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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 12.10.2007 von Michi und Conny [Tauchlehrer, 2050 TG]
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Wir waren im September bei Sylvia und Frank in Norwegen. Es war wie das letzte Mal sehr schön. Wir entschieden uns recht kurzfristig (ca. 1 ½ Wochen) doch nach Norwegen zu reisen. Obwohl die Zeit wirklich knapp war verlief die Buchung von der Fähre, den Hütten und dem Tauchen unkompliziert. Auf der Homepage findet man auch alle wichtigen Informationen und bei auftretenden Fragen hatten wir innerhalb eines Tages prompt die Antwort – Respekt! Trotz Problemen durch die ausgefallene Fähre für die Rückfahrt (Fähre schlug kurz nach dem wir in Norwegen waren gegen die Kaimauer) kam Sylvia gleich mit Lösungsvorschlägen und wir kamen sicher und unkompliziert wieder nach Hause. Vielen Dank! Die Anlage mit den Hütten liegt idyllisch in einem Wald der direkt an die Bucht der Tauchbasis grenzt. Die Hütten sind einfach aber sehr sauber und zweckmäßig. Ein paar Meter entfernt sind die Toiletten und Duschen in einer separaten Hütte untergebracht, die aber sehr sauber ist. Bei unserer Ankunft wurden wir von Sylvia empfangen und zu unserer Hütte geführt. Da wir keine Lust hatten Bettwäsche oder ähnliches mitzubringen – bestellten wir dies in voraus bei Sylvia. Das frischgewaschene Bettzeug und die Bettwäsche lag schon bereit in unserer Hütte. In den Betten haben wir super geschlafen – und wir sind verwöhnt da wir ein Wasserbett haben. Morgens gab es auf Bestellung leckere noch warme Brötchen direkt an die Haustür. Das Tauchen bei Frank ist sehr individuell und er ist auf unsere Wünsche ohne Probleme eingegangen. Auch diesmal hat er uns wieder schöne Tauchgebiete und Wracks gezeigt. Da macht sich ein guter Bootsführer bemerkbar. Sein Boot ist für dieses Gebiet sehr praktisch da man auch als Trockentaucher bequem über die Leiter wieder ins Boot kommt (nicht so eine Quälerei wie bei einem Schlauchboot). Besonders gut gefallen hatte uns das Wrack Frisnes mit seinem Bewuchs und den am Ufer stehenden Kelpwäldern. Beim Auftauchen war es recht wellig, sodass Frank uns nur einem nach dem anderen auflesen konnte – aber das hat wirklich prima geklappt. Zum krönenden Abschluss gab ein fantastischen Fischbuffet mit gegrillten und gekochtem Fisch, Scampi, Salat, Knoblauchbrot und Nachtisch. Es war wirklich super lecker und wir waren fast am platzen. Also wir kommen bestimmt wieder – wir sind schon fest am Planen! Michi und Conny
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 29.09.2007 von Peggy [CMAS **, 138 TG]
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Unser Urlaub führte uns vom 16.09. bis 26.09.07 nach Südnorwegen. Dies war unser erster Tauchurlaub in diesem Land. Gebucht haben wir Fähre, Hütte und Tauchpaket direkt bei Norway-Team-Frank. Schon im Vorfeld des Urlaubs war der Service und die Bemühungen von Sylvia und Frank außergewöhnlich gut. Angekommen in Hövag Hyttegrend wurden wir von Frank und Sylvia mit Kaffee und Kuchen sehr nett begrüßt. Wir hatten im Gegensatz zu anderen das Kleingedruckte gelesen und wußten was uns erwartet (Außendusche, Plumsklo und Bettzeug). Die Hütten liegen malerisch im Wald mit Blick auf den Fjord. Die Aussicht war wunderschön. Nicht nur tauchen konnte man bei Frank, auch ADVBNTURE war häufig inbegriffen! Abtauchen bei Sonnenschein und auftauchen bei Sturm und Regen. Die Tauchausfahrten zu den Wracks und auch das Landschaftstauchen haben sich jedesmal gelohnt. Hier muß einfach darauf hingewiesen werden, dass viele Tauchplätze wetterabhängig angefahren werden können. Besonders bedanken möchte ich mich noch mal bei Frank ür den tollen begleiteten Tauchgang an der Seattle. Du bist und bleibst mein Lieblingstauchlehrer. Alles in allem ein super schöner Urlaub mit vielen netten Tauchern und ausreichend Dive and Adventure. Auch wir werden zum Wiederholungstäter und kommen nächstes Jahr wieder vorbei.
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 26.09.2007 von rita [cmas**, 328 TG]
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Hallo Frank, Silvia, Mossi Auf diesem Wege möchte ich mich auch im Namen von Heiner nochmals ganz herzlich für die schöne Woche bei Euch bedanken auch das dritte mal bei Euch war unvergesslich vor allem bei Frank der sich die größte Mühe gibt um jedem Taucher gerecht zu werden, wenn man mal einen Tauchgang aus welchen Gründen auch immer abbricht bringt er doch tatsächlich zwei Taucherinnen nach dem die Männer ihren Tg. beendet haben an ein ruhiges Plätzchen damit diese einen netten ruhigen Frauenpauer Tg. machen können. Wo findet man soetwas noch. Dann diser super tolle Fischabend bei diesem Mahl fehlte es an nichts du bist eine echt gute Köchin Silvia. Wer mal einen ruhigen Urlaub mi schöen verschiedenen Wracks zum Betauchen machen will sollte dieses wirklich bei Frank machen. Einige Namen der Wracks Seattle, Gudrun,Do 24, die ich gerne betaucht habe dazu noch die wunderschönen Steilwände einfach schön anzusehen. Wir werden auf jedenfall wieder kommen.Aber erstmal sehen wir uns auf der Boot Nochmal Danke Gruß Rita
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 25.09.2007 von Orcaot
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Ausfahrt ins Ungewisse Schiffwracksuche in den Schären vor Kristiansand
Es war Ende August in Südnorwegen und während der Sommer in diesem Jahr um Deutschland einen Bogen gemacht hat, konnten sich die Skandinavier in diesem Jahr über einen warmen Sommer erfreuen. Ich verbrachte wie jedes Jahr meinen Urlaub in Norwegen. Dieses Jahr bei Frank&Sylvia von NORWAY-TEAM-FRANK, in der Hüttenanlage von Høvåg Hyttegrend. Frank lag mir schon eine ganze Weile in den Ohren mit „Olli, ich habe 2 Wracks, wo ich nur die ungefähre Position habe, die wir betauchen müssen“.
Gesagt, getan und Ende August ging’s los nach Südnorwegen zu Frank&Sylvia. Die Wracks liegen in der Einfahrt von Kristiansand, beim Leuchtturm „Grønningen Fyr“. Dabei handelt es sich um die Wracks „Breiva“ und „Bjarke“.
Da mir nur ungefähre Tiefenangaben bekannt waren, kam mein Doppelgerät zum Einsatz. Der Rest des üblichen Tauchgerödels wurde auf dem Landungsboot verstaut und ab ging es. Mit von der Partie Schorch, ein erfahrener Taucher, den auch der Reiz des ungewissen gepackt hatte.
Nach kurzer Zeit erreichten wir den alten Leuchtturm von 1919. Beim Absuchen des Tiefenprofils kamen wir schnell zu einer Stelle, wo wir dann auch abtauchten. In einer Tiefe von 20-35m suchten wir die Unterwasserlandschaft ab und wurden auch fündig. Bereits nach kurzer Zeit stießen wir auf Metallreste, die auf ein größeres Wrack deuten ließen. Das es sich dabei um ein Schiff gehandelt haben sollte, ist schwer vorstellbar. Da an dieser Stelle jedoch der Wind die volle Angriffsfläche hat und die Wellen tosend an die Küste rauschen, ist es nicht allzu verwunderlich, dass nicht mehr übrig geblieben ist. Leider ist das Tauchen nur bei ruhiger See möglich, da sich alles in unmittelbarer Nähe der Klippen abspielt.
Wir alle waren uns einig, dass es ein schöner Tauchspot ist. Noch ein Besuch beim Leuchtturm und ein spezieller Dekoschluck.
Leider neigt sich der Tag recht bald dem Ende entgegen und wir müssen die Rückfahrt antreten. Während des Rückweges konnten wir in div. Farben den Sonnenuntergang beobachten. Es war einer dieser Sonnenuntergänge, mit einer Fabenvielfalt, wie es sie nur in nordischen Ländern gibt.
Warm, bunt, wild, atemberaubend von einer einmaligen Schönheit. Norwegen eben, das Land der Mitternachtssonne und des Polarlichts. So ging ein wunderbarer Tag zu Ende, der alles in sich verbarg, was dieses Land für mich ausmacht: Unerforschtheit, Wildnis, Abenteuer, Schönheit, offene Menschen und immer wieder neue Dinge, die entdeckt werden wollen.
Die Fahrt zu Frank&Sylvia kann ich nur empfehlen, da Beide individuell vieles versuchen, was der Gast als Urlaubs- und Tauchwünsche vorträgt.
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 22.09.2007 von abtauchender [CMAS ***, 560 TG]
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Urlaub in Norwegen 2007 beim Norway Team Frank
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben. Dieser Spruch ist so wahr und immer wieder aktuell.
Wir, Andreas, Mike und ich (Ingo) hatten uns im vergangenen Jahr dazu entschlossen wieder mal nach Norwegen zu reisen, um dort zu tauchen. Da wir mit der Tauchbasis und der Übernachtung in Scottevig zufrieden waren, entschlossen wir uns, der Tauchbasis zu folgen und unseren Urlaub im 5 Kilometer entfernten Hóvag Hyttegrend zu verbringen. Auf der diesjährigen Messe „BOOT“ in Düsseldorf machten wir dann alles klar. Wir buchten beim „Norway Team Frank“ eine Unterkunft und auch Tauchpakete. Im Nachhinein war das für uns eine schlechte Wahl, dazu aber gleich mehr. Die Fähre buchten wir online über „Masterferries.com“ und wir können diese Fähre von Hanstholm nach Kristiansand nur empfehlen. Die Fähre ist wirklich super schnell unterwegs.
Am 31. August war es dann endlich soweit und unser Tauchurlaub konnte beginnen. Um 12: 30 Uhr holte mich Andreas in seinem Mercedes ML ab und wir luden dann wenig später auch noch Mike ein. Das Wetter war eher mäßig, aber auf der Fahrt ist Sonne auch nicht so wichtig. Sonne kann man haben, muss man aber nicht (würde wohl Rüdiger Hoffmann sagen). Die Fahrt zog sich etwas in die Länge, obwohl wir keinen Stau hatten. Ungefähr 50 Kilometer vor Hanstholm entschlossen wir uns, im „Hotel Hanstholm“ unser Abendessen telefonisch vorzubestellen, da die Küche bis zu unserer Ankunft wohlmöglich geschlossen hätte. Alles klappte prima! Wir bekamen unser vorbestelltes Essen und das Zimmer war sauber und bot auch genug Platz zum Übernachten. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, machten wir uns auf dem Weg zur Fähre. Gegen 15 Uhr, also nach ca. zweistündiger Überfahrt, erreichten wir norwegisches Land. Die Zöllner winkten uns durch. Wir hatten ehrlich gesagt auch nichts zu verzollen, und erreichten ca. 16 Uhr die Hüttenanlage. Auf der Fahrt erzählte uns Andreas, dass auf der Webseite vom „Norway Team Frank“ Außentoiletten abgebildet waren und ob wir davon was wüssten. Mike und ich schauten uns entgeistert an und hielten das für einen Scherz von Andreas. Scherze sind im Urlaub ja ziemlich wichtig damit die Stimmung nicht verflacht. Nachdem wir genug darüber gescherzt hatten, holte uns die Realität ein. Die Begrüßung war eher rustikal. Sylvia sagte zur Begrüßung: „Schon wieder ein paar Taucher“ und von Frank wurden wir mit den Worten empfangen: „Ich habe jetzt keine Zeit ich bin hier auf Arbeit und nicht im Urlaub. Super Begrüßung, denn wir waren hier im Urlaub und nicht auf Arbeit“. So unterschiedlich können die Blickwinkel sein. Wir bekamen unsere Unterkunft (eine Hütte) gezeigt und mussten feststellen, dass es dort weder Toilette noch Dusche gab. Ja, hätten wir mal das Kleingedruckte gelesen, denn das war dann unser Fehler. Angeblich wurden wir auf der „BOOT“ darauf hingewiesen, woran sich aber keiner von uns Dreien erinnern konnte. Sylvia wurde auch nicht müde uns immer wieder darauf zu verweisen, dass es in ihren Reisebeschreibungen drin stand, also im Kleingedruckten, und wir doch selbst schuld sind, wenn wir uns das nicht durchlesen. Außerdem ist es doch nur eine Hüttenanlage. In der Zwischenzeit war ich mir schon nicht mehr sicher ob wir dann überhaupt Strom hätten. Ich konnte mir unter einer Hüttenanlage nichts vorstellen. Und folgender Satz von Sylvia klingt mir jetzt immer noch in den Ohren: „Unzufriedene Gäste müssen wir uns hier nicht antun“. Das entlockte mir dann doch den Satz, das Problem vielleicht besser über einen Anwalt klären zu lassen. Nach solch einer Äußerung glaubt man dann auch nicht mehr, dass der Kunde oder Urlauber König ist. Im Übrigen, natürlich gab es Strom und auch Licht, Kühlschrank, Heizung und Kochgeräte. Die Außentoilette entpuppte sich als Plumpsklo, welches sicherlich schon etwas moderner aussah, also nicht nur einfach ein Holzbalken. Die Duschen waren dann ca. 50 Meter von unserer Hütte entfernt, und konnten nur benutzt werden, wenn man 10 Kronen berappte. Wenn man dann nicht schnell genug war, konnte es einen passieren, dass man eingeschäumt im Trockenen stand. Das passierte uns natürlich nicht, da wir ja noch jung und dynamisch sind. Der eigentliche Hammer kommt aber jetzt. Als wir uns unsere Betten anschauten, durften wir feststellen, dass es weder Bettwäsche noch Bettzeug gab. Das war im Kleingedruckten nicht vermerkt, sollte dann aber auf der Webseite stehen und der Link dazu steht wiederum im Kleingedruckten. Tatsächlich, wenn man nur lang genug und unermüdlich, die eher schlecht strukturierte Webseite durchsuchte, fand man in der Preisliste auch einen Hinweis auf die Ausleihe von Bettzeug und Bettwäsche. Versucht doch mal selbst, diese Stelle auf der Webseite zu finden, ohne Euch zu verklicken. Viel Spaß dabei! Warum der Hinweis nicht direkt im Kleingedruckten zu finden war, konnte uns Frank auch nicht erklären. Nachdem dann Frank von seiner Arbeit zurück war, denn er war ja nicht im Urlaub, bot er uns nach längerer Diskussion dann großzügigerweise an, die Hälfte der Bettzeug- / Bettwäschekosten zu übernehmen. Wir willigten dann etwas entnervt ein, nur um endlich unseren Urlaub fortzusetzen. Zum Schluss bekamen wir dann noch die Duschmarken (10 Kronen/Stück) und für 150 Kronen einen W-LAN Zugang. Apropos W-LAN Zugang! Wir bekamen den Schlüssel, aber man verschwieg uns, dass es nicht überall auf dem Gelände funktionierte. Bei uns in der Hütte funktionierte er nicht. Mit etwas Glück bekam man auf der Terrasse ein schwaches Signal und das trotz bester W-LAN Karte. Bezahlen sollte man natürlich trotzdem für die schlechte Leistung. Auf Nachfrage bekam man von Frank natürlich noch den guten Rat, es in der unmittelbaren Nähe der Basis zu probieren, da sich dort der Access Point befindet. Na ja, für ein paar kleine Scherze sind wir ja immer zu haben, ob er das auch so meinte!? Langsam kehrte richtiges Urlaubsfeeling ein. Das Wetter war durchgehend sonnig und warm, hingegen es in Deutschland junge Hunde regnete. Die Temperaturen lagen über zwanzig Grad und die Wassertemperaturen um vierzehn Grad. Wir hatten wirklich viel Spaß, beim kochen joggen und tauchen. Die Tauchgänge an der Dornier waren wirklich schön und auch die Wracktauchgänge waren ganz angenehm. Die Dornier sollte man bei nächster Gelegenheit besuchen, denn in den vergangenen drei Jahren hat sich der Zustand des Fliegers stark verschlechtert. Andreas musste leider einen Bootstauchgang ausfallen lassen, da er seinen Tauchcomputer vergessen hatte mit an Bord zu nehmen. Bezahlen musste er ihn aber doch, auch wenn er nicht im Wasser war. Die Tauchbasis hatte sich natürlich vorher abgesichert und das schriftlich fixiert. Die nicht verbrauchte Flaschenfüllung durfte er aber auch nicht bei einem separaten Tauchgang verwenden. Ein Schelm, wer da denkt, man wird hier abgezockt. Der Tauchbasisleiter Frank verstand unsere Logik nicht und wir seine natürlich auch nicht. So durfte Andreas also eine Flaschenfüllung bezahlen, obwohl er die volle Flasche hätte verwenden können. Die beiden normalen Bootstauchgänge waren eher unspektakulär. Mike hätte seinen Fotoapparat auch draußen lassen können, denn irgendwie waren die Fische schneller im Kelp verschwunden, als das Objektiv scharf stellen konnte.
Die Tauchgänge von Land waren insgesamt gesehen wirklich schön und auch die Wracktauchgänge nebst Tauchgängen an der Dornier waren lohnenswert. Ein Besuch in Kristiansand ist auch zu empfehlen. Nicht weit entfernt, gibt es auch noch alte Kanonen aus dem zweiten Weltkrieg zu besichtigen. Wenn man nach Kristiansand fährt muss man unbedingt beachten, dass es dort eine Mautstelle gibt und man auch ein paar Kronen dabei hat. Wir hatten leider keine Kronen dabei und so musste Andreas an der Mautstelle nur eine nette Mitarbeiterin bezirzen, die uns dann ungehindert durchfahren ließ. Danach holten wir uns auf der Bank etwas Geld ab, um auch zahlungsfähig zu sein.
Am Freitagabend kam dann die Abrechnung. Die W-LAN Kosten konnten wir dann noch halbieren, so dass es nur noch 10,50 Euro waren. Wie oben schon erwähnt, musste Andreas die nicht genutzte Flaschenfüllung bezahlen. Hinzu kam dann noch die Rechnungen für die Duschmarken, Flaschenfüllung und den Brötchen. Dann wies er uns darauf hin, dass wir am Samstag bis elf Uhr die Hütte verlassen haben müssten. In unseren Unterlagen stand 12 Uhr! Außerdem sollten wir die Hütte fegen und staubsaugen. Da fragten wir uns ernsthaft warum bei uns „Endreinigung inklusive“ bei uns nicht gelten sollte, denn das stand ja im Kleingedruckten,. Schon mal vorweg, wir fegten nicht und Staubsaugen war bei uns auch nicht drin. Nach der Bezahlung verschwand Frank mit den Abrechnungsbelegen in der Hand. Später trafen wir Frank dann an der Basis, wo wir unser Tauchequipment zusammenpackten. Ich sprach dann Frank noch mal auf unsere Rechnungsbelege an und er antwortete mir, dass es seine Belege sind. Nachdem ich ihm sagte, dass wir die Rechnungsbelege auch bräuchten, versprach er uns die Belege am Samstag mit den Brötchen nachzureichen. Am Samstag bekamen wir dann unsere Brötchen und einen Rechnungsbeleg der jeder Beschreibung spottete. Ein handgeschriebener A5 großer Zettel, ohne Unterschrift, Briefkopf und Anschreiben. Jeder Finanzbeamter würde sich vor Lachen krümmen, wenn er so was sieht.
Pünktlich um elf verließen wir Hóvag und da wir noch viel Zeit bis zur Abfahrt unserer Fähre hatten, fuhren wir nach Scottevig und deren Tauchbasis. Wir waren positiv überrascht wie viel dort los war. Eine größere Gruppe von Norwegern wollte dort tauchen gehen. Wir kamen dann mit der Basenleiterin ins Gespräch und sie machte einen durchweg kompetenten und freundlichen Eindruck auf uns. Wir schwelgten in Erinnerungen. Wie schön war es doch vor drei Jahren in Scottevig. Wir fuhren dann nach Kristianssand und verweilten noch etwas in der Innenstadt. Dann machten wir uns zum Fährhafen auf und verließen Norwegen mit zweistündiger Verspätung. So gegen 20:30 Uhr erreichten wir dann Dänemark, von wo wir dann nach Deutschland weiterreisten. In einem netten Hotel (Schlüterhof) übernachteten wir dann und am kommenden Morgen ging es zurück nach Berlin.
Fazit: Der Urlaub war wirklich schön, was einfach an unserem sonnigen Gemüt lag. Wir verstanden uns prächtig und ließen uns nicht von den Unzulänglichkeiten beeindrucken. Das Land ist immer wieder eine Reise wert, die Einheimischen sehr freundlich und wer keinerlei Komfort möchte, ist auch mit der Hüttenanlage in Hóvag sicherlich zufrieden. Natürlich hätte der Urlaub noch schöner sein können, wenn sich ein Reiseveranstalter nicht hinter seinen Kleingedruckten verstecken würde. Hätten wir das mit den Außentoiletten, externen Duschen, fehlenden Bettzeug und fehlender Bettwäsche vorher gewusst, dann hätten wir uns darauf einstellen können bzw. wären woanders abgestiegen. Im Nachhinein brachte uns diese Erfahrung die Gewissheit, nie wieder beim Norway Team Frank zu buchen. Andreas und Mike haben sofort ihre Konsequenz gezogen. Sie wollten eigentlich über diesen Reiseveranstalter im Jahr 2008 eine Orca Tour machen. Ich denke mal, dass es den Reiseveranstalter nicht in den Ruin treiben wird, doch ob der Reiseveranstalter daraus seine Lehren zieht und dann auch die Richtigen, das steht in den Sternen. Ich bin mir sicher, dass es auch zufriedene Urlauber beim Norway Team Frank gab und auch gibt. Nicht alle haben eine so hohe Erwartungshaltung wie wir, auch wenn wir nicht glauben, dass unsere Erwartungen übertrieben waren. Alle diejenigen, die dort hinfahren, sollten aber mit wachen Augen und einer gesunden Skepsis den Urlaub genießen. Schaden jedenfalls kann es nicht. Übrigens, kann man die Hütten auch direkt beim Anlagenbetreiber der Hütten buchen. Vielleicht ist das sogar günstiger und tauchen könnte man auch auf der Basis in Scottevig.
Dieser Bericht beschrieb wirklich ungeschminkt unsere Erfahrungen beim Reiseveranstalter Norway Team Frank. Es wurde nichts hinzu gedichtet und auch nichts verschwiegen.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben, in diesem Sinne,
mit sportlichen Gruß Ingo Zachert
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 21.09.2007 von Frank [CMAS/VDST TL**, 1150 TG]
2 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Den Vorberichten können wir uns nur anschließen. Wir waren für eine Woche im September bei Sylvia und Frank in Hovag bei Kristiansand.
Bereits bei Planung und Organisation unserer Reise konnten wir uns auf Sylvia und ihre Ratschläge verlassen.
Das Besondere an der Tauchbasis ist die individuelle Betreuung und Gestaltung sämtlicher Abläufe. Dies ist leider weltweit nicht mehr häufig zu finden.
Vom Tauchanfänger bis zum versierten Spezialisten kommt hier jeder auf seine Kosten. Die Tauchausfahrten werden in jeder Hinsicht individuell und professionell durchgeführt. Frank gelingt bei der gesamten Durchführung des Tauchbetriebes der sicherlich nicht einfache Spagat zwischen Urlaubstauchern und den sehr erfahrenen Tauchern.
Frank ist ein hervorragender Skipper, der es verteht auch bei großer Windstärke und hohen Wellen sein Boot sicher und magenschonend zu den Tauchplätzen zu steuern. Er unterstützt auch komplexere Tauchgänge fachkundig und bringt seine ganze Erfahrung ein. Auf Frank ist einfach verlass.
Die Ruhe im Fjord, das naturbelassen Gelände und einfach die gesamte Atmospähe garantieren einen höchst erholsamen Urlaub - nicht nur für Taucher und Angler. Hektik und Stress sind hier Fremdwörter.
Sylvia und Frank verstehen es ihren Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, ohne dabei aufdringlich zu sein.
Wer die Natur liebt und in ihr leben möchte, der sollte allerdings bereit sein auf einen 5-Sterne-Komfort zu verzichten. Den gibt es hier nicht und das ist auch gut so.
In der Hoffnung, dass alles so bleibt wie es ist, dass die Individualiät weiterhin gepflegt wird und das Massentauchen keinen Einzug hält, können wir die Tauchbasis nur weiterempfehlen.
Frank
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 20.09.2007 von weltenbummler2 [PADI Rescue, 130 TG]
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Jetzt ist also auch der zweite Norwegen-Tauchurlaub bei Frank und Sylvia am Kvasefjord bei Kristiansand leider schon wieder viel zu früh zu Ende gegangen. Bei traumhaftem Wetter hatten mein Buddy Gunnar und ich wieder viel Zeit an Land in Hyttegrend mit fantastischem Blick über die Bucht (Tip: Hütte A4)und unter Wasser (Tip: bei klarem Himmel unbedingt Wrack Frisnes)die Seele baumeln zu lassen.
Wer hier nicht seine Akkus aufladen kann, sollte mal seinen Puls fühlen und checken ob sich noch was tut... Allerdings sollte man sich auf einfache, rustikale, aber zweckmäßige und saubere Verhältnisse vor Ort einstellen. Auch die relativ hohen Preise im europäischen Vergleich sollten einen nicht schrecken. Wer z.B. eine eigene Flasche mitbringt und mehr als einen TG tgl. plant entrichtet den vollen Tagespreis für eine Leihflasche, da die eigene Flasche zwischen TG tagsüber üblicherweise nicht wieder gefüllt wird. Uns war es das jedenfalls wert ! Und die schon fast sprichwörtliche Freundlichkeit, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft (z.B. bei Fährumbuchungen) von Frank und Sylvia und nicht zu vergessen das (eher preislich günstige) mehrgängige Fischessen wurde ja schon öfters im Forum lobend erwähnt.
Hier noch ein paar Tips:
1.M.E. ist die Hausbucht im Frühjahr durch den schönen Kelpbewuchs und den Fischreichtum schöner als im Spätsommer/ Herbst. Das bessere Wetter hatten wir allerdings im Sept.
2.Ein Wasserkocher und ggf. 3er Stecker sollten mitgebracht werden (geht schneller als Kessel)
3.Lampe nicht vergessen (Die Basis ist diesbezüglich eher schlecht ausgerüstet)
4.Wer für sein frisches Abendessen, z.B. auf dem Grill, selber sorgen will, sollte eine Angel mit 18g und 23g Blinker mitbringen. Auch unerfahrene und ungeduldige Angler sollten vom Steg aus Makrelen, Heringe oder Köhler an Land ziehen können.
5. Überhaupt sollte man nach Möglichkeit Nahrungsmittel und Getränke (!) aus Deutschland mitnehmen um Geld zu sparen.
6. Die MasterFerrie-Katamaranfähren sind scheinbar dem Skagerrak nicht immer gewachsen. Umbuchungen können plötzlich notwendig werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt wohl gerade in der Hauptsaison besser die teurere und auch langsamere ColorLine.
7. Beim Betauchen der Wracks MOSEL, SEATLLE ,DORNIER DO 24 muß aufgrund der Tiefe mit passagerer Deko-Anzeige bzw. je nach Planung mit tatsächlicher Dekozeit gerechnet werden.
8. A propos MOSEL: Wir haben es bisher nicht erlebt, dass eine Ausfahrt zur Mosel unternommen wurde. Vielleicht lag es am Preis von € 75,- p.P. oder an der Tatsache, dass mindestens 6 Taucher interessiert sein müssten.
Fazit: Wer gerne individuell im Kaltwasser interessante Wracks betaucht an der typisch norwegischen, vielfältigen UW-Flora und Fauna interessiert ist , auf Pauschalreisen-Sterne- Komfort, schematisierte Ausfahrtzeiten, Rudeltauchen etc. verzichten kann, sollte mal bei Frank und Sylvia vorbeischauen. Aber Vorsicht! Die Infektionsgefahr ist hoch, schnell wird man zum Wiederholungstäter...
Basis
Taucher am Wrack
Aua
Fisch ?
Taucher
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 20.09.2007 von TT-Andi [PADI AI, TSD, 400 TG]
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Über diese Basis wurde unser Norwegenurlaub geplant und umgesetzt.
Angeschlossen an eine Blockhaussiedlung befindet sich die Basis. Wer hier ein ´Schicki-Micki´ Resort erwartet, geht fehl. Hier gibt es tauchen pur. in der Regel wird hier mit eigener Ausrüstung getaucht, doch kann auch Equipment geliehen werden.
Nach Kontrolle des Brevets und des Logbuchs kanns losgehen. Luft gibts über einen ordentlichen COLTRI Kompressor, der etwas abseits im Wald in einem Blockhaus untergebracht ist. Schliesslich will man ja sein Ruhe genießen. Mischgase (TMX/Nitrox) bekommt man bei Vorlage des entsprechenden Brevets in allen Variationen. Der Barliter O2 kostet 0,02 EUR.
Je nach Tauchziel wird direkt mit dem eigenen 170 PS Landungsbot mit Jetantrieb ausgefahren oder man fährt selber mit dem Auto ca. 20 Minuten zum Hafen und wird um Zeit zu sparen mit dem Boot abgeholt. Was mir hier besonders gefallen hat war die Tatsache, dass Frank gleich zu beginn des urlaubs gefragt hat, was man denn alles betauchen will und versucht dies zu ermöglichen... im Gegensatz zu vielen anderen Basen bei denen eigene Wünsche meist ´Schall und Rauch´ sind. Begrenzungen in Zeit und Tiefe gibt es hier nicht. Jeder kann nach seinen Fähigkeiten und Ausbildung tauchen. Wer länger unter Wasser bleiben möchte, sollte dies vorher anmelden, da die anderen Mitfahrenden Taucher nicht unbedingt nach ihrem Tauchgang noch ne Stunde warten wollen während Andere gerade ihre Deko absitzen... das soll es geben :-) :-)
da hier Wracktauchen im Vordergrund steht, gibts natürlich reichlich Infos. eine Infomappe über die angebotenen Wracks hängt aus und natürlich gibts ein Briefing dazu. von 20m bis 75m Tiefe ist alles dabei. auch gibt es Wracks, die nur mit dem eigenen Auto angefahren werden wie z.b. das Wasserflugzeug DO24 (ca.30min fahrt) oder die GUDRUN (ca. 2std. fahrt). Dies erfolgt in Eigenregie und kostet nichts... das Briefing gibts gratis :-)
Die Unterkünfte sind einfache Blockhütten mit Veranda und wie in unserem Fall blick auf den Fjord. die Häuser sind ordentlich und sauber... nur an Schränken mangelt es. aber dies soll in Norwegen üblich sein. 2 Kochplatten, fliessend Kaltwasser und Kühlschrank sind vorhanden. Duschen (Münzen) und Toilette sind in einem extra Haus. das ´Plumsklo´ ist sauber und riecht auch nicht sonderlich... da hab ich in manch Gaststätte schon andere Sachen erlebt. Zu erwähnen ist noch der morgentliche SEMMELSEVICE der am Vorabend mit Menge und Uhrzeit geordert werden kann.
Wir kommen SICHER wieder!!! Selbst unsere kleine Tochter Julia wäre gerne wiedergesehen. der angebotene Babysitterservice hat gut geklappt.
Gruss ANDI
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 19.09.2007 von TW. von Action Sport Berlin [TL, 2700 TG]
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Man kann es relativ kurz machen! Freundliche, umfangreiche und kompetente Betreuung rund um die Uhr. Gutes Boot, wirklich volle Flaschen, pünktliche und zuverlässige Terminabsprachen. Sylvia hatte immer einen Kaffee und auch Kuchen für die Taucher der Gruppe auf dem Tisch. Keine leeren Versprechungen und kein Massentauchen! Frank kennt die Wracks und gibt ein informatives Briefing. Sonderwünsche (gibt es bei uns immer)werden, wenn es möglich ist auch erfüllt!!! Der angebotene Grill - und Fischabend war mehr als super. Danke für die schöne Zeit in Norwegen - wir kommen gerne wieder ins Land der Fjorde. Das Wracktauchteam von: Action Sport Berlin
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Norway Team Frank / Dive & Adventure, Südnorwegen Geschrieben am 13.09.2007 von Marion [CMAS***, 270 TG]
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Als Wiederholungstäter sind wir auch diesen August wieder in Hovag-Hyttegrend beim Norway-Team-Frank eingefallen. Tauchen in Südnorwegen ist halt etwas Besonderes und mit anderen südlichen Ländern nicht zu vergleichen, vor allem bei der Rundum-Betreuung die uns dort durch Sylvia und Frank erwartet. Begrüßt wurden wir wie alte Freunde und Sylvia hatte für Nils, der dieses Mal am Ankunftstag 10 Jahre alt wurde, einen echten Geburtstagskuchen gebacken, so dass wir nachmittags (nachdem wir uns von der langen Anfahrt erholt hatten) eine richtige Geburtstagsfeier mit Geburtstagsgästen und tollen Geburtstagsgeschenken (u. a. Karabiner mit Taschenlampe) hatten. Da unter Frank und Sylvias Fürsorge mittlerweile viele Wiederholungstäter vor Ort sind, trafen wir alte Bekannte und machten ebenso neue Bekanntschaften, die einen schönen Urlaub immer abrunden. Die Tauchgänge waren wie im letzten Jahr entspannend, individuell und von Sylvias leckeren Mittagessen gekrönt. Immer wieder zu empfehlen sind Tauchgänge an der „Gudrun“ und der „Seattle“. Die Gudrun erforderte einwenig Kraftaufwand, da wir gegen Wind und Wellen raus zur Boje paddeln mussten, aber beim Anblick des voll bewachsenen Masts in etwa 14 m Tiefe ist alles vergessen. Wenn man sich unter die Schraube absinken lässt und die Schraube im Gegenlicht betrachtet ist das nur noch grandios. Entlang des Decks in die Tiefe findet man am Bug noch die großen Ketten in der Bordwand. Alles gut erhalten. An jedem Tauchplatz bekamen wir eine genaue Tauchplatzbeschreibung, bei der klar war, dass Frank den Tauchplatz selbst bereits betaucht hatte und wertvolle Informationen lieferte. Da ich im letzten Jahr durch zwei Tauchunfälle in meiner Umgebung taucherisch etwas am Boden war, kann ich sagen, dass Frank auch wertvolle Tipps und Gedanken zum Tauchen und zur Vermeidung von Tauchunfällen weiterreichen kann. Er propagiert ein sehr umsichtiges Tauchen und besitzt einen großen Erfahrungsschatz. Es wäre wünschenswert, dass seine Einstellung zum Tauchen unter Tauchern weite Kreise ziehen könnte. Mir haben seine Aussagen geholfen. Toll fanden wir auch wieder, dass wir zu jeder Tag- und Nachtzeit in der lohnenswerten Hausbucht ganz unkompliziert tauchen konnten, da ich eine begeisterte Nachttaucherin bin. Dumm ist, dass die Leute im Hyttegrend meist so nett sind, dass die Nachttauchgänge erst am frühen Morgen enden (Grüße an Rüdiger!) und man mit Kindern immer etwas an Müdigkeit leidet. Aber da die Kinder tagsüber immer beschäftigt sind (Angeln, Schwimmen, Krebse fangen, Beeren sammeln, Pilze sammeln,.....) und Sylvia als Anlaufstelle dient, konnten wir uns durchaus auch tagsüber mal zurück ziehen oder Tagestouren ohne Kinder machen, während die Kinder zum Frühstück und zum Mittagessen bei „Tante“ Sylvia waren. Für tauchende Eltern großartig! Eine rundum glückliche Familie! Nicht zuletzt zu erwähnen, die geselligen Fischabende nach denen die ganze Familie immer überfüllt vom Tisch kugelte und die fantastischen Landtouren zum Mineralsti, nach Lindesnes (südlichster Punkt Norwegens), in ein geologisches Museum und zum Kanonenmuseum in Kristiansand. Übrigens hat die Tauchbasis auch geologisch über und unter Wasser etwas vorzuweisen (s. Bilder). Alles in allem wieder ein fantastischer Urlaub und wir freuen uns schon auf die Boot 2008 und ein Wiedersehen.
Kindergeburtstag in Norwegen
Metamorphes Gestein
Bergung von Amazonit am Mineralsti
Belagerung des Tauchboots
Tagestour zur Gudrun
Mittagessen
Einfach Norwegen
Leuchtturm Lindesnes
Der südlichste Punkt Norwegens
Sylvia und Frank bitten zu Tisch
Angeln im Fjord
Wir kommen wieder...
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