Peponi Divers Mombasa sind in Nyali an der Nordküste von Mombasa.
Von Mombasa Stadt oder vom Flughafen fährt man Richtung Norden - Malindi. Die Hauptbasis ist im Bahari Beach Hotel. Weitere Vertretungen im Salama Beach Resort, Giriama/Milele Beach Hotel und im Royal Reserve Beach Club, siehe Karte Wir holen euch auch gerne von jedem anderen Hotel an der Nordküste ab, auch nur zum reinschnuppern bei uns. Kostenlos versteht sich.
Beschreibung:
Liebe Taucher und Die es noch werden wollen...
Ich habe die Peponi Divers Mombasa 2002 ins Leben gerufen und mein Hauptziel ist es, euch sicher und professionell Unterwasser zu begleiten wobei der Spass dabei nicht zu kurz kommen darf. Ich freue mich, eure Wünsche so gut wie möglich in die Tat umzusetzen und habe immer ein offenes Ohr für eure Anregungen. Bei Anfragen schon im Vorfeld eurer Reise zu uns, bin ich gerne bereit, alle Fragen zu eurer Zufriedenheit zu beantworten. Liebe Grüsse und all-zeit gut Luft
Chris
Der Taucher ist bei uns König Hier findet ihr unser Intro Video (Öffnet in neuem Fenster)
Peponi Divers Mombasa (Unter Schweizer Leitung) ist die neueste Tauchschule an der kenianischen Nordküste. Sicherheit wird bei uns GROSS geschrieben.
Mit unseren 2 Tauchbooten (Marea mit 2x 140PS und Sunshine mit 2x 200PS) fahren wir an 25 verschiedene Tauchplätze. Für jeden Taucher, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, haben wir den entsprechenden Tauchplatz.
8-UNG Bei Peponi Divers Mombasa KEIN Rudeltauchen. Normalerweise sind NUR 4 Taucher in einer Gruppe und maximal 12 Taucher auf dem "grossen" Boot. Auch die Riffe sind nicht "überflutet" mit Tauchbooten.
Die Ausbildung wird in den Sprachen deutsch und englisch nach PADI-Richtlinien durchgeführt.
Meer... als 25 Tauchplätze.
Herzlichst willkommen bei Peponi Divers Mombasa
Chris & die Peponi's
Akt. Angebote:
ANGEBOT Wir haben immer wieder Angebote für Buchungen mit Vorkasse, bitte Details per email anfragen. PARTNER HOTELS Bahari Beach Hotel 0km zur Basis Salama Beach Resort 14km zur Basis Royal Reserve Beach Resort 14km zur Basis Siehe auch Karte FAMILIENURLAUB Kenia hat viel meer zu bieten wie nur Tauchen. Eine kurze Safari
für die ganze Familie, nur 3 Autostunden vom Strand entfernt ist der Tsavo Ost und West Nationalpark. Ein paar Safari-Eindrücke sind hier NEWS Meer Info: www.peponidivers.ch diving@peponidivers.com SCHON IMMER Tauchclubs und Tauchgruppen herzlichst willkommen. Spezialpreise ab 6 Taucher. Tauch- und Landurlaub für Jedermann/Frau/Kind - Unter und Überwasser. Auch für Nichttaucher ist Kenia immer eine Reise wert. Safariland Kenia KOSTENLOS Alle Doppeltaucher erhalten auf allen Tauchausfahrten Trinkwasser und Früchte. Kostenlos versteht sich. Transport von jedem Hotel an der Nordküste zu Peponi Divers und zurück. Kostenlos versteht sich.
Peponi Divers Geschrieben am 09.01.2012 von Bennogogo [PADI OWD, ? TG]
Im April 2009 war ich in Kenia/Mombasa in Urlaub. Auf der Suche nach verschiedenen Möglichkeiten die Freizeit dort zu gestalten bin ich natürlich nicht am Tauchen vorbei gekommen. Schon im Vorfeld habe ich mich über die verschiedenen Tauchschule informiert und bin dabei auf die Peponi Divers gestoßen. Damals hatte ich noch keine Tauchausbildung, weshlab das Angebot einen PEPONI FUN DIVER KURS zu machen sehr interessant war. So wurde mir für recht einen recht fairen Preis die Möglichkeit geboten erste Einblicke in die Unterwasserwelt zu bekommen. Zusätzlich bekam ich durch die vorherige Überweisung des Geldes auf ein deutsches Konto einen Rabatt. Ich wurde morgens nach dem Frühstück an meinem Hotel abgeholt (Kostenlos). Nachdem die Ausrüstung gerichtet war, ging es direkt in den Pool um mir die Grundlagen des Tauchens beizubringen (Umgang mit der Ausrüstung, Verlust des Mundstückes, Säubern der Brille, Tarieren, etc.). Insgesamt hat das ca. 1 Stunde gedauert. Anschließend habe ich es mir in dem netten Hotel auf ner Hängematte gemütlich gemacht und darauf gewartet, bis das Boot vorbereitet wurde. Dann ging es direkt zum Hausriff. Mittlerweile kann ich es mit anderen Spots vergleichen - ich kann nichts negatives zu dem Spot sagen. Natürlich hätte ich den Tauchgang mehr genossen, wenn ich mehr Rutine im Tauchen gehabt hätte.
Insgesamt kann man sagen, dass ich die Tauchschule weiterempfehlen kann. Das Personal ist nett, die Räume und die Ausrüstung machten einen guten Eindruck, das Riff war schön,...
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Peponi Divers Geschrieben am 08.01.2012 von maphyosi [AOWD, 480 TG]
Ich war im Oktober 2011 zum 4. Mal bei den Peponis -diese Tatsache spricht eigentlich für sich. Aber auch bei dieser Tour, bei der ich durch die Spätfolgen eines Unfalls extrem gehandicapt war, habe ich den tollen Rundum-Service der Peponis genossen. So organisierte Basenleiter Chris uns eine separate Abholung vom Flughafen damit wir auch unser gesamtes Gepäck (inklusive 40 kg Spenden für das Wa-Salama-Waisenhaus) unproblematisch ins Hotel und später dann ins Waisenhaus bekamen. Schon der Mailaustausch im Vorfeld verlief wie immer reibungslos und in bekannter Weise mitdenkend. (Auch wenn ich weiß, dass er es hier am liebsten wieder streichen würde: der Chris ist schon ein Kerl mit einem großen Herz für die Waisenkinder im Wa-Salama und viele (deutschsprachige) Taucher unterstützen ihn gern). Diesmal waren es für mich zwar wetter- und schmerzbedingt nur 14 Tauchgänge; aber auch diese wurden wie immer sehr professionell und sicherheitsbewusst durchgeführt. Auf Wunsch wurden nach Bedarf die Spots geändert, sodass wir auch 2x kurz hintereinander die White-Tips am Sharkpoint bewundern durften. Es war wieder eine wirklich erlebnisreiche Tauchwoche. Mein besonderer Dank geht an die Guides Chiccoh und Omari sowie natürlich an meinen unverwüstlichen Landsmann Sven. Achtung: ich komme Ende Januar wieder und werde dann auch auf dieser Basis meinen 100. TG vor Ort machen. Fazit: Wen es als Taucher nach Kenia zieht: macht auf alle Fälle auch eine UW-Safari; es lohnt sich - und bei den Peponis seid ihr bestens aufgehoben
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Peponi Divers Geschrieben am 22.11.2011 von erikaund inge [AOWD, 280 TG]
Hallo liebes Peponi Team,ich war zwar schon im September bei Euch, möchte mich aber verspätet bedanken für die tollen Tage Bei Euch.Das ganze Team leistet einen super Job,man fühlt sich wie zuhause. Der Servis ist unglaublich.Es wird auf allle Wünsche und Bedürfnisse eingegangen. Bei PeponiDivers ist man perfekt aufgehoben. Inge und ich möchten uns nochmals besonders bei chicco bedanken der uns immer ein tollerGaid war und auch die kleinste Schnecke entdeckt hat.
Noch zu der Untewasserwelt.--herrliche Weichkorallen,vom Hai bis zum Knurrhan Schaukelfische ,Krokodilsfische,Steinfische viele ,viele Schnecken und Moränen - Worauf wartet Ihr noch!!1Auf nachKenia zu den Peponi Divers.--es Grüsst Inge Und Erika
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Peponi Divers Geschrieben am 31.10.2011 von Uli1 [PADI Rescue, 217 TG]
Hallo Zusammen,
auch ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen.
Wir d.h. Werner mein Mann und ich waren zum ersten Mal in Kenia. Ich wollte schon immer mal die wilden Tiere sehen. Gehört hatten wir schon das man in Kenia auch gut tauchen kann. So haben wir beides verbunden. Auf die Peponi Divers wurde wir durch die guten Bewertungen aufmerksam. Wie diese viele tollen Bewertungen hier.
Daraufhin haben wir das Bahari Beach Hotel gebucht. Was auch kein Fehler war. Ein schönes Hotel. Nicht zu groß und unter deutscher Leitung.
Das Essen war gut und die Zimmer mit Meerblick was wollte man mehr.
Nach der Ankunft am frühen morgen sind wir gleich nach dem guten Frühstück zu den Peponi Divers gegangen die auf der Hotelanlage sind.
Sven hat Uns in Empfang genommen und uns erst mal das wichtigste erzählt. Vor allem wurden uns gleich die Regeln erklärt, die durchaus wichtig sind.
Wir hatten das gute Wetter mitgebracht, die Woche davor hatte es wohl nur geregnet und ein tauchen war am Aussenriff so gut wie gar nicht möglich.
Unser erster Tauchgang natürlich am Aussenriff beschehrte uns auch gleich zwei Riffehaie. Gefolgt von mehreren großen Wasserschildkröten und jede Menge Kleinfisch.
Der zweite Tauchgang war bei Green Turtel. Jede Menge Krokodilfische und auch Skorpionfische. Die Korallen waren noch so schön erhalten wir waren total begeistert.
Was uns in den nächsten 5 Tagen an Leoparmoränen und Rochen sogar ein Adlerrochen begegnete war unglaublich. Bei Brain Coral begegneten wir drei wirklich beeindruckend großen Zackenbarschen. Der MTWAPA Cannel war dann aber die Krönung 8 große Schildkröten in einem Tauchgang. Und die Haie waren fast immer da. Unglaublich. An anderen Tauchplätzen muß man lange suchen und hat kein Glück. Hier war das fast normal.
Wenn man dem Guide sagte, man will Haie sehen, dann hat man sie gesehen.
Die Guides Omari und Julian waren Top. Die Crew an Board sehr hilfsbereit und immer lustig aufgelegt.
Leider hatten wir in diesem Urlaub unsere Unterwasserkamera geflutet so dass wir diesem Bericht keine Beweisfotos beilegen können.
Aber wir haben schon gesagt wir kommen wieder und werden beim nächsten Mal versuchen noch ein paar Tauchkollegen mitzubringen. Denn es gibt noch soviel zu sehen wo wir noch nicht waren und ehrlich gesagt, wir freuen uns drauf.
Herzlichen Dank hier noch mal an Chris und Sven für die wirklich nette Zeit.
Werner und Sven
Peponi Divers im Hotel Bahari Beach
Peponi Divers
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Peponi Divers Geschrieben am 26.09.2011 von Beate & Dietmar [PADI AOWD, 120 TG]
Mein Mann und ich haben im September 2011 im Hotel Bahari Beach eingecheckt und uns auch sofort auf den Weg zur Basis gemacht. Wir wurden freundlich von Sven empfangen, der uns hilfsbereit mit allen Infos versorgte, die wir benötigten, auch in Bezug auf Land und Leute. Die Tauchgänge mit der einheimischen Crew waren alle bestens organisiert und starteten pünktlich. Es wurde stets auf die Sicherheit der Taucher und des Equippments geachtet. Unser privates Zeugs und auch die Leihausrüstungen wurden bestens behandelt, super versorgt und sowohl am Wasser als auch an Land bestens verstaut. Service wird nicht nur gross geschrieben, sondern in Leuchtbuchstaben. Die Jackets werden samt Flaschen und Regler von der Crew aufs Boot gebracht und auch wieder zurück. Die Guides sind äußerst Hilfsbereit, und bringen bei Wellengang bei der Rückkehr nicht nur alles Zeugs sicher an Land, sondern helfen auch den Tauchern durch die Brandung sicher an Land zu gelangen. Unter Wasser entgeht ihnen nicht das kleinste Detail am schön bewachsenen Riff und alle zusammen bringen reichlich Verständniss auf, wenn das eine oder andere Foto mal erst beim 3. Anlauf gelingt. Haie, Schnecken, Fische, Muränen und Schildkröten können ohne weiteres in Ruhe betrachtet werden. Stress gibt es nicht. Die Tauchgänge dauern 45 Minuten+, je nach Luftverbrauch. Das Aufsammeln durch das Boot klappt auch bei höheren Wellen reibungslos. Und wer es am schaukelnden Boot verträgt, bekommt auch zu trinken und zu essen. Wir waren rundum zufreiden und haben uns sehr wohl und gut betreut gefühlt! Ich kann diese Basis uneingeschränkt weiterempfehlen - für Anfänger und für Fortgeschrittene!
Liebe Grüsse an das gesamte Team der Basis! Es war uns eine Freude und eine Ehre, mit euch Tauchen zu dürfen!
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Peponi Divers Geschrieben am 08.09.2011 von Diego Juli Thomas [29 TG]
Sali zäme Vom 29. Sept bis 5. Aug 2011 buchten wir Tauchferien an einem uns völlig unbekannten Ort. Niemand von uns wusste so recht was uns hier in Mombasa, Kenia erwarten würde. Doch bereits bei unserer Ankunft und dem anschliessenden Check-In im Peponi Tauchcenter merkten wir, dass hier alles sehr professionell von statten geht. Wir wurden von Sven freundlich empfangen und instruiert über die kommenden, geplanten Tauchgänge. Zwei von uns buchten ein No Limit Paket (mind. 14 Tauchgänge). Hierzu wurde jeweils täglich ein Doppeltauchgang durchgeführt. Die dritte Person, die noch keine Erfahrung in Sachen Tauchen hatte, entschied sich den PADI OWD Tauchkurs bei Sven zu absolvieren. Die Ausbildung verlief sehr professionell, ohne dabei den Spass am Tauchen zu vernachlässigen. Die Tatsache, dass die abschliessende offizielle PADI Prüfung mit 100% bestanden wurde, bestätigt dies voll und ganz. Diego und Juli absolvierten derweil ihre Doppeltauchgänge. Die einheimischen Tauchguides die sie dabei begleiteten, waren ebenfalls sehr professionell und immer für einen Spass zu haben. Da wir nicht zur besten Jahreszeit (wäre Dez. bis März) anwesend waren, hatten wir zum Teil mit starken Strömungen und Wogen zu kämpfen. Die Sicht war ebenfalls nicht optimal, was dazu führte, dass wir eine Flosse in der Bewertung abziehen müssen. Die Unterwasserwelt war sehr abwechslungsreich und vielseitig. Schnecken, Moränen, Riffhaie und Schildkröten gehörten zu den Highlights unserer Tauchgänge. Leider liess sich kein Walhai blicken. Für alle diejenigen, die sich für Tauchferien an der Nordküste von Mombasa entscheiden --> Peponi Tauchcenter
Gruess Diego, Juli und Thomas
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Peponi Divers Geschrieben am 25.05.2011 von Stefan K. [AOWD, ? TG]
Die Frage, ob man vor Kenias Küste tauchen kann, habe ich bis vor kurzem noch mit einem Schulterzucken und einem großen Fragezeichen über dem Kopf beantwortet. Nach drei Wochen Aufenthalt von Ende April bis Mitte Mai 2011 im sehr guten Bahari Beach Hotel und 18 Tauchgängen mit der angeschlossenen Basis, kann ich mit Fug und Recht sagen, dass Kenias Tauchreviere künftig zu meinen Lieblingstauchplätzen gehören und die exzellent und kompetent geführte Tauchbasis Peponi Divers dafür wieder gebucht wird. Vor allem die Tauchspots am Außenriff des Mombasa Marine Nationalparks sind absolut sehenswert, auch wenn man die tägliche Marineparkgebühr von derzeit 15 USD auf die Tauchkosten aufschlagen muss. Dafür sieht man intakte Riffe mit gesunden Hart- und Weichkorallen sowie riesige Anemonen, wie ich sie anderswo noch nicht gesehen habe. Es gibt mannigfaltige große Fischschwärme die sich von Tauchern nicht wesentlich stören lassen. Auch einzeln, paar- oder gruppenweise lebende Fische zeigen wenig Fluchtbestreben bei Annäherung von Tauchern und lassen sich willig filmen und fotografieren. Gleiches gilt für die zahlreichen Schildkröten im Riff. Am Shark Point zieht eine Gruppe von Weißspitzenriffhaien an der Abbruchkante ihre Runden, welche man aus einer Art sandigen Loge am Riff ausgiebig beobachten kann. Leider war die Walhaisaison schon vorbei. Auch am Innenriff sind gute Tauchgänge möglich, hier punkten Seegraswiesen, einzelne, stark frequentierte, Riffpfeiler und jede Menge Artenreichtum. Vor allem eine Reihe von Muränen-, Rotfeuerfisch- und Anglerfischarten. Jahreszeitlich bedingt (Beginn der Regenzeit) waren die Sichtweiten mit bis zu 15 m eher mäßig und die Strömung teilweise sehr stark, für Anfänger daher nicht besonders geeignet. Alle Außenrifftauchgänge sind Drifttauchgänge und es ist ein schönes Erlebnis ohne nennenswerte Anstrengung über das Riff zu gleiten. Zum Verweilen, um genauere Beobachtungen zu ermöglichen, zum filmen und fotografieren und zum Schutz des Riffes sollte man unbedingt einen Riffhaken einsetzen. Ebenso sollte jeder der eine Dekoboje sein Eigen nennt, diese auch bei sich haben und einsetzen können. Zwar führt jeder Guide eine Boje mit sich, aber bei geringen Sichtweiten, starker Strömung und teilweise sehr hohem Wellengang sind sie doch ein Sicherheitsplus, für den Fall der Trennung der Gruppe. Es lohnt sich auf alle Fälle einen Tauchspot mehrfach zu betauchen, da es jedes Mal etwas Neues zu entdecken gibt. Die Guides lassen einem viel Zeit zum beobachten, filmen und fotografieren. Bei den kleinen Gruppen von max. 4 Tauchern pro Guide, geht es dann auf Wunsch weiter. Auf Kundenwünsche wird, in jeder Beziehung, gern eingegangen. Überhaupt arbeitet das Team um Chris (Managing Director) und Sven (Basis Manager) sehr professionell, kundenorientiert und flexibel. Die gesamte Mannschaft ist sehr freundlich und immer zu einem Schwätzchen bereit, da man sich in der Hotelanlage auch des Öfteren über den Weg läuft. Mit dem Kundenequipment wird sorgsam umgegangen, man belässt es in der Basis. Wenn man anderntags zum Tauchen erscheint, steht es schon aufgerödelt auf dem Boot. Lediglich mit Anzug, ABC-Ausrüstung und Blei begibt man sich selbst auf das Boot und nach kurzem Ausrüstungscheck geht es los. Bei der Rückkehr verläuft es ebenso: die Ausrüstung wird von Bord geholt, abgerödelt, gespült, getrocknet und wieder in der Basis, in der eigenen Kiste, verstaut. Einen derartigen Service habe ich in keiner anderen Tauchbasis erlebt! Wie bereits eingangs gesagt, ist das Tauchen an Mombasa´s Küste und mit Peponi Divers ein besonderes Erlebnis. Ein weiterer Pluspunkt ist auch, sicher saisonal bedingt, dass das Boot von Peponi Divers oft das Einzige am Spot ist und man eben nicht mehr Neoprenfische als alles andere sieht. Ich habe mich rundum wohlgefühlt und werde wiederkommen.
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Peponi Divers Geschrieben am 09.05.2011 von Ju [PADI AOWD, ? TG]
Wir waren vollauf zufrieden mit den Peponi Divers und haben unsere Zeit dort sehr genossen. Wir haben ein 10er-Paket gebucht, einschließlich Ausrüstung. Wir fühlten uns immer gut aufgehoben, Sicherheit wird bei den Peponi Divers großgeschrieben und wir fanden es gut, dass wir erst einmal in den Pool zum Check Dive mussten, das halten nicht alle Tauchbasen so. An Bord des Bootes gab Sauerstoff für Notfälle und es wurde nach jedem Tauchgang mit der Basis Kontakt aufgenommen, um zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Die Tauchzeit ist allerdings strikt beschränkt auf ca. 45 Minuten, egal wie viel Luft noch in der Flasche ist. Das führt zwar manchmal dazu, dass man sich etwas ärgert, wenn man mit 100 bar wieder auftaucht, ist aber teils auch nachvollziehbar angesichts der Infrastruktur in Kenia, die das Reagieren im Falle eines Unfalls sicherlich schwierig macht. Aus dieser Sicht ist auch der zweite Tauchgang auf 15 m Maximaltiefe beschränkt. Diese Richtlinien werden recht genau eingehalten, darüber sollte sich jeder klar sein, der mit Peponi Divers tauchen geht. Es muss hier aber hinzugefügt werden, dass nicht nur die Peponi Divers solche Richtlinien setzen, in einer anderen Tauchbasis in Watamu galten die gleichen Beschränkungen; ich vermute deshalb stark, dass sie eben auf die Verhältnisse in Kenia zurückzuführen sind. Die Oberflächenpause wird auf dem Boot verbracht, welches nicht viel Komfort bietet, allerdings würde die Nähe der Tauchplätze zum Hotel und die Tatsache, dass man (bei zwei Tauchgängen) nach 4 Stunden bereits wieder zurück im Hotel ist, ein aufwendigeres Boot nicht rechtfertigen. Auf dem Boot gab es immer Wasser für jeden und Früchte während der Oberflächenpause. Da wir zum Beginn der Nebensaison da waren, waren die Bedingungen nicht mehr ideal und die See teilweise auch etwas rau, so dass diese Pausen nicht immer ein Genuss waren. Zwischendurch aber mal ein paar Minuten im Wasser verbringen statt auf dem Boot hilft da ungemein bei aufkommender Übelkeit. Meist waren wir um die 7 Leute auf dem Boot und in 2-3 Gruppen tauchen. An den Tauchplätzen war immer nur unser Boot, so dass es wirklich gemütliches Tauchen war jenseits des Massenansturms. Wobei dies sicherlich auch durch die Nebensaison begünstigt war. Allgemein handelt es sich bei zwei Tauchgängen und geringer Anfahrtszeit zu den meisten Plätzen also um Halbtagesausflüge, was ganz praktisch ist, da man so nicht immer einen ganzen Tag verliert. Die Startzeit variiert je nach Gezeiten. Die Guides waren alle super, wir waren die meiste Zeit mit Julius unterwegs, der einen großartigen Job gemacht hat. Auf die Wünsche der Kunden wurde immer eingegangen, so dass wir über die Auswahl der Tauchplätze entscheiden konnten. Tauchen am Außenriff war während unseres Aufenthalts an jedem Tag möglich gewesen. Einmal waren wir (auf eigenen Wunsch) auch am Innenriff tauchen, was auch sehr schön war, wobei hier die Liebe eher im Detail liegt. Das Außenriff war schon beeindruckender. Falls Sonderwünsche bestehen (z.B. Tauchen am Wrack etc.) am besten immer direkt an Chris persönlich wenden, dann kann man sicher sein, dass das nicht im Sande verläuft, sondern auf jeden Fall berücksichtigt wird, wenn es die Wetterbedingungen zulassen. Positiv gilt es außerdem hervorzuheben, dass die Peponi Divers immer flexibel und entgegenkommend waren, so dass wir, als wir einmal krank geworden sind, auch noch kurzfristig den Tauchgang absagen konnten, ohne dass wir dafür zahlen mussten. Wenn jemand die eigene Ausrüstung nicht mitnehmen möchte aus Platzgründen, würde ich empfehlen die eigenen Füßlinge mitzubringen, da die Peponi Divers auch einige solche Flossen haben, die besser sind als die Flossen mit integriertem Fußteil. Meist ist dies zwar nicht von Belang, da die meisten Tauchgänge drift dives waren, aber wenn man dann doch mal kurz gegen die Strömung schwimmen wollte, wäre ein festeres Flossenblatt nicht schlecht gewesen. Sonst war ich mit der Ausrüstung zufrieden. Es ist auch immer ein Ersatzatemregler mit an Bord, falls es mal Probleme geben sollte.
Das Hotel, an das die Peponi Divers angeschlossen sind, war gut. Leckeres Essen, Getränke naja (da meist Billigmarken und kein richtiger Saft), sehr guter Service, kleine, aber nette Zimmer. Am Strand gibt es aufgrund der Gezeiten und einer Unmenge an Verkäufern keine Liegen, sprich die meisten Leute halten sich um den Pool herum auf. Ist also eher nichts für wirkliche Strandliebhaber. Zudem ist es eben ein richtiges All-Inclusive-Hotel, was nun mal nicht jedermanns Sache ist. Praktisch und gemütlich war es trotzdem, da man sich weite Wege zur Tauchbasis gespart hat.
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Peponi Divers Geschrieben am 10.01.2011 von bergjet [Rescue, 290 TG]
Wir waren vom 26.12.2010 bis 9.1.2011 im Bahari Beach Hotel einquartiert und ich habe 16 Tauchgänge bei den Peponi Divers gemacht. Da ich die beiden Berichteschreiber Iris & Ralf (lieben auch Tiere über Wasser) sowie Monika (die mit dem Drücker kämpfte) ja von dem gemeinsamen Aufenthalt kenne, möchte ich deren Ausführungen nur bestätigen. Die Basis ist sehr gut geführt, die Ausrüstungsgegenstände in einem guten Zustand und es ist überall sauber und rein. Getaucht wird mit Stahlflaschen die sowohl mit DIN als auch mit INT Anschlüssen verwendet werden können. Für den ersten Tauchgang gibt es eine 12 Liter Flasche, für den Zweiten eine 10 Liter Flasche. Wenn man nach dem ersten Tauchgang mit genügen Luft raufkommt (was auch immer kontrolliert wird), kann man die nächsten Tauchtage auch mit zweimal 10 Liter Flaschen tauchen. Die Tauchzeit wird mit genau 45 Minuten festgelegt und ich glaube die wird auch nicht bei Sichtung einer Meerjungfrau überschritten. Die nördlich von der Tauchbasis am Außenriff gelegenen Spots werden meist angefahren, da sie auch von weniger geübten Tauchern betaucht werden können. Die südlich gelegenen Tauchplätze habe ich nicht gesehen, da zu wenige erfahren Taucher da waren, um ein Tauchboot wirtschaftlich an diese Spots zu bringen. Ich kann diese Tauchbasis uneingeschränkt weiter empfehlen. Die volle Stärke spielt sie aus, wenn genügend Taucher an der Basis eingecheckt sind.
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Peponi Divers Geschrieben am 07.01.2011 von Iris & Ralf [PADI OWD, 4 TG]
Wir waren vom 19.12.10 - 2.1.11 im Bahari Beach Hotel in Mombasa. Bereits im Vorfeld habe ich mich bei Chris erkundigt, ob wir bei ihm den Schein zum OWD machen können. Er sagte uns zu und bestätigte unseren Kurs.
Am Anreisetag absolvierte ich unter der Leitung von Sven und Tom (Ralf hatte vor 15 Jahren bereits einen Tauchkurs gemacht) den Probetauchgang im Hotelpool und entschloss mich dazu, den Kurs nun definitiv zu machen. Gleich am nächsten Tag gings mit Theorie büffeln los. Ralf und mich sah man die nächsten Tage nur noch mit dem Lehrbuch unter der Nase auf unseren Liegestühlen. Die Pool Lektionen unter der sehr engagierten und professionellen Leitung von Sven machten (mir) mässig Spass - ich hatte anfangs etwas Mühe mit einigen Übungen..... Sven reagierte verständnisvoll, ging auf meine Problempunkte ein und liess mir die Zeit, die ich benötigte, um die Übungen in Ruhe und korrekt zu beenden. Zu keinem Zeitpunkt hat er Druck gemacht oder etwa kein Verständnis gehabt. Einen herzlichen Dank an Dich, Sven!! Nach einer für mich fast schlaflosen Nacht (vor lauter Aufregung über den kontrollierten schwimmenden Notaufstieg....) ging es zum ersten Mal ins Meer. In der Aufregung konnte ich nicht mal die hübschen, mir unbekannten Fische anschauen. Ich dachte nur an die Übungen, die mir trotz Nervosität gelungen sind. Die Tauchgänge 3 und 4 konnte ich nach dem zweiten Versuch des kontrollierten schwimmenden Notaufstiegs (ja, ich hab ich geschafft!!!) bereits eher geniessen und auch mal die Fauna und Flora unter Wasser bestaunen. Ralf bereiteten die Übungen keine Mühe, er hatte vor Jahren ja bereits einige Tauchgänge gemacht und machte den OWD zum zweiten Mal - als Wiederholung und damit ich nicht alleine den Kurs machen ´muss´. Unter Wasser sahen wir Moränen (wow, da war ein Riesenteil von sicher 2 Metern Länge....), Fische in allen Formen und Farben, Schnecken, einen kleinen Rochen und…… auch andere Taucher. Mit Sicherheit werde ich in Zukunft die Fische benennen können, da ich mit zunehmender Übung meinen Fokus auf das Bestaunen der Umgebung und nicht immer auf das Atmen und Brille ausblasen usw. richten kann.
Alles in allem war der Kurs eine sehr intensive Erfahrung, ich habe mich von einer anderen Seite kennengelernt. Plötzlich nicht mehr über Wasser sondern unter Wasser. Mit dem Kopf bei der Sache - Atmung kontrollieren. Wieder etwas lernen, Tests absolvieren, einem Lehrer zuhören und Fragen stellen.
Wir haben uns bei den Peponi Divers gut aufgehoben gefühlt. Es machte Spass mit den Leuten auf den 4 Tauchgängen. Die Tauchplätze waren für unsere (Anfänger-) Bedürfnisse gut ausgesucht, die Jungs und Mary waren allzeit fröhlich, freundlich und hilfsbereit. Sven war verständnisvoll, sehr genau und geduldig, witzig und professionell. Chris war wie immer - en guete Typ!
Ich empfehle diese Tauchschule / Tauchbasis, wir haben uns sehr wohl gefühlt!
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Leider gibt es auch immer wieder Tauchunfälle. Unsere Unfallseiten bieten die Möglichkeit, darüber zu diskutieren und aus Fehler anderer zu lernen. Ein sensibles Thema - deshalb werden Postings in diesem Forum kontrolliert freigegeben.
Praiwan Raft House, Cheow La.. (31.12.2011) Besucht: 14.12.2011 Der Cheow Lan Lake liegt im Khao Sok Nationalpark in Südthailand und ist ein riesiger Stausee. Sein Wasser dringt mit unzähligen Armen tief in den Dschungel. Fortbewegungsmittel (mehr) D.Time Bar & Restaurant, Kha.. (29.12.2011) Direkt an der Hauptstraße im Südteil von Khao Lak liegt dieses Restaurant. Von hier aus kann man das quirlige Treiben auf der Hauptstraße beobachten und in aller Ruhe ein Bier trinken. Auch sein (mehr) McDonald´s, Khao Lak (28.12.2011) Besucht: 13.12.2011 Etwa ein Mal pro Jahr esse ich irgendwo auf der Welt in einem McDonalds und es schmeckt mir auch. Aber dass ich in Thailand mit seiner erstklassigen Küche jemals in ein Mäcki (mehr)
Forum Tauchunfälle
Auszug aus diesem Forum:
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