European Diving St. Tropez / Frankreich - Betauche unser U-Boot Wrack! Wir sind die Spezialisten in Frankreichs Mittelmeer-Küste. Tolle und interessante (Wrack-)Tauchplätze sind bei uns selbstverständlich. Beste Tauchbasis Mittelmeer 2003 ausgezeichnet mit dem Tauchen Award! Weitere Infos gibt es hier
Unsere zweite Tauchbasis in Hamata. Die Region Hamata ist eines unserer beliebtesten Tauchziele und wir freuen uns sehr, unser Programm mit dieser neuen, speziell gebauten Tauchbasis zu erweitern. Das Center befindet sich im neuen 4 Sterne Hotel Wadi Lahmy, professionell geleitet von der Azur Hotels Group.
Das neue All-Inclusive Resort bietet 128 Zimmer mit Klimaanlage, eigenem Balkon oder Terrasse, SAT TV, Telefon, Badezimmer, Fön, Minibar, Safe und die Möglichkeit zur Kaffee- und Teezubereitung.
Beschreibung:
Die All Inclusive - Anlage befindet sich an einer weitläufigen Lagune mit einigen schönen Strand-abschnitten.
Das Hotel liegt direkt am Strand, 185 km südlich vom Flughafen Marsa Alam. Die Transferzeit zum Flughafen beträgt ca 2 1/2 Stunden und führt über eine gut ausgebaute Straße nach Hamata.
Der kleine Ort Hamata ist nur 5 km entfernt, dort befindet sich auch die Anlegestelle der Boote.Die Zimmer sind auf mehrere einstöckige Gebäude verteilt. Zur Anlage gehören ein Empfangsbereich mit Rezeption, einer kleinen Lobby mit Bar und ein Restaurant mit Terrasse und Meerblick. Das Beduinenzelt direkt am Strand ist meist der Treffpunkt der Gäste am Abend. Es gibt zwei Swimmingpools mit Sonnenterrasse und Poolbar, Liegen und Sonnenschirme, Badetücher sind inklusive.
Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 05.04.2012 von der Taucher [1 TG]
Der Bericht des unten stehenden Club mit 10 Personen kann ich in so nicht bestätigen.
Wir, eine kleine Gruppe von 4 Tauchern, waren in der oben genannten Zeit auch vor Ort. Somit haben also die VereinsTruppe auf dem Boot erlebt.
Zu der Truppe selbst möchte ich mich im Detail nicht näher äußern.
Es ist jedoch sehr seltsam, daß von einem überfüllten Boot die Rede ist. Ja, es ist richtig, daß an einigen Tagen über 20 Taucher an Bord waren. Und das bei einem Boot, das für 35 Taucher freigegeben ist. Da kann ich nicht von Überfüllung reden. Wenn das jedoch für die VereinsTruppe zu viel Leute auf dem Boot waren, dann würde ich dringend ein Vollcharter empfehlen. Doch die ist halt richtig teuer. Dafür ist man dann auch unter sich.
Das Wrack in Abu Ghasun wird von Land aus betaucht. Und daß dort auch Taucher von anderen Basen tauchen ist doch auch klar.
Zu Shaab Claudio einige klärende Worte sagen. Richtig ist, daß es an diesem Tag etwas windiger und welliger war als sonst. Doch 5 bis 6 m große Wellen hab ich im Roten Meer noch nie erlebt. Nur zur Info: 4,5 m große Wellen entstehen bei einem schweren Sturm, was der Windstärke 10 entspricht! Ich kann mich beim besten Willen nicht dran erinnern daß wir zu der Zeit einen schweren Sturm hatten. Selbst wenn das so gewesen wäre, dann wär eh kein Boot raus gefahren. Dafür hätte schon die Küstenwacht gesorgt. Richtig ist auch, das es Strömung und Dünnung hatte. Doch die war nur kein Problem, wenn man damit umgehen kann. Und das Riff hat eh größten Teils einen Strömungsschatten gebildet. Tauchen war also problemlos möglich. Richtig ist auch, daß an diesem Tag kein Zodiac dabei war. Im Notfall fängt die Bootsbesatzung einen abgetrieben Taucher auch mit dem großen Boot wieder ein. Doch ich bezweifel, daß jeder von der VereinsTruppe eine Signalboje dabei hatte, die solch einen Fall sehr hilfreich wär. Ich muß mich schon fragen, warum angeblich 24 Taucher hinter dem Guide her sind?! Wahrscheinlich weils bequem und einfach ist! Dann kann man sich ja nicht vertauchen und beim Briefing muß man auch nicht aufpassen. Mit meinen Leuten war ich immer alleine unterwegs und wir haben alle überlebt! Abgetrieben wurden wir auch nicht.
Ich hatte den Eindruck, daß die Taucher von dem Club mit den Gegebenheiten vor Ort hoffnungslos überfordert waren und mit den völlig falschen Erwartungen ans Rote Meer gereist sind. Im Vorfeld muß ich mir halt überlegen wo ich hinfahre. Im tiefen Süden sind mit die besten Riff des Roten Meers. Und die liegen dann halt zwischen 1 und 2 Stunden Bootsfahrt von der Marina entfernt. Daß das Boot dann ab und zu etwas schaukelt liegt in der Natur der Sache. Und wenn ich Seekrank werde, dann muß ich eben geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen oder darf erst gar nicht auf ein Boot gehen.
Die Boote, und die Tauchplätze sind absolut Top und das Beste was es gibt. Die Bootsbeatzungen und die Jungs von der Basis (Orca-Basis im Zabargad) sind stets hilfsbereit und kompetent.
Wir werden wieder nach Hamata fahren und mit Orca-Basis im Zabargad die Riffe im tiefen Süden aufs Neue erkunden.
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 04.04.2012 von Palettenstachler [AOWD, 450 TG]
ich kann dem vorherigen Bericht nicht zustimmen!!!!! Wir waren zur selben Zeit vor Ort und haben auch an dem Tauchgang am Shaab Claudio teilgenommen. Shaab Claudio ist eins der schönsten Riffe und Wellen hat es nun immer wenn man mit dem Boot so weit rausfährt. Wenn ein Taucher so wenig Tauchgänge hat und somit die Erfahrung oder Traute für ein solches Riff nicht mitbringt dann sollte er nicht vom Boot tauchen! Auch ist eine Kunst an einer Leiter zugig und schnell raufzukommen, auch dies sollte gelernt sein! Ich kann mich sehr gut an die Truppe erinnern, da wir leider lange an der Leiter warten mussten um endlich aus dem Wasser zu kommen. Aber hier war sich jeder selbst der Nächste, schade der hier nicht kollektiv gedacht wurde. so nun unser Bericht: Die Bootstauchgänge und Plätzen waren wieder hervorragend, die Crew und Mannschaft auf der Tauchbasis zuvorkommend und kompetent. Wir fahren auf jeden fall wieder hin.
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 26.03.2012 von Froschkönog [cmas ***, 288 TG]
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Wir waren mit unserem Club mit 10 Personen vom 17.03-24.03 in der deutschsprachigen Basis vor Ort. 1Tag Checktauchgang.Die Fahrt dort hin sollte mit 28 Personen auf einem Pritschen LKW erfolgen.Nachdem wir ein aufsteigen verweigerten wurde ein zusätzlicher Jeep und die Fahrerkabine im LKW zur Verfügung gestellt. Am Tauchplatz erwartete uns eine überdachte Terasse mit ausreichend Bänken. Nach dem anrödeln ging es auf die Zodiaks.28 Taucher,Bootscrew und Bootspersonal. Ganz schön eng. Tag 2 Überfülltes Boot, sonst nichts außergewöhnliches Tag 3 Boot Überfüllung wie immer Earley Morning Dive wurde abgesagt.
Tag 4 Abu Ghasun. Mit 16 Tauchern Wrack Diving. Wie erstaunt waren wir das schon ca. 70 Taucher vor Ort waren. Rudeltauchen vom feinsten. 5 Tag Hausriff.Weil die meisten Taucher mit dem Boot unterwegs waren ziemlich entspannt. 6 Tag.Meine Tauch Partner sind mit dem Schiff zum Shab Claudio aufgebrochen. 5-6m Wellenhöhe. Rein ins Wasser!24 Taucher hinter einem Guide hinter her.In unserer Gruppe befanden sich alleine 2 Bronce Taucher die völlig überfordert waren.Strömung und Wellengang waren wohl sehr heftig. Das nichts passiert ist grenzt an ein Wunder. Das Boot verfügte nicht einmal über ein zusätzliches Zodiak um einen Abgetriebenen Taucher zu retten. 7 Tag wegen Wellengang,Überfüllung der Boote und Mangel an Guides Wieder Abu Ghasun. Am Abend auf der Basis gesellte sich dann der deutschspechende Basen Leiter Donald zu uns dem wir unser Leid klagten.Dem waren Mängel bekannt aber mit Beschwerden sollten wir uns an die Hauptgeschäftsstelle wenden.Wir hatten das Gefühl er war an diesen tag nur zugegen um seine Einnahmen abzuholen. Das Gespräch mit Donald war übrigens das einzig Deutsche in der Woche. Von dem viel besprochennem Steg war nichts zu sehen. Der Steg in Zarbagad ist zusammengebrochen und gesperrt. Angefahrene Riffe teilweise zerstört.Unser Guide erzählte,die Fischer aus dem Sudan würden illegal mit Dynamit fischen. Das Personal der Basis vorweg Katja hat mit den Ihr Möglichen alles versucht um unseren Aufenthalt einigermaßen erträglich zu gestalten.Auch unsere 2 Guide waren sehr hilfsbereit und nett. Unsere Erwartungen vom südlichen Ägypten wurden in keinster Weise erfüllt. Eine Tauchgruppe aus Holland war genau so entäuscht.Mit entspannten Tauchen hatte unser Urlaub nichts zu tun eher mit geplanter Abzocke. Wir werden diese Orca Basis mit Sicherheit nicht wieder besuchen.
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 07.02.2012 von Diver 1961 [CMAS*, 156 TG]
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Hai Mein Kumpel und ich waren vom 29.1.2012 für 1 Woche im Wadi Lahmy Azur Hotel. Das Hotel steht unter Italienischer Leitung, Bungalo Essen Trinken alles Top. Das Hotel kann man guten Gewissens weiterempfehlen. Wir haben bei Orca 5 Tage Tauchen vom Boot täglich 2 Tauchgänge gebucht. Das Personal und die Guides waren alle super freundlich und hilfsbereit. Tauchplätze waren top korallen und Fischreichtum, mein persönlich schönste Tauchspot war das Shaàb Claudio ein Höhlensystem das durchtaucht werden kann und immer wieder durch Löcher im Riffdach die Sonne einstrahlt. Gruß an Katia ( Basisleiterin ) und die gesamte Crew.
Bis zum nächsten mal Martin und Wolfgang
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 18.01.2012 von metti72 [SSI , 295 TG]
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Wir waren vom 13.-23.12.2011 im Wadi Lahmy Azur Resort und haben tolle Tauchgänge mit Orca gemacht.
Zunächst haben wir unseren checkdive am Hausriff des Nachbarhotels (Zabarghad Resort) gemacht. Die nächsten 7 Tage waren wir jeden Tag auf dem Boot (mit max. 15 Tauchern) und haben Top-Tauchspots wie Dolphin Reef, Shaab Claudio, Shaab Maksur und Abu Galawa Kebir angefahren. Dort konnten wir unbegleitet an wunderschönen Steilwänden, großen Pinnacles oder Wracks tauchen. Highlights waren das Tauchen mit 8 Delphinen, einzelnen Haien und Napoleons. Zudem gab es viel ´Kleinzeug´ an den Riffen zu entdecken. Beim Tauchgang am Shaab Claudio hat uns glücklicherweise Maldini sicher durch die vielen Höhlen geführt.
Zudem haben wir einen Nachttauchgang am Hausriff gemacht bei dem es viel zu sehen gab, wie z.B. Spanische Tänzerinnen, Muränen, Shrimps und Schnecken sowie einen Geisterpfeifenfisch. Die Betreuung war rundum top (in der Basis und auf dem Boot)und wir hatten einen super Urlaub dort.
Vielen lieben Dank an Katia, Ali, Imo, Maldini und den Rest der Crew!
Sandra & Frank aus Köln
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 05.04.2011 von inspired [darf tauchen, ? TG]
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zwei Wochen Orca Dive Club Wadi Lahmy
vom 30.11. bis 14.12 war Urlaub im tiefen Süden Ägypten angesagt. Da dort unten die Auswahl unterschiedlicher Basen nun ja ´eingeschränkt´ ist und ich bereits gute Erfahrungen mit anderen Orcas hatte, fiel die Wahl leicht, zu welcher Basis es geht. Und ich sollte nicht enttäuscht werden.
Riffe Sehr viel sieht heil aus, auch wenn in einigen Riffen noch deutliche Zerstörungensspuren zu sehen sind. Schön war auch eine hohe Fischdichte und Vielfalt der zu sehenden Lebewesen.
meine persönlichen Highlights (eigentlich schwierig sich hier einzuschränken, da es verschiedene sehr schöne Momente hab)
* Shaab Maksur - schönes Drop Off das allerdings nen bissl weiter weg ist (so dass es scheinbar nur auf besonderen Wunsch angefahren wird, und etwas eher losgefahren wird). * Shaab Claudio - Lichtspiele in den Höhlen * Shaab Hamam - insbesondere der wunderbar bewachsene Bogen mit vielen vielen Weichkorallen und verschiedensten Formen und Farben, Schwarzkorallen als Fischkindergarten, ... * Nachttauchen am Hausriff - und nicht nur weil es an beiden Nacht-TG je min eine Tänzerin gab :) (tags soll das Hausriff das Zabargad lt anderen Gästen eher beschränkt empfehlenswert sein, hab´s tags nicht selbst angeschaut).
Downlight * Shawref - Außenseite noch recht schön, Innenseite besteht quasi nur aus Geröll und Sand.
Die Guides Mido und Ali waren aus meiner Sicht sehr gute Guides. Ich finde sie haben für viel Spass gesorgt und in ihren Briefings alles Wichtige erzählt. Für den White-Tipp kam Ali extra zurück und hat auch die automonen Buddyteams abgeholt und nicht nur den (Guide-)zahlenden Gast das Hailight gezeigt.
Gut gefallen hat mir auch, dass die beiden meist bemüht waren zu vermeiden, dass Riffe (in kurzer) Zeit mehrfach angefahren werden. Schade nur das auf der Basis hierfür verschiedene Verfahren existieren. Dies führte leider dazu dass beim Zusammenlegen der Boote die eine Hälfte sich auf ein versprochenes Riff freute und die andere enttäuscht war, da sie einen Tag vorher da waren. Da jeweils die unterschiedlichen Situationen nicht bekannt waren. Hier wäre eine intensivere Kommunikation innerhalb des Basis-Teams wünschenswert. Positiv ist auch zu bemerken, dass die Guides bei einigen Briefing nochmal explizit dadrauf hingewiesen haben, dass Flaschen mit weniger als 200bar auch getauscht werden können.
Flaschen: * Bis auf eine mit 170 Bar waren alle gut gefüllt (> 190 Bar) und die wurd spontan getauscht (für knapp 30 TG ne gute Quote) * Leider waren ab und an deutliche Schwankungen bei den Nitrox Mischungen aufgetreten (statt 32% auch mal bis ca 36% - am Tag vor der Abreise oder bei entsprechenden Riffen würd ich´s ja Service nennen, den Zusammenhang gab´s leider nicht)
Die Boote sind typische Tagesboote in Ägypten. Auffällig ist freundliche, hilfsbereite Crew. Es sind nicht die neusten Boote, aber die Crew ist bemüht sie in Schuss zu halten. Das Essen war, an den Tagen wo ich an Bord gegessen habe durchaus lecker (wenn auch nicht das beste was ich auf Tagesbooten erlebt hab). Bewertung erfolgt also vor dem Hintergrund meiner Erwartungen und nicht im Vergleich mit 5 Sterne Live Aboards.
was stört? * Steg fehlt zum einfachen Hausrifftauchen direkt am Lahmy Azur * uneinheitliche Vorgehen bei den Guides * Hafengebühr - Problem vom Hafen in Hamata
Und sonst? Das Office Staff ist sehr freundlich und erfüllt jeden Wunsch wenn möglich. Die Basis selbst ist sauber, allerdings wäre nen Insektenbruzzler für die Fliegen ganz praktisch. Leihequipment hatte ich keines.
Die Auswertung Für die Tauchplätze ****** Für die Guides ****** Für die Boote ***** Für die Basis an sich *****
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 01.05.2010 von scubisub [CMAS****, ? TG]
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Wir (19 TaucherInnen) waren vom 20.4. bis 27.4.2010 bei den Orcas im Wadi Lahmy zu Besuch. Da wir uns im Vorfeld angekündigt hatten, haben wir ein Boot für alleine bekommen, die Amira. Der Mailkontakt lief problemlos, Nicoles Antworten kamen immer ganz schnell und ausführlich. Da Nicole uns im Vorfeld mitgeteilt hatte, was auf der Basis alles vorgelegt werden muss (TTU, Logbuch, Brevet usw.) und wie wir es am besten mitbringen sollen (Kopien sind immer gut) verlief der Checkin für eine Gruppe dieser Größe sehr schnell ab, sodass wir trotzdem recht früh mit dem Bus zum Hafen von Hamata gebracht werden konnten und uns an Bord ´unseres´ Schiffes begeben konnten. Die Amira ist ein geräumiges Schiff mit einer sehr hilfsbereiten und freundlichen Crew und einem ausgezeichneten Koch. Alle Sicherheitseinrichtungen (Sauerstoff, Funk usw.) sind vorhanden. Auf der Fahrt zu den einzelnen Tauchplätzen bzw. nach dem Ankern wurde von unserem Guide Ayman (er blieb uns die ganze Woche erhalten) das entsprechende Briefing mit den wirklich schönen Zeichnungen abgehalten. Die Angaben in seinen Zeichnungen waren sehr exakt und die Entfernungs- und Zeitangaben sehr präzise. Die Riffe sind in einem guten Zustand und bei weitem nicht so beschädigt wie weiter nördlich. Die gewünschten Tauchplätze konnten in Abhängigkeit vom Wetter (wie immer nicht zu beeinflussen) und nach Absprache mit dem Kapitän dann auch fast immer angelaufen werden. Die Crew hat beim auf- und abrödeln immer geholfen, wo sie konnte und war sehr aufmerksam. Der Koch hat jeden Mittag ein richtig leckeres Essen gezaubert. Als Fazit kann ich für uns nur ziehen: Ausgezeichnete Basis mit einer kompetenten Leitung (Nicole und Danilo), mit der Amira und ihrer Crew ein ausgezeichnetes Schiff und mit Ayman einen sehr guten Guide. Wenn die anderen Boote und Guides genauso sind - und es gibt keinen für mich ersichtlichen Grund warum das nicht so sein sollte, ist diese Basis eine gute Empfehlung. Wir haben uns jedenfalls sehr wohl gefühlt und kommen gerne wieder, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 17.11.2009 von Tauchervater [CMAS***, 350 TG]
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Wir waren vom 27. Oktober bis zum 3. November 2009 Gast im Wadi Lahmy Beach Resort. Da wir erst sehr spät am Abend ankommen sollten, hatten wir vorher mit der Basis telefoniert und die Auskunft erhalten, wenn wir am ersten Tag am Hausriff tauchen wollen, so gen 08:30h an der Basis erscheinen mögen. Das taten wir und wurden sehr nett von Moira empfangen. Nach Check-in und Zusammensammeln des Gerödels wurden wir sofort zum Zabargad gefahren. Der Steg an unserem Hotel ist bislang nicht angefangen worden und so wird man immer zum Zabargad gefahren. Das klappte immer reibungslos und war kein Problem.
Im Zabargad durfte wir dann sogleich den Checkdive antreten und konnten in 5m Tiefe beim Test die abenteuerliche Konstruktion der Stegplattform bewundern. Die senkrechten Stützen wurden durch zahlreiche Querstreben in allen Variationen zusammengehalten. Wo man wohl meinte, da müßte noch Stabilität rein, hat man eben noch eine Querstrebe befestigt. Improvisation ist alles; aber es hält. Nachdem unsere Tauchkunst überprüft wurde, haben wir mit dem Guide einen ausgedehnten Tauchgang Richtung Süden unternommen. Es lief aber nun nicht so, daß der Guide irgendwie nach kurzer Zeit zur Rückkehr drängelte, sondern er hat unseren Tauchgang wie ein Mittaucher begleitet. Vorbildlich!
Am Hausriff haben wir noch vier weitere Tauchgänge gemacht und waren sehr angetan. Sehr viele Weichkorallen und sonst all die kleinen Riffbewohner, die wir so mögen. Der standorttreue Napoleon, Delphinbesuch beim Tauchgang, eine Schildkröte vervollständigten den Eindruck. Das Zabargad Hausriff ist durchaus lohnenswert mehrmals in beide Richtungen zu betauchen.
Drei Bootstage kamen noch dazu, die ebenfalls zu schönen Riffen führten. Nur taten uns die Delphine am Dolphin Reef irgendwie leid. Wir wissen nicht, ob es so richtig ist, mit Booten eine Gruppe von ca. vierzig Delphinen auf die schnorchelnden Taucher zu treiben. Schließlich suchen die Delphine diesen Platz für die Ruhe auf und die sollte man Ihnen geben.
Die Bootscrew war die ganze Zeit sehr hilfsbereit und das Mittagessen war richtig lecker. Auch wenn es eine Kleinigkeit kostet, es schmeckt einfach besser wie das vom Hotel vorbereitete Lunchpaket.
Kleiner Tip für die Abrechnung zum Schluß. Zahlt nicht mit Kreditkarte, das kostet EUR 5,00 Gebühren. Wir haben bar in EUR gezahlt. EGPs braucht man nur für das Mittagessen an Bord.
Noch ein paar Wort zum Hotel. Wie erwähnt, kamen wir sehr spät gegen Mitternacht an und wurden gut empfangen. Im Zimmer stand für uns noch ein Lunch bereit und an der Bar im Rezeptionsgebäude wurde uns noch ein Bier und ein Glas Wein gereicht. Das war erst mal ein guter Einstieg. Am nächsten Tag stellten wir fest, daß das Hotel schwach belegt war. Daher war die Animationstruppe auch nicht in Aktion. Wohltuend. Nach drei Tagen kamen dann mehr Gäste, meist Italiener. Aber auch dann blieb die Truppe untätig; vielleicht taten sie tagsüber etwas, haben aber nichts bemerkt. Das Essen schmeckte sehr gut; es war nicht so reichhaltig, aber das was da war, mmmmh. Feststellung unserer Reisen, wenn Südländer das Hauptkontingent stellen, ist das Essen in der Regel sehr gut. Also bitte.
Einziger Wermutstropfen: Der lange Transfer von Marsa Alam Airport, ist irgendwie nervig.
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 26.08.2009 von Martina und Bernhard [PADI AOWD, ? TG]
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Wir waren vom 28.07. bis 11.08.09 im Wadi Lahmy Azur Resort, wo wir von Moira, der Basisleiterin sehr herzlich empfangen wurden. Sie war während der ganzen Zeit über stets sehr freundlich und hilfsbereit. Ihr Kollege Chris war leider etwas launisch. Die übrige Staff, die meistens aus einer Person bestand, war ebenso sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Der Check-in ging zügig über die Bühne. Die Basis selbst ist sehr spartanisch eingerichtet, es fehlt eine gemütliche Sitzecke für den Tauchgang und das Dekobier danach. Dies liegt jedoch nicht an Orca, sondern wird nicht vom Hotel geduldet. Von Orca waren wir etwas entäuscht, da uns vor unserer Anreise mitgeteilt wurde, dass der Steg zum Hausriff noch im Bau sei. Vor Ort sahen wir dann, dass überhaupt noch gar kein Steg in Bau ist. Wieso wird nicht gleich mit offenen Karten von seiten Orca gespielt?!! Der Check-Dive, welcher im Nachbarhotel Zabargad am Hausriff von einem Tauchlehrer der dortigen Basis abgenommen wurde, war einfach ein Witz: Maske fluten und dem Guide den Octopus reichen, bzw. er hat ihn sich sogar selber genommen. Die Transfers zum Hausrifftauchen im Hotel Zabargad oder zur Bootsausfahrt waren immer hervorragend von Moira organisiert. Einmal waren wir auch zusammen an einer Tagesbootsausfahrt mit Tauchern des Hotels Zabargad sowie des dortigen Basisleiters Robert und der Tauchlehrerin Kristin unterwegs. Die Taucher unseres Hotels wurden von Robert und Kristin wie Luft behandelt, was zu keinem guten Klima auf dem Boot führte. Dies war zum Glück nur einmal der Fall. Die Bootscrew war auf unseren Ausfahrten immer sehr, sehr hilfsbereit und freundlich. Wir hatten sehr viel Spaß mit ihnen. Besonders hervorzuheben ist der Schiffskoch, der jedes Mal ein leckeres und abwechslungsreiches Mittagessen zauberte, was sehr gut schmeckte. Die Bootsausfahrten zu den Tauchplätzen, die wir meistens alleine betauchten, waren immer ein Erlebnis. Besonders hervorzuheben war die Fahrt zum Dolphin-Reef, wo wir mit einer Schule Delphinen schnorcheln konnten. Was für ein Erlebnis! Auch alle übrigen Tauchplätze sind dank der wenigen Tauchtouristen noch alle intakt. Einige Worte noch zum Hotel: Das Personal hat uns sehr freundlich empfangen und war immer bemüht jeden Wunsch zu erfüllen. Die Zimmer sind sauber sowie die ganze Anlage. Das Essen war sehr gut, was uns die Waage daheim bestätigte. Leider ist das Hotel fest in italienischer Hand. Wie auch unser Vorberichtserstatter haben wir nichts gegen Italiener, aber diese italienische Animation von MyWay, was ein Witz war, war einfach zu viel an Lautstärke und Lärmbelästigung. Als Taucher möchte man zwischen den Tauchgängen seine Ruhe am Pool nicht an völlig überdrehten Musikboxen verbringen. In unserer zweiten Woche waren anscheinend zu wenige Liegen am Strand vorhanden, so dass diese an den Pools abgezogen wurden, wo sie dann fehlten. Wir hoffen, dass das Hotel und Orca sich darauf einigen können, aus dem Wadi Lahmy Azur Resort ein Taucherhotel und keinen italienischen Ballermann zu machen. Dies ist auch der Grund für die nicht vollzählige Flossenzahl.
Sonnenuntergang im Wadi Lahmy
Am Dolphen Reef
Bei einem Bootstauchgang
Verstecken hilft nichts
Unscheinbar im Sand
Lichtspiele
Korallengarten
Mein Buddy
Star Wars
Nemos Reich
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Orca Dive Club Wadi Lahmy Azur / bei Hamata Geschrieben am 16.04.2009 von j_oerg_s [PADI DM, 350 TG]
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Wir haben dieses noch relativ neue Ressort in der Zeit vom 7.4. bis 14.4.2009 besucht.
Die Hotelanlage wird zur Zeit erweitert und deshalb gibt es tagsüber in manchen Bereichen etwas Baulärm. Als Taucher hat uns das nicht gestört, da wir Tagesbootsausflüge in die nahegelegenden Tauchreviere unternommen haben. Ansonsten sind die Hotelanlagen, Zimmer und das Essen für die 4 Sterne als ´völlig ok´ bis ´gut´ zu bezeichnen. Sehr schön und abends sehr beliebt bei den Tauchern und Kite-Surfern ist ein großes Beduinenzelt beim Restaurant am Strand, wo u.a. Mocca und Shisha serviert werden (ebenfalls ´all inclusive´) und man en Tag wunderbar ausklingen lassen kann.
Die Organisation des Tauchbetriebes durch die hoteleigene ORCA Tauchbasis ist sehr gut und funktioniert reibungslos. Die mit dem Boot angesteurten Tauchplätze sind sehr schön. Vor allem gibt es dort noch nicht so viele Tauchboote. Abgesehen vom nahegelegenden Zabargad Hotel (ebenfalls mit ORCA Tauchbasis) steuert nur fast noch das ein oder andere Safariboot am Anfang der Südroute die Plätze an. So haben wir entweder alleine am Riff gelegen oder maximal mit einem weiteren Tauchboot. Es stimmt, dass die Tauchplätze nicht sehr viel schöner als weiter im Norden sind, auch nicht fischreicher. In jedem Fall sind sie wesentlich einsamer und das haben wir sehr genossen.
Unser Boot war in einwandfreiem Zustand und die Crew und die Guides sind sehr zuvorkommend. Das Essen auf dem Boot empfanden alle als absolut überdurchschnittlich, obwohl wir es noch niergendwo schlecht erlebt haben in Ägypten. Leider gab es zwar das übliche Notfallequipment an Bord (O2, Medikamente, Werkzeug, Ersatzequipment), aber weder Rettungsinseln, noch ein Rettungsboot. Das ist wohl eher die Regel ist auf Tagesbooten in Ägypten. Ebenso gab es kein Zodiac, was bei unerwartet starker Strömung leicht ein Problem werden kann (natürlich nicht im Normalfall).
Die Tagestouren starten vom Hamata-Steg. Die hintere Hälfte des Steges ist inzwischen fertiggestellt. Man läuft anfangs noch ein Stück über Schotter durch die Baustelle um dann auf dem frisch betonierten Teil zum Boot zu gelangen (bei starker Ebbe muss man noch für ein paar Meter auf´s Zodiac). Es wurde kräftig gebaut und betoniert und man kann mit einer kurzfristigen Fertigstellung rechnen. Die Fahrt von der Tauchbasis zum Steg dauert rund 10 Minuten. Das Equipment wird von der Crew auf das Boot getragen.
Mit dem Bau des Hausriffsteges hingegen wurde noch nicht einmal begonnen. Insofern ist baden insbesondere bei Ebbe schwierig und Hausrifftauchen geht nur im Zabargad Hotel, was aber ebenso wie dortige Nachttauchgänge unproblematisch organisiert wird (keine 10 Minuten Fahrzeit).
Alles in allem ein guter Tip für einen ruhigen entspannten Tauchurlaub, wobei wir eine Sache nicht unerwähnt sein lassen wollen, denn diese war für alle Taucher dieser Woche das größte und eigentlich einzige wirkliche Problem: Das auch in anderen Berichten erwähnte italienische Animationsteam der Firma MyWay ist inzwischen auf 8 Personen angewachsen und die sind mehrheitlich den ganzen Tag damit beschäftigt eine riesige Musikbox zusammen mit Karaoke Equipment durch die Hotelanlage immer genau dorthin zu tragen, wo man sich aufhält (an den Pool zum Dekobier, ans Restaurant zum Abendessen - der Versuch, danach auch noch das Beduinenzelt einzunehmen, wurden von den nicht italienischen Tauchern und Kite-Surfern beinahe handgreiflich gerade noch unterbunden). Bitte nicht falsch verstehen: wir lieben Italien und die Italiener, aber in Ägypten, will kein Taucher 24h von italienischen Canzone-Imitatoren dauerbelärmt werden. Das Hotelmanagement und auch ORCA müssen sich bald entscheiden, ob sie hier ein Tauch-/ Kite-Surfhotel etablieren wollen, oder einen italienischen Ballermann. Die jetzige Kombination aus beidem, macht niemanden glücklich ! Deshalb auch nur 4 Flossen, sonst wären es 5-6 geworden. Sobald sich diese Frage geklärt hat, werden wir entweder wiederkommen oder das benachbarte etwas einfachere Zabargad-Hotel buchen.
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