vor Ort ist.
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 21.05.2007 von **-diver [CMAS **, ? TG]
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Nemo (lat. = niemand) .. und genau dieser ´Niemand´ bekommt mich dazu, mich noch einmal für diese ´Einrichtung´ zu interessieren :-( Extra für einen Besuch dieses ´unvergesslichen Abenteuers im Leben eines Tauchers´ (O-Ton Nemo 33-Broschüre) einen Kurzurlaub in Brüssel geplant - ich hätte mir auch irgendwohin gebissen, wenn ich für einen TG im Nemo eine Strecke von 2 x 250km gefahren wäre.
Erster Knackpunkt: Eine Reservierung ist für Einzeltaucher (ich wollte mit meinem Sohn dort tauchen) nicht möglich(erst Gruppen ab 10 Pers.) , also auf gut Glück hinfahren und hoffen, dass noch nicht durch Gruppen ausgebucht ist ... Erfreulich - Bei Ankunft am Himmelfahrtstag nahezu gähnende Leere und die Auskunft, man könne sofort beim nächsten ´Termin´ tauchen - ABC-Ausrüstung aus dem Auto geholt, Brevets und Ausweise mitgenommen und angemeldet
Und dann die Überraschung, die auch die beste Planung (soweit anhand der Internetseite überhaupt möglich) zunichte macht.
CMAS* u. CMAS** kommen nicht zusammen in den Pool, es sei denn, man bezahlt auch noch einen ´moniteur´ (Tauchlehrer) mit 30 € Summa summarum also 70€ für 2 Personen - nein, danke. Da halfen auch keine Diskussionen - zahlen oder nicht tauchen !
Diese Information habe ich auf der kompletten Internetseite nicht finden können und auch die Info-Broschüre, die ich mitgenommen habe spricht in keinster Weise von der (überholten) 4-Sterne-Regel - es wird lediglich darauf hingewiesen ´...Tiefengrenze ... gelten die Regeln ihrer Föderation´ und das ist beim VDST nun mal etwas anders.
Hätten wir das vorher irgendwo nachlesen können, wären wir ja gar nicht erst auf die Idee gekommen dorthin zu fahren, dass auch nie geplant war, die max. Tiefe auszunutzen ist ja auch bedeutungslos, wenn man schon nicht reinkommt ...
Klar mit der Formulierung ´..eigene NEMO-Regeln werden ihnen beim Briefing mitgeteilt...´ lässt man sich natürlich jedes Türchen offen, aber dann ist man ja auch schon vor Ort und zahlt vielleicht zähneknirschend.
Für uns war allerdings sofort klar, diese ´Abzocke´ nicht mitzumachen,
Brüssel bietet andere Sehenswürdigkeiten ...
Aufgrund der Schilderungen anderer Taucher (die Datenbank hier im Taucher@Net lohnt sich also doch) werde ich aber den Eindruck nicht los, dass das Personal ohnehin nicht weiß, was es da tut
Meine / unsere Bewertung - 1 Flosse für die Wegbeschreibung und für die Tatsache, dass der Besuch tatsächlich nicht in Vergessenheit gerät
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 04.02.2007 von Stefan Heinze [CMAS**, 125 TG]
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Gestern habe ich das erste mal das Nemo33 besucht. Wir waren eine Gruppe von 12 Tauchern von CMAS* bis TL**. Ich stimme dem letzten Bericht in fast allen Punkten zu. Lediglich einen Punkt möchte ich nochmal ansprechen und ich denke, der interessiert alle Anfänger: Es geht um die maximale Tiefe für OWD bzw. Bronze Taucher. Ein Taucher unserer Gruppe hat eine Woche lang per Mail versucht eine klare Information zu bekommen. Letztendlich sagte man uns, das OWD bzw. Bronze Taucher ohne TL auf max. 10m abtauchen dürfen, mit TL aber bis auf 35m. Da die Anzahl der TL´s aber recht klein ist, mussten einige Taucher zu Hause bleiben, da sich 10m für die 20 Euro nun wirklich nicht gelohnt hätten. Vor Ort stellten wir dann fest, das OWD´s und Bronze-Leute eben DOCH auf 35m dürfen, AUCH OHNE TL. Meiner Einschätzung nach ändern sich die Fakten, je nach dem welchen Nemo33-Angestellten man fragt. Schien mir alles etwas chaotisch. Chaotisch war es dann auch unter Wasser. Im 35m Turm ist es wirklich richtig eng. Im oberen Teil konnte man vor lauter Bubbels absolut nichts mehr sehen. Dazu kommt, das der Turm mit 6m Durchmesser recht schmal ist. Hier ist beim Tauchen echt Vorsicht angesagt, sonst stösst man gegen die Wand oder andere Taucher. Ein Taucherfreund bekam prompt einen Fusstritt auf den Kopf und musste sogar ins Krankenhaus. Also bitte: BEWEGT EUCH VORSICHTIG IM TURM!
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 19.03.2006 von Wittov [CMAS*, 27 TG]
Wir waren am Freitag, 17.06.06 im Nemo 33. Anfahrt ging alles reibungslos.Losgefahren sind wir 07:30 Uhr von Köln aus, sind ganz entspannt um 10:30 Uhr mit Pause angekommen. Nemo macht um Punkt 12:00 Uhr auf. Preis 20 Euro pro Nase...kein unterschied ob mit oder ohne Versicherung. Ich habe meine ´divecard´ extra mit gehabt. Mein Buddy hat selbst noch keine VS...spielt aber alles keine Rolle...20 Euro pro Nase. Ich hatte vorher telef. angefragt wie tief wir tauchen können da ich selbst CMAS* bronze und mein Buddy OWD taucher. Am Telefon, kein Problem. Das Problem kam vor Ort. CMAS* und OWD dürfen nicht mal auf 10 mtr. allein ins Wasser. Nur mit Tauchguide...macht zusätzlich 25 Euro :-( Als letztes, bevor ich zu den positiven Dingen komme...der Tauchgang ging 36 Minuten und die Flaschen sind incl. Reserve 180 bar ( Belgische Masseinheit ??? )
Jetzt aber die positiven Dinge. Man braucht nur ABC Ausrüstung ( Flossen mit Füsslinge haben keine Chance; kann man getrost zu Hause lassen ) Regler braucht man auch nur mitnehmen wenn Adapter dabei. Die Ausrüstung (bis auf die Flossen) ist supergummigut.Die Regler waren echt Klasse, die Jackets ebenfalls...vor allen Dingen wird peinlichst auf Hygiene geachtet...nicht nur im Taucherbereich.Briefing war gut...Englisch, Französich und für uns sogar auf Deutsch, wobei wir das Englisch auch verstanden haben. Alle hatten TC dabei, wobei alle letztlich auf den Guide mit seinem TC achten mussten. Der Start ging jedoch mit einigen Apnoeübungen los bevor wir unsere Ausrüstung anlegten. Letztlich durften wir (CMAS*/OWD) dann mit dem Guide auf 18 mtr. haben einen Abstecher in die mit Luft gefüllte Höhle gemacht und ein paar Übungen. Auf 4 mtr. wurde ein Sicherheitsstop von 4 Minuten eingelegt.
Fazit: 1 mal auf jeden Fall...zweites Mal nur wenn ich in Brüssel wohnen würde...
Der Aufwand und der Preis stehen nicht im Verhältnis. Da hilft auch nicht die wirklich gute Ausrüstung. In der Röhre ist es super eng...gab einige Schrammen da es Taucher gibt die nicht so auf ihre Umgebung achten. Hinzu kommen Blasen,Blasen,Blasen......und es war noch nicht wie an einem Samstag oder Sonntag !!!
Also...die Erfahrung war gut...reicht aber einmal.
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 13.03.2006 von tauchmaus163 [Padi Rescue, 150 TG]
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Es scheint beim Nemo 33 wirklich entscheidend zu sein, wann man taucht und wieviele Taucher im Becken sind! Ich kann mich Octoprus nur anschliessen! Wir waren vergangenes Wochenende im Nemo 33 in Brüssel tauchen, total gespannt und voller Vorfreude, wieder ins Wasser zu kommen. Vor der Abfahrt gab es schon ´Informationslücken´ - was darf an eigenem Equipment mitgenommen werden, was darf man anziehen, etc.. T-Shirts (wie auf der Homepage mal stand) waren verboten, Shortys die nur im Schwimmbad waren sind wieder erlaubt. Gut - dann eben nur im Badeanzug - was nicht sehr angenehm ist, weil das Jacket doch an der Haut reibt. Empfehlenswert wäre ein Unterzieher. Die Organisation fand ich jetzt nicht so gelungen, wir waren als Gruppe angereist - wir allein schon 29 Leute - und schon beim Einchecken gab´s Verwirrung. Es reichte nicht wie angekündigt nur die Angabe des Brevets, sie wollten alle sehen. Dafür wollte keiner meine Tauchtauglichkeit ´bewundern´ - obwohl sie gross angekündigt ist. Das Briefing fand auf Englisch oder Französisch statt - wer dessen nicht mächtig ist - war verloren. Wenn man dann mit so vielen Tauchern im Wasser ist, muss man auch so schnell wie möglich ins Tiefe abtauchen - weil man sonst vor lauter Blubberblasen nichts mehr sieht. Auch hatte ich das Gefühl, dass auf die Brevets (bzw. die Qualität) nicht so besonders Wert gelegt wurde, ich wurde mehrmals von einer Mittaucherin angerempelt, die von Tarierung keine Ahnung hatte... Und wann waren mal Lampen im tiefen Turm??? Bei uns war´s unten stockdunkel - zum Auftauchen mussten wir das Licht am Computer anmachen um nicht zu schnell aufzusteigen (Referenz sind ja nur die Kacheln an der Wand oder die Leiter). Kurz gesagt: Es war ein Erlebnis, man war mal wieder im Wasser, wiederholen muss man es nicht. Vor allem, da sich die ´reizenden Kellnerinnen´ sehr viel Zeit bei der Bewirtung gelassen haben... Die Preise jedoch sind in Ordnung, wir hatten mit höheren gerechnet...
Wen es interessiert: Mitnehmen darf man eigene saubere Schwimmbadflossen, Schnorchel und Maske, Computer (bald sollen Nemo-eigene angeschafft werden, dann darf kein ´fremder´ mehr ins Becken) und den Atemreglerset nur, wenn ein integrierter Computer angeschlossen ist, dies auch nur noch so lange wie Computer erlaubt sind und einen Shorty der bisher nur im Schwimmbad (nicht in Meer oder See war). Auf alle Fälle ein 2€-Stück für den Schrank in der Umkleide mitnehmen!
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 06.03.2006 von Michael Nörtemann [PADI OWSI, ? TG]
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Nachdem ich im Mai 2005 zum ersten Mal in NEMO tauchen war, fuhren wir am 4.3. mit einer 9-köpfigen Gruppe vom Tauchzentrum Nurek von Göttingen nach Belgien. Darunter waren 6 Taucher und eine Tauchanfängerin. Wir alle planten 2 Tauchgänge und wir erreichten pünktlich gegen 11.30 Uhr NEMO wo wir - im Vergleich zum Vorjahr - einen leicht erhöhten Eintrittspreis (Tauchlehrer 8 EURO, Taucher ohne NEMO Mitgliedskarte 20 EURO, Taucher mit NEMO Mitgliedskarte 15 EURO, Tauchschüler ohne Brevet 22 EURO) zahlten. Rund 20 Minuten vor jeder vollen Stunde erfolgt der Einlaß zu den Umkleidekabinen und nach einem wahlweise französischen oder deutschen Briefings war für ca. 10 Minuten die Möglichkeit zum Apnoe-Tauchen oder Schnorcheln gegeben um der vorherigen Gruppe das Ablegen der Ausrüstung und Demontage des Equipments zu ermöglichen. Danach ertönte eine Glocke und wir konnten unser Equipment zusammenbauen. Beim ersten (12 Uhr) Tauchgang waren wir insgesamt ca 35 Taucher im Becken, was zu einer entsprechenden ´Blasenbildung´ unter Wasser führte. Trotz dieser hohen Anzahl an Tauchern fühlte man sich aber nicht beengt unter Wasser sondern fand ausreichend Platz in allen Tiefenebenen. Zu unserer Überraschung mußte nach dem ersten Tauchgang eine mindestens zweistündige Pause eingelegt werden, ehe wir um 15.00 h wieder ins Wasser durften. Diesmal waren wir keine 20 Taucher, was wesentlich angenehmer war. Unsere Nachfolger, die um 16 Uhr tauchen wollten, waren wieder rund 40 Taucher. Die Wartezeit zwischen den Tauchgängen kann man gut in der Gastronomie im NEMO verbringen (asiatische Küche, sehr schmackhaft). Als Resultat kann ich NEMO - gerade in den kalten Monaten - zum fithalten sehr empfehlen. Gerade die Registrierung als ´NEMO-Member´ ist lobenswert; spart man doch 5 Euro pro Tauchgang. Das heiße Wasser in den Duschen strömte unterschiedlich stark aus den Düsen; man muß hier halt kleine Abstriche machen. Das Equipment macht einen sehr guten Eindruck und ist ordentlich nach Größen sortiert und aufgeräumt. Außer eigener Maske und Schnorchel braucht nichts mitgebracht werden. Einem unserer Gruppe wurde beim zweiten Tauchgang leider der über Blitzschiene verbundene externe Blitz abgenommen....angeblich sei dieses nicht erlaubt. Im Gegensatz zu meinem ersten Besuch bei NEMO im Mai 2005 wo ich mit meinem Buddy die einzigen Taucher im Becken war, ist leider doch zu einigen Zeitpunkten ´Rudeltauchen´ angesagt. Dieses war aber auch das einzige Manko. Ansonsten ist NEMO immer eine Reise wert.
warten, das man tiefer darf
Rudeltauchen ?? !!
In der luftgefüllten ´Höhle´ in 10 m
Verbrüderung unter Wasser
Tauchgang 2 beendet...schnell raus, die nächsten warten schon
Apnoe Übungen
und für einen Moment ist es in NEMO´s Tiefe still und leer.....
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 12.01.2006 von Smiley [PADI DM/CMAS***, 290 TG]
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Dem Bericht von Octoprus, meinem Vorschreiber, kann ich mich eigentlich nicht anschließen. Ich gehe recht regelmäßig ins NEMO, weil ich in der Nähe wohne. Wir haben auch fast einmal pro Monat einen Ausflug dorthin mit meinem Tauchclub. Bis jetzt hat alles immer vorzüglich geklappt. Das Einschreiben, Bezahlen, die ganze Logistik am Becken, das Material, das Briefing, der Tauchgang selber, auch für Anfänger, das Wegräume hinterher...Natürlich kann es zu Stoßzeiten voll werden, die max. Taucherzahl ist begrenzt auf 50. 50 Taucher finde ich auch definitiv zu viel, dann ist es wirklich zu voll u. man sieht in dem 35 Meter Loch nichts mehr, weil das Wasser nur so bubbelt. Bei einem der dort regelmäßig angebotenen Nacht-TG ist uns das mal passiert, das war nicht so doll,weil man wirklich a) wg. der Dunkelheit u. der ger. Leuchtkraft des chem. Stabes, den man dort erhält, kaum etwas sieht b) es zu voll war u. man wirklich aufpassen musste, dass man seinen buddy nicht verliert bzw. auf die ´dragonne´ (=Buddyline) angewiesen ist. Da kann es durchaus vorkommen, dass angerempelt wird, der LA sich verheddert usw. Die hohe Tauchgebühr, über die sich mein Vorschreiber beschwert, kann man ´verringern´, in dem man auf der Homepage des NEMO ´member´ wird. Dann zahlt man einen Festpreis von, ihc glaube, 14 EUR. Den Preis finde ich o.k., wenn man bedenkt, dass alles inbegriffen ist,also das Material, das super in Ordnung ist, die Flaschenfüllung usw.
Achja, noch was, man sollte ein 2 EUR-Stück mit in die Umkleide nehmen, denn da gibt es Schränke, in die man das Geld einwirft. Man bekommt es aber später zurück beim Öffnen.
Natürlich hat jeder andere Erfahrungen u. Eindrücke, aber ich war doch nun schon einige Male im NEMO, werde dort auch weiterhin regelmäßig hingehen, da ich sehr zufrieden bin. Außerdem kann man da ja auch immer schön wieder üben.
Besonders gut finde ich weiterhin, dass auf die Sicherheit Wert gelegt wird, also immer ein o. mehrere NEMO-Taucher im Becken sind u. vor allem im 35 M-Turm aufpassen.
Viel Spaß allen!
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 11.01.2006 von Octoprus [IDD AOD, 120 TG]
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Ich war insgesamt 3x im Nemo 33. Das erste Mal war es noch schön, die Anzahl der Taucher begrenzt, die Regeln erschienen vernünftig. Anfang 2005 war es schon hektischer, außerdem waren nur 2 der 3 Scheinwerfer über der Röhre in Betrieb, sodass man in der Tiefe kaum seinen Computer ablesen konnte. Mein definitiv letzter Besuch war im Dez. 2005. Die Preise waren ebenso erhöht wie die Anzahl der Taucher, die gleichzeitig ins Wasser durften. Ein derartiges Rudeltauchen habe ich noch nie erlebt. Dabei wird einem auch schon mal der Atemregler aus dem Mund gerissen, was mehreren von uns passiert ist. Vor lauter Bubbles kann man fast nichts mehr sehen. Von Spaß keine Rede mehr. Mich bekommen keine 10 Pferde mehr dorthin!
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Nemo 33, Indoor-Tauchzentrum, Brüssel geschrieben am 20.02.2005 von JMan [PADI Rescue, 60 TG]
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Gestern war der erste Tauchgang in diesem Jahr angesagt. Es ging nach Brüssel in das neue Indoor Tauchbecken mit einer Tiefe von 35 Metern.
Die Rahmenbedingung:
Von außen ein unscheinbares Gebäude mit einem - wie sich nachher klar herausstellt - begrenztem Parkplatzangebot. Der Eingang führt direkt in einen verrauchten, düsteren Cafe Bereich, der einem eine Stunde nach Eröffnung schon schlimmes erahnen lässt. An der Kasse - natürlich alles nur in französischer oder flämischer Sprache - muss jeder Taucher sein Brevet, seinen Personalausweis und einen Nachweis einer Tauchversicherung beibringen. Das beliebte AquaMed Kärtchen alleine reicht z.B. nicht aus, hier wird auch noch der Zahlungsnachweis verlangt. Der Preisnachlass für DAN Mitglieder und die freundliche Möglichkeit für 3 € eine Tagesversicherung abzuschliessen (bei DAN?) lässt einen dann schon stutzig werden - Schikane oder einfach nur große Vorsicht?
Nach dieser Prozedur und mindestens 18 € ärmer wird einem eine Zeit zugewiesen zu der man sich wieder einfinden soll. Bis dahin kann man - wenn man einen Platz ergattert - einen Blick durch ein Fenster in das Tauchbecken werfen oder im Cafe noch etwas Rauch schnuppern. Ausserdem kann man die Enttäuschung verdauen, dass man ausser seinem geliebten Lungenautomaten (sofern er an einen Computer angeschlossen ist), der Maske und dem Schnorchel nichts, also insbesondere auch keine Kamera, mit ins Becken nehmen darf. Die erforderliche Ausrüstung wird einem - im Preis immerhin inklusive - gestellt.
Der Einstieg:
Pünktlich zur vereinbarten Zeit versammelt sich eine verdächtig große Gruppe am Eingang und wird durch einen Guide über eine Treppe zu den Umkleiden geführt. Im nu ist die Umkleide gefüllt und wer Glück hat kann für zwei Euro Pfand auch einen Spind ergattern. Alles zusammen hat es bislang den Eindruck einen gewöhnlichen Schwimmbads. Weitere Treppen hinauf und schon steht man nach einem Fußbad und einer Namensprüfung im Bad.
An den Wänden stehen Kisten mit dem benötigten Equipment (Jackets, SChwimmbadflossen, Lungenautomaten, Flaschen und bei Bedarf auch Masken), das aber erst nach einer Instruktion durch den Guide gesammelt und zusammengebaut werden darf. Die Instruktion erfolgt ausschließlich in Französisch und Niederländisch. Englisch und Deutsch kann der Guide nicht und verweist auf eine Tafel in der die wichtigsten Punkte in englischer Sprache festgehalten sind. Noch immer darf das Gerödel nicht zusammengestellt werden - erst einmal heisst es Schnorcheln, bzw. Schwimmen gehen. Dies dient wohl zum einen dazu das Becken kennenzulernen, hauptsächlich wohl mehr dazu, dass die vorhergehende Gruppe, die dann aus dem Wasser gekommen ist, das Equipment bei dem begenzten Platzangebot ablegen und wegräumen kann.
Immerhin hat das Wasser eine Temperatur von 33 °C und es kann dann endlich auch losgehen. Equipment zusammenbauen und hinein.
Das Becken ist wie bei gewöhnlichen Schwimmbädern gefliest, also eher langweilig. Nach dem vorgeschriebenen Einstieg über die Treppe befindet man sich in einem flachen Bereich, der dann auf drei Ebenen hinab geht: In der Mitte ca. 5 Meter, rechts ca. 8 Meter und links geht es auf bis zu 35 Metern Tiefe. Der mittlere Block ist dabei das Dach eines durchtauchbaren Segments in dem auch zwei Räume zum Auftauchen in einer Luftblase enthalten sind.
Bei nun ca. 30 Tauchern im Wasser wird es eng. Die erfahrenen begeben sich direkt an den Abstieg in den Abyss - sie wissen warum, während die anderen erst die flachen Bereich erkunden und dann langsam in die Tiefe gehen. Die Röhre in die Tiefe ist sehr schmal für die Zahl an Tauchern und durch die zahlreichen Luftblasen ist eine Sicht kaum gegeben. Immer wieder stösst man mit seinen Flossen auf andere Taucher oder wird selber getroffen.
In der Mitte steht ein Guide, der sicherstellt, dass immer nur Zweier- und Dreierteams gemeinsam in die Dunkelheit hinabsteigen. Unterhalb seiner Position wird die Sicht auch besser, denn viele Taucher sind noch nicht bis hierher vorgedrungen. Unten angekommen beginnt die Langeweile, denn zu sehen gibt es hier nichts. Also nach einigen Minuten wieder aufsteigen, sich auf einen Sockel setzen. Nun werden die nachfolgenden Taucher am Abstieg vom Guide gehindert, die Zeit ist langsam um. Also hinauf auf fünf Meter zum Sicherheitsstop.
Das Ergebnis:
35 m Tiefe, 33 °C Wassertemperatur, 33 Minuten Tauchzeit, 21 € ärmer und eine Erfahrung und einen Tauchgang reicher.
Das Urteil:
Von einem Tauchgang im nemo 33 sollte man sich nicht zu viel erhoffen. Die Tiefe ist gegeben, aber das war es auch schon. Das Becken ist kantig und langweilig. Die Gruppen definitiv zu groß und das Flair erinnert an eine Massenabfertigung. Wer Probleme mit der Tiefe oder grundsätzlich dem Abstieg hat, der sollte sich dieses Vergnügen schenken, denn Zeit hat man hier nicht (viele wurden auf halber Strecke wieder nach oben geschickt, da die Zeit rum war) und Ruhe (bei 30 Tauchern in einem Turm mit ca. 7 m Durchmessern) gab es auch nicht. Durch die Woche soll es besser sein...
Bewertung :
( 3 von 6 Flossen )
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TIPP:
Du möchtest Dich einfach mal zurücklehnen und Tauchbilder geniessen? Dann ab in unser Tauchfoto-Archiv.
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