Orca Dive Clubs sind 20 Jahre Erfahrung, eine Geschichte die Ihren Anfang in Hurghada machte, dann über Safaga nun mit einem Netzwerk auf 3 Kontinenten.
Für alle Orca Dive Clubs steht Kundenservice, Sicherheit, Programmentwicklung und Komfort im Vordergrund.
Die Garantie der konstanten Qualität mit der persönlichen Note ist das Merkmal eines jeden Orca Dive Clubs. Unsere Clubs sind für alle geeignet, Familien, Paare, Singles, Clubs/Vereine, Gruppen, Tec Diver, Rebreather Taucher und Freediver.
Wir teilen die Leidenschaft und Faszination des Tauchens mit unseren Gästen.
Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 29.03.2012 von Free Willy [AOWD, 133 TG]
Ich war vom 18.03. - 25.03.2012 bei den Orcas. Vorab habe ich mich per Mail angemeldet und mitgeteilt, dass ich eine 15er Flasche möchte.
Check-In - nachdem ich mein Logbuch, meine Brevets und meine TTU vorgelegt hatte, wurde mir die Basis gezeigt und das Prozedere des Eintragens für Hausrifftauchgänge bzw. Bootstauchgängen erklärt. Abschließend bekam ich meine Kiste und mein Blei. Einen Checkdive gab es nicht bzw. dieser fand ohne Guide und ohne die üblichen Übungen mit zwei anderen neuen Gästen (alle über 100 TG) statt.
Getaucht bin ich mit meinem eigenen Equipment, das Leihmaterial sah gut aus - bis auf die Schwimmbadflossen. Die Angestellten waren durchweg sehr nett, freundlich und immer zu einem Spaß aufgelegt.
Tauchen am Hausriff war sehr einfach. Flasche nehmen, Sauerstoffgehalt (Nitrox) messen, anrödeln und alles dem Staff übergeben. Die packen es auf einen Golfwagen und transportieren es zum Ende des Stegs. Man selbst läuft oder fährt auch mit dem Golfwagen.
Tauchausflüge sind auch einfach. Man packt seine Box, selbige wird auf einen Pickup verladen und man selbst fährt auf einer Art Bus hinterher zur Marina. Fahrzeit ca. 2 Minuten. Leider konnte ich an einem angemeldeten Tagesausflug zum Panoramariff nicht teilnehmen, da trotz Anmeldung keine 2 15 L FLaschen für mich auf dem Boot waren. Am Vortag hatte die eigentliche Officecrew Urlaub. Naja....
Etwas mickrig waren die Auswaschbecken. Zum einen waren nicht alle gefüllt und teilweise sah das Wasser nicht mehr so gut aus. Allerdings waren manchmal auch viele Taucher zum Auswaschen da.
Nach dem Tauchgang gibt es jede Menge Platz, um beim Dekobier den Tauchgang Revue passieren zu lassen bzw. Logbuch zu schreiben.
Zum Schluss gab es die Rechnung - alles einwandfrei.
Fazit:
Ich war nicht zum ersten Mal bei Orca. Den dort gewöhnten Standard gab es auch hier und ich werde sicher wieder kommen.
Anemonenfische und Garnele
Riesenmuräne
Steinfisch
Schildkröte
Blaupunktrochen
Tiger-Korallenkrabbe
Pyjamanacktschnecke
Seegurke
Giftwarzennacktschnecke
Röhrenwurm
Rotmeer-Panzerschwanz
Russell´s Feuerfisch
Strahlenfeuerfisch
Graue Muräne
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 19.02.2012 von KleinerWal [PADI OWD, 8 TG]
Mein Freund (AOWD) und ich waren Ende Januar / Anfang Februar für 10 Tage im Hotel ´The Breakers´ und ich habe in der Tauchbasis meinen OWD-Kurs und damit meine ersten Taucherfahrungen gemacht. Die Tauchbasis ist super - begonnen mit dem Personal, über den Service einschließlich die Versorgung mit der ´Hausapotheke´, die Räumlichkeiten, den Shop, das über einen langen Steg zu erreichende Hausriff bis hin zu der Möglichkeit, Snacks & Getränke direkt aufs Zimmer zu buchen - und und und...
Täglich wurden wir mit guter Laune empfangen und bestens umsorgt. An dieser Stelle ein ganz besonderes Dankeschön an meinen Tauchlehrer Ahmed Ismail, der sich wirklich klasse um mich gekümmert hat, mir damit über meine anfänglichen Schwierigkeiten hinweggeholfen und eine ganz neue Welt eröffnet hat!
Super und empfehlenswert sind natürlich auch die Halb- und Ganztagsbootstouren - hier gibt es zahlreiche bunte Riffs in der Umgebung zu bestaunen. Die Crews sind sehr nett und hilfsbereit.
Insgesamt haben wir in dieser Tauchbasis ein Rundum-Sorglos-Paket und damit einen tollen Urlaub erhalten!
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 01.12.2011 von joemurr [SSI DG, 333 TG]
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Ende November eine Woche in der Soma Bay: wider Erwarten ein wenig frisch von den Temperaturen her gesehen, aber nicht minder gut. Hier unsere Eindrücke.
Untergebracht waren wir im Breakers, zu dem wir an dieser Stelle nicht allzu viele Worte verlieren möchten:
Das Drei-Sterne-Resort gibt mehr her, als es so mancherorts beschrieben wird. Unser Zimmer mit DU/WC war sauber und gepflegt, ebenso sehr geräumig, mit Minibar, TV und viel Stauraum. Aufgrund der erst kurzen Existenz des Hotels seit Frühjahr 2010 ist es auch nicht abgewohnt. Die Klimaanlage bzw. Heizung funktionierten ohne Beanstandung; Letztere hatten wir auch nötig, da nachts die Temperaturen schon deutlich unter 20°C lagen.
Das Essen in Buffetform, morgens und abends, gab genügend her - war also recht vielfältig, wurde ansprechend präsentiert und die Speisen waren allesamt sehr lecker. Uns hat alles, was gereicht wurde, geschmeckt und wir gingen mit mehr Kilos heim als wir ankamen.
Der Service im Restaurant und in der Bar war erstklassig, wirklich vom allerfeinsten. Einzig die Rezeptionisten; die waren zwar soweit in Ordnung, schäumten aber nicht vor Elan, Motivation und Begeisterung, die machten halt einfach ihren Job - aber auch nicht mehr, ganz im Gegensatz zu den Erstgenannten, die Barleute waren echt toll.
Gut gefallen haben uns auch die kurzen Wege, ein 12Xer-Zimmer mit 30m zum Restaurant bzw. zur Bar und nochmal soweit zur Tauchbasis. Wir kennen auch andere Drei-Sterne-Hotels und auch welche mit 5 Sternen, aber das Breakers braucht sich nicht hinter den Letztgenannten verstecken. So manch fehlende Einrichtung für die Sterne vermissten wir nicht; für welche, die´s brauchen, gab es Sauna und Fitnessraum. Der Sandstrand ist zum Sonnenbaden ok, ins Wasser jedoch geht es aufgrund des vorgelagerten Riffdachs nur über den Steg. Also, für uns Taucher ist das Breakers absolut top und empfehlenswert, es gab nichts zu bemängeln.
Zur Tauchbasis:
1. Einchecken
Wie immer übermittelten wir unsere Daten bereits vorab per Mail, so dass auch gleich am Nachmittag unseres Ankunftstages der Check- bzw. Orientierungstauchgang am Hausriff stattfinden konnte. Die üblichen Papiere unterschreiben, Brevets, TTU und Logbuch vorzeigen, alles wurde penibel kontrolliert – absolut richtig, wie wir fanden. Danach kurze Einweisung in das Prozedere und den Ablauf auf der Basis. An der Ausrüstungstheke bekamen wir dann eine Box für unser Gerödel und das Blei. Gut war’s.
Vor dem eigentlichen Checktauchgang wurden uns dann die weiteren Örtlichkeiten erklärt, wo man sich für Hausriff- oder Bootstauchgänge eintragen muss und was es sonst noch zu beachten gab. Alles in allem ein für uns ausführliches Basenbriefing, dem dann der entspannte Orientierungstauchgang folgte.
Zu Beginn dessen stand der Blei-Check an, der Guide reichte einem das, was man so zusätzlich brauchte oder nahm einem das Überflüssige ab; Maske abnehmen und Regler wiedererlangen musste ich nicht machen, der Guide meinte ab hundert Tauchgängen müsste man das drauf haben; naja, gut ok, wenn er das so sieht, ich bin mir aber sicher, dass der ein oder andere das sicherlich mal wiederholen sollte; den Spruch ´meine Augen vertragen kein Salzwasser´ habe ich schon so oft gehört und der hat so einen Bart. Anschließend gurkten wir am Hausriff herum, nach gut vierzig Minuten verabschiedete sich der Guide wie angekündigt mit seinen Schäfchen ins Trockene und ich durfte mit dem Rest der Meute insgesamt dann knapp eine Stunde die übliche, landläufige Rotmeerflora und –fauna genießen, bis auch uns die weniger werdende Luft das Ende anzeigte.
2. Ausrüstung
Erfahrung zur Leihausrüstung haben wir keine, aber auf Nachfrage bei einigen Tauchkollegen konstatierten uns alle, dass die Ausrüstung ohne Beanstandungen war. Die oben genannte Box kann man in einem der Trockenräume in einem Schrank unterbringen; sofern gewünscht, bekommt man dafür ein nummeriertes, abschließbares Fach. Anzug und Jacket konnte man im Trockenraum auf einen Ständer hängen, oder außerhalb, ebenfalls auf einen der vielen Ständer. Möglichkeiten derart gab es viele. Die Basis war zu circa 80% ausgelastet und an manchen Tagen hatte man fast ein Problem ein Plätzchen für Anzug und Jacket zu finden. Jedoch konnte man es auch in die Box packen, dann war es halt am nächsten Morgen noch nass; oder man teilte sich einen Bügel oder hing es so über den Ständer, also nicht wirklich ein Problem. Nitrox war ohne Aufpreis verfügbar. Für Hausrifftauchgänge schnappte man sich die Buddel und trug nach Messung die Daten ins entsprechende Protokoll ein. Für Bootstauchgänge erledigte man den Job direkt am Boot. Die Flaschen gab’s in den üblichen 12 Liter-Alu-Ausführungen (also den 80cufts), auf Nachfrage gab es auch 15-Liter-Tanks. Die Nitroxfüllungen war allesamt bei gut 200 bar, bei den Luftflaschen waren bis zu 230 bar abgefüllt. Der Lufttest am Ventil mit einem Stofftuch gab keinen Hinweis auf Negatives.
3. Personal, Guides
Wie im Hotel, so waren auch alle Tauchbasenangestellten und die Bootsbesatzungen ohne Ausnahme super nett, der ein oder andere immer zu einem Späßchen aufgelegt und man fand auch immer jemand zum plaudern. Man darf nicht vergessen, dass die Leute hier arbeiten und man hier von einem Mitarbeiter keine Rund-um-die-Uhr-Betreuung erwarten kann, aber es waren stets alle zuvorkommend und immer hilfsbereit. Deutsch wird im ´Büro´ gesprochen, die Guides sprechen alle Englisch. Auch die Briefings am Boot, zumindest als wir anwesend waren, fanden alle in Englisch statt, kein Problem für uns, für dem Englischen weniger mächtige Mitreisende übersetzten wir entsprechend.
Man sah dem Personal, zumindest das, das wir kennenlernen durften, an, dass sie nicht nur ihren Job machen, sondern dass ihnen dieser auch Spass macht.
4.Tauchen/Service
Hat man vor am Hausriff zu tauchen, trägt man sich auf einer Liste mit Uhrzeit ein und sagt einem Angestellten kurz Bescheid. Der schnappt sich dann das zusammengebaute Gerödel (auf Wunsch baut er es auch zusammen ;-) ), lädt es auf einen Caddy und düst mit den Tauchern an Bord den circa fünfhundert Meter langen Steg raus an die Riffkante. Dort hilft er einem in die Gerätschaften und entlässt einen dann in die Fluten. Vom Tauchgang zurück reicht man seine Flossen einem am Steg wartenden Angestellten und klettert die Leiter hoch. Eine Minute später ist auch wieder der Caddy da, dessen Pilot die Ausrüstung und bei Bedarf einen selbst wieder heimbringt. Abrödeln, in der Liste austragen, fertig. Auf Wunsch macht einer der guten Geister auch sein Zeug sauber. Naja, man kann’s auch übertreiben.
Findet man partout keinen Buddy, kann man morgens gegen 9:30 Uhr und nachmittags um 13:30 Uhr beim Checktauchgang mit dabei sein, Eintragung in die Liste entfällt dann, da man ja beim Guide mit auf der Liste steht. Da findet sich immer ein Buddy, und wenn es der Guide ist.
Bei Bootstouren trägt man sich auf einer entsprechenden Liste ein, entweder Tages- oder Halbtagesausfahrt (vormittags oder nachmittags) und findet sich fünfzehn Minuten vor Abfahrt an der Basis ein. Nachdem man seine Kiste mit allem Zeugs bereitgestellt hat, wird dieses auf den Pickup verladen, man selbst steigt auf einem umgebauten Lkw mit Sitzbank ein und düst dann zwei Minuten auf dem Bock zum kleinen Hafen, der sich neben dem Kempinski befindet. Am Boot baut man wie üblich das Zeug zusammen, erhält bei Bedarf ein Bootsbriefing und dann geht’s auch los. Während der Fahrt gibt’s dann ein Tauchplatzbriefing; aus meiner Sicht sehr ausführlich, Fragen, Gruppenzusammenstellung, alles ohne einen Mangel.
Nach 60 Minuten oder 50bar (wie üblich halt) wird dann der Sicherheitsstop erledigt, Deko-TG sind selbstverständlich nicht angesagt. Bei unseren Tauchgängen tauchten wir immer bis zum Boot zurück, ohne Zodiac mit Bojesetzen war auch nicht möglich. Man konnte sich auch als ungeguideter Taucher an den Guide hängen, musste es aber nicht, autonom tauchen war problemlos möglich. Auf dem Boot wurde Tauchzeit und –tiefe abgefragt und notiert; übliches Verfahren.
Nach der Rückkehr bekommt man seine Ausrüstung neben den sechs Auswaschbecken, je drei für alles was man oberhalb des Halses hat und unterhalb. Das Wasser wird auch öfters gewechselt. Auch wenn hier viele Taucher gleichzeitig sind und der Andrang hoch ist, kommt trotzdem keine Enge auf. Hat man alles verstaut, ist es an der Bar bzw. den überdachten Sitzbänken möglich, noch Logbuch zu schreiben und das Dekobier zu schlürfen. Getränke etc. kann man auf das Hotelzimmer buchen lassen, selbst wenn man nicht im Breakers nächtigt, sondern gegebenenfalls aus dem benachbarten Sheraton kommt.
5. Tauchplätze
Zu den angefahrenen Spots muss man nicht allzu viel beschreiben. Sie sind fast ausnahmslos sehenswert und meist für eine Überraschung gut. Dass die weiten Spots wie zum Beispiel Abu Kefan oder Salem (da ist man schon mal knapp zwei Stunden unterwegs) wegen Wind und Wetter gestrichen werden müssen, kann passieren und muss man einkalkulieren. Als Ausweichplatz muss dann oftmals das Panoramariff herhalten – keine schlechte Alternative, wie wir finden.
Zu sehen gibt es fast immer etwas, das übliche Rotmeerzeug schwimmt einem meist vor der Linse, wobei wir schon meinen, dass wenig Fisch vorhanden war, vor allem das größere Getier. Vielleicht trügt uns unser Eindruck, aber in vergangenen Jahren hatten wir irgendwie mehr gesehen? Vielleicht hatten wir aber auch nur Pech in der einen Woche?
Das Hausriff ist aus meiner Sicht schon sehenswert, insbesondere wenn man bei einem Bootstauchgang einen dritten Tauchgang plant und sich je nach Strömung bei Abu Soma Garden im Süden oder bei Ras Abu Soma im Norden abwerfen lässt und oneway zum Steg zurückdriftet. Ansonsten gibt das Hausriff sicherlich Sehenswürdiges für ein paar Tauchgänge her und man muss sich nicht täglich die langen Bootsausfahrten antun.
Leider vermissten wir einige der angesagten Tauchplätze auf dem Fahrtenboard, das lag einerseits am Wind/Wetter, andererseits wurden sie gar nicht angefahren bzw. waren sie gar nicht bekannt; ein kleiner Wermutstropfen, wie wir denken, aber wir waren sicherlich nicht das letzte Mal in der Ecke, so dass uns diese Möglichkeiten bestimmt noch offen stehen.
6. Auschecken/Preise
Die Preise sind transparent dargestellt, die Abrechnung war so, wie wir uns das vorgestellt hatten, ohne Beanstandungen. Es wird immer das für einen günstigste Paket gerechnet, auch wenn man nicht vorausbucht. Ein Hausrifftauchgang liegt bei ca. 20 Euro, auf dem Boot bei ca. 29 Euro. Das ist sicherlich kein Schnäppchen, aber bei nur einer Woche tauchen und moderater Anzahl an Tauchgängen eben angemessen. Bucht man voraus und/oder reizt den Mengenrabatt aus, kann man den Preis pro Tauchgang dann auf gut 16 bzw. 23 Euro drücken. Mittagessen auf dem Boot liegt bei 5 Euro, Getränke bei 1 Euro; beanstandungslos.
7. Sonstiges
Nette Geste am Ende eines Bootstauchgangs wurde ein Stückchen Obst oder Keks gereicht, so kennen wir das auch von anderen Basen/Booten. Die Boote – wir haben nur zwei davon kennenlernen dürfen - haben Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung an Bord. Sie waren, soweit wir das beurteilen konnten, in Ordnung. Platz war genügend vorhanden, auch wenn sich mal zwanzig Gäste auf dem Pott tummelten. An einigen Stellen wäre mal ein neuer Anstrich fällig, erstens sieht es besser aus und zweitens könnte man sich unter Umständen, bei starkem Wellengang am abgeplatzten Anstrich verletzen.
Besonders erwähnenswert ist, dass eine Tagestour umgeworfen wurde, damit ich daran teilnehmen konnte. Gerade auf einer großen Basis mit vielen Gästen und ich als neuer Gast ist das nicht so ohne weiteres anzunehmen; klasse.
Fazit:
Die Tauchbasis ist top und wir können sie auf jeden Fall weiterempfehlen, ganz sicher wird es nicht unser letzter Besuch bei ORCA im Allgemeinen und dort im Breakers im Besonderen gewesen sein. Für die Anzahl der Flossen zählen für uns selbstverständlich nur die Fakten der Tauchbasis; Hotel, Tauchplätze und anderen Punkte bleiben außen vor.
Weitere Infos gerne per PN.
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 10.10.2011 von ani [CMAS**, 370 TG]
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Ich war vom 16.-30.09. bei Orcas in Soma Bay.Es war der 3.Besuch.Nadine hat sofort geholfen,einen Buddy zu finden.Wunderbar!Clemens und Birga haben ebenfalls zu jeder zeit ein offenes Ohr.Die Organisation ist gewohnt prima.mein großes Lob gilt auch besonders den Guides und den Jungs(Karim toll!) Es ging sofort an dem sehr schönen Hausriff los,welches noch gut intakt ist.Beim Full Day wurden uns sogar einmal 3TGs angeboten...ohne Zeitbeschränkung.Die Schiffe sind sauber.Die Crew sehr hilfsbereit.Es war in dieser Zeit wieder voller Tauchbetrieb.Es werden alle bekannten Riffe und natürlich Salem Express angefahren.Da ich mein eigenes Equipment habe,kann ich nichts zur Leihausrüstung sagen.Macht weiter so,alles Andere im Gästebuch.Von mir gibt es 6 Flossen,weil alles gestimmt hat.
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 05.10.2011 von eckse [AOWD, 37 TG]
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Mein Schwager und ich sind nun seit 2 Tagen wieder zu Hause, nachdem wir einen 5-tägigen Kurzurlaub (den ich zum 40. Geburtstag geschenkt bekommen habe! :-) ) im Hotel The Breakers und bei den Orcas verbracht haben. Weil die Eindrücke jetzt noch ganz frisch sind und wir total begeistert waren, will ich hier mal was zum Besten geben - was sich auch mit den positiven Berichten vieler Anderer hier deckt.
Am Donnerstagabend angekommen haben wir nur kurz im Hotel eingecheckt, die Basis war um die Uhrzeit natürlich geschlossen. Freitagmorgen dann direkt zum Orca-Dive-Center und bei Basisleiter Clemens eingecheckt. Da wir schon montags wieder nach Hause fliegen mussten, war klar, dass ein guter Plan her musste, um in der kurzen Zeit möglichst viele TG zu absolvieren, aber zuerst mal der Check-Dive: Direkt raus über den Steg (jetty) und kurz das übliche Programm absolviert; nachdem das erledigt war hatten wir noch jede Menge Zeit, um unseren ersten TG am Hausriff zu genießen. Dann haben wir uns mit Clemens hingesetzt und den Plan ausgearbeitet - wir haben später erfahren, dass die beiden Ladies, die sonst dort bei der Administration helfen, nicht da waren - eine krank und die andere Urlaub. Clemens war trotzdem für uns da und hat nicht den Eindruck vermittelt, uns nur abfertigen zu wollen - im Gegenteil haben wir in den 3 Tagen schon das eine oder andere Schwätzchen gehalten ;-) Nun gut - der Plan war fertig, am gleichen Tag noch einen TG am Hausriff und einen Night-Dive gemacht; hier wurden noch kurzfristig Lampen von einer anderen Basis für uns organisiert - super!
Am nächsten Tag dann auf´s Tagesboot (Full-Day) mit 3 Tauchgängen. Die ersten beiden in Shaab Sheer (West und Ost) und der dritte dann aus Zeitgründen (der Captain musste vor 5 Uhr wieder in der Marina sein) an unserem Hausriff, aber so, dass wir one-way Tauchen konnten, also einen Bereich des Riffs gesehen haben, wo wir sonst nicht hingekommen wären.
Tag 3 startete mit einem Early-Morning-Dive - leider ein paar Minuten zu spät, da die Sonne schon deutlich über dem Horizont stand. trotzdem ein super TG - wir haben einen Adlerrochen über´s Riff streichen sehen :-) Und dann (nach einen kurzen Frühstück im Außenrestaurant des Breakers, 20m von der Basis entfernt) ging´s nochmal auf´s Tagesboot und wir haben 2 sehr schöne TG am Middle Reef erlebt (riesiger Napolen, Schildkröten, Barakuda-Schule...).
Lange Rede kurzer Sinn - FAZIT: Für mich ist die Kombination aus dem relativ einfachen, aber sehr schönen und sauberen Hotel, in dem es einem als Taucher an absolut nichts fehlt, den kurzen Wegen zur Orca-Basis und dem schönen Hausriff schon definitiv eine Reise wert. Dazu kommt dann noch die wirklich gute und auch flexible Organisation der Basis, die Freundlichkeit und Verfügbarkeit der vielen Helfer, die Kompetenz und der Humor der Guides (special thanks to: Mahmut!), die nette Basisleitung in Person von Clemens, die tollen Außenriffe, die auf den Tagestrips gut erreichbar sind (zur Zeit nie mehr als 3 Boote am Riff!) und noch Vieles mehr, was uns bestimmt nochmal zu den Orcas in der SomaBay treiben wird. Ganz ehrlich: Wirklich gestört hat uns NICHTS.
Gruß, ecki
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( 6 von 6 Flossen )
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 04.10.2011 von Hessendiver [AOWD, 100 TG]
Wir waren vom 15.9. - 27.9. zu Gast, die Orca-Basis ist dem ´Breakers´ direkt angeschlossen, es kommen jedoch auch Gäste aus dem Sheraton oder Kempinksi zum Tauchen. Im Gegenzug kann man die Sporteinrichtungen der dortigen Hotels (Golf, Tennis, Squash) nutzen oder mit dem kostenlosen Shuttle zum Kite-House fahren.
Die Staff der Orca war zwar immer nett bemüht, was aber nicht über einige Organisationsschwächen hinwegtäuscht. Da werden schon mal die am Vortag ausgehängte Ziele der kommenden Bootsausfahrt einfach über den Haufen geworfen, was aber bei dem schönen Hausriff ditrekt am Steg zu verschmerzen ist. Das Hausriff war auch vom Fischbestand besser als die angefahrenen vorgelagerten Riffe.
VIEL SCHLIMMER IST DAS ANGEBOTENE LEIH-EQUIPMENT!!!
Man zahlt für eine Komplettausrüstung stolze € 14,00 pro Tauchgang (nicht pro Tag!) und bekommt dafür wiederholt lebensgefährliche Ausrüstungsteile. Da sind im Lungenautomat mit gerissener Membran, Wasser tritt ungehindert ein, sobald man den Kopf zur Seite dreht. Pikant, dass der Oktopus genau den gleichen Fehler hatte und mein Bruder einen Tauchgang lang nur nach unten gucken konnte, um nicht abzubrechen.
Der Finimeter hängt und verrät den tatsächlichen Flaschendruck nur auf wiederholtes Klopfen. Da sind dann schon mal 50 Bar-Sprünge drin.
Unmittelbar vorm letzten Tauchgang ist meiner Nachbarin auf dem Nass-Deck der O-Ring am DIN-Anschluss mit einem Mordsknall um die Ohren geflogen.
Ersatzteile für Verschleisskram wie gerissene Flossenbänder etc. gibt es im Shop keine.
Auf die Reklamation erließ uns die Bais einen Teil der Leihgebühr verbunden mit der dringenden Bitte, diese Zustände bloß in den Foren zu posten. Auf die Eingaben der Basenleitung würde das ORCA-Headquarter nämlich nicht reagieren, da man seit dem Umsturz in Kairo wegen des zwischenzeitlichen Besucherrückgangs finanziell etwas kurz gehalten werde.
Es kann aber nicht sein, dass an der Sicherheit des Kunden gespart wird! Und dann auch noch horrende Preise für die runtergerittenen Teile zahlt!
Für die Guides und Staff gibt es volle Punkte, für die Orga und Ausrüstungen massive Abzüge also mit Bauchweh max. 2 Flossen.
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 07.08.2011 von Wiggerl [PADI OWSI, 215 TG]
Wir waren in der ersten August Woche in der Soma Bay !!!
Das Wetter mit 38 Grad und 28 Grad Wassertemperatur sehr angenehm zum tauchen.
Um Basisleiter Clemens ein nettes Team die sich um Ihre Gäste kümmern!!! Wir haben mehrere Bootstauchgänge mit verschiedenen Guides gemacht wobei je nach Erfahrung selbständig getaucht wird. Ausführliche Briefings und Notfallausrüstung war stets an Board.
Mittagessen auf den Booten war sehr gut können wir nur empfehlen.
Dazu ein Hausriff dass über einen Steg super zu erreichen ist, d.h. Du wirst mit einem Golfcaddy zum Einstieg gefahren super also keine Ausrüstung schleppen oder sonstiges und die Jungs kümmern sich richtig um einen.
In unserer Zeit war leider ein defekt an einem der eigenen Boote und es wurden zweimal Boote Zugemietet die echt Scheiße wahren und die Crew auf den gemieteten Booten genauso. Dass dritte angemietete Boot war dann aber wieder gut.
Also mein Fazit tauchen mit Orca Team war echt gut und wir werden wieder kommen. Die Bewertung auf 5 Flossen war wegen der angemieteten Boote die echt nicht besonders waren.
Angela und Wiggerl
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 28.06.2011 von Uwe
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Auf Grund guter Kritiken im Tauchernet habe ich gewagt, unseren diesjährigen Ägyptenurlaub in einem ***-Hotel, dem Breakers in Soma Bay, zu buchen. Selbst der zweifelnde Blick der Reisebüroleiterin bei der Buchung sollte mich nicht von diesem Vorhaben abbringen. Meine vielleicht doch vorhandenen, leisen Bedenken hinsichtlich der Hotelqualität wurden jedoch spätestens mit dem ersten Abendessen weggewischt. Diese Hotel, unter deutscher Leitung, ist gemessen an meinen bisherigen Erfahrung mit ägyptischen Hotels absolut unterbewertet und kann nur wärmsten weiter empfohlen werden.
Direkt am Hotel befindet sich auch die Tauchbasis der Orca-Divers, auf welcher wir auch gleich am Anreisetag eincheckten. Basisleiter Clemens hat uns nett und offenherzig empfangen, die Formalitäten abgeklärt, uns durch die Basis geführt und mit allen wichtigen Informationen versorgt. Während unseres gesamten 2wöchigen Urlaubes war er immer für einen netten Plausch zu haben, hat alle Fragen geklärt und dafür gesorgt, dass die Gäste sich wohl fühlen. Insgesamt war das gesamte Basispersonal immer höflich und zuvorkommend.
Organisation und Ausstattung der Basis sind in den vorherigen Berichten bereits mehrfach beschrieben worden, dem ist wenig hinzu zufügen.
Das Hausriff ist ein schöner Tauchplatz, welches man durchaus mehrfach betauchen kann. Es gab jeden Tag Neues zu sehen. Aus diesem Grunde haben wir auch nur einen einzigen Bootstauchgang, nämlich zur Salem Express, gemacht.
In einem vorherigen Bericht steht übrigens, dass nur 2 Tauchgänge auf einer Tagestour angeboten werden. Dem ist nicht so, oder zumindest nicht mehr so. Auf unserer Tagestour konnten wir einen 3. Tauchgang hinzubuchen, was wir auch wahrgenommen haben. Auf Wunsch sogar mit größeren Tanks.
Hinsichtlich der angebotenen Leihausrüstung können wir keine Aussagen treffen, da wir ausschl. mit eigenem Equipment getaucht sind.
Leider steht der Basis kein Zodiac zur Verfügung, was die zu erkundende Reichweite am Hausriff erheblich vergrößert hätte. Aber dazu sind wohl noch einige bürokratische Hürden zu überwinden wenn ich Clemens richtig verstanden habe.
Alles in allem hat uns der Urlaub in der Soma Bay sehr gut gefallen. An dieser Stelle nochmals unseren lieben Dank an Clemens für die beiden besonderen Tauchgänge zur Putzerstation und ´Off-Shore´.
Bleibt nur noch zu sagen: ´Wir kommen wieder´.
Viele Grüße Uwe und Annelie
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 20.06.2011 von duckbill
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Wir waren vom 26.05. bis 02.06. bei den Orcas und waren begeistert und können uns dem vorherigen Schreiber nicht anschließen. Der Crew, Tom und Birga, sowie dem dem Basisleiter Clemens - der auch im Vorfeld beim mailen vor unserem Urlaub immer für ein Schmunzeln beim lesen gesorgt hat, wollen wir nochmals ganz lieb Danke für die tolle Betreuung, die vielen Tipps (Danke Birga) und der super Betreuung sagen. Es war immer Zeit für ein Schwätzchen, ein Lächeln oder ein fröhliches Hallo...wir können wirklich nur positives berichten. Ebenso wie vom intakten Hausriff - das wir mit 11 Tauchgängen genossen haben. Schildkröten, Octopusse, Barakuda, Adlerrochen ... und ein inktaktes Korallenriffe laden auf jeden Fall zum Mehrfachtauchen am Hausriff ein. Das Einsammeln mit dem Golfcar nach dem Tauchen hat auch immer ohne Wartezeiten prima funktioniert und die Jungs hatten immer eine helfende Hand bereit - auch beim Ausstieg aus dem Wasser. Zum Breakers nur eins: Top! Wir kommen wieder.. hoffentlich ganz, ganz bald!!! Birgit & Heiko
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Orca Dive-Center, Soma Bay Geschrieben am 07.06.2011 von Andreas [AOWD, 780 TG]
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Orca Divecenter Soma Bay, 2. Besuch:
Sie bringen dich raus, sie holen dich rein. Ein Fahrkartenschalter bei der Bahn vermittelt mehr Kundenbindung und Einsatzbereitschaft. Diese Beschreibung betrifft die deutschsprachige Besetzung der Basis, der die Arbeit (die es ja nun mal ist) irgendwie keinen Spass mehr zu machen scheint. Man kann z.B. mehrmals am Tag den Weg der Tauchbasisbesatzung kreuzen ohne auch nur beachtet bzw. mal gegrüßt zu werden. Ganz im Gegenteil dazu die ägyptischen Jungs auf der Basis, die haben wir sehr hilfsbereit erlebt.
- Die Tauchboote sind offensichtlich überholt worden und in einem guten Zustand. - Die Tagestouren wurden nur noch mit 2 TG angeboten, das war schon mal anders. - Die Tauchplätze vor Safaga sind eher fischarm aber recht gut mit Korallen bewachsen. - Das Hausriff ist sehr empfehlenswert, auch für mehrere TG.
Unser Fazit: Schade das diesem erstklassigen Hotel (Breakers) eine so unmotivierte Tauchbasis angeschlossen ist. Die Flossen gibt es für die ägyptische Staff und das Hausriff.
PS: Lieber Basisleiter, bitte ab und zu mal einen Blick in das Basis- WC werfen, wer ab Mittag dort etwas berührt stirbt mit großer Wahrscheinlichkeit an einer Schmierinfektion.
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Tauchshops gibt es viele, aber wie finde ich den richtigen? Unsere Tauchshop-Datenbank hilft. Hier findest Du eine große Auswahl an Shops im Inland sowie im Ausland. Natürlich kannst Du Deinen Lieblingsshop auch beschreiben!
Drei zufällige Tauchlinks: Takako Uno Marine Stock Photo Lib.. The Takako Uno Marine Stock Photo Library image database is intended for commercial image buyers only. This site contains no royalty free images. All images are copyright protected with all rights reserved. China Airlines Die Fluglinie aus dem Land des Lächelns Tauchschule und Shop Eines der ältesten PADI 5 Star Center in Europa, mit hervoragend geschultem Personal, welches Dir immer freundlich und kompetent mit Rat und Tat zur Seite steht.
Zypern ist die östlichste Insel im Mittelmeer und liegt, eingerahmt von Ägypten, Israel, Syrien sowie der Türkei an einer seit jeher strategisch günstigen Position als Tor zum mittleren Osten. Auf Zypern genießt man eine der längsten Tauchsaisons der [mehr]
Oasis, Marsa Alam (16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr) Yunost Accord Hotel, Odessa (13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 1012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr) Three Corners Fayrouz Plaza,.. (12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)
Aktuelle Tauchplätze:
Borneo - Lankayan (24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr) Lütschetalsperre, Frankenhain (21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr) Steinbrüche Löbejün (21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)