Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 01.12.2010 von Warmduscher [AOWD, 148 TG]
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Tach Zusammen Vom 15.11. - 23.11.2010 waren meine zwei Buddys und ich nun schon zum 10. mal für eine ´Männerwoche´ am Roten Meer. Wir hangelten uns von Hurghada (Jasmin) über Safaga (Barakuda/Lotus Bay), El Quseir (Utopia(?), Marsa Alam (Diving Akassia, Extra Divers/Brayka Bay) bis nach Hamata (Barakuda/Lahami Bay) die Ägyptische Küste runter. Dieses Jahr also
Die Hotelanlage fand ich sehr schön, das grünste Hotel was ich bisher in Ägypten erlebt habe. (Bericht auf Holidaycheck folgt noch).
Die Pioneer Divers befinden sich im ´Grenzland´ zum benachbarten Hotel, dessen Namen ich leider vergessen hab. Es handelt sich um eine Tauchbude unter Ägyptischer Leitung, was erst mal nichts heißen muss, sich dann aber doch eher als negativ bemerkbar machte. Es gab zwei Mitarbeiter, die ein Wenig deutsch konnten und einen Italiener, der ein Wenig Englisch sprach - im Ernst: Wir kamen gut zurecht, aber wenn jemand blutiger Anfänger ist oder gar einen Kurs buchen will, der sollte doch lieber woanders hin gehen.
Eins aber vorweg: Es war die absolut billigste Basis, auf der wir jemals eingecheckt hatten!
Die Ausstattung war nix dolles, aber ok. (Keine abschließbaren Trockenräume, Anzüge und Jackets hängen auch über Nacht draußen. Spülbecken werden nur einmal täglich frisch befüllt, nachmittags war die Brühe dreckiger als das Hafenwasser von Rotterdam, aber es kam nichts abhanden und gewaschen werden die Klamotten eh daheim). Das Leihequipment kann ich nicht bewerten, hab keins gesehen ;)
Die Organisation: Täglich Busausfahrten zu benachbarten Buchten ohne Aufpreis, da kein Hausriff vorhanden ist. Zodiacfahrten starten vom benachbarten Marsa Shagra, wo sich die Schwesterbasis und das Tauchercamp mit den gemütlichen Zeltunterkünften befindet. Die Ausstattung dort (Eqiupmentboxen abschließbar, schattiges Umkleideareal mit großzugigeren sauberen Spülbecken) machte einen besseren Eindruck. Wir ´Bustouristen´ mussten uns aber auf einem sandigen Platz anrödeln, so das schon vor dem Marsch zum Wasser alles total versandet war. :( Von dort starteten um 05:15 Uhr auch die Speedboote zum Elphinstone - 25,- € + Tauchgangsgebühr), OneWay- Tauchgang mit dem Zodiac am Marsa Shagra ohne Aufpreis!
Alle Tauchgänge waren geführt und es wurde genau auf Einhaltung der 60min Maximalzeit geachtet! :( Die Gruppen waren erfreulich klein (max. 6 Leute), was aber vielleicht auch an der momentanen Auslastung gelegen haben könnte. Mein Buddy taucht ausschließlich Nitrox (4,-€ / Flasche Aufpreis!). Das war auf der Basis bekannt und er schrieb das immer hinter seine Buchung für die Tagesausfahrt auf die ausgehängte Tafel. Einmal war das O2-Prüfgerät (das Einzige!!!) nicht da, das hatten sie zur Ganztagestour mitgenommen), einmal hatten sie eine leere Flasche und einmal eine Flasche mit defektem Flaschenventil dabei. NIE eine Reserveflasche! :(((
Die angeschriebenen Plätze wurden nur manchmal angefahren, kurzfristige Planänderungen waren aber angekündigt. In der einen Woche waren wir drei mal im Marsa Shagra und zwei mal in Assalaya... Abu Dabbab wurde mit dem Bus auch ohne Aufpreis angefahren, aber aufgrund der angekündigten Dugongs, Schildkröten und Geigenrochen und der nicht vorhandenen Sichtweite kamen wir in den Genuss einer Lektion im ´Zickzack-Speed-Suchtauchen´. Im Ergebnis sichteten wir eine(!) stattliche Schildkröte und waren nach ~45min bei 70bar... Ja-Tauchen ist ein Sport.
Alles in Allem empfehle ich die Pioneer Divers nicht weiter. Die Jungs dort waren zwar alle sehr lustig drauf und zeigten sich auch wirklich bemüht, aber der Laden hinterließ bei uns keinen professionellen Gesamteindruck. Das können andere Ägypter wirklich besser.
Allzeit gut Luft und warmes Wasser!
...wer Rechtschreibfehler findet darf sie gerne behalten.
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 24.05.2010 von Kaddeltier [AOWD, 119 TG]
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Nachdem wir bereits drei Mal in Ägypten (Hurghada und Umgebung) getaucht sind, wollten wir mal etwas südlicher tauchen: da klangen Tauchplätze wie: Elphinstone, Abu Dabab oder Dolphin House doch reizvoll – auch wenn wir bereits gehört hatten dass Seekuh „Dennis“ das Weite gesucht hat.
Unser Check In bei den Pioneer Divers verlief völlig unkompliziert. Trotz vergessenem Brevet konnte im Internet recherchiert werden welche Tauchausbildung jeder von uns hatte und schon stand dem Tauchen nix im Wege. Leihanzüge waren in sehr gutem Zustand (direkt getestet ;-)) und auch das restliche Leihequipement machte einen sehr guten Eindruck. Die Basis war sauber und verfügte zunächst über alles, was eine gute Basis so haben sollte. Ihre Mitarbeiter waren allesamt freundlich und die Kompressorcrew doch sehr hilfsbereit was das Kistenschleppen anging.
So ging’s also mit diesen schon oft beschrieben Trucks zum Check Dive ans südliche Hausriff. Kurz zu den Trucks: wir hatten uns vorm Buchen selbstverständlich darüber informiert und wussten, was auf uns zu kam. Auf diversen Fahrtenhatten wir nie irgendwelche Todesängste oder ähnliches… und die LKW‘s waren angenehmer weil luftiger, als der manchmal auch eingesetzte Minibus. Noch mal würden wir das nicht machen, weil wir Fahrten mit einem Boot zu den Tauchspots doch sehr viel schöner finden und hier ein eigentlicher Hausrifftauchgang nicht möglich war, da man dennoch zu den fixen Zeiten zu diesem gefahren werden musste: also die Bezeichnung Hausriff ist irreführend! Es gibt KEIN Hausriff im eigentlichen Sinne!
Unser Check Dive war unkompliziert, man könnte aber auch sagen, nicht ganz im Sinne des Erfinders. Klamotten an und aufgeschnallt, ab ins Wasser, Gewichte überprüfen, runter und Fische gucken…. Das ist natürlich eine wahre Freude für alle „Check Diver“, die Maskentests und Co weniger angenehm finden ;-) – aber als richtigen Check Dive konnte man das dann auch irgendwie nicht bezeichnen. Es tauchte zusätzlich ein kleineres technisches Problem mit einem unserer eigenen Mares-Jackets auf: der kleine O Ring am Inflatorschlauch (welcher vor ca. einem Jahr auf den Malediven von der dortigen Basis gratis erneuert wurde) versagte erneut seinen Dienst und machte dies durch kontinuierliches Zischen an Land bzw. fortwährende Blasenbildung unter Wasser deutlich. Da vor Ort („Hausriff“ mit LKW angefahren) zunächst keine Lösung des Problems möglich, wurde damit getaucht, der Luftverbrauch war nicht deutlich spürbar erhöht. Dennoch will man so etwas natürlich gelöst haben, die Jungs in der Tauchbasis machten verständlich, dass der entsprechende Experte das erst am nächsten Tag erledigen könnte und schlugen solange die Nutzung eines Leihgerätes vor, was wir aufgrund des mässigen Luftverlustes unter Einbezug zusätzlich anfallender Leigebühren abschlugen. Am nächsten Tag erhielten wir dafür dann aber die gleiche Antwort: morgen… der O Ring ist also bis jetzt noch nicht erneuert.
Wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass Hausrifftauchgänge nicht immer möglich sind. So wollten wir z.B. an einem Nachmittag allein ans „HR“ und es wurde einfach abgelehnt: „Not possible“ – Punkt aus. Also sahen die meisten Tauchtage folgendermassen aus: vormittags: LKW zum „HR“, Tauchen per Strand oder Speedboot und am Nachmittag eine weitere Trucktour zu einem anderen Tauchspot. Das Mitteilungsbedürfnis war ein wenig beschränkt, ohne Nachfragen wusste niemand so recht wohin wir eigentlich fuhren, wie lang die Fahrt dauern würde oder wie das Riff eigentlich hiess. Das jeweilige Briefing vor Ort war dann dennoch gut und liess bis auf den Riffnamen keine offenen Fragen. Insgesamt waren die Tauchgruppen zum Teil recht gross für nur einen Guide.
Nun zu unseren drei Sonderzielen:
- Elphinstone Man konnte von unserem Hotel aus schon beim Frühstück die Zahl der dort liegenden Boote zählen: 6, 7… Daher war es sicherlich eine gute Idee bereits um 05:30 dorthin aufzubrechen, zunächst mit dem LKW, ist klar. Dann bei Sonnenaufgang für die 20-minütige Überfahrt (20 Euro extra versteht sich) umgestiegen ins Zodiac, vor Ort erst 3 Boote. Wer diese Extras auf sich nimmt, tut dies in der Hoffnung auf etwas „Grossfisch“, Longimanus waren zu dieser Jahreszeit wohl noch nicht zu erwarten, mit Glück vielleicht nen Hammerhai im Bereich der südlichen tiefen Plateaus. Das Tauchprofil passte jedoch nicht ganz zu dieser Hoffnung, zuerst auf 30m runter im Bereich der wirklich schönen Wand, jedoch bei Erreichen der Plateaus hatten wir diese Tiefe längst nicht mehr: es gab keine Hammerhaie (das kann natürlich auch niemand garantieren), aber inzwischen griffen uns jede Menge andere grosse Haie an: 10 von links, 15 von oben, 6 von rechts, gefühlte 50 von hinten: die machten so lustige Blasen und hatten 2 flossenverlängerte Beine ;-) …dieses Getümmel war der absolute Wahnsinn!
- Abu Dabab Nachmittagsfahrt mit LKW, Tauchausrüstung anlegen auf ausgebreiteter Plane auf dem Sand bei ca. 36° im Schatten, ohne dass dieser jedoch vorhanden gewesen wäre, Schleppen der Ausrüstung einige hundert Meter bis zum Wasser. Im Wasser 40min im Eiltempo zickzackmässig übers Grün, Sicht hundsmiserabel, tatsächlich doch noch ne grüne Kröte gesehen. Das Dugong wurde seit Monaten nicht gesichtet, die Hoffnung starb zuletzt.
- Dolphin House (Shab Samadai) Wir buchten diese Tour zum Ende unserer einwöchigen Tour gleich zwei Mal, vielleicht konnten die jeweils investierten 55 Extraeuronen ein Highlight zum Abschluss bieten. Schliesslich war das Ganze doch als Tagesbootsausflug angepriesen… und richtig, Boot hatte doch was. Also 2 Tage auf dem Boot zum Abschluss, das sollte doch gut werden. Warum 2x? Einmal Tauchen und einmal Schnorcheln, weil die Delphine theoretisch nur beim Schnorcheln nah zu sehen sind. Den Begriff Bootstour bekamen wir dann gleich am ersten Tag schon mal neu definiert: 50 (FÜNFZIG) min Anfahtr mit dem Bus, 20 (ZWANZIG) min Fahrt mit dem Boot. Tag 1: Ankunft und anlegen am Riff, an diesem Tag zusammen mit 7 weiteren Booten a durchschnittlich 50 Leute. Keine Delphine zu Hause. Wir Taucher gingen tauchen, die Schnorchler schnorcheln, nur eben ohne Delphine. Die beiden Tauchgänge waren recht schön – vor allem das Höhlentauchen bot doch eine ganz hübsche Kulisse. Negativ an dieser Stelle: auch hier gab es nur einen Guide (plus einen Videomann, welcher einem später das gedrehte für 40 Euronen anbot, immaherhin aber nach einem „no“ nicht weiter nervte) für 14 Taucher? Auch wenn alles „ausgebildete Taucher“ waren, so erschien uns diese Gruppe doch recht gross. Nacheinander (Guide vorweg) sind dann alle durch das relativ offene Hölensystem, jedoch ohne dass der Guide irgendeine Ahnung hatte, wie die Taucher mit engen Platzverhältnissen umgehen usw. Ungewöhnlich war auch, dass er uns während des gesamten Tauchganges nicht einmal den Finnistand abfragte, obwohl wir noch nie mit ihm getaucht waren. Tag 2: Gleiches Anreiseprocedere, diesmal 10 Schiffe (also ca. einhalbtausendmann) UND Delphine vor Ort. Wir waren heute fürs Schnorcheln angemeldet, es schien, als hätten wir alles richtig gemacht. Ab aufs Zodiac, hin zur Grenze zwischen 2. Und 3. Zone. Was dann passierte war dem Bild gleich, wie man es nur aus dem Fernsehen kennt, wenn ein Schiff gesunken ist und die Leute an der Oberfläche versuchen panisch vorm Sog wegzuschwimmen. Was da geht, geht eigentlich überhaupt nicht mehr. Ja Delphine waren da….und unzählige Schnorchler in mehreren Gruppen, teils schon im Wasser, teils noch auf dem Zodiac. Hilfe: da springen dann zig Leute aus dem Zodiac und paddeln schreiend und pfeifend bis an die endgültige Speerzone ins Dolphin House! Kein Wunder, dass Kollege Flipper da die Kurve krazt. Ja, wir waren dabei und nach 10 Minuten hatte ich von diesem kriegsähnlichen Szenario echt die Nase voll und bin wieder zurück zum Zodiac.
Zur Beurteilung der Basis (ohne Einfluss der nichtvorhandenen Tiere, das ist Glückssache):
- erste Flosse Abzug: Wir wussten, worauf wir uns mit den LKW-Tauchgängen einlassen, es ist und bleibt jedoch ein anderes Feeling, als ein Bootstauchgang oder ein Tauchgang zu Fuss an einem echten Hausriff.
- zweite Flosse Abzug: Wir wissen, dass alle Basen unter einem gewissen Leistungs- und Gewinndruck stehen. Selten hat man es uns jedoch so spüren lassen, wie hier. Die Pioneer Divers gehörten für uns doch ehr zu denen, wo man mehr spürt, dass mit möglichst wenig Aufwand möglichst viel Geld verdient werden möchte. Wie schon anfangs erwähnt: nett waren wirklich alle! Nur waren sie auch motiviert bzw. hatten Spass dabei mit uns zu tauchen? Unter Wasser hat uns kaum jemand was gezeigt – ausser eben den Weg. Ihr wollt tauchen? Dann Taucht aber bitte nicht mehr.
Deswegen nur 4 von 6 Flossen (man könnte über eine weitere Flosse Abzug für die teilweise grenzwertige Sicherheit diskutieren).
Dolphin House 1
Dolphin House 2
Dolphin House 3
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( 4 von 6 Flossen )
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 17.05.2010 von dmswiss [PADI OWD, 4 TG]
Eigentlich wollte ich ja surfen lernen im Urlaub.... Dass dies ein unmögliches Unterfangen in Marsa Alam ist, wurde mir von einem Tauchlehrer bei einem Schnuppertauchgang am Pool gesagt. Nun könnte man meinen dass eine solche Aussage von einem Tauchlehrer nicht ganz uneigennütig ist, aber mitnichten. Glücklicherweise wird der Schutz der vollkommen intakten Riffe in Marsa Alam ernst genommen und so ist es verboten in diesem Naturschutzgebiet zu surfen. Glück hatte ich auch in einer anderen Weise, denn besagter Tauchlehrer hat mich animiert - aber nicht überredet! - Tauchen zu gehen, was mir eine völlig neue Welt eröffnete. Eine Welt die allen Nicht-Tauchern verborgen bleibt deren Schönheiten ich nun gekostet habe und hoffentlich noch lange geniessen kann. Völlig ungeplant ging ich also daran das OWD Tauchbrevet zu erlangen und gebe hier gerne zu Protokoll dass die Theorie bei genanntem Tauchlehrer richtig Spass macht. Nun gut ich bin ein gewohnter Lernender und Theorie büffeln selbst im Urlaub schreckt mich nicht wirklich ab, dennoch will ich unterstreichen dass die sehr praxisbezogene Theorie sinnvoll und einfach gelehrt wurde. Die anschliessenden Poolübungen wurde flüssig, zackig wie ich das mag, und nützlich durchgeführt. Bei anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Druckausgleich auf dem ersten Tauchgang wurde auch sehr schnell deutlich welch hohes Niveau und welche Erfahrung dieser Tauchlehrer mitbringt, denn ohne Tipps und Tricks, schwämme ich wohl jetzt noch an der Wasseroberfläche. Der Höhepunkt war dann sicher der letzte Tauchgang mit zahllosen, von mir bislang nie gesehenen Tieren und Eindrücken die ich wohl mein Leben lang nicht mehr vergesse.
Lange Rede kurzer Sinn, ich bedanke mich ganz herzlich bei Tauchlehrer Oliver Schlegel für die gute Ausbildung und die aufgebrachte Geduld für meine kritischen Fragen. Ich finde wir hatten eine gute Zeit zusammen und ich gehe jederzeit wieder mit Dir Tauchen Olli!
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 20.04.2010 von diveshark7 [AOWD, 55 TG]
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Wir waren vom 9.4.2010-16.4.2010 im Calimera Habiba Beach Resort untergebracht. Toller Resort, Preis-Leistung war sehr O.K. Der Resort ist bei Italienern extrem beliebt, dementsprechend gehts auch zu und her. Nun zum Tauchen. Als erstens mal ein riesiges Dankeschön an die Backstaffjungs. Super freundlich, sehr hilfsbereit und immer ein Lächeln im Gesicht. Mein Kollege machte gleich den AOWD mit Olli, ein super ruhiger, entspannter, sehr kompetenter Tauchlehrer. Kann ich nur weiter empfehlen. Gleiches gilt natürlich auch für Karin. Die Tauchspots sind sehr einfach, ausgenommen vom Elphinstone-Reef. Es werden nur Taucher mit AOWD und 50 geloggten TG mitgenommen. The Dolphinhouse ist ein Hufeisenförmiges Reef wo immer Delphine anzutreffen sind. Welche aus der Nähe zu sehen ist allerdings bei bis zu 6 Tagesausflugbooten (ca 20-30 Schnorchler und Taucher pro Boot), ziemlich schwierig. Habe jedoch für Ganze 30 Sekunden welche untendurch flitzen gesehen. Und immerhin 5 min. dem Gesang zugehört.... Unbedingt zu empfehlen ist ein Nacht-TG. Den Feuerfischen mit der Lampe am jagen zu helfen ist echt witzig. Also, sehr zu empfehlen, wer wirklich nur Tauchen möchte ist im Calimera Habiba Beach sehr gut aufgehoben. Es gibt Animation (wers braucht), gutes Futter, sehr freundliche Angestellte. Rundherum ausserhalb des Resorts gibts nur Wüste.
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 05.04.2010 von Micha2006 [PADI OWD, 5 TG]
Ich war vom 16.03.2010 bis 30.03.2010 im Calimera Habiba Beach Resort nach einer kleinen Bedenkzeit habe ich meinen OWD gemacht und war sehr zufrieden mit der Ausbildung und der gesamten Tauchbasis (pioneer-Divers Marsa Alam). Danke auch nochmal an Oliver unsern Tauchlehrer!!! Von der Unterwasserwelt war ich auch beeindruckt Wir werden uns bestimmt wieder sehen bis bald .Ich kann diese Tauchbasis und die tollen Tauchplätze nur weiterempfehlen, wenn jemand heile Natur und Artenreichtum erleben will.
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 31.03.2010 von Dieter Kunze [PADI AOWD, 10 TG]
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Vom 16.03. bis 30.03.2010 war ich im Calimara Habiba Beach im Urlaub. Der erste Schritt ging natürlich zur Tauchbasis. Die Aufnahme war perfekt. Die Tauchbasis macht einen sehr guten Eindruck, das Personal spricht mit Masse englisch und zum Teil auch deutsch. Die ersten 5 Tauchgänge habe ich unter Führung von verschiedenen Tauchguides durchgeführt.Das Briefing war jeweils klar und eindeutig und unter Wasser war die Führung professionell und verantwortungsbewusst. Eindrucksvoll ist die Unterwasserwelt hier vor Ort. Tolle Tauchplätze reich an Fischen und tollen und noch intakten Riffen, da hier darauf geachtet und ausgebildet wird die Natur zu erhalten und zu schützen. Das gute Klima, die professionell Begleitung und die Souveränität von Oliver, dem deutschen Tauchlehrer, haben mich davon überzeugt die Ausbildung zu erweitern und einen AOWD-Kurs zu belegen. Unter der qualifizierten und aufmerksamen Führung von Oliver habe ich viel dazu gelernt, viel gesehen und tolle Erfahrungen gemacht. (Herzlichen Dank) Ich kann diese Tauchbasis und die tollen Tauchplätze nur höchstens weiterempfehlen, wenn jemand heile Natur und Artenreichtum erleben will.
Höhle Dolphinhouse
Juwelen-Zackenbarsch
Grüne Meeresschildkröte
Indischer Rotfeuerfisch
Gemeiner Krokodilsfisch
Masken-Kugelfisch
Rotmeer Anemonenfisch
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 25.02.2010 von Elke & Stephan Erdmann [OWD, ? TG]
Mein Mann und ich waren im Februar 2010 im Calimera Hotel, da wurde vom Deutschen Tauchlehrer Oliver Schlegel Schnuppertauchen im Pool angeboten. Oliver hat uns so gut beraten das wir den OWD gemacht haben. Wir können nur sagen das wir froh waren an Oliver zu geraten, er war kompetent, ruhig und sehr geduldig, es wurden alle fragen/übungen besprochen bis alles verstanden wurde. Die Tauchbasis machte auf uns einen sehr guten eindruck. Urlauber mit Taucherfahrungen waren ebenfalls von der Tauchbasis begeistert. Wir können zwar keine vergleiche ziehen aber wir sind der meinung das dort das gesamte Team sehr kometent ist. Alles war stimmig, wir würden jederzeit dort wieder unseren Tauchschein machen. Hier wurde schon sehr schön und in einzelheiten über das Tauchrevier berichtet, besser kann man es nicht wiedergeben. Wir bedanken uns bei dem Team von den Pioneer Divers.
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 08.12.2009 von Winny [TL ***, 1800 TG]
W (TL, +1800 TG) & S (AOD, 230 TG)
Vom 29.Oktober bis 12. November 2009 verbrachten wir schönen und erholsamen Tauchurlaub im Kahramana Beach Hotel in Marsa Alam.
Bereits der erste Eindruck von der Tauchbasis war gut, der Empfang freudlich und die Ersteinweisung kompetent. Das Boxen-System für das Equipment, die Süßwasserbecken zum Spülen und die vorbereiteten Bügel zum Trocknen der Ausrüstung unterscheiden sich kaum von anderen guten Tauchbasen.
Das eigentliche ´Hausriff´ der Pioneer Divers - Marsa Shagra - liegt nicht unmittelbar vor der Hotelanlage, sondern etwas südlich davon und wird mehrmals täglich mit offenen Klein-LKWs angefahren. Der Transfer dauert etwa 15 Minuten. Das Be- und Entladen der Ausrüstung wird von zahlreichen, sehr netten Helfern erledigt. Das An- und Ablegen der Ausrüstung erfolgt in beschatteten Zonen. Es stehen ausreichend Ablagen und Bänke zur Verfügung. Der Weg zum Wasser beträgt nur wenige Schritte .... nur Tauchen muss man selbst ....
Bereits beim Checktauchgang konnten wir uns davon überzeugen, dass das Riff trotz der vielen Taucher in sehr gutem Zustand ist. Der Guide war umsichtig, hat uns mit allen wesentlichen Infos versorgt, sich von unseren praktischen Kenntnissen überzeugt und uns einen sehr angenehmen ersten Tauchgang ermöglicht.
Nach der Einweisung ist auch ein individuelles und ungestörtes Tauchen als Buddy-Team im Nord- und Südteil des Saumriffs jederzeit möglich. Entweder vom Land aus oder mit einem der Schlauchboote erreicht man diverse Riffabschnitte und kann dann entweder zum Ausgangspunkt zurück tauchen oder man lässt sich nach einer vorher vereinbarten Zeit wieder vom Schlauchboot abholen. Am Ende des Tauchganges einfach Boje hoch und in kurzer Zeit sitzt man wieder im Boot auf dem Weg nach Marsa Shagra.
Diverse Tauchausflüge wurden angeboten, u. a. Elphinstone, Dolphin House und zu einem Schiffswrack, etwa 100km südlich von Marsa Alam, welches sich auch für UW-Fotografen anbietet. Beim Early Morning Dive am Elphinstone Riff hatten wir leider ebenso wenig Glück, wie am Dolphin House - wir sahen weder Haie, noch Delphine. Andere Gruppen hatten mehr Glück, auch ein Walhai kreuzte ihren Weg.
Aufgrund der Schönheit des Hausriffs tauchten wir dort wiederholt und konnten eine lange Liste von Meeresbewohnern abhaken, die sich uns gezeigt hatten. Nicht nur, aber speziell ein Nachttauchgang mit TL Oliver Schlegel aus Kölle bescherte uns tolle Eindrücke und ein unbeschwertes Tauchen - gerne wieder!
Insgesamt waren alle Tauchguides kompetent und stets hilfsbereit, die Organisation der Tauchbasis gut.
Zu den ´Sicherheitsmängeln´ eines voran gegangenen Berichts könnte man einfach sagen: Andere Länder, andere Sitten. Ganz vom Tisch zu kehren ist der Sicherheitsaspekt jedoch nicht und sollte im Sinne einer konstruktiven Kritik Platz finden.
Leider ist es eine Tatsache, dass ägyptische Fahrzeuge oft ungenügende Sicherheitsmerkmale aufweisen, z. T. stark überladen und viel zu schnell unterwegs sind. Mitteleuropäischen Maßstäbe sind hier nicht anzulegen. Trotzdem offensichtlich kaum etwas passiert, wäre es trotzdem wünschenswert und ohne großen Aufwand machbar, dass zumindest lockere Schrauben (von uns nicht bemerkt), die Sitzbänke fixieren sollten, fest gezogen und im Intervall überprüft und Boxen mit Equippment und die Pressluftflaschen nicht ungesichert auf den Anhängern transportiert werden. Dass Letztere (auch von uns beobachtet) bei jeder Bodenwelle an einander schlagen bzw. auf dem Anhänger umherrollen, ist mit einfachen Mitteln zu vermeiden.
Die Tipps im vorangegangenen Bericht von Astrid und Andreas bezüglich Umgang mit Menschen und die Bezahlung mit Euros können wir nur bestätigen. Empfehlenswert ist auch die Buchung eines Tauchpaketes vorab, da diese deutlich günstiger ist, als die Buchung mehrerer Tauchgänge vor Ort.
Fazit: Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei den Pioneer Divers in Marsa Alam!
Elphinstone
Krokodilfisch
Night Dive
Marsa Shagra
Pioneer Divers, Kahramana Beach Hotel
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 01.11.2009 von Andreas&Astrid [AOWD, ? TG]
Astrid (AOWD, 110 Tauchgänge) und Andreas (AOWD, 30 Tauchgänge), (Paar zwischen 40 und 50)
Nicht zuletzt dank der gut eingespielten Truppe der Pioneer-Divers, hatten wir vom 21.September bis 1. Oktober 2009 einen wunderschönen und sehr erholsamen Tauchurlaub im Kahramana Beach Resort Hotel.
Der Empfang in der Tauchbasis war herzlich und der Ablauf von Anfang bis Ende sehr gut organisiert.
Die Tauchausflüge waren abwechslungsreich, das Leihequipment (Jacket, Atemregler, usw.) war in einem ordentlichen Zustand und es gab von unserer Seite keinerlei Grund für Beanstandungen, wie man sie hier in älteren Artikeln findet.
Das liegt sicher auch daran, daß der Profitaucher und Tauchlehrer Oliver Schlegel (bei ihm machte ich meinen AOWD) und seine Frau Karin seit bald einem Jahr mit absoluter Professionalität (ohne jedoch, daß der Spaß zu kurz kommt) in dieser Basis wirken.
Die Tauchguides waren kompetent und die ´Boys´ immer mit helfenden Händen zur Stelle.
Die Unterwasserwelt war (in 90 % der Tauchgänge mit kristallklarem Wasser) geprägt von Riffen mit herrlichem Fischreichtum und wunderbaren Korallengärten.
Kurzum: jederzeit wieder!
Vielleicht noch ein paar Anmerkungen und Tips:
- wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus (hier leben und arbeiten Menschen, die noch nicht zu immer ja-sagenden Marionetten mutiert sind und das ist gut so!). - wer sich bei einem Transfer auf den Trucks, mit denen man zu den näher gelegenen Tauchrevieren fährt, schon in Lebensgefahr wähnt, weil es keine Airbags und ähnliches gibt, der sollte besser zu Hause bleiben, für alle Eventualitäten eine Versicherung abschließen und aufpassen, daß er sich beim Nasebohren nicht den Finger bricht! - nehmt Euros mit (Dollars sind nicht mehr so angesagt, Stand : Sept. 2009) - während des Ramadan kann der ein oder andere Ägypter etwas müde wirkt (klingt komisch, ist aber so) - ein paar arabische Worte in der Landessprache (insbesondere ´Danke´ = shukran, ausgesprochen: schukran) öffnen - wie in fast jedem anderen Land - die Herzen der Menschen.
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Pioneer-Divers, Marsa Alam Geschrieben am 17.10.2009 von franz [Padi AOW, 127 TG]
Habe in der Basis einen Nitrox-Kurs gemacht. Empfang, Einschreibung und Einweisung in den Basenbetrieb freundlich & professionell. Ebenso tadellos der Kurs mit einem Landsmann, dem ´Köllschen´ Tauchlehrer Oliver Schlegel, der mir nebenher auch noch manch guten, einfachen Tip zum Tauchen mit auf den Weg gab. Das vom Calimera Habiba mit LKW angefahrene nächste Hausriff, Marsa Shagra, wo ich meine zwei Testtauchgänge mit Nitrox absolvierte, sehenswert -- von Lieske, dem Meeresbiologen, zu den zehn besten Hausriffen in Ägypten gezählt. Ebenso sehenswürdig das nahe gelegene Abu Dabab! Ich kann also die Kritiken von anderen Tauchern an der Basis nicht teilen.
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Wer steckt eigentlich hinter Taucher.Net? Unsere Team stellt sich vor. Hier findest Du alle Ansprechpartner unserer Portals, wie die Redaktion, die Forenmoderatoren sowie alle, die an unseren Projekt mitarbeiten. Schau mal rein!
DiveInside Märzausgabe (25.02.2012) Zur Information: Das Erscheinungsdatum der DiveInside, Ausgabe März 2012, ist der 13.März. In der Vorschau der letzten Ausgabe hatten wir den 27.Februar angekündigt. (mehr) Frohe Weihnachten und ein gu.. (23.12.2011)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches
Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein
fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012!
Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr) Zahlenjubiläum auf Taucher.N.. (06.02.2011)
Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum.
Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net
begrüßen und unser junger Facebook-Auftritt hatte (mehr)