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Basen/Shops Norwegen

Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen

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 Datenbank - Basen/Shops - Norwegen - 89 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 37990
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 22.09.2007 von abtauchender [CMAS ***, 560 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

7 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Urlaub in Norwegen 2007 beim Norway Team Frank


Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Dieser Spruch ist so wahr und immer wieder aktuell.

Wir, Andreas, Mike und ich (Ingo) hatten uns im vergangenen Jahr dazu entschlossen wieder mal nach Norwegen zu reisen, um dort zu tauchen. Da wir mit der Tauchbasis und der Übernachtung in Scottevig zufrieden waren, entschlossen wir uns, der Tauchbasis zu folgen und unseren Urlaub im 5 Kilometer entfernten Hóvag Hyttegrend zu verbringen. Auf der diesjährigen Messe „BOOT“ in Düsseldorf machten wir dann alles klar. Wir buchten beim „Norway Team Frank“ eine Unterkunft und auch Tauchpakete. Im Nachhinein war das für uns eine schlechte Wahl, dazu aber gleich mehr. Die Fähre buchten wir online über „Masterferries.com“ und wir können diese Fähre von Hanstholm nach Kristiansand nur empfehlen. Die Fähre ist wirklich super schnell unterwegs.

Am 31. August war es dann endlich soweit und unser Tauchurlaub konnte beginnen. Um 12: 30 Uhr holte mich Andreas in seinem Mercedes ML ab und wir luden dann wenig später auch noch Mike ein. Das Wetter war eher mäßig, aber auf der Fahrt ist Sonne auch nicht so wichtig. Sonne kann man haben, muss man aber nicht (würde wohl Rüdiger Hoffmann sagen). Die Fahrt zog sich etwas in die Länge, obwohl wir keinen Stau hatten. Ungefähr 50 Kilometer vor Hanstholm entschlossen wir uns, im „Hotel Hanstholm“ unser Abendessen telefonisch vorzubestellen, da die Küche bis zu unserer Ankunft wohlmöglich geschlossen hätte. Alles klappte prima! Wir bekamen unser vorbestelltes Essen und das Zimmer war sauber und bot auch genug Platz zum Übernachten. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, machten wir uns auf dem Weg zur Fähre. Gegen 15 Uhr, also nach ca. zweistündiger Überfahrt, erreichten wir norwegisches Land. Die Zöllner winkten uns durch. Wir hatten ehrlich gesagt auch nichts zu verzollen, und erreichten ca. 16 Uhr die Hüttenanlage. Auf der Fahrt erzählte uns Andreas, dass auf der Webseite vom „Norway Team Frank“ Außentoiletten abgebildet waren und ob wir davon was wüssten. Mike und ich schauten uns entgeistert an und hielten das für einen Scherz von Andreas. Scherze sind im Urlaub ja ziemlich wichtig damit die Stimmung nicht verflacht. Nachdem wir genug darüber gescherzt hatten, holte uns die Realität ein.
Die Begrüßung war eher rustikal. Sylvia sagte zur Begrüßung: „Schon wieder ein paar Taucher“ und von Frank wurden wir mit den Worten empfangen: „Ich habe jetzt keine Zeit ich bin hier auf Arbeit und nicht im Urlaub. Super Begrüßung, denn wir waren hier im Urlaub und nicht auf Arbeit“. So unterschiedlich können die Blickwinkel sein.
Wir bekamen unsere Unterkunft (eine Hütte) gezeigt und mussten feststellen, dass es dort weder Toilette noch Dusche gab. Ja, hätten wir mal das Kleingedruckte gelesen, denn das war dann unser Fehler. Angeblich wurden wir auf der „BOOT“ darauf hingewiesen, woran sich aber keiner von uns Dreien erinnern konnte. Sylvia wurde auch nicht müde uns immer wieder darauf zu verweisen, dass es in ihren Reisebeschreibungen drin stand, also im Kleingedruckten, und wir doch selbst schuld sind, wenn wir uns das nicht durchlesen. Außerdem ist es doch nur eine Hüttenanlage. In der Zwischenzeit war ich mir schon nicht mehr sicher ob wir dann überhaupt Strom hätten. Ich konnte mir unter einer Hüttenanlage nichts vorstellen. Und folgender Satz von Sylvia klingt mir jetzt immer noch in den Ohren: „Unzufriedene Gäste müssen wir uns hier nicht antun“. Das entlockte mir dann doch den Satz, das Problem vielleicht besser über einen Anwalt klären zu lassen. Nach solch einer Äußerung glaubt man dann auch nicht mehr, dass der Kunde oder Urlauber König ist. Im Übrigen, natürlich gab es Strom und auch Licht, Kühlschrank, Heizung und Kochgeräte.
Die Außentoilette entpuppte sich als Plumpsklo, welches sicherlich schon etwas moderner aussah, also nicht nur einfach ein Holzbalken. Die Duschen waren dann ca. 50 Meter von unserer Hütte entfernt, und konnten nur benutzt werden, wenn man 10 Kronen berappte. Wenn man dann nicht schnell genug war, konnte es einen passieren, dass man eingeschäumt im Trockenen stand. Das passierte uns natürlich nicht, da wir ja noch jung und dynamisch sind.
Der eigentliche Hammer kommt aber jetzt. Als wir uns unsere Betten anschauten, durften wir feststellen, dass es weder Bettwäsche noch Bettzeug gab. Das war im Kleingedruckten nicht vermerkt, sollte dann aber auf der Webseite stehen und der Link dazu steht wiederum im Kleingedruckten. Tatsächlich, wenn man nur lang genug und unermüdlich, die eher schlecht strukturierte Webseite durchsuchte, fand man in der Preisliste auch einen Hinweis auf die Ausleihe von Bettzeug und Bettwäsche. Versucht doch mal selbst, diese Stelle auf der Webseite zu finden, ohne Euch zu verklicken. Viel Spaß dabei! Warum der Hinweis nicht direkt im Kleingedruckten zu finden war, konnte uns Frank auch nicht erklären.
Nachdem dann Frank von seiner Arbeit zurück war, denn er war ja nicht im Urlaub, bot er uns nach längerer Diskussion dann großzügigerweise an, die Hälfte der Bettzeug- / Bettwäschekosten zu übernehmen. Wir willigten dann etwas entnervt ein, nur um endlich unseren Urlaub fortzusetzen. Zum Schluss bekamen wir dann noch die Duschmarken (10 Kronen/Stück) und für 150 Kronen einen W-LAN Zugang. Apropos W-LAN Zugang! Wir bekamen den Schlüssel, aber man verschwieg uns, dass es nicht überall auf dem Gelände funktionierte. Bei uns in der Hütte funktionierte er nicht. Mit etwas Glück bekam man auf der Terrasse ein schwaches Signal und das trotz bester W-LAN Karte. Bezahlen sollte man natürlich trotzdem für die schlechte Leistung. Auf Nachfrage bekam man von Frank natürlich noch den guten Rat, es in der unmittelbaren Nähe der Basis zu probieren, da sich dort der Access Point befindet. Na ja, für ein paar kleine Scherze sind wir ja immer zu haben, ob er das auch so meinte!?
Langsam kehrte richtiges Urlaubsfeeling ein. Das Wetter war durchgehend sonnig und warm, hingegen es in Deutschland junge Hunde regnete. Die Temperaturen lagen über zwanzig Grad und die Wassertemperaturen um vierzehn Grad. Wir hatten wirklich viel Spaß, beim kochen joggen und tauchen. Die Tauchgänge an der Dornier waren wirklich schön und auch die Wracktauchgänge waren ganz angenehm. Die Dornier sollte man bei nächster Gelegenheit besuchen, denn in den vergangenen drei Jahren hat sich der Zustand des Fliegers stark verschlechtert. Andreas musste leider einen Bootstauchgang ausfallen lassen, da er seinen Tauchcomputer vergessen hatte mit an Bord zu nehmen. Bezahlen musste er ihn aber doch, auch wenn er nicht im Wasser war. Die Tauchbasis hatte sich natürlich vorher abgesichert und das schriftlich fixiert. Die nicht verbrauchte Flaschenfüllung durfte er aber auch nicht bei einem separaten Tauchgang verwenden. Ein Schelm, wer da denkt, man wird hier abgezockt. Der Tauchbasisleiter Frank verstand unsere Logik nicht und wir seine natürlich auch nicht. So durfte Andreas also eine Flaschenfüllung bezahlen, obwohl er die volle Flasche hätte verwenden können. Die beiden normalen Bootstauchgänge waren eher unspektakulär. Mike hätte seinen Fotoapparat auch draußen lassen können, denn irgendwie waren die Fische schneller im Kelp verschwunden, als das Objektiv scharf stellen konnte.

Die Tauchgänge von Land waren insgesamt gesehen wirklich schön und auch die Wracktauchgänge nebst Tauchgängen an der Dornier waren lohnenswert. Ein Besuch in Kristiansand ist auch zu empfehlen. Nicht weit entfernt, gibt es auch noch alte Kanonen aus dem zweiten Weltkrieg zu besichtigen. Wenn man nach Kristiansand fährt muss man unbedingt beachten, dass es dort eine Mautstelle gibt und man auch ein paar Kronen dabei hat. Wir hatten leider keine Kronen dabei und so musste Andreas an der Mautstelle nur eine nette Mitarbeiterin bezirzen, die uns dann ungehindert durchfahren ließ. Danach holten wir uns auf der Bank etwas Geld ab, um auch zahlungsfähig zu sein.

Am Freitagabend kam dann die Abrechnung. Die W-LAN Kosten konnten wir dann noch halbieren, so dass es nur noch 10,50 Euro waren. Wie oben schon erwähnt, musste Andreas die nicht genutzte Flaschenfüllung bezahlen. Hinzu kam dann noch die Rechnungen für die Duschmarken, Flaschenfüllung und den Brötchen. Dann wies er uns darauf hin, dass wir am Samstag bis elf Uhr die Hütte verlassen haben müssten. In unseren Unterlagen stand 12 Uhr! Außerdem sollten wir die Hütte fegen und staubsaugen. Da fragten wir uns ernsthaft warum bei uns „Endreinigung inklusive“ bei uns nicht gelten sollte, denn das stand ja im Kleingedruckten,. Schon mal vorweg, wir fegten nicht und Staubsaugen war bei uns auch nicht drin. Nach der Bezahlung verschwand Frank mit den Abrechnungsbelegen in der Hand. Später trafen wir Frank dann an der Basis, wo wir unser Tauchequipment zusammenpackten. Ich sprach dann Frank noch mal auf unsere Rechnungsbelege an und er antwortete mir, dass es seine Belege sind. Nachdem ich ihm sagte, dass wir die Rechnungsbelege auch bräuchten, versprach er uns die Belege am Samstag mit den Brötchen nachzureichen. Am Samstag bekamen wir dann unsere Brötchen und einen Rechnungsbeleg der jeder Beschreibung spottete. Ein handgeschriebener A5 großer Zettel, ohne Unterschrift, Briefkopf und Anschreiben. Jeder Finanzbeamter würde sich vor Lachen krümmen, wenn er so was sieht.

Pünktlich um elf verließen wir Hóvag und da wir noch viel Zeit bis zur Abfahrt unserer Fähre hatten, fuhren wir nach Scottevig und deren Tauchbasis. Wir waren positiv überrascht wie viel dort los war. Eine größere Gruppe von Norwegern wollte dort tauchen gehen. Wir kamen dann mit der Basenleiterin ins Gespräch und sie machte einen durchweg kompetenten und freundlichen Eindruck auf uns. Wir schwelgten in Erinnerungen. Wie schön war es doch vor drei Jahren in Scottevig. Wir fuhren dann nach Kristianssand und verweilten noch etwas in der Innenstadt. Dann machten wir uns zum Fährhafen auf und verließen Norwegen mit zweistündiger Verspätung. So gegen 20:30 Uhr erreichten wir dann Dänemark, von wo wir dann nach Deutschland weiterreisten. In einem netten Hotel (Schlüterhof) übernachteten wir dann und am kommenden Morgen ging es zurück nach Berlin.

Fazit: Der Urlaub war wirklich schön, was einfach an unserem sonnigen Gemüt lag. Wir verstanden uns prächtig und ließen uns nicht von den Unzulänglichkeiten beeindrucken. Das Land ist immer wieder eine Reise wert, die Einheimischen sehr freundlich und wer keinerlei Komfort möchte, ist auch mit der Hüttenanlage in Hóvag sicherlich zufrieden. Natürlich hätte der Urlaub noch schöner sein können, wenn sich ein Reiseveranstalter nicht hinter seinen Kleingedruckten verstecken würde. Hätten wir das mit den Außentoiletten, externen Duschen, fehlenden Bettzeug und fehlender Bettwäsche vorher gewusst, dann hätten wir uns darauf einstellen können bzw. wären woanders abgestiegen. Im Nachhinein brachte uns diese Erfahrung die Gewissheit, nie wieder beim Norway Team Frank zu buchen. Andreas und Mike haben sofort ihre Konsequenz gezogen. Sie wollten eigentlich über diesen Reiseveranstalter im Jahr 2008 eine Orca Tour machen. Ich denke mal, dass es den Reiseveranstalter nicht in den Ruin treiben wird, doch ob der Reiseveranstalter daraus seine Lehren zieht und dann auch die Richtigen, das steht in den Sternen.
Ich bin mir sicher, dass es auch zufriedene Urlauber beim Norway Team Frank gab und auch gibt. Nicht alle haben eine so hohe Erwartungshaltung wie wir, auch wenn wir nicht glauben, dass unsere Erwartungen übertrieben waren. Alle diejenigen, die dort hinfahren, sollten aber mit wachen Augen und einer gesunden Skepsis den Urlaub genießen. Schaden jedenfalls kann es nicht. Übrigens, kann man die Hütten auch direkt beim Anlagenbetreiber der Hütten buchen. Vielleicht ist das sogar günstiger und tauchen könnte man auch auf der Basis in Scottevig.

Dieser Bericht beschrieb wirklich ungeschminkt unsere Erfahrungen beim Reiseveranstalter Norway Team Frank. Es wurde nichts hinzu gedichtet und auch nichts verschwiegen.

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben, in diesem Sinne,

mit sportlichen Gruß
Ingo Zachert

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38135
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 21.09.2007 von Frank  [CMAS/VDST TL**, 1150 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Den Vorberichten können wir uns nur anschließen. Wir waren für eine Woche im September bei Sylvia und Frank in Hovag bei Kristiansand.

Bereits bei Planung und Organisation unserer Reise konnten wir uns auf Sylvia und ihre Ratschläge verlassen.

Das Besondere an der Tauchbasis ist die individuelle Betreuung und Gestaltung sämtlicher Abläufe. Dies ist leider weltweit nicht mehr häufig zu finden.

Vom Tauchanfänger bis zum versierten Spezialisten kommt hier jeder auf seine Kosten. Die Tauchausfahrten werden in jeder Hinsicht individuell und professionell durchgeführt. Frank gelingt bei der gesamten Durchführung des Tauchbetriebes der sicherlich nicht einfache Spagat zwischen Urlaubstauchern und den sehr erfahrenen Tauchern.

Frank ist ein hervorragender Skipper, der es verteht auch bei großer Windstärke und hohen Wellen sein Boot sicher und magenschonend zu den Tauchplätzen zu steuern. Er unterstützt auch komplexere Tauchgänge fachkundig und bringt seine ganze Erfahrung ein. Auf Frank ist einfach verlass.

Die Ruhe im Fjord, das naturbelassen Gelände und einfach die gesamte Atmospähe garantieren einen höchst erholsamen Urlaub - nicht nur für Taucher und Angler. Hektik und Stress sind hier Fremdwörter.

Sylvia und Frank verstehen es ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, ohne dabei aufdringlich zu sein.

Wer die Natur liebt und in ihr leben möchte, der sollte allerdings bereit sein auf einen 5-Sterne-Komfort zu verzichten. Den gibt es hier nicht und das ist auch gut so.

In der Hoffnung, dass alles so bleibt wie es ist, dass die Individualiät weiterhin gepflegt wird und das Massentauchen keinen Einzug hält, können wir die Tauchbasis nur weiterempfehlen.

Frank

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38103
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 20.09.2007 von weltenbummler2 [PADI Rescue, 130 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Jetzt ist also auch der zweite Norwegen-Tauchurlaub bei Frank und Sylvia am Kvasefjord bei Kristiansand leider schon wieder viel zu früh zu Ende gegangen. Bei traumhaftem Wetter hatten mein Buddy Gunnar und ich wieder viel Zeit an Land in Hyttegrend mit fantastischem Blick über die Bucht (Tip: Hütte A4)und unter Wasser (Tip: bei klarem Himmel unbedingt Wrack Frisnes)die Seele baumeln zu lassen.

Wer hier nicht seine Akkus aufladen kann, sollte mal seinen Puls fühlen und checken ob sich noch was tut... Allerdings sollte man sich auf einfache, rustikale, aber zweckmäßige und saubere Verhältnisse vor Ort einstellen. Auch die relativ hohen Preise im europäischen Vergleich sollten einen nicht schrecken. Wer z.B. eine eigene Flasche mitbringt und mehr als einen TG tgl. plant entrichtet den vollen Tagespreis für eine Leihflasche, da die eigene Flasche zwischen TG tagsüber üblicherweise nicht wieder gefüllt wird.
Uns war es das jedenfalls wert ! Und die schon fast sprichwörtliche Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft (z.B. bei Fährumbuchungen) von Frank und Sylvia und nicht zu vergessen das (eher preislich günstige) mehrgängige Fischessen wurde ja schon öfters im Forum lobend erwähnt.

Hier noch ein paar Tips:

1.M.E. ist die Hausbucht im Frühjahr durch den schönen Kelpbewuchs und den Fischreichtum schöner als im Spätsommer/ Herbst. Das bessere Wetter hatten wir allerdings im Sept.

2.Ein Wasserkocher und ggf. 3er Stecker sollten mitgebracht werden (geht schneller als Kessel)

3.Lampe nicht vergessen (Die Basis ist diesbezüglich eher schlecht ausgerüstet)

4.Wer für sein frisches Abendessen, z.B. auf dem Grill, selber sorgen will, sollte eine Angel mit 18g und 23g Blinker mitbringen. Auch unerfahrene und ungeduldige Angler sollten vom Steg aus Makrelen, Heringe oder Köhler an Land ziehen können.

5. Überhaupt sollte man nach Möglichkeit Nahrungsmittel und Getränke (!) aus Deutschland mitnehmen um Geld zu sparen.

6. Die MasterFerrie-Katamaranfähren sind scheinbar dem Skagerrak nicht immer gewachsen. Umbuchungen können plötzlich notwendig werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt wohl gerade in der Hauptsaison besser die teurere und auch langsamere ColorLine.

7. Beim Betauchen der Wracks MOSEL, SEATLLE ,DORNIER DO 24 muß aufgrund der Tiefe mit passagerer Deko-Anzeige bzw. je nach Planung mit tatsächlicher Dekozeit gerechnet werden.

8. A propos MOSEL: Wir haben es bisher nicht erlebt, dass eine Ausfahrt zur Mosel unternommen wurde. Vielleicht lag es am Preis von € 75,- p.P. oder an der Tatsache, dass mindestens 6 Taucher interessiert sein müssten.

Fazit: Wer gerne individuell im Kaltwasser interessante Wracks betaucht an der typisch norwegischen, vielfältigen UW-Flora und Fauna interessiert ist , auf Pauschalreisen-Sterne- Komfort, schematisierte Ausfahrtzeiten, Rudeltauchen etc. verzichten kann, sollte mal bei Frank und Sylvia vorbeischauen. Aber Vorsicht! Die Infektionsgefahr ist hoch, schnell wird man zum Wiederholungstäter...




Basis
Basis

Taucher am Wrack
Taucher am Wrack

Aua
Aua

Fisch ?
Fisch ?

Taucher
Taucher

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38100
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 20.09.2007 von TT-Andi [PADI AI, TSD, 400 TG]
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1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Über diese Basis wurde unser Norwegenurlaub geplant und umgesetzt.

Angeschlossen an eine Blockhaussiedlung befindet sich die Basis. Wer hier ein ´Schicki-Micki´ Resort erwartet, geht fehl. Hier gibt es tauchen pur. in der Regel wird hier mit eigener Ausrüstung getaucht, doch kann auch Equipment geliehen werden.

Nach Kontrolle des Brevets und des Logbuchs kanns losgehen. Luft gibts über einen ordentlichen COLTRI Kompressor, der etwas abseits im Wald in einem Blockhaus untergebracht ist. Schliesslich will man ja sein Ruhe genießen. Mischgase (TMX/Nitrox) bekommt man bei Vorlage des entsprechenden Brevets in allen Variationen. Der Barliter O2 kostet 0,02 EUR.

Je nach Tauchziel wird direkt mit dem eigenen 170 PS Landungsbot mit Jetantrieb ausgefahren oder man fährt selber mit dem Auto ca. 20 Minuten zum Hafen und wird um Zeit zu sparen mit dem Boot abgeholt. Was mir hier besonders gefallen hat war die Tatsache, dass Frank gleich zu beginn des urlaubs gefragt hat, was man denn alles betauchen will und versucht dies zu ermöglichen... im Gegensatz zu vielen anderen Basen bei denen eigene Wünsche meist ´Schall und Rauch´ sind. Begrenzungen in Zeit und Tiefe gibt es hier nicht. Jeder kann nach seinen Fähigkeiten und Ausbildung tauchen. Wer länger unter Wasser bleiben möchte, sollte dies vorher anmelden, da die anderen Mitfahrenden Taucher nicht unbedingt nach ihrem Tauchgang noch ne Stunde warten wollen während Andere gerade ihre Deko absitzen... das soll es geben :-) :-)

da hier Wracktauchen im Vordergrund steht, gibts natürlich reichlich Infos. eine Infomappe über die angebotenen Wracks hängt aus und natürlich gibts ein Briefing dazu. von 20m bis 75m Tiefe ist alles dabei. auch gibt es Wracks, die nur mit dem eigenen Auto angefahren werden wie z.b. das Wasserflugzeug DO24 (ca.30min fahrt) oder die GUDRUN (ca. 2std. fahrt). Dies erfolgt in Eigenregie und kostet nichts... das Briefing gibts gratis :-)

Die Unterkünfte sind einfache Blockhütten mit Veranda und wie in unserem Fall blick auf den Fjord. die Häuser sind ordentlich und sauber... nur an Schränken mangelt es. aber dies soll in Norwegen üblich sein. 2 Kochplatten, fliessend Kaltwasser und Kühlschrank sind vorhanden. Duschen (Münzen) und Toilette sind in einem extra Haus. das ´Plumsklo´ ist sauber und riecht auch nicht sonderlich... da hab ich in manch Gaststätte schon andere Sachen erlebt. Zu erwähnen ist noch der morgentliche SEMMELSEVICE der am Vorabend mit Menge und Uhrzeit geordert werden kann.

Wir kommen SICHER wieder!!! Selbst unsere kleine Tochter Julia wäre gerne wiedergesehen. der angebotene Babysitterservice hat gut geklappt.

Gruss ANDI

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38081
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 19.09.2007 von TW. von Action Sport Berlin [TL, 2700 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Man kann es relativ kurz machen!
Freundliche, umfangreiche und kompetente Betreuung rund um die Uhr.
Gutes Boot, wirklich volle Flaschen, pünktliche und zuverlässige Terminabsprachen.
Sylvia hatte immer einen Kaffee und auch Kuchen für die Taucher der Gruppe auf dem Tisch.
Keine leeren Versprechungen und kein Massentauchen! Frank kennt die Wracks und gibt ein informatives Briefing. Sonderwünsche (gibt es bei uns immer)werden, wenn es möglich ist auch erfüllt!!!
Der angebotene Grill - und Fischabend war mehr als super.
Danke für die schöne Zeit in Norwegen - wir kommen gerne wieder ins Land der Fjorde.
Das Wracktauchteam von:
Action Sport Berlin

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37923
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 13.09.2007 von Marion [CMAS***, 270 TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Als Wiederholungstäter sind wir auch diesen August wieder in Hovag-Hyttegrend beim Norway-Team-Frank eingefallen. Tauchen in Südnorwegen ist halt etwas Besonderes und mit anderen südlichen Ländern nicht zu vergleichen, vor allem bei der Rundum-Betreuung die uns dort durch Sylvia und Frank erwartet. Begrüßt wurden wir wie alte Freunde und Sylvia hatte für Nils, der dieses Mal am Ankunftstag 10 Jahre alt wurde, einen echten Geburtstagskuchen gebacken, so dass wir nachmittags (nachdem wir uns von der langen Anfahrt erholt hatten) eine richtige Geburtstagsfeier mit Geburtstagsgästen und tollen Geburtstagsgeschenken (u. a. Karabiner mit Taschenlampe) hatten. Da unter Frank und Sylvias Fürsorge mittlerweile viele Wiederholungstäter vor Ort sind, trafen wir alte Bekannte und machten ebenso neue Bekanntschaften, die einen schönen Urlaub immer abrunden.
Die Tauchgänge waren wie im letzten Jahr entspannend, individuell und von Sylvias leckeren Mittagessen gekrönt. Immer wieder zu empfehlen sind Tauchgänge an der „Gudrun“ und der „Seattle“. Die Gudrun erforderte einwenig Kraftaufwand, da wir gegen Wind und Wellen raus zur Boje paddeln mussten, aber beim Anblick des voll bewachsenen Masts in etwa 14 m Tiefe ist alles vergessen. Wenn man sich unter die Schraube absinken lässt und die Schraube im Gegenlicht betrachtet ist das nur noch grandios. Entlang des Decks in die Tiefe findet man am Bug noch die großen Ketten in der Bordwand. Alles gut erhalten.
An jedem Tauchplatz bekamen wir eine genaue Tauchplatzbeschreibung, bei der klar war, dass Frank den Tauchplatz selbst bereits betaucht hatte und wertvolle Informationen lieferte. Da ich im letzten Jahr durch zwei Tauchunfälle in meiner Umgebung taucherisch etwas am Boden war, kann ich sagen, dass Frank auch wertvolle Tipps und Gedanken zum Tauchen und zur Vermeidung von Tauchunfällen weiterreichen kann. Er propagiert ein sehr umsichtiges Tauchen und besitzt einen großen Erfahrungsschatz. Es wäre wünschenswert, dass seine Einstellung zum Tauchen unter Tauchern weite Kreise ziehen könnte. Mir haben seine Aussagen geholfen.
Toll fanden wir auch wieder, dass wir zu jeder Tag- und Nachtzeit in der lohnenswerten Hausbucht ganz unkompliziert tauchen konnten, da ich eine begeisterte Nachttaucherin bin. Dumm ist, dass die Leute im Hyttegrend meist so nett sind, dass die Nachttauchgänge erst am frühen Morgen enden (Grüße an Rüdiger!) und man mit Kindern immer etwas an Müdigkeit leidet. Aber da die Kinder tagsüber immer beschäftigt sind (Angeln, Schwimmen, Krebse fangen, Beeren sammeln, Pilze sammeln,.....) und Sylvia als Anlaufstelle dient, konnten wir uns durchaus auch tagsüber mal zurück ziehen oder Tagestouren ohne Kinder machen, während die Kinder zum Frühstück und zum Mittagessen bei „Tante“ Sylvia waren. Für tauchende Eltern großartig! Eine rundum glückliche Familie! Nicht zuletzt zu erwähnen, die geselligen Fischabende nach denen die ganze Familie immer überfüllt vom Tisch kugelte und die fantastischen Landtouren zum Mineralsti, nach Lindesnes (südlichster Punkt Norwegens), in ein geologisches Museum und zum Kanonenmuseum in Kristiansand. Übrigens hat die Tauchbasis auch geologisch über und unter Wasser etwas vorzuweisen (s. Bilder).
Alles in allem wieder ein fantastischer Urlaub und wir freuen uns schon auf die Boot 2008 und ein Wiedersehen.

Kindergeburtstag in Norwegen
Kindergeburtstag in Norwegen

Metamorphes Gestein
Metamorphes Gestein

Bergung von Amazonit am Mineralsti
Bergung von Amazonit am Mineralsti

Belagerung des Tauchboots
Belagerung des Tauchboots

Tagestour zur Gudrun
Tagestour zur Gudrun

Mittagessen
Mittagessen

Einfach Norwegen
Einfach Norwegen

Leuchtturm Lindesnes
Leuchtturm Lindesnes

Der südlichste Punkt Norwegens
Der südlichste Punkt Norwegens

Sylvia und Frank bitten zu Tisch
Sylvia und Frank bitten zu Tisch

Angeln im Fjord
Angeln im Fjord

Wir kommen wieder...
Wir kommen wieder...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37680
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 04.09.2007 von mzicoll
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im August 2007 lockte es uns aus Köln in den Norden zum Tauchen. Die kurzfristige Buchung war für Frank und Sylvia kein Problem und so freuten wir uns, unsere Norwegenreise mit zehn Tagen Tauchen beim Norway-Team-Frank in Hovag-Hyttegrend zu beginnen.
Aufgrund der vielen positiven Schilderungen wussten wir ja schon vom kullinarischen Rahmen des Empfangs und wurden nicht enttäuscht. Dass sich dies durch den Urlaub fortsetzte, ist ja auch andererorts schon hinreichend beschrieben.
Da Frank darum gebeten hat, mal nicht nur Positives zu berichten und ihm die ganzen Flossen s..-egal sind, gilt es nun sechs Minuspunkte zu finden:
- Vom völlig gestressten Arbeitnehmer kann man in solch einem Urlaub beim besten Willen keine Gehirnakrobatik mehr verlangen. Die freie Auswahl des Tauchplatzes überfordert den üblichen Urlaubstaucher schon bei weitem.
- Ebenso lässt sich der von den ´großen Tauchbasen´ bekannte strikt organisierte Tagesplan mit Pünktlichkeitsforderung vermissen. Wir mussten uns die Tauchzeiten doch tatsächlich selbst aussuchen.
- Zur Tauchplanbesprechung des folgenden Tages darf man sich auch nicht bewegen: Frank kommt einfach zu eines jeden Tauchers Hütte - wo bleibt da der Aktivurlaub?
- Man wird ja schon fast zum Nichtstun verpflichtet und musste regelrecht betteln, mal irgendwo mit anpacken zu dürfen. Der Schreibtischtäter ist froh, mal etwas körperliche Arbeit leisten zu dürfen.
- Das Gleiche beim Fischessen: (Fast) nur selbst an den Tisch setzen durfte man sich, dann wurde man von vorne bis hinten bedient!
- Viel schlimmer: Es gibt nichts, aber auch gar nichts, worüber man sich sonst noch aufregen könnte!

Man sollte meinen: Das reicht! Für die anderen Sachen kann das N-T-F ja nichts:
- Gutes Wetter,
- tolle Wracks,
- schöne Umgebung,
- diese Ruhe,
- vielseitige Hausbucht,
- interessante UW-Flora und -Fauna,
- gemütliche Hütten,
- ach ja und die Trockentoilette ;-)

Also: KEINE Flossen -- Aber mach weiter so!!
Wem diese etwas andere Art eine Tauchbasis zu führen zusagt, die individuelle Betreuung und TG-Planung erfahren und die erholsame ruhige Idylle genießen möchte, der sollte nicht davor scheuen, mal bei Frank und Sylvia vorbeizuschauen.
Leider wurde das Ende unseres Urlaubs von einem schweren Tauchunfall überschattet. Auch hier kann man den diskreten und feinfühligen Umgang damit auf der Basis nur lobend erwähnen.
Silke und Martin aus Köln

div. Naktschnecken - Furchenkrebs
div. Naktschnecken - Furchenkrebs

Tote-Meerhand / Seefeder
Tote-Meerhand / Seefeder

Wracks: Seattle / Oya / DO-24
Wracks: Seattle / Oya / DO-24

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Datenbankeintrag 37676
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 03.09.2007 von Doro [1 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Als wir mit unseren drei Kindern (12, 9 und 7 Jahre), alle völlig unerfahren im Tauchen, spontan dem Hüttenwegweiser folgten, ahnten wir noch nichts von der Tauchbasis dort vor Ort. Großes Glück hatten wir, dass gerade eine Hütte für uns frei wurde... Zunächst waren es die Kinder, die sich begeistert zum Schnuppertauchen anmeldeten. Wir Großen konnten uns nur zögerlich mit dem Gedanken vertraut machen, uns unter Wasser zu begeben. Mehr sagte der Kopf, dass es doch mal eine gute Chance sei, als das sich im Vorfeld schon das große Lustgefühl einstellte. Mit Matthias und Frank hatten wir dann zwei so aufmerksame und zugewandte Tauchlehrer, dass die Ängste bald in den Hintergrund traten. Wir alle sind begeistert wieder an Land gegangen!!!
Dieses Fleckchen Erde ist wirklich ein besonderes - die traumhafte Natur, in denen liebevoll Hütten und Tauchbasis integriert sind, die gute Atmosfäre vor Ort, die netten Menschen, die man trifft... wir kommen wieder, schon nächstes Jahr und freuen uns auf weitere Tauchgänge, auf das leckere Fischessen und die Begegnungen mit denen, die wir kennengelernt haben!
Vielen Dank, Frank, Matthias und Sylvia sagen Doro, Frank, Fin, Linea und Sinja aus dem Wendland

Gespannt vorm ersten Tauchgang!
Gespannt vorm ersten Tauchgang!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37387
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 24.08.2007 von Nils
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Taucher.net
Dieses Jahr war ich mal wieder in Norwegen beim ´Norway Team Frank´.
Ich bin schon seit mehreren Jahren jeder Sommer bei dem Campingplatz wo sich das Norway Team befindet. Vor 3 jahren war es eine große Überraschung als wir dort hinfuhren und die neue Tauchbasis entdeckten. ´Norway Team Frank´ ist wirklich eine große Bereicherung für den Campingplatz.
Das Tauchangebot hat zudem noch mehrere sympathische Leute angelockt.
Auch das Angebot was das Team bietet ist groß und vielfältig, wie zum Beispiel verschiedene Wracks, Helmtauchen und ganz wichtig : die beliebten Fischabende, die ich sehr genossen habe.
Natürlich kann man sich dort auch Ausbilden lassen oder Schnuppertauchen machen, was für meinen Bruder ein ganz tolles Erlebnis in dieser wunderschönen Unterwasserwelt war.
Diese Tauchbasis hat absolute Top- Qualität und ich kann sie nur weiterempfehlen!

mit vielen Grüßen:
Nils Müller

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Datenbankeintrag 37369
Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen
geschrieben am 24.08.2007 von tomju [PADI RESCUE, 90 TG]
Der Barakuda International Aquanautic Club und seine Lizenztauchbasen weltweit garantieren international anerkannte Ausbildung auf höchstem Niveau und erstklassigen Kundenservice.

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Hallo Taucher.Net Forum!

Ich war nun dieses Jahr zum dritten mal bei Frank und seinem Team. Im Mai hatte ich eine entsprechende Buchungsanfrage gestellt, worauf mir unverzüglich nach meinen Vorgaben verschiedene Vorschläge und Angebote erstellt worden sind. Entsprechende Buchung erfolgte. Das ganze lies sich ohne Probleme per Mail erledigen. Die Sicherungsscheine erhielten wir kurze Zeit später per Post. Nach eintreffen an der Basis war alles, wie bereits in den Vorjahren erfahren, vom feinsten! Wetter gut, Hütte gut, Kaffee und Kuchen gut, Frank und Sylvia gut, Tauchgebiete gut!
Viele nette Leute trifft am aus den vorigen Jahr wieder, die ebenfalls von der Basis wohl nicht genug bekommen. ;-)

Ich werde nicht das letzte mal bei „Norway-Team-Frank“ sein!!!

Also von mir wieder eine eindeutige Bewertung „Volle Punktzahl“ !!!!

Fischabend ´lecker´
Fischabend ´lecker´

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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