Oceansub, L´Estartit Geschrieben am 25.07.2011 von wicket [SSI AOWD, 60 TG]
Oceansub ist eine kleine Basis mit familiärer Atmosphäre. Gemma, die Basisleiterin, versucht immer, alle Wünsche zu erfüllen. Getaucht wird in kleinen Gruppen mit max. 12 Leuten. Dazu kommen immer zwei Guides. Die Gruppe wird dann geteilt, so dass kein Rudeltauchen entsteht. Bei der Gruppenteilung werden die jeweiligen Ausbildungsstände berücksichtigt. Insgesamt hat die Basis drei Guides. Wir sind mit jedem getaucht und können über alle nur positives sagen. Sie zeigen unter Wasser viel und behalten offensichtlich jeden Taucher im Blick. Oceansub hat ein Zodiac, mit dem die Tauchplätze angesteuert werden. Es gibt natürlich auch andere Tauchbasen vor Ort, die mit komfortablen Schiffen aufwarten, aber es muss nicht extra erwähnt werden, dass dort deutlich mehr als 12 Leute an Bord sind. In der Basis ist alles vorhanden. Equipment kann für die Dauer des Aufenthalts dort gelassen werden (auch das ist nicht in allen Basen vor Ort so üblich). Das Leihequipment macht einen sehr guten Eindruck. Bei Oceansub wird kein Deutsch gesprochen. Allerdings kommt man mit wenig Schulenglisch bei den Briefings gut mit. Wir werden definitiv noch mal nach Estartit fahren und dann auch wieder mit Oceansub tauchen.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Oceansub, L´Estartit Geschrieben am 26.06.2011 von chrisse2201 [PADI Rescue , 85 TG]
Ich war im Juni 2011 für 3 Wochen bei Oceansub tauchen. Die Basis unter der Leitung von Gemma ist absolut professionell geführt. Das Leihequipment wurde von mir nicht genutzt, machte aber einen sehr gepflegten, ordentlichen Eindruck. WC, Duschen, Schließfächer, Spülraum, alles was man halt so braucht. Darüber hinaus ist jede Menge Literatur für Fischbestimmung vorhanden, dazu noch viele Infos zu den einzelnen Tauchplätzen.
In der Regel werden täglich drei Ausfahrten ( Boot ) angeboten: 8:00 Uhr, 10:30 bzw. 15:30 Treffpunkt an der Basis. Dort wird dann die Ausrüstung vorbereitet, Neopren angelegt und man fährt mit mit dem Minibus zum Hafen ( 5 Min. ). Die Fahrt mit dem Tauchboot zu den einzelnen Spots dauert zwischen 3 und 15 Minuten. Fast immer werden die direkt vor der Küste angesiedelten Medas-Inseln angefahren, welche sicherlich das Highligt an der Costa Brava sind. Insgesamt gibt es in der Nähe fast 30 verschiedene Tauchspots die angefahren werden können.
Es gab jede Menge zu sehen: Riesige Zackis, tolle Gorgonien, Barrakudas, Thun, Adlerrochen, Muränen, Oktopus, Mola-Mola, Drachenköpfe, Flabelinas, undundund...
Die Basis von Oceansub ist eher eine kleine, familiäre Basis. Gemma ist auch gerne bei der Suche nach Unterkünften behilflich. Es wird viel Wert auf kleine Gruppen gelegt ( habe während meine Zeit dort min. 2 und max. 8 Taucher pro TG erlebt ). Neben Gemma sind auch noch Xavier und Unai als Guides mit dabei. In der Basis wird Spanisch, Catalan, Französisch und Englisch gesprochen.
Wenn ich wieder nach L´Estartit komme, werde ich sicher wieder mit Oceansub tauchen.
Daher: 6 Flossen für Oceansub und vielen vielen Dank an Gemma, Xavier und Unai, es war spitze bei Euch !!!
Medas-Inseln
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Oceansub, L´Estartit Geschrieben am 10.06.2009 von Regina [PADI OWD, 29 TG]
Wir waren Ende Mai bis Anfang Juni 2009 In L´Estartit und konnten das einmalig schöne Tauchrevier der Medas Inseln kennen lernen. Die Basis Oceansub unter der Leitung von Gemma Aymerich ist professionell geführt und vom ersten Tag an waren wir begeistert von der Freundlichkeit von Gemma und ihrem gesamten Team. Es wird allerdings kein deutsch gesprochen, wer aber ein bißchen Schulenglisch auspackt, kommt prima zurecht. Die Basis ist ausreichend groß, liegt 5 Minuten Autofahrt vom Hafen entfernt, dafür aber direkt am Strand, neben einem Supermarkt und sehr netten kleinen Lokalen, was ganz praktisch ist, wenn man 2 Tauchgänge pro Tag geplant hat und die Zeit dazwischen nicht mit Auto fahren verbringen will. Kostenlose Parkplätze gibt es vor dem Haus. Einen gut gemachten Anfahrtsplan findet man auf der Homepage der Basis. Das Equipment ist in einem sehr guten Zustand, es gibt verschiedene Becken zum Spülen der Ausrüstung, genügend Platz zum Aufhängen, Duschräume und jede Menge Schließfächer. Wir haben absolut nichts vermisst. In einigen Tauchbasen ist es ja üblich, dass man sich nach den Tauchgängen noch zu einem Dekobier zusammensetzt. Dies ist, so war unsere Erfahrung, dort nicht üblich. Wer also Wert auf diesen Teil des Tauchurlaubs legt, könnte eventuell enttäuscht sein. Wir fanden es prima so, denn für Fragen zu den gesehenen Fischen nahm sich immer jemand des Teams mit Hilfe der Bücher, die ausliegen, genügend Zeit. Ich möchte jetzt nicht das Tauchrevier Medas-Inseln beschreiben, denn dazu gibt es in diesem Portal viel Information und jede Menge Bilder. Erwähnenswert finde ich die Tatsache, dass in dieser Basis grundsätzlich in kleinen Gruppen getaucht wird und mit höchstens 12 Leuten rausgefahren wird. Dann sind mehrere Guides dabei. Javier, ein sehr erfahrener Guide, der kein englisch spricht und stets gute Laune verbreitet, hat uns selbst die allerkleinsten, seltenen Schnecken gezeigt und uns immer Zeit gelassen, wenn wir etwas genauer beobachten wollten. Und zu sehen gibt es an den Medas-Inseln JEDE MENGE!
Gemma
Javier, ein klasse Guide
Der Blick, wenige Meter vor der Basis zu dem Medas Inseln
An der Rückseite des Gebäudes wird be- und entladen.
Bewertung :
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