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Datenbank - Basen/Shops - Malediven - Ocean Pro, Veligandu



Basen/Shops Malediven

Ocean Pro, Veligandu

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 Datenbank - Basen/Shops - Malediven - 9 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 35595
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 17.06.2007 von Alesch [PADI MSDT, 350 TG]

Ich war von Mitte Januar 07 bis Anfang Februar 07 auf Veligandu und habe dort mit meiner Frau und meinem Sohn (wurde auf Veliandu 2 Jahe alt) drei Wochen schönsten Urlaub verbracht.

Eins vorweg: Veligandu wird gerade umgebaut und renoviert und soll um die Jahreswende 07 wieder eröffnet werden. Die Pläne sind unter http://www.veliganduisland.com unter Update Renovations (zur Zeit) einsehbar. Leider ist das Management meiner Meinung nach über das Ziel hinausgeschossen und hat die Insel ´überrenoviert´ (zB. auf der Westseite nur noch Water Villas, wenig Strand Bungalows), dh. Veligandu schließt sich mehr dem Wellness-Thema an als an die naturbesonnenen Taucher (Pool, TV in jedem Zimmer, etc...). Leider.

Bevor ich auf das Tauchen komme: Unheimlich nette Angestellte auf der Insel, sie waren auch wirtklich sehr nett zu meinem Sohn und haben mit ihm zeitweise gespielt und Scherze gemacht. Einzige Ausnahme unser Zimmerboy Moosa (Malediver alten Schlages - wenn dieser grüßt hat man ihn an einem freundlichen Tag erwischt). Die Angestellten wollen nach der Renovierung eine Zeit lang bleiben und sehen, wie sich Veligandu weiterentwickelt wird. Deshalb Worte über eine ´veraltete´ Anlage zu schreiben, halte ich in meinen Augen nich sehr sinnvoll. Ich bin auch gespannt, wie die Insel unter http://www.malediven.net demnächst in Bild und Wort beschrieben wird.

Zur Tauchbasis und Tauchbetrieb: Wir waren drei bis 12 Taucher auf dem Boot, Boote von anderen Inseln haben wir nicht gesehen und konnten alleine (dh. ohne andere Boote) tauchen. Ich hatte mit Issey, Wolfgang und Ulli sehr schöne Tauchgänge gehabt, Wünsche (als UW Fotograf) wurden berücksichtigt (Fischschwärme). Alle Tauchgängge sind Drifttauchgänge, Gruppen werden nur mit einer Rettungsboje losgeschickt - und nach Angaben der Guides kann es sein, daß bei rasanter Strömung bis zu drei Tauchplätze ´durchtaucht werden können´.

Mit der Tauchbasis bin ich bestens ausgekommen, hatte allerdings nur eine keine Schwierigkeit: Da ich mir beim ersten Einstieg in das Boot die Finger an dem Seil aufgerissen hatte, das die Sprossen ummantelte, legte ich am zweiten Tauchgang meine Handschuhe in die Jackettasche und zog ich mir nach Beendigung des Tauchgangs meine Handschuhe an der Wasseroberfläche an, um ohne Hautaufschürfungen an der Hand ins Bott zu gelangen. Die Leine gibt natürlichIch mehr Halt bei Einstieg, allerdings ist dieses Material wesentlich rauher als blankes Aluminium ... Ich weiß, daß Handschuhe sehr ´umstritten´ sind, und es hat einige Überzeugungsarbeit gekostet, den Basenleiter Ole zu überzeugen (der zu demselben Zeitpunkt im Wasser war), daß die Handschuhe nur zum Ausstieg verwendet wurden. Sollte dieselbe Basisleitung nach der Renovierung von Veligandu wieder vor Ort sein, vielleicht kann man den Einstieg in die Boote generell verbessern!

Natürlich habe ich in dieser Zeit nicht alle Tauchplätze betauchen können, möchte aber aus meiner Sicht die Highlights herausstellen: Madivaru Corner (Hai & Mantagarantie zwischen Dezember und März laut Auskunft eines Mittauchers), Noth Channel (sehr starke Strömung und Wellengang, dafür Chance Mantas zu sehen), Caves (Auftauchen zur Oberfläche, wo Fischschwärme vorhanden sind - genial für UW-Fotografie). Es gibt aber auch ruhigere Tauchgänge wie Veligandu East, Myaru Faru , Rasdhoo Reef), die auch nett zu betauchen sind und auch immer sehenswertes bieten. Der Early Morning Tauchgang am Big Blue (neben Madivaru Corner) fand ich etwas besonderes, durch das Leuchten des Planktons schebte ich in einem ´Sternenhimmel´ - und hatte auch das Glück, Hammerhaie zu sehen.

Der Urlaub in Veliganu war toll, die Tauchgänge sehr gut, ebenfalls der Tauchbetrieb (speziellen Dank an Gio an unserem letzten Tag) - leider werden wir in den nächsten Jahren nicht mehr hinfahren können, da die Anlage nicht kindergeeignet ist. Die Altersbegrenzung liegt bei 15 Jahren für die Wasservillen, die Beach Bungalows liegen an der Ostseite der Insel und sind wegen Strömung und starken Wind nicht mehr für Kinder geeignet.

Ah ja ... auch wenn das Reisebüro behauptet, daß der Transfer zur Insel eingeschlossen ist ... das ist ein Irrtum. Die maledivischen Airtaxis gehen pro Person von 25 kg aus, der Rest mußte als Übergepäck versichert werden. So mußten wir für 3 Personen US$ 170 mehr zahlen (3x Koffer, 2x Tauchrucksäcke, 2x Handgepäck das auch gewogen wurde!).

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32200
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 02.01.2007 von piwinger [PADI MSD,AIDA**, 105 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Bei dieser Basis läuft einfach alles rund.

- Man wird, was heutzutage ja nicht mehr selbstverständlich ist, als Erwachsener behandelt und darf, nach einem kurzen Checkdive selbständig tauchen. Ein Guide ist (bei den Bootstauchgängen) aber auch immer dabei, dem man sich anschließen kann, wenn man denn will.

- Service wird großgeschrieben. Z.B. wenn man man neuer Ausrüstung ankommt, springt sofort jemand in die Werkstatt, um einem die gewünschte Konfiguration zusammenzuschrauben.

- Alle fünf (Ole, Gio, Ulli, Wolfgang und Issey) sind ausgesprochen kompetent und hilfsbereit, haben jederzeit noch einen guten Tip parat.

- Nitrox ist für entsprechend zertifizierte Taucher ohne Aufpreis verfügbar.

- Und schließlich ist man auch flexibel, wenn jemand sehr kurzfristig wegen einer Erkrankung mal absagen muss, so ist das kein Problem.

Rundum eine vorbildliche Basis.

pi

vlnr: Ulli, Wolfgang, Gio, Ole (im Hintergrund), Issey
vlnr: Ulli, Wolfgang, Gio, Ole (im Hintergrund), Issey

eines der Tauchboote
eines der Tauchboote

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 30033
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 24.09.2006 von Micha

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Perfekter Service, nette Crew und keinen! Grund zur Klage...

Nachdem meine Mittaucher wohl auch keine Zeit hatten, um hier mal etwas zu hinterlassen, mache ich es nun doch.
Vielen Dank an Ole und alle, die uns so gut unterstützt haben. Wir waren für einen kleinen Dreh auf Veligandu und haben es nicht bereut.
Schon beim ersten richtigen TG : Hammerhaie.
Und für unsere drei Anfänger der perfekte Tauchkurs.
Leider nur zur wenig Zeit und da wir einen Kurs auf den Malediven mit der Kamera begleitet haben, auch zu wenig Spaßtauchgänge...dafür kenn ich jetzt auch die Lagune sehr gut;-)

Die Auswahl auf den Malediven ist groß, für Veligandu spricht:
-gut geführte Tauchbasis
-Ausrüstung auf Basis vorbildlich
-sicheres Tauchen
-TL und Crew umsichtig und hilfsbereit
-keine zu langen Bootsfahrten (es sei denn es wird gewünscht)
-auch für Kinder und Neueinsteiger geeignet
-perfektes Inselstyling mit(angelegten)Sandwegen
-gute Buffets
-Bungis sind super...

gegen Veligandu spricht:
-fällt mir auf Anhieb nichts ein:-)

ein paar Bilder findet ihr hier:
http://www.mdr.de/mdr-um-zwoelf/3318496-3.html

Micha

P.S. Wer fliegt demnächst nach Veligandu und würde für Ole die DVD von unserem Tauchfilm mitnehmen?

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26118
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 14.04.2006 von Rolf Stüsser [CMAS **, 570 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach einwöchigem Aufenthalt auf Helengeli haben meine Frau und ich Ende März 2006 noch zwei Wochen auf Veligandu verbracht. Veligandu war uns vom Hörensagen bekannt als gemütliche Insel mit sehr gutem Essen. Als Traumdestination für erfahrene Taucher war uns der Name Veligandu dagegen im Vorfeld der Reise nicht begegnet.

Zur Insel: Die Insel genießt zu Recht einen hervorragenden Ruf. Die Bungalows sind zwar recht einfach (wenig Schränke und Schubladen), aber sehr praktisch eingerichtet. Die Lage der Bungalows ist toll: unter Palmen nur wenige Meter vom Meer entfernt (alternativ: Wasserbungalows). Im Frühjahr sind besonders angenehm die Bungalows auf der Westseite, weil hier der permanente Wind für etwas Kühlung sorgt.

Über das Essen braucht es nicht viele Worte zu verlieren: Riesige Auswahl, hohe Qualität und ausgesprochen lecker zubereitet. Ein Glück, daß Tauchanzüge elastisch sind (Achtung: das trifft für die Rückreisekleidung nicht zu).

Im Gegensatz zu dem, was man nicht so selten über die Malediven hört, sind die Mitarbeiter auf Veligandu ausgesprochen bemüht, es dem Gast so angenehm wie möglich zu machen. Es gibt z.B. keine Wartezeiten für Getränke, eher wird ein (unbestelltes) Getränk zu früh denn ein bestelltes zu spät gebracht. Dies gilt auch für AI-Gäste.

Allerdings gibt es ein sehr unangenehmes Problem auf den Insel: Überbuchung. Von den acht Gästen, die mit uns zusammen angereist sind, mußten vier für eine Nacht in eine Notunterkunft. Andere Gäste hatten weniger Glück und durten gleich drei Nächte in einer Notunterkunft (z.B. Zimmer für Hotelmitarbeiter, Kajüten auf einem Schiff) verbringen. In den zwei Wochen, in denen wir auf Veligandu waren, bekamen wir immer wieder mit, daß Gäste in solchen Notunterkünften untergebracht worden. Die Entschädigung (im wesentlichen 25 US$ pro Nacht pro Person) ist angesichts der Preise für den Urlaub lächerlich. - Aus Gesprächen mit Reiseleitern ist uns deutlich geworden, daß dieses Problem bekannt ist (und zwar nicht nur für Veligandu, sondern auch für andere Inseln), aber offensichtlich unternimmt keiner der Reiserveranstalter etwas dagegen.

Und wie ist es mit dem Tauchen? Kurz gesagt: prima. Auch für einen erfahrenen Taucher ist ein Tauchurlaub auf Veligandu eine gute Entscheidung.

Neben Hausrifftauchen (selbst nicht getestet) bietet die Basis Ausfahrten mit dem Dhoni zu 17 Tauchplätze im Rashdu-Atoll an sowie etwa einmal wöchentlich (wetterabhängig) zu den interssantesten Plätze im Ari-Atoll. Alle Bootstauchgänge, auch Nachttauchgänge, sind ´Strömungstauchgänge´ (One-Way-Dives), d.h. das Boot ankert nicht, sondern sammelt die Taucher nach dem Tauchgang da auf, wo immer sie auftauchen. Getaucht werden kann entweder zusammen mit einem der Diveguides oder - bei entsprechender Erfahrung - auch allein. Die Basis achtet darauf, daß immer ausreichend viele Diveguides an Bord sind, um zu große Tauchgruppen zu vermeiden. Wir haben uns häufiger einem Diveguide locker angeschlossen, um von seinen Kenntnissen der UW-Welt zu profitieren - regelmäßig sehr lohnenswert, denn Schaukelfische, Geisterfetzenfische, Geistermuränen, winzige Nacktschnecken usw. lassen sich ohne entsprechende Ortskenntnis nur mit sehr viel Glück finden.

Auch Fans von Großfischen kommen auf Veligandu voll auf ihre Kosten. Bei fast jedem Tauchgang gab es Schildkröten, Adlerrochen und Weißspitzenriffhaie zu sehen. Mehrmals konnten wir Mantas bestaunen. Beeindruckend war ein riesiger Federschwanzstechrochen, lustig der Familienausflug von vier Schwarzflecken-Stechrochen, die im Abstand von weniger als einem Meter mehrmals unter uns Tauchern durchgeschwommen sind.

Eine Teilnahme an der Early-Morning-Ausfahrt zum Hammerhai-Platz in unmittelbarer Nähe von Veligandu, die regelmäßig angeboten wird, hat bei uns leider nicht geklappt. Von den anderen Tauchern hörten wir dann, daß an zwei der drei Ausfahrten während unseres Aufenthalts Hammerhaie angetroffen wurden, einmal sogar etwa 15 Tiere.

Das Hausriff haben wir beim Schnorcheln kennengelernt. Attraktiv besonders der Einstieg zum Außenriff. Hier halten sich drei Schildkröten auf, regelmäßig bekommt man Adlerrochen zu Gesicht, einmal soll sogar ein Manta vorbeigekommen sein. In den ersten Tagen unseres Aufenthalts ließen sich morgens regelmäßig Delfine dort sehen. Mit etwas Glück findet man Oktopusse. Am meisten aber haben mich hier die Schwarzspitzen-Riffhaie, die uns beim Tauchen nur einmal begegnet sind, beeindruckt. Mächtige Tiere (knapp 1,5 m lang) patroullieren hier am Riff entlang, manchmal auch auf der Riffplatte, wo sie dann im nur knapp zwei Meter tiefem Wasser unter den Schnorchlern herschwimmen, solange sich diese ruhig verhalten.

Gerne berichte ich von der ausgesprochen positiven Stimmung, die auf der Tauchbasis herrscht. Allen Tauchlehren merkt man an, daß sie selbst viel Freude am Tauchen haben. Dies gilt nicht nur für die ´Neuen´ Uli und Wolfgang, sondern auch für die ´Alten Hasen´ Chis und Issey, ja selbst für den Basisleiter Ole, der selbst regelmäßig an den Ausfahrten teilnimmt. Längere Mantabeobachtungen werden von ihm z.B. mit einem kleinen Unterwassertänzchen gewürdigt.

Ein großes Lob verdient auch die Bootscrew: Aufmerksam, hilfsbereit und sachkundig.

Insgesamt: Veligandu ist eine Reise wert. Insbesondere für Taucher, die am spartanischen Leben keine Freude (mehr) haben, sondern sich gerne durch hohen Service und gute Speisen verwöhnen lassen, stellt Veligandu eine attraktive Adresse dar. Dies nicht nur für Tauchanfänger, sondern ebenso für erfahrene Taucher.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23345
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 04.02.2006 von AufderMaur [AOWD, 38 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Beim Einchecken in der Tauchbasis auf Veligandu war mir nur zu bewusst, dass ich mit meinen 7 TG aus dem Zürichsee noch keine grossen Sprünge machen konnte. Basisleiter Ole Dahl und vier weitere Tauchlehrer sind für Ocean Pro auf der Insel tätig; freundliche, hilfsbereite Profis die einem das Tauchen auf den Malediven wirklich zum Erlebnis machen wollen. Mir wurde der Ablauf auf der Basis erklärt und schon war ich für den Checktauchgang am nächsten Tag mit der Niederländerin Mike am Hausriff vorgemerkt.

Bei diesem Kontrolltauchgang wurden meine Anfängerkenntnisse wohl seriös geprüft, doch verstand es Mike, keine Prüfungsstimmung aufkommen zu lassen. Maske ausblasen, Luftversorgung beim Buddy und Tarieren, das waren die Schwerpunkte. Danach hat mir Mike geraten, einen Tarierkurs zu absolvieren (2 TG), damit ich bei den Tauchgängen im Indischen Ozean nicht wie eine „Jo-Jo“ im Wasser herumtreiben würde.

Und diese Ausbildung hat sofort ihre Nützlichkeit bewiesen, „Jo-Jo“ war wie weggeblasen. Hier hat Mike gezeigt, wie man einen Anfänger zu einem ganz brauchbaren Taucher formen kann, einfach mit dem Ziel vor Augen, Sicherheit zu vermitteln. Dies gelang auch mit Hilfe von „Jacky“, einer Drückerfisch-Dame am Hausriff, die uns jeweils bei unseren Übungen besuchte und uns mit ihren Kapriolen zum Lachen und gleichzeitig zum Staunen bringen konnte. Dabei habe ich meist fast vergessen, dass ich mich unter Wasser befand, so hat der Zauber von Jacky seine Wirkung entfaltet.

Schlussendlich hat mich Ocean Pro zum „Advanced Open Water Diver“ gegossen, das heisst Mike und der maledivische Tauchlehrer Issey haben mir die dafür notwendigen Fähigkeiten in einer sehr entspannten Atmosphäre beigebracht. Schlendrian konnte jedoch nie aufkommen: nicht genügend erfüllte Übungen (z.B. bei der Unterwassernavigation) wurden wiederholt, bis ich begriffen hatte, was erforderlich ist, bis man zum „Unterwasserpfadfinder“ mutiert.

Und eines haben die Tauchlehrer auf Veligandu wirklich bei mir hingebogen: der anfänglich geradezu unanständig hohe Luftverbrauch konnte innerhalb von ca. zwei Wochen auf ein allgemein übliches Mass reduziert werden. Was wiederum meine Zeit unter Wasser ganz merklich verlängert und mir viel Freude gebracht hat. Ich habe mit Ocean Pro 31 Tauchgänge machen dürfen, jeder war toll und ein einmaliges Erlebnis.

Ich kann Ole und seine Crew ohne jeden Vorbehalt weiter empfehlen, darum schwimmen alle sechs Flossen nach Veligandu -- und eine kleine Spezialflosse sollte Mike der Fischdame Jacky überbringen. Jacky, die es meisterhaft verstanden hat, mir meine Nervosität wegzuzaubern und in mir die Fähigkeit wieder erweckt hat, einfach zu staunen und sich an den kleinen Dingen dieser Welt zu freuen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 17288
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 01.04.2005 von Franzel [AOWD, 75 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zurück aus Veligandu (12.3. - 27.3.05) will ich doch mal die Berichtsseite von Veligandu aktualisieren.. sie haben es wirklich verdient.
Für mich (Gaby.. ich benutze nur das Login meines Mannes ;-)) war es der erste Maledivenaufenthalt insofern kann ich nicht vergleichen.
Kurz zur Insel, Veligandu liegt im Rasdhoo-Atoll, dort gibt es neben Kuramathi und Veligandu selbst keine weiteren Resortinseln, ist aber auch ein relativ kleines Atoll. Die Insel ist etwa 150 Meter breit und ca. 600 Meter lang (die Landzunge schon mitgerechnet) und eine reine Barfußinsel. Das Essen ist.. fantastisch, fantastisch, fantastisch ;-) Auch wenn man es auf den Malediven nicht haben muß, es gab mal Wiener Schnitzel und Spätzel.. da steht dann echt ein Koch mit dem Spätzlebrett und macht sie frisch.
Wir hatten den Urlaub Pauschal mit AI gebucht, hat sich aus unserer Sicht auch gerechnet, muß aber jeder selbst wissen.
Publikum: zu unserer Zeit etwa 30% Italiener, etwa 20% aus UK, der Rest war aus D, CH oder Östereich.
Ocean-Pro:
Eine sehr ´familiär´ geführte Tauchbasis mit Basisleiter Ole, dem maledivischen Guide Issay und noch zwei Damen (Necki und Anissa) und einem Herren (Daniel) als Guides und Tauchlehrer. Wir hatten bereits vorher Kontakt mit Ole und wurden sehr freundlich empfangen. Nach kurzem organisatorischem Aufwand konnte es dann am nächsten Morgen auch direkt losgehen zum Check-Dive. Wir haben uns entschieden diesen am Hausriff zu machen, man geht über einen Jetty rein (HR1 heißt der Einstieg), das Riff dort ist allerdings nicht sooooo toll, El Nino halt.
Die andere Seite (Außenriff) haben wir dann auch mal versucht.. sind aber aufgrund der Strömung nicht wirklich weit gekommen, deshalb kann ich dazu nicht viel sagen. Alle Schnorchler waren aber begeistert.. Schwarzspitzen, Mantas, Adlerrochen, Schildkröten.... wurden dort gesehen.
Alle anderen Tauchplätze werden mit dem Boot angefahren, dass übrigens sehr komfortabel Platz bietet. Insgesamt hatten wir leider etwas Pech was die für die Jahreszeit ungewöhnlich schlechten Sichtverhältnisse angeht.. außerdem haben wir fast ausschließlich Strömungs-TGs gemacht.. wobei die Strömung auch mittendrin gern mal wechselte ;-))). Leider hatten wir so nicht die Möglichkeit uns im Makro-Bereich zu orientieren.. aber Großfisch und Fischsuppe gab es satt. Viele Weißspitzen, nur ein paar graue Riffhaie, Mantas ( bevorzugt Manta mobula, das sind die Kleinen), Adlerrochen, Schaukelfisch, Geistermuräne, Fangschreckenkrebs, Langusten.. und und und. Bei zwei Ganttagesausflügen ins Ari-Atoll haben wir Maaya-Thila und Bodu-Thila betaucht, beides hat wohl auch unter El Nino gelitten, insgesamt ist die UW-Welt aber unter 10 - 12 Meter noch in Ordnung. Achtung am Maaya-thila ziehen die Doktorfische an den Haaren, nicht wegwischen.. kann aua tun. Außerdem gibt es dort einen großen Schwarm Feldermausfische, die sehr zutraulich sind. Unser Fazit.. ein Uralub, der sein Geld wert war.. aber wahrscheinlich werden wir uns zukünftig in andere Gegenden orientieren. Für die Insel, das Tauchteam, das Tauchen und alles andere gibt es trotzdem ´Volle Flossen´

Adlerrochen
Adlerrochen

Die Aussicht von der Herrentoilette im Restaurant ;-)
Die Aussicht von der Herrentoilette im Restaurant ;-)

Baby-Schwarzspitzen in der Lagune
Baby-Schwarzspitzen in der Lagune

Sicht von unserer Terasse (Bung. 136)
Sicht von unserer Terasse (Bung. 136)

Tauchplätze
Tauchplätze

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 7503
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 12.06.2004 von Roberto [AOWD, 138 TG]

5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Sehr professionell und ordentlich geführte Tauchschule - ausführliche - mehrsprachige Briefings und nette Guides. Ein schöner Tauchurlaub - danke an das Team und an Basisleiter Ole (Wunsch-Fürther)

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3376
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 30.03.2003 von Simone [Padi AOWD, 110 TG]

12 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Dem Bericht von "Carmen" ist kaum etwas hinzufügen. Wir waren Ende Jan 2003 auf Veligandu und sind immer noch total begeistert.
Tauchen ist wie beschrieben mit allen pros und cons des El Nino und den Tauchplätzen (Strömung, Nähe, Wetterabhängigkeit etc.).
Die Leitung der Tauchschule hat gewechselt, von Uli haben wir durch jahrelange Stammgäste gehört. Jetzt hat Ole das Sagen, mit einer Crew aus Deutschen, Franzosen, Tschechien. Man spricht jede erdenkliche Weltsprache und so kann jeder der möchte mit gutem Gewissen und super Briefing ins Wasser.
Tauchers werden von der Bootscrew rundrum versorgt (übrigens ist die Crew absolut pünktlich, also besser sputen). Die Basis ist im Top Zustand, sehr geräumig und man kann seine Sachen prima lagern (gute Durchlüftung).
Tauchen ist eher zwanglos und der gemeine Taucher der nichts anderes im Kopf als Tauchen hat ist vielleicht ein wenig verlassen - denn die Basisleute lassen einem ziemlich in Ruhe damit Erholung pur auch gewährleistet ist.
Übrigens hat das Hotel exzellentes Essen und ist dafür wohl auch bekannt -wir haben es dort erst genossen und schwärmen heute noch. Die Angestellten sind absolut freundlich und nach dem Tauchen kann man mit den Jungs sogar Volleyball oder Fußball spielen.
Unbedingt mitfahren zur Big Blue (dem Hammerhai Platz, auch wenn`s schon um 6h morgens losgeht), nach Maja Thila und Madivaru Corner. Morth Channel kann einen ganz schön durchrütteln aber macht trotzdem Spaß. Immerhin liegt diese Kanal am Außenriff zum Ind. Ozean!

Maja Thila
Maja Thila

Geistermuräne
Geistermuräne

...Angrifflslust
...Angrifflslust

Die Basis
Die Basis

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Datenbankeintrag 2578
Ocean Pro, Veligandu
geschrieben am 28.10.2002 von carmen [PADI OWD, 83 TG]

11 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im September 2001 waren wir auf der MaledivenInsel Veligandu, die zum sehr kleinen Rashdoo-Atoll gehört, das nördlich des Ari-Atolls liegt.
Das Atoll ist zwar nicht sehr groß, aber dafür gibt es eine ausreichende Menge an Tauchplätzen, die man in einem normal langen Urlaub ansteuern kann. An die 30 Spots sind auf einer Karte in der Tauchbasis verzeichnet, also genug, dass man in zwei Wochen nichts doppelt besuchen muß.
Das gute an den Tauchplätzen ist, dass kaum einer mehr als 20 Minuten mit dem Boot von der Insel entfernt liegt, also die Fahrzeiten erholsam kurz sind. Nur die wenigen Spots im Ari Atoll, die lediglich bei gutem Wetter angefahren werden, benötigen etwas mehr Anreisezeit, weshalb meist gleich ein Tagesausflug angeboten wird.

Die Tauchbasis:
auf Veligandu ist Ocean Pro zu Hause, ein Schweizer Unternehmen, das auch auf anderen Inseln der Malediven und in Ägypten Tauchbasen unterhält. Leiterin der Basis ist Ulrike (Uli), eine resolute, manchmal sehr mütterliche junge Frau. Absolut Spitze sind ihre Augen. Bei den Tauchgängen mit ihr macht sie einen auf Tiere aufmerksam, die man unter Garantie sonst übersehen hätte, z.B. Schaukelfische, die wahnsinnig schwer auszumachen sind oder Fangschreckenkrebse, bei denen man nur die Augen aus der Höhle ragen sieht.
Während unseres Aufenthaltes war da noch Herbie (genannt Herminator), dessen richtigen Namen wir nie erfahren haben. Obwohl ziemlich jung, war sein Umgang mit uns stets professionell und umsichtig, und er hat uns unter Wasser einige Male zum Lachen gebracht (was ja fast Körperverletzung ist).
Die Basis befindet sich direkt im Hotel am Strand. Es gibt neben einigen für uns unzugänglichen Räumen einen Kompressorraum, einen Schulungs- und einen Trocknungsraum für das Equipment. Die Ausrüstung, die man sich leihen kann, ist in ausreichender Anzahl vorhanden und in tadellosem Zustand.

Das Boot bietet bequem Platz für 14 Taucher plus Guides. Die Crew ist sehr um die Gäste bemüht und leistet teilweise erstaunliches, dieses Kähnchen bei schlechtem Wetter zu steuern und heil nach Hause zu bringen. Toll fand ich, dass man die Ausrüstung nicht durch die Gegend schleppen musste - die fertigen Körbe wurden immer von der Crew aufs Boot und danach wieder in die Basis gebracht.
Überhaupt, auf den Malediven wird „Tauchen für Faule“ betrieben. Im Gegensatz zu Ägypten, wo man die letzten Kräfte dafür braucht, wieder zum Schiff zu schwimmen, holt einen das Boot dort ab, wo man auftaucht. Das ist sicher zum Teil der oft und manchmal stark vorhandenen Strömung geschuldet, aber natürlich auch ein Ausdruck echter Dienstleistung.

Einmal in der Woche wird von der Basis eine Divers Night in der Bar veranstaltet, bei der es Informationen zur Unterwasserwelt der Malediven gibt und ein Film gezeigt wird. Erst da wird man als möglicher Kunde (falls man nicht sowieso mit der Absicht nach Veligandu gekommen ist) wahrgenommen und angesprochen. Die Basis selbst betreibt wenig Eigenwerbung. Man muß selbst auf sie zugehen, wenn man in der Richtung Ambitionen hat.

Tauchplätze:
Das Hausriff ist bequem über einen langen Steg an der Westseite und einen an der Südspitze zu erreichen. Weitere Einstiegsmöglichkeiten gibt es an festen, gekennzeichneten Punkten der West – und Ostseite. Dazu muß man allerdings die Lagune durchqueren. Die Riffkante zieht sich unterschiedlich weit vom Land um die Insel herum. Teilweise dauert deshalb der Weg vom Ein- zum Ausstieg (z.B. Einstieg Westseite bis Ausstieg Ostseite) bis zu 2 Stunden und ist deshalb für Schnorchelanfänger nicht zu empfehlen. Unbedingt sollte man sich die im Hotel und in der Basis aushängende Karte des Hausriffs gut ansehen oder in der Basis um Rat fragen.
Zu den Tauchplätzen ist generell zu sagen, dass alle Korallen durch die Bleiche (für alle Nicht-Eingeweihten, damit ist die Korallenbleiche aufgrund der Meereserwärmung durch El Ninjo gemeint) stark geschädigt, teilweise sogar völlig zerstört sind. An einigen Stellen gleicht es einem Trümmerfeld. Ich war jedenfalls entsetzt und zunächst enttäuscht. Verwöhnt durch die Farbenpracht der Unterwasserwelt Thailands hatte ich völlig andere Vorstellungen von den Malediven. Aber daran ist leider nichts zu ändern. Man sollte sich nur von vornherein darauf einstellen. Dafür entschädigt einen der Reichtum an Fischen doppelt, die trotz Bleiche wie durch ein Wunder in Unmengen vorhanden sind. Bei keiner meiner bisherigen Tauchreisen habe ich so viele Schildkröten, Rochen und Haie gesehen.
Es gab eigentlich keinen Tauchgang, wo wir nichts besonderes gesehen haben, sei es Geistermuränen, Unmengen an Lobstern, Sepia, Schaukelfisch oder ein riesiger, im Sand schlafender Napoleon. Vor allem Klein- und Krustentiere sind reichlich vorhanden, man muß sie nur entdecken.
Und man merkt, dass sich die Riffe wieder erholen. Teilweise sind schon bunte Korallen zu sehen, die auch manchmal schon eine schöne Größe erreicht haben.
Als die schönsten Plätze könnte ich Madivaru Corner, den "Kanal" mit seinen vielen Haien und natürlich das Ari Atoll nennen.
Was man sich nicht entgehen lassen sollte, ist ein Early Morning Blue-Tauchgang. Eigentlich ist man da auf der Suche nach Hammerhaien im Blauwasser, hat also keine Orientierung zu einem Riff. Das ist einfach phantastisch, schwerelos sowieso, aber dazu noch im völlig blauen Wasser zu schweben, und wenn man nach unten sieht, blitzen einem förmlich die Sterne entgegen (leuchtendes Plankton). Hammerhaie haben wir zwar beide Male keine gesehen, aber es war trotzdem das absolute Erlebnis.

Tauchpreise (Stand September 2001):
Die Preise sind richtig happig. Kein Vergleich zu Ägypten oder sogar Thailand. Hier kostet ein einzelner Tauchgang soviel wie woanders ein ganzer Tauchtag mit zwei Tauchgängen.
Nur drei Beispiele:
Tauchgang: 30 Dollar, 42 Dollar mit kompletter Leihausrüstung
6 Tage Non Limit : 300 Dollar, 410 Dollar mit kompletter Leihausrüstung (nur bei aufeinanderfolgenden Tagen)
Padi – Open Water Tauchkurs : 480 Dollar
Zum Betrag für den Tauchgang und Ausrüstung kommt dann noch pro Tag mit zwei Tauchgängen 16 Dollar für die Nutzung des Bootes dazu. Durch den Dollarkurs gehen die an sich schon hohen Preise zusätzlich an die Schmerzgrenze der Urlaubsfinanzen.
Die genaue Preisliste kann man auf der Homepage der Basis www.oceanpro-diveteam.com erfahren. Gut fand ich, dass die Abrechnung am Ende ziemlich fair ist. Die Guides sitzen dann eine ganze Weile und rechnen die für dich günstigste Preis-Variante aus (durch Tauchpakete oder andere Rabatte kann es günstiger werden). Und man kann den Betrag zusammen mit der Getränkerechnung des Hotels am Ende, sogar mit Kreditkarte, zahlen.

Was ich übrigens noch unbedingt empfehlen kann, ist ein privates Tauchvideo. Die Basisleiterin Uli geht dann bei den Tauchgängen mit der Kamera mit und schneidet am Ende in schon vorhandene Sequenzen von der Insel und den schönsten Unterwasseraufnahmen Szenen mit einem selbst hinein. Das kostet zwar um die 40 Dollar, aber es ist die absolut tollste Erinnerung an den Urlaub, die ich mir vorstellen kann. Besser als jedes Foto. Wir haben den Film dann zu Hause kopiert, damit die Kosten geteilt und immer, wenn der Winter zu schmuddelig und trist ist, ziehen wir uns in der Dünung schaukelnde bunte Fische oder einen Purzelbaum schlagenden Manta rein und träumen vom nächsten Urlaub und von Tauchen auf Veligandu.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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(16.07.2008) im Tekirova Divingcenter von ´Marti Myra´, fühlt man sich gleich wie zu Hause. Da ich gesundheitlich 3 Jahre aussetzen mußte,begann ich auf Vorschlag von Mahir (Tauchbasisleiter),einen kostenlosen (mehr)


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Heaven Bistro Hurghada
(16.07.2008) Sehr schönes sauberes Restaurant,Internationale Küche im perfekten Preis-Leistungsverhältnis. Da es unter österreichischer Leitung steht gibt es natürlich auch Spätzle und Kaiserschmarren. Die Steaks (mehr)

Fischrestaurant Moser Altmün..
(10.07.2008) Sehr schön mit Blick auf den Traunsee und Traunstein gelegen, bietet das Restaurant das als Familienbetrieb sehr rührig betrieben wird eine sehr gute Küche zu moderaten Preisen. Das alls mit dem (mehr)

Regensbuger Cafe
(01.06.2008) Als wir am Mittwoch den 28.5.08 von unserer Safari wiederkamen stand schon fest das wir Abends mit 6 Personen bei Berti ins Regensburger fahren würden,das haben wir dann auch gemacht und wirklich (mehr)


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