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Basen/Shops Ägypten - Marsa Alam und südlich Orca Dive Club, Abu Dabab
Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte! |

  
  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Abu Dabab
Marsa Alam |  | |
| Telefon: | 0020 126650240 | Fax: | |  | |
| Basenleitung: | Barbara Fortunati |  | |
| Öffnungszeiten: | 08:00 - 18:00, 06:00 - 23:00 Uhr, Early Morning / Nightdive |  | |
| Sprachen: | |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer / L&W | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 1 Speed-Zodiac / 10 Pers. | Entf. Tauchgewässer: | 25 m |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 20 | Alter: | Neu | | Marken: | Scubapro / Mares | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 100 | Flaschengrößen: | 12 l / 8l | | Flaschenanschluss: | DIN | Flaschenmaterial: | Aluminium |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 4 | Anzahl Divemaster: | 1 | | Ausbildung nach: | PADI, CMAS, NRC | | Ausbildung bis: | ASSI | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Pool / sehr schöne Bucht |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | Wenoll | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | 10 km | | Nächst. Krankenhaus: | 10 km |  | |
| Letzte Änderung: 16.05.2007 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Marsa Alam und südlich - 10 Berichte zu diesem Eintrag!
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 03.07.2008 von Walter [CMAS **, 460 TG]
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 22.05.2008 von Andrea [AOWD, 170 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Anfang April 08 bei Orca tauchen. Die Basis ist nicht mehr verwaist. Sie wird gut von Barbara geführt und auch die Crewmitglieder sind aufmerksam und hilfsbereit, das briefing gut und ausführlich. Selbst der checkdive war recht kurzweilig, da uns Mustafa gleich die Highlights (Dugong, Schildkröten, Steinfisch)gezeigt hat. Außerdem gab es immer Tipps von den Tauchlehrern wo was am besten zu finden ist. Wir waren nur in der Bucht tauchen, da der Einstieg ins zodiac etwas beschwerlich (für künstl. Hüfte)aussah und mit Seekrankheit tauchen nicht wirklich Spaß macht. Ausfahrten mit dem Bus und Boot waren bei genügend Beteiligung 2mal/Tag möglich. Die Begrenzung 60Min/Tg ließ sich auch umgehen. Man brauchte es nur auf der Tafel einzutragen. Nachmittags sah man am meisten, da die Rudeltaucher,und -schnorchler weg waren und die Tiere nicht mehr gestreßt waren. Wollte man sich an den Strand in einen Liegestuhl legen, so war es ratsam bis 9:30 vor Ort zu sein oder man wartete bis 12:00, da gingen viele all- inclusive Gäste und es gab einen schönen Schattenplatz. Gut wir waren in der Nebensaison da, wer weiß wie es in der HS ist.      
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 16.03.2008 von diver-frank [Padi Rescue, 350 TG]
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Ich war in der Zeit vom 25.02.08 bis 10.03.08 hier tauchen. Gebucht über Orca, Übernachtung in der Diving Logde. Die Basis war zu diesem Zeitpunkt führungslos; die Basisleitung hatte ich nie zu sehen bekommen, eine Stellvertretung gab es nicht. Das Staff hat sich mit Würfelspiele oder Handytönen beschäftigt; Hilfe beim Anlegen oder Tragen war Fehlanzeige. Tauchen von Land aus sind meist Tauchgänge im Flachwasser (max 14 m)über sandiges Gebiet von ca. 10-15 min; hin und zurück verliert man dann fast 30 min. Die Tauchgänge sind auf 60min limitiert. Mit dem Zodiac kann man sich am Hausriff (Nord-oder Südseite) absetzen lassen, dann spart man zumindestens einen Weg über sandiges Gebiet. Für die Zodiacfahrt wird dann auch gleich 5 Euro pro Person und Anfahrt berechnet. Die Aussenriffe werden ebenfalls mit dem Zodiac angefahren, Zusatzkosten von 15 Euro pro Person und nur ein Tauchgang. Na ja, die Fahrten mit dem Zodiac muss man schon mögen, sonst ist das eine Qual. Elphinstoneriff wird nur bei ruhiger See angefahren; Anfahrt um 06:15 Uhr als early morning dive. Wer Pech hat kommt innerhalb von 14 Tagen nicht an das doch schöne Riff. Zu Schade ist die Anfahrt mit dem Zodiac, weil nur ein Tauchgang gemacht werden kann. Das briefing der Guides ist gut, allerdings gibt es große Unterschiede bei den Guides. Von kompetent, freundlich und hilfsbereit bis hin zu Verweigerungshaltung. Die nahe Beachbar schließt um 16:15 Uhr, so bekommt man nach dem 2ten Tauchgang (Aussenriff bzw. Minibus) keine Getränke mehr - ein echter Mangel. Als Padi 5 Star Dive Center sind hier einige Sterne zu viel vergeben worden. Es gibt sicher bessere Spots und Basen am Roten Meer.
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 03.11.2007 von Herbert Lüthi [DM, 260 TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die Tauchbasis sieht sehr gut aus und ist auf dem neusten Stand. Am 22. Oktober 2007 Um ca. 13.30 meldete ich mich bei der Basis, um am Nachmittag zu tauchen. Vorangegangene Woche war ich mit der Blue Seas beim tauchen und anschl. 4 Tage im Mangrove Bay Resort tauchen. In der Basis teilte man mir mit, dass ich an diesem Nachmittag nicht am Riff tauchen dürfte, da ich eine Bewilligung von der Behörde benötige. Jedoch wäre es möglich vom Strand aus einen Tauchgang zu machen. Also in den sauren Apfel beissen, nach dem Motto: Lieber am Strand tauchen als überhaupt nicht, denn den Strand wollte ich mich für den letzte Morgen, wo ich noch tauchen konnte aufheben. Als wir die Ausrüstung bereit machten viel mir auf, dass der Tauchführer nur eine 8 Literflasche für sich bereit machte. Ich sprach ihn darauf an und er erwidert, dass ihm diese Flasche für eine Stunde reichen würde. Sogleich wies ich ihn darauf hin, dass man mir mitgeteilt hat die Luft sei die Limite für die Dauer des Tauchgangs und nicht die Zeit. Seine Antwort war: Wenn sie vom Strand aus tauchen, sei der Tauchgang auf eine Stunde limitiert. 61 Minuten später mit 100 Bar in der Flasche waren wir am Strand zurück. Über die Hälfte des Tauchgangs bewegten wir uns in einer Tiefe von ca. 5 Metern. Ich dachte ich habe einen Taugang gebucht und nicht Schnorcheln. Obwohl der Tauchgang in der Strandzone stattfand, wurde bei der Abrechnung noch eine Marinenparkgebühr verlangt, Als ich mich bei der Tauchschule über die anderen Tauchplätze erkundigte erfuhr ich, dass alle anderen Tauchplätze eine maximale Tauchtiefe von 14 Metern aufweisen. Gut ab und zu mal eine flachen Tuchgang ist ok aber bitte nicht nur im Bereich der Anfänger. Mir wurde unter anderem vorgeschlagen das Elphinstone Riff zu besuchen, den dort könnte man tief tauchen. Dazu hatte ich jedoch keine Lust, da ich letzte Woche schon dort war und überhaupt keine Lust verspürte mehrere Stunden auf einem Schiff zu verbringen und zudem wusste ich von vergangener Woche, dass 10 und mehr Safaribote bei Elphinstone sein können plus die Tagesboote. Da ich die Woche vorher sehr gute Tauchgänge hatte, wollte ich meine Tauchferien nicht mit schlechten Taucherlebnissen abschliessen und verzichtete auf weitere Tauchgänge. Die Schildkröten, die Schiffshalter, die Gitarrenrochen und die Sehkuh konnte genau so gut mit dem Schnorchel betrachten.
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 05.10.2007 von Thomas [AOWD, 105 TG]
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Wir waren Ende September im Calimera Hotel (war echt super!) und hatten im Vorfeld bereits ein 3 Tages-Paket bei Orca gebucht. Klasse ist der kostenlose Shuttlebus zwische Hotel und Basis, man sollte aber rechtzeitig seinen Platz buchen, da der Bus recht klein ist und sehr viele ´Nichttaucher´ mitfahren. Das Einchecken in der Basis ging recht schnell (leider wurde das Thema Sicherheit etwas vernaachläßigt [Sauerstoff?])und der Check-Dive war easy, also konnte es gleich richtig losgehen. Hier die erste Umgewöhnung: durch die flache Bucht benötigt man ca. 2-4 kg Blei mehr und nachdem man voll aufgerüstet durch den Strand ins Wasser marschieren muss geht das ziemlich auf die Knochen. Das Riff rechts und links in der Bucht ist ´gut besucht´ und selbst als Schnorchler kommt man voll auf seine Kosten. Sobald man aber ins Flachwasser kommt muss man mit Sichtbehinderungen (nur noch 5-10m) rechnen - oder wir sind schon zu verwöhnt. Die Basis selber ist gut organisiert und sortiert und es herrscht ein reges kommen und gehen. Die Guides gaben sehr gute briefings und sind immer ansprechbar. Ausfahrten gab es per Zodiac (auch zwischen den offiziellen Termin) und mit dem Minibus. Fazit: war eine tolle Angelegenheit und wir würden wieder hin fahren!    Calamare in der Bucht Marsa Assalaia - Minibus Tour Steinfisch im Hausriff - Südseite Die Basis - Strandseite
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 02.07.2007 von karinrenate [CMS*, 331 TG]
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Im Fegruar 2007 sind mein Sohn und ich in Abou Dabab getaucht, und ich kann die positiven Eindrücke meiner Vorredner nur bestätigen. Die Basis wird jetzt von Barbara Fortunati geleitet, einer wirklich tollen Taucherin und guten Organisatorin! Barbara ist Italienerin, die fliessend Englisch spricht. Sie wird unterstützt von ihrem Mann Hasim und Evelyn, einer deutschen Tauchlehrerin. Alles ruhige und erfahrene Tauchguides. Wir hatten tolle Tauchgänge, alle bestens organisiert, tolles Briefing und immer wurde versucht, unsere vielfältigen Wünsche unter einen Hut zu bringen.Im Februar ist noch nicht so viel los, so dass die Zodiaks auch mal mit 3 Leuten rausgefahren sind. Danke!! Auch Nitrox for free wird angeboten, was ausser mir aber niemand nutzte. Ich hatte mir die Basis ausgesucht, weil ich die Seekuh Dennis sehen wollte, und mein Wunsch wurde ziemlich schnell erfüllt. Aber es kam noch viel besser: dreimal sah ich Dennis beim schnorcheln , einmal hab ich ihm aus 50cm! Entfernung ins Auge geschaut! dieser Dugong,so gross er ist, wirkt doch irgendwie elegant, wenn er mit seiner breiten Schwanzflosse nach oben schwimmt. Er kommt alle paar Tage in die Bucht und grast dann gemütlich in der Seegraswiese am Hausriff in ca. 3 m Tiefe. Alle, die ihn sehen, brechen in Begeisterungsschreie aus: *wie niedlich*! Beim Tauchen (mit Minibus+ nördlich vom Hausriff )in Marsa Murain erlebten wr ein weiteres totales Highlight: Wir wurden plötzlich von Delphinen umkreist; sie waren überhaupt nicht scheu! Als sie dann zum zweiten Mal zurückkamen, hatte ich wieder Augenkontakt ,ganz nah kamen sie heran! So ein Erlebnis gibt es nach Aussage des Tauchguides höchstens 1-2 mal im Taucherleben! es war wirklich toll. am Hausriff gibt es u.a. viele Geigenrochen und Schildkröten, von klein bis riesig. Es ist richtig lustig,so ein turtle beim Auftauchen zu beobachten, wenn dieses Alien-Gesicht über Wasser erscheint. Ich schnorchele auch sehr gern, dazu bietet sich die Bucht regelrecht an. Korallen und Fische in allen Farben, was ja leider auch im Roten Meer nicht mehr selbverständlich ist; ziemlich große Kraken u. viele Kalmare. Der Nachteil bei dieser wirklich tollen Bucht ist, dass man 3-4 kg mehr Blei nehmen muss!!!, ganz schön heftig! Aber nach Rücksprache mit Basisleitung und Staff konnte ich beim Rauskommen den Bleigurt am Strand einfach abwerfen, er wurde dann abgeholt. Danke noch einmal! die AbouDabab Diving Lodge kann ca. 60 Taucher aufnehmen.Wir waren im Februar ca. 6 taucher, so dass es schon Menue gab.Der Koch hat auf unseren Wunsch häufiger mal was Ägyptisches serviert; das war dann besonders toll! ein Taucher, der vor uns da war, klang ziemlich enttäuscht, ihm und dem 2. Gast wurden nur feste Mahlzeiten vorgesetzt, die empfand er wohl als zu kärglich. Aber ab 6 Leuten war das Essen abwechslungsreich und mehr als ausreichend. Das Personal war insgesamt freundlich und hilfsbereit, die Englischkenntnisse allerdings nicht immer ausreichend. Aber sie gaben sich Mühe.Auf Wunsch bekamen wir für die mehr als schummrige Beleuchtung dann auch stärkere Glühlampen. Wenn nett gefragt wird, gibt es immer eine Lösung. Für die Basis ganz eindeutige 6 Flossen, für das Hotel 4-5.
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 16.06.2007 von Jürgen [AOWD, 126 TG]
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 01.02.2007 von frankobolli [CMAS**, 850 TG]
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Ich habe diese Basis im Juli 2006 besucht. Das im Frühjahr eröffnete Tauchziel hatten wohl nur Wenige im Blickfeld. Gerade einmal ein dutzend Gäste haben in meiner Zeit das tolle Hausriff genießen können. Aber jetzt etwas genauer ! Das Hotel liegt direkt an der Straße. Zur Basis bzw. Strand geht man höchstens 3 Minuten. Die Unterkunft betsteht aus einer überschaubaren Anzahl von Bungaloweinheiten. Das Zimmer (Bungalow) ist für zwei Personen ausgelegt. Ich hatte mein Zimmer direkt zur Straße, jedoch hab ich davon nicht viel mitbekommen, also kein Problem. Zur Austattung kann ich berichten das Stauraum, Ablagen genug vorhanden sind. Die Klimaanlage hat in meinem Zimmer gut funktioniert. Steckdosen zum laden habe ich auch gefunden. Im Kleiderschrank befindet sich ein Safe. Zur Austattung gehört auch ein Fernseher (ein deutscher überflüsser Sender war eingespeißt). Ich hätte lieber statt einen Fernseher einen kleinen Kühlschrank gehabt, den gibt es nicht. Die Versorgung (Frühstück, Abendessen ) war in Ordnung. Trotz der kleinen Gästegruppe hatte wohl jeder etwas gefunden nach seinem Geschmack. Der einzige Klopps fand ich das man zum Beispiel nach einem Nachttauchgang am Hotel um 22.30 Uhr keine Getränke mehr bekommt, da wohl das Personal komplett verschwunden ist. Jetzt zur Basis! Die Tauchausrüstung bringt das Peronal am ersten Tag von der Anlage zur Basis. Die Basis selber liegt unmittelbar am Sandstrand in einer Bucht. Sobald man selber eintrifft wird man vom Basisbetreuen empfangen und in die ´Hausordnung´ eingeführt. In meinem Fall war es der Basisleiter Hans (CH). Während meiner Zeit dort gab es noch vier weitere Staffs (alle nett). Drei von vier Staffs können kein deutsch. Es wird halt viel in englisch erklärt. Für den Tag werden zu festgelegten Zeiten Zodiakausfahrten angeboten (max. 12 Personen passen ins Boot). Das gleiche gilt für Taugänge von Land. Zu den Außenriffen (Elphinstone Riff) könnte man täglich fahren, sobald 6 Personen zusammenkommen (Mindestvoraussetzung 50TG). Da wir aber nur 12 Taucher wahren bin ich in den zwei Wochen leider nur zwei mal dort gewesen. Hausrifftauchen kann man am Tage zur jeder Zeit. Die Tauchplätze, die vor Ort geboten werden sind unterschiedlich. Elphinstone ist ein tolles Riff mit herlichem Weichkorallenvorkommen sowie Möglichkeit Großfisch zu sehen. Diese beiden male habe ich kein Großfisch gesehen, jedoch im letzten Herbst bin ich direkt nach dem eintauchen ins Wasser von einem Hochseehai eskortiert worden. Die Riffe die mit dem Zodiak angefahren werden sind gut in Schuss. Sie sind von der Form und Tierwelt typisch Marsa Alam / Hamata. Das Hausriff ist das ganz, ganz große Plus. Gefühlt zweidrittel der Fläche ist Seegraswiese. Zwischen Seegraswiese und Riffkante im Norden und Süden gibt es einen Sandstreifen. Der größte Teil der Bucht ist relativ flach. Das Profil in der Bucht fällt erst ganz ganz leicht ab und mach bei (gelogen)10-12m einen Knick und fällt dann mehr ab. Im etwas tieferen Bereich habe ich dann ruhende Adlerrochen gesehen. Auf der Seegraswiese selbst sind immer Schildkröten (sehr groß) am weiden mit sehr großen Schiffshaltern. Ebenfalls dort lebt ein stattlicher Dugong (Seekuh). Wenn man eine Woche dort Urlaub macht, sollte man in gesehen haben. Da er nicht scheu ist kann man ihn genau beobachten. Auch auf der Wiese trifft man regelmäßig Pyramiden-Kofferfische, Geigenrochen, Sepien und mit Glück auch mal ein Seepferdchen. Im Sandbereich gibt es ein kleinen Bereich mit Röhrenaale und im Nordbereich jede Menge Kugelfische (verschiedene Arten), Igelfische und Kofferfische. Die Anzahl ist sehr auffällig (zehnte Urlaub in Ägypten). Auch kann man verschiedenen Plattfischarten beobachten. Am Fußpunkt der Riffkante trifft man regelmäßig Krokodilsfische und verschiedene Skorpionsfische. In den Wänden trifft man die typischen Vertreter der Region. Die Anzahl der Papgeienfische ist geringer als sonst. Sonst habe ich verschiedene Schlangenaale und Muränenarten sowie Steinfische, Brotulas,Sterngucker, Federschwanz-Stechrochen, Nacktschnecken, Kegelschnecken, und verschiedene Krebsarten von Fangkebse, Langusten, viele verschiedene Garnelenarten, Anemonen-Einsiedler, und und und... Alle Tiere sind im Hausriff zu finden. Ich habe einige Arten zum ersten mal gesehen. Fazit: ich würde Flossen verteilen für: Hotel 4 Hotel Abendessen 5 Orga Hotel 2 Tauchbasis 5 Riffe 5 Hausriff 6  Schiffhalter im Gespräch Rotmeer-Sternschnecke  Anemonen-Einsiedler Sterngucker Dugong Barakuda Steinfisch Rote Kelchkoralle Kleines Wrack Shaab Abu Dabab 2/3 Geigenrochen Fangkrebs Schwimmkrabbe Kalmar Ritt auf dem Drachen
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 14.08.2006 von Christina
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Wir sind Ende Juli/Anfang August 2 Wochen bei Hans und Yvonne in Abu Dabab getaucht. Gewohnt haben wir in der Abu Dabab Diving Lodge. Erst ein mal ein paar Worte zum Hotel: Die Lodge ist eine kleine Bungalowanlage, die vor ein paar Monaten erst eröffnet hat. Ca. 50 Holzbungalows, ein kleiner Pool, ein Speiseraum, eine Shishaecke und ein paar Sofas, das wars. Eine richtige Rezeption gibt es hier nicht. Wer Animation und Tschingderassabum braucht, ist hier fehl am Platz. Wer traumhafte Tauchgänge in familiärer Atmosphäre und ein wenig Ruhe sucht, ist hier perfekt aufgehoben. Unser Zimmer war schön eingerichtet. Weiße Wände und eine dunkle Holzdecke machen dem „Lodge“ im Namen alle Ehre. Bad mit Dusche und WC, sauber und nett. Es wurde immer sehr gründlich geputzt und wir haben uns in unserem Zimmer sehr wohl gefühlt. Da wir nur 15 bzw. in der zweiten Woche nur 10 Gäste waren, haben wir alle zusammen an einem großen Tisch gegessen, sehr nett und familiär. Das Buffet war natürlich für 10 Mann nicht riesig, aber das Essen war immer gut. Hin und wieder wurde am Abend frisch gebraten, z.B. Steaks oder Burger, fein! Das Frühstücksangebot war in Ordnung. Da die Lodge noch recht neu ist, sind ein paar Kleinigkeiten im Hotelbetrieb noch nicht allzu gut organisiert. Allerdings sind alle Angestellten sehr nett und man muss halt nachfragen, dann bekommt man alle Wünsche erfüllt. So, jetzt zur Tachbasis: Die Schweizer Hans und Yvonne führen das Diving Center, das direkt am Strand in der Bucht liegt. Die Basis ist eine ORCA-Basis. Hans und Yvonne sind vielleicht noch Einigen aus der ORCA-Basis Safaga bekannt. Die Basis selbst ist schön eingerichtet, man merkt an vielen kleinen Details, wie viel Liebe, Mühe und handwerkliches Geschick von Hans und Yvonne investiert wurden, um aus dem Nichts eine tolle Basis zu schaffen. Trockenraum, Spülmöglichkeiten und so weiter sind gut durchdacht und sehr sauber. Ausrüstung kann natürlich geliehen werden, sah alles neu und sehr gepflegt aus. Da wir nur mit eigener Ausrüstung tauchen, kann ich über die Verleihpreise nichts sagen. Es werden folgende Tauchmöglichkeiten angeboten: Tauchen am Hausriff, Tauchen vom Zodiak aus, Tauchen vom Land aus (Minibus), Early Morning-Ausfahrten mit dem Zodiak (z.B. Elphinstone), Nachttauchen am Hausriff. Alles ist super organisiert, man trägt sich für die Ausfahrten einfach am Tag vorher in Listen ein, Hausriff taucht man wann man will, trägt sich nur kurz ein und wieder aus. Besonders geeignet ist diese Basis für Leute, die wie wir dem Rudeltauchen aus dem Weg gehen wollen, aber natürlich besteht auch die Möglichkeit (und bis 30 TG die Pflicht), mit einem der sehr netten Guides zu tauchen. Die familiäre Atmosphäre an der Basis und das Gefühl, bei Freunden zu sein sind unbezahlbar. Tauchplätze: Abu Dabab Seegraswiese: Einfach Flasche auf den Buckel und los geht’s. Einfacher kommt man nicht ins Wasser. Die Seegraswiese füllt quasi die ganze Bucht aus. Es geht erst sehr flach ins Wasser, lange bleibt man im 3m-Bereich. Dann fällt die Wiese langsam ab, am interessantesten ist so der Bereich bis 15 m. Allerdings lohnt sich auch mal ein Blick in tiefere Gefilde, hier haben wir große Marmorstechrochen und Adlerrochen entdeckt. Ansonsten sind die Hauptdarsteller der Wiese Gitarrenrochen, ein in die Jahre gekommener Barracuda, riesige unechte Karettschildkröten, die man wirklich bei jedem Tauchgang trifft und natürlich Dennis der Dugong. Des Weiteren Kalmare, Halbschnäbler, durchgeknallte Schiffshalter auf der Suche nach einem neuen Plätzchen zum Andocken, Seepferdchen (von uns allerdings nicht entdeckt), Kofferfische, riesige respektlose Makrelen, Flötenfische usw. Die Sicht kann teilweise etwas schlechter sein, wenn sie richtig trüb wird, hat Dennis wohl gerade im Boden gewühlt. Abu Dabab Nord und Süd: Entweder auch von der Basis aus anpaddeln oder mit dem Zodiak schnell rausfahren lassen und dann einen One-Way-Dive zurück machen. Traumhafte Riffe mit schönem Bewuchs und eine richtige Fischsuppe dazu. Besonders das Nordriff hat es uns sehr angetan. Fledermausfische, Krokodilfische, Kugelfische, Flötenfische, Muränen…hier gibt es immer alles in Massen zu sehen. Besonders hübsch ist das Nordriff auch nachts, hier gibt es viel zu entdecken. Elphinstone: Ab 50 geloggten Tauchgängen kann man nach Elphinstone fahren (ca. 20-30 Minuten Zodiak). Zum Riff muss ich wohl nichts sagen, davon hat wohl jeder Ägyptentaucher schon mal gehört. Da es dort wirklich sehr geblasen hat, war die Regelung mit den 50 Tauchgängen auch angebracht. Leider waren die Haie bei unseren 2 Tauchgängen dort wohl gerade auf Urlaub. Dafür hatten wir einmal das Riff ganz für uns alleine. Beim zweiten Mal waren dafür dann 9 Safariboote da, ja geht’s noch? Farscha: Kleines Plateau auf 30 m liegend. Auch hier die Regel mit den 50 Tauchgängen, wegen dem Freiwasseraufstieg bei starker Strömung berechtigt. Hier ist die Chance auf Haie zu treffen, ebenfalls sehr groß. Das Plateau ist sehr schön bewachsen, ein toller Tauchgang, der auch als Early-Morning angeboten war. Umhalhala, Shaab Abu Dabab und wie sie sonst so alle heißen: Wir haben mit dem Zodiak einige Riffe angefahren, alle wahren sehr schön und sehr Fischsuppig. An manchen Riffen gibt es auch hübsche Grotten und Höhlen zum durchtauchen. Gesamteindruck: Für uns war es Urlaub im Paradis. Alleine die Schildkröten machen das Tauchen hier unvergesslich. Mit Hans, Yvonne und der Crew der Basis hatten wir viele schöne Stunden. Für uns steht fest, wir kommen wieder.
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Orca Dive Club, Abu Dabab geschrieben am 29.06.2006 von divebabsi [AOWD, 70 TG]
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