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Datenbank - Basen/Shops - Indonesien - Sulawesi - Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi



Basen/Shops Indonesien - Sulawesi

Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi

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 Datenbank - Basen/Shops - Indonesien - Sulawesi - 8 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 41288
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 26.02.2008 von benbarker [AOWD, 92 TG]

4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im Winter zum Tauchen nach Sulawesi? Klar doch!


Nach einigen Reisen nach Thailand und auf die Philippinen sollte das Ziel unserer diesjährigen Asienreise mit den Schwerpunkten Tauchen, Relaxen und Kultur erstmalig Sulawesi sein. Da wir keinen Sinn darin sehen, vor dem mitteleuropäischen Sommer zu fliehen, wir aber mit zunehmendem Alter dem deutschen Winterwetter keine positiven Seiten abgewinnen können, versuchen wir unsere Reisen in tropische Gefilde in den europäischen Winter zu legen. Nordsulawesi um Manado und Bunaken schien uns wegen der monsunbedingten Regenzeit für die ersten Monate des Jahres als Reiseziel weniger geeignet. Wegen der ungewöhnliche Form der „Schmetterlingsinsel“ Sulawesi ist freilich nicht überall auf der Insel zur gleichen Zeit Regenzeit. So gibt es Orte im Südosten (Bira, Selajar), die im europäischen Winter Trockenzeit haben. Daneben schien uns die Region um Palu im Westen Zentralsulawesis als Urlaubsziel geeignet. Palu hat die geringsten Niederschläge Sulawesis und keine ausgeprägte Regenzeit.

Nachdem der Tauchreiseveranstalter unseres Vertrauens (aquaventures) uns für das Prince John Dive Resort in Tanjung Karang, Donggala bei Palu ein sehr günstiges Angebot gemacht hatte, entschieden wir uns dafür, es mit Zentralsulawesi zu versuchen, waren Ende Januar / Anfang Februar für 9 Tage im PJDR, und haben es nicht bereut!

Das Prince John Dive Resort liegt im Südwesten einer weiten Bucht, die durch die Mündung des Paluflusse gebildet wird. Die Provinzhauptstadt Palu ist knapp 40 km entfernt. Vom Flughafen benötigt das vom Resort organisierte Transfertaxi nicht ganz eine dreiviertel Stunde. Wir waren über Singapore, Denpasar und Makassar angereist, weil wir als Rahmenprogramm sehr empfehlenswerte Rundtouren in Bali (3 Tage) und in Tana Toraja (5 Tage) im südsulawesischen Bergland zugebucht hatten. Alternativ ist die Anreise über Singapore und Balikpapan (Batavia Air) im indonesischen Teil Borneos möglich. Angenehm überrascht waren wir von der Pünktlichkeit, dem Service und der guten Qualität der neuen Fluggeräte der indonesischen Airlines Garuda und Lion Air. Alle indonesischen Fluglinien stehen auf der Black List der EU und wir hatten völlig zu Unrecht abenteuerliches Fliegen befürchtet.

Die sechzehn Bungalows des kleinen Resorts stehen allesamt am Rand eines Kliffs im Schatten hoher Bäume hoch über dem feinsandigen, weißen Strand mit Blick auf das etwa 500 m lange Hausriff und die Palubucht. Das Dive Center, das Restaurant und die Strandbar liegen unmittelbar am Strand. Die ganze Anlage ist von einer weitläufigen, gepflegten tropischen Gartenanlage umgeben. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das kleine Fischerdorf Tanjung Karang, aus dem die Mehrzahl der Angestellten des Resorts stammt.

Die auf Stelzen stehenden, mit Palmblättern gedeckten Bungalows bieten reichlich Platz für jeweils zwei Gäste. Unser Schlafraum (Kat. 3) verfügte über ein großes Doppelbett mit kastenförmigem Moskitonetz; sehr angenehm, da man sich nicht mit den Füßen im Netz verzappelt! Stechmücken kommen vor, aber sie sind kein Problem. Wir haben uns mit Erfolg konsequent abends mit Autan geschützt. Die Region um Palu soll seit Längerem malariafrei sein. Die Bettkonstruktion und die Matratzen waren einfach, aber wir haben trotz chronischer Rückenprobleme gut geschlafen. Stauraum für Gepäck ist ausreichend. Das Prince John Resort ist (noch) nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Der hauseigene Generator ist von 18:00 bis 6:00 in Betrieb. Klimaanlagen gibt es nicht. Da die Häuser aber sehr luftig gebaut sind und durch die Lage bedingt ständig eine Brise weht, ist das Raumklima auch ohne AC angenehm. Die Stromversorgung (deutsche Standardsteckdosen) reicht aus, um Akkus aufzuladen und kleine Elektrogeräte zu betreiben, aber nicht, um nachts im Zimmer zu lesen. Fernseher und Minibar haben wir nicht vermisst. Das geräumige Badezimmer verfügt über Waschbecken, Toilette und ein indonesisches Mandi. Das Mandibad ist wassersparend und erfrischend, aber sicher nichts für notorische Warmduscher! Die Bungalows stehen weit genug auseinander, dass man keine Geräusche aus der Nachbarschaft mit bekommt. Wenn der Muezzin nicht ruft und die Hähne nicht mehr krähen, herrscht Ruhe über der Anlage. Das Rauschen der Bäume, das Zirpen der Zikaden und der Schrei des Seeadlers sind dann die einzigen Geräusche. Von der großen, sichtgeschützten Veranda hat man einen atemberaubenden Blick über die Palubucht. Die Möblierung aus Tisch, Zweiersofa und zwei Sesseln könnte durch eine Hängmatte oder einen Liegestuhl vervollständigt werden. Für Badeklamotten oder die kleine Wäsche gibt es einen Wäscheständer. Das Resort bietet einen Wäscheservice an. Wertsachen können im Hoteltresor deponiert werden. Die Türen der Bungalows werden mit Vorhängeschlössern verschlossen. Das Eigentum der Gäste steht zudem unter dem Schutz eines vor Jahren erfolgten Bannes durch einen lokalen Schamanen, einer eindrucksvollen Nachtwächterin und des Resortgespenstes, das nach Überzeugung der lokalen Bevölkerung in wechselnder Gestalt, meist als sehr schlanke, blonde Lady, nachts im Bereich der Gästebungalows erscheint. Bedauerlicherweise war der Geist wahrscheinlich gerade verreist oder ihm war nicht nach einer Kontaktaufnahme mit uns.

Das Resort kann nur mit Vollpension gebucht werden. Die sehr einfachen Rumah Makan in Donggala oder Tanjung Karang stellen keine echten Alternativen zum Essen gehen dar. Die Verpflegung besteht aus, dem europäischen Geschmack angepasster, gehobener indonesischer Küche. Die Mahlzeiten werden von Gästen und Management gemeinsam am langen Tisch des Restaurants eingenommen. Das Personal ist herzlich, fröhlich und absolut liebenswert. Das gleiche gilt für das Management. Wünsche oder Reklamationen werden ernst aber nicht übel genommen.

Zum Frühstück kann man neben Toastbrot asiatischer Qualität mit verschiedenen indonesischen und somit sehr süßen Marmeladen und Nusscreme unter verschiedenen Eierspeisen wählen, die nach Bestellung frisch zubereitet werden (die Omelettes mit Gemüse und die Pfannkuchen waren lecker) oder sich wie ich an Bratreis mit Ei und Gemüse (Nasi Goreng) halten. Zum Nachwürzen werden verschiedene Sambals vorgehalten. Tee und Kaffee stehen in Warmhaltebehältern bereit, aus denen man sich nach Belieben nachschenken kann. Der Kaffee in südostasiatischen Hotels vermochte mich noch nie zu überzeugen. Nachdem ich ihn gekostet hatte, hielt ich mich auch hier an den recht schmackhaften Tee. (Tip fürs Management:im Torajaland stellten wir später fest, dass dort ein hervorragender Arabicakaffee, der seines gleichen sucht, angebaut, geröstet und getrunken wird.)

Nach dem ersten Tauchgang wurde ein leichter Mittagsimbiss gereicht, der in der Regel aus einfachen Nudel- oder Reisgerichten bestand. Durchaus schmackhaft, in Anbetracht der Mittagstemperaturen vollkommen ausreichend und keineswegs eintönig.

Frisch gebrühter Kaffee bzw. Tee wurde nach dem zweiten Tauchgang zusammen mit Gebäck angeboten.

Das Dinner ab 19:00 verdient gute Noten. Salat und wechselnde Suppen gab es immer. Als Hauptgericht dominierte frisch gefangener Fisch, meist begleitet von zweierlei gut gewürzten Gemüsebeilagen und Reis, gefolgt von Obst. Süße, kleine Bananen, Ananas, Wassermelonen, Papaja und Mangos hatten Saison. Die indonesische Küche ist nicht so raffiniert wie etwa die thailändische und wer zu seinem Glück Spanferkel auf dem Teller braucht, ist in der benachbarten, nördlich gelegenen Inselrepublik sicher besser aufgehoben. Als Freunde von Meeresfrüchten kamen wir auf unsere Kosten und Vegetarier dürften ihre Freude an den Gemüsegerichten haben. Es wurde „more then you can eat“ aufgetischt und die Versuchung, sich das Kampfgewicht der nächst höheren Klasse anzumästen, war groß.

Nach dem Abendessen ließen wir die Tage bei Dekobier, Klönen und Würfelspielen in gemütlicher Runde mit den anderen Gästen, dem Manager Alex Franz (Gabi Hasselbach und Alex Hacker vertraten während unseres Besuchs das Resort auf der BOOT) und dem sympathischen Barman Junaidin in der Strandbar mit den Füßen im Sand unterm Sternenhimmel ausklingen. Manchmal hatten wir Besuch von einem der auf dem Resortgelände lebenden Kuskus’ (Phalanger), einem endemischen Greifbeutler, der sich an der Bar sein Toastbrot oder eine Banane abholen kam.

Meine Frau taucht nicht, deshalb seien hier die Qualität des Strandes und der Schnorchelmöglichkeiten erwähnt. Der Strand vor dem Resort ist feinsandig und mit mehreren Liegen unter Sonnenschirmen ausgestattet. Auflagen und Handtücher werden von Junaidin und Ali von der Strandbar verwaltet. Strömung und Wellengang sind kaum vorhanden und es ist nicht damit zu rechnen, dass man sich beim Baden durch Tritte auf Seeigel oder Korallengeröll verletzt. Der Tidenhub dürfte nicht viel mehr als einen Meter betragen. Während der Woche sind die Resortgäste fast alleine am Strand. Die Kinder von Tanjung Karang nutzen den Strand natürlich auch zum Baden, verhalten sich aber sehr zurückhaltend. Am arbeitsfreien Sonntag kommen zusätzlich Badegäste aus Palu heraus. Wir haben sie eher als Bereicherung empfunden. Die Menschen hier sind von einer ansteckenden Fröhlichkeit, die aber nie aufdringlich wird. Europäer sind für sie eine Sensation und die größte Freude für die Einheimischen ist es, sich mit den Orang Puthi zusammen fotografieren zu lassen. Nervende Händler und Beachboys gibt es hier (noch) nicht. Banaboatriding und lärmende Wasserscooter sind hier unbekannt.

Bereits beim Schnorcheln am Hausriff bekommt man einen Eindruck von der Unversehrtheit der Riffe und der Vielfältigkeit der Meeresfauna von Tanjung Karang. Zwischen den artenreichen Hart- und Weichkorallen findet sich die ganze Palette der pazifischen Rifffische. Beim Schnorcheln sahen wir aber auch eher seltene Arten wie Schnepfenmesserfische, juvenile Fledermausfische, Sepien, Seeschlangen, Langusten, Schulen von Baracudas und Hornhechten und einen riesigen Giant Grouper.

Die Tauchplätze von PJDR zeichnen sich durch eine große Vielfalt aus. Es gibt Saumriffe, kleine Atollriffe, Unterwasserberge, Steilwände und zwei Wracks auf engstem Raum. Makrofreunde kommen auf ihre Kosten. Sie können aber auch beim selben Tauchgang Weiß- und Schwarzspitzenriffhaie, Napoleons, Schildkröten oder Schulen gewaltiger Büffelkopfpapagienfische sehen.

Die einheimischen Tauchguides sind äußerst hilfsbereit, verantwortungsbewusst und haben Adleraugen. Ohne Basir, Nasrun und Igede-mit-der-Lupe hätte ich sicher einen großen Teil all der Schaukelfische, Seenadeln, Tanzgarnelen, Partnergarnelen, Porzellankrebschen, Nacktschnecken, spanischen Tänzerinnen, Büschelbarsche, Harlekin Süßlippen, juwenilen Kaiser, Flügelrossfische, Geisterfetzenfische, Fangschreckenkrebse und nicht zu vergessen die Pygmäenseepferdchen schlicht übersehen.

Die Tauchplätze von Tanjung Karang spielen sicher in der gleichen Liga, für meinen Geschmack sogar einige Tabellenplätze über den bekannteren Destinationen, wie Apo Island, Siquior und Dauin (Südnegros), da man hier die ganze Vielfalt im Umkreis von nur einer halben Stunde Bootsfahrt vorfindet und man die Tauchplätze ganz für sich alleine hat. Prince John ist die einzige Tauchbasis im westlichen Zentralsulawesi!

Die Tauchbasis ist gut organisiert. Logbuch, Brevet und Tauchtauglichkeitszeugnis wurden eingesehen. Die Ausrüstung wird von der Crew zusammengebaut und bei Tagestouren auf das Tauchboot gebracht. Die Tauchplätze des “Inner Circle“, die in 20 Minuten erreichbar sind, werden mit einem kleineren Boot betaucht, das man angerödelt besteigt. Die weiter entfernten Tauchplätze (max. eine Stunde) werden als Tagestour mit einem großen Bugisboot angefahren. Das schlanke Schiff liegt sensationell ruhig im Wasser. Mittagessen, Obst, Kaffee und Tee werden während der Dekopause an Bord gereicht. Nach dem Tauchen wird die gesamte Ausrüstung von den Helfern auseinander gebaut, gründlich gereinigt und sicher verwahrt. Die Leihausrüstung befindet sich in einem guten Zustand. Nitrox wird nicht angeboten. Das Hausriff kann von Buddyteams nach Anmeldung jederzeit selbständig betaucht werden. Nachttauchgänge am Hausriff, die für mindestens zwei Taucher durchgeführt werden, sind empfehlenswert. In der Regel gibt es zwei Tauchgänge (9:00 und 14:00), wobei der erste Tauchgang meistens bei 30 Metern beginnt. Getaucht wird bis 50 bar erreicht sind. Bei den meisten Tauchplätzen reichen die Riffe bis auf wenige Meter unter die Wasseroberfläche, so dass die Unterwasserwelt bis zum Austauchen genossen werden kann. Das Verhältnis von Tauchgästen zu Guide, soll 4:1 nicht übersteigen. Während unseres Aufenthalts im PJDR waren höchstens fünf tauchende Gäste gleichzeitig anwesend, die auf die drei Guides verteilt wurden. Auch als die anderen Taucher abgereist waren und ich als einziger Taucher auf der Basis war, wurden die Tauchgänge ohne Abstriche durchgeführt. Auf einer Tagestour stand mir das große Tauchschiff mit Bootsführer und Helfer exklusiv zur Verfügung. Unter Wasser hatte ich mit Alex und Igede sogar zwei geniale Fischfinder für mich alleine! Wo sonst wird einem solch ein Luxus geboten?

Wir waren hier her gekommen, weil wir uns gutes Wetter erhofft hatten. Und tatsächlich konnten wir uns während des neuntägigen Aufenthaltes über acht Tage Sonnenschein freuen. Nur an einem Vormittag musste ein Tauchgang ausfallen, weil ein heftiger Schauer nieder ging. Bereits am gleichen Nachmittag hatten wir wieder das schönste Wetter und eine unverhofft gute Sicht beim Tauchen. Die Wassertemperatur war angenehm; selbst in 30 m Tiefe meldete der Tauchcomputer 29°C. Der 2 mm Tropentauchanzug war da fast zu dick.

Das PJDC ist sicher kein Platz für Leute, die Wert auf eine Marmorlobby, goldene Wasserhähne, Spaßbadelandschaften, Wellnessoasen, Einkaufsboutiken, livriertes Personal und ein internationales Animationsteam legen. Wer in familiärer Atmosphäre unter netten Menschen einen entspannten Urlaub verbringen möchte und dazu genial tauchen will, ist hier genau richtig. Dennoch: die Reise nach Palu ist weit und Sulawesi hat soviel mehr zu bieten, als dass man ausschließlich zum Tauchen nach Sulawesi kommen sollte. Wir hätten viel versäumt, wenn wir auf die Tour durch das Torajaland mit seiner eigentümlichen Kultur, der schönen Landschaft, den imposanten Reisterrassen und den liebenswerten Menschen verzichtet hätten.


Aufgerundet (wegen des Kaffees eine Achtel Flosse Abzug) gibt es 6 Flossen und die Androhung entgegen unserer Gewohnheit zum Widerholungstäter zu werden.


am Rande einer weiten Meeresbucht das PJDR
am Rande einer weiten Meeresbucht das PJDR

Blick aufs Hausriff von unserer Veranda
Blick aufs Hausriff von unserer Veranda

´unser´ Bungalow
´unser´ Bungalow

und manchmal kommt abends ein Kuskus an die Bar
und manchmal kommt abends ein Kuskus an die Bar

Strandbar
Strandbar

Tauchbasis
Tauchbasis

jeder weiß Bescheid
jeder weiß Bescheid

hier werden Sie geholfen
hier werden Sie geholfen

auf einen Taucher kommen (manchmal) zwei Guides, ein Käpten und ein Helfer!
auf einen Taucher kommen (manchmal) zwei Guides, ein Käpten und ein Helfer!

zurück am Strand des PJDR
zurück am Strand des PJDR

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40565
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 08.01.2008 von Jürgen Kurth

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir verbrachten die ersten 10 Tage unseres Urlaubs im Prince John Dive Resort in Zentral-Sulawesi, Indonesien. Die kleine Anlage ist einfach, aber sauber, super schön und gemütlich. Insbesondere die Organisation auf der Tauchbasis hat uns schwer beeindruckt. Meist hatten wir zu zweit einen Guide. Die Ausrüstung wurde - wie in Asien üblich - von den Guides zusammengebaut, zum Boot getragen und gespült. Aber so gründlich wie dies hier geschah, kannten wir es von anderen Tauchbasen in Asien nicht.

Die Tauchplätze sind in kürzester Zeit mit dem Boot zu erreichen. Die Fahrt zu den Tauchplätzen dauert in den meisten Fällen unter 10 Minuten. Die Riffe sind intakt und wer Makro liebt kommt hier voll auf seine Kosten. Auch das Hausriff ist sehr schön und auch beim fünften Hausrifftauchgang wird es nicht langweilig.
Fotos von der faszinierenden Unterwasserwelt dieser Tauchplätze unter www.claudialoechte.de

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39846
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 29.11.2007 von lumut [rescue, 197 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Tauchen: Die Basis ist sehr gut geführt. Die Tauchguids sind Klasse. Die Spots sind sehr schön. Viele Hartkorallen wie früher auf den Malediven; sehr viel Kleinzeug;die Nachttauchgänge sind sehr zu empfehlen:
Unterkunft : einfache Häuschen aus Holz od. Stein, sehr sauber vor allem das Bett mit Moskitonetz,manuelles WC, Mandibecken statt Duschen wie in Indonesien üblich,
Das Essen ist einwandfrei und den Möglichkeiten entsprechend sehr abwechslungsreich typisch Indonesisch leicht angepasst an Europäer.Die Mitarbeiter im PJ sind alle sehr aufmerksam und herzlich.
Wir waren 2006 im Okt.10 Tage und 2007 20 Tage im Prince John. Für uns untypisch 2mal an einem Platz aber 30 Tage für diesen Spot reichen gerade um sich einen Überblick zu verschaffen.Wir spielen schon mit dem Gedanken dieses nette Plätzchen mit etwas Abstand nochmal zu besuchen. Fast alle dort getroffenen Taucher waren nicht das erste mal im PJ.(spricht für sich selbst)
Wir hoffen Gabi, Alex, Alexander,Nashrun,Basir,Igede,June,Evi,Ali,Pak Unke,Harry und alle anderen guten Geister im PJ schaffen es Ihr Paradies noch möglichst lange zu erhalten.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39810
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 28.11.2007 von Markus Rolli [AOWD, 121 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir kamen ende Oktober schon zum 2x ins Prince John Dive resort. Nach einer sehr langen Reise wurden wir um 1 Uhr in der Frühe durch Alex persönlich begrüsst und in die Bungalows geführt.
Die Unterkünfte sind einfach aber sauber und gepflegt. Die Leitung des Resorts ist sehr freundlich und kompetent. Allfällige Wünsche, in unserem Fall eine Geburtstagsfeier mit Essen am Strand inklusive einem Ständchen, wurden super organisiert.
Die anderen Gäste waren freundlich, wir haben neue Freundschaften geknüft und Tagesausflüge auf dem Boot haben stets Spass gemacht.
Die Tauchgänge mit sehr kompetenten Guides waren Klasse. Die Riffe in einem sehr guten Zustand, das Hausriff, an dem auch Nachttauchgänge angeboten werden ist eines der schönsten die ich je gesehen habe.
Nach Abschluss des Tauchens wurde unsere Ausrüstung gewaschen und getrocknet, dies wussten wir sehr zu schätzen.

Das Essen ist einfach aber mit Liebe zubereitet. Der Koch, Harry ist sehr gewandt in der Zubereitung von einheimischen Speisen. Wer allerding keinen Fisch mag hat Mühe!
Ich möchte Alex, Alexander, Gaby und der ganzen Crew für die schöne Zeit danken die wir diesen Herbst im Prince John Dive resort verbringen durften

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39202
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 31.10.2007 von eedivers [CMAS***, 504 TG]

2 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Prince John Diving Resort ist eine sehr, sehr einfache Anlage, in der selbst die Stonebungalows nur ein Mandi (keine Dusche!!!!) mit Schöpftoilette und einen Ventilator vorweisen können. Stromversorgung ist 220 V ohne Adapter, dafür nur von 18.00 - 6.00 Uhr. Sie befindet sich direkt am weißen Sandstrand, wo auch einige Liegen mit Sonnenschirmen vorzufinden sind. Allerdings an Wochenenden und am Ende des Ramadan gibt es keine Chance, sich hier gemütlich vom Tauchen zu erholen.

Das Essen ist schlicht und ergreifend eine Zumutung - es gibt 8 Tage lang die gleiche Suppe, es gibt ausschließlich Reis, Fisch, Gemüse, Obst. Auf Drängen, dass ich keinen Fisch esse gab es dann Hühnersatay, die ich allerdings auch besser kenne.

Am Nachmittag, um 16.00 Uhr gibt es Kaffee/Tee und Kuchen - egal wann man vom Tauchen kommt, um 16.00 Uhr wird vorbereitet - da kann es schon vorkommen, dass der Kaffee eben nur noch lauwarm ist. Ja noch was, ich kenne außer dem PJD keine Basis auf der Welt, wo ich bisher für Wasser und Tee bezahlen musste...., tja selbst am Bootstrip gab es nur Tee kostenlos, kein Wasser!

Die Zimmer sind in den Stonebungalows bequem und sehr groß. Das Bett war da eher eine Katastrophe - auf die Bitte nach getrennten Betten (bereits bei der Buchung vorausgesetzt)habe ich mich zumindest auf getrennte Matrazen geeinigt - die wurden auch gleich gebracht - aber besser hätte ich sie nicht gesehen, denn sie waren fleckig und dreckig; die Qualität fällt eher unter Strohsack!

Das Ausflugsprogramm beschränkt sich auf einen 1 Stunde Autofahrt entfernen Wasserfall, der auch begangen werden kann - ansonsten gibt es noch den Ort Donggala, der zwar interessant ist, aber max. 2 Stunden in Anspruch nimmt. Also für den letzten Tag ein Buch mitnehmen - oder aber und das ist wirklich sehr toll hier, sie haben eine schier endlose Bibliothek, wo Bücher ausgeborgt bzw. getauscht werden können.

Tauchen, hier frönt man sehr relaxed diving (2 TG am Tag) und ist erstaunt und hat keine Vorschläge auf Lager, wie man 15 gebuchte Tauchgänge in 6 Tauchtagen verbrauchen kann. Da wird dann ein Nachttauchgang und Tagestrips angeboten, wobei sich die Tagestrips am Ende des Urlaubes dann als kostenpflichtig herausstellen (Euro 12,--/Trip/Person). Die Guides sind sehr, sehr gut, erkennen viele Lebewesen bereits von Weitem und nichts ist zu klein, um nicht gefunden zu werden. Am Ende des Aufenthaltes wird das Equipment gewaschen und auf Hochglanz gebracht, in einer Qualität, die einen staunen lässt.

Die Divespots sind interessant und sehr schön, genial dagegen ist das Hausriff - hier sieht man wesentlich mehr als bei so mancher Bootsausfahrt. Der Nachttauchgang am Hausriff war sensationell, unglaublich, was sich da alles im Wasser tummelt.

Insgesamt eine wunderschöne Tauchlocation, mit einer hervorragenden Basis - nur das Resort, da könnte man noch einiges verbessern.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 5962
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 09.01.2004 von Jan [AOWD, 90 TG]

5 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.



Nach einem langen Flug (mit Übernachtungen in Singapur und Balikpapan) sind wir sicher auf Sulawesi gelandet. Sehr aufmerksame Fahrer holten uns am Flughafen in Padu ab, nach 45min Fahrt kamen wir dann auch auf dem Prince John Resort an. Begrüßt wurden wir von Alex, dem Tauchbasenleiter mit Namen. Er gab uns auch gleich die erste Einführung und begleitete uns zu unserem Stelzen-Bungalow. Insgesamt hat die Anlage wohl 18 Bungalows (à 2 Personen), wovon mindestens zwei allerdings nicht mehr genutzt wurden. So kam es, daß eine sehr beschaulich kleine Anzahl von Touristen sich in dem Areal tummelte und eine sehr persönliche aber nicht aufdringliche Betreuung stattfand.

Die selbst Anlage ist wunderbar gepflegt - leider sind die Bungalows (mit Ausnahme der beiden neuen Stein-Bungalows) nicht im besonders guten Zustand. Man sollte aber nicht Zögern, etwaige Mängel insbesondere an die sehr verbindliche Gabi zu richten. Andere Matratzen z.B. sind kein Problem, wem die vorhandenen zu hart oder zu weich sind, dem kann geholfen werden (dieses Problem hatten wir allerdings nicht - doch finden wir solch eine Art Service schon beachtlich - und unerwartet). Eine persönliche Anteilnahme (ich hatte zwischenzeitlich 39,8°C Fieber und eine sehr schmerzhafte Ohrenentzündung) war permanent zugegen und zwar von dem nahezu gesamten Personal. Die Bediensteten kannten uns vom Namen her und waren herzzerreißend freundlich - ohne je die Hand dafür aufzuhalten!!!

Leider - aber das wußten wir schon vorher - gab es kein Fließendwasser und auch Strom gab es nur von 18:00-6 Uhr. Zum Laden von Akkus hat das zwar gelangt, doch war mit den 10W Lämpchen ein Lesen im Bett nicht möglich. Nur direkt unter der Lampe auf dem Balkon konnte man daran denken. Auch Insekten und andere Mitbewohner scheuten sich nicht, das Licht für ihre Fußmärsche oder Tiefflüge auszunutzen. Vielleicht nicht so jedermanns Sache, wenngleich man in Indonesien sicherlich nicht sterile Atmosphäre erwarten kann (und auch nicht möchte glaube ich). Das Bad bestand aus einem gekachelten Raum und einer europäischen Kloschüssel einem schmutzigen Spiegel und einem Mandi. Ein Mandi ist im Prinzip ein gemauertes 60l Bottich in dem unten allerlei Teile rumschwammen (nicht lebendiges (mehr) aber nicht so schön) und dazu gehörte eine schmuddelige rosa Plastik-Schöpfkelle. Mit dem Wasser konnte man dann sich Duschen und die Toilette spülen.... letzteres effizient - ersteres auch ziemlich kalt. Anyway. Das einzige was mit wirklich gestört hat war im Prinzip das Essen: Morgens konnte man zwischen verschiedenen Eierspeisen wählen (Rührei, Omlett, Spielgelei, Pfannkuchen...) und labberigem Toastbrot, sowie Zuckerglibber (Marmelade). Mittags und Abends gab es immer eine warme Mahlzeit, die irgendwie immer etwas gleich schmeckte, sicherlich aber mit viel Liebe zubereitet wurde. 3 Wochen lang diese Kost hat den Urlaub leider etwas vermießt. Ich muß leider zugeben, daß ich mich beim Essen etwas anstelle, wenngleich ich in anderen Regionen auch nicht immer verwöhnt wurde und das für mich schon o.k. geht (normal). Sehr positiv fanden wir, daß es kaum Touris gab und alle bediensteten gleich nebenan wohnten und man so sehr gut mitbekam, wie jene wohnten, ohne daß es irgendwie zu intim wurde.
Zu meiner Bewertung: Die Tauchbasis/ das Resort sind von der Infrastruktur sicherlich max. 3 (wenngleich wir uns wohlgefühlt haben, aber die Mängel sind offensichtlich). Bedingt durch das tolle Personal möchte ich die "gesamte Szenerie" jedoch um 2 Notches up-graden. So sind finally die 5 Flossen analog zu unseren Erwartungen zu sehen. Zudem kommt noch das wirkliche schöne Tauchen! Extrem viel Kleinvieh und ne Menge Schwarz und Weißspitzenriffhaie... bei einigen Tauchgängen auch mal 5, dann mal auch jagend, schlafend etc etc. Viele Baby Weißspitzen, es gibt Plätze mit Haigarantie. 2 Mantas gabs zu sehen, vom Strand aus haben wir ein "Rudel" Pilotwale gesehen, ewig viele Delphine... Wirklich toll. Tauchfotos sowie Überwasserfotos aus diesem Gebiet sind auf meiner Page (www.bjulrich.de) zu finden...

Fetzenfisch
Fetzenfisch

Schwarzspitze
Schwarzspitze

selbsterklärend
selbsterklärend

Schnegge
Schnegge

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 2834
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 15.12.2002 von Hans-Jürgen Kaphengst [padi rescue, 134 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Auch nach einem Jahr hat keiner mehr etwas zum Resort geschrieben ? Finde ich seltsam, es waren doch immer Leute da ! Auf jeden Fall kann ich meine Beschreibung von 2001 wieder bestätigen, es hat sich nichts verschlechtert in diesem Jahr 2002, wo wir im Oktober/ November im Prince John
waren.Haben auch diesmal wieder nette Leute angetroffen und angenehme Tauchpartner/innen gefunden.Es gibt ein neues Boot für ganztägige Bootstouren, welches sehr geeignet ist für Taucher, und viel Platz zum An- und Abrödeln bietet.
Es sieht so aus, als ob wir auch 2003 wieder hier landen - aber bitte ein paar mehr Berichte von Euch anderen Gästen bis dahin !!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1045
Prince John Dive Resort, Tanjung Karang, Sulawesi
geschrieben am 17.11.2001 von Hans-Jürgen Kaphengst

10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im Oktober/November 2001 waren wir nach einer fünftägigen Reise durch das wunderschöne Toraja-Land im Prince John Dive Resort in der Nähe von Donggala angekommen.
Schon auf den ersten Blick begeistert die im traditionellen Holzbaustil errichtete Bungalowanlage, deren Bungalows auf Stelzen über dem Strand errichtet sind. Von der Terrasse fast jeden einzelnen Bungalows hat man einen unglaublichen Blick auf den Strand und das vorgelagerte Riff, selbst die Fische sind von oben gut erkennbar.Bei geöffneter Terrassentür ist der erste Blick am Morgen der Blick auf die über den Bergen der gegenüberliegen Seite der Bucht von Palu aufgehende Sonne. Ein Urlaubstraum wird hier wahr, und dies zu absolut moderaten und fairen Preisen.Die Vollpension beinhaltet reichhaltige und überaus schmackhafte Mahlzeiten. Wer keinen Fisch mag wird allerdings ein Problem haben, denn Hauptbestandteil der Mahlzeiten sind neben den vielen Gemüsen und den frischen tropischen Früchten immer wieder die leckeren Meeresfrüchte, die in den verschiedensten Varianten in Buffetform angeboten werden. Die Atmosphäre ist mehr als angenehm durch die wirklich netten Leute des Resortbetriebs, insbesondere durch die servicebetonte und sehr persönliche Basisleitung von Gabi und Alex.
Die Gäste, die die lange Anreise auf sich nehmen um über Ujung Pandang (Makassar) und Palu bis hierher zu gelangen, sind auch nicht unbedingt die üblichen 08/15 Touristen und ebenfalls in der Mehrzahl unkomplizierte nette Gäste.
Wer mehr wissen möchte über dieses phantastische Resort in herrlicher Landschaft und mit Easy Diving- Vollservice zu günsigem Preis, der findet auf der ausführlichen Seite > http://www.Prince-John.de
Antwort auf alle Fragen.
Da ich selbst ein Reisebüro betreibe, bin ich auch gerne bereit Fragen zur Buchung und Anreise zu beantworten, bzw. entsprechend zu reservieren.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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vom 17.05.2007 : Hallo, ich bin ein 1* CMAS/VDTL Taucher mit etwa 60 TG. Dieses Jahr fliege ich (wieder) nach Hurghada und möchte ein Kurs ... [mehr]

Wechselatmung - nochmals
vom 18.05.2007 : Nachdem der Thread leider geschlossen werden musste, nachdem er offenbar entgleist ist ... Ich habe selbst eine sehr ... [mehr]

Ventile auf Halbmast
vom 20.05.2007 : Wieder mal ein Wochenende am heimischen Baggersee und die taucherische Elite der Millionenstadt stürzt sich ins grosse Abenteuer. ... [mehr]



   Akt. Fluglinienberichte:
Condor
(01.09.2008) Wir sind bereits mehrmals mit Condor auf Langstrecken mit Tauchgepäck geflogen. Bisher sehr kullant mit Anmeldung und kostenfrei. Unsere Tauchtrolleys (Aqua Lung) reichen uns für das (mehr)

LTU
(26.08.2008) Flug Düsseldorf - Male - Düsseldorf 09.08. - 24.08.2008 positiv: wirklich nette und hilfsbereite Flugbegleiter Essen auf Rückweg gut Hinweg pünktlich auf Rückweg eine Stunde verspätet los, haben (mehr)

Condor
(23.08.2008) Ich flog am Donnerstag den 7.7.08 mit Condor von Frankfurt nach Marsa Alam. Unser Flug wurde von 6:25 Uhr auf 13:30 Uhr verschoben. Es gab ein kostenloses Frühstück im Steigenberger Airport Hotel, (mehr)




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