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Basen/Shops Norwegen

Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen

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 Datenbank - Basen/Shops - Norwegen - 92 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 51041
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 24.05.2009 von kegeldiver [PADI RESCUE, 470 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

Das Himmelfahrtswochenende stand an und da auch die Ostsee noch nicht ´Warm´ ist entschied ich mich für Südnorwegen. Frank&Sylvia suchten mir auf Mailanfrage eine günstige Fähre und in ´reiner´ Fahr- und Fährzeit war ich in nur 10 Stunden von Hamburg aus in Hyttegrend (20 min. vom Fährhafen Kristiansand).
Empfang bei Kaffee&Kuchen, abentlichen Grillen mit gefangenem Fisch oder mitgebrachtem Fleisch UND natürlich Tauchen: Schon das ´Hausriff´ mit Steilwand oder Canyon bei ca. 8 m Sicht kann mehrfach am Tag betaucht werden, dazu kommen Bootsfahrten in den vorgelagerten Schärengarten des Kvaesefjords. Nicht zu vergessen die Fahrt zur ´Seattle´ oder per Auto zum Do24-Flugzeugwrack. Kelb, Totemannshand, Sehhasen, Krabben und Garnelen, Platt- und Lippfische sind täglich anzutreffen und die Temperaturen: 11grad an der Oberfläche, ´unten´ 8grad, ´ganz unten´ 4grad.
Unterkunft im eigenen Mobil oder in rustikalen Blockhütten - alle mit Fjordblick.
Für mich die beste Tauchbasis in ganz Südnorwegen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 48661
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 18.01.2009 von Heinz Jürgen [CMAS***, 2150 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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Im August 2008 waren wir 14 Tage bei Frank und Sylvia in Hovag Hyttegrend.
Die Anlage ist wunderschön inmitten der Natur am Hang oberhalb des Kvasefjords gelegen; die Hütten sind sehr gemütlich mit herrlichem Blick von der Terasse auf den Fjord.
Die sanitären Einrichtungen sind zwar sehr einfach, aber super sauber, und so kann man sich auch mit dem Plumpsklo gut abfinden.
Die Tauchgänge bieten für jeden etwas:
Ein ganz nettes Hausriff ´zum Eingewöhnen´ mit Tote-Manns-Hand, großen Taschenkrebsen, einem Hummer, Plattfischen, Dorschen, Lippfischen etc., sehr schöne Naturtauchplätze etwas außerhalb des Fjords mit Kelp und allem, was in Norwegen dazu gehört (leider habe ich keine Seeteufel und Seewölfe gesehe, aber dafür muss man wohl etliche hunderte Kilometer weiter nach Norden fahren...) und vor allem sehr beeindruckende Wracks, angefangen von der ´Seattle´ bis zur ´Gudrun´, die von Land aus zu erreichen ist und einen für die lange Autofahrt und die 250 m Schnorcheln mit einem tollen Bewuchs und einem guten Erhaltungszustand entschädigt. Auch die Do 24 ist von Land aus gut zu erreichen, zwar weniger beeindruckend, aber zur Abwechslung ganz gut geeignet, wenn es mal keine Bootsausfahrt sein soll.
Die Sichtweiten waren immer gut.
Frank schafft es immer, die Ausfahrten mit viel Umsicht stressfrei zu gestalten.
Die Krönung aber ist das auf Anfrage hin organisierte Fischbuffet, das von Frank und Sylvia mit viel Engagement veranstaltet wird und das man sich einfach nicht entgehen lassen darf! Schon allein das ist ein Grund, wieder zu kommen!
Fazit: Eine herrliche Umgebung, ideal zum Relaxen, sehr schöne Tauchgänge und eine ganz liebe Crew!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 47620
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 23.11.2008 von Maik Vogel [CMAS*, 91 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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NORWAY-TEAM-FRANK
Dive&Adventure
Høvåg
29.06.-04.07.2008

Reinhard, Jörg und Maik

Hallo Sylvia und Frank

Gern denke ich an unseren Urlaub bei euch, ist doch ein Wunsch von mir in Erfüllung gegangen einmal in Norge zu tauchen. Die UW-Welt zu sehen, der ich schon seit 1988 den einen oder anderen Fisch abgejagt habe.
Schon der gute und schnelle Kontakt per email und das eine oder andere Tel. haben mich überzeugt auch ohne Tauchpartner meine letzte Urlaubswoche hier zu verbringen.
Das Reihard dann mitgekommen ist war natürlich super, da ich mit ihm schon einen großen Teil meiner Tauchgänge gemacht habe (ihr wisst ja wie das ist mit dem Tauchpartner des Vertrauens).
Die Anreise war bei gutem Wetter, welches den ganzen Urlaub anhielt Störungsfrei.
Von Wolfsburg aus waren es ca.7h bis zur Fährüberfahrt und danach noch ne 1/2h.

Im Dunkeln angekommen, die Begrüßung auf das nötigste reduziert,schnell die Hütte bezogen und ab in die Falle.
Bei Tage betrachtet:
Schöne Aussicht
ruhig gelegen
kurzer Weg bis ans Wasser

Nach dem Frühstück haben wir uns die Anlage von Frank und Sylvia zeigen lassen
und Tauchpläne geschmiedet.
Und schon ging es vom Steg aus ins Wasser, wobei Jörg uns mit der Angel die Fische vom Leib gehalten hat hi, hi 21m 46min Luft20°C Wasser12°C Lippfische und ne Feuerqualle.
Es folgten noch 4 Tauchgänge vom Steg, wobei wir Plattfische (auch Butt) ,Pollack,Seelachs,Makrelenschwärme, Taschenkrebse und einen Hummer sahen.
Der letzte Tauchgang vom Steg war dann der 100.
2 Tg. mit Frank zu Inseln und 1Tg. zur Seattle, welche eine riesige Ruderanlage besitzt und auch sonst mit reichlich Bewuchs (Röhrenwürmer...) und ein paar Fischen aufwarten kann -die lohnt sich.
Dann waren wir noch auf eigene Faust beim Wasserflugzeug, welches einfach zu finden ist.
Hier vermischt sich Salz-und Süßwasser, was man gut sehen konnte.
Kurz bis zur Boie geschnorchelt und an der Leine runter, von da aus sind die Teile mit Leinen verbunden. Hier gab es schöne Plattfische und Seefedern.
Frank war bei den Ausfahrten sehr flexibel, und so haben wir zwischendurch noch an dem einen oder anderen Makrelenschwarm gestoppt um zu fischen oder in Ruhe ein paar von den hübschen Häusern der Norweger am Wasser zu betrachten.

Der Fischabend (Fisch und Meeresgetier) war superlecker und hat mich fast zum Überlaufen gebracht. Nur die geräucherte Forelle hatte für mich ein bisschen zu viel Rauch
abbekommen.

Alles einfach gehalten, aber was man braucht ist da und an die Sanitäranlage hatte ich mich schneller gewöhnt als ich dachte.
Die Norweger brauchen eben nicht so viel Komfort , das fällt dann wohl unter friluftsliv.

So die Flossen seht ihr ja, mir hats gut gefallen und die eine Flosse habe ich nicht verloren, sondern die geht auf das Konto der Sanitäranlage.

Danke für den schönen Aufenthalt an Sylvia und Frank

Gruß Maik


    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46629
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 14.10.2008 von Elke Neger [CMAS*, 79 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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Wir(Markus,Elke Daniela und Johannes) wollten unseren Urlaub, diesmal in Norwegen verbringen.Hier im Taucher.Net las ich von dem Norway-team mit Kinderbetreuung.Gesagt getan, schrieb ich dort eine Mail ,über unsere Tauchwünsche.Silvia hat dann alles gemanaget(Fähre,Platzwunsch ).Am 4 Aug. kamen wir mit der Fähre Mastercard von Masterferries von Hornstholm nach Kristiansand .Wir hatten erst mal für 2 Tage gebucht um festzustellen,ob uns es hier gefällt.Wir bekamen einen super Stellplatz mit Sicht auf den Fjord u eine super Begrüßung mit Kaffe,Tee u Kuchen.An der Hütte konnten wir dann unsere Tauchsachen abladen u unterbringen.Wassertemperatur betrug derzeit 16 Grad .Wir hatten sogar Außentemperaturen von 26 Grad.Während wir Tauchten wurden unsere 2 Kinder(7 und 9) von Silvia liebevoll betreut.Nach 2 Tagen fuhren wir denn weiter, denn wir wollten ja noch etwas von Norwgen kennenlernen.Wir wanderten zum Preikestollen u fuhren nach Bergen ,Oslo und wanderten in der Hardangervidda.Norwegen ist ein super tolles Land.Nach 9 Tagen fuhren wir wieder zurück zur Tauchbasis u blieben dort nochmal 5 Tage.Unser Sohn Johannes hatte an diesem Tage Geburtstag u bekam extra von Silvia einen Geburtstagskuchen gebacken.Am Abend fand dann auch noch ein Fischabend u Stockbrot grillen statt.Wir konnten dann die nächsten Tage wieder erneut Tauchen u Kinder wurden von Silvia betreut.Wir sahen Plattfische ,Krebse u Hummer u viele Fische.Von Franks Tauchbasis werden viele Fahrten zu Wracks organiesiert.Wir machten jedoch viele Hausrifftauchgänge u die waren alleine schon super.2mal fuhren wir mit dem Boot zur Rib Wand .Auf der Rückfahrt bekamen wir sogar Tee serviert, denn es übrigends auch nach den Tauchgängen vom Hausriff gab.Es stand immer Tee u Tassen bereit.Die Kinder machten einmal einen Schnorchelkurs mit Constantin .Er gab sich super viel Mühe u hatte unendlich viel Geduld, wenn wieder mal die Maske voll Wasser war.Die Kinder hatten ihren Spass.Tagsüber angelten sie im Fjord oder spielten mit den anderen Kindern.
Hier nochmal ein dickes Lob an Silvia u Frank.
Es war bisjetzt mein schönster und entsapnntester Urlaub mit den Kindern.
Wir kommen wieder, keine Frage

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 46194
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 27.09.2008 von rita [cmas **, 430 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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Hallo ihr Lieben, wir möchten uns auf diesem Wege nochmals herzlich für die tolle Woche im August bedanken durch eure Aufmerksamkeit, wie zum Beispiel das Morgentliche Brötchen bringen, Fische abgeben, heißen Tee nach den Tg. und soweiter und sofort. Ganz zu Schweigen von den tollen Tg. egal ob in der Hausbucht oder von Boot aus es ist immer wieder ein Erlebnis, in Norwegen liegen nun mal mit die schönsten Wracks dort sind super schön bewachsene Steilwände und man glaubt es kaum sogar Nacktschnecken. Wir sind nicht umsonst schon das 4 mal bei Euch wir freuen uns schon auf das nächstemal und auf ein Wiedersehen auf der Boot. Alles Gute für Euch bis bald Rita und Heiner

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44872
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 03.08.2008 von Udo Jansen [Divemaster, 331 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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Norway-Team-Frank unterwegs

Unterwegs für’s Norway-Team-Frank sind Marion Scheil und Udo Jansen.

Zunächst folgte der Besuch der Tauchbasis von Sylvia und Frank in Hovag Hyttegrend.
Wir fuhren von Dänemark aus mit der Mastercat von Masterferries ( jetzt Fjordline ) von Hanstholmen nach Kristiansand in Norwegen.
Folgten dann der sehr guten Wegbeschreibung von Franks Internetseite „ www.norwayteam-frank.de “ und waren nach gut 25 Minuten in Hovag Hyttegrend. Das letzte Stück ging durch ein kleines Waldstück, wo uns an einer kleinen Wiese ein Reh mit zwei Rehkitzen über den Weg liefen.
Da war endlich unser ersehnter Urlaubsort für die nächsten 4 Tage „ Hovag Hyttegrend “.Wir stellten uns auf unseren reservierten Womo - Stellplatz mit traumhaften Blick auf den Fjord. Zur Begrüßung bekamen wir erst eine herzliche Umarmung und dann ein Stück Kuchen und natürlich einen Kaffee/Tee.
Bevor wir uns noch ( durch die gemütliche Atmosphäre bedingt ) fest quatschten, fuhr Frank uns das Tauchgerödel vom Stellplatz zur Basis runter. Die Kisten mit dem Tauchzeug stellten wir in die dafür vorgesehenen Boxen. Am nächsten morgen gingen wir nach dem Frühstück mit „Brötchenservice“ zuerst mal in die Hausbucht, an der rechten Seite entlang. Diese fällt bis auf gut 25m ab. Dort findet man bei Wassertemperaturen von gut 15 °C ( also so warm oder auch kalt wie in Holland ) Nacktschnecken, Lippfische und Taschenkrebse. Die Sichtweiten sind allerdings wesentlich besser als in Holland, da man hier keine Lampe benötigt, außer um mal in ein Loch zu leuchten Die Außentemperaturen waren mit gut 25°C auch bestens, besser als zu diesem Zeitpunkt in Deutschland…..
Mittags ging es dann mit Franks Tauchboot in den Fjord….Auch dort fanden wir Nacktschnecken , große Taschenkrebse und Fische. Es ist eigentlich für jeden etwas dabei. Zudem findet man in der näheren Umgebung auch tolle Wracks, welche betaucht werden können. Frank hat auf seiner Internetseite alle Informationen zu den Wracks zusammengefasst, man kann seine Tauchausflüge einfach und unkompliziert mit Frank abstimmen. Und sollte es wider erwartend so sein, dass einem das Wetter eine Ausfahrt zu solch einem Wrack nicht möglich macht, kann Frank auf unzählige Plätze im geschützten Bereich des Fjords ausweichen. Selbst die Fahrt zu den Tauchplätzen macht schon Spaß, hier fängt die Erholung schon an Bord an , immer entlang der Scherenküste und vorbei an schönen roten Holzhäusern die malerisch an den Fels gebaut wurden. Ein Angler, der mit auf dem Boot war, konnte es kaum erwarten wieder mit raus zu fahren, da er sich direkt in diesen Anblick verliebt hatte. In der näheren Umgebung (Fahrzeit mit dem Boot zwischen 5 und 20 Minuten) sind Tiefen bis zu 40m möglich, immer auch davon abhängig welche Qualifikation der einzelne Taucher hat. Aber soweit runter muss man gar nicht, auch weniger geübte Taucher oder diese die einfach nur gemächlich Tauchen wollen finden Plattfische , Krebse , Nacktschnecken und Fische an den vielen sehr schönen Steilwänden die mit Seedalien, Tote Manneshand und Röhrenwürmern gespickt sind.
Ein weiterer Vorteil an Franks Tauchbasis ist, das es dort keine Tauchzeitbegrenzung gibt.
Also wer genug Luft in seiner Flasche hat, sollte es Frank nur vorher sagen „desto länger kann er seine Angel ins Wasser halten“ , dann kann er sich darauf einstellen. Somit sind auch Tauchzeiten von 1 Stunde kein Problem.
Es war wieder mal schön so richtig entspannte Tauchgänge zu machen und sich an der tollen Unterwasserwelt zu erfreuen. Da wir selbst UW- Foto und auch UW – Video machen, ist es für uns natürlich schön wenn es auf dem Boot und auch unter Wasser gemütlich zu geht und noch wichtiger wenn man genügend zum Filmen und Fotografieren findet.

Auf zu den Lofoten:
Nach vier Tagen ging es für uns wieder auf die Straße, wir fuhren weiter zu den Lofoten.
Es ging entlang der Europastraßen über Oslo Richtung Trondheim. Von Trondheim nach Bodo haben wir natürlich den obligatorischen Zwischenstopp am Polarzirkel gemacht. Das Wetter wie immer traumhaft, Sonne satt . Dauer dieser Fahrt ganze 2 Tage, denn es sind gut 1300 km und man darf im Schnitt nur 80km/h fahren, besser schleichen.

Kurz vor Bodo fuhren wir dann links ab zu den Saltstraumen (stärkster Gezeitenstrom der Welt). Das ist eine Meerenge wo immer bei Gezeitenwechsel Unmengen von Wasser hindurchgedrückt werden. Das ist schon ein Schauspiel, wie sich die riesigen Wasserstrudel bilden, die bis zu 10m im Durchmesser haben. Ein schönes Erlebnis am Rande war, dass dort am Ufer ca. 3m von uns plötzlich ein Otter auftauchte der kurz nach Luft schnappte und dann wieder im umher schwenkenden Kelp verschwand. Das Wasser ist ganz klar und wir würden hier natürlich auch tauchen gehen, allerdings bin ich nicht immer noch erkältet. Tauchen kann man hier bei Gezeitenwechsel. Die Flaschen füllt man im Ortsansessigen Tauchladen oder auch am Campingplatz.

Von Bodo aus haben wir dann mit der „ Nachtfähre “ um 01:00 Uhr morgens auf die Lofoten übergesetzt. Nur haben die dort irgendwie vergessen Nachts das Licht aus zu machen.
Der Transfer mit der Fähre dauert gut 4 Stunden und kostet für ein Womo unter 6m Länge gut 716 Nkr. Selbst Nachts kann man wunderbar Bilder machen. Es ist auch schwer irgendwie mal ein Auge zu zumachen. Man denkt die ganze Zeit warum schlafen , ist ja hell draußen…..
So 05:00 Uhr Morgens, endlich auf den Lofoten angekommen führte unser Weg direkt zur Stadt „ A “. Die hatten wohl nicht genug Geld für mehr Buchstaben ….. Dort an der Touristinfo haben die einen sehr großen Parkplatz, wo wir uns mit unserem Womo für ein paar Stunden Schlaf hinstellen konnten. Direkt neben der Touristinfo befindet sich auch ein Toilettenhäuschen , welches auch nachts geöffnet hat. Die Anlaufstelle für alle Ankömmlinge. Nach einem gemütlichen Brunch schauten wir uns natürlich erst mal die Stadt „A“ an. Eine kleine gemütliche Stadt mit Museum und einer kleinen Backstube. Und das Wetter, was soll ich sagen , strahlend blauer Himmel wie schon die ganzen letzten Tage.
Dann fuhren wir wieder gemütlich auf den Lofoten herum, vorbei an kleinen und größeren Fischerdörfern. Man muss zwangsläufig die Kamera griffbereit haben denn es finden sich sehr viele Motive die es lohnt abzulichten. Weiter ging es nach „Fiskebol“, von dort aus dann mit der Fähre rüber nach Melbu.
Wir sind dann von der Fähre aus links herum eine alte Küstenstraße entlanggefahren. Das lohnt sich schon, weil man dort einen tollen Blick auf Wasser, Felsen und Berge hat. Es ging weiter nach „Stokmarknes“. Dort befindet sich das Hurtigruten – Museum. In der Ausstellung kann man alles wissenswerte über den Begin der Hurtigruten bis zum heutigen Tag finden. Zudem kann man dort ein altes ausgedientes Fährschiff, die „MS-Finnmarken“ besichtigen. Nach einigen Tagen in dieser Region ging es weiter auf die Inselgruppe der „Westeralen“. Ziel war hier „Andenes“, bekannt durch die Möglichkeit an Walsafaris teilnehmen zu können. Zuerst fuhren wir allerdings nach „Bleik“ etwa 10km vor „Andenes“. Dort haben wir eine „Puffintour“ gemacht. Also rauf aufs Boot und ab zu den Papageientauchern. Mann sollte sich in dieser Region etwas wärmer anziehen, denn auf dem Schiff wird es bei einer Außentemperatur von 9°C schon ganz schön frisch. Aber es lohnt sich Die „Puffins“ umkreisen den Felsen wie ein Insektenschwarm. Geschätzte 25 Tausend Paare brüten dort am Vogelfelsen, das Schiff fährt mit einigem Abstand an der Insel vorbei und man hat die Möglichkeit Seeadler, Kormorane und andere seltene Vögel zu sehen.
Am nächsten Morgen ging es dann zur Walsafari nach „Andenes“. Zuerst bekam man eine Einführung mit Rundgang und Museum, danach zum Schiff und auf zu den Buckelwalen.
Die Fahrt zum Canyon dauert gut 1 Stunde. Und wir hatten Glück das wir dort 3 Wale zu sehen bekamen. Nur mal so nebenbei , sollte man keinen Wal zu sehen bekommen, kann man bei der nächsten Tour wieder umsonst mitfahren, denn die bieten eine Walgarantie. Man sollte sich nur Zeit mitbringen, denn es kann auf Grund der Wetterverhältnisse auch schon mal dazu kommen das eine Ausfahrt abgesagt werden muss. Wir hatten Glück, bei ruhiger See konnten wir die Wale aus geringer Entfernung beobachten, und vor allen darauf warten, das sie abtauchen. Ihr Oberflächenaufenthalt beträgt gute 8 Minuten, die Tauchzeit gute 45 Minuten. Die gesamte Ausfahrt betrug ca. 3,5 Stunden und wenn man dann noch Glück hat kann man auf der Fahrt selbst auch noch Robben oder Schweinswale sehen.

Nun ging es Richtung „Bleik“ und „Stavean“ an der Westküste entlang wieder runter, dauert zwar länger ist aber dafür wesentlich schöner. Von „Sortland“ ging es Richtung „Loding“ , „Offersoy“ und „Evenes“ nach Narvik.

Offersoy:
Wir machten uns also auf den Weg nach „Offersoy“.
Dieser Ort ist für’s Norway-Team-Frank der ideale Ausgangspunkt um Ausflüge zu den Orca’s anzubieten. Da die Orca’s den Heringsschwärmen folgen bleibt einem nichts anderes als im November in diese Region zu kommen. Frank kommt dann extra im November hoch nach „Offersoy“ und bietet seinen Gästen dann die Möglichkeit an diesem einmaligen Erlebnis teilzunehmen. Sobald wir mal die Möglichkeit haben werden wir das auch mal machen. Jetzt im Sommer sind hier meist nur Angler unterwegs. Habe hier mal Eindrücke der Häuser, die dann im November gebucht werden können.

!!! Elchalarm !!!
Weiter ging es über „Evenes“ nach „Narvik“. Auf diesem Stück hatten wir das Glück eine Elchkuh mit Kalb zu sehen. Diese kreuzten die Fahrbahn (zum Glück weit genug vor dem Wagen) und verschwanden dann wieder in den Wäldern. Und damit nicht genug. Kurz von „Evenes“ schon wieder Elche. Zuerst sah man nur einen, doch dann waren es drei die in einer Lichtung unterwegs waren.
In „Narvik“ selbst waren wir im Rotkreuz Museum. Hier wird recht anschaulich die Zeit des zweiten Weltkrieges in und um „Narvik“ gezeigt. Schon mal ganz interessant zu sehen was damals so alles passiert ist. Als Taucher interessiert es einen natürlich auch wo die Wracks liegen und welche davon betaucht werden können.
Im Hafen von „Narvik“ liegen gleich zwei Wracks, eines davon kann man von der E6 aus sehen da die Überreste aus dem Wasser ragen. Das andere liegt rechts daneben, beide sind durch Bojen markiert.

Von hier aus geht es wieder Richtung „Saltstraumen“(nochmal 3 Elche...) , dann die Küstenstraße entlang nach „Moirana“. Von hier aus quer durch das Land nach „Umea“ in Schweden. Am nächsten Tag geht es weiter runter in den Süden in die Region der Glasbläser, um noch etwas zu shoppen.

Von Schweden aus sind wir mit der Nachtfähre von „Trelleborg“ nach „Travemünde“ gefahren. Nach einem entspannten Frühstück ging es wieder auf die Bahn und ab nach Hause.

Wir sind in unserem Urlaub gut 6300 km gefahren , haben 9 Elche, 11 Seeadler, einen Otter einige Robben, einen Schweinswal und ca. 25347 Papageientaucher gesehen. Dazu natürlich die 3 Buckelwale. Und auch nicht zu vergessen die schönen Tauchgänge bei Sylvia und Frank in Süd-Norwegen beim Norway-Team-Frank. Nähere Informationen zum tauchen bekommt Ihr auf der Internetseite von Sylvia und Frank „ www.norwayteam-frank.de “.
Also zögert nicht länger und macht Euch selbst auf den Weg nach Norwegen, denn entgegen vieler Vorurteile ist es dort nicht kalt und es liegt nicht überall Schnee.....

Gruß Marion und Udo

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 44602
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 23.07.2008 von jribbecke [CMAS**, 162 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir hatten es uns schon lange vorgenommen - Tauchurlaub in Norwegen. Aber bei uns dauert alles etwas länger. Wir - das sind Günter und Jörg aus Berlin. Wir tauchen oft (und oft ist zu selten) in den kalten, tiefen und dunklen Berliner Gewässern. Günter war schon mal mit Familie hier bei Frank und Sylvia und ist somit Wiederholungstäter. Diesmal musste ich mit. Um es vorweg zu nehmen - Tauchen bei Frank ist immer eine gute Entscheidung, man kann eigentlich nur wenige Fehler machen. Aber dazu später.
Wir hatten das außergewöhnliche Glück, Ende Mai 2008 eine Woche bei herrlichem Sonnenschein hier zu sein. Ein einziger Tag mit etwas mehr Wind, was uns abenteuerhungrigen Tauchern sehr gefiel. Die Bojenleine riss und einmal Maske/Schnorchel gingen verloren, aber ein richtiger Taucher hat alles ersatzweise am Mann. Da wir fast die gesamte Zeit die einzigen Taucher auf der Basis waren (am besten taucht es sich nämlich wenn die Kinder in der Schule sind), gab es keine Kompromisse. Wir wußten, was wir wollten - Wracktauchen. Wir waren 3mal an der Seattle, ein sehr schönes Wrack. Mit etwas Training und Nitrox als Dekogas kann man auch etwas tiefere Pressluft-Tauchgänge machen und die Deko in Grenzen halten. Es war sehr schön am Wrack. Man staunt immer wieder, wie lange Holz im Wasser überdauert und wie schnell Stahl verrottet. Die Pflichtübung Pressluftflaschen zählen haben wir auf dem Rückweg natürlich absolviert - die Stickstoffnarkose hielt sich in Grenzen und ich glaube, die Anzahl stimmte sogar. Wer irgendwo reinkriechen möchte sollte vorher überlegen, an manchen Stellen ist der Stahl schon recht dünn!
Zwischendurch haben wir Gudrun, DO24 und einige Fische-Gucken-Tauchgänge gemacht. Dies war kein Pflichtprogramm (höchstens um die Restsättigung wieder etwas runter zu bekommen) sondern alles sehr nett, außer Gudrun. Weite Anfahrt, 100km schwimmen bis zur Boje und dann 0-Sicht. Aber das sind wir ja aus Berlin gewohnt. Was wir leider nicht geschafft haben war ein Tauchgang zur Mosel. Das macht Jan (ein norwegischer Partner von Frank), der aber keinen freien Platz hatte und gerade sein Haus malerte. Das schaffen wir aber beim nächsten mal. Wir haben bei Ihm unsere Stages gefüllt und konnten einen Blick in sein Internet-Online-Versand-Auslieferungs-Lager (http://shop.nortechdive.no/) werfen. Unsere Augen wurden immer größer und die persönliche Wunschliste immer länger.

Besonderer Höhepunkt des Tages war immer das Mittagessen und Aufwärmen in der Sonne an gemütlichen Fjord-Raststätten oder auf einer Schäreninsel. Besonderer Dank geht daher an Sylvia, die immer für eine leckere Füllung der Verpflegungscontainer sorgte. Und da man ja am Abend auch Hunger hat - Angel mitbringen oder Frank fragen - Fischabend ist das geheime Losungswort. Tip: Immer am Abend um 21.30 kommt ein Schwarm vorbei. Da kann man auch als Nichtangler innerhalb einer Viertelstunde mit 5x reinwerfen 5 Fische angeln.

Nun zur angekündigten Fehleranalyse (ist wichtig, da man ja sicher noch mal herkommt):
1. Mehr Getränke könnte man schon bei haben. Unsere waren schon nach 2 Tagen alle und Einkauf ist etwas weit zu fahren. Grund waren wohl die Zollbestimmungen.
2. Wir hatten viel zu viel Verpflegung bei (nach Norwegen muß man ja alles mitnehmen, weil alles so teuer ist). Hälfte reicht auch - Dank Sylvi und des norwegischen Fischreichtums.
3. Wer nicht den ganzen Tag mit der Haube rumlaufen möchte - auch in Norwegen sind Mütze und Sonnencreme überlebenswichtig. Die Halsmanchette am verbrannten Nacken schmerzt etwas.

Wir haben uns vorgenommen, wieder in Norwegen zu Tauchen. Vielleicht an den Wracks in Nord-Norwegen oder bei den Orcas. Bisschen sparen...

Gruß
Günter und Jörg

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 43885
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 21.06.2008 von Turtle [250 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Juni zum zweiten Mal bei Frank und Sylvia zu Gast.
Die Organisation über Sylvia verlief gewohnt schnell und zuverlässig.

Hervorzuheben ist auf jeden Fall die Art wie bei Frank getaucht wird. Auf der Basis wird nichts bestimmt sondern nur vorgeschlagen. Was ein Jeder daraus macht... seine Sache.

Getaucht wird nach Absprache, alles ist möglich. Frank gibt (genügend Erfahrung vorausgesetzt) weder Tauchgangsdauer noch Tauchtiefe vor. So sind hier, schon durch die Tauchplätze vorgegeben, Dekotauchgänge normal. Realisiert wird, was der Gast möchte. Von der Betreuung von Tauchneulingen bis hin zur Betreuung von Mischgastauchgängen.
Dies ist heute, wo in den meisten Basen eine totale Bevormundung herrscht, ein Taucherparadies.

Abstriche muss machen, wer Wert auf Luxus legt. Die Unterkünfte sind einfach und zweckmäßig ausgestattet. Sie richten sich eher an den Camping- und Naturfreund als an den AI - Pauschalurlauber.
Dieses ist in den anderen Beiträgen aber alles schon zur Genüge beschrieben worden.
Noch ein paar Tipps; ein scharfes Messer und eine eigene Kaffeemaschine sind Gold wert!

Unser Fazit: Hier findet man Natur und Tauchen pur und die ideale Umgebung, um die Seele baumeln zu lassen! Für uns - einfach super.

Bedanken möchten wir uns bei Sylvia und Frank für die netten Abende, die wir gemeinsam an der Feuerstelle verbracht haben. Nach unserem zweiten Urlaub sind wir überzeugt Freunde gefunden zu haben und freuen uns schon sehr auf das nächste Wiedersehen.

Wir wünschen euch für die Umsetzung eurer Vorstellung von einem „anderen“ Tauchen (weit weg vom „Rudeltauchen“) und Urlaub in und mit der Natur viel Erfolg, denn das ist eure Besonderheit!

Nicole und Volker

Ausblick von unserer Hütte
Ausblick von unserer Hütte

Start zum Bootstauchgang...
Start zum Bootstauchgang...

Nicole erhält dankbar Hilfe beim ´Wiedereinstieg´
Nicole erhält dankbar Hilfe beim ´Wiedereinstieg´

Auf zur DO 24
Auf zur DO 24

Ein schöner Seehase!
Ein schöner Seehase!

Seesterne in allen Farben!
Seesterne in allen Farben!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 38841
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 16.10.2007 von Klaus51 [TL 2, 1573 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Anfang September waren wir auf der Basis von Frank und Sylvia.Schon im Vorfeld war die Organisation ganz große Klasse.Auf Nachfrage war sofort ein Angebot da, Klasse!!Super!!
Nun, es stand zwar NICHT im Kleingedruckten, das die Toiletten aus einem 2 Plumpsklos bestehen, aber das war nicht schlimm, schließlich kann man sich ja an alles gewöhnen. Leider haben wir keinen Kuchen bekommen, hatten aber selber welchen bei.
Da wir Schlafsäcke bei hatten, mußten wir uns keine Bettwäsche auf Kosten ausleihen.
WLan brauchten wir nicht für 20.-€ mieten, da wir ja Urlaub hatten. Was kann schon so wichtig sein?

Die Auswahl der Tauchplätze durch Frank war Super,
wie er das machte, habe ich bis heute nicht begriffen.Immer ging er auf individuelle Wünsche ein, super Frank wirklich!!

Na ja, am Schluß bekamen wir für die Füllungen auch keine richtige Rechnung, warum auch immer. Ein Schelm ist der , der dabei böses denkt.

Etwas seltsam war der Wunsch von Frank, unbedingt etwas ins Tauchernet zu setzen. Diesen Wunsch kommen wir aber hiermit nach.

Insgesamt eine einfache Basis, mit einfachen Hütten und einer sehr einfachen Toilette. Vielleicht kann man das doch ins Kleingedruckte schreiben.

Füllungen der PTG s verlief problemlos mit einem Kompressor im Wald.
Wir kommen vielleicht wieder.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38733
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
Geschrieben am 12.10.2007 von Michi und Conny [Tauchlehrer, 2050 TG]
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Wir waren im September bei Sylvia und Frank in Norwegen. Es war wie das letzte Mal sehr schön.
Wir entschieden uns recht kurzfristig (ca. 1 ½ Wochen) doch nach Norwegen zu reisen. Obwohl die Zeit wirklich knapp war verlief die Buchung von der Fähre, den Hütten und dem Tauchen unkompliziert. Auf der Homepage findet man auch alle wichtigen Informationen und bei auftretenden Fragen hatten wir innerhalb eines Tages prompt die Antwort – Respekt!
Trotz Problemen durch die ausgefallene Fähre für die Rückfahrt (Fähre schlug kurz nach dem wir in Norwegen waren gegen die Kaimauer) kam Sylvia gleich mit Lösungsvorschlägen und wir kamen sicher und unkompliziert wieder nach Hause. Vielen Dank!
Die Anlage mit den Hütten liegt idyllisch in einem Wald der direkt an die Bucht der Tauchbasis grenzt.
Die Hütten sind einfach aber sehr sauber und zweckmäßig. Ein paar Meter entfernt sind die Toiletten und Duschen in einer separaten Hütte untergebracht, die aber sehr sauber ist.
Bei unserer Ankunft wurden wir von Sylvia empfangen und zu unserer Hütte geführt. Da wir keine Lust hatten Bettwäsche oder ähnliches mitzubringen – bestellten wir dies in voraus bei Sylvia. Das frischgewaschene Bettzeug und die Bettwäsche lag schon bereit in unserer Hütte. In den Betten haben wir super geschlafen – und wir sind verwöhnt da wir ein Wasserbett haben.
Morgens gab es auf Bestellung leckere noch warme Brötchen direkt an die Haustür.
Das Tauchen bei Frank ist sehr individuell und er ist auf unsere Wünsche ohne Probleme eingegangen. Auch diesmal hat er uns wieder schöne Tauchgebiete und Wracks gezeigt. Da macht sich ein guter Bootsführer bemerkbar. Sein Boot ist für dieses Gebiet sehr praktisch da man auch als Trockentaucher bequem über die Leiter wieder ins Boot kommt (nicht so eine Quälerei wie bei einem Schlauchboot). Besonders gut gefallen hatte uns das Wrack Frisnes mit seinem Bewuchs und den am Ufer stehenden Kelpwäldern. Beim Auftauchen war es recht wellig, sodass Frank uns nur einem nach dem anderen auflesen konnte – aber das hat wirklich prima geklappt.
Zum krönenden Abschluss gab ein fantastischen Fischbuffet mit gegrillten und gekochtem Fisch, Scampi, Salat, Knoblauchbrot und Nachtisch. Es war wirklich super lecker und wir waren fast am platzen.
Also wir kommen bestimmt wieder – wir sind schon fest am Planen!
Michi und Conny

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