Basen/Shops Philippinen

Pauls Diving, Apo Island

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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 63324
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 24.11.2010 von fifty [PADI advanced, 400 TG]

Apo Island - wunderschönes Tauchen. Irrsinnige Vielfalt an Korallen, relativ viel Fisch, netter Nachttauchgang.
Paul´s Dive kann ich nur empfehlen. Eine Super Tauchbasis, perfekter Service, flexibles Team, Superbetreuung. Sehr gut ist ein personalized Tauchgang. Da kann man gegen einen Aufpreis von 250 Pesos pro Tauchgang, einen Diveguide für 2 Personen buchen. Besonders empfehlenswert für Nachttauchgänge. Wir waren sehr, sehr zufrieden.

Gewohnt haben wir im Libertys Resort. Die Zimmer sind in Ordnung, das Restaurant zur Zeit nicht empfehlenswert. Das kann sich aber mit einem Kochwechsel schnell ändern. Da die Elektrizität sehr eingeschränkt ist, ist es ein sehr erholsamer und schlafreicher Aufenthalt.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41355
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 01.03.2008 von Buddy Holly und Haihappen Manon [OWD, 87 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren für 3 Nächte in der Liberty Lodge, die Pauls Diving auf Apo-Island angeschlossen ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass es von unseren sonstigen philippinischen Spots die besten waren. Durch das Schutzgebiet sind die Fisch echt noch zahlreicher und die Korallen wahnsinnig vielfältig. Ansonsten viel Strömung, nix für Anfänger, macht aber auch wirklich Spaß. Und wenn man mal so unter einem Jackfish-Schwarm saß, das vergisst man so schnell nicht.

Für die einmalige Lage und die Qualität des Tauchens muss mann je Dive inkl. Inselgebühr mit rund 25,00 Euro rechnen (Kurs 57 Pesos = 1 Euro). Und da ist die Ausrüstung, die wir teilweise geliehen hatten, schon mit drin. Das fanden wir für die Lage noch recht günstig. Auf Panglao-Island war es auch nicht billiger, höchstens bei einer koreanischen Basis. Und wenn man sich mal die Thailandpreise vor Augen hält ...

Das Equipment war soweit in Ordnung und hat gefunzt. Die Guides sind Philippinos, alle sehr nett und erfahren. Der Basisleiter David, ein Engländer, kommt jeden Abend ins Resortrestaurant und bespricht mit jedem Taucher den Tag und die nächsten Dives und Anfangszeiten des nächsten Tages. Wir tauchten immer zu zweit mit einem Guide und konnten uns die Anfangszeiten aussuchen.

Wenn man auf Apo wohnen will, hat man noch die Möglichkeit im Dorf ein Zimmer zu mieten. Kostet nur 400 Pesos im Steinhaus, WC und Wassertonne auf dem ehemaligen Balkon, alles sauber, aber halt noch etwas schlichter. Bei Liberty ist es ca. 3 x so teuer, aber auch schöner. Das Resort ist ein echter Hingucker und sehr schön gestaltet. Die Zimmer sind alle mit Meerblick und durch die Bauweise auch schön luftig. Moskitonetze sind in Ordnung und praktisch am Bettgestell befestigt und nicht irgendwelche von der Decke abgehangenen Teile, die einem im Gesicht rumhängen. Einrichtung spartanisch-zweckmäßig, aber hübsch.

Von 18 bis 21 Uhr gibt es Strom. Frühe Nachtruhe ist dadurch garantiert. War echt das ruhigste Schlafen auf den Philippinen, auch weil die Dorfhähne weit genug weg sind! Und dadurch kannst Du halt auch nächsten Morgen um 6 Uhr aufstehen und um 8 Uhr tauchen gehen.

Das Bad war für uns erst mal etwas gewöhnungsbedürftig. Kein fließend Wasser, sondern Regenwasser aus einem kleinen Becken mit einem Schöpfnapf über sich kippen oder zum Spülen ins Klo. Aber ein Waschbecken zum Zähneputzen gibt es, aber halt auch ohne fließend Wasser. Das gibt es in der Dorfunterkunft übrigens nicht. Stellt Euch drauf ein, dann ist es auch ganz schnell Routine. Jeden Morgen wurde das Wasser im Becken nachgefüllt, gab also keine Engpässe.

Samstags gab es eine Dorfdisco auf dem Sportplatz. Absolut empfehlenswert wegen der netten Menschen! Da trifft sich das ganze Dorf von jung bis alt. Der Sound ist schrecklich, die Lebensfreude der Leute ansteckend. Bier wird nur warm verkauft von einigen Jungunternehmern, die irgendwie daran so gut wie nix verdienen wollen. Der Liter für 45 Pesos. Das Dorf an sich ist sehr gepflegt und wirkt für philippinische Verhältnisse irgendwie aufgeräumt.

Wir sind auf gut Glück nach Apo gekommen, ohne Reservierung. Von Malatapay auf Negros aus kann man sich mit einem sogenannten Pumpboat übersetzen lassen. Das ist für philippinische Verhältnisse recht teuer. Kostet für Hin- und Rückfahrt, die man gleich zusammen bezahlt, so um die 30 Euro. Wenn man sich von der Basis abholen lässt, ist es etwas günstiger. Die Bootsfahrer haben eine Vereinigung gegründet, so dass es da wohl ein gewisses Monopol gibt und keiner den anderen mehr unterbietet. Naja, sollen die ruhig auch mal Geld verdienen, haben ja große Familien ;-) Bei der Landung muss man noch mal eine Landungsgebühr bezahlen. 4 Euro oder so.

Im Rückblick war Apo-Island von unseren 5 Stationen die schönste. Aus unserer Sicht ein kleines Extraabenteuer und absolut empfehlenswert!

Pauls Diving, Terrasse vor der Basis
Pauls Diving, Terrasse vor der Basis

Ein typisches Tauchboot mit denen zu den Spots gefahren wird.
Ein typisches Tauchboot mit denen zu den Spots gefahren wird.

Apoisland mit Dorf, Blick den Strand entlang
Apoisland mit Dorf, Blick den Strand entlang

Das Pumpboat für die Überfahrt zur Insel (hinten). Ziemlich nasse 30 Minuten.
Das Pumpboat für die Überfahrt zur Insel (hinten). Ziemlich nasse 30 Minuten.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28777
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 05.08.2006 von fmei6324 [PADI, 3000 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Nach über 10 Jahren sind wir im 2006 wieder nach Apo Island gefahren. Das Tauchgebiet rund um Apo Island ist immer noch Spitze und wegen den Tauchplätzen lohnt es sich weiterhin nach Apo Island zu fahren (obschon Clownfish City fast nicht mehr existiert)

Leider werden auf Apo Island hohe Tauchgebühren verlangt (Boat Landing Fee, Person Landing Fee, Diving Fee, Camera Fee, Sanctuary Fee usw), die in keinem Verhältnis zum Durchschnittseinkommen eines Einheimischen mehr stehen.
Des Weiteren müssen sogar die Tauchboote beim Bürgermeister registriert und eine Jahrespauschale ausgerichtet werden. Auf die Frage hin, was denn mit dem Geld gemacht wird, wollte oder konnte niemand so richtig Auskunft geben. Solch eine Politik ist mehr als fraglich, denn rund um die Insel wird fröhlich am/im Riff alles rausgefischt und die neuen Bojen nützen auf dem Dach der Gebührenstation auch wening. Eine aktive und nachhaltige Entwicklung konnten wir auf jeden Fall nicht feststellen.

Uns kam der Verdacht, dass sich hier lediglich einige Politiker bereichern. So wie uns der einheimische Guide erzählte, macht diese Politik in den Visayas noch Schule und nun will jeder Politiker mit Gebühren schnelle Kasse machen.

Fazit: Nichts gegen Gebühren, so lange diese sinnvoll für eine nachhaltige Entwicklung eingesetzt werden. Dies war - bis auf einige Ausnahmen - leider nicht zu beobachten. Schade!

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Datenbankeintrag 17589
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 18.04.2005 von kursawe [PADI OWD, 35 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Über Wasser:

Die Zimmerpreise sind für die lokalen Verhältnisse schon recht happig, ebenso die Preise im Restaurant. Der ´Deluxe´-Raum, den wir bekommen hatten (weil alles andere angeblich ausgebucht war) war allerdings sehr schön eingerichtet.
Wir hatten den Eindruck, daß das Personal im Restaurant die einzigen Einheimischen auf der Insel waren, die nur sehr schlecht Englisch konnten. Die Atmosphäre war irgendwie seltsam, jedenfalls kamen wir uns nicht so besonders willkommen vor. Genug gemosert:

Unter Wasser (5 Tauchgänge dort gemacht):
Rund um die Insel gibts reichlich sehr schöne Hart- und Weichkorallen mit jeder Menge Kleinzeug, öfter auch mal Schildkröten und Seeschlangen. Sehr sehenswert auch ´Clownfisch City´, ein dicker Korallenblock, der über und über mit Anemonen und den zugehörigen Fischen bedeckt ist. Allein die Strömungstauchgänge an den Wänden im Norden der Insel sind fast schon die Reise wert. Insgesamt definitiv zu empfehlen, auch die nicht ganz so guten Tauchgänge waren immer noch schwer in Ordnung.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 16235
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 11.01.2005 von antje [padi aow, 130 TG]

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hallo!wir waren im letzten jahr auf apo island und fanden es so super das wir im februar dieses jahres wieder hinfahren werden!zu einigen anderen kritiken an der tauchbasis und den zusätzlich anfallenden kosten möchte ich gerne folgendes anmerken:gerade auf apo island wird sehr intensiv versucht dieses absolut erstklassige tauchgebiet vor dem tauchmassentourismus-ich meine damit ägyptische verhältnisse-zu verschonen.das gebiet rund um apo ist naturschutzgebiet und ich finde es bewundernswert wie sehr sich die einheimischen und die tauchschulen dafür einsetzen dieses so zu erhalten.meiner meinung nach ist es absolut o.k.wenn jeder taucher seinen teil dazu beiträgt.ich finde es unverständlich sich darüber zu ereifern,ausserdem ist das tauchen meiner meinung nach auf apo auch nicht teurer gewesen als anderswo auf den philippinen!vielleicht hätten sich die leute,die sich über angeblich erhöhte tauchpreise und zusätzliche abgaben aufregen mal mit david unterhalten sollen,er hat uns genau erklärt wie der naturschutz auf und um die insel in den nächsten jahren verwirklicht werden soll-und das geht nun mal nicht ganz ohne geld.wir fanden apo island auf jeden fall super-eines der schönsten tauchgebiete bisher,auch die tauchbasis,die guides,die planung der tauchgänge-alles bestens!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15400
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 20.11.2004 von Wolfgang [Padi AOWD, 50 TG]

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Eins vorweg, Apo Island gehört wirklich zum Besten auf den Philippinen, allerdings sollte man keine besonders großen Fische erwarten, das meiste sind Korallenfische in all ihrer Farbenpracht (und von denen eine wahrlich unüberschaubare Zahl) und gelegentliche Schulen von Jack-Fischen.

Apo Island selbst ist eine kleine Insel ohne jeglichen motorisierten Verkehr und ohne durchgehend Strom. Der Strom ist vorwiegend abends für ein paar Stunden da. Zum wohnen gibt es 2 Resort und auch eine Möglichkeit im Dorf selbst bei einer Gastfamile. ´Paul´s Community Diving School´ ist in der ´Liberty´s Community Lodge´ untergebracht, einem der beiden Resorts (sehr simple Räume (Fan, Moskitonetz) mit grandioser Aussicht zum Sonnenuntergang und etwas weiter hinten ein Dormitory-Raum).

Die Tauchausrüstung ist in einem guten Zustand und auch die Einweisung erfolgte ausführlich. Das ganze Equipment wird zum kleinen, offenen Boot gebracht. Dieses Boot ist vollkommen ausreichend, da sich die Insel in rund 15 Minuten umrunden läßt und man somit immer innerhalb von 10 Minuten an seinem Tauchplatz angekommen ist.
Auch waren sie in der Tauchschule recht flexibel, allerdings hat keiner die zusätzliche Tauchsteuer erwähnt, die immer anfällt und dem Inselumweltschutz zugute kommt, ich wusste zwar davon, aber es wäre fair gewesen, sie bei diesen eh recht teuren Preisen zu erwähnen.

Ich kann Apo Island zum Tauchen nur empfehlen, allerdings gehört es nicht zu den günstigsten Orten (Tauchen, Unterkunft) im Vergleich zum gebotenem Standart.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 8184
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 28.07.2004 von Roamer [padi, 150 TG]

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der liberty resort ist zwar ganz nett gemacht, nur das preisleistungsverhältnis stimmt für die philippinen nicht. die unterkunft verfügte nur üeber zerschliessene mosquitonetze. gerade dort sind die mossies extrem hartneckig und die stiche jucken wie blöd.
das tauchen ist für filippinische verhältnisse das beste was ich je getaucht habe. das riff ist wunderschön. die spezialität sind grosse schwärme jacks. die fisch umrunden einen so dass man nur noch silber sieht.
haie gibt es wohl auf den phils nicht viele so auch in apo. habe keinen gesehen. selbst der tauchlehrer david sagte mir dass haie dort sehr selten seien.
anderer grossfisch ist mir bis auf ein paar baracudas nicht aufgefallen.
was auch etwas nervte war das man für alles extra bezahlen musste. für das schnorcheln im schutzgebiet 75 pesos
auf die 25 $ foers tauchen hat man noch mal250 pesos aufgeschlagen. für das betreten der insel100 pesos usw...
apo ist zum tauchen das beste was ich auf den phils gesehen habe und deshalb gebe ich abzüglich des drumherum eine 4

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1532
Pauls Diving, Apo Island
Geschrieben am 25.04.2002 von LuckyAngel [PADI OWD, 7 TG]

3 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war 2001 im Mai eine Woche auf Apo Island.
Zum Abschalten und Genießen genau richtig.
Man sollte nicht zu hohe Ansprüche stellen, was die Unterkunft betrifft, aber es ist alles sehr sauber und zweckmäßig. Für´s Tauchen ideale Bedingungen, auch für Anfänger wie mich.

Viele Informationen findet Ihr unter

http://apoisland.com/

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