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Anschrift:
Oman Dive Centre
P. O. Box 199,
Madinat Al Sultan Qaboos P. C 115
Sultanate of Oman
Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 14.09.2008 von 71diver [PADI DM, 400 TG]
Wir waren Anfangs September 2008 für 10 Tage im Oman Dive Center am Tauchen. Die Sichten betrugen zwischen 2 und 15 Meter sowie die Wassertemperaturen zwischen 24 und 26 Grad. Bezüglich den Wassertemperaturen und den vorhandenen Sprungschichten können wir nur von einem 5 Milimeter-Anzug oder dicker raten. Entgegen den Malediven sind die Sichten vielleicht enttäuschend, jedoch wer in Europa taucht fühlt sich auch da wohl. Der Fischreichtum liegt einiges über den Malediven oder auch dem Roten Meer und zum Teil sind die Fische und Schnecken auch leicht grösser, was sicherlich am reichlich vorhandenen Plankton liegt. Getaucht wird in der Regel zwischen 10 und 20 Meter während 60 Minuten oder bis 50 Bar und Strömung war selten und dann nur ganz schwach vorhanden. Die Tauchbasis (englisch- und deutschsprachig)war sehr freundlich, aufgeräumt und sauber. Die Wünsche betreffend den Tauchplätzen wurden immer nach Möglichkeit erfüllt und zwischen den Tauchgängen gab es reichlich Früchte, Kekse sowie Wasser und Tee auf dem Boot. Für Anfänger steht direkt neben der Tauchbasis ein optimaler Pool zur Verfügung und das Mietmaterial war in reichlicher Menge und guter Qualität vorhanden. Für uns kann der Oman betreffend Tauchen, Ambiente und Ferien ganz gut mit den Malediven oder dem Roten Meer mithalten - es ist anders, aber trotzdem gut!
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 05.05.2008 von stonie [CMAS *, Rescue, 256 TG]
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Im April 2008 verweilten einige Taucher der Wasserfreunde Spandau 04 e.V. für zwei Wochen im Oman Dive Center bei Muskat. Für diese Zeit war in Deutschland ein Tauchpacket von 5 Tauchtagen vorgebucht worden.
Die Anlage mit ihrem Divecenter, dem Restaurant und den Hotel-Hütten, ist sauber und zweckmäßig. Wenn gleich die Hütten im Innenbereich ein wenig heller sein dürften. Das durch den deutschen Küchenchef zubereitete Essen war schmackhaft. Keiner der Mitreisenden hatte auch nur annähert Problem mit dem Verdauungstrakt.
Die gesamte Anlage steht unter italienischem Management. Hauptsächlich wird jedoch Englisch und Deutsch gesprochen.
Die Angestellten sind durchweg freundlich und auch hilfsbereit.
Nun zum Tauchen:
Ich habe selten eine größere „Fischsuppe“ gesehen als dort. Die Farben und die Größe der einzelnen Fischarten sind schon erstaunlich. Nacktschnecken sind auch recht zahlreich vertreten.
Insbesondere möchte ich hier den gigantischen Netzmüränen ein paar Zeilen widmen. Aus selbst gemachter Erfahrung heraus gebe ich den Rat freischwimmende Müränen immer ein wenig im Auge zu behalten. Aus unserer Truppen kann nämlich einen echten Müränenbiss vorweisen. Ich weiß schon, jetzt kommen die Gedanken und die Sprüche wie selbst Schuld, wenn man zu dicht rankraucht oder sie zu toll ärgert. Aber dem war nicht so! Die besagte Müräne wurde durch uns aus sichrer Entfernung beobachtet und auch zurückgelassen. Kurze Zeit später verspürte mein Tauchpartner (gleichzeitig mein Vater) einen starken Schmerz in seiner rechten Hand. Ein paar Sekunden später wusste ich auch was passiert war, denn der Übeltäter schlängelte sich gerade wieder davon. Glück im Unglück, nach schneller Eigenversorgung, durch mitgereiste Ärzte, mittels Jod und Antibiotiker konnte die notwendige Tauchpause auf ein Minimum reduziert werden. Die Ausfallzeit bzw. versäumten Tauchgänge wurden zum Schluss aber super verrechnet.
Und noch ein kleiner Tipp:
Wenn ihr dort seit, erkundigt euch nach den Haien in unmittelbarer Nähe zur Hausbucht. Ich bin dort zweimal Schnorcheln gewesen und habe jedes Mal Hai gesehen. Die schwimmen in den unterschiedlichsten Größen im Flachwasser dort hin und her.
Zum Schluss allerdings noch eine kleiner Wermutstropfen:
Das oben erwähnte Tauchpacket musste von uns in der ersten Woche abgetaucht werden, da für die zweite Woche eine Vielzahl an Tauchern erwartet wurden. Im Nachhinein hatte sich dieses jedoch als nicht wirklich richtig herausgestellt. Es blieb sogar noch Zeit eines der Boote mit einer neuen Persenning zu versehen. Man sollte also seine Tauchtage gleich von Anfang an fest angeben bzw. sich nicht verrückt machen lassen. Dafür sind die Tauchführer und fast alle Bootsführer, wir haben eine Ausnahme erlebt, super in Ordnung. Am letzten Tag unseres Aufenthalts kam auch endlich das lang ersehnte neue Tauchschiff an. Zu der Ausstattung kann ich leider nix sagen, da wir es selber leider nicht mehr betauchen konnten. Von Außen macht es aber einen recht guten Eindruck.
Abschließend kann ich jedoch sagen, dass sich ein Urlaub in der Anlage und das Tauchen im Arabischen Meer vor dem Oman lohnt, auch wenn die Sichtweiten, aufgrund des Nährstoffreichtums, selten über 6 Meter sind. Das weiß Mann und Frau aber vorher.
Ach ja, die gefürchteten Quallen war nicht zu sehen.
... und davon waren noch mehr da!!!!!
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 05.02.2008 von Schnecken-Freund [PADI AOWD, 440 TG]
Wir waren im Januar 2008 für 10 Tage Gäste der Lodge bzw. der Tauchbasis. In Kurzform einige Feststellungen: Wohnanlage mit 30 Lodges in ruhiger Bucht, direkt am hellen Palmensandstrand, sauber, ausreichend und gut möbliert; freundliches, hilfsbereites Personal, Essen und Service gut. Umweltbewußt: vergünstigter Nachfüllservice für Trinkwasser in Plastikflaschen (Flasche einmal regulär gekauft, dann ständig für geringen Betrag wieder aufgefüllt = Vermeidung von Plastikschrott).
Basis gepflegt, Personal freundlich, zuverlässig und kompetent. Große Spülbecken, saubere Aufbewahrungs- und Trocknungsmöglichkeiten für die Ausrüstung. Leihausrüstung (wir hatten selbst alles dabei) war augenscheinlich okay. 2 Tauchgebiete mit über 30 Tauchspots, Anfahrzeit von 5 bis 45 Minuten mit bis zu 4 Booten (Zustand der Boote gepflegt, technisch okay). Großes aufrecht im Sand stehendes Wrack ´Al Munnassir´ (bis ca. 30 Meter) - sehr interessant.
Tauchspots reichen von seichter Sandbucht bis hin zum 40 m drop off, oneway- oder return-Tauchgänge. Bootsführer sind zuverlässig, dive guides mit kurzem, aber ausreichendem (englischsprachigem) Briefing. Machen allesamt einen kompetenten Eindruck. Während der Oberflächenpause gibts gratis Obst, Kekse und Wasser bzw. Tee (auch nicht überall üblich !). Fische und Korallen: überwiegend Weichkorallen, kleine Korallengärten, sehr viele große freischwimmende Muränen verschiedener Arten, Schildkröten, Nacktschnecken, kleine Drachenköpfe, Sepias, Octos, Rochen, Barakudas etc. Sicht (nur) 3 - 10 Meter, da viele Nährstoff-Schwebeteilchen vorhanden waren. Nachttauchgänge werden angeboten (war super - Octopusse auf der Jagd !).
Einziges Manko für uns: leider kein Hausriff vorhanden, an dem man zwischendurch mal hätte abtauchen können.
Insgesamt eine sehr positive Erfahrung ! Gruß aus Hamburg an das ganze Team !
Wand-Zeichnung des Wracks ´Al Munnassir´
Tauchboot mit taucherfreundlichem Einstieg
nur eine der vielen Muränen ...
... und Schildkröten.
Nacktschnecken-Pärchen
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 06.11.2007 von GeorgSeibert [PADI Rescue, 70 TG]
Vom 28.10.2007 bis zum 4.11.2007 war ich mit meinem beiden ältesten Söhnen im Oman Dive Center tauchen. Insegesamt waren wir von den Verhältnissen im Tauchcenter sehr angetan. Am Tag unserer Ankunft haben wir die ganzen Formalitäten erledigt. Da ich bereits vorher einiges per e-Mail und Anruf wegen eines Kurses geregelt hatte, lief der Check-In problemlos ab, auch wenn wir wegen Flugverzögerungen erst ca. 12 Stunden später ankamen. Besonders gefreut hatte mich, dass wir unseren Kurs noch immer machen konnten, obwohl wir erst einen Tag später jetzt anfangen konnten. Das Personal auf der Basis ist sehr kompetent und flexibel. Bei der Ausrüstung ist alles zum leihen vorhanden, wir konnten auch sehen, dass das Equipment durchweg in gutem Zustand war. Einziges keleines Manko : Als ich für meine Kinder 2 UW-Lampen für den Nachttauchgang ausgeliehen hatte, haben beide Lampen nach ca. 30 Minuten den Geist aufgegeben. Da war ich froh, dass wir mit Guide unterwegs waren, der noch eine Reservelampe dabei hatte (ebenso wie mein Sohn. In der Basis gibt es zwei grosse Becken zum Sbspülen der Ausrüstung und ein kleineres Becken für Automaten, Kameras und Lampen. Das Wasser wurde offensichtlich regelmässig erneuert und auch mit einem Desinfektionsmittel versetzt. Für die Ausrüstung gibt es genügend Platz zum Aufhängen und auch Fächer zum Verstauen. Über Nacht ist alles sicher verschlossen. Die Basis bildet nach PADI und SSI aus. Von der Qualität der Ausbildung konnten wir uns selber ein Bild machen, es lief sehr professionell und doch individuell ab. Insbesondere für meine Kids war das von Bedeutung (12 J. und 11.J). Prinzipiell kan man bis zu 5 Tauchgängen pro Tag machen. Aufgeteilt wir nach Tauchgängen morgens und Nachmittags, meistens handelt es sich um zwei Tauchgänge, nachmittags gibt es auch das Angebot für nur einen Tauchgang. Dazu gibt es dann noch an einigen Tagen Nachttauchgänge. Eintragen muss man sich am Tag vorher. Die Tauchplätze werden im voraus ausgesucht, durch die Organisation versucht man sicherzustellen, dass Plätze innerhalb einer Woche nicht zweimal angefahren werden. Sollte es doch einmal der Fall sein, einfach dem Guide BEscheid sagen und man reagiert sehr flexibel und ändert den Tauchplatz. Das gilt auch, wenn an einem Tauchplatz die Sicht sehr schlecht war und es für den zweiten Platz ebenso zu erwarten wäre. Alle Tauchgänge werden von Speedbooten unternommen. Die Flaschen befinden sich schon alle an Bord, man nimmt seinen Ausrüstung mit und geht zum Boot. Je nach Stand von Ebbe und Flut kann der Weg allerdings sehr lang werden. Da in unserer Zeit gerade Vollmond war, war die Ebbe sehr stark ausgeprägt und der Weg zurück mit dem Equipment wurde doch ziemlich lang. Auf jedem Boot befindet aich die notwendige Erste-Hilfe-Ausrüstung als auch Notfall-Sauerstoff Ausrüstung. Der Kompressorenraum war einsichtbar und machte einen sehr guten Eindruck insgesamt. Die Basis bietet auch Nitox-Tauchen an, allerdings kostet dir Befüllung extra, es sei denn, man macht sein Nitrox-Brevet auf der Basis. Berichte zu den Tuachplätzen und dem Hotel erfolgen separat.
Dive Center Empfang
Oman Dive Center
Oman Dive Center
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 05.10.2007 von Thomas [AOWD, 105 TG]
Hatte während einer Geschäftsreise im August das große Glück hier tauchen zu gehen. Den ersten Kontakt habe ich über die Homepage hergestellt und noch am Tag des Abfluges habe ich telefonisch die Abholung für den nächsten Tag im Hotel ausgemacht. Das hat super geklappt und so stand der Bus pünktlich vor der Tür. Mit dabei war noch eine Flugbegleiterin von der Lufthansa (Sandra, schöne Grüße und ggf. melde Dich mal!) und somit hatte ich auch schon einen Buddy für den Tag. Die Basis selber ist recht schön aufgebaut und die gesamte Anlage läd zum verweilen ein. Das Equipment war ok. Preis/Leistung für die Leihausrüstung und das angegliederte Restaurant sind auch ok. Klasse war, - man spricht deutsch! Mit dem Speedboot fährt man eine Vielzahl von Tauchplätzen an die in ca. 15-20min erreichbar sind (oder wer mehr Zeit hat kann auch weitere Touren machen). Nach dem Briefing und dem kurzen Check-dive konnten wir dann in Ruhe losziehen und uns im Riff austoben. Muränen und Nacktschnecken wohin man sieht! Nach einer Oberflächenpause in einer der vielen Buchten (es wurden Getränke und Früchte als Zwischenmahlzeit gereicht) ging es gleich zum nächsten TG. Auch hier Muränen und Nacktschnecken in allen Größen und Farben und Sandra kam in den Genuß Ihrer Schildkröte. Bei den Sichtweiten muß man ein paar Abstriche machen wenn man sonst nur Ägypten gewöhnt ist aber mit bis zu 20m war die Sicht doch recht ordentlich. Die Höchststrafe für mich war, dass ich mein Unterwassergehäuse für die Kamera vergessen hatte (ich war ja auch zum arbeiten im Oman!). Fazit: Hatte selten einen so schönen Tag erlebt, es hat alles gepaßt und ich komme bestimmt wieder!
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 27.05.2007 von DiveRats [AOWD, 97 TG]
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Gemeinsam mit meiner Lieblingsfrau sind auch wir neugierig geworden und haben uns für knapp 2 Wochen im O.D.C. einquartiert. Meine Begeisterung wurde etwas gebremst, als ich 1 Woche vor Abflug die recht harsche Kritik von „geni“ lesen musste.
Nun zu unseren „Erlebnissen“, der Transfer vom Airport war perfekt, 40 Minuten später erreichten wir die Lodge. Diese ist schlicht aber zweckmäßig, sauber und klimatisiert . Die Verpflegung war (HP) lecker, vor allem der indische Koch hat für eine solide Würzung gesorgt.
Schon bei der ersten Unterhaltung an der Tauchbasis O.D.C. hatten sich Bedenken in Luft aufgelöst. Jeder hat uns bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Termine für Nachttauchgänge werden 3 Tage zuvor am White Board bekannt gegeben. Die Guides waren ebenfalls sehr lieb, das Briefing ausführlich. Kurzum wir hatten sehr schöne Tauchgänge & fühlten uns gut aufgehoben.
Die Unterwasserwelt ist phantastisch und wurde bereits detailliert besprochen ;-)
Für uns blieben nur 2 kleine Kritikpunkte, die auch schon mehrfach angesprochen wurden, Nitrox gegen Aufpreis und die geringen Sichtweiten (wenn man 6 Monate vorher die UW-Welt der Malediven genießen durfte). Dafür wird man durch die Artenvielfalt & -reichtum bei jedem Tauchgang wieder sehr „Milde“ gestimmt.
Fazit: Das Preis-Leistungsverhältnis ist recht gut, wir haben es in vollen Zügen genossen.
Spontane Grüße zu Pfingsten DiveRats MaK~Nik
PS Lieb Grüße gen Oman an Michaela - 2005 Marsa Alam und 2007 Oman - mal gespannt auf die nächste Zusammenkunft ;-)
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 06.05.2007 von Tomimas5 [***VDTL, 460 TG]
Meine Frau und ich waren über Ostern 2007 eine Woche im Oman Diving Center, Muscat tauchen. Aufgrund der Prospekte und Informationen waren unserer Erwartungen doch sehr hoch. Hinsichtlich der Tauchplätze, des Fischreichtums und Größe der Fische wurden unserer Erwartungen übertroffen. Die Sicht war aufgrund des Nährstoff reichen Wassers begrenzt, aber dafür gab es viel bunte Fische zu sehen. Für das Quallenaufkommen konnte die Basis nicht, das ist halt Natur. Hinsichtlich der Organisation bzw. der Informationspolitik zu den Quallen muss ich mich leider den Mitkommentatoren anschließen. Zumindest wenn die Chefin nicht dar war. Organisation: Es gab einen festen Termin für die Tauchgänge. Da bereits teilweise angerödelt in die Boote gestiegen wird, versuchten wir und der Großteil der Mittaucher pünktlich fertig zu sein; es wurde jedoch auch auf den letzten unpüncktlichen Taucher gewartet, so dass wir fast täglich 30 Minuten bei ca. 30 Grad einen Zwangsneoprensaunagang mitmachten. Wir hatten uns dann auch zum Wracktauchgang angemeldet. Mit uns im Boot auch der Diveguid mit 3 Kursanten für Spezials für den aowd. Nach kurzem Briefing für die nicht Kursteilnehmer ging es dann am Tauchplatz zum Wrack. Es war eine einzige Quallensuppe. Ein mittauchendes Pärchen und wir brachen den Tauchgang ab. Als wir mit Verbrennungen auf das Boot zurück kamen war der Diveguide mit seinem Kurs auch schon an Bord. Ok wir tauchen eigenverantwortlich aber richtig sauer wurde ich als ich feststellen musste, dass die Tauchbasis bereits 2 Tage vorher von den Teilnehmern eines Wracktauchganges auf die Quallendichte hingewiesen wurde; auf die Quallen wurden wir jedoch weder von der Basis noch vom diveguide hingewiesen. Ich hatte das Gefühl, der Wracktauchgang wurde nur aus wirtschaftlichen Zwecken (auffüllen der Teilnehmerzahl Spezialtauchgang für aowd ) angeboten. Auch in den nächsten Tagen wurden noch Tauchplätze mit hohem Quallenaufkommen angefahren, obwohl es quallenfreie Tauchplätze gab. Wir weigerten uns dann zu tauchen und plötzlich wurden dann die qaullenfreien Tauchplätze angefahren, bzw.-die Chefin war dann da-, wurden Alternativen wie Sightseeing Musacat- angeboten. Es fehlten dann auch Informationen zu den Folgen des Quallengiftes. Bei vielen ergaben sich neben den Hautverätzungen auch ein Anschwellen der Schleimhäute, so das ein schnupfenähnlicher Zustand eintrat. Einige Gäste pausierten dann, da ein Druckausgleich nicht möglich war. Auch die Diveguides meldeten sich krank. Erst jetzt wurde von der Tauchbasis auf die Quallen verwiesen und Handschuhe und Kopfhauben ausgegeben. Auch auf die Kapazität der Boote möchte ich noch eingehen. Theoretisch sollen bis zu 14 Personen Platz haben, da aber Tanks für 2 Tauchgänge mitgenommen werden und die Zeit zwischen den Tauchgängen teilweise nur an Bord verbracht werden kann, sollte die Obergrenze bei 10 Tauchern sein, Mann/Frau ist ja auch im Urlaub. Wenn ich hardcore tauchen will mache ich das woanders. Fazit: Die Organisation und die Mitarbeiterführung sind noch verbesserungswürdig. Die Basisführung sollte sich über die Kapazitätsgrenzen im Klaren sein damit die Qualität nicht leidet. Denn die Basis hat mit ihrer Lage und den Tauchplätzen die optimalen Voraussetzungen einer Top-Tauchbasis. Also macht was draus.
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 30.04.2007 von flyingnurse [AOWD, ? TG]
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Die Tauchbasis befindet sich in einer idyllischen kleinen Bucht, die ihresgleichen sucht!Die Chefin Steffi ist um alle Gäste herzlich bemüht und versucht allen örtlichen Widrigkeiten zu trotzen und schafft es oft auch das unmögliche möglich zu machen. Die Ausrüstung ist gut und wird regelmäßig erneuert (ich maße mir das Urteil an, da ich seit ca. 2 Jahren mehr oder weniger eimal im Monat für 2-3 Tage dort vor Ort bin!) Auch ich habe dort alle meine Scheine (OWD, AOWD und Nitrox)gemacht. Ich war mit allen Tauchlehrern und Guides sehr zufrieden und fühlte mich zu jeder Zeit gut und persönlich betreut. Im April bin auch ich Opfer dieser Fadenquallen geworden, dennoch kann ich die Erfahrungen von ´geni´ so nicht teilen: Auch wenn ich erst seit 2 Jahren tauche(bis jetzt nur in Muscat), ich komme seit etwa 11 Jahren regelmäßig nach Muscat und ich schwöre, ich habe noch NIE dort Quallen-egal in welcher Form gesehen oder gespürt (auch nicht beim Schnorcheln in den Jahren davor!Und genau so erging es zum Teil auch den Tauchlehrern...Am einen Tag konnte man nicht ins Wasser, weil man schon von der Oberfläche aus gesehen hat, daß es nur so von den ´roten Fäden´ wimmelt, am nächsten Tag waren am gleichen spot nur noch vereinzelte oder gar keine zu sehen!(Mich würde mal interessieren was das überhaupt für Quallen sind, denn manche sagen, das sei Fischlaich???) Mit der Sicht ist es in der Tat so eine Sache, denn die Gewässer dort sind sehr Plaktonreich, aber die Artenvielfalt macht alles wieder wett. Ach so- Zum Thema Nachttauchen und schlechte Information: Beim Check-in hängt ein großer Hinweis, wann der nächste Nachttauchgang geplant ist und daß man sich bitte rechtzeitig eintragen möge.... Mein Fazit:Der Oman und das Oman-Dive-Center sind alle male eine Reise wert und mich persönlich ärgert es jedesmal, wenn die Leute sich schlecht auf ihre Reise vorbereiten, vergessen, daß auch Tauchlehrer nur Menschen sind und in ihrem Frust (auch wenn er noch so verständlich ist)dann alles schlecht machen, auch was nicht schlecht ist
Die Bucht vom ODC
Im Korallengarten
Ein gar nicht seltener Anblick im Oman
Im ODC
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 22.04.2007 von geni [OWDM, ? TG]
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Der Oman hat uns seit einiger Zeit interessiert. Vor zwei Jahren haben wir von Dubai aus einen Abstecher auf die Musandam Halbinsel gebracht. Damals haben wir dort lediglich geschnorchelt und waren bereits angetan von der Fischvielfalt in diesem Gewässer.
Im April 2007 sind wir dann nach Muscat geflogen und haben im Oman Dive Center 14 Tage verbracht. Von dort aus haben wir mit einem Mietwagen diverse kleinere Reisen unternommen, welche uns unter Anderem nach Nizwa, in die Wüste Wahiba und nach Sur gebracht haben. Fazit: Es braucht wesentlich mehr Zeit, als ein paar Tage um nur schon diesen Teil des Landes wirklich zu erkunden.
Zur Tauchbasis: Von der Tauchbasis des Oman Dive Centers bin ich extrem enttäuscht, vor allem nach dem, was ich im Vorfeld darüber gelesen habe. Die Crew des Divecenters funktioniert überhaupt nicht. Die Linke weiss nicht was die Rechte macht. Es wird sehr schlecht über eventuelle Ausflüge oder auch andere speziellen Aktivitäten, wie Nachttauchgänge informiert. Es nützt da nicht sehr viel, wenn die Dive Masterin bei der Tauchbasis auf einen Nachttauchgang aufmerksam macht, wenn sich bereits alle Taucher auf dem Boot oder zu mindest auf dem Weg dorthin befinden. Ähnlich Beispiele waren in jener Zeit als wir dort waren an der Tagesordnung. Wenn man sich nach irgend etwas Anderem als Ausrüstung bei der Tauchbasis erkundigt, kommt meist eine sehr rotzige oder gar freche Antwort, welche dann noch nichts Aussagt. Leider besteht das Dive Master und Instruktoren Team auf dieser Basis zum Grossteil aus irgendwelchen Leuten, welche dort während 2-4 Wochen selber Ferien verbringen und durch ihre Lizenz zum gratis Tauchen kommen.
Zum Tauchen: Im April 2007 war die Sicht in den um die Tauchbasis liegenden Tauchplätzen zum Teil extrem schlecht. Beim Abtauchen kamen bei mir immer wieder Erinnerungen an einen Schweizer See im Sommer. Leider gab es im April 2007 auch extrem viele Quallen. Ich selber habe solche Quallen bisher noch nie gesehen. Sie sahen aus wie irgendwelche gelblichen Schnüre, welche da überall im Meer herumschwammen. Auch die meisten anderen Taucher wurden von diesen Quallen überrascht, da man sich offenbar unter einer Qualle ein rundes Ding mit Tentakeln vorstellt, weches sich mit pulsartigen Bewegungen fortbewegt. Wegen dieser Quallen haben wir oft nur einen, anstatt zwei Tauchgänge und einmal gar keinen Tauchgang machen können. Das Tauchen kam also definitiv zu kurz.
Nun, für die Schlechte Sicht und die Quallen, kann die Tauchbasis nichts dafür. Zu bemängeln sind aber die folgenden Dinge:
- Die Crew des Oman Dive Centers in Muscat hat neu angekommene Taucher nicht darüber informiert, dass es sehr viele Quallen hat
- Die Crew des Oman Dive Centers in Muscat hat nicht darüber informiert, wie diese Quallen aussehen. (Wir haben während unsers Aufenthaltes eine Tagestour zum Al Sawadi Beach Resort in Barka unternommen und dort auf der Taucbasis zwei Tauchgänge gemacht. Als erstes erklärte uns der Dive Master dort auf dem Boot, dass es Quallen haben kann und er verfügte sogar über eine perfekte Zeichnung von diesen Quallen)
- Bei einm Tauchgang zum Wrack in unserer zweiten Ferienwoche, waren 11 Taucher an Bord des Tauchbootes. Für 7 von Ihnen war dies der erste Tauchgang. Keiner von diesen 7 Tauchern wusste, dass es Quallen haben könnte. Der Divemaster gab das O.k. für den Tauchgang, ohne vorher den Tauchplatz zu checken. Man hat da einfach 11 Taucher ins Meer geworfen. Ich bin zusammen mit meiner Familie nach 3 Minuten wieder an der Oberfläche gewesen. Es gab kein Durchkommen durch diese Quallen. Die restlichen Taucher mussten zuerst Bekanntschaft mit diesen Fadenquallen machen und sind dann innert max. 30 Minuten ebenfalls wieder aufgetaucht. Alle hatten sie irgend welche Verätzungen durch Quallen. An Bord des Tauchbootes gab es keinen Essig zum Behandeln der Quallen. Das zweite Boot der gleichen Tauchbasis, welches nur ca. 500m von unserem Boot weg geankert hat, hatte ebenfalls keinen Essig an Bord. Der Gipfel der Geschichte war dann, als mir der Dive Master erklären wollte, man hätte hier noch nie Quallen gehabt...... Sein Stimme verstummte aber sofort, nachdem ich ihm erklärt habe, dass wir bereits die zweite Woche hier tauchen und noch nie einen Tauchgang ohne Quallen gemacht haben.
- Was mich zusätzlich etwas gestört hat, ich aber akzeptieren kann, ist dass für Nitrox ein Aufpreis verlangt wird.
Fazit: Tauchen im Oman kann extrem schön sein. Die Artenvielfalt ist wirklich erstaundlich. Punkto Sicht und Quallen, hatten wir einfach Pech; Da kann niemand etwas dagegen tun. Tauchguides, wie auf der Basis des Oman Dive Center in Muscat brauche ich aber definitiv nicht.
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Oman Dive Center, Muscat geschrieben am 07.09.2006 von Herbert
Unsere Reise führt uns über Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf die Omanische Exklave und Halbinsel Musandam wo wir einige Tage die Unterwasserwelt, erkunden. Das zweite Ziel ist Muscat, Hauptstadt des Oman und idealer Ausgangspunkt für ein Kombinationsprogramm aus Kultur, Geschichte und Tauchen....
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Werner Lau - Alam Anda, Bali (13.10.2008) Wir waren im August08 18 Tage auf Bali unterwegs und verbrachten 10 sehr schöne Tage im Alam Anda. Die Werner Lau Basis ist wirklich Tip Top, das Personal super freundlich und zuvorkommend. Vom (mehr) Dive Art, Gomera, San Sebast.. (13.10.2008) Hallo mein Name ist Anja und ich war mit meiner Familie 9Tage auf La Gomera bei Andy und Steffi. Wir können uns den anderen positiven Berichten über die Basis nur anschließen! Wer bei Andy bucht hat (mehr) Tauch-Kind (13.10.2008) Es gibt den Shop www.Tauch-Kind.de bzw. www.tauchkind.de nicht mehr. (mehr)
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