Das sehr beliebte Taucherhotel Oman Dive Center liegt in einer wunderschönen Bucht ca. 45 Minuten vom Flughafen und 20 Minuten von der Altstadt entfernt. Von hier aus können Sie zu Tauchausfahrten aufbrechen, am Strand relaxen die Altstadt besuchen oder Jeeptouren ins wilde Hinterland unternehmen.
Beschreibung:
Das Hotel liegt direkt am feinensandigen Strand in einer traumhaften Bucht. Die 35 Bungalows liegen alle in Strandnähe und bieten angenehmen Komfort. Für Familien gibt es eine Kinderbetreuung und für das leibliche Wohl sorgen Köche aus renomierten Restaurants aus Deutschland.
Von hier aus werden jeden Tag bis zu 3 Bootstauchgänge angeboten. Die ca. 20 Tauchplätze liegen zwischen 5 Minuten und 1,5 Stunden vom Hotel entfernt. Die Ausfahrten werden regelmäßig von Delfinen begleitet. Auf Grund der nährstoffreichen Gewässer sind die Sichtweiten in der Regel nicht so gut wie die im Roten Meer, aber dafür gibt es einen unglaublichen Fischreichtum bis hin zum Walhaie.
Die Tauchbasis organisiert regelmäßig Touren zum Naturschutzgebiet der "Daymaniyat Islands" nördlich von Muscat sowie Trips zum 85m langen Wrack "Al Munasir" das in einer Tiefe von ca. 27 m liegt.
Akt. Angebote:
1 Woche im Doppelzimmer mit Halbpension und Flug gibt es schon ab 999,- €.
Aktuelle Angebote finden Sie bei Reisecenter Federsee unter:
Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 25.03.2012 von jowiedlingster [VDTL **, 7 TG]
Had a fantastic time on land, on board and under water with the Oman Dive Center Crew! Everyone was politest, incredibly interested, open for new stories and people and absolutely helpful!!! My first diving holidays - Tanks a lot and I will return.
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 11.03.2012 von ChrisG. [CMAS*, 25 TG]
Oman Dive Center
Ich war vom 01.03.2012 - 10.03.2012 zu Gast im Oman Dive Center in Muscat. Dies war bereits mein zweiter Besuch, nachdem ich im Mai 2011 zu ersten Mal dort tauchen war.
Resort: Das Resort selbst ist seit 2 Wochen unter der Leitung eines neuen Managements, welches bereits schwer bemüht ist, neuen Schwung in den Laden zu bringen. Die Bungalows selbst können an manchen Stellen ein paar Schönheitsreparaturen vertragen, sind aber alles in allem eine Anlage in der man sich sehr wohl fühlt. Absolut umgehauen hat mich persönlich das Essen im eigenen Restaurant. Frühstück und Abendessen gibt es im Buffetform, wobei das Abendessen immer ein bestimmtes Thema hat. Mit Live-Cooking und einem internationalen Mix an Speisen für mich jeden Abend ein Highlight. Ebenfalls erwähnenswert ist die Freundlichkeit der Angestellten, die immer um das Wohl des Gastes bemüht sind.
Dive Center: wie bereits erwähnt habe ich das Dive Center unter alter und neuer Leitung mitbekommen. Unter dem neuen Chef Siggi hat die Basis sich um einiges verbessert. Alles geht seinen geordneten Gang und sowohl menschlich, als auch fachlich wird die Basis aktuell von einem Top-Team betreut. Hab neben einigen Tauchgängen dort auch meinen Nitrox Kurs absolviert, bei dem ich durch das Team (Stefan und Marwan) wirklich sehr gut unterrichtet wurde. Neben dem ´offiziellen´ Teil habe ich die abendlichen Gespräche mit Siggi und auch den anderen Tauchlehrern sehr genossen und als ´Rookie´ noch jede Menge interessanter Fakten über die Tierwelt unter Wasser und das Tauchen allgemein in mich aufgesogen. Leider hat das Wetter die letzten Tage nicht so mitgespielt und das Tauchen war aufgrund hoher Wellen nicht immer möglich. Auch die Sichtweiten haben etwas unter dem aktuellen Wetter etwas gelitten. Nichts desto trotz hatte ich einen sehr gute Zeit im ODC und werde entweder dieses oder nächstes Jahr wieder dort sein, da es noch viel zu sehen gibt und die Unterwasserwelt des Omans wirklich faszinierend ist. Ebenfalls angetan war ich vom internationalen Publikum der Basis, man kommt sehr schnell in Kontakt und findet wirklich tolle Buddies und Gesprächspartner. Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei Siggi, Stefan, Tisbeth, Peter, Marwan, Jens, sowie bei der Bootsbesatzung, die mir 9 tolle Tage beschert haben. Liebe Grüße Christian
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 15.10.2011 von Roland [ADW SSI, 30 TG]
Zwischen dem 7. und 14.10.2011 verbrachten meine Familie und ich das zweite Mal unsere Tauchferien im ODC (letztmals Ende Febr. 2011). Bei unserem ersten Aufenthalt im Februar haben wir eine Top Betreuung erhalten und unseren Advanced SSI mit Freude gemacht. Was danach genau passiert sein muss (siehe die negativen Einträge) entzieht sich unserem Wissen. Nichts desto trotz, die neue Führung (Siggi) und das komplett neue ODC Team hat uns freundlich und mit sehr sehr viel Wissen verwöhnt (spez. thanks Siggi). Tauchboote, genügend Mietausrüstung, saubere Ordnung bei den zugeteilten Ablagen, genügend Flaschen (auch Nitrox) für 2 Tauchgänge auf dem Schiff, neue zusätzliche Flaschenhalterungen auf dem Tauchboot Stingray, usw. (siehe auch die Berichte Betreff Tauchen der anderen Beiträge), alles ok. Daher nun zu dem Erlebten der letzten 8 Tage. Die Tauchgänge wurden mustergültig gebrieft (mit tollen Skizzen, spez. thanks Tisbeth), sogar 2 sprachig. Meine beinahe 14 jährige Tochter (ebenfalls Advanced + Specialty Nitrox + dig. Photographie) war ebenso wohl behütet und gut vorbereitet worden. Wir sind jederzeit mit mehr als super Informationen gefüttert worden und wir haben uns sehr sicher gefühlt. Dieser neuen Crew vertrauen wir. Wenige Kleinigkeiten sind noch nicht im Fluss, dies wird sich bestimmt einpendeln. Wichtig für uns ist eine absolut gute Betreuung und zu spüren bekommen, Ihr seid Willkommen, wir geben euch Sicherheit. Dies wurde uns von Siggi und seinem Team zu jederzeit vermittelt und gezeigt. Wir als Anfänger brauchen und saugen dies alles mehr als gerne auf. Während unserem Aufenthalt haben wir absolute Neutaucher, Profis und Auszubildende kennen gelernt, das Echo von allen Seiten war durchwegs gut. Die Tauchplätze sind vielfältig, die Sicht variabel (daher auch die meist kurzfristig angesagten Tauchgebiete). Kurz zum Hotelbetrieb; es ist speziell hier (schaut Euch die Hotel-Info an). Wir wären nicht ein zweites Mal hier her gekommen, wenn es nicht Spitze wäre, familiär, freundlich und einfach gemütlich. Dank allem; Hotel / ODC Team / Lage und Freundlichkeit, das Tauchen hat Spass gemacht, der Aufenthalt war gemütlich. Liebe Grüsse an Alle, Sarah, Heidi, Roland
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 03.09.2011 von Roland & Carsten [AOWD & Rescue, 150 TG]
Hallo Taucher.net! Hier ein kurzer Erfahrungsbericht über unseren Aufenthalt im Oman Dive Center. Sehr schöne, ruhige und idyllisch in einer Bucht gelegene Anlage, welche etwas in die Jahre gekommen ist, aber stetig renoviert wird. Die kleinen Hütten direkt am Strand vermitteln eine Art Inselurlaub. Zur Tauchbasis: Trotz heftiger Personalwechsel in den letzten Monaten, hat nun Siggi die Basis übernommen, der mit viel Ruhe und Erfahrung den Laden wieder in Schwung bringen will. Seine fachliche Kompetenz als Tauchlehrer ist unbestritten und die lokalen Besonderheiten bekommt er auch noch mit, wenn er länger dort ist. Alles in Allem einer der schönsten Tauchurlaube, die wir jemals gemacht haben. Ganz besonders möchten wir auch das Engagement und die Fachkenntnis von Stefan herausheben. Wir fühlten uns in der ´Familie´ des ODC integriert und sind uns ganz sicher, dass zur Hauptsaison alles läuft und die Taucher wieder die gewohnte Kompetenz und den gewohnten Service schätzen können. THANKS SIGGI, STEFAN, CHRIS UND ANNABELL FOR A NICE ADVENTURE!!
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 30.08.2011 von FranzXR [AOWD, 460 TG]
Hallo,
ich war zwischen dem 20.08.2011 und dem 29.08.2011 im ´Shangri-La Al Husn´ Hotel in Muscat und habe im ´Oman Dive Center´ vom 21.8. bis zum 27.08. getaucht. Ich hatte mich für diese Tauchbasis entschieden da diese als einzige in der Umgebung morgens einen Two-Tank Dive angeboten haben. Ich war mit meiner nichttauchenden Frau in Urlaub und da habe ich am Nachmittag gerne ´frei´. Mein Beurteilung betrifft daher NUR die Tauchbasis und nicht den angegliederten Hotelbetrieb.
Die Tauchbasis wird seit neuem von ´Exra Divers´ betrieben unter der Leitung von ´Siggi´ (Siegfried Wende).
Nachdem ich mich per Email angemeldet hatte, habe ich nach meiner Ankunft am 20.8. kurz vorbeigeschaut um ´Hallo´ zu sagen, die Formalitäten zu erledigen und die Details für den 21.8. zu klären. Jeder Taucher bekommt iene Tasche für das Boot, ein Fach, einen Aufhängeplatz jeweils für den Tacuhanzug und das ´Jacket´ (BCD), alles mit der gleichen Nummer! Das bringt Ordnung.
Ich kann mich den alten Beurteilungen nicht anschließen, Siggi scheint alles unter Kontrolle zu haben und die Basis heftig auf Vordermann zu bringen, irgendwie wird an alle Ecken renoviert was aber keine negativen Auswirkungen auf den Tauchbetrieb hat. Nun, da im Oman zu dieser Zeit Ramada ist und absolut Nebensaison, muss man damit rechnen. Auch hatte ich gerechnet das eventuell nicht jeden Tag getaucht wird, was ich im August in anderen UAE Staaten schon erlebt habe. Aber weit gefehlt, es wurde jeden Tag getaucht, auch wenn es an machen Tagen nur 4-6 Taucher waren. Aber am arabischen Wochenende (Donnerstag, Freitag) kannen viele europäische Angestellte sogar bis aus Dubai und Abu Dabi um hier zu tauchen, dann wurden sogar zwei Boote voll.
Normalerweise wird hier am Morgen ein Two Tank Dive angeboten und am Nachmittag auch noch ein Tauchgang, immer mit dem Boot zu einem der ca. 20 Tauchplätze. Ab und zu findet auch noch ein Nachmittagstauchgang statt.
Beliebte Ziele wie das Wrack ´Al Munnassir´ werden auch schon einmal öfters angefahren, besonders wenn AOWD Ausbildung gemacht wird. Ansonsten wird sich bemüht immer verschiedenen Tacuhplätze anzufahren.
Auf dem Boot gibt es eignetlich genug Platz wenn man sich selbst etwas organisiert, jeder bekomm unte seinem Sitz die Tasche mit dem Tauchsachen unter, die Flaschen sind hinter den Sitzen in Halterungen, am Heck gibt es eine kleine Plattform für den Schritt ins Wasser und an jeder Seite gibt es eine Leiter für den Ausstieg nach dem Tauchgang. Für die Pause zwischen den beiden Tauchgängen gibt es genug Wasser, Tee und Proviant in Form von Keksen und Obst.
Das Briefing ist eigentlich immer genügend ausführlich und alle Fragen werden beantwortet. Auch finden die Guides immer passende Buddyteams, so dass man getrost auch alleine dort tauchen gehen kann, ein Buddy wird bestimmt gefunden. Falls einmal nicht, kann man immer unbürokratisch einfach mit dem Guide selbst tauchen.
Ich habe dort an 6 Tagen 12 schöne super entspannte Tauchgänge erlebt, daher bin ich wirklich sehr zufrieden mit der Basis. Einziger kleiner Kritikpunkt ist, und daher nicht 6 Flossen, das die Tauchziele schon früher festgelegt und ausgehängt werden sollten, aber das ist evtl. wettertechnisch nicht immer so leicht, da einige Tauchplätze natürlich von den Wettereinflüssen nicht unabhängig sind.
MfG FranzXR
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 08.08.2011 von MME [PADI AOWD, 20 TG]
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Tauchen, essen, schlafen- genau dies habe gesucht und auch gefunden! Die Tauchbasis wird von Siggi mit viel Engagement und Kundenorientierung geleitet; die Küche und das Essen sind schlichtweg der ´Hammer´ und die sympathischen, idyllischen Hüttchen zum Schlafen runden das Gesamtpaket perfekt ab. Erholung pur! Einzig die Sicht unter Wasser war zu Beginn etwas eingeschränkt.
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 22.05.2011 von Petra [CMAS ****, 540 TG]
Eine Stellungnahme durch die Extra-Divers am Ende des Originalberichts.
Eigentlich wollten wir den Bericht den wir dem Reiseveranstallter, Extradivers und Der HOTEL/Basenleitung geschrieben nicht veröffentliche. Inzwischen ist doch einiges passiert. Was ich mit meinem Gewissen nicht verbinden kann. Daher nun doch die Veröffentlichung **************************************************************
Hallo zusammen,
nachdem wir wieder gut im kalten Deutschland angekommen sind, möchten wir die Gelegenheit für ein kurzes Feedback nutzen. Auch wenn uns der Urlaub gut gefallen hat, gibt es doch den einen oder anderen Punkt den wir euch gerne herausstellen wollen. Viele Punkte betreffen die Organisation. Wie die meisten Oman Reisenden sind auch wir am Flughafen von Muscat angekommen. Gut, durch eine Flugzeitverschiebung war es um 5 Uhr morgens bzw. fast 6 Uhr, bis wir bepackt mit Koffern und Taschen aus dem Flughafengebäude kamen. Vergebens suchten wir nach unserem gebuchten Transfer Bus/Taxi. Schnell fanden sich jedoch hilfsbereite Omanis, die uns einen Taxitransport organisieren wollten. Hier bestand aber allgemeine Ratlosigkeit bezüglich der ausgewiesenen „Extra Divers Lodge“? Eine solche Destination gab es nicht. Etwa 15 Minuten und 3 Telefongespräche später war klar, es muss das „Oman Dive Center“ sein. Nach der Zielklärung und Zahlung der Taxi Kosten ging es dann mit dem Taxi ins angestrebte Ziel. Hier sollte man berücksichtigen, dass nicht alle Touristen so flexibel sind und nicht unbedingt alles in Englisch „managen“ können. Unter der inzwischen aufgegangenen Sonne erreichen wir die Einfahrt zum „Oman Dive Center“ die durch den zuständigen „Security-Manager“ gewissenhaft bewacht wird. Dieser bewegte sich auch langsam mit einer Liste in der Hand auf unser Taxi zu. Nach mehrfacher Überprüfung der Liste durch alle anwesenden Personen war klar, … wir sind namentlich nicht auf der Liste? Damit war für den Security Menschen auch klar, … die dürfen auch nicht rein! Nach vielen Diskussionen und einem ??? Telefongespräch mit dem „Facility-Manager“ durften wir den Schlagbaum mit dem Taxi passieren. Ein vorbeischlappender Angestellter erklärte uns, das die Anlage noch nicht geöffnet sei, aber so um 7 Uhr würde schon jemand kommen, der uns weiter helfen würde. Nach und nach kamen mehr und mehr Personen mit „Extra Divers“ T-Shirts zum Frühstück. Gut, hier kommen ständig Gäste mit Koffern an, warum sollte man die Gäste ansprechen, lieber erstmal gut frühstücken?! Also besichtigten wir die Anlage auf eigene Faust. Nachdem die Rezeption geöffnet wurde, erklärte man uns kurz, dass unser Barasti noch belegt sei, aber so gegen Mittag wäre es dann bezugsfertig. Wenigstens der Tauchbasisleiter, Mario, erkannte uns als die Neuankömmlinge Lothar und Petra (Hurra) und riet uns dazu zwischenzeitlich am leeren Strand auf den Strandliegen auszuruhen? Die Auslagen für das Taxi wurden uns umgehend erstattet. Müde von der Reise folgten wir dem Rat von Mario und belegten zwei Liegen am Strand. Nach einem kurzen Wegnicken weckte uns ziemlicher Lärm rund um uns? Leider hatte man uns nicht gesagt, das dieser Strandabschnitt der „Public Beach“ ist und es war Freitag im Oman!!! Gegen Mittag konnten wir dann unsere Hütte beziehen. Anschließend haben wir dann in der Tauchbasis eingecheckt. Hier fiel uns im Gegensatz zu vielen anderen Tauchbasen eine gewisse unkoordinierte Hektik auf. Leute die auscheckten, Ausrüstungs-Ausgabe und Rücknahme, Neuankömmlinge und diverse interne Diskussionen, alles wurde versucht gleichzeitig zu handeln? Wir wären nicht böse gewesen, wenn man uns gesagt hätte, setzt euch noch mal 10 Minuten an den Pool, dann haben wir etwas mehr Ruhe. Entsprechend oberflächlich war die Prüfung der Unterlagen. Wenn in einem medizinischen Fragebogen mehrfach Positionen mit JA gekennzeichnet werden, sollte das Basispersonal schon mal etwas genauer nachfragen und das nicht mit dem Kommentar: „ … Ihr habt eine gültige Tauchtauglichkeitsuntersuchung, was sollen wir da noch den Bogen berücksichtigen!“ abtun. Auch wenn z.B. wie in diesem Fall ein Bandscheibenvorfall operiert ist, sollte man ein Augenmerk darauf haben und den Bogen nicht unbeachtet einfach abheften. Ebenfalls ist es nicht gerade praktisch in einer Tauchbasis operative Dinge mit einem Kleinkind auf dem Arm zu erledigen? Natürlich kann so etwas auch mal ausnahmsweise vorkommen, sollte aber kein Dauerzustand sein! Abgesehen von der Gefährdung des Kindes, erschweren sich natürlich auch Tätigkeiten wie Ausrüstungsausgabe und Neuaufnahme u.s.w. Auch die Aussage: „… Am Tag zuvor ist uns ein Boot abgesoffen, jetzt müssen wir erst schauen wie wir die Ausfahrten koordinieren.“ Ist zwar bedauerlich, jedoch nicht unbedingt für den Kunden relevant. Richtig problematisch wird es, wenn Differenzen des Basisteams offen vor den Kunden ausgetragen werden. So geschehen ab dem ersten Tag. Nach dem Einchecken im Hotel und an der Basis hatten wir unsere erste Bootsausfahrt für den folgenden Tag am Nachmittag geplant. Lt. Aussage von Mario sollten wir uns auf der „Stingray“ für eine „ Two-Tank-Dive“ Ausfahrt einfinden. Wie ausgemacht, sind wir an Bord der Stingray gegangen, haben unsere Ausrüstung geordnet und alles abfahrtbereit gemacht. Wenig später tauchte der Guide Patrik auf und meinte, wir seien auf einem anderen Boot eingeteilt und sollten das Boot wechseln. Mit großer Verwunderung haben wir dann das Boot samt Ausrüstung gewechselt. Auf dem Boot angekommen erklärte uns Patrik, dass wir zu einem „One-Tank-Dive“ mit kurzer Anfahrt aufbrechen. Kurz darauf brach eine Diskussion zwischen dem am Boot auch eingetroffenen Mario und Patrik aus, in der Patrik die Unfähigkeit von Mario lautstark bemängelte und auf falsche Listen hinwies. Auch im späteren Verlauf hat Patrik mehrfach über Mario’s Unfähigkeit verärgert reagiert. Da wir nun keine Lust hatten nochmals das Boot zu wechseln, sind wir mit diesem Boot gefahren. Am Tauchplatz angekommen, erklärte uns Patrik, dass dies kein besonders schöner Tauchplatz sei, es gäbe hier nicht viel zu sehen und die Sicht sei ohnehin hier sehr schlecht? Innerlich fragten wir uns schon, warum wir dann hier tauchen sollten? Patrik umriss kurz den Tauchgang an diesem Platz und wünschte uns viel Spaß? Von anderen Tauchbasen war es uns aber durchaus bekannt, dass es zum Briefing mehr Informationen, eine Tauchplatzkarte und Hinweise zu Sicherheitsvorkehrungen und Tauchverhalten gibt? Nichts von allem wurde hier angesprochen oder gezeigt? Dieses Verhalten ist weit entfernt von einem professionellen und optimalen Briefing für Bootstauchgänge!!! Unter Umständen birgt dieses Verhalten erhebliches Gefärdungspotential für alle Taucher. Die nächsten Tage fuhren wir mit der „Stingray“ raus und hatten hier auch unterschiedliche Guides an Bord. Hier war festzustellen, dass alle Briefing’s auf dem Boot stark unterschiedlich waren. Je nach Lust und Laune der Personen bekamen wir mal mehr, mal weniger Informationen. Eher selten gab es Hinweise zum Verhalten über- und unter Wasser. Erst am dritten Tag erfuhren wir von der Vereinbarung, das die Bootscrew im Notfall die Motoren des Bootes 3 mal aufheulen lassen. Das wäre das Zeichen zum sofortigen Beenden des Tauchganges? Davor wären wir einfach weiter getaucht. Ebenfalls hatte die Bootscrew sicherheitsrelevante Regeln außer Acht gelassen. So wurden an Deck die Tauchflaschen in Viererreihe auf den Boden gelegt und nur durch 2-3 Bleistücke gesichert. Dann wurden weitere Flaschen darauf gestapelt. Die logische Folge war, dass der Flaschenstapel bei Seegang quer über das Deck rollte. Abgesehen von dem möglichen Verlust von Tauchflaschen die von Deck rollen, entsteht hier ein erhebliches Gefährdungspotential für alle Personen auf dem Boot. Im Weiteren gab es auf dem Boot keinerlei Organisation. Alle Gäste wurden sich selbst überlassen, was zur Folge hatte, das hier das komplette Chaos herrschte. Da die Taucher nach dem ersten Tauchgang nicht wieder an ihre vorherigen Plätze zurückkehrten, begann kurz danach ein hektisches hin- und her Gerenne mit der Folge das Personen über das Deck stolperten um ihre Sachen über das ganze Boot zusammen zu suchen. Alles in Allem machte weder die Organisation, noch das Personal einen professionellen Eindruck auf uns. Persönliche Differenzen, wenn überhaupt, vor den Kunden auszutragen ist kein guter Ansatz. Außer Acht lassen von sicherheitsrelevanten Regeln und Vorschriften gefährdet alle, Gäste und das Personal, ganz abgesehen vom Material! Übrigens ist auf dem Boot ein Hochdruckschlauch eines Leihautomaten der Basis direkt hinter einer sitzenden Person geplatzt. Der Schlauch war direkt an der Metallpressung der Verschraubung zur ersten Stufe abgerissen. Auch von schlecht gewartetem Equipment geht ein erhebliches Gefahrenpotential aus. In diesem Fall hatte es, außer einem Schreck, keinen weiteren Schaden gegeben. Es könnte aber auch problematischer werden. Wir wollen diesen Bericht nicht veröffentlichen. Wir möchten euch einfach unsere Erfahrungen und Eindrücke schildern, damit ihr besser werden könnt und Gefahrenquellen in Zukunft beseitigen könnt, damit alle einen entspannten und fröhlichen Urlaub erleben können. Wir denken, es wäre unfair euch gegenüber, zu behaupten, alles sei gut. Das Team ist gut, aber es braucht eine gute Führung und viel mehr konstruktive Kommunikation. Alles Andere kommt dann.
Stellungnahme Extra Divers vom 1.7.2011 Extra Divers Worldwide hat sich die Kritiken zu Herzen genommen und schnellstmöglich reagiert. Ab dem 5.7. wird mit Siegfried Wende ein erfahrener Basenleiter mit über zwanzigjähriger Erfahrung die Leitung des Oman Dive Centers übernehmen. Die von den Extra Divers gewohnten Sicherheits- und Qualitätsstandards werden umgehend wieder umgesetzt und weiter verbessert. Siegfried war sowohl in Ägypten als auch in Zypern und auf den Malediven als Basisleiter tätig und wird dank seiner Erfahrung einen reibungslosen Ablauf des Tauchbetriebes anbieten können. Wir hoffen, daß dies der richtige Schritt zu unbeschwertem Tauchvergnügen im wunderschönen Oman Dive Center ist.
Ende Stellungnahme
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 06.01.2011 von Wassermann [130 TG]
Oman Dive Center, Muscat. Dort waren wir vom 28.12.2010 bis 04.01.2011. Die Überschwänglichkeit in manchen Berichten können wir nur in Bezug auf die abendliche Verköstigung teilen, super! Was das Tauchen anbetrifft, war es aufgrund großteils extrem schlechter Sicht, eher bescheiden. 0-5m, und dann wurden wir 1 mal an einer, der Sonne abgewandten Seite, zum tauchen abgesetzt, das war sehr unprofessionell. Diese Unprofessionalität wurde unterstrichen durch das 2 malige Aufsuchen der selben Tauchplätze innerhalb von 3 Tagen. Jetzt noch mein Ratschlag, schaut Euch Eure Hotelabrechnung genau an! Uns wollten sie in 4 Positionen Dinge berechnen, die wir nicht in Anspruch genommen haben. Einem französichen Paar ging es ähnlich! Und nach Richtigstellung kam kein Wort der Entschuldigung über die Lippen der deutschen Chefin, sondern der ´Hinweis´ dass die Rechnung ´nur zur Information dient´. Das war dann schon entäuschend.
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 25.11.2010 von airport06 [AOWD, 100 TG]
Visumpflicht. Kauf am Airport möglich. Massive Erhöhung der Gebühr von 6 OR auf 20 OR. (von 20 US auf ca. 55 US) Von Muskat Airport ca. 40 Minuten, mit Leihwagen problemlos. Parken problemlos. Abholung auch mit Hotelbus buchbar. Deutsche Hotelleitung, sehr freundlich von Mareike und Katja professionell geführt. Obwohl Hotel voll, wurden Umzugswünsche vor Ort berücksichtigt. Sehr nettes, einheimisches Rezeptionspersonal. Tauchshop vorhanden, ebenso Kauf von Toilettenartickeln möglich. Internet in der Rezeption (schnell) möglich. Schöne, nette, nicht zu kleine Bungalows mit Ventilator, Klimaanlage, offenem Bad, Safe. (kein TV/Telefon) Eigene schöne, je nach Lage schattige Terasse mit Möbeln und Liegen. Handyempfang optimal - Funkmast in Sichtweite (hohe Gebühren). Am Strand großes, schönes bewertetes Beduinenzelt. Tauchen wird hier groß geschrieben. Sonst keine Abendunterhaltung. Nach Muskat mit dem Auto ca. 15 Minuten. Deutscher Küchenchef und deutsche Restaurantleitung ! TOP ! So gut habe ich lange nicht mehr gegessen. Themenabende, ausgewählte lokale Küche, motivierte Mitarbeiter, excellent geführt. HP buchen, da Speisen- und Getränkepreise eher gehoben sind. Am arabischen Wochenende mittags völlig überfüllt mit Einheimischen oder anderen auswärtigen Gästen, die Eintritt zur Bucht und Anlage bezahlen. Schöne Bucht, seicht, die am Wochenende teilweise von ´Einheimischen´ dann bevölkert wird. Man kann sich aber in den privaten Hotelteil zurückziehen. Luft 38 Grad, Wasser 31 Grad im Oktober. Pool vorhanden, wird auch für Tauchkurse benutzt, aber speziell am Wochenden von Kindern belagert. Deutsche Leitung der Tauchbasis. Leihanzüge etc. ausreichend vorhanden. Ausreichend großer Raum (abschliesbar) für Lagerung, Auswaschen etc. vorhanden. Karin Straub wechselte zum Ende Oktober. Gleitende Übernahme durch neuen Basisleiter Rüdiger Schult. Dadurch doch etwas stärkere Verwirrungen. Boote teilweise absolut zu voll. Wegen Gruppen kam man gar nicht auf das große Boot. Power-Schnellbooten gut, aber zu voll. Nach Reklamation bemühte sich Rudi konstruktiv um sofortige Abhilfe. Kulant, professionell. Er will noch 2 neue Tauchboote anschaffen. Dringend nötig bei dem Taucheransturm. Nette einheimische und deutschsprechende Tauchleher. Briefing gut. Bei den Tauchplätzen große Sichtweitenunterschiede, aber trotzdem noch gut. Fische vorhanden, aber auf dem Fischmarkt in Muskat sieht man mehr.......
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Oman Dive Center, Muscat Geschrieben am 14.08.2010 von Ferientechniker [PADI AOWD, 140 TG]
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Wir verbrachten anfangs August 2010 eine Woche im Oman Dive Center und waren rundherum zufrieden.
Achtung: Oman im August ist nichts für Hitze-Empfindliche. Temperatur auch nachts über 30 Grad. Geregnet hat es an der Küste offenbar das letzte mal im 2007!
Tauchplätze: Allgemein sehr fischreich, aber teilweise sind die Sichtweiten doch eingeschränkt, v.a. bei den Plätzen der ´Bandar Khayran´ (etwa 40 Minuten entfernt). Gute Sichtweiten findet man bei ´Fahal´ (ca. 1 Stunde entfernt). Auf keinen Fall verpassen darf man den Daymaniyat National Park. Ist zwar 3 Bootsstunden entfernt, aber dafür wird man reichlich belohnt, v.a. das ´Aquarium´ war umwerfend. Wir haben bisher noch kaum einen interessanteren und fischreicheren Tauchplatz gesehen, inklusive Grossfisch. Achtung: Obwohl das Wasser an der Oberfläche etwa 28 Grad warm ist, braucht es einen 5 mm Anzug, da bereits auf 8-10 Metern eine Sprungschicht kommt mit etwa 23 Grad.
Zum Hotel: Einfach und sauber, idyllisch als einziges Hotel in einer ruhigen Bucht gelegen. Das Wasser in der Bucht war ca. 30 Grad warm!
Küche: Einfach klasse. Ein grosses Kompliment an den Küchenchef und seine Crew!
Die Bucht vor dem Hotel
Haupthaus und Strandbar
Bungalows
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Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen
Borneo - Lankayan (24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr) Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)
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Black Pearl (23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr) M/Y Seven7Seas (19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr) M/Y Firebird (19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)