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Basen/Shops Ägypten - Safaga Nemo Dive Club & Hotel, Safaga
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Corniche Str.
Safaga
Ägypten |  | |
| Telefon: | 0020(0)10 36 48 708 | Fax: | 0020(0)10 11 37 707 |  | |
| Basenleitung: | Guy und Bert |  | |
| Öffnungszeiten: | |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | ja | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 2 x Zodiac, grosses Boot | Entf. Tauchgewässer: | 20 m |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | | Alter: | | | Marken: | | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | | Flaschengrößen: | 12 l | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 2 | Anzahl Divemaster: | 1 | | Ausbildung nach: | PADI, CMAS | | Ausbildung bis: | open water bis assistant instructor | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | rotes Meer |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | | | Nächst. Krankenhaus: | |  | |
| Letzte Änderung: 06.04.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Safaga - 7 Berichte zu diesem Eintrag!
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 07.05.2008 von bert01 [CMAS**, 200 TG]  |
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JA- wir waren jetzt zum 2. Mal bei den Nemos. Und ich hoffe, dass es auch mindestens ein 3. Mal geben wird! Dieses Jahr waren wir Mitte April bei Guy und Bert. Es war nicht mehr so windig und dadurch weniger wellig und die Temperaturen auch viel angenehmer. Mittags war es in der Sonne sogar schon ziemlich heiß, auf dem Boot jedoch gut auszuhalten. Die Tauchplätze haben uns gut bis sehr gut gefallen. Zum Tauchboot: Dieses Jahr waren wir mit dem Nemo-eigenen Tauchboot unterwegs. Die Crew war ok, aber meiner Meinung nach nicht ganz so aufmerksam und hilfsbereit wie letztes Jahr auf der Gersch und das Essen nicht ganz so vielfältig. Dieses Jahr waren wir auch wesentlich mehr Taucher auf dem Boot, weil ein belgischer Tauchclub mit an Bord war. Jeder konnte aber trotzdem ein (Schatten-)Plätzchen finden. Entsprechend war dann auch das Briefing schwerpunktmäßig in belgischer/holländischer Sprache. Natürlich gab es auch ein kurzes Briefing auf Englisch. Es war eine Tauchlehrerin an Bord: Ria. Um „ihre“ Landsmänner(innen) war sie sehr bemüht, bei den deutschen Tauchern übte sie sich mehr in Zurückhaltung. Ein ägyptischer Tauchguide war auch dabei – Mustafa. Mit ihm hatten wir ein paar sehr entspannte, schöne Tauchgänge, unter anderem auch an der Salem Express. Letztes Jahr gab es kein Zeitlimit von 60 Minuten – das fand ich besser. Wir lagen auch mal drüber – angesprochen hat uns deswegen aber niemand. Zum Hotel: War alles wie im vergangenen Jahr. Allerdings haben wir diesmal die Pancakes/Crepes für das Frühstück entdeckt ;-))) Für die Woche haben wir an Getränken gemeinsam knappe 50€ bezahlt – also auch inkl. der Getränke auf dem Boot. Da kann man sich echt nicht beschweren. Da man am letzten Tag ja nicht tauchen soll, haben wir uns einen Luxor-Besuch gegönnt. Auf Empfehlung von Achmed, „der guten Seele der Nemos“, sind wir am Abend zuvor mit einem anderen Pärchen nach Luxor gefahren (natürlich im Konvoi). Es gab in unserem dortigen Hotel noch ein spätes Abendessen und dann ging es ins Bett. Am nächsten Morgen waren wir (nach dem Frühstücksbuffet) gegen 08.00 Uhr im Tal der Könige, danach Besuch der Totentempel der Hatschepsut, kurze Nilfahrt mit dem Boot, Mittags-Buffet in einem 5-Sterne-Hotel, Besuch der Karnak-Tempelanlage, Kutschenfahrt ... das Programm war voll, hat sich aber sehr gelohnt! Es war alles super geplant und wir waren immer vor der großen Touri-Rushour an den Sehenswürdigkeiten. Gekostet hat uns der Trip 125€ pro Person! Beinhaltet war dabei ein Fahrer (der Minibus war nagelneu!), ein deutschsprachiger Guide, alles oben beschriebene bis auf die Eintritte. Manche machen das Programm incl. Hinfahrt ja als Tagestour ... nein Danke! Vor allem, weil man dann mit den großen Besucherströmen eintrifft und es noch heißer (Uhrzeit!) ist. Die individuelle Betreuung war sehr gut und da wir ja nur zu 4. waren, gab es keine lange Diskussionen oder unnötige Aufentahlte. Also, unbedingt nachmachen, wer Lust auf Kultur hat!!! Achja: Am Abreisetag hatten wir ein Problem mit unserer Kreditkarte ... weder am Terminal des Hotels, noch an den Terminals der umliegenden Banken hat die Karte funktioniert (am Tag zuvor in Luxor aber schon). Nach kurzer Rücksprache mit Ria sind wir dann ohne zu zahlen abgeflogen ... Haben das aber selbstverständlich in D nachgeholt. Bei den Nemos kann man wirklich sehr günstig einen schönen Urlaub haben, aber ganz so billig muss es dann ja doch nicht sein ;-))   
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 03.02.2008 von bundeskater [CMAS **, 130 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Safaga im Januar 2008 Vorbereitungen und Flug Wir waren auf der Suche nach einem kleinen Hotel in Safaga und sind dabei auf das Nemo Dive Center gestoßen. Dieses kleine Hotel (35 Zimmer) unter niederländischer und belgischer Leitung liegt direkt am Meer in Safaga. Stadt. Aufgrund unserer bisher sehr guten Erfahrungen haben wir wieder bei Sub Aqua aus München gebucht. Es wurde alles professionell und schnelle von Sub Aqua organisiert. Den Flug mit Condor hatten wir vorab im Internet gebucht – Condor hatte die besten Rückflugzeiten nach München und außerdem 30 Kilo Tauchgepäck pro Person frei. Diesmal verzichteten wir auf das vegetarische Menü, denn beim letzten Condor Flug im September gab es ein vegetarisches und ein fleischiges Essen für alle zur Auswahl. Neuerdings hat Condor seine Strategie geändert. Auf dem Hinweg gab es vegetarisches Essen und auf dem Rückweg das Fleischmenü für alle. Leider hat Condor ihre Strategieänderung nicht bekannt gegeben. Jetzt heißt es, beim nächsten Condor Flug wieder vegetarisch bestellen und 10 Euro extra bezahlen. Die Ankunft in Hurghada war entspannt, es war schön leer und wir waren in fünf Minuten durch die Passkontrolle. Bert, einer der beiden Besitzer, hat uns vom Flughafen abgeholt und mit seinem komfortablen Jeep zum Hotel gefahren. Das Hotel Das Hotel liegt an einer nicht befahrenen Straße (oder sollte man Baustelle ohne Bauarbeiten sagen?) direkt am Roten Meer. Die Einrichtung des Hotels ist zweckmäßig und gut erhalten. Die Zimmer sind schön groß und sauber. Von unsrem Zimmer konnte man aufs Meer blicken. Marcel fand die Matratzen bequem, Jule hat die Betten verflucht. Trotz vieler Decken war es morgens doch recht frisch. Das Essen war sehr gut, da wir kein Fleisch essen, wurde für uns jeden Abend Fisch gegrillt – besonders lecker Barrakuda und Zackenbarsch. Zum Frühstück gab es das obligatorische ägyptische Essen und Nescafé – er gehört einfach bei Reisen dazu. Nachmittags haben wir in der Bar noch belegt Fladenbrote mit Käse und Tomaten gekauft (Sandwich auf ägyptisch) – sehr lecker. Das Essen auf dem Schiff war für Fleischesser bestimmt auch super, für Vegetarier aber noch o.k. Leider gab es manchmal für uns, die wir als letzte aus dem Wasser kamen, keinen Nescafé mehr. Ein interessanter Aspekt ist die in unmittelbarer Nähe liegende Moschee. In der ersten Nacht sitzt man noch senkrecht im Bett, wenn er Muezzin um fünf in der Früh zum Gebet ruft. Später hört man ihn nicht mehr - es gibt einem aber auch das Gefühl in Ägypten und nicht in einer Touristenfabrik irgendwo auf der Welt zu sein. Besonders hervorzuheben ist die sehr familiäre Atmosphäre des Hotels. Guy und Bert, die beiden Besitzer, trifft man morgens beim Frühstück und abends beim Essen. Sie kümmern sich immer persönlich um das Wohlbefinden ihrer Gäste. Ein sehr großes Lob müssen wir auch dem kompletten Personal aussprechen. Alle sind sie freundlich und zuvorkommend, man hat nicht das Gefühl gehabt, dass sie nur für Bakshish arbeiten. Sie haben uns extra einen „Schinken“ für eine Freundin von uns und Ohrentropen für Marcel organisiert. Frühstück, Essen auf dem Boot und Abendessen waren im Preis inbegriffen. Für die Getränke und unsere täglichen Fladenbrote haben wir nochmal zusammen 50 Euro für 7 Tage bezahlen müssen. Wer gerne mehrere Deko-Biere trinkt, der kommt sicherlich auf einen höheren Betrag. Die Basis Zum Equipment können wir nicht viel sagen, da wir mit unserem eigenen Geödel angereist sind. Die Anzüge und dergleichen konnten auf dem Boot gelassen werden. Zum Spülen standen in der Basis zwei Becken zur Verfügung, bei Bedarf wurde frisches Wasser eingefüllt. Beim Schleppen war immer eine helfende Hand zugegen. Die Ausfahrten haben wir mit der Dory, dem Tagesboot gemacht. Die Dory war in ihrem ersten Leben ein Safari-Boot und dementsprechend geräumig. Meist waren wir nur zu fünft oder sechst auf der Dory, aber auch an einem extrem vollen Tag mit 27 Tauchern / Schnorchlern und sonnenbadenden Ehefrauen war genügend Platz. Auf Wunsch standen auch 15 Liter Flaschen (3,00 Euro) und Nitrox (6,00 Euro) pro Tauchgang zur Verfügung. Einen Check-Dive gab es für uns nach der Brevet-Kontrolle nicht. Jeder Tauchplatz konnte nach einem Briefing mit wunderschönen Tauchplatzkarten in Englisch und Niederländisch (manchmal auch in Deutsch) selbstständig betaucht werden. Zeitlimit bei den Tauchgängen lag bei 60 Minuten und Tiefenlimit bei 40 Metern. Am Ende des Tauchgangs wurden die Daten abgefragt und in eine Liste eingetragen. Überprüft und wirklich interessiert hat sich dafür keiner. Nannyfaktor 15% (Erklärung Nannyfaktor: hier klicken). Die Tauchplätze Jetzt kommen wir zu dem eigentlich wichtigsten, dem Tauchen. Jule wollte unbedingt zum Panorama Riff und zum Middle Reef. Marcels Interesse lag bei der Salem Express. Die Salem und das Middle Reef haben wir nicht gesehen. Wir waren beide sehr enttäuscht, dass wir auch bei gutem Wetter Tauchplätze mit so vielversprechenden Namen wie „Sandy Island“ angelaufen sind. Den nach unserer Ansicht nicht besonders aufregenden Tauchplatz „Tobia Hamra“ durften zweimal betauchen. Auch an „Tobia Arbaa“ (sieben betauchbare Erks) haben wir bei sechs Tauchtagen zweimal angelegt. „Tobia Arbaa“ war aber bei beiden malen sehenswert. Ein sehr schöner Tauchgang war das Wrack der „Tor El Arich“ beim Trockendock in Safaga. Trotz schlechter Sicht ein Tauchgang, den ich wiederholen würde. Ebenfalls sehr sehenswert war der erste Platz, den wir angefahren haben, „Sha’ab Sayman“ (Green Garden) mit sechs Adlerrochen. Dieser Platz kann aufgrund seiner sehr exponierten Lage nur an wenigen Tagen im Jahr angefahren werden. Uns haben die Tauchplätze nicht so gut gefallen. In Dahab sind die Steilwände unschlagbar und im Süden gibt es einfach viel mehr Fisch (kleine und große). Besonders ärgerlich war für uns, dass wir an unserem letzten Tag zwei schon bekannt Tauchplätze angefahren haben. Unsrer Meinung nach muss es möglich sein, dass man innerhalb von sechs Tagen keine Plätze doppelt anfährt. Wir haben unseren Unmut auch geäußert und wir mussten diesen Tag nicht extra bezahlen – nur die Riffsteuer wurde uns in Rechnung gestellt. Das stimmte uns dann doch wieder versöhnlich. Jule hat noch das Hausriff betaucht und ist beim abtauchen beinahe einem Kuhnasenrochen auf den Kopf gestiegen. Das Hausriff hat Jule gefallen. Fazit Wenn wir wieder nach Safaga kommen würden, dann würden wir wieder bei Bert und Guy einkehren. Für alle, die die Tauchplätze um Safaga mögen, ist das kleine Hotel sehr zu empfehlen. Leider haben wir das, was wir sehen wollten nicht gesehen und der Rest hat uns nicht begeistert. Dafür kann die Basis aber nur ein bisschen was. Safaga im Januar kann bei entsprechendem Wind, den wir teilweise hatten, sehr kalt sein. Hotel: 5 Flossen Essen: 5 Flossen Personal inkl. Besitzer 6 Flossen Tauchplätze: 2 Flossen (+1 Extra Flosse für Wrack und Panorama Riff und +1 Flosse für den gratis Tag) Summe: 5 Flossen  Die Straße vor dem Haus Zimmer
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 06.04.2007 von bert01 [CMAS**, 180 TG] |
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Nemo Dive-Club und Hotel Wir waren die letzte Märzwoche 2007 bei Bert und Guy tauchen. Leider war es an den meisten Tagen etwas windig, so dass wir nicht die Top-Tauchplätze anfahren konnten. Zur Tauchschule: Bert ist der Leiter der Tauchschule und Holländer. Beim einchecken wurden unsere Brevets, die Logbücher und die tauchärztliche Bescheinigung eingesehen. Eigentlich sollte ein Guide (Flo) alle Tauchfahrten begleiten und die Briefings machen. Leider hatte er 2x einen Malariaanfall und war deswegen nur begrenzt arbeitsfähig. Bert führte die Briefings routiniert und kurz durch. Grundsätzlich wird hier eigenverantwortliches Tauchen groß geschrieben – geführte Tauchgänge gibt es nur auf Wunsch (und Aufpreis). Wir sind damit aber gut klar gekommen und hatten viel Spass bei unseren ruhigen Tauchgängen. Oft war unser Tauchboot das einzige an dem Ankerplatz. Zum Tauchboot: Wir waren immer mit der „Gersch“ auf Tauchfahrt. Die Crew war immer sehr hilfsbereit (ohne nach Trinkgeld zu fragen) – egal ob beim an- oder abrödeln. Die Verpflegung auf dem Boot war sehr gut. Es war immer wieder verwunderlich, was in der kleinen Küche produziert werden konnte. Nach den Tauchgängen gab es (natürlich) einen Tee und nachmittags auch Kekse. Selbstverständlich gab es auch Softdrinks an Bord (zu fairen Preisen). An Bord gab es zwei Toiletten, einen großen Aufenthaltsraum, genügend Schatten (zumal wir auf dem Boot immer nur ein paar Leute waren), sowie eine Leiter, die seitlich offen war, damit man leichter mit Flossen an Bord kommt. In der Kajüte soll es auch Sauerstoff und andere Mittel zur Notversorgung gegeben haben – ich habe jedoch nicht danach geschaut. Zu den Tauchplätzen: Wie oben schon erwähnt, war es leider oft ziemlich windig und die Ausfahrten entsprechend schaukelig. Die Sicht war mittelmäßig, viele Schwebeteilchen im Wasser. Geankert wurde immer an Bojen. Wir haben meistens geschützte Tauchplätze angefahren (z.B. 7 Säulen), am letzten Tag waren wir auch bei der Salem Express. Zum Hotel: Die 30 Zimmer sind relativ groß und zweckmäßig eingerichtet (Klimaanlage und Bad). Fernseher oder Radio oder Fön gab es nicht. Dafür aber ein sauberes Zimmer mit täglichem Roomservice und frischen Handtüchern. Die Verpflegung war lecker – ägyptisch mit europäischem Einschlag, würde ich sagen. Die Auswahl war nicht groß, aber bei Bedarf war das Personal gerne bereit, etwas anderes zuzubereiten (falls jemand z.B. keinen Fisch mag). Überhaupt waren sowohl im Hotel wie auch in der Tauchschule (und dem Boot) immer alle sehr hilfsbereit und freundlich. Trinkgeld gab man am letzten Tag in eine Tip-Box und damit hatte man seine Schuldigkeit getan. Wer Backshish-Personal kennt, weiß dies zu schätzen. Gebucht hatten wir über Regina Kaltenboeck (www.crazy4water.com), dadurch hat man ein paar Euro sparen können. Den Flug haben wir dann über Condor gebucht. Ohne Zusatzkosten wurden wir persönlich am Flughafen abgeholt und auch wieder hingebracht. Das Preis-/Leistungsverhältnis hat hier wirklich gestimmt. Abends in der zum Hotel gehörigen Bar konnte man für einen Euro einen Softdrink genießen oder einen Kaffee. DAS sind Preise ;-)
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 24.03.2007 von EasyDiver53 [AOWD, 93 TG] |
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Anfang März war ich mit zwei Freunden zum zweiten Mal bei Guy + Bert in Safaga. Es wurde wie erwartet eine Woche mit wunderschönen Tauchgängen (Panorama Reef, Tobia Kebir, Salem Express, Shab Saiman usw.) Die Sicht war meistens nicht schlecht, so bis 15 m (bisschen viel Plankton). Über die Fische und Korallen brauche ich hier ja nichts mehr zuschreiben, es gibt schon so viele Berichte über die Riffe vor Safaga. Einfach super! Das große Boot, das Guy und Bert im letzten Herbst gekauft haben, ist noch nicht fertig und wir wurden für zwei Tage auf ein anderes vermittelt. War OK. Ab dem dritten Tag waren dann mehr Taucher im Hotel und Guy hat ein großes Boot gechartert. Dann kam auch der neue Guide dazu, ´Florian´, ein französischer Staatsbürger. Gutes Englisch, leider kein Deutsch, sehr kompetent und engagiert und immer gut drauf. Wir hatten dann die nächsten Tage wunderschöne Tauchausflüge mit jeweils zwei Tauchgängen. Es wurde in kleinen Gruppen, drei bis vier Taucher getaucht, wobei Florian eine Gruppe mit den eher unerfahrenen Tauchern bildete. Natürlich gab es vorher auf dem Boot ein ausführliches Briefing, welches ich bei Nemo als sehr vorbildlich empfunden habe. Bei Bedarf auch in mehreren Sprachen. Da können sich viele andere Tauchbasen eine Scheibe abschneiden. Die Crew auf dem Boot war sehr nett und hilfsbereit ohne aufdringlich zu sein. Das Mittagessen war gut und lecker und vor allem mit der in Ägypten notwendigen hygienischen Sorgfalt zubereitet. Man konnte Salat, Obst usw. essen ohne Montezumas Rache fürchten zu müssen. Das Hausriff sollte man auf keinen Fall unterbewerten. Es liegt direkt vor dem Hotelstrand und ist nach ein paar Minuten erreicht. Es ist zwar nur maximal 12 m tief, aber die Vielfalt der Fische und Korallen ist beeindruckend. Blaupunktrochen, Krokodilsfische, Riesenmuränen und natürlich die üblichen Verdächtigen, wie Doktor- und Wimpelfische, verschiedene Zackenbarsche usw. sind immer anzutreffen. Ein Highlight war für mich ein großer Schwarm, ich schätze mal 150-200 Stück, halbwüchsiger Barakudas. Da durchtauchen - unvergesslich! Auch der Nachttauchgang (Bert: ´Wartet, ich fahr euch schnell mit dem Zodiak ´raus´) ein echtes Erlebnis. Das Hotel ist in den schon eingestellten Berichten realistisch beschrieben. Einfach, zweckmäßig, sauber. -Balkontür geschlossen halten, sonst gibt’s in der Nacht Mückenstiche- Die Mitarbeiter in Hotel und Basis sind immer höflich und zuvorkommend. Frühstück und Abendessen waren gut und abwechslungsreich. Falls irgendwelche Probleme oder Unklarheiten auftauchten: Guy und Bert waren immer zur Stelle bzw. erreichbar und gingen sofort auf Anregungen und Wünsche ein. Das Preis-Leistungsverhältnis ist wirklich OK. Am Abend ist ein Ausflug (Ägyptisches Sammeltaxi, 2-3 Pfund (7 Pfund = 1 Euro)) mit Ahmed , ein Mitarbeiter des Hotels, der sich für so etwas gerne zu Verfügung stellt, nach Safaga-Downtown eine sehr interessante Abwechslung. Keine Provisions-Verkaufstour sondern einfach nett und lehrreich. Man kommt in eine Welt, die für mich normalen Mitteleuropäer ungewöhnlich, ja sogar etwas abenteuerlich anmutet und man spürt das die Ägypter, die noch nicht vom Tourismus geprägt sind, wirklich sehr höflich und freundlich sind. Für diejenigen die auch Land und Leute etwas kennen lernen wollen sehr zu empfehlen. Kritik? Auch nach einer Woche Abstand und wieder zurück im deutschen Winter, fällt mir nichts Größeres ein, was man beanstanden könnte. Natürlich gehen die Uhren in Ägypten etwas anders als bei uns in Deutschland, aber in Punkto Organisation, Material und Sicherheit war ich wirklich sehr zufrieden. Viele Grüsse an Guy und Bert. Ohne mit der Wimper zu zucken: sechs Flossen
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 23.09.2006 von dimi.ru [CMAS, 30 TG] |
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 03.06.2006 von Colita [AOWD, 51 TG] |
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nachdem mich im letzten Jahr das Tauchfieber gepackt hat und ich meine ersten Tauchgänge auf der unglaublich schönen Malediveninsel Bathala machte, ist es nun natürlich äußerst schwer, diese traumhaften Erlebnisse mit Schildkröten, riesigen Napoleons, vielen Riffhaien, großen Rochen und wunderschönen Schwärmen von Doktorfischen hautnah, zu toppen. Im Herbst waren wir dann für eine Woche in Hurghada und ich war erschrocken, wie viele Tauchboote es gibt und dass man an den Tauchplätzen teilweise mehr Taucher als Fische sah. Nach diesem Urlaub war für mich eigentlich klar, dass der nächste Tauchurlaub wieder irgendwo in Asien sein würde. Aber die Umstände ließen mich dann doch einen zweiten Versuch ins Rote Meer starten: zu den Nemos im April 2006 nach Safaga und ich werde gleich in 4 Wochen ein zweites Mal dort Urlaub machen. Ich kann mich dem Bericht von Wini01 nur anschließen und möchte ihn lediglich um Folgendes ergänzen: Der schulungsbedurftige Leiter der französischen Tauchbasis ist nicht mehr auf dem Boot gewesen. Wir sind jeden Tag auf einem Boot mit einer äußerst zuvorkommenden Crew raus gefahren. Die Stimmung war ganz harmonisch, was sich auch auf uns Gäste abfärbte. Rundum gelungene Ausflüge. Für mich war jede einzelne Bootsfahrt fast so besonders wie die Tauchgänge. Wir hatten das Glück mehrere Male Delphine in direkter Nähe zum Boot zu haben, einmal eine ganze Schule von mind. 30 Tieren. Was mir besonders positiv auffiel nach meiner Erfahrung in Hurghada ist, dass die Tauchplätze sehr clever angefahren wurden, so dass selten mehr als 2 Boote vor Ort waren und wir viele wunderschön ruhige Tauchgänge hatten. Ich war bezaubert von der so farbenprächtigen Unterwasserwelt des Roten Meers. Die Nemos, Bert und Guy und das gesamte Team haben es mir wieder schmackhaft gemacht. Das Hotel ist einwandfrei, die Zimmer haben zwar keine Luxusausstattung, aber sie sind mit AirCo ausgestattet und sehr sauber. Man lässt sich immer wieder nette Kleinigkeiten einfallen, um den Hotelgästen Freuden zu bereiten, was wirklich glückte. Das Essen war ausgezeichnet, sowohl im Hotel als auch auf dem Boot. Auch ich hatte eigenes Equipment dabei, kann also das Material nicht beurteilen. Aber bei kleineren Defekten an meinem Equipment hat man hilfsbereit und ohne gleich zu kassieren ausgeholfen. Mein Fazit: Es sin zwar noch ein paar kleine Korrekturmaßnahmen nötig, aber das ist ja am Anfang nichts Ungewöhnliches. Insgesamt kann ich aber sagen, dass es sich lohnt die Nemos zu besuchen. Ich gebe 6 Flossen  ein bleibender Eindruck...
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Nemo Dive Club & Hotel, Safaga geschrieben am 15.02.2006 von wini01 [PADI AOWD, 57 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nachdem ich letztes Jahr eine Woche Tauchferien auf Malta nur nach einem billigen Flug ausgesucht hatte, wollte ich es diesmal besser machen und zunächst nach günstigen Hotels / Tauchenbasen suchen. Dabei fiel mir bei e-bay eine Woche Tauchferien inkl. Hotelunterkunft in Ägypten auf. Wie sich später herausstellte, wird durch eine Tour-Operatorin (= so etwas ähnliches wie ein Reisebüro) die in Österreich sitzt, pauschal Tauch-(Ferien) bei e-bay für das Hotel / die Tauchbasis Nemo angeboten. Die Frau schreibt zwar in ihren e-mails, wie wenn sie vor Ort wäre, das ist aber nur wenige Wochen im Jahr der Fall. Dies ist aber nicht schlimm – im Gegenteil – via e-bay hat man die günstigeren Tarife, wie wenn man direkt bucht. Nach der Buchung des Hotels und geg. eines Tauchpaketes erhält man Unterstützung beim Aussuchen des Fluges. Etwas stutzig gemacht hat mich das Fehlen von Wertungen bei e-bay über vergangene Tauchferien im Nemo sowie hier in dieser Datenbank. Ich ging aber trotzdem eine Woche nach Safaga und habe es nicht bereut; hier mein Bericht: Bei Nemo handelt sich um eine Tauchbasis, die seit mehreren Jahren erfolgreich durch einen Holländer (Guy) und einen Belgier (Bert) als Chefs geleitet wird. Beiden war / ist die Wichtigkeit eines Eintrages in dieser Datenbank für die Orientierung von potentiellen Feriengästen nicht bewusst; nicht zuletzt deshalb und durch die landsmannschaftlichen Verbindungen waren in der Vergangenheit nicht so viele deutsche Gäste vertreten. Dies ist aber kein Problem, da Guy gut deutsch spricht; ansonsten wird man mit etwas englisch bestens verstanden. Vor einem Jahr hat man sich entschlossen ein Hotel in Safaga zu kaufen, welches unter Führung eines Ägypters steht und die Taucher und andere (nichttauchende) Gäste gerne aufnimmt. Safaga liegt ca. 50 km südlich von Hurghada, aber man wird direkt am Flughafengebäude von Ahmed (einem kräftigen, aber sehr sympathischen Ägypter) abgeholt und zum Hotel gebracht. Dort bemüht man sich um die Gäste – dies spürt man bei allen Hotelangestellten ! Ich hatte Vollpension - Frühstück und Abendessen im Hotel, Mittagessen im Hotel bzw. auf dem Schiff. Mein Zimmer war sauber, nix exklusives aber mit kleinem Balkon und Klimaanlage; die sanitären Anlagen waren einwandfrei. Doch jetzt zum Tauchen: Direkt gegenüber dem Hotel liegt die Tauchbasis: Equipment ist ok, ich hatte aber alles ausser Flasche und Bleigurt selbst mitgebracht, weil Leihen nach meiner Einschätzung recht teuer ist. Es geht zum Teil mit dem Zodiac (Schlauchbot, Magen wird getestet) oder zusammen mit der franz. Tauchgruppe im großen Boot zum Tauchen raus - das finde ich angenehmer. Preis / Leistung für das Tauchen ist ok. Das Equipment kann man abends einfach an der Basis ablegen; es wird von fleißigen Helfern mit Süsswasser gereinigt und gleich nebenan getrocknet. Vor dem ersten Tauchgang wurden vor allem Logbucheinträge studiert; beim ersten Tauchgang wurden man vom Tauchführer etwas genauer beobachtet, aber keine eigentlichen Checks wie Maske ausblasen, Wechselatmung etc. gemacht. Während der nächsten Tage liefen die Tauchgänge auf drei Arten ab: 1) Tauchgänge vom Zodiac: hier ist die Anfahrt etwas mühsamer, mit vielen Wellen und „Festhalten“, halt mehr „Action“. Am Tauchplatz wurde eine Briefing durchgeführt; teilweise mit fertigen Zeichnungen, teilweise erst an Ort und Stelle erstellt. Max. Tiefen / Zeiten etc. wurden festgelegt und Buddychecks gemacht, sobald eine Gruppenzusammensetzung änderte. 2) Tauchgänge vom Boot aus: hier wurden vor der Abfahrt des Bootes die Flaschen durch die Helfer der Basis an Bord gebracht; die Taucher erhielten ihr Equipment jeweils in einer Kiste an Bord gebracht, die man dann verstauen musste. Hier kam es zu einem unnötigen Ärgernis: Das grosse Boot steht unter Leitung bzw. wird von Mitgliedern einer nahegelegenen französischen Tauschule benutzt; deren Leiter fuhr uns am ersten Tag des Bootsausfluges etwas unsanft verbal an, weil wir unsere Kisten nicht ordnungsgemäß verstaut hatten – dieser Herr hat in seinem Job (den Verkauf einer Dienstleistung) noch etwas Nachholbedarf: er sollte dringend mal an einem Seminar „wie kommuniziere ich angemessen mit meinen Kunden“ teilnehmen, damit diese auch morgen noch „seinen Lohn zahlen“…. Diese Beobachtung war aber das einzig negative am Rande einer tollen Tauchwoche - die Helfer des Nemo waren zuvorkommend , die Divemaster des Nemo (Guy, Mark) freundlich und immer gut drauf. Die Verpflegung auf dem Boot war übrigens ausgezeichnet. 3) Tauchgänge vom Strand (Nachttauchgänge): Hier konnte unmittelbar vor der Tauchbasis der Einstieg erfolgen; man hat ca. 10 m flache Uferzone. Die Eindrücke während des Tauchens: Wir tauchten in überschaubaren Gruppen von 2 - 4 x 2 Personen; keine Massenabfertigung. Die Unterwasserwelt ist einfach fantastisch vielseitig, farbig, (für mich als kaltwassergeschädigten Mitteleuropäer sowieso ! !). Man sollte einen dünnen Anzug anziehen, eine Lampe braucht es tagsüber nicht; die maximale Zeit von 60 min wurde bei den meisten Tauchgängen ausgeschöpft. Die Tauchgänge waren abwechslungsreich; 3 x davon als Strömungstauchgänge, d.h. Einwegtauchgänge mit Einstieg und Ausstieg an weit auseinanderliegenden Orten. Daß diese Strömungstauchgänge nach „Tagezustand“ sehr unterschiedlich ausfallen können, haben wir erfahren als wir zwei Tage später am gleichen Einstiegspunkt praktisch keine Strömung mehr vorfanden. Nach dem Tauchen saß man gemütlich auf der Veranda des Hotels zusammen, schriebt die Einträge in die Logbücher und diskutierte über Vieles. Nach dem Abendessen im Hotel wurden von den Gästen mitgebrachte Filme (auf DVD) mit einem Beamer für alle projiziert. Wer mal Abwechslung vom Tauchen braucht kann mit Ahmed Ausflüge nach Kairo und Luxor machen (er organisiert alles). Mein Fazit: Tauchbasis und Hotel mit gutem Preis / Leistungsverhältnis. Equipment sollte man selbst mitbringen, Betreuung im Hotel ist prima, Sicherheit und Vorbereitung ok – 5 Flossen  Hotel Nemo Umkleidebereich und Duschen Briefing im Zodiac Bereitmachen im Zodiac das große Boot die einheimischen Helfer gut sichtbare Formationen am Tauchplatz Briefing der franz. Tauchgruppe gut gelaunte Tauchgruppe mit Divemaster Marc ...Fische ohne Ende... .. .so farbig ist es hier... .. besser nicht anfassen ... nach dem Nachttauchgang
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14.05.2008 12:43 Taucher Online : 215 Heute 7579, ges. 26269393 Besucher
 
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 Albany WA (12.05.2008) HMAS Perth, Albany WA Nachdem bereits im Dezember 1997 bei Dunsborough WA die kleinere HMAS Swan für Tauchzwecke versenkt wurde, folgte die HMAS Perth in Albany WA im Jahre 2001. Auch die HMAS (mehr)
 Bodensee, Wrack der Jura (12.05.2008) Ein bunt gemusterstes Seil läuft in die Tiefe und verliert sich wenige Meter unter den Flossen in der Dunkelheit, in die wir langsam abtauchen. Schon nach fünfzehn Metern schalten wir die Lampen ein, (mehr)
 Lehmberg, Eckernförder Bucht (11.05.2008) Man fährt von Eckernförde aus Richtung Damp. Dann biegt man ab zum Campingplatz Lehmberg. Vor dem Campingplatz kann man parken. Hier geht es am Platz vorbei zum Strand. Im Wasser gibt es in (mehr)

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 Thai Airways International (30.04.2008) Wir sind mit Thai im April von Frankfurt nach Bangkok und zurück geflogen (20kg pro Person fei). Tauchgepäck (10kg erlaubt)war über Reiseveranstalter angemeldet, also auch beim Check-In kein Problem. (mehr)
 Qatar Airways (23.04.2008) Wir sind zu 6 Personen am 26.03. von FRA nach Doha geflogen. Abfertigung (5 kg Übergepäck waren kein Thema), bequemer Check-in am Ari-Rail-Terminal, Service an Bord, Verpflegung und (mehr)
 Air Berlin (22.04.2008) Nie wieder Air Berlin!! Bei unserem Rückflug am 20.11.07 von Sharm el Sheikh nach Hamburg wurde mein Tauchgepäck(Rollenrucksack Seemann XP) irreparabel beschädigt. Der Schaden wurde sofort am (mehr)

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 VORAUSBUCHERPREISE 5 Tage-Tauchpaketnur 189, €6 Tage-Tauchpaket nur 219,- €je 2 TG/Tag, Boot, Transfers-----------------PADI-Ausbildung - NITROX-TAUCHSAFARISRotes Meer- Hammerpreise u.a.ANGELINA II/Tag 89€
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