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Port Sudan geschrieben am 30.12.2006 von wildsimba [CMAS **, 366 TG]
Sudan, Port Sudan, Tauchkreuzfahrt mit der My Sherazade!
Hai Ihr lieben Freundinnen und Freunde - des Roten Meeres und des Warm- Wasser-Tauchens -,
Wir kommen gerade mega-begeistert aus dem Sudan zurück.
Die gesamte Tauchreise verdient weit mehr als 6 Taucherflossen. Alles war SUPER! Ein weltweites Taucher-Highlight, direkt vor unserer Haustür!
Ich hatte mit meinen Freunden ein Tauchsafari bei Spiro Sub (Ansprechpartner: Brigitte und Klaus Melzer) gebucht.
Unser schwimmendes Paradies war die grandiose Motoryacht Sherazade.
Die Sherazade hat alles was das Taucherherz begehrt und die Verpflegung ist SPITZE!
Kapitän Renato und seine Crew betauchen schon seit vielen Jahren den Sudan und kennen die schönsten Riffe des Roten Meeres.
Und somit haben Renato und Bobo (TL) uns die schönsten Tauchgänge unseres Lebens ermöglicht.
Unberührte, fantastische Riffe mit Unterwasser-Sichtweiten bis zu 100 Meter, natürlich nur dann, wenn die vielen bunten Fische und Großfische einem nicht die Sicht versperren. Wir sind von Port Sudan in den Norden gefahren und haben u.a. die Umbria, die Riffe Sanganeb, Shab Rumi, Shab Suadi, Mesharifa, Merlo, Abington Reef, Angarosch, das Wrack der Blue Belt, sowie die Unterwasserwelt Precontinent von Jacques Cousteau gesehen, begleitet von Haien, Mantas und Schildkröten an traumhaft schönen Riffen und Wracks.
Obwohl ich schon weltweit viele Tauchgebiete betaucht habe, ist das Rote Meer des Sudans wirklich ein absolutes Taucher-Highlight.
Brigitte und Klaus Melzer (Spiro Sub) haben seid über 30 Jahren Tauch- und Reise- Erfahrung im Sudan. Die gesamte Organisation, von der Vorbereitung bis zur Durchführung lief professionell perfekt ab. Die Reiseagenten in Kairo und Port Sudan nahmen uns - bis auf die Tauchrucksäcke - jede erdenkliche Mühe und Organisation ab. Selbst “Schlangestehen“ am Check in oder bei den Grenzposten ist ein Fremdwort für jeden Urlaubsgast der mit Spiro Sub verreist.
Weil der beste Weg der Anreise über Kairo erfolgt, haben wir zuvor die Möglichkeit ergriffen, uns 2 Tage lang Kairo mit den Pyramiden, Sakkara und dem ägyptischen Museum anzuschauen. Für diese Tour hat uns Spiro Sub einen sehr bewanderten deutsch, englisch, französisch und arabisch sprechenden Ägyptologen vermittelt.
Entgegen vielen älteren Äußerungen ( auch hier im Tauchernet ) ist eine direkte Anreise über Kairo und ein sofortiger,“ gleichtägiger“ Weiterflug nach Port Sudan ohne Probleme machbar. Die Sudan Air scheint mittlerweile eine verlässliche Fluggesellschaft zu sein.
Am Abreisetag sind wir in Port Sudan über den Markt geschlendert. Auch ein interessantes Erlebnis. Politische Unruhen sind in Port Sudan absolut nicht vorhanden, die sind ca. 1500 km entfernt in Dafour.
Nicht das Ihr meint ich wäre ein Marketing-Manager der Sherazade oder Spirosub, nein ich bin einfach nur begeistert, dass man heutzutage doch noch einen so perfekt organisierten Tauchurlaub erleben kann. Sehr empfehlenswert !
Auf den folgenden Internet- Adressen könnt Ihr Euch noch weiter Informationen und viel tolle Fotos abrufen. www.spiro-sub.de www.sherazade-redsea.com
MY Sherazade
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Hallo Taucher,
nachdem die Heaven Fleet Sudan nicht mehr im Programm hat, habe ich mich nach neuen Tauchmöglichkeiten umgesehen und im Januar eine Woche mit der FREEDOM gebucht.
Zuerst war ich wirklich skeptisch, aber Captain Rüdiger hat sich als ein echter Seebär herausgestellt. Uwe von der Heaven Fleet (viele hier kennen ihn offenbar) ist dem Sudan übrigens treu geblieben und organisiert jetzt Touren mit der Freedom. Liebe Grüße an ihn an dieser Stelle.
Die Organisation war erstklassig. Wir wurden zum Beispiel am Flughafen Kairo wie VIP behandelt und an der langen Schlange am Zoll einfach vorbeigelotst. Die Flüge waren alle pünktlich bis auf SudanAir, die - wie immer- mit 2 Stunden Verspätung abflog. Aber darauf waren wir ja schon vorbereitet.
Die Freedom hat uns gleich zu Anfang sehr überrascht. Sie machte einen sehr sauberen und gepflegten Eindruck, was im Sudan keineswegs selbstverständlich ist. Die Kabinen waren frisch renoviert, und die Ausrüstung war absolut top. Besonders auf die Sicherheit legt man offenbar grossen Wert, denn gleich zu Anfang bekamen wir eine ausführliche Einweisung in ´Do´s and ´Don´t´s, sowie natürlich ´Was ist wenn´- Szenarien.
Auch die Taucheinweisungen sind sehr professionell und ausführlich mit Skizzen und Fotos, sodass man sich unter Wasser wirklich leicht tut und nicht lange suchen muss. Auch hier bekommt man ausführliche Sicherheitsanweisungen, sodass auch ungeübte Taucher keine Fehler machen können. (Die Begleitung durch einen Diveguide ist übrigens nicht verpflichtend)
Wir hatten aber nie das Gefühl, dass wir zur sehr reglementiert wären, wie wir das in Ägypten hin und wieder hatten. Die Crew der Freedom war immer freundlich und zuvorkommend. Es gab nie Probleme - auch nicht, wenn wir zum dritten Mal den Eintrag auf der Getränkeliste vergassen, was leider häufiger vorkam.
Die Wracks und Riffe im Sudan sind einzigartig. Das haben ja meine Vorredner schon bestätigt. Eigentlich können da nur die Malediven noch mithalten, aber auch da sind inzwischen sehr viele Touristen. Im Sudan waren wir _immer_ alleine am Tauchplatz. Und weit und breit niemand in Sicht. Das ist schon super.
Von Captain Rüdiger erfuhren wir, dass unsere vorherige Gruppe einen Tigerhai gesehen hatte. Das Glück hatten wir leider nicht, aber dafür unzählige Hammerhaie, die den Urlaub unvergesslich machten. Fische, Haie und Korallen - so weit das Auge sieht. Einfach unbeschreiblich!
Als einziges mögliches Manko könnte man den Preis erwähnen (950,- EUR/Woche), der zwar ´sudan-üblich´ ist, aber natürlich über den Preisen von ´Allerweltstauchländern´ wie zB Ägypten liegt. Ich finde aber persönlich, dass die Freedom jeden Cent wert ist und werde im nächsten Jahr sicher wieder kommen.
Fazit für Sudan: Absolut empfehlenwert! Homepage der FREEDOM: www.tauchschiff.at
Die Freedom unter Segeln
Hammerhaie
Hai und Manta
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Hallo Taucher ! Auch ich hatte das Glück auf der Adventure Tour in den Sudan teilnehmen zu können. Die Woche am Roten Meer war unvergesslich. George, der auf unserer Tour dabei war, hat bereits ausführlich über die Adventure Tour geschrieben. Die Reise in den Sudan lohnt sich auch für eine Woche. Die Tauchgebiete sind nahezu unberührt. Die Drop offs sind unheimlich faszinierend und bis in die Tiefe wunderschön bewachsen. Der Fischreichtum ist einmalig.... Schulen von Büffelkopfpapageifischen, Dutzende von Kartoffelzackis, unzählige Graue Riffhaie aus nächster Nähe, vorbeiziehende Hammerhaie... Die Organisation der Heavenfleet war wie immer ausgezeichnet (Herzlichen Dank Uwe). Bereits die Buchung der Flüge, Visum sowie die Übernachtung in Kairo war 1A organisiert. Alle Transfers etc. klappten einwandfrei. Der Service während der Woche war super. Diveguide Kalli als auch die ganze Crew haben sich bestens um uns gekümmert. Herzlichen Dank für diese unvergeßliche Woche. Ich kann allen Tauchern die Reise in den Sudan ‘wärmstens‘ empfehlen... ich werde auf jeden Fall zurückkehren.
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Liebes Divers Heaven Team Ein großes einmaliges Erlebniss ist leider schon vorbei.Ein Abenteuer das sich auf alle Fälle gelohnt hat. Herzlichen Dank an Uwe und Karlie für die Organisation. Abei ein paar Stichpunkte...... Die An- und Abreise ist derzeit leider noch sehr anstrengend und zeitintensiv, so wie man es vor 15 Jahren auch noch von Ägypten gekannt hat.Auf alle Fälle sollte man sich einen gut funktionierenden Kugelschreiber für sämtliche Ein - und Ausreiseformulare einpacken! ;-)) Die Heaven Explorer ist natürlich das komfortabelste und auch am besten gepflegteste Schiff im Hafen von Port Sudan! Diese Tatsache bewegte die italienischen Safarianbieter vor Ort eiligst die vor Ort liegenden Italienischen "Safari Rostlauben" mit weißer Farbe zu verschönern.;-))))) Verpflegung: Top wie bei Divers Heaven gewohnt! Tauchen:Wie bei Explorer Touren gewohnt, ist selbstverständlich auch mal ein schlechtes Riff dabei. Allerdings sind die meisten Tauchplätze als sensationell zu bewerten. Die Korallen sind anderst als in Ägypten,der Fischreichtum ist gewaltig. Manchmal war vor Fischschwärmen das Riff nicht mehr zu sehen. Die Sichtweiten sind unterschiedlich zwischen sehr gut (40 M) und 10 Meter war alles vertreten.Die Wassertemperaturen lagen zwischen 32°C an der Oberfläche bis zu 26°C auf 40 Meter. Die Sprungschicht lag bei ca. 30 Meter. Großfisch satt ( Hammerhaie & Grau & Weisspitzen ) fast bei jedem Tauchgang! An 2 Plätzen ist Haikontakt mit Grauen Haien in nächster Nähe möglich. Dies ist vermutlicherweise durch das regelmäßige Anfüttern durch unsere Nachbarn südlich des Alpenhauptkammes verursacht! Für UW Fotografen ein lohnendes Ziel. Barakudaschwärme mit vielen Hunderten Exemplaren die sich im Kreis um den Taucher formierten konnten mich auch nach vielen Jahren Tauchsport absolut begeistern. Wrackfans können noch die Umbria vor dem Hafen vor Port Sudan betauchen. Für Tauchbeginner ist dieses Reiseziel allerdings nicht zu empfehlen. Oftmals viel Strömung, relativ tiefe Tauchgänge an Steilwänden erfordern von den Teilnehmern eine entsprechende praktische Erfahrung. Die medizinische Versorgung im Sudan ist sehr gering, im tauchmedizinischen Bereich quasi nicht vorhanden! Bei den Italienern gibt es zwar eine Einmanndruckkammer an Bord, ob diese allerdings funktionstüchtig ist ist bei dem Zustand der Schiffe zweifelhaft? Tauchen im Sudan ist ein Muss für alle Tauchabenteuerer.Eine Woche ist allerdings fast zu knapp, besser ist auf alle Fälle eine zweiwöchige Tour zu planen! Die beste Jahreszeit ist von Oktober bis April, in den Sommermonaten ist es sehr sehr heiß, an unserem Abreisetag hatten wir >40°C! Im Hafenbereich funktionieren übrigens die meisten Handys! Mehr Infos gibt es in einigen Wochen auf unserer Homepage http://www.atlantis-dive.de. Falls detailierte Infos vorab gewünscht werden..., mailt mich einfach an. Grüße aus Würzburg und nochmals Herzlichen Dank Mike Atlantis Tauchsport Brümer GmbH Arndtstr.20 97072 Würzburg
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Sudan-Entdeckertörn vom 17.-24.05.2003 Hallo Diver´s Heaven Fleet!Vielen Dank Euch allen für diese erlebnisreiche Woche im Sudan mit der Heaven Explorer.Die An- bzw. Abreise war anstrengend, aber dank der perfekten Organisation von Uwe funktionierte alles (trotz vieler Formulare) Bestens. Gleich bei unserem 1. Tg im 32°C warmen Wasser begegneten uns sechs Riffhaie.Beim nächsten TG kam ein junger, sehr neugieriger Hammerhai auf uns zu. Später haben wir noch mehrere Hammerhaie gesichtet.Die Korallen sind nicht ganz so ausgeprägt und farbenprächtig wie wir es vom ägyptischen Roten Meer her kennen, der Fischreichtum aber ist enorm.Von riesigen Fischschwärmen,fast ständigen Haibegegnungen waren wir immer wieder begeistert. Dank Organisation u. Erfahrung von Tourguide Karli (der uns wirklich alle Taucherwünsche erfüllt hat - Sanganeb war´s wert!)wurde dieser Adventure-Törn ein großartiges Erlebnis für alle. Die Crew war-wie von Diver´s Heaven Fleet gewohnt-sehr aufmerksam und hilfsbereit, die Verpflegung sehr gut. Fazit: Für erfahrene und abenteuersuchende Taucher ist der Sudan auf jeden Fall eine Reise wert!Rudi und seinem Team wünschen wir an dieser Stelle viel Erfolg und einen guten Start ab September. Herta u. Kurt
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Hallo Taucher! Hier ein Hinweis für alle Geheimtip-Jäger: Ab September fährt die Heaven Fleet wöchentlich Touren mit der Heaven Explorer und Heaven Imperial ab Port Sudan. Letzte Woche hatte ich das Glück, bei einer der Heaven Adventure-Touren im Sudan dabei sein zu dürfen! Es war einfach genial: super Tauchgänge, gute Leute, ruhige See. ....Und, die Heaven Fleet hat es geschafft, sogar in einem Land wie Sudan, in dem man sich 30 Jahre zurückversetzt fühlt und das sonst vor Bürokratie nur so blüht, einen Service zu bieten, der eben Heaven-Like ist. Angefangen hatte es mit einem reibungslosen Empfang am Kairoer Airport und Transfer zur Halle 1, wo die Sudan Airways jeweils um ca. 19.00 Uhr ihren 2 stündigen Flug nach Port Sudan starten. Auch in Port Sudan stand der Haeven Agent schon wieder hilfreich zur Seite und half beim Ausfüllen der Einreiseformulare. Eine Stude später sassen wir dann auf dem Schiff, wo Karli bereits mit dem ersten HEAVEN-Mal auf uns wartete und am nächsten Tag gings zeitig los zu den ersten Tauchgebieten wenige Minuten vor Port Sudan. Jeder einzelne der 24 Tauchgänge dieser Woche war ein Erlebnis. Einige der Tauchplätze waren bereits bekannt, andere nicht - doch auch diese werden es noch werden!!! Unendliche Steinkorallengärten mit tiefen Canyons oder stolz in die Höhe ragende Pinacles haben diese Unterwasserlandschaft in prachtvolle "Irrgärten" verwandelt. Die Sicht war je nach Tageszeit und Wettereinfluss jeweils zwischen 10 und 30 m ...und oft auch nur gerade 1 m, weil einem die riesigen Fischwärme (Füsiliere, Markrelen, Barakudas und Kurznasendoktorfische)schlicht weg die Sicht verdeckten. Die 3 Highlights dieser Woche waren Nachmittagstauchgänge an Shaab Rumi Süd und Sanganeb sowie einen Nachttauchgang am mit von Gorgonien "blühenden" Precontinental II. Die beiden Plateaus von Shaab Rumi Süd und Sanganeb lassen jedes Taucherherz höher schlagen ...und plötzlich vesteht man auch die begeisteren Berichte von Hans Hass und Jacques Cousteaux. Taucht man an deren Spitze bis auf ca. 30 m, so trifft man fast mit Sicherheit auf patroullierende Hammeraie, Grauhaie und Weissspitzen Riffhaie. Schwimmt man dann "gezwungener" massen nach ein paar Minuten zurück aufs Plateau, wird man dort von dutzenden von riesigen Zackenbarschen, die wie die Wächter der Unterwasserwelt über der Plateauspitze in der Strömung hangen, erwartet. Doch, das ist nicht genug: bei diesen Tauchgängen muss man bis zur letzten Minute aufpassen, dass einem der Automat vor Staunen nicht aus dem Mund fällt. Ist man wieder zurück am Riff, erwartet einem dort eine Fischsuppe aus den verschiedensten Fischsorten, aus der man beim Sicherheitsstop ab und zu auch einen Napoleon oder jagenden kleinen Hai ausmachen kann. Doch, es gibt nicht nur Korallen und Fische zu sehen. Die beiden über 100 m langen Wracks, die Blue Belt am Shaab Suadi und die Umbria direkt vor Port Sudan, sind der reinste "Spielplatz" für Taucher mit "Erforschungsdrang" und eine willkommende Abwechslung zu den Drifttauchgängen entlang der 100te von Meter tiefen Steilwänden mit noch unberührter UW-Flora und Fauna, unendlichen Steinkorallengärten oder riesigen Ergs, deren tiefen Canyons jeder Abenteurer erlegen ist. Doch an dieser Stelle einen kleinen Aufruf an alle Taucher: taucht trotz Begeisterung und Abenteuerwahn vernünftig, denn bis zum jetztigen Zeitpunkt gibt es in Port Sudan kein vernünftiges Spital und ganz zu vergessen eine Druckkammer! Die Heaven Fleet hat es auch im Sudan geschafft, ihren gewohnten Service-Standard zu halten. Die Explorer ist (neben den anderen Safaribooten)jedem Betrachter am Hafen gleich ins Auge gestochen. Verpflegt wurden wir wie die Könige und auch der obligate Truthan am letzten Tag hatte nicht gefehlt. Dank des Einsatzes von Uwe, Karli und seinem Team hatten wir eine wunderbare Woche, während der es uns an nichts gefehlt hatte. Am letzten Tag wurde sogar ein kurzer Ausflug in die alte Hafenstadt Suakin organisiert, wo wir dann auch wirklich noch etwas vom ursprünglichen Sudan zu sehen bekamen. Ein Ausflug, der sich lohnt, auch wenn von der Stadt nicht mehr viel zu sehen ist, so hatte doch der Besuch auf dem Markt und die kurzen Begnungen mit der einheimischen Bevölkerung wunderschöne Eindrücke hinterlassen. Nochmals ganz herzlichen Dank an Rudi, Karli, Uwe und das ganze Heaven Team. Das war ein Erlebnis, das sich zum Wiederholen lohnt!
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Hallo Tauchfreunde Ich gehöre zu den Glücklichen, die auf eine Adventure-Tour Ende Mai in den Sudan reisen konnten. Es war einfach suuuper. Der unvergleichlichen Heaven-Service (Betreuung vom Flughafen in Kairo bis wieder zurück) ist einfach perfekt, die Heaven-Crew (damit meine ich von Rudi Lendl, über Uwe bis zum Zodiak-Fahrer) ist rundum sympathisch, fröhlich, aufgestellt, das Essen ist ein Gedicht (leider viel zu viel, was mich 2 Diätwochen kostet) und das Tauchgebiet ist eine Wucht (von den fantastischen Korallen bis zu den Hammerhaien [wir sahen ein Rudel von 24 Stück!!!!]). Nähere Details im Bericht von Georg Decristoforo. Es hat ja keinen Sinn, dass ich nochmals alles wiederhole, was er so schön beschrieben hat. Was ich aber unbedingt auch erwähnen möchte: der Sudan hat noch so wenig Tauch-Tourismus, dass wir nie mit anderen Booten zusammen kamen. Weit und breit niemand unter Wasser, ausser Fische, Fische, Fische, Korallen, Korallen, Korallen und mein Tauch-Buddy! Ist das nicht fantastisch! Kurz und gut: es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass Günther (Sepp) und ich mit der Heaven-Fleet im Sudan war. Aber zuerst gehen wir am 4. September auf die Südtour. Wir freuen uns schon riesig. Nochmals 1000 Dank an Rudi, Uwe, Kale und die ganze Crew und auf bald!! Heidy
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GENIAL, MEGA, UNBESCHREIBLICH, FISCHSUPPE PUR, FAST WIE GALAPAGOS. Dies waren die Ausdrücke die uns die ganze Woche während der Adventure tour vom 24.5.-31.5.2003 begleitet haben. Der Service war die ganze Woche "Heaven like" und wir wurden gemästet, wie die Putten für Weihnachten. Karli als unser tourguide hat uns, wie damals Abraham, ins gelobte Land und zu vielen neuen unbekannten Tauchplätzen geführt. Soviele Fische aller Grössen und so schöne unberührte Riffe habe ich noch nie gesehen. Die An- und Abreise haben reibungslos geklappt und wir wurden in den Flughäfen jeweils bestens betreut. Rudi, besten Dank für die schöne Woche. Sudan, wir kommen sicher wieder!!!
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Hallo Tauchfreunde! Wer hat noch nicht von den legendären Tauchreisen von Hans Hass und Jacques Cousteau in den Sudan gelesen oder gehört. In der letzten Maiwoche hatte ich die Möglichkeit mit der mit der Divers Heaven Fleet Dieses Tauchgebiet zu besuchen. Einfach super. Angefangen bei der perfekten Organisation bei der ein und ausreise über Kairo nach Port Sudan.bzw Port Sudan Kairo. Oder der super Service an Bord der Heaven Explorer. Die Riffe, Shaab Rumi oder Sanganeb um nur zwei zu nennen, einfach nur Fischsuppe ( Grauhaie, Hammerhaie, Barakutaschwärme) einfach spitze. Auch für Wrackfans ist hier einiges vorhanden wie die Blue Belt ( Toyotafrachter) oder die Umbria. Zusammenfassend kann ich jedem empfehlen, der noch weitgehend unberührte Tauchplätze erleben möchte, sich der Diavers Heaven Fleet, anzuschließen und den Sudan zu besuchen. Damit kann man schon im Voraus sicher sein einen unvergesslichen und sicheren Tauchurlaub genießen zu können. Viele Grüße und Dank an dieser Stelle an Rudi, Karli, Uwe und der Crew der Explorer für ein wunderschönes Taucherlebnis. Mit freundlichen Grüßen aus Nieste Gerd
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Als Hardcore-Rotmeer-Taucher hat es mich schon lange gefuchst, dass die Südtour jeweils bei St. Johns ihr Ende fand. Über die im Sudan stationierten Schiffe hörte man unterschiedliche Meinungen, deshalb kam das Angebot der Heaven Fleet sehr gelegen, Irak-Krieg hin oder her. Die Vorbereitungen waren schnell erledigt und beschränkten sich mehr oder weniger darauf, das meiste Tauchgerödel zu Hause zu lassen, denn die famose Swiss war anscheinend nicht gewillt, mehr als 20 kg pro Nase mitfliegen zu lassen. Auf eine nochmalige Anfrage von uns hat sie bis heute nicht reagiert... In Kloten traf ich mit Patrizia schon auf ein erstes Gspänli eines früheren Törns, in Kairo kamen noch weitere bekannte Gesichter hinzu (kommt davon, wenn man im Flugzeug sitzen bleibt!). Die Formalitäten erledigten wir im Nu, alles war bestens eingefädelt, auf dem Parkplatz erwartete uns schon Rudi. Er erzählte uns vom traurigen Ende der Heaven One, aber bevor wir vor lauter Traurigkeit zu heulen begannen, sassen wir schon wieder im Flugzeug Richtung Port Sudan. Dort wartete Uwe auf uns, die bürokratischen Hindernisse (altes Kolonialerbe) schafften wir mit links. Dass im nächtlichen Port Sudan jede Strassenkreuzung von Bewaffneten «belebt» wird und wir an jeder zweiten Kreuzung angehalten und kontrolliert wurden, weist darauf hin, dass dieser afrikanische Staat auch so seine Probleme haben muss. Die hell erleuchtete «Explorer» jedenfalls brachte uns wieder auf andere Gedanken, Kalli empfing seine Gäste mit dem traditionellen Gulasch, dann ging es ab in die Kojen. Die nächsten Tage waren allesamt super: keine Wellen, schönstes Wetter, Wasser selbst in der Tiefe kaum unter 29 Grad, Strömung Null. Die Sichtweiten schwankten jeweils, bedingt durch das nährstoffreiche Wasser, zwischen etwa 20 und 40 Meter (subjektive Schätzung). Man konnte jedoch davon ausgehen, dass weniger Sicht mehr Viecher bedeutete, ganz nach dem Motto «Je Suppe, desto Fisch». Fauna und Flora unterscheiden sich im sudanesischen Teil des Roten Meeres nicht wesentlich von dem, was man weiter oben zu sehen bekommt, es ist einfach wärmer und es fehlen die Heerscharen von anderen Tauchern, demzufolge gibt es auch mehr Riffe, die noch nicht total zertrampelt sind. Allein an einem Riff und hat man auch mehr Muse, die kleinen Dinge zu erkunden. So stiess ich denn zur Freude Patrizias mehrmals auf Nacktschnecken, die wir weiter im Norden noch nie vor die Maske bekamen. Haibegegnungen gab es genug (falls man zur richtigen Zeit am richtigen Ort war), nur die Zackis und Napoleons schienen mir etwas ängstlicher zu sein, wahrscheinlich haben sie seit Hans Hass und J.-Y. Cousteau keine Taucher mehr zu sehen bekommen. Dafür haben wir die Wirkungsstätten dieser Herren inspiziert. Von Cousteaus Unterwasserdorf sind noch die «Garage» seiner Unterwassertasse sowie ein weiterer Schuppen erhalten geblieben, alles natürlich toll bewachsen, waren wir doch fast auf den Tag genau 40 Jahre nach seinem Experiment am selben Ort. Die «Umbria» vor Port Sudan liegt sogar schon seit 63 Jahren auf dem Meeresgrund, nur stärker bewachsen, als Hans Hass das Wrack in den Vierzigerjahren vorfand. Es gäbe da noch von weiteren Wracks zu erzählen, wobei der Toyota-Frachter bezüglich Grösse und Tiefe zu den High Lights zählt. Davon vielleicht ein andermal... Kein Licht ohne Schatten. Ich hatte gehofft, auf der Explorer in Anbetracht der Lage in Sudan eine etwas kärglichere Kost wie gewohnt anzutreffen. Dem war leider nicht so, die Tafel war üppig wie eh und je, sodass ich nach einer Woche wieder einmal etwas mehr an Körpergewicht nach Hause schleppen durfte. Selber schuld! Die Ausreise war ebenso wenig problematisch wie die Ankunft im Sudan, nur der Papierkram etwas umfangreicher, schliesslich galt es, den Ägyptern zu beweisen, dass wir inzwischen nicht an SARS erkrankt sind. In Kairo ging es in einer längeren Busfahrt zum Hotel (die Stadt zählt schliesslich über 24 Mio. Einwohner!), wo uns Rudi wieder in Empfang nahm und natürlich wissen wollte, wie es uns gefallen hat. Den Sonntag Vormittag verbrachten wir noch mit Steine anschauen (Pyramiden) und im Nationalmuseum. Ganz imposant, was die alten Ägypter damals erschufen. Im Flugzeug überkamen uns allerdings Zweifel an ihrer Urheberschaft, denn unser (Schweizer) Sitznachbar, der längere Zeit zwischen dem Assuan-Staudamm und Kairo an der Errichtung von Starkstromleitungen beteiligt war, behauptete steif und fest, die Ägypter seien einer solchen Leistung gar nicht fähig. Vielleicht nicht die heutigen Ägypter, aber dies wäre wieder eine andere Geschichte... Ich möchte zum Schluss der gesamten Heaven-Crew für ihren Einsatz recht herzlich danken. Es war Spitze wie immer, und dies unter erschwerten Bedingungen. Ein weiteres Dankeschön geht an Rudi für seine grosszügige Einladung; wir kommen bestimmt wieder!
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Karibiksport.de (24.11.2008) Mein Mann und ich hatten im September 2008 einen Traumurlaub auf Bonaire. Die Betreuung durch Inka war super, vom Abholen morgens um 4.00 Uhr, gemeinsamen erjagen von Zahnbürste, Sonnencreme, T-Shirt (mehr) Lagona-Travel (23.11.2008) Wir sind über die Suche nach einem Hotel/einer Basis mit attraktivem Hausriff und guten Bewertungen über die Lagona-Divers in Dahab auf Lagona-Travel als Reiseveranstalter gekommen. Ein erste Anfrage (mehr) Clownfish Travel, Philippine.. (22.11.2008) So einen Reiseveranstalter hab ich noch nie gehabt, absolute Spitzenklasse. Als es bei der Planung meines ersten Philippinen Urlaubs Probleme mit der Airline gab, da hat Harry schon geholfen alles in (mehr)
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Aktueller Tauchlink: Luckenwalder Tauchfreunde Die Tauchschule LUK- Divers ist Mitglied im SDI / TDI, dem weltweit grössten Verband für das Technische Tauchen. Wir bieten Euch eine qualifizierte Ausbildung, vom Open Water Diver bis zum Divemaster, nach weltweit anerkannten Standards.
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Für das, was sie tun, wird Gefahrenzuschlag gezahlt: Spezialtaucher, Hochhaus-Fassadenreiniger, Hochseilartisten - Nervenkitzeljobs. [mehr]
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Rotterdam hat den drittgrößte Hafen der Welt und Hamburg liegt auf Platz Neun der Weltrangliste mit 140 Mio Tonnen Handelsvolumen und über zehn [mehr]
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Forum Foto / Video
Auszug aus diesem Forum:
Nikkor Makroobjektiv? vom 25.11.2008 : Hallo,
ich habe Schwierigkeiten mit einer Entscheidung zwischen folgenden Objektiven:
1. Nikkor 60 mm Makroobjektiv oder
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Ich bin auf der Suche nach einer anständigen Digitalkamera für Unterwasseraufnahmen. Unbedingt sollt sich auch Videos in ... [mehr]