Peponi Divers Mombasa sind in Nyali an der Nordküste von Mombasa.
Von Mombasa Stadt oder vom Flughafen fährt man Richtung Norden - Malindi. Die Hauptbasis ist im Bahari Beach Hotel. Weitere Vertretungen im Salama Beach Resort, Giriama/Milele Beach Hotel und im Royal Reserve Beach Club, siehe Karte Wir holen euch auch gerne von jedem anderen Hotel an der Nordküste ab, auch nur zum reinschnuppern bei uns. Kostenlos versteht sich.
Beschreibung:
Liebe Taucher und Die es noch werden wollen...
Ich habe die Peponi Divers Mombasa 2002 ins Leben gerufen und mein Hauptziel ist es, euch sicher und professionell Unterwasser zu begleiten wobei der Spass dabei nicht zu kurz kommen darf. Ich freue mich, eure Wünsche so gut wie möglich in die Tat umzusetzen und habe immer ein offenes Ohr für eure Anregungen. Bei Anfragen schon im Vorfeld eurer Reise zu uns, bin ich gerne bereit, alle Fragen zu eurer Zufriedenheit zu beantworten. Liebe Grüsse und all-zeit gut Luft
Chris
Der Taucher ist bei uns König Hier findet ihr unser Intro Video (Öffnet in neuem Fenster)
Peponi Divers Mombasa (Unter Schweizer Leitung) ist die neueste Tauchschule an der kenianischen Nordküste. Sicherheit wird bei uns GROSS geschrieben.
Mit unseren 2 Tauchbooten (Marea mit 2x 140PS und Sunshine mit 2x 200PS) fahren wir an 25 verschiedene Tauchplätze. Für jeden Taucher, ob Anfänger oder Fortgeschrittener, haben wir den entsprechenden Tauchplatz.
8-UNG Bei Peponi Divers Mombasa KEIN Rudeltauchen. Normalerweise sind NUR 4 Taucher in einer Gruppe und maximal 12 Taucher auf dem "grossen" Boot. Auch die Riffe sind nicht "überflutet" mit Tauchbooten.
Die Ausbildung wird in den Sprachen deutsch und englisch nach PADI-Richtlinien durchgeführt.
Meer... als 25 Tauchplätze.
Herzlichst willkommen bei Peponi Divers Mombasa
Chris & die Peponi's
Akt. Angebote:
ANGEBOT Wir haben immer wieder Angebote für Buchungen mit Vorkasse, bitte Details per email anfragen. PARTNER HOTELS Bahari Beach Hotel 0km zur Basis Salama Beach Resort 14km zur Basis Royal Reserve Beach Resort 14km zur Basis Siehe auch Karte FAMILIENURLAUB Kenia hat viel meer zu bieten wie nur Tauchen. Eine kurze Safari
für die ganze Familie, nur 3 Autostunden vom Strand entfernt ist der Tsavo Ost und West Nationalpark. Ein paar Safari-Eindrücke sind hier NEWS Meer Info: www.peponidivers.ch diving@peponidivers.com SCHON IMMER Tauchclubs und Tauchgruppen herzlichst willkommen. Spezialpreise ab 6 Taucher. Tauch- und Landurlaub für Jedermann/Frau/Kind - Unter und Überwasser. Auch für Nichttaucher ist Kenia immer eine Reise wert. Safariland Kenia KOSTENLOS Alle Doppeltaucher erhalten auf allen Tauchausfahrten Trinkwasser und Früchte. Kostenlos versteht sich. Transport von jedem Hotel an der Nordküste zu Peponi Divers und zurück. Kostenlos versteht sich.
Bericht 11 bis 20, Seite 2 von 12: [ 1 2 345Letzte ]
Peponi Divers Geschrieben am 08.09.2011 von Diego Juli Thomas [29 TG]
Sali zäme Vom 29. Sept bis 5. Aug 2011 buchten wir Tauchferien an einem uns völlig unbekannten Ort. Niemand von uns wusste so recht was uns hier in Mombasa, Kenia erwarten würde. Doch bereits bei unserer Ankunft und dem anschliessenden Check-In im Peponi Tauchcenter merkten wir, dass hier alles sehr professionell von statten geht. Wir wurden von Sven freundlich empfangen und instruiert über die kommenden, geplanten Tauchgänge. Zwei von uns buchten ein No Limit Paket (mind. 14 Tauchgänge). Hierzu wurde jeweils täglich ein Doppeltauchgang durchgeführt. Die dritte Person, die noch keine Erfahrung in Sachen Tauchen hatte, entschied sich den PADI OWD Tauchkurs bei Sven zu absolvieren. Die Ausbildung verlief sehr professionell, ohne dabei den Spass am Tauchen zu vernachlässigen. Die Tatsache, dass die abschliessende offizielle PADI Prüfung mit 100% bestanden wurde, bestätigt dies voll und ganz. Diego und Juli absolvierten derweil ihre Doppeltauchgänge. Die einheimischen Tauchguides die sie dabei begleiteten, waren ebenfalls sehr professionell und immer für einen Spass zu haben. Da wir nicht zur besten Jahreszeit (wäre Dez. bis März) anwesend waren, hatten wir zum Teil mit starken Strömungen und Wogen zu kämpfen. Die Sicht war ebenfalls nicht optimal, was dazu führte, dass wir eine Flosse in der Bewertung abziehen müssen. Die Unterwasserwelt war sehr abwechslungsreich und vielseitig. Schnecken, Moränen, Riffhaie und Schildkröten gehörten zu den Highlights unserer Tauchgänge. Leider liess sich kein Walhai blicken. Für alle diejenigen, die sich für Tauchferien an der Nordküste von Mombasa entscheiden --> Peponi Tauchcenter
Gruess Diego, Juli und Thomas
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Peponi Divers Geschrieben am 25.05.2011 von Stefan K. [AOWD, ? TG]
Die Frage, ob man vor Kenias Küste tauchen kann, habe ich bis vor kurzem noch mit einem Schulterzucken und einem großen Fragezeichen über dem Kopf beantwortet. Nach drei Wochen Aufenthalt von Ende April bis Mitte Mai 2011 im sehr guten Bahari Beach Hotel und 18 Tauchgängen mit der angeschlossenen Basis, kann ich mit Fug und Recht sagen, dass Kenias Tauchreviere künftig zu meinen Lieblingstauchplätzen gehören und die exzellent und kompetent geführte Tauchbasis Peponi Divers dafür wieder gebucht wird. Vor allem die Tauchspots am Außenriff des Mombasa Marine Nationalparks sind absolut sehenswert, auch wenn man die tägliche Marineparkgebühr von derzeit 15 USD auf die Tauchkosten aufschlagen muss. Dafür sieht man intakte Riffe mit gesunden Hart- und Weichkorallen sowie riesige Anemonen, wie ich sie anderswo noch nicht gesehen habe. Es gibt mannigfaltige große Fischschwärme die sich von Tauchern nicht wesentlich stören lassen. Auch einzeln, paar- oder gruppenweise lebende Fische zeigen wenig Fluchtbestreben bei Annäherung von Tauchern und lassen sich willig filmen und fotografieren. Gleiches gilt für die zahlreichen Schildkröten im Riff. Am Shark Point zieht eine Gruppe von Weißspitzenriffhaien an der Abbruchkante ihre Runden, welche man aus einer Art sandigen Loge am Riff ausgiebig beobachten kann. Leider war die Walhaisaison schon vorbei. Auch am Innenriff sind gute Tauchgänge möglich, hier punkten Seegraswiesen, einzelne, stark frequentierte, Riffpfeiler und jede Menge Artenreichtum. Vor allem eine Reihe von Muränen-, Rotfeuerfisch- und Anglerfischarten. Jahreszeitlich bedingt (Beginn der Regenzeit) waren die Sichtweiten mit bis zu 15 m eher mäßig und die Strömung teilweise sehr stark, für Anfänger daher nicht besonders geeignet. Alle Außenrifftauchgänge sind Drifttauchgänge und es ist ein schönes Erlebnis ohne nennenswerte Anstrengung über das Riff zu gleiten. Zum Verweilen, um genauere Beobachtungen zu ermöglichen, zum filmen und fotografieren und zum Schutz des Riffes sollte man unbedingt einen Riffhaken einsetzen. Ebenso sollte jeder der eine Dekoboje sein Eigen nennt, diese auch bei sich haben und einsetzen können. Zwar führt jeder Guide eine Boje mit sich, aber bei geringen Sichtweiten, starker Strömung und teilweise sehr hohem Wellengang sind sie doch ein Sicherheitsplus, für den Fall der Trennung der Gruppe. Es lohnt sich auf alle Fälle einen Tauchspot mehrfach zu betauchen, da es jedes Mal etwas Neues zu entdecken gibt. Die Guides lassen einem viel Zeit zum beobachten, filmen und fotografieren. Bei den kleinen Gruppen von max. 4 Tauchern pro Guide, geht es dann auf Wunsch weiter. Auf Kundenwünsche wird, in jeder Beziehung, gern eingegangen. Überhaupt arbeitet das Team um Chris (Managing Director) und Sven (Basis Manager) sehr professionell, kundenorientiert und flexibel. Die gesamte Mannschaft ist sehr freundlich und immer zu einem Schwätzchen bereit, da man sich in der Hotelanlage auch des Öfteren über den Weg läuft. Mit dem Kundenequipment wird sorgsam umgegangen, man belässt es in der Basis. Wenn man anderntags zum Tauchen erscheint, steht es schon aufgerödelt auf dem Boot. Lediglich mit Anzug, ABC-Ausrüstung und Blei begibt man sich selbst auf das Boot und nach kurzem Ausrüstungscheck geht es los. Bei der Rückkehr verläuft es ebenso: die Ausrüstung wird von Bord geholt, abgerödelt, gespült, getrocknet und wieder in der Basis, in der eigenen Kiste, verstaut. Einen derartigen Service habe ich in keiner anderen Tauchbasis erlebt! Wie bereits eingangs gesagt, ist das Tauchen an Mombasa´s Küste und mit Peponi Divers ein besonderes Erlebnis. Ein weiterer Pluspunkt ist auch, sicher saisonal bedingt, dass das Boot von Peponi Divers oft das Einzige am Spot ist und man eben nicht mehr Neoprenfische als alles andere sieht. Ich habe mich rundum wohlgefühlt und werde wiederkommen.
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Peponi Divers Geschrieben am 09.05.2011 von Ju [PADI AOWD, ? TG]
Wir waren vollauf zufrieden mit den Peponi Divers und haben unsere Zeit dort sehr genossen. Wir haben ein 10er-Paket gebucht, einschließlich Ausrüstung. Wir fühlten uns immer gut aufgehoben, Sicherheit wird bei den Peponi Divers großgeschrieben und wir fanden es gut, dass wir erst einmal in den Pool zum Check Dive mussten, das halten nicht alle Tauchbasen so. An Bord des Bootes gab Sauerstoff für Notfälle und es wurde nach jedem Tauchgang mit der Basis Kontakt aufgenommen, um zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Die Tauchzeit ist allerdings strikt beschränkt auf ca. 45 Minuten, egal wie viel Luft noch in der Flasche ist. Das führt zwar manchmal dazu, dass man sich etwas ärgert, wenn man mit 100 bar wieder auftaucht, ist aber teils auch nachvollziehbar angesichts der Infrastruktur in Kenia, die das Reagieren im Falle eines Unfalls sicherlich schwierig macht. Aus dieser Sicht ist auch der zweite Tauchgang auf 15 m Maximaltiefe beschränkt. Diese Richtlinien werden recht genau eingehalten, darüber sollte sich jeder klar sein, der mit Peponi Divers tauchen geht. Es muss hier aber hinzugefügt werden, dass nicht nur die Peponi Divers solche Richtlinien setzen, in einer anderen Tauchbasis in Watamu galten die gleichen Beschränkungen; ich vermute deshalb stark, dass sie eben auf die Verhältnisse in Kenia zurückzuführen sind. Die Oberflächenpause wird auf dem Boot verbracht, welches nicht viel Komfort bietet, allerdings würde die Nähe der Tauchplätze zum Hotel und die Tatsache, dass man (bei zwei Tauchgängen) nach 4 Stunden bereits wieder zurück im Hotel ist, ein aufwendigeres Boot nicht rechtfertigen. Auf dem Boot gab es immer Wasser für jeden und Früchte während der Oberflächenpause. Da wir zum Beginn der Nebensaison da waren, waren die Bedingungen nicht mehr ideal und die See teilweise auch etwas rau, so dass diese Pausen nicht immer ein Genuss waren. Zwischendurch aber mal ein paar Minuten im Wasser verbringen statt auf dem Boot hilft da ungemein bei aufkommender Übelkeit. Meist waren wir um die 7 Leute auf dem Boot und in 2-3 Gruppen tauchen. An den Tauchplätzen war immer nur unser Boot, so dass es wirklich gemütliches Tauchen war jenseits des Massenansturms. Wobei dies sicherlich auch durch die Nebensaison begünstigt war. Allgemein handelt es sich bei zwei Tauchgängen und geringer Anfahrtszeit zu den meisten Plätzen also um Halbtagesausflüge, was ganz praktisch ist, da man so nicht immer einen ganzen Tag verliert. Die Startzeit variiert je nach Gezeiten. Die Guides waren alle super, wir waren die meiste Zeit mit Julius unterwegs, der einen großartigen Job gemacht hat. Auf die Wünsche der Kunden wurde immer eingegangen, so dass wir über die Auswahl der Tauchplätze entscheiden konnten. Tauchen am Außenriff war während unseres Aufenthalts an jedem Tag möglich gewesen. Einmal waren wir (auf eigenen Wunsch) auch am Innenriff tauchen, was auch sehr schön war, wobei hier die Liebe eher im Detail liegt. Das Außenriff war schon beeindruckender. Falls Sonderwünsche bestehen (z.B. Tauchen am Wrack etc.) am besten immer direkt an Chris persönlich wenden, dann kann man sicher sein, dass das nicht im Sande verläuft, sondern auf jeden Fall berücksichtigt wird, wenn es die Wetterbedingungen zulassen. Positiv gilt es außerdem hervorzuheben, dass die Peponi Divers immer flexibel und entgegenkommend waren, so dass wir, als wir einmal krank geworden sind, auch noch kurzfristig den Tauchgang absagen konnten, ohne dass wir dafür zahlen mussten. Wenn jemand die eigene Ausrüstung nicht mitnehmen möchte aus Platzgründen, würde ich empfehlen die eigenen Füßlinge mitzubringen, da die Peponi Divers auch einige solche Flossen haben, die besser sind als die Flossen mit integriertem Fußteil. Meist ist dies zwar nicht von Belang, da die meisten Tauchgänge drift dives waren, aber wenn man dann doch mal kurz gegen die Strömung schwimmen wollte, wäre ein festeres Flossenblatt nicht schlecht gewesen. Sonst war ich mit der Ausrüstung zufrieden. Es ist auch immer ein Ersatzatemregler mit an Bord, falls es mal Probleme geben sollte.
Das Hotel, an das die Peponi Divers angeschlossen sind, war gut. Leckeres Essen, Getränke naja (da meist Billigmarken und kein richtiger Saft), sehr guter Service, kleine, aber nette Zimmer. Am Strand gibt es aufgrund der Gezeiten und einer Unmenge an Verkäufern keine Liegen, sprich die meisten Leute halten sich um den Pool herum auf. Ist also eher nichts für wirkliche Strandliebhaber. Zudem ist es eben ein richtiges All-Inclusive-Hotel, was nun mal nicht jedermanns Sache ist. Praktisch und gemütlich war es trotzdem, da man sich weite Wege zur Tauchbasis gespart hat.
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Peponi Divers Geschrieben am 10.01.2011 von bergjet [Rescue, 290 TG]
Wir waren vom 26.12.2010 bis 9.1.2011 im Bahari Beach Hotel einquartiert und ich habe 16 Tauchgänge bei den Peponi Divers gemacht. Da ich die beiden Berichteschreiber Iris & Ralf (lieben auch Tiere über Wasser) sowie Monika (die mit dem Drücker kämpfte) ja von dem gemeinsamen Aufenthalt kenne, möchte ich deren Ausführungen nur bestätigen. Die Basis ist sehr gut geführt, die Ausrüstungsgegenstände in einem guten Zustand und es ist überall sauber und rein. Getaucht wird mit Stahlflaschen die sowohl mit DIN als auch mit INT Anschlüssen verwendet werden können. Für den ersten Tauchgang gibt es eine 12 Liter Flasche, für den Zweiten eine 10 Liter Flasche. Wenn man nach dem ersten Tauchgang mit genügen Luft raufkommt (was auch immer kontrolliert wird), kann man die nächsten Tauchtage auch mit zweimal 10 Liter Flaschen tauchen. Die Tauchzeit wird mit genau 45 Minuten festgelegt und ich glaube die wird auch nicht bei Sichtung einer Meerjungfrau überschritten. Die nördlich von der Tauchbasis am Außenriff gelegenen Spots werden meist angefahren, da sie auch von weniger geübten Tauchern betaucht werden können. Die südlich gelegenen Tauchplätze habe ich nicht gesehen, da zu wenige erfahren Taucher da waren, um ein Tauchboot wirtschaftlich an diese Spots zu bringen. Ich kann diese Tauchbasis uneingeschränkt weiter empfehlen. Die volle Stärke spielt sie aus, wenn genügend Taucher an der Basis eingecheckt sind.
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Peponi Divers Geschrieben am 07.01.2011 von Iris & Ralf [PADI OWD, 4 TG]
Wir waren vom 19.12.10 - 2.1.11 im Bahari Beach Hotel in Mombasa. Bereits im Vorfeld habe ich mich bei Chris erkundigt, ob wir bei ihm den Schein zum OWD machen können. Er sagte uns zu und bestätigte unseren Kurs.
Am Anreisetag absolvierte ich unter der Leitung von Sven und Tom (Ralf hatte vor 15 Jahren bereits einen Tauchkurs gemacht) den Probetauchgang im Hotelpool und entschloss mich dazu, den Kurs nun definitiv zu machen. Gleich am nächsten Tag gings mit Theorie büffeln los. Ralf und mich sah man die nächsten Tage nur noch mit dem Lehrbuch unter der Nase auf unseren Liegestühlen. Die Pool Lektionen unter der sehr engagierten und professionellen Leitung von Sven machten (mir) mässig Spass - ich hatte anfangs etwas Mühe mit einigen Übungen..... Sven reagierte verständnisvoll, ging auf meine Problempunkte ein und liess mir die Zeit, die ich benötigte, um die Übungen in Ruhe und korrekt zu beenden. Zu keinem Zeitpunkt hat er Druck gemacht oder etwa kein Verständnis gehabt. Einen herzlichen Dank an Dich, Sven!! Nach einer für mich fast schlaflosen Nacht (vor lauter Aufregung über den kontrollierten schwimmenden Notaufstieg....) ging es zum ersten Mal ins Meer. In der Aufregung konnte ich nicht mal die hübschen, mir unbekannten Fische anschauen. Ich dachte nur an die Übungen, die mir trotz Nervosität gelungen sind. Die Tauchgänge 3 und 4 konnte ich nach dem zweiten Versuch des kontrollierten schwimmenden Notaufstiegs (ja, ich hab ich geschafft!!!) bereits eher geniessen und auch mal die Fauna und Flora unter Wasser bestaunen. Ralf bereiteten die Übungen keine Mühe, er hatte vor Jahren ja bereits einige Tauchgänge gemacht und machte den OWD zum zweiten Mal - als Wiederholung und damit ich nicht alleine den Kurs machen ´muss´. Unter Wasser sahen wir Moränen (wow, da war ein Riesenteil von sicher 2 Metern Länge....), Fische in allen Formen und Farben, Schnecken, einen kleinen Rochen und…… auch andere Taucher. Mit Sicherheit werde ich in Zukunft die Fische benennen können, da ich mit zunehmender Übung meinen Fokus auf das Bestaunen der Umgebung und nicht immer auf das Atmen und Brille ausblasen usw. richten kann.
Alles in allem war der Kurs eine sehr intensive Erfahrung, ich habe mich von einer anderen Seite kennengelernt. Plötzlich nicht mehr über Wasser sondern unter Wasser. Mit dem Kopf bei der Sache - Atmung kontrollieren. Wieder etwas lernen, Tests absolvieren, einem Lehrer zuhören und Fragen stellen.
Wir haben uns bei den Peponi Divers gut aufgehoben gefühlt. Es machte Spass mit den Leuten auf den 4 Tauchgängen. Die Tauchplätze waren für unsere (Anfänger-) Bedürfnisse gut ausgesucht, die Jungs und Mary waren allzeit fröhlich, freundlich und hilfsbereit. Sven war verständnisvoll, sehr genau und geduldig, witzig und professionell. Chris war wie immer - en guete Typ!
Ich empfehle diese Tauchschule / Tauchbasis, wir haben uns sehr wohl gefühlt!
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Peponi Divers Geschrieben am 07.01.2011 von Iris & Ralf [PADI OWD, 4 TG]
Wir waren vom 19.12.10 - 2.1.11 im Bahari Beach Hotel in Mombasa. Bereits im Vorfeld habe ich mich bei Chris erkundigt, ob wir bei ihm den Schein zum OWD machen können. Er sagte uns zu und bestätigte unseren Kurs.
Am Anreisetag absolvierte ich unter der Leitung von Sven und Tom (Ralf hatte vor 15 Jahren bereits einen Tauchkurs gemacht) den Probetauchgang im Hotelpool und entschloss mich dazu, den Kurs nun definitiv zu machen. Gleich am nächsten Tag gings mit Theorie büffeln los. Ralf und mich sah man die nächsten Tage nur noch mit dem Lehrbuch unter der Nase auf unseren Liegestühlen. Die Pool Lektionen unter der sehr engagierten und professionellen Leitung von Sven machten (mir) mässig Spass - ich hatte anfangs etwas Mühe mit einigen Übungen..... Sven reagierte verständnisvoll, ging auf meine Problempunkte ein und liess mir die Zeit, die ich benötigte, um die Übungen in Ruhe und korrekt zu beenden. Zu keinem Zeitpunkt hat er Druck gemacht oder etwa kein Verständnis gehabt. Einen herzlichen Dank an Dich, Sven!! Nach einer für mich fast schlaflosen Nacht (vor lauter Aufregung über den kontrollierten schwimmenden Notaufstieg....) ging es zum ersten Mal ins Meer. In der Aufregung konnte ich nicht mal die hübschen, mir unbekannten Fische anschauen. Ich dachte nur an die Übungen, die mir trotz Nervosität gelungen sind. Die Tauchgänge 3 und 4 konnte ich nach dem zweiten Versuch des kontrollierten schwimmenden Notaufstiegs (ja, ich hab ich geschafft!!!) bereits eher geniessen und auch mal die Fauna und Flora unter Wasser bestaunen. Ralf bereiteten die Übungen keine Mühe, er hatte vor Jahren ja bereits einige Tauchgänge gemacht und machte den OWD zum zweiten Mal - als Wiederholung und damit ich nicht alleine den Kurs machen ´muss´. Unter Wasser sahen wir Moränen (wow, da war ein Riesenteil von sicher 2 Metern Länge....), Fische in allen Formen und Farben, Schnecken, einen kleinen Rochen und…… auch andere Taucher. Mit Sicherheit werde ich in Zukunft die Fische benennen können, da ich mit zunehmender Übung meinen Fokus auf das Bestaunen der Umgebung und nicht immer auf das Atmen und Brille ausblasen usw. richten kann.
Alles in allem war der Kurs eine sehr intensive Erfahrung, ich habe mich von einer anderen Seite kennengelernt. Plötzlich nicht mehr über Wasser sondern unter Wasser. Mit dem Kopf bei der Sache - Atmung kontrollieren. Wieder etwas lernen, Tests absolvieren, einem Lehrer zuhören und Fragen stellen.
Wir haben uns bei den Peponi Divers gut aufgehoben gefühlt. Es machte Spass mit den Leuten auf den 4 Tauchgängen. Die Tauchplätze waren für unsere (Anfänger-) Bedürfnisse gut ausgesucht, die Jungs und Mary waren allzeit fröhlich, freundlich und hilfsbereit. Sven war verständnisvoll, sehr genau und geduldig, witzig und professionell. Chris war wie immer - en guete Typ!
Ich empfehle diese Tauchschule / Tauchbasis, wir haben uns sehr wohl gefühlt!
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Peponi Divers Geschrieben am 06.01.2011 von Monika [AOWD, 440 TG]
Ich war über Weihnachten diesmal leider nur sehr kurz in Kenia und habe in den 9 Tagen 14 TG bei den Peponis gemacht. Im Vorfeld klappten Absprachen, Buchung und Bezahlung wie immer reibungslos. Das eigentliche Tauchen war dann sehr entspannend: warmes Wasser; eine nette, überaus aufmerksame und hilfreiche Crew sowie schöne Tauchplätze im Außenriff. Da ich zu Beginn Patrick (Kapitän) von meinen Rückenproblemen erzählte, wurden meine Ausrüstung und ich hinten im Boot platziert, sodass ich bei den unvermeidlichen Wellenstößen diese meist nur gedämpft mitbekam. Neben dem angriffslustigen Drücker der meine Flossen perfekt perforiert hat, war wieder eine Vielfalt an Fischen, Schildkröten, Garnelen, Haien und Rochen sowie Schnecken zu sehen: meine Erstbegegnung mit beeindruckenden Cobias (ca. 1,60m) wird mir noch lange in Erinnerung bleiben. Der gute Service an Bord erstreckt sich nach dem Tauchen auch auf das Hochtragen, Spülen, Trocknen und Beräumen des Equipments in der Basis. Am nächsten Morgen war alles wieder an Bord; man musste sich nur in den Anzug stürzen, Flossen und Blei nehmen und ab ging es ins Boot und zu den gut zu erreichenden Tauchspots im Innen- oder Außenriff. Tipp: Auch als Taucher mit etwas Erfahrung sollte man die Spots im Innenriff nicht verschmähen; bei geringen Tiefen ist eine Vielzahl von Muränen sowie Schaukelfischen und Schnecken in verschiedenen Farben zu sehen. Die Sicht ist wegen der Gezeitenströmung zwar meist nicht so prickelnd, aber für den Einstieg am ersten Tag oder das Austauchen (am Tag vor dem Abflug) lohnenswert. Es war ein gelungener Kurzstopp -und falls sich mein auf dem Flug verloren gegangenes Gerödel wieder anfinden sollte, bin ich im Oktober wieder zurück auf der Suche nach dem ´Großen Gefleckten´. Dank an Chris, Sven, Chico, Tom, Omari und den Rest der Crew.
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Peponi Divers Geschrieben am 01.01.2011 von lovetravel [Rescue, 129 TG]
Vorweg: Ich bin sehr begeistert von den Tauchplätzen und dem Team. Reisezeit: 04.12.-18.12.10
Mit Chris kann man schon vorher über Facebook jederzeit ´klönen´...seine Wünsche äussern und Absprachen treffen. Sehr hilfreich, wenn man das erste Mal nach Kenia kommt.
Da ich im Severin abgestiegen war, haben mich Sven oder Chris abgeholt....ja, eigentlich fast täglich, denn es war einfach nur sehr, sehr toll und man entwickelt ein Suchtpotential dort zu tauchen...also VORSICHT.;-) Safari stand da nicht mehr zur Diskussion.
Die Organisation der Basis war perfekt. Das einzige Manko für mich war, dass ich morgens (sehr früh - abhängig von Ebbe und Flut) anreiste, mich umzog und aufs Boot ging und nach den Tauchgänen ebenso schnell wieder auf dem Rückweg ins Hotel war. Da hatte ich mir gewünscht auch mal ein Stündchen relaxed mit den Mittauchern zu klönen. Auch das wurde dann erhört. Sicher wäre es besser gewesen im Bahari abzusteigen.
Alles sind Bootstauchgänge und es gibt wirklich recht unterschiedliche Tauchplätze - alle sind auf ihre Weise schön.
Im Marine Park gibt es eine sehr große Fischvielfalt und wunderschöne Weichkorallen. Gleich am ersten Tag hatte ich so ziemlich alles auf einmal im Programm....Napoleons, Turtles, Riesenmuränen, Feuerfische, Weisspitzenriffhai, Langnasendoktorfische, Papageienfische, Riesenkugelfische, Scorpionfische, riesige Riesenzackenbarsche....bis hin zu Fangschreckenkrebsen, endlos viele Anemonenfische und Mininacktschnecken...einfach nur super...ich konnte mich nicht satt sehen...vielleicht auch weil ich es nicht erwartet hatte...klar ist die Sicht nicht wie in Ägypten oder auf Gozo....aber sie war doch alle mal gut genug....ja....und wir hatten dann noch ein paar Tage ein paar Titandrücker, die wohl offensichtlich gerade mit ihrem Gelege beschäftigt waren...aber nach ein paar Tagen hatten sie sich beruhigt...;-)
Zweimal sahen wir größere Delphinschulen vom Boot....vor Vuma waren sie wohl offensichtlich jetzt auch wieder...dort kann man an der Steilwand tauchen...Riesenzackies liegen in den Höhlen...die Kamine kann man rauf tauchen und sich dann wieder an der Steilwand abfallen lassen...sehr cool....oder man lässt sich einfach mit der Strömung an der Wand forttragen und es ist wie Großleinwandkino.... Ein kleines Wrack um die 5 - 6 m am südlichen Riff mit viel Kleinfisch... Am White Sands sind unter den Korallen riesige Hummer....bis zu etwa 20 Stück an einem Platz.... Auch das Innenriff hat einiges zu bieten...man kann in den kleinen Korallenblöcken sehr viel Jungfisch, Minimuränen, Schnecken ausmachen.....man muss nur genau hinsehen...dann findet man die versteckten Schönheiten....
Mary...die neue Instructorin ist eine wahre ´Schnüffelnase´. Sie findet die auch noch so winzigste Nacktschnecke...sehr klasse...
Das Wasser war auch auf 30 m noch 28° warm...sehr entspannend...meist hatte man eine angenehme Strömung...die Sicht ist gut genug, um alles zu geniessen.
Last but not least....mit all der Diskussion über die Haiangriffe in Sharm habe ich nun mein Specialty Shark Awareness bei Sven gemacht....sehr empfehlenswert...mich lässt das Thema gar nicht mehr los...
Alles war tip top und sobald ich kann, werde ich sicher auch hier wieder tauchen gehen wollen....danke an das Team....und allen ein tolles neues Jahr...mit sehr schönen Taucherlebnissen....Sabine
...Mary...the detectiv...
...trip to Vuma...
...the view....
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Peponi Divers Geschrieben am 29.11.2010 von Marianne [CMAS**, 200 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Diese tolle gut organisierte Basis, mit bestem Service hat uns Mitte November 2010 betreut. Wir hatten easy Tauchgänge mit viel Fisch und allem was man so unter Wasser erwarten konnte. Man wird von den Tauchguides zu allen interessanten Stellen geführt und keine noch so kleine Nacktschnecke bleibt den Scharfen Augen von Chico und Julius verborgen. Meine Lieblingsstelle war die Koralle unter der die Lobsterfamilie wohnt. Ungewohnt aber durchaus gewöhnenswert war, dass man Jacket, Flasche und Atemregler nicht mehr selbst zusammenbaute, transportierte und ausspülte. Vielen Dank der gesamten Crew für die schöne Zeit.
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Peponi Divers Geschrieben am 21.11.2010 von nyatti [AOWD, 440 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich war zum Jahreswechsel 09/10 bei den Peponis (s. ausführlicher Bericht) und war von der Basis und den Spots so angetan, dass ich über Ostern kurzerhand wieder bei Chris und seiner Crew auf- und mit ihnen abtauchte. Auch diese (nächsten 28) Tauchgänge waren einfach nur s u p e r! Selbst als ich ausnahmsweise an einem Tag mit ´etwas mehr Welle´ ganz allein auf die Abfahrt wartete, ging es per Boot zum Doppeltauchgang -exclusiv und ganz privat. Das ist echter Service. Erwähnenswert ist wieder, dass je nach Wetter und Gezeiten aber auch mal spontan vom Plan abgewichen wurde und Tauchplätze nach Wunsch der Gäste angefahren werden. Haie, Napoleons, Schildkröten, Nacktschnecken und auch Flügelrossfische waren wie im Dezember anzutreffen; leider waren die Sichtweiten im April nicht so berauschend... Nach dem Sommer-/Herbsttauchen auf den Philippinen und Ägypten zieht es mich so zum Weihnachtstauchen wieder zu den Peponis. Die nun mittlerweile schon bekannt freundliche und schnelle Absprache mit Chris per Mail klappte wieder bestens. Danke und bis bald. Monika
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Bericht 11 bis 20, Seite 2 von 12: [ 1 2 345Letzte ]
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Oasis, Marsa Alam (16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr) Yunost Accord Hotel, Odessa (13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 2012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr) Three Corners Fayrouz Plaza,.. (12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)