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Tauchplätze Thailand Phi Phi Islands
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Datenbank - Tauchplätze - Thailand - 5 Berichte zu diesem Eintrag!
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Phi Phi Islands geschrieben am 22.01.2006 von Klexy [PADI AOWD, 130 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ein Jahr nach dem Tsunami. Große Teile der ehemals bebauten Fläche sind Brachland; vor allem die Nordhälfte und die Westhälfte. Dieser Bericht handelt von der Ortschaft Tonsai Village und nicht von den Hotels am Ost-Arm der Insel (Sea Gipsy Village, Bakhao Bay und Long Beach). Das ehemalige Zentrum an der Südbucht (Tonsai Bay) rechts vom Pier ist weitgehend wiederhergestellt und ´in Betrieb´. Jedes zweite Haus ist ein Internet-Shop, jedes dritte ein Reisebüro und jedes vierte eine Tauchbasis. Aber das ist ja fast überall in Thailand so. Unterkünfte gibt es von schlicht für ein paar hundert Baht pro Zimmer und Nacht bis zu fast schon luxuriös (weil vollkommen neu renoviert und ausgestattet) für 3300 Baht im Banyan Villa, wo wir per Internet gebucht hatten. Die Kommunikation per E-Mail funktioniert mit vielen Hotels nicht. Sie haben zwar Internet-Seiten, aber die scheinen auf irgendwelchen Servern vergessen und nie aktualisiert zu sein. Auch gibt es vielerorts anscheinend niemanden, der auf die Idee käme, die bei den angegebenen Adressen eingegangenen Mails anzuschauen. Auch im Banyan Villa hat es mehrere Mails und Anrufe gebraucht, bis wir eine vernünftige Antwort hatten. So pfiffig die Thailänder sonst sind, das haben sie anscheinend nicht so drauf. Bei Buchungen übers Internet ist es nicht ratsam, zu überweisen, weil das bei uns 40 Euro Gebühren, Provisionen und ähnlichen Dreck gekostet hat. Bei Bezahlung per Kreditkarte liegen die Gebühren bei ca. 2 Prozent. Phi Phi ist aufgrund der vielen Engländer und Schweden bis spät in die Nacht ziemlich laut. Man könnte direkt an Mallorca erinnert werden. Da fällt es kaum auf, daß es auch eine Moschee gibt, die ihre Botschaft 5x am Tag per Lautsprecher an der Moschee und einer Zweigstelle verkündet. Es gibt aber auch durchaus lauschige Plätzchen wie die Baum-Bar. Die Gastronomie reicht fon einfach, gut und billig Thailändisch bis zu teuren Steak- und Pizza-Restaurants, die teilweise ausgesprochen mies sind (´Amico´ war in jeder Beziehung Null Sterne). Von Deutschland nach Thailand zu telefonieren kostet mit Call by Call ohne Anmeldung mit Preisansage 2 - 5 Cent. Zu Thailändischen Handys 3 - 7 Cent. target="_blank">Aktuelle Preise hier! In Thailand hat jeder ein Handy; Festnetzanschlüsse gibt es zumindest auf Phi Phi kaum. Es ist empfehlenswert, sich in Thailand für sein Handy eine SIM-Karte zu kaufen. Die kostet 300 Baht (6 Euro) inklusive 50 Baht Guthaben. Dann noch eine Guthabenkarte für 300 Baht, wo man einen Code freirubbeln muß, den man dann per Tastatur ins Handy eingibt (wahrscheinlich wie bei uns). Die Jungs vom Telefonladen sind da immer behilflich, weil die Anleitungen nur auf Thailändisch sind. Mit der Vorwahl 00849 für Deutschland kostet die Minute 8 Baht (4 Cent). Nach Österreich scheint´s teurer zu sein. Sehr praktisch ist, daß man mit *121# seinen Guthabenstand jederzeit abrufen kann. Manchmal gibt es Fehlverbindungen bei Anrufen nach Deutschland. Da schließt man dann entweder neue Freundschaften oder legt auf und wählt noch einmal. Die Thailänder sind Meister im sog. Mobilen Marketing. Es ist also ratsam, den SMS-Ton am Handy auszuschalten, wenn man nicht mitten in der Nacht darüber informiert werden will, daß man jetz die Chance hat, irgendwo was zu gewinnen. So, hier soll es ja ums Tauchen gehen. Es gibt auf Phi Phi ca. 15 Tauchanbieter. Die meisten sind in der Hauptstraße (vom Pier nach Osten). Alle haben die gleichen (moderaten) Preise, was einem aber nicht auf die Nase gebunden wird. Dies scheint irgendwie ´von oben´ angeordnet zu sein, obwohl es keine offizielle Gemeindeverwaltung gibt. Alle Tauchbasen haben (teilweise mehrere) eigene Boote für jeweils ca. 15 Taucher. Diese Boote sind unterschiedlich ausgestattet (z.B. mit oder ohne Sonnensegel am Oberdeck, Wasser aus einem Kanister oder Wasser in Flaschen oder Softdrinks), und unterschiedlich voll. Das kommt daher, daß vor jeder Tauchbasis einer sitzt (je blond desto gut!), der die Passanten anspricht, ob sie tauchen wollen. Aus Gründen der Wahrscheinlichkeit haben die zentraler gelegenen Tauchbasen damit mehr Erfolg und daher auch die volleren Boote. Manchmal so voll, daß man sich schon sehr lieb haben muß. Die Boote werden von einheimischem Personal gefahren, welches i.d.R. muslimisch ist, womit klar ist, daß oben ohne auf Phi Phi nicht angebracht ist. Zu essen gab es an Bord abgepackte Baguettes (na ja) oder kalte Reisgerichte (brrr), die vor der Abfahrt angeliefert werden. Dazu Obst und Wasser. Die Tauchbasen unterscheiden sich wie überall auf der Welt aber in der Qualität des Personals und das unterliegt einer großen Fluktuation. Die meisten Leute waren ziemlich neu, weil der Betrieb meistens erst Ende des Jahres wieder aufgenommen wurde. Überall wird Englisch gesprochen. Deutsch kann auch immer jemand. Analog zum Publikum ist auch Schwedisch und Holländisch verbreitet. Sogar Französisch und Tschechisch wurde angeboten. Bezeichnenderweise war nirgends ein russisches Schild zu finden. Der weitgereiste Taucher mag seine Schlußfolgerung daraus ziehen. Bei einer ´normalen´ Tauchfahrt wird zuerst Bidah Nok oder Bidah Nai (südlich von Phi Phi Leh) angefahren. Pause in der Maya Bay. Zweiter Tauchgang bei der Maya Bay. Die Maya Bay ist die Hölle. Seit da der Film mit Leonardo di Caprio gedreht wurde, wird die Bucht zum achten Weltwunder aufgebauscht. Wenn da nicht die bis zu 30, 40 Motorboote wären, die aus unerfindlichen Gründen bei der Ankunft und bei der Abfahr hupen oder für die Mantafahrer dieser Welt mit 4x 200-PS-Außenbordern so eine Art Burnout veranstalten, was zwischen den hohen Feldwänden hallt, wäre die Bucht sehr schön. Wie die Exkrement-, Kippen. und Flaschendichte am Strand ist habe ich dann nicht mehr überprüft. Bidah Nok und Bidah Nai sind schön. Manchmal strömt es. Nördlich der Maya Bay liegt zur Zeit des zweiten Tauchgangs im Schatten, was den Genuß schon ein wenig mindert. In der Nähe der beiden Phi-Phi-Inseln gibt es noch viele andere Tauchplätze, die sicher auf Wunsch auch angefahren werden. Kann aber nicht sagen, wie es dort ist. Von den weiteren Zielen werden meistens das Wrack der King Cruiser, Annemone Reef und Shark Point angeboten, die ca. 500 m auseinander liegen. Man kann auf dieser Fahrt 2 oder 3 Tauchgänge machen, was man nach dem zweiten entscheiden kann. King Cruiser ist der tiefste und wird daher zuerst angefahren. Das Wrack ist mittelprächtig bewachsen und bevölkert. Annemone Reef (im offenen Wasser) und Shark Point (rund um eine 10m²-Insel) sind dagegen erstklassig. Drachenköpfe ohne Ende, Barrakudas, Großmaulmakrelen, Kalmare und Schildkröten. Alles in allem sollte man sich Koh Phi Phi mal geben. Individuelle Anreise mit Zimmersuche vor Ort sind zu empfehlen, wenn man keinen Wert auf Extravaganzen legt. In deutschen Reisekatalogen ist Phi Phi weitgehend ausgeblendet, weil die 3 früheren Haupt-Hotels entweder zerstört oder noch im Aufbau sind. Und was ganz anderes: Ich arbeite zusammen mit www.radarheinrich.de an einer Karte von Phi Phi, die interaktiv zu jedem Gebäude die früheren Besitzer/Bewohner/Gäste/Angestellten zeigt, den Zustand am 26.12.2004 abends und den Zustand heute. Es soll unter anderem ein Denkmal für diejenigen werden, die nicht mehr leben (von über 700 Einheimischen und Touristen ist die Rede) und ein Fotoalbum für die Hinterbliebenen unter den Einheimischen, die mit Sicherheit keine Briefe oder Bilder retten konnten, wenn sie überhaupt welche hatten. Um zu verhindern, daß diesen Leute ein schwarzes Loch in ihrer Geschichte bleibt, möchte ich alle, die früher auf Phi Phi waren aufrufen, mir Bilder, Namen und Informationen zu schicken: und von dem einen Barmann oder der anderen Masseurin, oder von der netten Imbißbude oder vom Typ am Strand, der die Liegestühle vermietet, oder, oder... Wer mal in alten Fotos gekramt hat, weiß um den Wert dieser Erinnerungen. Zukunft braucht Herkunft. Phi Phi braucht eine Zukunft.  Die Inselgruppe Koh Phi Phi (King cruiser liegt auf halbem Weg nach Phuket) Tonsai Village auf Koh Phi Phi Don (Bebauung vor dem Tsunami) Obiges Bild in voller Groesse: http://www.geocities.com/klexy/PhiPhi.html  Stand Ende Dezember 2005 Stand Ende Dezember 2005
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Phi Phi Islands geschrieben am 16.07.2003 von Chris [Padi OWD, 7 TG] |
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Phi Phi Islands geschrieben am 19.10.2002 von Dragan [PADI Rescue, ? TG] |
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Phi Phi Islands geschrieben am 29.08.2002 von Rob [PADI MI, 5000 TG] |
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7 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 5 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hin Daeng (uebersetzt roter Felsen) wird als einer der Toptauchplaetze in Thailand angesehen. Mit dem Speedboat dauert die Fahrt dahin genau eine Stunde Richtung Sueden von Phi Phi Inseln. Voellig im offenen Meer, 15 km von der naechsten Insel enfernt befindet sich eine Felsspitze, die von einer Tiefe von 50 Meter gerade noch einwenig ueber die Wasseroberflaeche rausragt. Die Sicht ist hier oft ueber 40 Meter und der Platz ein Tauchertraum. Grosse Schulen von Barakudas, Mackerelen, Schnappern und Tunafische umrunden den lebhaften Felsbrocken, der mit einer vielfaeltigen Korallenart, Faechern and Pflanzen von unten bis oben bewachsen ist. Der Hoehepunkt ist oft das Sichten eines Walhaies oder Mantarochen, was an diesem Platz oefters der Fall ist als sonst wo in Thailand. Bullhaie, Graue Riffhaie und Silberspitzehai werden manchmal auch gesehen. Hin Muang liegt ca. 200 Metervon Hin Daeng entfernt. Diese sich total unter dem Wasser befindene Reef gleicht einem riesigem Brotlaib. Das Riff ist ueber 200 Meter lang ungefaehr 15-18 Meter breit. In der Riffmitte befindet sich auf 25 Meter Tiefe ein Tal und links und rechts davon faellt das Riff auf ueber 50 Meter Tiefe ab. Der Name Hin Muang bedeutet violetter Felsen, welches eine passende Beschreibung fuer ein Riff ist, das total mit Anemonen bewachsen ist, ausser das "Tal" wo oft Kraken und Leopardenhaie vorzufinden sind. Eine vielfaeltige Tierwelt ist an diesem "World Class Dive Site" garantiert. 
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Phi Phi Islands geschrieben am 15.11.2001 von Andy |
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2 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Hallo Taucher und die, die es werden wollen... ...nein, werden müssen! Ich war auch erst skeptisch und hatte sogar etwas Angst! So tief unter Wasser und mein legt sein Leben in die Hand der Geräte......aber was man dann geboten bekommt ist atemberaubend. Ein Freun und ich haben den OWD vor genau einem Jahr in Thailand gemacht - auf den Pee Pee Inseln! Für Anfänger natürlich ein super start - klares Wassr, 30°C Wassertemp. und so viele schöne Tauchplätze und bunte Fische. Riffe, Steilwäde... Mit einer Unterwasserkamera habe ich auch erstmals einige Aufnahmen gemacht, die sich sehen lassen können. Diesen Sommer waren wir in Formentera tauchen und auch total begeistert. Nun spare ich für eine eigene Ausrüstung und ein professionelles Tauchgehäuse für meine Camera!
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TIPP: | Was gibt es neues auf Taucher.Net ? Unsere News-Seite zeigt die letzen eingestellten Berichte auf unserer Site. |
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08.10.2008 07:23 Taucher Online : 113 Heute 1651, ges. 29235709 Besucher
 
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 Dice Center Silberstein, Pue.. (06.10.2008) Ich habe bei meinem Galapagos-Trip u.a. mehrere Tauchgänge mit der Tauchbasis SILBERSTEIN in Puerto Ayora gemacht. Die Basis selbst gehört zum gleichnamigen deutschen Hotel, nahe der Charles (mehr)
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 Gani Bali Dive, Bali (06.10.2008) Hallo, endlich habe ich die Zeit gefunden, einen kurzen Bericht über das Tauchen mit Herbie zu schreiben. Um es kurz zu machen - es war alles absolut perfekt! Die Kontaktaufnahme vor Ort (mehr)

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 Kurzbewertungen in der Produ.. (22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr)
 DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)
 Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)

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 Karlhütte am Hengstpass (OÖ) (23.09.2008) Besuch: 31. August 2008 Zwischen Windischgarsten in Oberösterreich und Altenmarkt bei Sankt Gallen in der Steiermark führt eine Aussichtsstrasse über den 985 Meter hohen Hengstpass. Die (mehr)
 Seetreff Grüblsee (21.09.2008) Direkt am Grüblsee, dem steirischen Alpenaquarium und Unterwasserstreichelzoo befindet sich ein Imbiss. Dieser ist der Tauchschule Präbichl angeschlossen und wird von Robert und Elke Marschnig (mehr)
 La Scala (19.09.2008) Wir waren während unseres Seychellen-Urlaubs zwei mal im La Scala und haben die Atmosphäre und das Essen jedes mal genossen. Hier gibt es weiter Informationen: http://www. christophvollmer. (mehr)

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 Auszug aus diesem Forum:
 Wo sind unsere Fische im Winter? vom 29.09.2004 : Meist erhält man die Antwort, diese seien im Schlamm eingebuddelt. Dann sieht man Bilder vom Eistauchen mit Hecht. Immer ... [mehr]
 Rotes Meer: Welchen Fisch hab ich genipst? vom 30.09.2004 : Ich habe in Dahab beim Schnorcheln folgenden Fisch geknipst. Standort: einzelner Korallenblock in flacher Sandbucht (max. Tiefe 5 ... [mehr]
 OPEN WATER - der Film vom 04.10.2004 : BITTE hier KEINE EXPLIZITEN FILMINHALTE, DAS FILMENDE, die "AUFLÖSUNG" usw. "verraten", danke! Dafür gibts einen Extra-Thread: ... [mehr] |
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