Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 20.04.2012 von holger.m [PADI AOWD, 13 TG]
Nachdem ich letztes Jahr bei einem Abstecher nach Okinawa zwei Tauchgänge bei Piranja Diver gemacht hatte (zusammen mit Andre und Jan, siehe letzter Eintrag), kam ich diesen April wieder um einen AOWD Kurs zu machen. Sehr tolle Erfahrung, die Tauchplätze passten genau zu den im Kurs geforderten Tauchgängen, z.B. der Tieftauchgang am Manza Dream Hole (siehe Bild), einer Unterwasserhöhle mit einem Vorhang von Fischen am Ausgang. Die Ausrüstung ist sehr sauber und neu, sehr schön auch die Backplate/Wing BCDs die (imho) ein deutlich besseres Gefühl vermitteln als ein Jacket. Alle Tauchgänge wurden vorher sehr genau durchgesprochen, so waren auch Ein- und Ausstieg bei starkem Seegang vom Strand in Sunabe am ersten Kurstag ohne Problem zu meistern. Der Service kam schliesslich auch nicht zu kurz, es gab Abholung von der Unterkunft, warmen Tee und eine helfende Hand mit der Ausrüstung wann immer nötig. Die Unterwasserwelt Okinawas ist erstaunlich vielfältig, jeder Tauchplatz hatte etwas neues zu bieten. Werde also in jedem Fall wiederkommen und kann Piranja Divers tauchenden Deutsch/Englisch-sprachigen Expats in Japan (und Touristen natürlich auch) nur empfehlen.
Manza Dream Hole
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 08.11.2011 von André und Jan [AOWD, 100 TG]
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Anfang November 2011 waren wir im Rahmen einer Japanrundreise für vier Tage auf Okinawa und wollten natürlich auch kurz mal in japanische Gewässer abtauchen. Auf Grund der vielen positiven Berichte über Jan und seine Tauchbasis Piranha Divers haben wir uns dann für zwei Tauchtage in seine Obhut begeben und sind nicht enttäuscht worden. Professionalität, Kundenservice und angenehmes Miteinander sind beispielgebend und wenn es überhaupt noch Verbbesserungspotential gibt, dann wird dies im weiteren Ausbau der jungen Tauchbasis sicher noch gehoben. Da wir als Rucksacktouristen die komplette Ausrüstung vor Ort leihen mussten - was bei den meisten Tauchern sicher die Ausnahme darstellen dürfte -, hätten wir uns Möglichkeit ausleihbarer Tauchcomputer gewünscht, aber das ist dann auch schon alles. Da wir in einer kleinen Gruppe eher einfache Tauchgänge absolvierten und Jan konservativ taucht, haben wir uns auch ohne Computer mit ihm stets sicher gefühlt. Wenn wir noch mal in Okinawa sind, kommen wir auf jeden Fall wieder zurück!
Briefing am Strand
Einsiedlerkrebs
Auf dem weg zum Tauchplatz
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 22.03.2011 von Fuchs [PADI OWD, 8 TG]
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Ich habe 2010/2011 für 6 Monate ein Praktikum im OIST (Okinawa Institute of Science and Technology) absolviert. Da ich vorher noch nie Tauchen war, aber Okinawa ja eine super Location dafür ist musste ich einfach meinen Tauchschein machen. Die Wahl kam auf Jan, da ich einige positive Berichte über ihn gehört und gelesen habe und er deutschsprachig ist. Ich habe bei Ihm dann meinen PADI Open Water Schein gemacht und noch einige Tauchgänge mit ihm absolviert. Ich kann ihn ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen. Er hat sich gut um mich und meine Ausbildung und Sicherheit gekümmert. Ich habe mich niemals unsicher unter Wasser gefühlt und er hat alles gut und verständlich erklärt. Er macht auch alles in dem Tempo was man benötigt und geht Individuell auf einen ein. Kein Massentourismusgeschäft mit zu vielen Teilnehmern. Er kennt auch sehr gut auf Okinawa aus und wir habe einige sehr schöne Locations (Maeda, Sunabe, Horse Shoe) besucht. Also, viel Spass auf Okinawa, Euer Fuchs
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 16.01.2011 von jan-japan [2000 TG]
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Ein Bericht der Schwarzbach Taucher Hofheim welche im Oktober 2010 als Gruppe durch Drop Off Tauchreisen (http://drop-off.de/) gebucht hatte: Link zum original Bericht: http://www.schwarzbachtaucher.de/ausfluege/japan-2010/index.html
Geschrieben von: Karl-Heinz Alt und Stephanie Weiß
Abenteuer Okinawa.... Aufgrund persönlicher Beziehungen kamen 2 Schwarzbachtaucher auf die Idee, auf Okinawa tauchen zu wollen. Schnell wurden Gleichgesinnte gesucht, die sich auf das Abenteuer Tauchen in Japan einlassen wollten. Warum Abenteuer? Im Vergleich zu zum Beispiel Ägypten sind Europäer in Japan, insbesondere Okinawa, Exoten (die Chinesen würden sagen ´Aliens´). Die touristische Erschließung Okinawas zielt in erster Linie auf Japaner, wobei bedingt durch die Präsens der Amerikaner auf der ganzen Insel immerhin Straßenschilder auch auf Englisch vorhanden sind und sich vertraute Marken im Supermarkt finden lassen.
Im Laufe des Frühjahrs nahm die Planung konkrete Formen an und im Mai war unsere kleine Truppe komplett und das Reiseprogramm mit Flug, Unterkunft und Tauchausflügen stand fest, dachten wir. Wenige Tage vor unserer feststehenden Abreise begann das Abenteuer: das Hotel war nicht gebucht und angeblich keines zum kalkulierten Preis zu finden. Hier erwies sich unsere deutschsprachige Tauchschule auf Okinawa als Retter: Jan von den Piranha-Divers besorgte uns Zimmer in einer japanischen Pension, sogar mit europäischem Frühstück (denn wer mag schon Delfin mit Algen zum Frühstück). Durch Jan mit seiner kleinen Tauchschule gestaltete sich unsere Tauchreise von Anbeginn weniger abenteuerlich.
Am 09. Oktober 2010 ging es endlich los. Wir trafen uns am Flughafen, Terminal 2 zum gemeinsamen Einchecken. Das Einchecken begann mit Auschecken vereinzelter Ausrüstungsteile um nicht schon mit Übergepäck loszufliegen. Letzte dringend benötigte Adapter wurden verteilt. Das freundliche Airline- Personal meinte es gut mit unserer Truppe und wollte uns in der Welt verteilen: 5 hatten als Zielflughafen OKA und einer OKI!, wo auch immer das liegt. Mit ein wenig Nachdruck und Udo konnten wir aber dann doch alle zusammen nach OKA, über Schanghai, einchecken. Die Anreise nach Naha auf Okinawa verlief reibungslos. Alle Taucher kamen mit dem gesamten Gepäck gut an. Hier folgte die erste Schwierigkeit mit der Sprache: wie kann ich Geld am Automaten ziehen, wenn dieser nur japanisch anzeigt? Da ein Teil schon zuhause Geld getauscht hatte (hier ein Dank ein Karl-Heinz für die Abwicklung) beschlossen wir die 2 ohne Geld bis zum Montag, wo die Post wieder auf hat, durchzufüttern. Am Flughafen wurden wir von Jan in Empfang genommen. Erster Eindruck: es ist warm, nach dem kühlen Flug (warum müssen die die Flieger immer in einen Kühlschrank verwandeln, haben die Angst, dass ihre Kunden sonst zu stark altern??) zunächst nicht unangenehm. Aber im Kleinbus wurde es doch recht schnell ordentlich warm. Nach kurzer Zeit erfolgte der erste Stop an einem Supermarkt, es wurde doch Zeit für etwas zu trinken. Und Mückenschutz wurde organisiert, wie sich später herausstellte, war das auch dringend notwendig. Nach gut einer Stunde Fahrt erreichten wir die Pension. Jan spielte Dolmetscher und versprach uns eine Stunde später abzuholen, damit wir die Tauchausrüstung zur Tauchschule bringen und alles Weitere besprechen können. Die Zimmer waren schnell verteilt, da die Zimmergemeinschaften schon zuhause geklärt waren. Die Zimmer stellten sich als einfach aber sauber heraus. Und da sowohl Klimaanlage als auch Kühlschrank vorhanden waren konnte man sich auch damit arrangieren, dass es keinen Schrank gab. Da musste halt das 3. Bett herhalten. An den Fenstern gab es Moskitonetze, das war schon mal gut. Kleine Löcher darin waren dank Leukoplast auch schnell beseitigt. Den ersten Tag verbrachten wir mit dem Akklimatisieren, sprich Schnorcheln am Strand unweit (7-8 Min. Fußmarsch) der Pension und dem Erkunden der Umgebung. Und sofort fanden wir auch Anregungen zur Ergänzung der Ausbildungsregeln in Bezug auf: ich möchte ja etwas sehen und wie bekomme ich möglichst schnell und viele Fische vor die Kamera? Lösung, ganz einfach. Man installiere einen Futterautomaten auf den Seebrücken ca. 250 Meter vom Ufer entfernt und füttere die Fische an.
Aber dann war es endlich soweit, der erste Tauchtag mit dem ersten Tauchgang stand an. Der von Jan ausgewählte Strand war mit dem Prädikat ´einsamer Traumstrand´ auszustatten, natürlich nur unweit vom eigentlichen Betrieb, aber insgesamt sehr schön und tatsächlich traumhaft. Der Tauchgang wurde auch als Check – Dive genutzt. Schnell wurde festgestellt, dass die Bleimenge bei einigen noch zu verbessern ist.
So wurden am ersten Tag 2 Tauchgänge absolviert. Der erste über einen relativ bequemen Strandeinstieg, der zweite über einen relativ steilen Abstieg über Felsen (wohl dem, der ordentliches Profil an den Sohlen seiner Füßlingen hatte, aber da wir alle regelmäßig ins Training gehen- kein Problem). Bei den Tauchgängen wurde auch die erste kleine Höhle be- und der erste Canyon durchtaucht. Wir sahen die ersten Seeschlangen (giftig aber sehr hübsch) und gepunktete Büschelbarsche (die ersten von ganz vielen, die es auch in diversen Farbschattierungen gibt, aber immer scheu, wenn man sie fotografieren oder jemand anderem zeigen will.)
Am zweiten Tauchtag ging es das erste Mal aufs Boot. Für den, der nur die großen Safariboote kennt, eine Überraschung: nur eine Minikajüte für die trockenen Sachen, die meisten Tauchflaschen liegen durch Blei gesichert an der Seite, das Gerödel zusammengebaut mittschiffs. Während der Fahrt war alternativ entweder eine Schwimmweste oder Neopren zu tragen. Da die Wetterprognosen für die Folgetage nicht besonders gut erschienen ging es zuerst ganz in den Norden nach Cape Hedo, wo Pazifik und südchinesisches Meer aufeinander treffen. Dies bedingte etwas Strömung während des Tauchgangs, aber die Unterwasserlandschaft war toll und die Nacktschnecken groß. Der zweite Tauchgang des Tages war ein Highlight: Einstieg in eine Tropfsteinhöhle. Abgesehen davon, dass wir beim Einstieg viel zu dicht aufeinander hingen und uns dann der Wechsel von Salzwasser nach Süßwasser überraschte, war das Auftauchen in der Höhle gigantisch. Richtig hoch mit Stalaktiten in allen Farben. Das Austauchen aus der Höhle ging aber dann sehr geordnet. An der Steilwand haben wir dann noch Nacktschnecken und Putzergarnelen bestaunt. Als Abschluss stand für den Tag noch ein Nachttauchgang als dritter Tauchgang an. Hier durften wir die Kauri-Muschel (die eigentlich eine Schnecke ist) bewundern und uns am leuchtenden Plankton erfreuen. Tag 3 stand im Zeichen des Wracktauchens: Die USS Emmons, ein amerikanisches Kriegsschiff, wurde am 6. April 1945 von den Japanern angegriffen und beschädigt, woraufhin es die Amerikaner selbst versenkt haben. Das Schiff liegt heute in 35 bis 45 m Tiefe auf der Steuerbordseite. Es war beeindruckend! Hier erreichten wir auch unsere größte Tauchtiefe von gut 40 m. Dies ging nicht ganz ohne Deko ab, aber wir meisterten dies alle ohne Probleme. Auch die zur Sicherheit auf 5 m hängende Reserveluft für den Sicherheitsstopp wurde nicht wirklich benötigt. Der nächste Tauchtag führte uns auch wieder per Boot diesmal in den äußersten Westen nach Motobu. Diesmal war die Fahrt ausnehmend feucht, da es nicht nur regnete, sondern auch die Gischt ins Boot schoss. Unter Wasser (wir waren ja schon nass) konnten wir unseren ersten Hai, einen Weißspitzenriffhai, bewundern, der gemütlich unter einem Korallenblock lag und sich in Ruhe fotografieren ließ. Der zweite Tauchgang bei Motobu war begleitet von vier Seeschlangen und einem großen Steinfisch, der sich allerdings nicht so gern fotografieren ließ. Am dritten Tauchgang des Tages sahen wir die ersten weißen Anemonenfische (insgesamt bekamen wir ca. 7 verschieden gezeichnete Anemonenfische zusehen).
Nun stand wieder Tauchen vom Strand aus an: zunächst etwas ungewöhnlich sich auf einer Strandpromenade anzurödeln, aber für Okinawa absolut üblich- es waren reichlich Japaner da.
Auch hier wieder etwas zur Ergänzung der Ausbildungsregeln, Abtauchen und Orientieren an einer Kette und das alles bitte in Reihe. Dabei kann man das schon als wesentlichen Fortschritt für Japaner bezeichnen. Wie wir erfuhren, können nur die wenigsten Japaner schwimmen. (Bild)
Nachdem wir die japanischen Taucher hinter uns gelassen hatten, kam es zur einmaligen Begegnung mit einem fluoreszierend leuchtenden Sepia. Die Bilder davon können sich sehen lassen. (Bild)
Und zur Abwechslung wieder aufs Boot. Leider wegen des Seegangs noch nicht zu den Kerama Islands, 2 Meter Wellen wollte man uns nicht zumuten. Dafür ging es zunächst im weiteren Umfeld von Naha zum Hamagawa Reef, das bisher kaum betaucht wurde. Verschiedenste Hart- und Weichkorallen und die unterschiedlichsten Anemonenarten lieferten ein buntes Bild zum Bestaunen. Manche sahen aus wie perlenbesetzte Pilze und auch die Weihnachtsbaumwürmer waren hier in allen Farben zu finden. Am Ginowan Reef hatten wir die Wahl, das Wrack eines Werkstattschiffs mit Kran (weniger tief dafür längerer Tauchgang) oder ein Frachtschiff (tiefer dafür kürzerer Tauchgang) zu besichtigen. Die Gruppenaufteilung war schnell gefunden, sodass jeder auf seine Kosten kam.
Am letzten Tauchgang des Tages fanden wir wieder eine Kauri-Schnecke, die mit ihrem schwarzen „Kleid“ aussieht wie eine Schmuckschatulle. Des weiteren waren Muränen, Seeschlangen, Steinfische, Nemos und alle Arten von Schnecken, nur um bekanntere Arten zu erwähnen, unsere ständigen Begleiter. Seltener waren Kugelfische und Napoleons (klein) zu bestaunen. An unserem letzten Tauchtag spielte zum Glück das Wetter morgens mit: zum krönenden Abschluss war die Fahrt zu den Kerama Islands möglich, wo uns in 3 Tauchgängen noch einige Highlights erwarteten. Auf den ersten Blick wirkte der Sandboden dort kahl und trüb. Bei genauerem Hinsehen entpuppte er sich als reichlich bewohnt mit Sandaalen und in Symbiose lebenden Grundeln und Knallkrebsen. Auf dem Rückweg des ersten Tauchgangs: Die erste Schildkröte!, allerdings etwas unkooperativ. Das änderte sich auf dem zweiten Tauchgang, wo wir mit der nächsten Schildkröte in ca. 8 –10 Metern Wassertiefe einige Zeit zum fotografieren und driften in kaum spürbarer Strömung verbrachten. Über Wasser hatte sich das Wetter zwischenzeitlich rapide verschlechtert. Der als Abschluss geplante Strömungstauchgang fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser, es regnete und Seegang kam auf. So wurde umdisponiert und unser letzter Tauchgang unserer Tauchfahrt fand unter Landschutz statt und begann vollkommen unspektakulär. Glücklicherweise ließen wir uns beim Austauchen Zeit. Der Sicherheitsstop war schon erfüllt, der Aufstieg ganz nach oben im Gang als zum krönenden Abschluss noch ein Weißspitzenriffhai vorbeischwamm. Die Rückfahrt nach Okinawa - Ginowan brachte dann zum stärker werdenden Seegang einen sintflutartigen tropischen Regen. Zum Abschied Tauchen im Regen bei + 1 Meter ü. NN.
Da ein Tauchurlaub nicht nur aus Tauchgängen besteht, wurden an den tauchfreien Tagen mit dem Besuch des Peace Memorial Park mit Cornerstone of Peace, Okinawa Peace Hall und dem anschließenden Shopping in Naha sowie dem Besuch des Okinawa Churaumi Aquariums auch Alternativen zum Tauchen genutzt. Der Peace Memorial Park erinnert an die Opfer der Kämpfe um Okinawa sowie an die Kriegsopfer des Krieges im Pazifik insgesamt.
Beim Okinawa Churaumi Aquarium handelt es sich um das zweitgrößte Seeaquarium der Welt. Hier konnten wir die Großfische und Säuger wie Walhai, Rochen, Mantas, Bullenhai, Delphine und Seekühe, welche jahreszeitbedingt in den freien Gewässern um Okinawa nicht anzutreffen waren, bestaunen. Als weiteres Kontrastprogramm wurde uns vom Pensionswirt und Gattin ein japanischer Folkloreabend inkl. Japanischer Küche geboten. Faszinierend war für uns, dass es zwar an nahezu jeder Ecke Getränkeautomaten mit Heiß- und Kaltgetränken (im selben Automaten!) gibt- aber kaum Geldautomaten, die auch andere als japanische Karten akzeptieren. Und wenn man dann einen findet, muss man noch die Betriebszeiten beachten: nur Montag bis Freitag von 8:45 bis 17:00 Uhr! Dafür sind aber die warmen Getränke aus den Automaten so heiß, dass man sie kaum anfassen kann, wie wir beim Genuss von Milchkaffee aus der Dose feststellen konnten.
Viel zu schnell waren 2 Wochen und 20 Tauchgänge vorbei. Die Rückreise stand an. Als Zwischenstation, wie schon beim Hinflug, wurde Shanghai angeflogen. Der längere Zwischenaufenthalt wurde zur Fahrt mit der Magnetschwebebahn und einem Bummel über die Einkaufsmeile genutzt, bevor es weiter nach Frankfurt ging.
Seeschlange
Schnecke
Kauri Muschel
USS Emmons
Tauchen auf Japanisch
Sepia
Muräne
Schildkröte
Peacememorial Park
Aquarium
Tauchgruppe
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 18.11.2010 von Harry Mori [PADI Adv.OW, 320 TG]
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Im Oktober 10 konnte ich mit Piranha Divers, dem Tauchlehrer Jan - auf Okinawa 7 sehr schöne Tauchgänge absolvieren. Obwohl ich sehr spontan erschien, nahm mich Jan sehr freundlich zu seiner Gruppe auf, die er gerade betreute. Ausflüge in den Süden und Norden von Okinawa waren mit Tauchgängen von Motorbooten ( Kapitäne waren ehemalige Marines) versehen. Die Tauchgebiete waren schön, viele Korallen und entsprechende Fischbesiedelung des warmen Pazifiks. Das Oktoberwetter hatte seine Regenphasen, war aber ok. Jan bemühte sich sehr, die Gruppe möglichst gut zu versorgen und zugleich jede der Taucherfahrung entsprechenden Freiräume zu geben. Equipment war gut. Daß Jan Deutsch spricht und japanisch, war von unschätzbarem Vorteil. Ich wünsch Jan und seiner Basis noch eine gute Weiterentwicklung und viel Glück für die Tauch-Zukunft. H.M.
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 15.08.2010 von Lutz14 [PADIadvancedOW, 339 TG]
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Ich war Ende Juli 2010 mit Piranha Divers beim Wrack der USS Emmons. Dieser 106 m lange Zerstörer der Gleaves-Klasse wurde am 6. April 1945 von fünf japanischen Kamikazepiloten versenkt. Das Wrack dieses Kriegsschiffs, das zum Zeitpunkt des Angriffs als Minenräumer eingesetzt war, liegt auf - 46 m ca. 1 km nordwestlich von Kouri Jima. Erst 2001 wurde es wieder entdeckt.
Gemeinsam mit Jan, dem jungen, hilfsbereiten Besitzer der Tauchbasis, habe ich bei nahezu perfekten Sichtverhältnissen (Sichtweite bis ca. 30 m) und schwacher Strömung zwei überaus spannende und wegen der Tiefe relativ anspruchsvolle Tauchgänge zu diesem noch immer mit scharfer Munition beladenen Wrack machen können. Beim Abstieg an der mitschiffs befestigten Bojenleine waren die Umrisse des auf der Seite liegenden Wracks ab etwa - 15 m klar zu erkennen. Je näher wir kamen, desto deutlicher wurden die Details: die großen Geschütztürme, zwei vor dem Schiff am sandigen Grund liegende große Torpedos, das schwer beschädigte Steuerruder, der riesige Anker, das klaffende Loch am Steuerbordbug, die von einem der Zero Fighter getroffene Brücke - und die das Sonnenlicht reflektierende Metallplatte mit den Namen der 60 getöteten oder vermißten amerikanischen Matrosen mittschiffs. Durch das offene Heck konnten wir, begleitet von einem Schwarm Fledermausfische, relativ weit ins Wrack eindringen.
Hatten wir beim ersten Tauchgang ausschließlich die hintere Schiffshälfte erkundet, so widmeten wir den zweiten Tauchgang - nach einem neunzigminütigen Intervall an Bord des ausgezeichneten Tauchboots von Chuck, einem von der nahe gelegenen US Navy Base auf Okinawa abgemusterten Angehörigen des Marine Corps, der das Schiff kennt wie seine Westentasche - dem vorderen Teil des Schiffs, wobei wir nirgends tiefer als 40 m abtauchen mußten, um alle uns interessierenden Details klar erkennen zu können. Da uns unsere Computer mehrfach ein leichtes Überschreiten der Nullzeit angezeigt hatten, vollführten wir unseren Aufstieg mit aller gebotenen Ruhe und jeweils fünfminütigen Sicherheitsstops bei -20, -10 und -5 m, wobei wir bei -5m Nitrox aus einem Tank atmeten, den Chuck umsichtigerweise vom Boot herabgelassen hatte.
Zur Krönung dieses spannenden Tauchtages ging es dann mit dem sehr schnellen Tauchboot von Chuck zu einem dritten Tauchgang ans Kap Hedo an der Nordspitze Okinawas, wo das Ostchinesische Meer und der Pazifik aufeinander treffen. Dort tauchten wir bei ca. -16 m unterhalb eines verkarsteten Steilkliffs in eine Höhle ein, in der uns ein ca. 30 m langer, stockdunkler Tunnel voller Stalagmiten aufwärts in einen ´Dom´ führte, in dem wir die Atemregler aus dem Mund nehmen, die Masken absetzen und im Licht unserer UW-Lampen hunderte herrlicher Tropfsteine (Stalagtiten) bestaunen konnten, die von der ca. 10 m über uns liegenden Decke herabhingen. Da in dieser Karsthöhle im Inneren des Kliffs eine Suesswasserquelle austritt, betrug die Wassertemperatur dort nur ca. 15-16 Grad Celcius. Die Sicht ist dort, wo kaltes Süß- und warmes Salzwasser aufeinander treffen, extrem gering, weil in der flirrenden Kontaktschicht alle Konturen verschwimmen. Das machte den Rückweg durch das verästelte, dunkle Höhlensystem nicht gerade einfacher, so daß ich schließlich froh war, als ich den richtigen Ausgang unter Jans sachkundiger Führung gefunden hatte und mich wieder im 28 Grad warmen Meerwasser aufwärmen konnte. Vor der Höhle erwarteten uns Seeschlangen und jede Menge tropisch-buntes Riffleben.
Jans Tauchschule Piranha Divers befindet sich im Aufbau. Er stellt professionell gepflegtes Equipment zur Verfügung, und das, was am Luxus großer Tauchbasen noch fehlen mag, kompensieren er und seine japanische Frau durch Hilfsbereitschaft und Flexibilität. Taucherisch ist er ohne Fehl und Tadel und handelt stets umsichtig. Jan vermittelt auch preiswerte Unterkünfte in der Nähe seiner Basis.
Ich kann die Tauchbasis Piranha Divers in Onna Village an der Westküste Okinawas/Japan uneingeschränkt jedem empfehlen, dem es vor der Massenabfertigung großer Basen graust . Wer Wert legt auf individuelle Betreuung und spannendes, herausforderndes Tauchen zu zweit oder in kleinen Gruppen ist hier genau richtig! Jan spricht fließend Englisch, ein bißchen Japanisch und allerfeinstes Dresdener Deutsch. Er ist ein feiner Kerl!
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 12.08.2010 von tipitipihoe [CMAS*** & DM, 200 TG]
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Tauchen auf den Ryukyu – Inseln Vom 28.Juni - 7. August verbrachte ich meine Zeit in Onna Village auf Okinawa, Japan. Waehrend dieser Zeit absolvierte ich auch meinen Divemaster bei Jan Claudius Weirauch von Piranha Okinawa Divers. Es war fuer mich von Vornherein ein ganz spezielles Erlebnis, rund um Okinawa zu tauchen, da ich eigentlich eine bescheidene Bergseetaucherin bin. So mussten Jan und ich erst zueinander finden, was uns aber gelang. Jan gab sich grosse Muehe, mir die Theorie so aufschlussreich und unterhaltsam wie moeglich zu erklaeren, hatte viel Zeit und zeigte auch seine Bereitschaft, sich selbst zu korrigieren. Den praktischen Unterricht gestaltete er sehr wirklichkeitsnah, so dass ich zu Recht sagen kann, ich habe wieder viel gelernt. Kritisch anmerken moechte ich die Seegurken – Spiele fuer TouristInnen, ich vermeide es einfach grundsaetzlich unter Wasser etwas anzugreifen. Nach meinem Abschluss begleitete ich Jan noch des Oefteren zu Schnuppertauchgaengen mit TouristInnen oder auch auf die Keramas, einem nahezu unberuehrtes Inselparadies, wo Babyschildkroeten beobachtet werden koennen ebenso wie in der Winterzeit Wale. Auch Tauchgaenge zu der USS Emmons, einem auf 40m Tiefe gelegenen Kriegsschiffes sind ein Leckerbissen fuer jedeN TaucherIn. Diese Tieftauchgaenge sind auch hochprofessionell organisiert, so stehen Nitrox und Sauerstoff (obwohl in Japan verboten) zur Verfuegung. Ausfluege zu den Yonaguni – Monuments waeren auch moeglich, sind aber sehr teuer. Alles in allem ein Taucherlebnis der Spitzenklasse!
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 07.01.2010 von Gunnar [PADI AOWD, 9 TG]
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Ich habe im November und Dezember 2009 meinen PADI OWD und AOWD bei Jan auf Okinawa gemacht und bin nun ein begeisterter Taucher. Es hat mich sehr ueberrascht, auf so gruendliche, entspannte und unkomplizierte Weise eine neue Welt zu erschliessen. Da es mir gerade beim Tauchen auf die Sicherheit ankommt, war mir sehr wichtig, alle Fragen, die mir in den Sinn kamen zu klaeren und alle Skills in Ruhe und gruendlich zu erlernen. Diesen Anspruch zu erfuellen hat Jan offensichtlich bei jedem seiner Schueler. Darueber hinaus waren unsere Tauchgaenge aber bereits ein grosses Vergnuegen, neben dem Erlernen der Skills gab es immer auch Spass und grosses Erstaunen ueber die atemberaubende Unterwasserwelt Okinawas. Fuer mich war das moeglich, da ich mich die gesamte Zeit ueber sicher gefuehlt habe und auf moegliche Gefahren immer vorbereitet war oder rechtzeitig hingewiesen wurde. Auch war Jan super entgegenkommend bei meinem Wunsch, schon moeglichst verschiedene Tauchgruende rund um die Insel kennenzulernen. Dabei konnte ich viel ueber die verschiedenen Umwelt- und Wetterbedingungen lernen. Waehrend vieler meiner Tauchgaenge waren auch angehende Divemaster, ausgebildet von Jan, dabei, wodurch ich zusaetzlich lernen konnte und wobei es stets einen super Teamgeist gab. Nun freue ich mich schon auf die naechste Saison, in der ich weitere Erfahrung machen und neue Skills erlernen moechte.
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 19.11.2009 von Kuno
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Von Dezember 2008 bis April 2009 lebte ich in Onna Village, einer Region in der Mitte Okinawas, Japan. Ich hatte das große Glück, dass Jan mein Nachbar war, ein aus Deutschland ausgewanderter Tauchlehrer. Noch nie hatte ich einen so tauchbegeisterten Menschen gesehen und so kam es, dass er mich inpirierte eine höhere Tauchausbildung zu erlernen. Bis dahin hatte ich nur den PADI Open water Schein und so beschloss ich eine Advanced Diver Lizenz zu erlangen. Die Ausbildung hätte besser nicht seien können, wir hatten jede Menge Spass bei den gemeinsamen Tauchgängen und in den Unterrichtsstunden wurde mir der Stoff verständlich beigebracht. Es hatte nichts von eienm klassisch-steifen Lehrer-Schüler System, sondern eher ein netter und sympathischer Umgang unter Freunden. Donnoch merkte ich schnell, dass Jan ein absoluter Fachmann in seienem Gebiet ist und so hatte ich zu keiner Sekunde Zweifel und konnte ihm unterwasser völlig vertrauen. Die Tauchgänge waren dank guter Vorbereitung und bestem Equipment völlig stressfrei und ein einmaliges Erlebnis. Okinawa bietet die besten Tauchplätze, die ich jeh gesehen hab und dabei tauchte ich schon in Ägypten, Jamaika, Cuba, Philippinen und Kenia. Aber noch nie habe ich solche großen Mengen an exotischen Fischen gesehen. Alles ist vorhanden: Feuerfische, Papageienfische und riesiege Fischschwärme. Allein auf einem Tauchgang zählte ich insgeamst 25 Kugelfische, auf einem anderen Tauchgang 9 schwarz-weiß gestreifte Unterwasserschlangen. Diese überwältigende Masse an bunten und aufregenden Fischen habe ich noch nirgendswo anders gesehen. Alles in allem war ich mit meinem Taucherlebnis auf Okinawa voll und ganz zufrieden. Mit Jan zu tauchen macht einfach riesigen Spaß und ich danke ihm für diese tolle Erfahrung!!! Ich kann die Piranha Divers auf Okinawa nur empfehlen, da ich denke die Insel ist ein unentdecktes Paradies, welches nur den wenigsten Europäern und Amerikanern bekannt ist.
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Piranha Divers Okinawa Geschrieben am 12.10.2009 von giftmischer [25 TG]
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Hallo Leute, ich war im September 2009 in Japan/Okinawa tauchen und ich kann nur sagen es war einfach klasse. Über das Tauchernet hatte ich zuvor Kontakt mit Jan, der gerade dabei ist seine Tauchschule Piranha Divers aufzubauen (piranha-divers@i.softbank.jp). Er kommt ursprünglich aus Deutschland, lebt aber seit ein paar Jahren in Japan und spricht daher Deutsch, Japanisch und Englisch (was sehr hilfreich ist, denn auf dieser Insel sprechen nicht unbedingt viele Menschen Englisch). Er war so nett und hat für uns sogar die Unterkunft organisiert (denn fast alle Hotels die es dort gibt haben nur japanische Webpages) sowie 3 total schöne Tauchgänge in der Nähe von Onna Village in Okinawa. Ausserdem hat er uns vom Bus abgeholt und dafür gesorgt dass wir nicht nur eine sehr schöne sondern auch günstige Unterkunft bekommen hatten. Mein Freund, der nur schnorchelt hatte ebenfalls total schöne Erlebnisse. Während unseres ersten Tauchganges haben wir eine unglaublich grosse Vielfalt an Fischen gesehen (Kugelfisch, Rotfeuerfisch,Steinfisch...etc) und sind zudem auch noch in einer kleinen Höhle aufgetaucht, die nach aussen hin blau schimmert. Der zweite u dritte Tauchgang waren ein deep dive (habe meinen Adventure Diver im Zuge dessen gemacht) entlang einer Steilwand (mit unzähligen Korallen) wo wir u.a 2 Schildkröten und nat viele tropische Fische gesehen haben. Bei diesem Tauchgang waren wir auch ganz alleine-keine anderen Menschen rund um uns herum was sehr schön war. Alles in allem hat sich Jan total toll um uns gekümmert und ich habe mich unter Wasser selten so gut aufgehoben gefühlt (Equipment war ganz neu und einwandfrei). Er hat uns abends sogar zum Essen mitgenommen (auch das ist sehr hilfreich-denn die Speisekarten sind so gut wie alle auf Japanisch). Alles in allem kann ich Japan, Jan und vor allem Okinawa (Onna Village und Umgebung) zum Tauchen sehr empfehlen-es lässt sich ohne weiters mit Ägypten, Thailand u Karibik vergleichen-wenn nicht sogar schöner!!!
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Wracktauchers Paradies. Die Solomonen. Taucht ein in Olis Solomonen-Wrackführer. Dort gibt es Wracks in Hülle und Fülle, und auch zu der Historie der untergegangenen Schiffe ist jede Menge zu lesen. Tauch ein in die Solomonen
Oasis, Marsa Alam (16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr) Yunost Accord Hotel, Odessa (13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 2012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr) Three Corners Fayrouz Plaza,.. (12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)
Drei zufällige Tauchlinks: Golden Lion SAC Clwb Plymio`r .. Golden Lion Sub Aqua Club. Clwb Plymio`r Golden Lion Prim. Dr. Gert Wurzinger Vorstand der Lungenabteilung Univ. Klinikum LKH-Graz- Facharzt für Lungenkrankheiten, Arzt für Allgemeinmedizin, Allergiediagnostik - Tauchmedizin Scuba Shack, Rocky Hill & Canton,.. Scuba Shack is Central Connecticut`s ony PADI Facility with two Dive Centers offering SCUBA Lessons, SCUBA Service, SCUBA Travel and more!
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Atlantis Diving, Marsalforn/.. (24.05.2012) Hallo, Ich möchte mich kurz fassen. Viel gibt es für mich auch nicht zum schreiben, ausser ein dickes DAUMEN HOCH für diese BASIS. Top Infrastruktur, Top Material, sehr Hilfsbereit, und sie wissen (mehr) Wolfgang`s Tauchshop, Prora,.. (23.05.2012) Hallo, anbei ein kleiner Bericht über meinen Tauchgang am 1705.2012 auf Rügen: Um 9:30 Uhr war das Treffen an der Basis von Wolfgang Frank in Prora. Nach der Anmeldung und dem obligatorischen (mehr) Daivoon Dive Center (Big Blu.. (23.05.2012) ... Eine Woche voller Spaß und Spannung...... ..... Leider viel zu schnell vorbei...... In der kleinen Basis geben sich Michi und Götz größte Mühe eine sehr familiäre Athmosphäre zu schaffen..... (mehr)