Basen/Shops Indonesien - Sulawesi

Nomad Adventure Divers, NAD

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 Datenbank - Basen/Shops - Indonesien - Sulawesi - 9 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 72652
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 29.04.2012 von Martin [500 TG]

Für meinen dritten Trip nach Lembeh habe ich mich dieses Mal für das NAD Lembeh Resort entschieden.

Ich brauche einen großen Kameraraum, ein gutes Preis / Leistungsverhältnis, entspanntes Tauchen und gute Stimmung.

Da ich den deutschen Manager Serge schon von anderen Veranstaltungen kenne, war im Vorhinein klar, dass dieses Resort viele meiner Erwartungen erfüllen wird.

NAD ist perfekt für Fotografen ausgerüstet. Im sehr großen Kameraraum hat jeder genug Platz und es wird vom Resort gleich ein eigenes Handtuch zur Verfügung gestellt. Bei Reparaturen oder Nachfragen von Leihausrüstung speziell auch im Foto / Videobereich hat man super Unterstützung und entsprechendes Know How vor Ort.
Die Wege im Resort sind kurz, die Zimmer und Bungalows gut eingerichtet, die Tauchboote typisch für Lembeh und ausreichend groß mit kleinen Tauchgruppen und sehr guten Guides.
Gute Augen, die auch geschult sind ein Motiv passendes für ein gutes Bild zu finden, richten sich ganz nach den Wünschen der Gäste.

Ich hatte keine besonderen Wünsche an Critters, aber es wurden gleich mehrere Highlights entdeckt (Bumblebee Shrimp, Harlekins, Boxercrab, Hairy Shrimp, Dragon Shrimp).
Da ich alleine unterwegs war, habe ich mich immer wieder verschiedenen Tauchgruppen angeschlossen und kann drei verschiedene Guides + Manager Serge bewerten.

Alles TOP !

Wenn man ein gutes Bild eines Lembeh Sea Dragon machen möchte, kann man dies in aller Ruhe im Hausriff am ehemaligen Tauchboot - Wrack erledigen ,da sich hier mehrere Tiere angesiedelt haben.

Auch ausserhalb der Tauchboote und des Wassers ist die Stimmung entspannt und familiär. Das sehr gute Essen wird gemeinsam mit allen Gästen an einer großen Tafel eingenommen und es ergibt sich auch die Möglichkeit mit anderen Gästen / Nationen die Tage Revue passieren zu lassen.

Zum Tauchen in der Lembeh Stait lautet meine Empfehlung nun: NAD LEMBEH RESORT.

Ach ja ich konnte es zwar nicht glauben, aber ich habe einen Manta in der Lembeh Strait gesehen. Unfassbar !

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 71792
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 10.03.2012 von markus_b [AOWD, 400 TG]

Hallo Tauchgemeinde,

wir waren diesen Februar für 3 Wochen im NAD Lembeh Resort auf Sulawesi. Die Anreise erfolgte mit Singapur Airlines im A380. Ein wenig Übergepäck wurde dort großzügig toleriert und die Plätze auf dem Upperdeck sind sehr angenehm und ruhig. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, dass in Manado beim verlassen des Flughafens die Gepäckstücke mit dem Gepäckkontrollabschnitt des Tickets verglichen werden. So ist es fast unmöglich dass jemand mit einem fremden Gepäckstück den Flughafen verlässt!

Der vom NAD organisierte Transfer vom Flughafen zum Resort klappte reibungslos und war sehr angenehm. Das Resort selbst liegt in einer kleinen Bucht auf der Insel Lembeh mit schönem Ausblick auf die Vulkane von Nordsulawesi. Wir bezogen einen Bungalow direkt am kleinen Strand. Der Bungalow selbst ist mit einem großen bequemen Bett ausgestattet und einem einfachem Badezimmer. Das Duschwasser ist richtig heiß und wärmt einen nach einem langen Tauchtag auf. Morgens kann man den Sonnenaufgang auf der Terrasse des Bungalows herrlich genießen.

Die Mahlzeiten werden an einem langen Tisch zusammen im offenen Restaurant eingenommen. Mann bekommt dadurch schnell Kontakt zu anderen Gästen die international gemischt sind. Das Essen selbst ist spitzenmäßig und wird in Buffetform serviert!

Der Tauchbetrieb ist super organisiert, es finden täglich 3 Bootstauchgänge statt, plus Mandarin und Nachttauchgang. Wir bekamen Stenley als Guide der uns den ganzen Urlaub „betreute“, wenn er mal frei hatte vertrat Paulus ihn ebenso genial. Es war einfach toll mit Stenley zu tauchen. Er fand wirklich alle Kreaturen die man sich in der Lembehstrait erhofft und hat dabei noch hundertprozentig darauf geachtet dass wir uns nicht verlieren und unsere Grundzeiten einhalten bei der ganzen Knipser- und Filmerei. Es war wirklich traumhaft mit ihm die Zeit Über- und Unterwasser zu verbringen, ein phantastischer Zeitgenosse! Alle Mitarbeiter des NAD Resorts sind sehr freundliche hilfsbereite Leute, angefangen bei Simon und seiner Frau Zee dem Manager Serge den Guides, Bootsjungs, die Küchencrew und allen helfenden Händen, einfach alle!

Ein richtig gutes Team erkennt man erst wenn mal etwas nicht in Ordnung ist. Da meine Freundin kurzfristig erkrankte, wurde von Simon und Serge der „freie Mitarbeiter“ Kim organisiert, der wirklich eine sehr große Hilfe war. Er brachte uns ins Krankenhaus von Manado, organisierte zwei erfahrende Ärzte, besorgte Medikamente und brachte sogar die Blutproben ins Labor. Er kümmerte sich einfach um alles! Als wir nachts wieder in Bitung ankamen wartete sogar schon das Boot vom NAD auf uns damit direkt wir wieder ins Resort kamen, selbst mitten in der Nacht wurden wir mit einem freundlichen Lächeln und guter Laune empfangen und uns alles abgenommen !!!!!

Nun zum tauchen dort brauch ich ja nicht viel schreiben, wir wollten Anglerfische und Chritter auf dunklem Sand sehen, und genau das haben wir bekommen! Über 25 verschiedene Anglerfische in einem Urlaub ! Von den anderen Chrittern ganz zu schweigen!

Als eine andere Gruppe den haarigen Anglerfisch gesehen hatte sind Serge und Paulus nur mit uns einen Tag später hin gefahren um ihn zu suchen, und tatsächlich nach 20 Minuten ging das „Bing Bing Bing“ los! Einfach nur spitze dieser „Service“ da Serge wusste das wir uns wünschten das Glück zu haben einen zu sehen. Auch sonst hatte er immer Tipps und Tricks parat wenn es ums fotografieren und filmen ging!

Fazit: wer einen total relaxten und ruhigen Aufenthalt in traumhafter Umgebung mit richtig geilen Tauchgängen sucht ist im NAD -Lembeh Resort genau richtig!

Mein persönlicher Tipp: wo der meiste „Unrat“ im Wasser liegt das sind die guten Plätze!

Also herzlichen Dank an das gesamte Team dort ihr seid alle Spitze!

Wir kommen sehr gerne wieder!

Markus

Das NAD Lembeh Resort
Das NAD Lembeh Resort

ein wunderschöner Pfleg auf dieser Erde
ein wunderschöner Pfleg auf dieser Erde

kleine Froggies
kleine Froggies

und...........
und...........

große Froggies
große Froggies

und auch mal etwas anderes
und auch mal etwas anderes

mit acht Armen......
mit acht Armen......

langen Armen....
langen Armen....

oder langen Flossen
oder langen Flossen

oder großen Augen
oder großen Augen

zwei blauen Ringen
zwei blauen Ringen

oder aufgerollt
oder aufgerollt

in grün ?
in grün ?

müde ?
müde ?

jackpott !!!!!!
jackpott !!!!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 69828
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 06.11.2011 von wuchtl [SSI DM, ? TG]

Ein weiterer Tauchurlaub führte meine Frau und mich im Oktober 2011 nach Nord-Sulawesi,
wo uns Tauchgründe mit so verlockenden Namen wie Bunaken Nationalpark und der Lembeh Strait erwarteten. Seit Jahren sind wir Fans des Coral Triangle Südostasiens und wollten dieses Mal also den äußersten Osten Indonesiens besuchen.
Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Korallendreieck
Über Singapore flogen wir nach Manado, um den ersten Teil unseres Urlaubes im Bunaken Nationalpark mit seinen teils strömungsreichen Tauchgründen rund um Bunaken, Manado Tua und der Hauptinsel zu verbringen, aber dieser erste Teil findet sich in unserem Bericht über das Murex Dive Resort Sulawesi.

Zur Anreise:
Am Flughafen Manado erhält man problemlos ein Visa-on-arrival für 250.000 Indonesische Rupiah pro Person, ungefähr 21 Euro zum Zeitpunkt unserer Reise. Auch wenn man wie in unserem Fall nicht genug Bargeld dabei hat, ist es kein Problem, sich mit Cash an einem Geldautomaten des Flughafens zu versorgen – auch wenn erst der fünfte (!) Geldautomat funktionierte. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass beim Abflug eine ebenfalls bar zu entrichtende Departure-Tax von 100.000 Rupiah zu entrichten ist.

Die Lage:
Hier geht es um das NAD (Nomad Adventure Divers) Resort am Lembeh Strait. Dieses liegt auf 1°26´41.49´ Nördlicher Breite und 125°14´27.05´ Östlicher Länge auf der Insel Lembeh. Die Insel Lembeh ist durch eine schmale Wasserstraße von Sulawesi getrennt und liegt südöstlich davon. Diese kleine Insel hat eine relativ geringe Bevölkerungsdichte und kaum Infrastruktur, das Resort liegt mitten im Regenwald. Der Bootstransfer von der Hafenstadt Bitung dauert nur wenige Minuten.

Ablauf und Buchung:
Um wirklich am Anfang zu beginnen: Wir haben uns bereits vor Jahren entschlossen, die Reiseplanung stets selbst in die Hand zu nehmen und per Internet zu buchen. Auch weil es uns wichtig erscheint, dass auf diese Weise mehr Geld bei den Betreibern und vielleicht dadurch auch in den jeweiligen Ländern bleibt. Wir hatten uns einen englischsprachigen Tauchreiseführer erworben, „Diving Southeast Asia“ geschrieben vom Ehepaar Tierney.
So bekamen wir Hinweise auch auf das recht preiswerten NAD Resort und nach einem sehr angenehmen Mailkontakt mit dem Eigentümer Simon haben wir für 11 Tage reserviert.
Die Anzahlung, die ggf. verfällt, haben wir per Paypal überwiesen. Die Höhe der Anzahlung, 200 US$, erschien uns sehr zurückhaltend, hier entstand keinesfalls das Gefühl einer unangemessenen Vorableistung unsererseits.
Informationen: http://www.nad-lembeh.com/
Kontakt: info@NAD-Lembeh.com

Das Resort:
Absolut pünktlich wurden wir von einem Fahrer am Flughafen Manado abgeholt, wo wir der Einfachheit halber verabredet waren. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt, unterbrochen von einem Halt an einem Supermarkt auf unsere Bitte hin, erreichten wir den Hafen der Stadt Bitung und kurze Zeit später das Resort.
Dort wurden wir überaus freundlich empfangen von dem englischen Eigentümer Simon Buxton nebst seiner Malaysischen Frau und deren kleiner Tochter sowie dem neuen Deutschen Manager Serge.
Das kleine und einfache, aber höchst charmante Resort vermittelte uns von der ersten Minute an eine ungeheuer gastfreundliche Atmosphäre, auch in unserem Bungalow direkt am Strand fühlten wir uns sofort wohl. Maximal 28 Gäste in 10 Zimmern und 4 Bungalows.
Konsequent auf die Bedürfnisse von fotografierenden Tauchern ausgelegt hat das Resort genau das zu bieten, was wir uns als Taucher erwarten – mit einem Nass- und einem klimatisierten Trockenkameraraum mit Handtüchern, Papiertüchern, Alkohol und Silikonfett, zahllosen Steckdosen für Ladegeräte und sogar mehreren Computern (Mac und PC) zur kostenlosen Benutzung allerdings wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen.
Hier wird sozusagen die Messlatte für andere Tauchbasen nicht nur in Asien auf ein neues Niveau gehoben, dieser Eindruck wurde die kommenden Tauchtage bestätigt.

Das Tauchen:
Als Guide für unseren Aufenthalt bekamen wir den einheimischen Taucher Paulus zugeteilt, am Lembeh Stait ist er so etwas wie eine lebende Legende, was mit seiner Erfahrung von knapp 17.000 Tauchgängen (!) auch nicht wirklich verwunderlich ist. Das er immer etwas Tolles fand, ist dabei schon fast nicht mehr erwähnenswert, umso mehr aber der Umstand, mit welcher Rücksicht hier mit der Unterwasserwelt umgegangen wird. Auch die Gäste werden zu nachhaltigem Umgang mit Flora und Fauna angehalten, alle Guides werden von Serge und Paulus dafür besonders geschult.
Die Tanks waren grundsätzlich gut gefüllt und gut gewartet, selbst Flaschen mit DIN-Ventil sind in begrenztem Umfang verfügbar. Die Atemluft war immer von guter Qualität, Nitrox ist für einen nachvollziehbaren Aufpreis von 7$ erhältlich, nach 10 Füllungen ist eine gratis.

Pro Tag werden drei Bootstauchgänge angeboten, zusätzlich noch entweder ein Dämmerungs- oder Nachttauchgang. Early Morning bzw. Nachttauchgang am Hausriff ist jederzeit möglich. Es wird darum gebeten, sich in der Regel an eine maximale Tauchzeit von ca. 75 Minuten zu halten, um den zeitlichen Ablauf nicht völlig durcheinander zu bringen.

Wir erwarteten Muck-Diving vom Feinsten und wurden nicht im Geringsten enttäuscht.
Aber dass es auch ausgesprochen schönes Tauchen an Korallenriffen um Lembeh gibt, das hat uns dann doch überrascht. Vorschläge von Serge und Simon haben wir gerne angenommen und sind gegen angemessenen Aufpreis wegen recht langer Bootsfahrten mehrfach zu Tauchplätzen rund um die Insel Lembeh gefahren und hatten traumhafte Tauchgänge mit Großfisch, Haien, Adlerrochen und Fischpopulation satt – dann allerdings mit teils nicht geringer Strömung.

Die Rechnung und Abreise:
Vor der Abreise folgte eine weitere, angenehme Überraschung: Da wir am letzten Urlaubstag nicht tauchen wollten, um unsere Ausrüstung trocken zu kriegen, bekamen wir kostenlose Leihausrüstung angeboten.
Die Bezahlung erfolgte mittels Kreditkarte ohne jeden Aufschlag, wie er leider immer noch häufig und nicht nur in Asien üblich ist.

Fazit:
Richtig tolles Tauchen in angenehmster Atmosphäre für Critter-Süchtige und solche, die es werden wollen. Was in anderen Tauchgebieten der Ausnahmefund ist, ist hier eher das Alltägliche. Dazu das gute Gefühl, dass hier an nachhaltigen Umgang mit der Natur gedacht wird, unter Wasser und auch im Resort. Internationales Publikum, auch viele Profis.
Zusätzliche Empfehlung für Unterwasserfotografen: Dies ist das richtige Resort für Eure schweineteure Ausrüstung ohne große Sorgen darum!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 66535
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 11.06.2011 von Gippergeist [CMAS **, 450 TG]

Wir waren zum ersten Mal in Lembeh und genossen die 12 Tage im NAD sehr.
Abholen am Flieger hat gut geklappt und die einstündige Fahrt nach Bitung war sehr angenehm. Dort geht´s dann aufs Boot und in ca. 30 Minuten direkt zum Bootssteg des Resorts. Die Anlage ist extrem gemütlich und das Openair-Restaurant umgeben von einem gepflegten Garten. Hier kann einem dafür dann aber auch gerne mal eine kleine Schlange, ein Waran, eine Gottesanbeterin oder anderes Krabbelgetier begegnen. Dafür ist man halt im Dschungel und wer das nicht mag, sollte lieber zu Hause bleiben.
Im NAD wird man rundum versorgt. Das Essen 3-mal täglich ist sehr lecker und mit Knobi wird nicht gegeizt. Ein Wasserspender sorgt für kaltes und heißes Wasser und Kaffee und Tee stehen immer bereit. Zum Nachtisch gibt es die besten und frischesten Früchte ever oder noch warmes Gepäck. Wir haben im Bungalow gewohnt, der uns sauber und gemütlich empfangen hat. Da hier , wie fast überall auf den Inseln, das Wasser geliefert wird , sollte man sich mit dem Duschen kurz halten, was die Dusche an sich aber auch einem nahelegt ;-)) Immerhin gibt es Durchlauferhitzer und somit Warmwasser. Handtücher braucht man hier nicht mitbringen. Sie werden alle 2 Tage gewechselt und sogar große Handtücher werden jeden Tag auf dem Boot fürs Tauchen bereit gelegt. Einziges Manko vielleicht, sie riechen stark nach Naphthalin, da die Indonesier in Mottenkugeln förmlich verliebt sind.
Ich habe noch nie so eine gutgelaunte und liebenswürdige Crew gesehen. Simon, der neue Inhaber, ist sehr Sympathisch .Das Arbeitsklima hier ist prima und die Guides haben uns die Wunderwelt von Lembeh bis zu den winzigsten Fischbabys gezeigt. Many Thanks to Aso. Auf dem Boot ist genügend Platz und sogar ein Wasserbecken für Kameras. Die Snacks zwischen den Tauchgängen waren extrem lecker.
Das Tauchen in der Lembeh Strait ist ein Wunder. Leider schwimmt hier extrem viel Müll und auch Unterwasser liegt viel Müll. Umso erstaunlicher ist es dann, wenn der „ Müll „ Beine bekommt und wegläuft. Hier ist vieles nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint. Die meisten Lebewesen gehen hier gerne zu Fuß und sind perfekte Tarnungskünstler. Die Sicht ist dafür leider nicht so prall. Aber wer hierher fährt sollte wissen dass es hier um Muckdives geht. Ich dachte zuerst auch dass ich dann ja auch in unseren See hüpfen kann, aber das hat meine kühnsten Träume übertroffen. Frogfische, Fetzenfische, Seepferdchen, Mimikry-Oktopus und alles was das Herz begehrt findet man hier. Leider auch viele „Fotoprofis“ die sich mit Ihren Riesenkameras in den wenigen Korallen suhlen oder mit den Flossen alles aufmöhlen, bis einem das Herz blutet.
Der Urlaub hier kam meinem Traumurlaub sehr nah und für den etwas kleineren Geldbeutel ist das hier die Topadresse. Wir tauchten in 11 Tagen 33 TG und waren unglaubliche 41 Stunden Unterwasser. Ich denke das spricht für sich. Die Abreise fiel mir sehr schwer und einzig der anschließende Aufenthalt im Seabreeze auf Bunaken tröstete mich etwas. Aber wir wollten halt auch noch ein paar Dropoffs haben. Ich würde jederzeit wiederkommen. Danke für einen unvergesslichen Urlaub.

Dosen-Oktopus ??
Dosen-Oktopus ??

Wonderpus- Ne is klar ;-))
Wonderpus- Ne is klar ;-))

Blenny in a Bottle ;-)
Blenny in a Bottle ;-)

Der Hut steht ihm gut
Der Hut steht ihm gut

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 55177
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 28.10.2009 von fundiver35 [PADI DM, 590 TG]

In dem Zeitraum 01.08.2009 -21.08.2009 waren wir das zweite Mal im NAD Lembeh Resort in der Lembeh Strait. Da wir die Anlage und den Manager Simon bereits im September 2008 kennengelernt hatten, buchten wir nur den Flug mit Singapore Airlines und den Bungalow reservierten wir per Email direkt bei Simon. Wir hatten unsere Zweifel, ob drei Wochen Tauchen nicht zu viel sind, aber einige Tage relaxen sollten auch drin sein. Schon bei unserer Ankunft wurden wir sehr herzlich begrüßt und wir fühlten uns sofort wie zu Hause. Die ersten Tage waren auch nur wenige Gäste da und wir konnten sogar Essenswünsche äußern. In der zweiten Hälfte unseres Aufenthalts war das Resort bis auf das letzte Zimmer ausgebucht und die Angestellten gaben sich alle größte Mühe, um alles rechtzeitig auf den Tisch zu bekommen. Leider waren in den ganzen drei Wochen keine deutschen Gäste da, liegt wohl daran, dass nicht alle Reisebüros hier in Deutschland das NAD Lembeh Resort anbieten.
Die Anlage wird bereits seit einem Jahr von dem Fotografen und Videografen Simon Buxton geleitet und von dessen Freund Mike Veitch unterstützt. Es stehen 10 Zimmer und 2 Bungalows für max. 24 Gäste zur Verfügung. Die 2 Bungalows sind zwar einfach gebaut, aber mit Fan, AC, offenem Bad und Doppelbett mit Moskitonetz ausgestattet. Außerdem stehen sie ein wenig abseits. In der Nacht muss man sich an die Dschungelgeräusche gewöhnen. Doch tagsüber wird alles ruhig und falls man relaxen will, kann man das, weil alle Gäste mit den Tauchbooten raus fahren.
Seit unserem ersten Besuch wurde sehr viel renoviert und umgebaut. Die Zimmer wurden neu überdacht, so dass es nicht mehr reinregnet. In den Zimmern und Bungalows gibt es neue Matratzen und Kissen- also keine Rückenschmerzen, es sei denn, man hat sowieso schon Rückenprobleme. Es gibt keine Standardzimmer mehr, weil nun alle Zimmer eine Klimaanlage haben. Das Restaurant wurde auch zur Hälfte neu gedeckt, die andere Hälfte sollte während unseres Aufenthalts gedeckt werden, doch dann waren alle Zimmer ausgebucht und man wollte eine ruhigere Zeit abwarten.
Neben der Küche wurde ein neuer Fotoraum gebaut, außerdem Duschen mit warmem und kaltem Wasser für die Taucher und Angestellten. Der neue Fotoraum ist sauber und da er viel flächenmäßig größer ist, passen auch Ratanmöbel und schöne Kissen hinein. Auch die vielen neuen Bestimmungsbücher sind in dem Raum viel besser aufgehoben. Die Klimaanlage kühlt sehr schnell die Temperatur, so dass man zu jeder Zeit die Kamera richten kann, ohne gleich durchschwitzt zu sein oder von Moskitos gebissen zu werden. Zwei Computer stehen für die Gäste zur Verfügung, sowie Kartenleser u.a. sowie genügend Steckdosen, um die Batterien laden zu können. In den Zimmern gibt es oft Stromschwankungen, so dass sogar die Klimaanlagen sich alleine ausschalten bzw. allein auch wieder angehen.
Simon und Mike bieten Fotokurse an. Falls jemandem die Kamera absäuft, kann man bei den beiden eine neue Kamera erwerben (viel günstiger als hier in Europa). Auf Wunsch werden Ausflüge auf das Festland organisiert. Auch sonst haben die Manager immer ein offenes Ohr für die Probleme der Gäste und wenn sie können, helfen sie einem.
Das Essen wird in Buffetform angeboten, wobei es immer eine Auswahl gibt zwischen Fisch, Fleisch (Hähnchen oder Rind) und Meeresfrüchten, sowie Reis oder Kartoffel, Gemüse bzw. Salat und Früchten als Nachtisch. Am Abend kam immer noch eine leckere Suppe dazu und manchmal Kuchen als Nachtisch. Wasser (auch gekühlt), Tee, Kaffee stehen den ganzen Tag kostenlos zur Verfügung.
In Bezug auf das Tauchen können wir uns nur dem Beitrag von Januar 2009 anschließen. Die Tauchsachen werden bereits nach der Ankunft den Tauchguides übergeben. Diese beschriften sie mit dem Namen, damit keine Verwechslungen vorkommen. Jeden Tag werden die Tauchsachen auf und von dem Boot gebracht. Jeden Abend werden die Sachen gewaschen. Man muss sich um nichts kümmern. . Nach dem letzten Tauchgang vor der Abreise geben sie sich besonders viel Mühe mit dem Waschen und die Sachen werden in die Sonne gehängt, damit sie auch gut trocknen. Wir sind schon viel getaucht in Asien und können feststellen, dass noch nie so gut mit unserer Ausrüstung umgegangen wurde. Nicht zu vergessen sind die Bootsmänner und die Bootsjungen, die einem immer in und aus der Tauchausrüstung helfen und die Flaschen wechseln.
Wir sind immer nur zu zweit mit dem Guide getaucht. Als meine Frau Ohrenentzündung hatte, war ich mit dem Guide allein. Da ich fotografiere, war mir das auch recht, weil ich so bis zu 20 Minuten bei den Pygmäen-Seepferdchen verbringen konnte (da ich auch Nitrox tauchte). War ich mit den Bildern doch nicht zufrieden, konnte ich in den nächsten Tagen wieder zum selben Tauchplatz, um mein Glück nochmals zu versuchen.
Die Guides haben gute Augen und geben sich besonders Mühe. Man darf denselben Guide für den gesamten Aufenthalt behalten, wenn man mit ihm zufrieden ist. Mit der Zeit weiß er, was man sehen möchte, nach was er suchen soll und was man von ihm erwartet.
Ich habe in den drei Wochen 50 und meine Frau 35 Tauchgänge gemacht. Oft gingen die Tauchgänge auch über eine Stunde. Das Tauchen hier ist so schön, dass wir uns im vorigen Jahr (nach 10 Tagen Lembeh Strait) in Bunaken richtig gelangweilt haben. Wir dachten, das wäre Zufall gewesen. Als wir nun in diesem Jahr im NAD waren, ging ein amerikanisches Ehepaar nach einer Woche NAD nach Bunaken. Bereits nach einem Tag kam eine Email, ob noch ein Zimmer im NAD frei wäre, sie würden gerne zurückkommen. Sie kamen dann auch und haben es nicht bereut. Insgesamt handelt es sich hier um eine Basis, die wir gerne uneingeschränkt empfehlen und hoffen, dass uns Simon und Mike noch lange erhalten bleiben. Sollte das Management trotzdem wechseln, bleiben trotzdem die Angestellten, die ebenfalls einen guten Job machen und selbst auch für eine schöne Zeit beitragen.

Bungalow
Bungalow

Tauchboot
Tauchboot

Restaurant
Restaurant

Sonnenuntergang in der Bucht
Sonnenuntergang in der Bucht

Bett im Bungalow
Bett im Bungalow

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 54836
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 15.10.2009 von asia [Padi RD, 270 TG]

Wir waren Mitte September diesen Jahres für 6 Tage im NAD und können fast nur gutes berichten. Die Zimmer bzw. die Bäder sind immernoch etwas renovierungsbedürftig, aber ansonsten ist die Anlage für den Preis top.
Das Essen ist super, abwechslungsreich und reichlich. Frisches Obst gibt es zu allen Mahlzeiten. Abends wird der Tisch immer liebevoll mit einer Tischdecke eingedeckt, die Gäste sitzen gemeinsam an einer großen Tafel. Simon und Mike waren nicht wirklich oft zu sehen, aber wenn es etwas zu klären gab, waren sie zur Stelle.
Das Tauchboot ist groß, es gibt für jeden Gast ein täglich ein Handtuch, Snacks, frisches Obst, Wasser, Tee oder Kaffee. Die Divecrew ist sehr aufmerksam, das Equipment wird exakt so zusammengebaut, wie der Gast beim ersten Mal getan hat. Kaum ist man auf dem Boot steht schon jemand mit Wasser parat und fragt freundlich: Tea or Coffee? Unter Wasser finden die Guides so ziemlich alles, was es zu finden gibt. Manchmal gibt es sogar eine Gesangseinlage von Rudi :-)
Die Tauchplätze in der Lembeh Strait sind vom Feinsten und vom NAD aus in längstens 20 min. zu erreichen. Empfehlenswert ist auch die Tagesfahrt nach Bangka mit 3 TG und Mittagsessen am Strand (da könnte man sich allerdings eine schönere Stelle suchen).
Zum Equipment der Basis können auch wir nichts sagen, wir hatten alles dabei. Das wurde jeden Abend gewaschen und war morgens immer komplett an Bord.
Alles in Allem hatten wir 6 schöne Tage im NAD und können es allen Tauchern, die preisgünstig die wunderbare Lembeh Strait ertauchen möchten, nur empfehlen.
Eine Flosse Abzug gibt es für die noch nicht ausgeführten Renovierungsarbeiten in den Bädern und die manchmal mangelnde Kühlung der Getränke (I don´t have cold beer, but I have ice...).

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48749
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 23.01.2009 von Divejunkie69 [AOWD, 701 TG]

Auch uns führte der letzte Teil unserer Indonesien-Reise in die Lembeh Strait in das NAD Lembeh Resort.

Eine kleine Basis für preisbewusste Taucher auf der Insel Lembeh, die mittlerweile von Simon Baxter geleitet wird. Es stehen 10 Zimmer und 2 Bungalows für max. 24 Gäste in unterschiedlicher Qualität (mit und ohne AC) zur Verfügung. Die 2 Bungalows sind zwar einfach gebaut, aber mit Fan, AC, offenem Bad und Doppelbett mit Moskitonetz ausgestattet. Außerdem stehen sie ein wenig abseits.

Das Essen wird, wie unten schon beschrieben in Buffetform angeboten, wobei es immer eine Auswahl gibt zwischen Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchten sowie Reis oder Kartoffel, Gemüse und Früchten als Nachtisch; am Abend kam immer noch eine leckere Suppe dazu. Wasser, Tee, Kaffee stehen den ganzen Tag kostenlos bereitgestellt.

Die Lembeh Strait gehört sicherlich mit zu den Top Ten der Makro und Muck-Dive Tauchgebiete in der Welt. Taucherherz was willst Du mehr. Jeder Tauchplatz hat seine eigenen Spezials. Auch wenn einige Tauchplätze wie halbe Müllkippen aussehen, viele andere nur schwarzen Sand und Seegras aufweisen, das Tauchen kann zur Sucht werden. Pygmäen-Seepferdchen, diverse Arten von Seepferdchen, Pygmäen Seenadeln, Mimik-Octopus, Rhinopia, diverse Anglerfische, Nacktschnecken in Hülle und Fülle, Garnelen aller Art, Flügelroßfische usw. usw. Die Tauchguides sind redlich bemüht einem alle Besonderheiten der Tauchplätze zu zeigen. Das Equipment wird täglich für die Taucher zum und vom Bord getragen und auch tadellos gereinigt. Es gibt noch einige andere Resorts in dieser Gegend, diese sind sicherlich auch luxuriöser, aber dafür auch deutlich teurer. Die Tauchplätze sind aber für alle gleich.

Die im unteren Bericht erwähnten Mängel können wir nicht mehr bestätigen. Es war zwar noch zu sehen, dass die Anlage renovierungsbedürftig war, da Sandra und Jo anscheinend die Zügel sehr haben schleifen lassen, aber das neue Management unter Simon Baxter hatte schon nach kürzester Zeit diverse Arbeiten durchführen lassen, so dass die Anlage schon fast wieder in altem Glanz erstrahlte. Ratten und Kakerlaken waren von uns gar nicht anzutreffen.

Für den Flughafentransfer wurde ein großer SUV genutzt, der europäischem Standard entsprach.

Fazit: NAD ist die etwas einfachere, aber deutlich preiswertere Alternative zu den doch sehr teuren Resorts in der Lembeh Strait. Die Tauchbasis ist top, das Equipment kann allerdings nicht bewertet werden, da wir dieses nicht benötigt oder gar überprüft hätten. Das Essen war gut, der Service ebenso. Weiterhin wurde jedem Gast ein kostenloser Zugang ins Internet gewährt. Zu erwähnen ist auch der Kamera-Raum, der auch einen Computer für den Gebrauch für die Gäste beinhaltet. Zusammengefasst eine empfehlenswerte Anlage, die wir mit 5 Flossen bewerten. Das Tauchrevier würde jederzeit 6 Flossen erhalten.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43216
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 01.06.2008 von Angelika [Padi AOWD, 287 TG]

Der letzte Teil unserer Sulawesi-Reise führe uns ins die Lembeh Street in das NAD Lembeh Resort.
Hier läuft das tauchen folgendermaßen ab:
2-4 Taucher pro Guide, 3 Tauchboote stehen zur Verfügung. Es gibt Handtücher, Wasser und Snacks an Bord. Meistens bleibt man für 2 Tauchgänge draußen und kommt zum Lunch zurück. Am Nachmittag kann man wählen zwischen normalem TG / Mandarin- oder Nacht-TG. Die Guide’s sind sehr bemüht und versuchen die Wünsche der Gäste zu berücksichtigen. Das Briefing ist etwas zu kurz.
Es gibt viele Tauchplätze auf schwarzem Sand aber auch einige Plätze mit Korallen oder kleinen Wänden. Die Plätze sind nicht überfüllt, meistens waren wir das einzige Tauchboot. Wer Muk Diving mag ist hier genau richtig wir haben wirklich viele kuriose Unterwassergestalten in allen Formen und Farben gesehen.
Was das tauchen betrifft würden wir jederzeit wieder mit NAD tauchen nur leider hat das Resort nicht unsere Erwartungen erfüllt:

Leider ist dieses ziemlich abgewohnt, d.h. die Zimmer haben durchgelegene Matratzen, Moskitonetz mit Löchern, Handtücher mit Flecken. Die Klimaanlage und der Ventilator sind gut. Die Dusche bietet warmes Wasser aber hat keinen großen Druck. Durch das innen liegende Bad ist alles etwas feucht.
Für unsere Begriffe gab es zuviel Kakalaken, Ameisen und auch ein paar Ratten.
Das Essen ist gut Es gibt Suppe, Salat, eine Auswahl aus mind. 2 Gerichten, Reis und Gemüse und zum Nachtisch meistens Obst.

Fazit: Die Anlage sollte dringend etwas renoviert werden, denn die Anlage selber wäre ganz in Ordnung.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39204
Nomad Adventure Divers, NAD
Geschrieben am 31.10.2007 von eedivers [CMAS***, 504 TG]

Eine kleine, aber feine Basis auf der Insel Lembeh, die von Sandra und Jo (Spanier) geleitet wird. Es stehen Zimmer und 1 Bungalow für max. 22 Gäste in unterschiedlicher Qualität (mit und ohne AC) zur Verfügung. Im Deluxe-Zimmer gibt es Heißwasserdusche und eine Aircondition, die gut kühlt und kaum hörbar ist. Hier wiederum stehen Doppel- und Zweibettzimmer zur Auswahl. Alle 2 Tage gibt es neue Bettwäsche und flauschige Handtücher.

Das Essen wird in Buffetform angeboten, wobei es immer eine Auswahl gibt zwischen Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchten sowie Reis oder Kartoffel, Gemüse und Früchten als Nachtisch; am Abend kam immer noch eine leckere Suppe dazu. Wasser, Tee, Kaffee stehen den ganzen Tag kostenlos bereitgestellt.

Tauchen ist genial, keiner der Tauchplätze ist mehr als 25 Minuten mit dem Boot entfernt. Apropos Boot, hier stehen 3 für Taucher zur Verfügung, wobei gilt: nie mehr als 8 Taucher am Boot, nie mehr als 4 Taucher pro Guide. Am Boot wiederum erhält man alle 2 Tage ein neues großes und flauschiges Badetuch, ein Hit!

Tauchen wird meist im Paket mit dem Zimmer angeboten, doch ein zusätzlicher TG kostet USD 24,--, die Upcharge für einen Mandarin-Dive USD 5,-- (genial übrigens und sollte man nicht versäumen), ein Cola USD 1,50, ein Bier USD 3,--.

Der von uns gewünschte Ausflug nach Bangka Island war in kürzester Zeit organisiert und ist immer sein Geld wert USD 30,-- (inkl. Wasser, Tee, Mittagessen).

Die Guides sind ausnahmslos nett, freundlich, zuvorkommend und sehen einfach alles. Das Seepferdchen, die Garnele, der Krebs können gar nicht so klein sein, als dass sie nicht aufgestöbert und gezeigt werden.

Tauchen in der Lembeh Strait ist etwas anders... man taucht großteils über schwarzen Sand, der nicht immer ganz so toll aussieht (oft eben wie auf einer Müllkippe) und ist nur für geübte Taucher (also keine mit Tarierproblemen) geeignet ist - denn ein Flossenschlag kann bedeuten, dass man im ´Nebel´ steht.

Was allerdings alles lebt in dieser Umgebung kann wahrscheinlich in einem Taucherleben nicht entdeckt werden und - wenn man Gefallen am Muckdiving gefunden hat - kann es zur Sucht werden!!!

Es gibt zwar jetzt schon recht viele (lt. Erklärungen 9 an der Zahl) Basen in der Lembeh Strait und natürlich fahren alle die gleichen Tauchplätze an, aber desswegen ist da noch kein Gedränge. Und steht einmal ein Boot da, na dann tauchten wir eben in die andere Richtung und beim zurück kommen war dann das Highlight des Tauchplatzes auch für uns zum Fototermin bereit!

Entgegen aller Meldungen und Gerüchte hatte das Wasser im Oktober 07 an die 27-29°C und das Wetter war traumhaft!

Das Equipment wird täglich zum und vom Boot getragen, gereinigt und man hat damit nur zu tun, wenn man sich am Boot zum Tauchen fertig macht.

Am letzten Tag hat man sich mit Reinigen besonders bemüht und wir sind dankbar dafür.

Die Transfers vom und zum Flughafen haben tadellos und pünktlich geklappt und das sogar in Fahrzeugen, die bei uns als Autos durchgehen würden.

Insgesamt eine Basis, die ich gerne uneingeschänkt empfehle (und wer meine Beiträge kennt, weiß, dass ich nicht oft so urteile!!)und gerne ein Lob an Sandra und Jo erteile, die einen tadellosen Job erledigen!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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