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Nusa Penida Geschrieben am 17.06.2006 von Rolf Bauer [PADI AOWD, 451 TG]
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Wir waren ca 3 Wochen in Urlaub auf Bali und Tauchten bei der Basic Yos Marine Adventures fuhren mit den Jeep nach Tulamben ca 120 km die Ostküste runter super Landschaft mit Reisfelder Affen usw. An unserm Tauchplatz in Tulamben angekommen, liegt dort in ca 30 meter Tiefe das Wrack Liberty das von den Japanern 1946 versenkt wurde ist. Da tauchten wir und sahen auch noch 5 grosse Mantas war echt klasse sooo ein Glück zu haben, hab das alles auf Kamera aufgenommen. Also kann die Tauchbasic Yos nur empfehlen. Gruss Gaby Rolf
Balis Deutsche Tauchbasic
Wrack Liberty
Wilde Affen an der Ostküste
Blaue Koralle
Bewertung :
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Nusa Penida Geschrieben am 09.12.2001 von Joachim Jansa
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Diese Beschreibung wurde uns freundlicherweise von Joachim mit seiner tollen Seite zur Verfügung gestellt!
Aus der Lombokstreet, zwischen Bali und Lombok, ragt ein, Meeresplateau mit der großen Hauptinsel
Nusa Penida
und benachbarten kleinen Island Nusa Lembongan und Nusa Ceningan heraus.
Die Tiefseestraße zwischen Lombok und Bali, wartet mit einem der weltweit schönsten und spektakulärsten Tauchgänge auf, die sich ein Taucherherz erträumen kann. Es ist der :
Driftdive bei Sekolar Dasar
Lage: vor Nusa Penida - der Bali zugewandten Seite - in der Lombokstreet Zugang: ca. 60 Minuten Bootsfahrt von Padang Bai aus Tiefe: 10 bis 25 m max., (wenn gewünscht auch tiefer aber unnötig und wegen Up- and Downstreams unterhalb 30 m auch riskant und nicht empfehlenswert!) Sicht: 20 bis 50 m, sehr klar durch manchmal etwas kühleres Wasser Strömung: mittel bis stark Beschreibung:
Phänomenal ! Trotz manchmal leichtem Auf und Ab - Easy Fundive ! Honeymoondive for couples - hand by hand for ever !
Die Tauchgruppe sollte kompett tauchfertig sein und wenn möglich ziemlich zeitnahe ins Wasser, da längeres Halten an der ausgebrachter Strömungsleine kräftezerrend ist und dann kontinuierlich auf die gewünschte Tiefe am Riffhang abtauchen. So spektakulär der Tauchgang klingt, so einfach ist er.
Wer noch keine Strömungstaucherfahrung hat, sei für diesen Tauchplatz gesagt, dass es hier mit unter mit bis zu 40 Meter pro Minute über eine hinreißend schöne und manchmal bizarr geformte Korallenwelt geht mit einer Fülle tropischer Rifffische. Der Blick ins Blaue lässt große Tunas, "Zackies" und manchmal Adlerrochen erspähen. Sollte man dabei manchmal den Eindruck haben direkt auf einen großen Korallenstock zu zutreiben keine Panik. Das Wasser strömt herum und trägt einen mit sich. Ggfs. helfen ein bis zwei ruhige Flossenbewegungen und der Abstand wird größer. Ansonsten ein richtig abgehangener, lazy and relaxed Fundive. Einzig die Möglichkeit fehlt über der einen oder anderen Koralle länger zu verweilen. Erlebe und genieße!
Der Tauchgang endet nach 50 bis 60 Minuten über einem Feld mit abgestorbenen Korallen. Dort trägt uns die Strömung ins offene Meer. Nach dem obligatorischen Sicherheitsstop an der Strömungsboje sammelt uns das Boot wieder ein.
Toya Pakeh
Lage: südliche Westküste Nusa Penidas Zugang: Bootstauchgang Tiefe: 7 bis 22 m Sicht: 20 bis 40 m Strömung: mäßig bis keine Beschreibung: Easy Fundive über schöne Korallenlandschaft mit vielen verschiedenartigen Rifffischen aber nur bei Gezeitenstillstand. Sonst turbulente Strömungen und Strömungswechsel.
Stark schwankende Wassertemperaturen von 28 bis 23 Grad.
Der Tauchgang richtet sich nach den vorherrschenden Strömungsverhältnissen (sanfter Strömungstauchgang bei Gezeitenstillstand) mit Zeit zum Verweilen und genauer Hinschauen.
Das Tauchboot folgt auch hier den Tauchern.
Manta Point
Lage: an der Süd-Ostseite Nusa Penidas Zugang: nur mit dem Boot Ins Wasser kommen sie alle, aber wieder raus ? ... >> bei starkem Wellengang nicht zu betauchen. (Diveguide erforderlich!) Tiefe: 12 bis 25 m Sicht: 10 bis 20 m Strömung: gering bis keine Beschreibung: Die Anfahrt ist relativ lang (bis zu 2 Stunden), da der Tauchplatz auf der Süd-Ostseite Nusa Penidas liegt. Da die Wellen hier aus dem Indischen Ozean kommend auflaufen, kann die Überfahrt manchmal recht "bewegt" sein.
Nahezu sicher sind hier zahlreiche Mantas anzutreffen, wenn wir Planktonblüte haben. Dies bedingt dann aber etwas schlechtere Sichtverhältnisse. Zudem trägt die sandige Bodenbeschaffenheit des mit Korallenboomies durchsetzten Tauchplatzes zur Trübung mit bei, was aber der Spektakularität des Platzes keinen Abbruch tut, denn wir sind ja wegen der Mantas gekommen.
Die majestätische Ruhe dieser friedlichen Tiere, mit der sie ihre Bahnen schwerelos ziehen ist überwältigend. Mit ihrer Spannweite bis zu 5 Metern, gleichen sie futuristischen Raumgleitern. Auch wenn sie manchmal sehr nahe kommen, bitte nicht anfassen oder sich gar von ihnen mitziehen lassen. Es macht die Tiere nur scheu und sie werden beim nächsten Besuch von Taucher, schon beim blosen Geräusch des Atemreglers das Weite suchen. - gilt auch im besonderen Maß für Schildkröten und Haie.
Eintauchen und staunen!
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Die Tauchgänge wurden von der Tauchbasis "Bali Scuba" in Sanur (www.baliscuba.com) organisiert.
Ich selbst war in Sanur in einem Hotel untergracht. Entgegen vieler anderslautender Meinungen bereue ich es nicht, daß ich nicht in Tulamben direkt untergebracht war, da man in Tulamben selbst ausser dem Tauchen nichts großartiges unternehmen kann ! In Sanur kann man dagegen abends auch ein wenig was unternehmen und mit dem Taxi ist man schnell und günstig im abendlichen "Trubel" von Kuta, sofern man es mag. Zudem ist Sanur auch ein idealer Ausgangspunkt für kulturelle Besichtigungen.
Das Equipment der Tauchschule vor Ort war in einem guten Zustand und die Tauchlehrer waren sehr gut was Service, Betreuung und auch das Tauchen selbst betrifft. Ich mußte für das Tauchen keine Flaschen oder Ausrüstung tragen, selbst die Ausrüstung wurde von den Guides professionell vorbereitet, so daß man nach einem Body- und Sicherheitscheck nur noch ins Wasser springen mußte.
Zu dem Tauchplatz Nusa Penida (Batu Nunggul und S.D. Point) starteten wir mit einem Speedboot mit insgesamt 10 Tauchern und waren in 50 Minuten vor Ort. Die Tauchgang in Batu Nunggual war für mich, als nicht so geübter Taucher, recht gewöhnungsbedürftig und an- strengend, da eine sehr starke Strömung herrschte und ich schon sehr aufpassen mußte. Die Strömung am S.D. Point hielt sich in Grenzen. Zu sehen gab es : Intakte Weich- und Hartkorrallen, Napoleon, Barrakuda, Rochen, Feuerfisch, verschiedenste Papagein-, Kaiser-, Falter-, Doktor-, Soldaten, Trompeten- und Kofferfische sowie Drücker. Die Sichtweiten lagen so bei ca. 20-25m.
Zu dem wohl bekanntesten Tauchplatz von Bali, dem Schiffwrack USS Liberty in Tulamben, mußte ich von Sanur eine 2,5 stündige Autofahrt in Kauf nehmen, was mich persönlich nicht sonderlich störte.
Der Einstieg zu dem Tauchplatz selbst erfolgt direkt vom dunklen Kiesstrand. Vor Ort waren nicht allzu viele Taucher, was mich schon einmal positiv stimmte. Unter Wasser war meine Begeisterung noch größer. Strömung ? Absolute Fehlanzeige, so etwas habe ich, so recht ich mich erinnern kann, noch nie erlebt. So konnte man in aller und total entspannt das Treiben von den verschiedensten Fischarten, die auch schon in Nusa Penida zu sehen waren, beobachten. Zudem waren noch ein Riesenschwarm von Stachelmakrelen, die wunderbare Formationen im Wasser "tanzten" und ein Blaupunktstachelrochen zu sehen. Der Korrallenbewuchs dort ist schon sehr beeindruckend. Die Sichtweite war ca. 20-25m.
Der zweite Tauchgang erfolgte an dem selben Tag ca. 250m östlich vom Wrack gelegenen Strandabschnitt mit dem Namen "Drop Off". Dort war Sichtweite und Vielfalt und Anzahl der Fische ähnlich gut wie in all den anderen Tauchgängen.
Zusammenfassend kann man sagen, daß Bali zum Tauchen sehr schön ist, allerdings einen Wehrmuts- tropfen gibt es beim Tauchen auf Bali ... Tauchen gibt es hier (leider) nicht zum Schnäppchenpreis.
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Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
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