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Basen/Shops Ägypten - Safaga Orca Dive Club, Safaga
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | Orca Diving Center
Kilo 8
Safaga Red Sea
Ägypten |  | |
| Telefon: | +20 65 3260111 | Fax: | +20 65 3260054 |  | |
| Basenleitung: | Karin van Capelle, Volker Schrills |  | |
| Öffnungszeiten: | ganzjährig, täglich 08:00-18:00 Uhr |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer 4 x K 14/20 | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | 5 | Entf. Tauchgewässer: | 20-90 Min. |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 40 | Alter: | max. 1 Jahr | | Marken: | Mares, Scubapro | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 450 | Flaschengrößen: | 8/10/12/15 | | Flaschenanschluss: | INT und DIN | Flaschenmaterial: | Stahl |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | ca. 10 | Anzahl Divemaster: | ca. 5 | | Ausbildung nach: | PADI, CMAS-VDST, IANTD, RAB, NRC | | Ausbildung bis: | Tauchlehrer | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Strand direkt vor Basis |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | auf allen Booten: DAN, Wenoll-Demand-System | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | Safaga 3 km | | Nächst. Krankenhaus: | Safaga 3 km |  | |
| Letzte Änderung: 12.01.2008 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Ägypten - Safaga - 110 Berichte zu diesem Eintrag!
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 18.06.2008 von PanikFranzl [CMAS *, ? TG]
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 15.05.2008 von Micha [MD-SSI, 241 TG]
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 03.04.2008 von Patrick [Divemaster, 92 TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
ORCA Dive Basis. Die Basis mit den ´Extras´ Wir waren drei Tauchfreunde welche unseren Tauchurlaub vom 21.3.08 bis 28.3.08 im Hotel ORCA Village in Safaga verbrachten. Das 2 Stern Hotel ORCA Village ist sauber und gut. Es entpricht den Erwartungen an ein 2 Stern Hotel. Empfangen wurden wir auf der Basis von einnem jungen Mädchen. Im nachhinein erfuren wir dass sie noch nie getaucht hat und seit zwei Wochen auf der Basis war für ein Praktikum (gut aussehen ist nicht alles). Das Einchecken war sehr mühsam und inkompetent. Sie wusste nicht einmal mit welcher Nitrox Mischung getaucht wird, machte aber auch nicht den Anstand nach zu fragen. Dafür wollte sie mir eine Druckkammer Versicherung andrehen, obwohl ich ihr erklärt habe das ich bei DAN versichert bin. Sie hatte weder die Inspieration noch die Lust uns die Basis zu zeigen. Der Stellvertrettende Basis Leiter war anscheinend schon sehr, sehr lange auf der Basis. Dem Entsprechend war seine Motivation auch sehr gering uns etwas herzlicher zu Emfangen. Zum Glück für uns, und auch für die Basis, gab es einige Divemaster welcher alles wieder Wett machten. ORCA die Basis wo man für alles Extra bezahlen muss. Man wirbt auf der Webseite mit Nitrox for Free, und einem kleinen verstecktem Hinweis das man für eine 15L Flasche 1 € extra bezahlen muss. Die Flaschen waren übrigens selten mit 200 BAR gefühlt. Die Angeschriebene Nitrox Mischung 32% war praktisch immer 2 Prozent höher, also 34%. Wasser zum Trinken an Bord kostet auch Extra, umgerechnet etwa 1.- € für eine 1.5 Liter Flasche. Beim Wetter hatten wir Glück. Eine Woche zuvor hatte es starken Wind und demensprechend hohe Wellen. Befort 5-7. Am Mittoch zo dann auch wieder strker Wind auf so das wir am Donnerstag keine Lust mehr zum Wellentauchen hatten. März ist keine gute Zeit zum Tauchen. Wegen der Algenblühte ist die Sicht eingeschränkt. Das Wasser ist etwas Trübe. Grossfische sieht man deswegen nicht mehr, wie es von der Basis behauptet wurde. Positiv war, die Divemaser sind sehr kompetent und freundlich. Die Boote waren in einem guten und sauberen Zustand. Die Crew war sehr freundlich und hilsbereit. Nur Deutsche und Schweizer, zum Glück keine Russen oder andere ungeliebten Nationen. Negativ war, schlechtes Emfpang von einer Praktikantin und auch vom Stellvertrettenden Basisleiter. Für alles muss Extra Bezahlt werden. Man kann nur 2 TG pro Tag machen, obwohl bei guter Organisation ach Zeit für 3 TG pro Tag währen. Für mich sind die Vielen Extras ein Grund nicht mehr bei ORCA zu Tauchen.
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 16.03.2008 von GekkoDiver [PADI Rescue, 106 TG]
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 12.01.2008 von Klaus der Taucher [CMAS**, 850 TG]
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 03.12.2007 von Thomas [AOWD, 136 TG]
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 14.10.2007 von Hanspeter [PADI-SDI-TDI TL, 1000 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Freude herrscht, wenn ich mich an die eine Woche im September 2007 erinnere, wo ich einen Kurztrip nach Aegypten/Safaga zu Orca machte. Bereits beim Buchen im Internet (10 Jahre Orca Spezialangebot) klappte alles super und einfach. Auch die Reise nach Safaga gestaltete sich problemlos. Die Unterkunft, im zur Tauchbasis angrenzenden Orca Village, ist einfach und sauber. Leider ist das dazugehörende Strandcafé mehr schlecht als recht (unglaubliche Bedienung bis keine Bedienung). Im Lotus Bay, Resort direkt neben dem Orca Village, kann dafür der Aufenthalt im Aussen-Restaurant sehr empfohlen werden. Nun noch 1 paar Worte zur Tauchbasis. Aufgrund meiner Erfahrung muss ich sagen, Hut ab, für die Grösse der Tauchschule sehr sehr gut organisiert. Der Umgang mit den Kunden ist sehr nett und vorbildlich. Die Staff sind sehr freundlich, hilfsbereit und aufgestellt. Speziellen Dank an Volker (Spezialbrevet im schnellen fotografieren unter Wasser gell Volker :-)) , Fanny (Gruss zurück von Eichi, Sahli T., Fäs Theo ;-) ), Akram (die Ruhe selber ... ). Die Boote sind grosszügig ausgelegt für Tages-Safaris und der Taucher hat nie das Gefühl, keinen Platz zu haben. Auch das Essen an Bord war vorzüglich und preiswert. Das Tauchen verlief immer sehr ruhig und Fanny, sehr gute Briefings !!! Die Boot-Crews halfen den Gästen bei Bedarf auch immer ... also auch da, es gab nichts zu ´meckern´ :-)) kritisieren. Zum Tauchen selber kann gesagt werden, dass im Buddy-Team getaucht werden konnte & die Buddy-Teams nach dem Briefing alleine ´losziehen´ konnten. Aufgrund der vielen Tauchboote hatte es nun ja, wie bekanntlich in Aegypten, war man (leider) nie alleine im Wasser :-)) ). Die das Tauchboot begleitenden Tauchlehrer achteten aber darauf, dass nach Möglichkeit das Tauchschiff alleine an einem Tauchplatz war. Wer gerne mal ein imposantes Wrack sehen will, sollte die ´Salem Express (14.12.1991 gesunken)´ besuchen. Die Tauchplätze am Innenriff haben mir persönlich übrigens besser gefallen. Habe Torpedorochen, über ganz kurz einen Weissspitzenriffhai, viele Blaupunktrochen, wenige Nacktschnecken, Krokodilfisch, Schildkröten (Delfine>über Wasser vom Tauchboot aus) und vieles mehr gesehen. Nun ja, was will Taucher mehr als vielleicht noch Palmen und schöne Strände wie z.B. die Philippinen, wo ich mich übrigens meistens aufhalte und auch gelegentlich als Tauchlehrer tätig bin. Zusammenfassend kann ich sagen, das die Orca Basis in Safaga sehr zu empfehlen ist. Will der Taucher etwas mehr Luxus, sollte er im Lotus Bay, unweit der Orca Basis absteigen. Sollte ich wiedermal kurz tauchen gehen und nach Safaga kommen, werde ich sicherlich wieder die Orca Tauchbasis aufsuchen. Viele Grüsse aus der Schweiz Hanspeter
Bewertung :
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 03.08.2007 von jadeldr
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Wir waren Ende Juli für 14 Tage in Safaga und haben uns ein zweites Mal für die ORCA Tauchbasis entschieden, nachdem wir 2003 schon einmal dort eingecheckt haben. Diesmal war es der Buddy Inspiration, der uns ins Tec-Mekka Safaga gelockt hat. Hier unsere Eindrücke: Das Team: Die Basis hat sich deutlich positiv weiter entwickelt, wobei Wolfgang´s positiver Einfluss durch seine Übernahme der Regionalleitung für alle ägyptischen ORCA-Tauchbasen meiner Meinung nach daran einen wesentlichen Anteil hat. Mit seiner unaufdringlichen, ruhigen Art ist man geneigt Ihn für einen Phlegmatiker zu halten oder vielleicht seine Kompetenz zu unterschätzen - ganz falsche Baustelle! Er hat ein sehr feines Gespür für alle Angelegenheiten seiner Tauchgäste und entwickelt eine erstaunliche Dynamik, um für seine Kunden alles optimal zu organisieren. Das aktuelle Verhältnis zwischen der Zahl lokaler und ausländischer Tauchguides ist ausgewogen, sollte aber im Hinblick auf den europäischen Charakter der Basis beibehalten werden. Der Zugang von Georg Haegi (=George) bereichert die Basis enorm. Bewundernswert diese Schweizer Präzision gepaart mit ägyptischem Langmut, wenn die Schüler nicht gleich alles richtig machen.;-) Wir können ihn guten Gewissens für jede Brevetierung, aber auch als geduldigen und aufmerksamen Guide weiter empfehlen. Seine Briefings sind umfassend, informativ und trotzdem unterhaltsam. Diesen Standard in der Basis als Mass der Dinge zu etablieren würde die Basis noch weiter vom Mitbewerb absetzen. Fanny ist die gute Seele der Basis und jederzeit mit Rat und Tat zur Stelle. Schade, dass ich meine OWD Ausbildung schon absolviert habe, bei Ihr hätte ich gerne mein Brevet gemacht. Die Basis: Die Ausstattung und das Service sind lobenswert und ersprechen dem gehobenen Segment im Tauchbusiness des roten Meeres. ORCA setzt hier seit Jahren die Standards für die Basen in der Region. Der von uns überwiegend frequentierte Tec-Bereich (Werkstatt, Lager, Waschbecken) ist gepflegt und im allgemeinen bestens in Schuss. Das macht es umso mehr unverständlich in welchem erbärmlich Zustand sich die Böden dort befinden. Eine komplette Sanierung ist dringend angesagt. Als Zwischenlösung sollte zumindest die Bestückung der Transportwagen mit Luftreifen ins Auge gefasst werden, anstatt Equipment im Wert von tausenden Euro tag-täglich über den Boden zu rumpeln. Die Boote: Wir waren vorwiegend auf der Amira Star, haben aber auch die anderen Boote kennengelernt. Gute Teams allesamt und sehr gute Küche. Die Bootscrew ist freundlich, wobei Alia 3 (bester Kapitän) und die Amira Star (freundlichstes Team, bester Koch) besonderer Erwähnung wert sind. Das generelle Rauchverbot im Salon auf allen Schiffen haben wir mit großer Freude zur Kenntnis genommen. Die Gäste: Auf der Basis haben wir sehr nette Leute kennen gelernt, allerdings konnten wir aufgrund des Zeitbedarfs für unsere Fortbildung erst gegen Ende unseres Aufenthaltes intensiveren Kontakt pflegen. Gruß an ´Shisha´-Robert, Christl, Marianne, Gert, Thomas und unsere Bekannten aus Hessen. Es fiel aber auf, dass mehrere Gäste den Inhalt des obligatorischen Bootsbriefings nicht ernst nahmen. Dies ist besonders unerfreulich, wenn die Toiletten zwar für das große Geschäft benutzt, aber nachfolgend nicht gespült werden (Kein Einzelfall!). Der Eindruck, den die vermeintlich zivilisierten Europäer auf die Bootscrew gemacht haben müssen war beschämend. Das Schwimmen im Bereich des Bootshecks war nicht ungefährlich, da einige Gäste von Anderen immer wieder unfreiwillig ins Wasser gestossen wurden und mit dann Schwimmern kollidierten. Die Guides standen der Situation teilweise ratlos gegenüber (Stammgäste?)und wollten offensichtlich keine Spielbremse sein. Einen vorsichtig dämpfenden Einfluss zumindest gegenüber den mitunter beteiligten lokalen Guides der Basis hätten wir für angebracht erachtet. Das Hotel: Wir waren zum ersten Mal im Orca Village und haben genau bekommen was wir erwarteten. Vorneweg, wer auch nur den geringsten Wunsch nach Ausstattung oder Extras verspürt ist hier falsch. Das Hotel wird zumeist auf Basis Halbpension gebucht (Kapitalfehler) - B&B ist vollkommen ausreichend. Für 1LE kann man mit dem Minibus (Taxi ist relativ teuer) und etwas Abenteuerlust in das touristisch noch unverdorbene Safaga fahren und sehr preiswert die hervorragende einheimische Küche geniessen. Am Besten mit Akram von der ORCA Basis sprechen, der selbst ein Restaurant in Safaga besitzt. Fazit: Sehr empfehlenswerte Basis mit hervorragendem Team und angenehmen Flair. Der Kunde weiß hier definitiv was er erwarten kann und um sein gutes Geld auch verlässlich bekommt. Wer in Safaga wo anders bucht, dem ist nicht zu helfen. Mit blasenfreien Grüßen ! Rebreather tauchen ist wie Cabrio fahren - sauteuer, für Aussenstehende unverständlich, aber ein irre gutes Gefühl !
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Orca Dive Club, Safaga geschrieben am 24.04.2007 von Michi [PADI RESCUE, 95 TG]
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Also hätte man mir vorher gesagt, dass durch die Buchung einer Tauchreise bei ORCA ein Rund-um-sorglos-alles-perfekt Paket im Preis mit enthalten ist, hätte ich das sicher nicht geglaubt. Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen wurde unsere Gruppe am Flughafen von einem ORCA Mitarbeiter in Empfang genommen, der für uns schnell und kompetent die nötigen Einreiseformalitäten erledigte. Und schon saßen wir im Transferbus nach Safaga, mit dem wir knapp 50 min später im Hotel „ORCA Village“ ankamen. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben gingen wir zum Diving Center, dass nur einen Steinwurf entfernt liegt. Hier wurden wir von einem Basismitarbeiter freundlichst begrüßt und erhielten ein erstes Basis-Briefing, in dem wir alles Organisatorische erklärt bekamen, was wir für den Ablauf sowohl auf der Basis als auch auf den Tauchbooten und während der Tauchgänge wissen sollten. Und dann ging es auch schon los. Am Morgen gegen 8:00 Uhr waren wir auf der Basis und pünktlich um 8:30 verließen wir mit der Amira Star und Kapitän Said und seiner Crew den Anlegersteg. Die Fahrt ging an ein Innenriff (Tobia Arba) und nach dem obligaten Check-Dive waren wir mit unserem Guide Essam gute 50min im Wasser. Er zeigte uns viele Dinge, die wir sicher von uns aus glatt übersehen hätten. Nach dem Tauchgang wurden wir mit Tee und Kaffee empfangen und nach einer kurzen Pause auf dem großzügigen Sonnendeck wurde zum Mittagessen gerufen. Man glaubt es kaum, was da an köstlichen Leckereien gezaubert wurde. Und dass in einer vielleicht 3 m2 großen Küche. Nach einer erneuten Sonnenpause fuhren wir dann zum zweiten Spot, der nicht minder interessant war als der erste. Er hieß Gamul Soraya. Auch hier zeigte unser Guide echte Qualitäten. So verbrachten wir eine Woche bei den Orcas, die viel zu schnell rumging. Nahezu jeder Tag und jedes Riff war ein Highlight. Auch die in unserer Woche angefahrenen Außenriffe Panorama und Abu Kafan hielten das, was sie versprachen. Zum Hotel kann man sagen, dass es ein guter Mittelklasse Standard ist und das die Hotelangestellten stets bemüht waren unsere Wünsche zu erfüllen. Zusammengefasst können wir also einen Tauchurlaub in Safaga auf der ORCA Basis nur empfehlen. 
Bewertung :
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08.09.2008 07:07 Taucher Online : 75 Heute 1228, ges. 28662411 Besucher
 
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Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)

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