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Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte

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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 12 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 72829
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 07.05.2012 von mahm [CAMA**/DM, 660 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im März hatten wir unseren Urlaub bei Ralf in Leyte verbracht.
Das Resort haben wir über Lutz gebucht.Er ist der Ansprechpartner in Deutschland.Geduldig hat er alle Fragen beantwortet und uns noch viele Tips gegeben.Vielen Dank dafür!!
Um die Flüge und Stopp-Over hat sich unsere langjährige Reiseargentur >Pazifik Exklusiv Reisen in Hannover< gekümmert und alles hat wie immer super geklappt.

Nach langer Anreise kamen wir am Abend im Resort an und wurden von allen herzlich aufgenommen.Man hatte das Gefühl, man kommt nach Hause.
Ralf hat sich mit dem Pintuyan Beach eine kleine Oase geschaffen,wo man richtig zur Ruhe kommt und auch viel erleben kann.

Man findet hier alles was man braucht,z.B. relexte Massagen,Ruhe,Erholung und ein sehr individuelles Tauchen,besser geht es überhaupt nicht.Jeder kommt auf seine Kosten.
Wir hatten Glück und die Walhaie waren noch vor Ort,die an diesem Küstenstreifen ihre Runden ziehen.Auch ohne diese Giganten der Meere,gibt es wunderschöne Riffe und im Macrobereich wird man ausreichend belohnt.

Vielen Dank an Ralf und sein Team: Wir haben uns bei Euch sehr wohl gefühlt und wurden sehr verwöhnt.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 71616
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 27.02.2012 von MarcusM [AOWD, 200 TG]

1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 08.02.2012 - 17.02.2012 durften wir unseren zweiten Teil des Urlaubs bei Ralf und seinem Team im Pintuyan Beach Resort verbringen.

Und was soll ich sagen? Es war Super.

Tauchen: Individueller geht es gar nicht, also hier ist der Kunde König. Es werden nur Empfehlungen ausgesprochen bzw was bei welchem Wetter machbar ist und die Gäste entscheiden selber. Und bei max 8 Gästen zu 2 Booten und dem Hausriff kann eigentlich jeder Tauchen wo er will. Tauchbasis ist super organisiert und das Stuff sehr hilfsbereit.
Die Tauchplätze lassen auch keine Wünsche offen.
Ich kann nur jedem die Wand von Napantao empfehlen. Einfach nur genial.

Walhai: Ja hatten wir. Und die Möglichkeit mit dem Zodiak und Schnorchelausrüstung ist Spitze. Also man kann Ihn praktisch nicht verpassen, etwas Gedult und die wird belohnt.

Resort: Alles bestens. Schöne Bungalows, alles sauber und sehr gemütlich.
Da kommt natürlich Entspannung pur. Spontane Massagen oder mal eben zu einem Wasserfall geführt werden ist alles möglich.

So genug gelobt, aber es ist nun mal wirklich ein Top Resort.

Und wir werden das erste mal Wiederholungstäter - Wir kommen wieder!!!!!!

Vielen Dank an das komplette Team, macht weiter so und gebt dem SCHWARZ mal ein extra Leckerli von uns.

Und viele Grüsse an alle die wir kennengelernt haben.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 71522
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 22.02.2012 von diewelze

1 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Den Jahreswechsel 2011/2012 haben wir genutzt um bei Ralf abzutauchen.
Das Resort lässt keine Wünsche offen, klein, individuell, komfortabel.
Wir hatten natürlich die um diese Jahreszeit dort lebenden Waalhaie auf unserer Wunschliste. Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt!
Aber auch ohne die Giganten der Meere kann man bei und mit Ralf wunderschöne Riffe mit allen dazugehörenden Lebewesen bestaunen.
Getaucht wird - ohne Aufpreis - mit Nitrox, täglich werden die Aktivitäten besprochen - besser gehts einfach nicht!
Nochmal vielen Dank für die tolle Zeit.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 70830
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 06.01.2012 von Klaus [AOWD, 200 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren von Mitte November bis Anfang Dezember zum 2. Mal im Pintuyan Beach Resort in South Leyte. Bei der Vielzahl der weltweit möglichen und interessanten Tauchreiseziele ein spezielles Resort wieder zu besuchen, sagt wohl schon Einiges über den Wohlfühlfaktor aus, will aber trotzdem noch einmal unsere Eindrücke schildern.
Nun: wir waren jetzt schon mehrfach auf den Philippinen – nicht nur, weil es uns dort einfach supergut gefällt, sondern auch weil dieses Land den Tourismus mehr als dringend nötig hat. Wir verstehen das also ganz nebenbei auch als eine Art Entwicklungshilfe.
Das Pintuyan hat im Grunde für Tauchurlauber nur einen Nachteil: die Anreise ist nichts für „Warmduscher“, man ist von Deutschland aus sicher auch bei günstig abgestimmten Flügen mehr als 24 Stunden unterwegs. Wir fliegen immer mit Cathay Pacifics – da stimmt der Service und es ist wohl auch die Verbindung mit den kürzesten Wartezeiten bei den notwendigen Zwischenstopps in Honkong und Manila (oder Cebu). Die Inlandsflüge machen auch einen sehr seriösen Eindruck, hier muss man sich also keine Sorgen machen. Durch die gewählte Verbindung geht man in Deutschland früh aus dem Haus und ist am nächsten Tag abends im Resort – kommt dort im Paradies an; eine Nacht schlafen und am nächsten Tag beginnt ein Traumurlaub, der einen die beschwerliche Anreise praktisch sofort vergessen lässt.
Es ist ein Resort für Taucher – wer Halligalli und Bespaßung braucht oder mit Tauchen nicht viel am Hut hat, ist dort eher nicht so gut aufgehoben. Für Taucher aber geht es wohl nicht viel besser.
Hotelleistungen: Die Bungalows sind zweckmäßig eingerichtet, sauber und geräumig; warmes Wasser zum Duschen stets verfügbar. Steckdosen, für die man keine Adapter mitschleppen muss, in so ausreichender Anzahl, dass man bequem seine ganze Ausrüstung „nachladen“ kann. Neben einem Ventilator gibt es eine Klimaanlage, die in der Nacht die Temperatur (und vor allem auch die Luftfeuchtigkeit) so weit reguliert, dass man sehr gut schlafen kann – dabei so optimal angebracht, dass man als Taucher keine Angst von wegen der Ohren haben muss.
Das Essen ist reichlich und abwechslungsreich, sehr schmackhaft – und das Team geht auf individuelle Wünsche prompt ein (Geheimtipp: Ube – Eiscreme!!). Neben (im Gegensatz zu vielen anderen Regionen auch dauerhaft trinkbarem) Mineralwasser gibt es eine große Auswahl an anderen Getränken von Cola über Bier bis hin zu Wein und Spirituosen. Es blieben für uns keine Wünsche offen.
Im Restaurant ist WLAN verfügbar, wir hatten aber auch meist Verbindung im Bungalow. Es ist ausreichend schnell - natürlich nur, wenn man nicht riesige Datenmengen transferieren muss. Aber da hat man ja auch in Deutschland in manchen Gebieten noch so seine Probleme.
Nach Rücksprache ist problemlos eine Massage zu organisieren.
Es gibt ausreichend Plätze und Möglichkeiten, sich zu bräunen. Man kann zusammensitzen aber bei Bedarf kann man sich auch aus dem Weg gehen.
Tauchen: Individueller geht eigentlich nicht. Es steht ausreichend Platz für die eigene Ausrüstung zur Verfügung, die Reinigungsmöglichkeiten sind dabei optimal. Tauchen ist nach kurzer Absprache eigentlich immer möglich, neben dem Hausriff stehen für kurze Ausflüge ein Schlauchboot und für längere Ausfahrten (oder für mehr Personen) eine Banka zur Verfügung. Es gibt sehr viele Ausflugmöglichkeiten – aber die Tauchplätze sind alle so schön, dass man sie immer wieder anschauen kann und möchte, ohne dass es langweilig wird. Typisch für die Region kommen natürlich vor allem die Makrofans auf ihre Kosten – aber zu den auf der Homepage veröffentlichten Zeiten gibt es außerordentlich gute Chancen für Walhai – Kontakt. In unserer Zeit gab es außerdem Schildkröten, Manta und Delfine. Es gibt kein Rudeltauchen.
Wir haben für November 2012 jedenfalls schon wieder gebucht!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 69881
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 08.11.2011 von Nadine und Stephan [OWD, 60 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Seit fast zwei Wochen sind wir nun wieder zu Hause und immer überlege ich, wie man das PARADIES welches wir hier erleben durften in kurzen Worten beschreiben kann, ohne diese Seite zu sprengen. Schon direkt nach der Ankunft sind die Strapazen der langen Anreise vergessen denn durch den Empfang von Ralf und seinem Team fühlt man sich sofort ´angekommen, einfach pudelwohl und zu Hause´. Die Internetseite vom Pintuyan Beach Resort ist wunderschön aufgebaut, genau beschrieben und sehr einladend, aber das Ganze ´live´ zu erleben übertrifft diese nochmals. Es ist alles wunderschön und paradiesisch angelegt. Die Erwartungen an unseren Urlaub wurden vom gesamten Team stets übertroffen. Wir durften so viel lachen, uns wohlfühlen und einfach abschalten vom Arbeitsalltag. Das Essen war täglich sehr, sehr lecker, abwechslungsreich und reichlich - man hat sich auf jede Mahlzeit so gefreut ohne durch das warme Klima richtig Hunger zu haben - aber weils so lecker war, wurde auch stets aufgegessen :-). Alle im Pintuyan Beach Resort sind zu jederzeit hilfbereit und immer bemüht alle Wünsche zu erfüllen - ohne einmal aufdringlich zu wirken. Ralf ist ein toller Kumpeltyp und seine Art macht es einem leicht sich einzugewöhnen und pudelwohl zu fühlen - schon nach wenigen Tagen hängt man richtig an dem Kerl und ich glaube für das Wohl seiner Gäste würde er alles tun und organisieren. So durften wir den Geburtstag meines Lebensgefährten im Pintuyan Beach feiern und können nur eins sagen - ´wahnsinn´ was alles auf die Beine gestellt wurde und ´wunderschön´. Das Tauchen war weltklasse und Ralf wie auch sein Diveguide Roman haben uns Anfängern noch sehr viel gelernt und vorallem unter Wasser zeigen können-was jeden Tauchgang zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Achje was soll ich auch noch alles schreiben - ich hätte noch soviel im Kopf und vorallem an Erinnerungen im Herzen. Ich glaub man sollte sich einfach selbst überraschen lassen. Wir kommen wieder, denn ich hab schon ein Gefühl von Heimweh nach dem Pintuyan Beach Resort und allen die dort beschäftigt sind. Eine Anregung an Dich lieber Ralf:´Bitte lass alles so wie es ist.´ Vielen Dank an alle auch an Lutz welcher im Vorfeld der Reise unser Ansprechpartner in Deutschland war und unsere vielen Fragen so geduldig beantwortet hat. Schade das man ´nur´ sechs Flossen vergeben kann, Ihr hättet noch viel mehr verdient. Bis nächstes Jahr, liebe Grüße Nadine und Stephan

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 65154
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 27.03.2011 von P.ST [CMAS**, 1600 TG]

2 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 9 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Auf der boot haben wir bei Nautilus Tauchreisen die Insel Leyte im Angebot entdeckt und sind dann diesen März dorthin gefahren. Das Pintuyan Beach Resort ist nicht nur neu im Angebot von Nautilus Tauchreisen sondern auch als Resort erst seit 2010 eröffnet. Die Belegung mit nur 8 Gästen kann nicht individueller und besser sein. Das Essen und der Service ist hervorragend. Nun zum Tauchen: Mit über 1600 Tauchgängen kann ich wohl sagen das ich schon einiges gesehen habe, aber die Tauchgebiete in Südleyte gehören mit zu den schönsten und unbeschädigsten Plätzen die ich bisher gesehen habe. Der Bewuchs mit riesigen Gorgonien, Schwämmen, Weich-und Hartkorallen ist beeindruckend dazu gab es einen für die Philippinen ungewöhnlich hohen Fischbestand. Dies begeisterte uns alle restlos für dieses Gebiet und das Resort. Leider waren die um diese Zeit oft vorkommenden Walhaie schon im Dezember und Januar da und sind erst 4 Tage nach unserer Abreise wieder aufgetaucht aber das ist ein guter Grund wieder zukommen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 65084
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 23.03.2011 von Horst

2 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es ist Ende Januar, Winter in Deutschland. Was liegt näher, einen Urlaub in den Tropen
zu genießen, natürlich einen Tauchurlaub. Aber zunächst galt unser Interesse dem sogenannten 8.Weltwunder, den Reisterrassen von Banaue. Über 2000 Jahre benötigten die Ifugao um mit primitiven Geräten diese imposante Landschaft zu gestalten. Unter Leitung eines Reiseführers kann diese sehenswerte Philippinische Provinz auf der Insel Luzon das Urlaubsprogramm erweitern.
Unsere Reise begann in Berlin Tegel mit der Fluggesellschaft Qatar-Airways nach Manila mit Stopp in Doha. Dann unsere 4-Tages-Tour in die Reisterrassen und den anschließenden Inlandflug mit Philippinen Airlines von Manila nach Tacloban auf die Insel Southern Leyte Nach einer 3- stündigen Autofahrt erreichten wir unser Ziel – das Pintuyan Beach Resort - im Süden der Insel. Hurra wir haben es geschafft – trotz Sturm und Regen bereitete uns der Basisleiter Ralf einen herzlichen Empfang.
Es ist uns nun erst richtig klar das wir am Ende Welt angekommen sind – keine weiteren Touristen begegneten uns in der Stadt Pintuyan- und Ralf hatte hier das erste und einzige Resort an einem wunderschönen Hausriff mit vier großzügige ausgelegten Bungalows und einem geräumigen Umfeld u.a. auch einen Swimmingpool geschaffen. Der gesamte Tagesablauf, die Taucheinstiege und das gewünschte Rahmenprogramm wurde immer gemeinschaftlich besprochen und den Wünschen der Gäste angepasst – so entstand der angenehme Eindruck hier lebt eine Taucher-Großfamilie.
Ein Freitag galt als besonderer Höhepunkt – es gab die erste Geburtstagsfeier die es seit bestehen der Resort`s zu gestalten galt und dazu noch ein „Runder“. Das ist dem gesamten Team hervorragend gelungen , dafür an dieser Stelle noch ein „großes Dankeschön“.
Ja, wer dieses Resort aufsucht, hat den Wunsch die Walhaie zu sehen! Die Zeit war schon günstig ausgewählt, aber wahrscheinlich kann man nicht erwarten, dass die größten Meeresbewohner nun täglich ihre Route ziehen und so hatten wir nun mal kein Glück. Schade, aber die Tauchplätze kann man schon als relativ unberührte Natur empfehlen und alles im allem lohnt ein Wiederkommen. Auf der Heimreise haben sich alle Eindrücke tief verwurzelt und der Dank von Horst und Traudel sei euch gewiss.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 63548
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 07.12.2010 von Evilotte [PADI Advanced, 260 TG]

3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Pintuyan Beach-Resort - Walhaie vor der Haustür.
Zuerst möchte ich Ernst, meinen Mann und Buddy, zu Wort kommen lassen:
Seit 50 Jahren tauche ich nun schon und habe viele schöne und interessante Tauchgründe rund um den Globus kennengelernt. Doch hier in Pintuyan Beach habe ich mein persönliches Paradies gefunden - über und unter Wasser. Absolut intakte Hartkorallengärten, wie ich sie in ihrer Weitläufigkeit andernorts höchst selten vorgefunden habe, bezaubern uns mit ihrer Farbenpracht. Riesige Tischkorallen wechseln ab mit Geweihkorallen so weit die Flossen schlagen. Fische, wie lebende Edelsteine, farblich auf den Ton ihrer Koralle abgestimmt, bevölkern diese Gärten, die wir streßfrei durchstreifen bei ca. 29 Grad C. Wassertemperatur und meistens sehr guter Sicht.

Unterwasserwelt-so wie sie früher einmal war:
Es wird noch schöner als Ralf uns mit seiner Banka nicht weit von der Basis entfernt zu einem Naturschutzgebiet fährt. Staunend tauchen wir ein in die Gesellschaft aller ortstypischer Arten von Meereslebewesen. Die Fische sind hier völlig angstfrei, ja regelrecht zutraulich. Jetzt bereue ich, daß ich keine UW-Kamera dabei habe; was hätte ich hier für Fotos machen können ! Man merkt: hier, fast am Ende der Taucherwelt, gibt es kein ´Rudeltauchen´. wie auch ? Die Tauchbasis hat bis jetzt 4 Bungalows für je 2 Personen und von einer entfernt gelegenen Tauchbasis kommt nur ganz selten mal eine Banka mit wenigen Tauchern vorbei.

Unter Haien:
Doch es kommt alles noch besser: Zuerst sehen wir ihn von der Banka aus.......den ersten Walhai. Dann, während eines Tauchganges kreist er über uns und schließlich haben wir ihn vor der Haustür. Schnell in Maske, Flosse, Schnorchel geschlüpft, das Schlauchboot fährt uns die paar Meter hinüber und in aller Ruhe schwimmen wir regelrecht Seite an Seite mit dem friedlichen Koloß -ein unvergeßliches Erlebnis. (Ernst)
Gefahr für´s Unterwasserparadies:
Ein Heer von Dornenkronen bewegt sich zielstrebig auf die schönsten Tauchplätze zu und macht sich gefräßig über die Korallen her. Zurück bleiben weiße Korallenskelette, die sich schwarz verfärben um dann nach und nach zu zerfallen. Die natürlichen Feinde dieser, mit giftigen Stacheln versehenen Seesterne, die Tritonschnecken, sind selten geworden und die äußerst fruchtbaren Dornenkronen können sich hemmungslos vermehren. Da gibt es nur eine Lösung: Mit Eisenspießen bewaffnet tauchen Ralf, Klaus, Chris, Ernst, Mike und ich ab, sammeln hunderte von Dornenkronen in Körbe, in denen sie hochgezogen und entsorgt werden. Die Korallen sind vorerst gerettet.

Land und Leute:
Doch nicht nur unter Wasser ist es schön hier im Pintuyan Beach Resort. Auch über Wasser lebt es sich paradiesisch. hier gibt es, außer den wenigen Tauchern die das Glück haben, einen Bungalow gebucht zu kriegen, keinen Tourismus und seinen Begleiterscheinungen wie Verkaufsanmache und Bettelei. Die Insel ist grün, das Wetter ist warm, die Menschen sind unaufdringlich und freudlich und sehr musikalisch. Zwar sind viele Menschen arm, aber Elend sieht man kaum. Die Fruchtbarkeit der Insel bietet Nahrung für jedermann. Die Bevölkerung ist katholisch und der Kirchgang wird gewissenhaft gepflegt.

Im Resort:
In der Basis läßt es sich wunderbar entspannen (faulenzen). Von jedem Bungalow aus hat man Meerblick und sie sind so angeordnet, daß die Gäste, wenn sie auf ihrer Terrasse sitzen, sich gegenseitig nicht stören. Wir genießen die Harmonie unter der Basisleitung, den Angestellten und den Tauchkameraden.
Das Pintuyan Beach Resort wird touristisch wohl niemals überlaufen sein. Es ist keine Destination für Billigschnäppchenschnapper, aber das Preis-Leistungs-Verhältnis ist durchaus angemessen. Auch wird diese Basis wohl eher von Individualisten als vom Massentouri angesteuert werden. Das liegt auch schon in der Anreise begründet, die nicht jedermann so ohne weiteres auf sich nehmen möchte.

Anreise:
Man kann nämlich von Deutschland aus schon mal zwischen 25 und 37 Stunden unterwegs sein. Am günstigsten fliegt man von Frankfurt nach Manila, begibt sich mit dem kostenlosen Airportshuttlebus vom internationalen Hauptflughafengebäude zum Inlandflughafen und fliegt dann weiter bis Tacloban, wo Ralf oder ein Mitarbeiter bereits wartet und eine 3-stündige Fahrt mit dem Auto bis zur Basis folgt. Bei Kai Schmidt, dem Agenten von Ralf in Deutschland (germany@pintuyan.com), oder bei Kirschner-Reisen kann man teilweise recht günstige Flugpakete von Frankfurt nach Tacloban buchen.

Motorradfahren:
Für Taucher die, wie wir, gerne mit dem Motorrad Land und Leute erforschen, mag folgendes interessant sein: Im Resort gibt es bis jetzt 2 Motorräder, eine 200-er Honda Geländemaschine und eine 150-er Straßenmaschine. (weitere Zweiräder sollen nach und nach angeschafft werden). Selten hatten Ernst und ich in einem tropischen Land ein solch relativ streßfreies Fahren. Die Straßen sind zum größten Teil sehr gut ausgebaut und der Verkehr ist gering. Manchmal muß man einer Plane mit Reis oder Kokosnussstückchen ausweichen die am Straßenrand zum trocknen ausgebreitet sind. Manchmal umfährt man auch in Schlangenlinie schlafende Hunde. Aber die wenigen Verkehrsteilnehmer fahren moderat und die grüne Insel bietet tolle Ziele die mit dem Motorrad erreichbar sind.. Da gibt es z.B. Wasserfälle, heiße Quellen in denen man baden kann und die Felder von Goldgräbern. Eine Einkaufsfahrt nach San Francisco ist ganz nett oder die steile Fahrt hinauf auf den nahe gelegenen Berg nach Buena Vista. Wie weit und wohin man fährt entscheiden mitunter die Popobacken. Auch wenn die Sitzbank der Honda kein Sofa ist, hat es mir großen Spaß gemacht, die abgelegensten -noch erreichbaren- Plätze der Insel mit dem Zweirad zu erobern.

Tsunamigefahr ?:
Sieht man sich Süd Leythe und Pintuyan Beach auf der Karte an, dann wird deutlich, wie geschützt dieses Gebiet eingebettet ist zwischen Inseln und Landzungen. Riesenwellen haben wohl keine Chance sich dort hindurch zu manövrieren.

Saison:
Die Hochsaison für Walhaie ist zwischen Oktober und März. Aber, wie Kommentare anderer Gäste zeigen, können die Burschen auch zu anderen Zeiten auftauchen.

Fischen mit Dynamit ?
Natürlich hat es auch auf Leyte Dynamitfischerei in großem Umfang gegeben. Fakt ist jedoch auch, daß es Gebiete gibt, speziell um Pintuyan herum, die -aus welchen Gründen auch immer- von der Dynamitfischerei verschont geblieben sind. Daher auch die riesigen Tisch- und Geweihkorallenfelder. So etwas wächst ja so schnell nicht nach. Aktuell scheint es so zu sein, daß zumindest in diesem Gebiet keine Dynamitfischerei mehr betrieben wird, da wir weder Explositionsgeräusche noch frische Trümmerfelder wahrgenommen haben. Die örtliche Polizei in diesem Gebiet ist da sehr hinterher, wie wir selber feststellen konnten. Z.B. erschien die Polizei eines Tages in der Basis, weil ein Fischer beobachtet haben wollte, daß Taucher in Ufernähe Korallen abgebrochen haben sollten. Es gab einen Riesenaufstand, der natürliche keinen realen Hintergrund hatte. Aber das zeigt, daß die Behörden ein waches Auge auf den Schutz der Gewässer haben.

Rückblick:
Jetzt sind wir wieder zuhause, im kalten verschneiten Deutschland und die Sehnsucht nach diesem schönen Ort auf der Welt läßt und nach einem Flug fürs nächste Jahr Ausschau halten, denn eins ist sicher: wir kommen wieder und freuen uns schon aufs nächste Abtauchen in die Korallengärten von Pintuyan Beach. (Evilotte)



Pintuyan Beach mit Banka und Sonnenuntergang
Pintuyan Beach mit Banka und Sonnenuntergang

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 63515
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 05.12.2010 von Klaus [PADI AOWD, 160 TG]

3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 06. bis 26. November im Pintuayn Beach Resort in Süd - Leyte zu Gast. Das Resort ist noch ganz neu, wir kannten aber den Besitzer schon von früheren Reisen auf die Philippinen. Zusammenfassend kann man sagen: es war einfach toll. Vielen Dank dafür an Ralf und sein Team! Um es vorweg zu sagen: die Anreise ist recht beschwerlich (es ist eben auch weit weg) und es ist ein Resort, das speziell auf die Bedürfnisse von Tauchern ausgerichtet ist – wer also einen klassischen Club – Urlaub sucht und dauerhaft bespaßt werden will, ist dort eher fehl am Platz. Für Taucher: ein Traum! Und wir kommen ganz sicher wieder. Wir hatten drei Wochen das Meer wie gebügelt – weniger Welle, als im Schwimmbad. Für unsere bisherigen Erfahrungen mit Asien sehr wenig Mücken, Malaria ist sowieso auf Leyte zum Glück kein Thema. Kein Rudeltauchen, kein Artstress. Erholung pur.
Transfer: Wir sind mit Cathay Pazifics von Frankfurt über Hongkong nach Cebu geflogen (wir persönlich schätzen diese Fluggesellschaft wegen vieler Kleinigkeiten im Service) und wurden am Flughafen abgeholt und bis zum Resort begleitet. War alles super organisiert. Für uns wird das auch beim nächsten Mal der Weg sein, weil man da die ganze Tour hintereinander und ohne große Wartezeiten absolviert und nur ein Urlaubstag weg ist. Aber es geht natürlich auch anders (hier kann man sich bei der Buchung verschieden Alternativen erläutern lassen) – das muss am Ende jeder für sich selbst ausmachen.
Ein paar Worte zu den Hotel - Leistungen, auch wenn das hier eigentlich nicht Gegenstand sein soll. Auch wenn noch nicht lange in Betrieb, es wirkt an der gesamten Anlage nichts mehr improvisiert. Klar, die Außenanlagen sind noch nicht „parkähnlich“ bewachsen, aber man konnte da schon in unseren drei Urlaubswochen zuschauen, wie es täglich schöner und bunter wurde. Und es ist zu erwarten, dass es bei dem Tempo bald eine Parklandschaft wird! Die Bungalows sind groß, zweckmäßig eingerichtet und sauber. Toll: warmes Wasser zum Duschen. Ventilator und / oder Klimaanlage (mit angemessenem Aufpreis). Wir sind nachts dem Charme der Klimaanlage erlegen – war aber kein Problem, weil diese am Bett vorbei strahlt und den Raum kühlt (und vor allem auch trocknet) und nicht den Gast. Das Essen war schmackhaft, abwechslungsreich und reichlich bemessen; wer spezielle Wünsche hatte, konnte das auf eine Tafel in der Küche schreiben lassen, und von da an hat es geklappt (Unser Sohn mag z.B. keinen Fisch, ich bekam jeden Abend zum essen ein Schälchen mit Chilis…). Unser Geheimtipp: unbedint nach Ube – Eiscreme fragen - gigantisch.
Nun zum eigentlichen Thema: Tauchen. Weitestgehend intakte, unberührte Unterwasserwelt, eigentlich keine Spuren der Dynamit – Fischerei mehr zu sehen. Sowohl Tauchen am Hausriff als auch mit dem Boot (kurze Strecken mit Schlauchboot, längere mit der Banka; bis auf ganz weit entfernte Tauchplätze – z.B. ins Naturschutzgebiet Fahrtzeiten unter 30 min) Man kann dort wohl 100 Tauchgänge machen und hat noch nicht alles gesehen. Unglaublich unterschiedliche und damit interessante Unterwasserarchitektur: vom „normalen“ Riff über solitäre, traumhaft bewachsene Felsbrocken, Sandflächen – wo man ein bisschen genauer hinsehen muss. Sogar ein betauchbares Wrack. Teilweise Fischbesatz wie im Aquarium, darüber hinaus aber vor allem auch viel „Kleinzeug“ wie Schnecken, Krebse, … Eigentlich kaum Großfisch. Das ist eben der Tribut der Natur an Menschen, die sich aus dem meer ernähren. Es wird eben Essbares zum Selbstgebrauch abgefischt. Mit zunehmender Tiefe werden aber die Fische auch wieder größer. Und - dafür ist Leyte bekannt: einmal, kurz nach dem Mittagessender Ruf ´TikiTiki´: Walhai (ca. 6 m lang) am Hausriff, vielleicht 50 m vom Ufer entfernt – wir gleich ins Wasser und mit ihm geschnorchelt. Und bei einem Tauchgang einige Tage später plötzlich beim Abtauchen ein Schatten – Blick nach oben, Abtauchen abgebrochen und dann 20 min mit Walhai (ca. 8 m) völlig entspannt getaucht. Man kann (natürlich unter Einhaltung der entsprechenden Regeln) völlig frei Tauchen: so oft man will (und der Computer erlaubt), so lange, bis die Flasche leer ist. Und Einstiegszeiten auch völlig frei (Wir haben allerdings alle gemeinsam aus Rücksicht auf das Personal auf Bootstauchgänge am Sonntagnachmittag verzichtet)
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen, es war einfach ein traumhafter Urlaub!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 61346
Pintuyan Beach Resort, Pintuyan, Southern Leyte
Geschrieben am 24.08.2010 von A.Hecker

3 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Lieber Ralf, herzlichen Dank für deine Mühe und für den schönen Aufenthalt in deinem Resort!!! Bericht über das Resort: Bevor wir, nach dem langen Flug, bei dir im Resort gelandet sind waren wir natürlich erst einmal sehr erschöpft. Diese Erschöpfung war dann aber bereits am nächsten Morgen vergessen und wir genossen unser erstes Frühstück in dem sehr großen und schönen Essbereich. Alles ist aus Bambus gemacht und sieht ordentlich und sauber aus. Nach dem leckeren Frühstück sind wir dann fast jeden Tag mit der großen Bangka zu den verschiedenen Tauchplätzen gefahren. Alles sehr einfach und ohne Stress. Das Tauchgebiet bietet sehr viel Makro-Tiere, Krabben, Garnelen, Schnecken u.s.w. ABER man kann auch Größeres sehen, wie zum Beispiel Thunfisch oder große Doktorschwärme. Das Highlite war natürlich, dass wir am letzten Tauchgang einen Walhai gesehen haben, trotz der Jahreszeit!!! Unglaublich war, dass der Walhai uns verfolgte und nicht anders herum. Zum Schluss mussten wir, nach 20 minütigen Tauchens mit dem Hai, über die Banka das Wasser verlassen, weil wir alle von der ‚Verfolgungsjagt‘ erschöpft waren. Einfach unglaublich, dass man selbst im Juli Walhaie sehen kann!!! Der Swimming-Pool ist auch sehr schön, weil man von dem Pool direkt auf das ruhige Meer sehen kann. Der Ausflug zum Wasserfall lohnt sich auf jeden Fall, weil der 1 stündige Weg dahin sehr viel vom Urwald zeigt und sehr schön ist. Am Wasserfall ist dann ein Becken in dem man sich erfrischen und schwimmen kann. Die Zimmer haben ein großes Regal, indem man wirklich genug Platz für alles hat. Das Bad hat eine offene Dusche, welche sogar warmes Wasser hat, sehr angenehm. Im Zimmer ist auch eine Klimaanlage, welche den gut eingerichteten Raum immer angenehm kühl halten kann, gegen kleinen Aufpreis. Aber es war nicht immer erforderlich, weil an der Wand auch ein Ventilator angebracht ist, der seinen Job auch gut macht. Die Anlage war immer super gepflegt und sauber. Der einzigartige Blick von der Anlage auf das offene Meer ist wunderschön, speziell bei einem Sonnenuntergang. Was uns verwundert hat ist, dass es so gut wie kein Ungeziefer wie Moskitos, Raupen und Spinnen vorhanden waren. Auch die tägliche Massage direkt am Strand in einer überdachten, offenen Hütte nach dem Tauchgang war ein Muss. Das Personal war immer mit guten Willen bei der Sache und sehr nett. Ein Besuch im Dorf lohnt sich. Wir sind 3 Stunden durch den Ort gegangen und haben dabei lustige und manchmal sehr interessante Eindrücke von dem Dorf gewinnen können. Man kann auch zum Tauchen zu der Insel Limasawa fahren. Dort ist eine einsame und mit weißen Sand versehende Bucht. Auch sehr schön, wenn man nicht Tauchen gehen möchte. Empfehlenswert ist auf jeden Fall die Schnorchelausrüstung mitzunehmen. Wir kommen auf alle Fälle wieder, Uli, Roland, Andy

Limasawa
Limasawa

Thunfisch
Thunfisch

ban
ban

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Infos

Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen


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(25.02.2012) Zur Information: Das Erscheinungsdatum der DiveInside, Ausgabe März 2012, ist der 13.März. In der Vorschau der letzten Ausgabe hatten wir den 27.Februar angekündigt. (mehr)

Frohe Weihnachten und ein gu..
(23.12.2011) Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012! Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr)

Zahlenjubiläum auf Taucher.N..
(06.02.2011) Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum. Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)

Aktuelle Bootsberichte:

Black Pearl
(23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr)

M/Y Seven7Seas
(19.05.2012) St. Johns Safari Mai 2012 Einfach perfekt. Boot, Crew, Guides verdienen die volle Flossenzahl. Besonderen Dank an Wolfi für die gelungene Wahl der Tauchplätze. Gruß Kaleun (mehr)

M/Y Firebird
(19.05.2012) Ich war vom 19. - 26.04.12 auf der Firebird( 2. Mal).Hurghda bis Tiran. Kein neues Boot aber gut und zweckmäßig ausgerüstet. Genügend (!) Ablageplatz für Ausrüstung und die Kleinteile wie Lampen (mehr)




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