Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi
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Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi Geschrieben am 02.12.2003 von Jürgen Kaphengst [Padi DM, 167 TG]
2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren im Oktober/November 2003 mal wieder im Prince John. Die Qualität der Tauchplätze ist nach wie vor gut, das Tauchen easy durch den perfekten Service der Basis.Leider habe ich genau den Tauchgang ausgelassen, bei dem im Natural-Reef, nur 10 Minuten entfernt vom Resort, 6 Dugongs gesichtet wurden.Naja, wir werden sicher wieder einmal dort einen Tauchurlaub verbringen.... und dann....
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Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi Geschrieben am 29.12.2002 von Jürgen Kaphengst [Padi Rescue, 134 TG]
3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren auch in diesem Jahr im November 2002 wieder im Prince John und das Tauchen war auch diesmal erlebnisreich und voller schöner Eindrücke.Sicher hat der Kollege "Divemaster" recht, wenn er das Müllproblem in Indonesien und dies m.E. betrifft Asien allgemein, anspricht.Allerdings muss er ein Spätaufsteher sein, denn sonst wäre ihm nicht entgangen, dass der gesamte Strand des Resorts jeden Morgen komplett gereinigt und gefegt wurde.Bei Bedarf auch wiederholt im Verlauf des Tages.Die Aussage es würde dort nicht für Sauberkeit gesorgt ist schlicht falsch.Wenn allerdings im Dorf nebenan die Müllkörbe ins Meer entleert werden, und der Mist dann auf diese Weise wieder vorbeizieht, daran kann man auch bei größter Achtsamkeit nichts ausrichten. Warum er was gegen preisbewußte Deutsche hat, vermag ich nicht nachzuvollziehen.Neben der angenehmen Atmosphäre ist natürlich auch das angemessene Preis-Leistungsverhältnis ein Grund für die Entscheidung für das Resort. Es werden genau 15 Tauchplätze angeboten (nicht 9), und wer im Schnitt 10-12 Tage dort verbringt, hat ausreichend Abwechslung.Wetterbedingt werden ab und zu natürlich einige Plätze nicht angesteuert. Was die Bewertung der Tauchplätze angeht, so gilt nach wie vor für diese Region, dass sie eher für den am Bereich der kleineren Dinge interessierten Taucher etwas zu bieten hat.Wer Großfisch-Attraktionen erwartet ist hier sicher, die meiste Zeit des Jahres zumindest, falsch. Ich bleibe also dabei: es gibt viel zu sehen - fahren wir wieder hin !
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Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi Geschrieben am 07.12.2002 von Diveguide [PADI Divemaster, 1800 TG]
3 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Waren im November 2002 dort und waren nicht so sehr von den Tauchplaetzen begeistert. Sind eher mittelmaessig und (ohne Hausriff) auch nur 9 an der Zahl. Diese koennen auf keinen Fall mit anderen Top Spots mithalten und sind die lange Anreise eigentlich nicht wert. Das Personal ist super freundlich und der Tauchbetrieb bestens organisiert. Das Resort ist sehr einfach und war leider voll mit "sehr preisbewussten" Urlaubern (man spricht deutsch..). Schockiert waren wir ueber den Muell und Dreck der sich der gesamten Kuestenlinie entlang zieht. Der Strand wurde waehrend unseres Aufenthaltes nie gesaeubert obwohl er es hier und da schon noetig gehabt haette.
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Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi Geschrieben am 18.11.2001 von Hans-Jürgen Kaphengst
8 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Bei den Tauchplätzen, die vom Prince John Dive Resort aus betaucht werden können, handelt es sich um besonders herausragende Spots in Bezug auf den Makrobereich. Nach 2 Wochen Aufenthalt im Oktober/November 2001, waren auch meine Augen so weit geschult, das ich Nacktschnecken, Schaukelfische und Harlekinsüsslippen im Jungstadium manchmal auch selbst entdecken konnte, ohne den Fingerzeig der sehr bemühten Dive-Guides des bestens geführten Resorts.Die Spezialität sind sicher die Nachttauchgänge im Hausriff! Bei diesen relaxten Dives sind die sonst eher raren spanischen Tänzerinnen schon nahezu garantiert (einmal hatten wir 4 davon auf einem Nachttauchgang). Aber nicht nur die "kleine Unterwasserwelt" ist zu bewundern.Am Tauchplatz Pasi Pome war Haigarantie auf 35 m und am Natural Reef erlebten wir den pressluftraubenden Anblick auf eine Schule großer Büffelkopf-Papageifische ( 19 an der Zahl), die sich mit ihrer markanten Kopfform wie eine Herde Bisons ausmachte. Die bequem erreichbaren Tauchplätze und deren "Angebot" an Fischen, Korallen und Kleingetier, sind sehr gut detailliert beschrieben auf der Seite des Resorts > Prince-John.de Wer also stressfrei tauchen möchte (wegen des strandnahen Hausriffes auch sehr gut für Schnorchler), in herrlicher tropischer Umgebung und zu fairen Preisen, der ist im Prince John bestens aufgehoben. Wir werden auf jeden Fall wieder dort hinreisen und freuen uns schon auf das Wiedersehen mit dem "Lungenkrebs" ( der Krebs, der auf der Zigarettenschachtel saß ). Ach ja, leider haben die Indonesier der Region keinerlei Umweltbewußtsein und schmeißen aber wirklich alles in die Gegend, was letztendlich dann im Meer und im Riff landet.Dies war der einzige Wermutstropfen. Die Basisleiter Gaby und Alex sind mit sogenannten Mülltauchgängen aber bemüht, das Resort-Revier Müllfrei zu halten. Der Strand des Resorts und Einstieg zum Hausriff wird täglich gereinigt und ist daher nicht verunreinigt.Im Gegensatz zu Bereichen z.B. in Manado / Bunaken im Norden Sulawesis, wo sich in einigen Bereichen niemand um die Reinigung von Strand und Riff kümmert, sieht es in den Riffen vor dem Prince John also Tip-Top aus.
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Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi Geschrieben am 23.02.2001 von Ralf Metzger
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Während meines letzten Urlaubs auf Sulawesi habe ich 2 1/2 Wochen
im Prince John Dive Resort verbracht. Das Hausriff kann zwar, was die Farbenpracht
der Unterwasserwelt angeht, nicht mit spektakulären Tauchplätzen
wie den Malediven (vor der Korallenbleiche) oder den Steilwänden vor
Bunaken mithalten, jedoch ist das Nachtauchen dort ein Erlebnis, das weltweit
seines Gleichen sucht. Wo sonst kann man während 45 Minuten mehrere
Spanische Tänzerinnen, drei Tritonshörner, Langusten, unzählige
riesige Sofakissenschnecken, einen Schaukelfisch, eine Harlekinsußlippe,
Oktopusse, diverse Arten kleinerer Nacktschnecken und viele andere seltene
Dinge mehr sehen! Wobei diese gehäufte Anzahl von Highlight nicht
bei jedem Nacht-TG zu sehen sind. Es wird dort im Meer getaucht und in
keinem Aquarium. Begegnungen mit Mantas oder einem Dugong waren mir nicht
vergönnt. Alles in allem bietet das Hausriff entspanntes Tauchen
mit exzellentem Service der Mitarbeiter der Tauchbasis, ohne Stress wie
lange Bootsfahrten oder starke Strömungen. Allerdings sollten man
gute Augen haben, die Dinge, die einem die Dive-Guides manchmal zeigen,
wirken auf den ersten Blick als Sandkörner und entpuppen sich erst
bei genauerem Hinsehen als winzige Garnelen oder Schnecken. Makrofotografen
werden jedoch stets ein Problem haben: zu wenig Filme.
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Prince John Dive Resort Hausriff, Donggala Central Sulawesi Geschrieben am 02.01.2000 von Irmi Schmidbauer
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Vor vier Jahren habe ich meine ersten Tauchgänge am Hausriff des
Prince John gemacht und war damals schon von der Artenvielfalt und dem
Korallenbestand beeindruckt. Inzwischen leiten wir seit drei Jahren die
Basis im Prince John und die Tauchgänge am Hausriff sind immer noch
vom Feinsten. Das liegt zum einen daran, dass wir es geschafft haben, die
ganze Riffzone in einen Marinepark umwandeln zu lassen, nicht nur auf dem
Papier sondern auch in der (indonesischen) Praxis. Andererseits kennen
wir natürlich inzwischen die Standorte von Geisterfetzenfischen, Schaukelfischen,
Seegras-Geisterpfeifenfischen, Frogfischen, Geistermuränen und die
besten Nackt- schneckenplätze. Wer den Schneckenführer Indopazi-
fik von Debelius kennt, findet hier fast alle Nackt- schnecken, die er
immer schon einmal sehen oder fotografieren wollte. Von Garnelen, Schwämmen,
Korallen und natürlich Fischen ganz zu schweigen. Riffhaie, Barakudas,
Napoleons, Schwarmfische, Muränen, Zackenbarsche, Rochen und Schildkröten
sind regelmässig anzutreffen. Absolute Highlights der letzten Jahre
waren ein Mondfisch, ein Walhai, Mantas und immer wieder mal ein Dugong.
Und eins lässt sich keiner unserer Taucher entgehen: Nacht- tauchen
am Hausriff ist ein Erlebnis der Extra- klasse. Handtellergrosse Sofakissenschnecken,
spanische Tänzerin, winzige knallrote Kauris, Lobster, Teufelsfische
- und immer wieder ent- decken wir Neues. Nach über drei Jahren auf
Sula- wesi gehört das Hausriff des Prince John immer noch zu meinen
top favorites in Indonesien. Tempat menyalam yang paling baik!
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Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
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