Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 18.05.2011 von taucherpeter [TL, ? TG]
Das Tauchen mit Sidemount-/Monkey-Konfiguration ist in Deutschland noch recht unbekannt und wurde trotzdem von Barakuda ins Programm aufgenommen. Ich habe mich sofort entschieden diese Weg einzuschlagen und biete Seminare nach Barakuda Richtlinien an. User und Tauchlehrer sind nach einem Kurs inkl. Theorie und zwei Tauchgängen über diese Art zu Tauchen und auszubilden hellauf begeistert.
Auf dem Bild v.l.n.r.: Bernhard, Peter (Ausbilder), Uschi, Dominik, Wolfgang
Nächstes Seminare für User und TL am 21. Mai 2011 - sowie nach Vereinbarung.
Kommentar : Domenik Brauer
Monkeydiving, Sidemountdiving!
Einfach nur geil!
Wir waren am 07.05.11 bei Peter Hilgers in Wassenberg und haben einen Sidemountdiving Kurs belegt.
Ohne die schwere Flasche auf dem Rücken zum Wasser zu gehen ist am Anfang komisch, dann denkt man aber sehr schnell: Das ist toll. Die Wasserlage ist super, das Gefühl unter Wasser ist sehr befreit.
Ich kann es einfach nur empfehlen!
Danke an Barakuda, dass ihr diese für uns neue und sinnvolle Art zu tauchen mit im Programm habt.
Und danke an Peter und sein Team für den tollen Kurs. Ihr macht alles genau richtig!
Schöne Grüße von
Uschi, Dominik und Wolfgang
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 24.02.2011 von DNP [CAMS*, 25 TG]
Hallo, ich wollte hier an dieser Stelle und nach nun fast einem halben Jahr der Taucherei (nicht abwertend gemeint ;-) ) mal meine/unsere Erfahrungen mit Peter, seinem Shop, seiner Familie und seinen Tauchlehrern kund tun.
Ich hatte schon als kleiner Junge immer Spaß am Tauchen und war beim schwimmen mehr mit dem Kopf unter, als über Wasser; um aber das Geräte-tauchen zu erlerne fehlte mir der Mut und irgendwie auch der Antrieb. Bis ich vor einem halben Jahr gemeinsam mit einem Arbeitskollegen und meiner Freundin den Entschluss gefasst habe: ´ Wir lernen tauchen!´
Da nun die Tauchschulen dichte hier doch verhältnismäßig hoch ist war die Entscheidung wohin anfänglich echt schwer, jedoch wusste mein Arbeitskollege von seinem Neffen das der Peter mit seinem Team seine Arbeit wohl ganz gut macht. (Diese Aussage wurde um Längen übertroffen!!!) Nach dem ersten E-mail-Kontakt und dem darauf folgenden Bekanntmachen in Peter´s Shop war klar das es für uns keine andere Tauchschule geben wird, Peter war von Anfang an äußerst kompetent und um die Sicherheit seiner Schüler bedacht. Die theoretische Ausbildung verlief sehr informativ, lustig und lehrreich und die ersten Tauchgänge im Schwimmbad waren schon ein tolles Erlebnis, als dann die Freiwassertauchgänge im Adolfosee anfingen war für mich vollends klar das tauchen genau das richtige für mich ist!!! Die, von allen, mit Bravur bestandene Abschlussprüfung war dann der krönende Abschluss einer echt ÜBERRAGENDEN Taucherausbildung!!!
Seither genießen wir eine tolle Atmosphäre am See und eine erstklassige Führung, Beratung und einen spitzen Service vom Peter! Nun wartet unser erster Tauchurlaub, natürlich geplant und begleitet vom Peter und einigen anderen der neu gewonnenen Freunde des Tauchergrüppchens vom Adolfosee!!
Zum Schluss nochmal ein großes und herzliches DANKE an Peter, seine Familie und sein Team!!! 6 Flossen Schickt DNP alias Sebastian & Sandra
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 09.03.2010 von PatrikGötzke [Divecon, 150 TG]
Handicap-Instructor-Seminar in Wassenberg
´Hilfe zur Selbsthilfe´
Unter diesem Motto stand ein BEWEGENDES Seminar, welches nicht nur durch eine fachliche Wissensvermittlung glänzte, sondern einen besonderen Stellenwert in der praktischen Ausbildung erhielt.
Wir bedanken uns bei Luise, Fabian, Guido, Silke Sodermanns, Klaus Puppele, Dr. Michael Simons, Jörg Antoine und Holger Koppe für eine besondere Zeit.
Besonders zu DANKEN ist hier Peter Hilgers (peters-diveshop)und seiner Frau für die Qualität der Ausbildung, dem ´Wohlfühlgrad´ und natürlich die Beköstigung.
Danke sagen Werner, Carolin und Patrick (www.ohne-faust.com)
Gruppenfoto
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 24.02.2010 von Peter [TL, ? TG]
Tauchen mit Handicap
anbei einige Bilder über ein Schnuppertauchen mit Kinder und Jugendliche mit erheblichem Handicap,
alle drei Jungendliche werden derzeit bei uns im Bereich H 3 mit Ziel zum H 2 ausgebildet
die Teilnehmer Fabian 22 Jahre, mit einer Stoffwechselerkrankung seit dem 14. Lebensjahr Guido 21 Jahre, lebt als geistig Behinderter alleine, jedoch mit einer Betreuerin beide stammen aus der Lebenshilfe Heinsberg Luise 11 Jahre, geboren mit der Erkrankung Spinabifida
hier eine Feedback, vom Schnuppertauchen von Samstag, den 20. Februar 2010 im Hallenbad Haaren
Fabian war total begeistert von seinem ersten Taucherlebnis. Er sprach von fast nichts anderem mehr und freut sich schon auf nächste Woche. Die Fotos sind leider nicht ganz so schön aber wir probieren es nächste Woche noch einmal. Vielen Dank nochmal für die tolle Einführung
Fabian, Bettina u. Bernd aus Erkelenz
Schnuppertauchen Handicap
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 10.03.2009 von Shop [TL, 8200 TG]
Hallo zusammen, hier ein weiterer Bericht von Simone, über ihre ersten Freiwassertauchgänge auf den Malediven im Februar 2009
“Niemand kann das Schönste besitzen, was es auf Erden gibt – aber wir können es bewusst genießen und lieben.“ (Aus dem Buch Brida von Paulo Coelho) „Im Wasser bist Du sicher eine Königin“ sagte ein anderer Gast auf Eriyadu zu mir, während ich auf dem Steg sitze und die hilfreiche Hand von Regine mir meine orthopädischen Schuhe bringt. Juni 2008: Auf der Heimfahrt vom Monte Mare nach Hause wird die Idee geboren. Mit Tauchlehrer Peter unterhalte ich mich über Tauchreisen. Er fragt mich, wo ich gerne einmal hin möchte und ich antworte spontan „auf die Malediven“. Kaum zu glauben, aber am 07.02.2009 sitze ich im Flieger mit dem Ziel „Malé“. Gebucht sind 1 Woche Tauchsafari und 1 Woche auf der Insel Eriyadu. Zu diesem Zeitpunkt habe ich gerade 15 Einträge in meinem Tauch-Logbuch. Nach dem Urlaub sind es 35. Kurz vor der Reise werde ich unsicher. Wo ist mein Mut geblieben? Auf den Malediven soll es starke Strömungen geben. Ich habe noch keine Erfahrung mit Tauchgängen im Meer. Werde ich es schaffen? So bin ich entsprechend ängstlich und nervös, als ich das erste Mal vom Dhoni aus ins Wasser gleite. Tauchlehrer Peter kommt direkt hinterher. Wir ziehen das Jacket im Wasser an. So bekommt meine steife Wirbelsäule keinen Ruck beim Sprung ins Wasser. Wir beide sind die letzte Sprunggruppe vom Dhoni. Somit kann alles in Ruhe ablaufen. Während der Fahrt zum Tauchplatz hat Peter mir in den Anzug geholfen und mein Tauchgerät zusammen gebaut, da ich auf dem schwankenden Schiff nur schwer das Gleichgewicht halten kann. Beim Abtauchen nimmt Peter mich an die Hand. Es gibt mir Sicherheit. Unter Wasser kommt bei mir die Ruhe. Ich fühle mich, als wäre ich in ein Aquarium geplumpst. Kleine Fische tanzen wie Schmetterlinge um die Korallen. Sie glitzern und schimmern im Licht. Warum wollen fast alle nur die „großen“ Fische sehen? Als unser erster Tauchgang zu Ende geht und wir wieder an der Wasseroberfläche sind, ist das Lächeln aus meinem Gesicht nicht mehr weg zu bekommen. Das Erlebnis hatte mich so richtig gepackt. Die Sorge vorab von Peter, wie ich vom Wasser wieder ins Dhoni komme, löst sich von selbst. Wir ziehen das Jacket und die Flossen im Wasser aus. Meine Hohlfüße haken sich auf der Sprossenleiter ein. Mein rechtes Bein hat nicht die Kraft sich hochzuziehen, aber mein linkes. Peter hilft von unten nach und die Crew nimmt mich oben im Empfang. Nach dem Tauchgang gibt es auf dem Dhoni Kokosnuss. Ich liebe Kokosnuss. Durch das Meer hat sie einen leicht salzigen Geschmack, was ich eine tolle Geschmackskombination finde.
Am Anfang machen wir nur einen Tauchgang am Tag, um meinen Körper nicht zu überfordern. Später sind es bis zu drei. Fast alle Tauchgänge kann ich mitmachen, was mich sehr freut. „Natürlich kommt Simone mit“, sagt Peter entschieden, als mit dem Inhaber des Bootes über den nächsten Tauchplatz gesprochen wird. Selbst leichte Strömungstauchgänge haben wir ausprobiert. Wir sind jedoch nicht immer an der gleichen Stelle ins Wasser gegangen, wie die anderen Taucher, sondern haben uns z.B. mehr in Riffnähe raussetzen lassen. Ich kann nicht sagen, was mich manchmal mehr beindruckt hat, die Unterwasserwelt oder das neue Körpergefühl. Ich habe es sehr genossen von der leichten Strömung „geschaukelt“ zu werden, so als ob man sich in einer Hängematte befände. Zum Ende der Schiffstour haben wir die ersten Mantas gesehen, Peter, Leon und ich. Es waren kleine Mantas, etwa 20 an der Zahl. Keiner von den anderen Tauchern wollte uns dies so richtig glauben bis Leon das Beweisfoto zeigte. Am nächsten Tag haben dann alle Taucher von unserem Boot die großen Mantas gesehen. Das Glück war perfekt. Es sind so beindruckende Tiere. Trotz ihrer Größe sind sie vollkommen lautlos, wenn sie durchs Wasser schweben. Sie ziehen an dir unbemerkt vorüber, wenn Du nicht im richtigen Moment den Kopf drehst. Gerührt war ich, als ich von Leon beim Frühstück die „Double-Manta-Brevetierung“ in Form eines kleinen Plastik-Mantas erhalten habe. „Eine neue Auszeichnung von Barakuda“, so sagte er, „wer zwei Mal Mantas mit Peter hintereinander sieht“ ;-) Als die Bootstour zu Ende ging, war ich schon ein wenig traurig. Es war eine super nette und lustige Gruppe. Nur Regine und ich hatten uns für eine anschließende Woche auf Eriyadu entschieden. Ich habe es genossen, mit den anderen auf den Bänken ein Nickerchen zu machen, gemeinsam zu lachen und abends die entstandenen Unterwasserfotos auf dem Laptop zu schauen. Auf dem Boot bin ich gut zu Recht gekommen, da ich nur kurze Wege zurücklegen musste und ich mich fast überall festhalten konnte. Außerdem hatte ich eine Kabine, in der ein bisschen mehr Platz zwischen den Betten war. Hier zwischendurch ein Witz von Rudi, den ich mit Euch teilen möchte. An einem Abend gab es Kartoffelsuppe, die recht dünn geraten war. Rudi: „Das ist eine Tauchersuppe“. Bei uns anderen die fragenden Gesichter, was wohl eine Tauchersuppe ist. Rudi: „Das erkennt man an der klaren Sicht“. Die zweite Woche hatte ich nur vor zu schnorcheln. Peter würde abreisen und er war mein Tauchpartner, worauf ich mich 100%ig verlassen konnte. Wir waren ein eingespieltes Team. Nun bin ich im Nachhinein froh, dass ich mit Regine zusammen die Tauchbasis auf Eriyadu „besichtigt“ habe. Tauchlehrer Kai hatte bereits Erfahrung mit einem Handicap-Taucher gesammelt, der ihn sehr beeindruckt hatte. So war es für Ihn kein Thema mich zu einem Probetauchgang mitzunehmen. Am nächsten Tag durfte ich die leichten Tauchgänge vom Boot aus mitmachen. Er hatte von sich aus verstanden, dass ich wieder einen festen Tauchpartner brauchte, auf den ich mich einstellen und verlassen konnte. Zu den unvergesslichen Erlebnissen mit Ihm zählt, wie er mit mir Wiener Walzer unter Wasser getanzt ist und die Füsiliere um uns im Sonnenlicht. Wir haben Saltos vor Freude gedreht. Er wollte mir die absolute Bewegungsfreiheit in der Schwerelosigkeit schenken. Gemeinsam haben wir geübt, dass ich die Boje zum Auftauchen selber setzen kann. Es hat noch nicht so gut funktioniert, da ich vor Konzentration die Ausatmung vergaß und dadurch zu viel Auftrieb bekam. Ja, er hat mich angespornt noch eine bessere Taucherin zu werden. An dieser Stelle möchte ich mich bei all den wunderbaren Menschen bedanken, die meinen Urlaub so unvergesslich gemacht haben, wie z.B. für die hingehaltenen Hände der anderen Tauchern, bis ich meinen Sitzplatz auf dem Dhoni erreicht hatte. Einen besonderen Dank an Peter, der mit mir das Abenteuer begonnen hatte und mir die ganze Zeit hilfreich zur Seite stand. An Regine, die mir Ihren Arm zum Halten gab, wenn meine Füße im Sand keinen Halt fanden und die mich Huckepack ins Wasser getragen hat. An die liebevollen Tauchlehrer Kai, Sven, Ralf und Rasheed von Eriyadu. Am liebsten würde ich mit Euch allen heute wieder gemeinsam tauchen gehen. Frank Hartig hatte auf der Tauchlehrer-Tagung von Barakuda im Januar die bewegende Geschichte von Betti erzählt, die durch einen Autounfall im Rollstuhl sitzt. Er sagte eindringlich: „Ihr müsst eure Freunde mit Handicap zum Tauchen mitnehmen“. Vergesst es nicht. Es ist die beste Therapie.
Danke für den schönen Bericht
ruß
Peter
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 07.07.2008 von Peter [TL, 8000 TG]
hier ein Bericht von Simone Goersch aus Düsseldorf
Ein Sommermärchen (von Simone G. , Neurale Muskelatrophie) Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung von Dir entfernt (Lisz Hirn). Ja, so fing das Tauchen für mich an und das Abenteuer sollte weiter gehen. Am 29.06.2008 steht nicht nur Deutschland im EM-Finale. Es ist auch mein Tag für den ersten Seetauchgang. Der Tag ist perfekt. Die Sonne scheint. Ich fühle Vorfreude und Spannung auf das, was mich erwartet. Meine Sache sind schnell gepackt, Badeanzug, Handtuch, Badeschuhe usw. Was fehlt ist Sonnencreme. So was vergisst Du auch nur beim ersten Mal. Am Adolfosee werde ich freudig von Tauchlehrer Klaus erwartet. Er und Tauchlehrer Peter haben mich gut auf diesen Tag vorbereitet. Mit beiden war ich je einmal im Monte Mare tauchen, um die Tauchtiefe von 10 m anzutesten. Kein Thema! So haben wir einfach Spaß an diesen Tagen. Im Kompressorraum ziehe ich mich um. Hier ist es muckelig warm, wie im beheizten Badezimmer. In voller Tauchbekleidung trägt Peter mich die Stufen zum See hinunter. Er hat schon Pläne für die Zukunft. Es soll eine Bank ins Wasser gebaut werden. Dann ist es ein leichtes von dieser ins Wasser zu gleiten. Klaus gibt kurze Anweisungen. ´Lege dich mit dem Rücken aufs Wasser´. Ich versuche es. Bei Fischottern sieht es doch auch ganz relaxt aus. Klaus zieht mir im Wasser das Jacket an. Ich bekomme meine ´Froschhandschuhe´. Sie leisten mir im See gute Dienste. An alles wurde im Vorfeld gedacht. So kann ich einfach nur ´erleben´. Jetzt geht es los. Wir beginnen mit dem Abtauchen. Oh Schreck! Ich kann nichts sehen. Der Untergrund ist zu aufgewühlt. Blindflug! Außerdem läuft mir Wasser in die Maske. Klaus zieht mich kurz am Arm, um mir das Abtauchen zu erleichtern. Ich denke jedoch nur wieder ans Auftauchen und so kommen wir wieder an die Wasseroberfläche. Ich prüfe den Sitz meiner Maske und einige mich mit Klaus, dass ich nicht am Arm gezogen werden möchte. Zweiter Versuch . so schwer kann es doch nicht sein, sage ich mir in Gedanken. Das haben andere auch geschafft. Tatsächlich, nun ist es besser. Ich kann in meinem eigenen Tempo abtauchen. Nach kurzer Zeit wird die Sicht besser. Es war nur die Einstiegsstelle, wo der Grund aufgewühlt war. Nun kann ich den Grund sehen. Dies beruhigt mich. Ich sehe kleine Fischschwärme. Klaus zeigt mir die noch jungen Hechte. Sie scheinen keine Angst vor uns zu haben. An einen tauchen wir auf wenige Zentimeter heran. Auf dem Grund liegt ein Krokodil mit Tauchermaske. Auf den ersten Blick erkenne ich es nicht. Es ist von Muscheln überwuchert. Ich kann es nur an seiner Form ausmachen. Und dann sind dort Algen, jede Menge Algen. Jeder Teichbesitzer hätte sie verflucht. Hier sehen sie jedoch wie Unterwasserschlösser aus, erbaut aus zarter, grüner Watte. Ein winziges rotes Tier, die Form und die Größe eines Stecknadelkopfes, schwimmt mir entgegen. Was es wohl sein mag? Es wird Zeit zum Auftauchen. Langsam merke ich die Kälte des Wassers. Unser Tauchgang dauerte 15 Minuten. Ich bin zufrieden und ein klein wenig Stolz. Hat ja ganz gut geklappt fürs erste Mal. Peter verspricht mir für die Zukunft noch eine zusätzliche 3 mm Tauchweste und Neoprensocken, so dass ich künftig länger abtauchen kann. Im Wasser habe ich mich frei gefühlt, frei in meinen Bewegungen. Nach dem Tauchgang gibt es Kekse von Peters Frau und das Angebot auf eine heiße Schokolade. Hier am See ticken die Uhren anders. In der Sonne sitzen, mit anderen quatschen, den Blick aufs Wasser genießen. Auch wenn Deutschland das Finale an diesem Tag nicht für sich entscheiden konnte, mir ist innerlich zum Jubeln zumute. Erstens, weil Deutschland immerhin Vizeweltmeister ist und zweitens, weil ich meinem Tauchschein wieder ein klein wenig näher gekommen bin. Ja, ganz gewiss. Vielen Dank an Klaus, Peter und Markus, der mich mit die Stufen nach dem Tauchgang hochgetragen hat.
liebe Simone, danke für deinen netten Bericht
liebe Grüsse
Peter
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 24.01.2008 von Silvia und Kersten [owd*, 33 TG]
Wir sind zwar gerade erst richtige Tauchanfänger, aber eines ist klar: Wir hätten keinen besseren Tauchlehrer und Freund kennen lernen können. Klar sind wir mit unseren 33 Tauchgängen keine Profis, aber daß wir einen Spitzentauchlehrer hatten ist klar, besonders nach unserem 1. Tauchurlaub! Nachdem wir mit Peter,Frau Birgit und Tochter Meli ( alles Thaiexperten) alles geplant hatten ging es für zwei Wochen nach Phuket. Das empfohlene Hotel- wie versprochen, klasse. Die gegend Kata- wie versprochen super. Die Tips im Umgang mit den Thai´s- spitze. Alles war dank unseren Freunden perfekt. Dann kam das Tauchen mit den Sea Bees. Boot, Crew und Tauchguides- knallermäßig. Professionell bis in die Spitzen ( genau wie Zuhause bei Peter´s Diveshop). Als wir das erste mal unsere Tachklamotten angezogen hatten, meinte unser Guide daß wir eine hervorragdende Tauchausrüstung hätten, echt professionell. Na ja, aussehen ist nicht alles! Unser erster Tauchgang dann im offenen Meer war relativ kurz ,aber das lag mehr an unseren dicken Anzügen die wir fälschlicher Weise mitgenommen hatten. 7mm Halbtrocken bei 29 Grad Wassertemperatur war doch etwas zu viel. Na ja, unser Fehler! Nachdem wir dann auf Shorties umgestiegen sind ging es los: Wir waren als erste im Wasser und tauchten oft als letzte auf. Kaum ein Tauchgang unter 55 Minuten und unter 20Meter Tauchtiefe, Restluft ca. 50 bis 70 bar. Ich denke für Tauchanfänger ist das ganz OK!Das meinte auch unser Tauchguide Herbert. Klar haben wir in Thailand viel dazu gelernt, aber ohne die hervorragende Arbeit von Peter und seinen Leuten wäre das niemals möglich gewesen solche Tauchgänge zu absolvieren! Fazit: Peter Hilger´s Tauchschule ist absolute Spitzenklasse von A bis Z. Wir werden jedenfalls auch unsere nächsten Tauchkurse und Brevets bei Peter machen ! Aus Überzeugung!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 25.12.2007 von taucherpeter0 [TL, 7500 TG]
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Erfahrungsbericht von Simone G. , geboren mit einer Neuralen Muskelatrophie
Mein Krankengymnast erzählte mir von der Möglichkeit des Tauchens für Menschen mit Behinderung. Das Tauchen, so berichtete er, würde mir eine Schwerelosigkeit des Körpers geben und eine Bewegungsfreiheit schenken, die ich sonst nicht hätte. Genau das war es, was ich wollte. Außerdem war es die Chance , einen Sport mit meinen Freunden auszuführen, die kein Handicap hatten. Ich war begeistert und wollte es sofort ausprobieren.
Mein Krankengymnast und ich verabredeten einen Termin fürs Schnuppertauchen. An diesem Tag lag ich abends glückselig im Bett. Es war eine so tolle, aufregende Erfahrung gewesen, die mich nicht einschlafen lies. Ich hatte das „dahin schweben“ unter Wasser kennen gelernt.
Davon wollte ich mehr. Ich suchte mir eine Tauchschule in räumlicher Nähe. Diese hatte jedoch keine Erfahrung bezüglich Tauchen für Menschen mit Behinderung. So gab es einige unschöne Erlebnisse. Zu diesem Zeitpunkt baute gerade Peters Tauchschule in Wassenberg das Tauchen für Menschen mit Behinderung auf. Das war natürlich von Düsseldorf ein weiter Fahrweg, aber ansehen wollte ich es mir auf jeden Fall.
Der erste Tag dort hat mir gezeigt, dass ich richtig aufgehoben wäre. Bereits im Vorfeld hatten sich die Tauchlehrer (Klaus und Peter) über die Art meiner Erkrankung informiert. Es gab ein über 1-stündiges Vorgespräch, wo ich über meine bisherigen Erfahrungen und Probleme beim Tauchen berichten konnte. Des weiteren konnte ich einen kurzen Einblick in die Art des Theorieunterrichtes gewinnen. Dann ging es ins Schwimmbad. Mir wurde Hilfe für die Umkleide angeboten. Am Beckenrand des Schwimmbades lag eine dicke Gymnastikmatte. Hier konnte ich in Ruhe meinen Neoprenanzug anziehen, mein Tauchgerät zusammen bauen und problemlos ohne Stufen ins Wasser gleiten.
Meine Tauchausrüstung wurde mit der Zeit von den Tauchlehrern immer weiter optimiert. Durch die angeborene Muskelschwäche habe ich wenig Kraft in den Händen. Ich erhielt ein Kinderjacket mit leicht zu bedienendem Inflator. Zur Schwimmhilfe erhielt ich ein paar Handschuhe, die meine Hände in die eines Frosches verwandelten. Außerdem fanden wir ein paar Flossen, die mit meiner Fußverformung tragbar waren. Die klassische Flossenbewegung kann ich mit meiner Behinderung nicht durchführen. Die Flossen verhelfen mir jedoch zu einer besseren Lage im Wasser und ermöglichen mir meine ganz „eigene“ Schwimmbewegung. Wir wählten eine 7-Liter Flasche, die für meinen Rücken nicht zu schwer war und gut auf dem Beckenknochen auflag. Tauchlehrer Klaus füllte Blei in halbe Kilos ab, so dass die Bleimenge feiner abgestimmt und im Jacket verteilt werden konnte. Ein großes Problem ist für mich die Körperwärme im Wasser zu halten. So bekam ich von Anfang an einen 7 mm Neoprenanzug fürs Schwimmbad.
Mein Wunsch war es beim Tauchen so viel wie möglich selber zu machen. Das funktionierte wunderbar. Das bedeutete nur die Hilfe zu bekommen, die ich wirklich brauchte.
Ich möchte weitere Punkte erwähnen, die ich als Positiv erlebt habe: Es gibt einen guten theoretischen Unterricht mit Powerpoint - Präsentation. Die Tauchschüler werden in den Unterricht mit einbezogen. Die Ausrüstung ist auf dem neusten Stand und wird stetig gewartet. Sicherheit wird in jeder Beziehung groß geschrieben. Jeder bekommt die Theorie- und Praxisstunden, die er braucht, auch wenn dies über die vorgesehenen Stunden hinausgeht. Somit gibt es keinen zeitlichen Stress. Dies bedeutete mir sehr viel. Ich wollte durch das Tauchen in jeder Hinsicht etwas Positives für meinen Körper erreichen. Auch wurden mir keinerlei falsche Versprechen gemacht, z.B. dass ich meinen Tauchschein bis zum Urlaub habe.
Das Team ( Tauchlehrer Peter, Tauchlehrer Klaus, Rollifahrer Holger, Krankengymnast Patrick, Gruppenleiterin Silke) ist fürsorglich und engagiert. Bereits heute macht man sich Gedanken, wie wir meinen ersten Freiwassertauchgang meistern.
Zum Schluss: Zum Tauchen gehören immer die richtigen Menschen. Tauchen ist ein Partnersport. Auf den Tauchpartner muss absolute Verlass sein. So bin ich froh, für mich die richtigen Menschen gefunden zu haben, auf die ich vertrauen kann.
... und der lange Fahrweg nach Wassenberg? Der ist natürlich geblieben (was schon mal nerven kann). Aber Fahrgemeinschaften und die Freude aufs Tauchen nehmen auch diese Hürde.
Ich möchte andere Menschen mit Behinderung ermutigen das Tauchen einmal auszuprobieren. Es gibt eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten durch menschliche Hilfe oder Hilfsmittel die eigenen körperlichen Einschränkungen beim Tauchen zu überwinden. Ein ausgearbeitetes Konzept fürs Handicaptauchen liegt bereits vor.
Simone, vielen Dank für die Blumen, wir freuen uns schon auf den ersten Freiwassertauchgang im Adolfo See, es muss natürlich warm sein.
Gruß
Peter
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 01.10.2007 von kersten [owd, ? TG]
Habe bei Peter meinen OWD gemacht.Kann ich nur empfehlen!!! Super Service,super Tauchlehrer,super Shop, einfach alles vom feinsten. Habe dort sehr viel gelernt. Natürlich werde ich dort meine weiteren Lehrgänge absolvieren. Kann man nur empfehlen!!!!!!!!!!!!!! Der eigene Tauchsee ist sowieso der Knaller! Wenn einer Tauchen lernen will, der sollte es bei Peter`s Tauchschule machen! Wer gute Ausrüstungsteile braucht, der sollte zu Peter`s Diveshop gehen! Wer im See tauchen möchte, der sollte sich ebenfalls bei Peter melden! Weiter so!!!!!! PS. Auch die anderen Taucher sind alle sehr nett!
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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Peters-Diveshop, Wassenberg-Orsbeck Geschrieben am 25.06.2006 von Euregiotaucher [CMAS, 307 TG]
Gestern und heute fand in Zusammenarbeit von Peter´s Dive Shop und Balzer Tauchsport ein Testevent am Adolfosee in Ratheim statt. Neben einer grossen Auswahl von Trockis und Automaten konnten auch Boote - Divejaks - getestet werden. Samstag abend gabs dann noch vom Grill und die WM-begeisterten Taucher konnten das Spiel auf einer Leinwand verfolgen.
Natürlich gibt es vom Event auch Foto´s - die findet Ihr unter anderem dann hier:
Du suchst Infos zu einem ganz bestimmten Tauchequipment-Hersteller? Schau mal in unsere Hersteller-Datenbank, hier sind Kontaktdaten ebenso hinterlegt wie aktuelle Produkte, Erfahrungsberichte und einen Auszug aus dem Forum.
Oasis, Marsa Alam (16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr) Yunost Accord Hotel, Odessa (13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 2012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr) Three Corners Fayrouz Plaza,.. (12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)
Forum Tauchausrüstung
Auszug aus diesem Forum:
Einkaufen in Hurghada vom 24.05.2012 : hi an alle!!
also kurz entschlossen fliege ich in 1 woche nach hurghada. lohnt es sich dort tauchequipment zu kaufen - ist es ... [mehr] Flaschenspanngurt vom 24.05.2012 : Hallo ich suche einen Flaschenspanngurt mit Edelstahlschließe den ich einfach einhacken kann und umklappen weiß aber nicht wie ... [mehr] Cressi Flossen Rondine vom 24.05.2012 : Kann mir jemand sagen ob man an der Cressi Rondine die Fersenbänder wechseln kann um sie gegen Springstraps ... [mehr]
Forum Foto / Video
Auszug aus diesem Forum:
Deutsche Beschreibung Hugyfot-Gehäuse 450D vom 12.05.2012 : habe mir vor ein paar Tagen das Hugyfot-Gehäuse für Canon 450D zugelegt. Was ich leider nicht habe ist eine Bedienungsanleitung ... [mehr] Inon D 2000 vom 08.05.2012 : Hallo weis jemand was genaues warum der Inon D 2000 lieferschwirigkeiten hat sind die so weit im Rückstand oder was ? WIe lang ... [mehr] UCL oder geht auch CL? vom 08.05.2012 : Hi, ich spiele gerade mit dem Gedanken mir einen Makrovorsatz zu kaufen. Allerdings sind die Dinger ja richtig teuer (Also die ... [mehr]