Basen/Shops Spanien - Festland

ProDive Center Cala Joncols

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 Datenbank - Basen/Shops - Spanien - Festland - 18 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 4099
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 09.07.2003 von MrWrong [AOWD, ? TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

so, nun ist es soweit, wir haben einen 2 Wöchigen Urlaub in Cala Joncols hinter uns.
Begonnen hat alles mit sehr gemischten Gefühlen, Angst vor der Schotterpiste, vorm Essen und von der Freundlichkeit des Staff`s....
Und nun!?? Es hat sich alles ganz anders herrausgestellt, die verfluchte Schotterpiste ist bei weitem nicht so schlimm wie hier dargestellt und bereitet auch einem tiefergelegten Mazda keine Probleme, vorraussetzung ist nat. das man nicht versucht oder erwartet mit 50km/h da runter brettern zu müssen!
Was das Essen betrifft will ich sagen das es sehr gut, reichlich und abwechslungsreich war - falsch ist jedoch jeder der ein 5Sterne Lokal erwartet, der sollte dann doch besser auf den Besuch in Cala Joncols verzichten. Ist auch mal was dabei was einem nicht zusagt und man nicht mag, finden die Leute auf jedenfall eine Individuelle Lösung das man nicht verhungern muss :o)
Nun zu der Tauchbasis:
Ich habe dort mit meiner Frau den AOWD & Nitrox 1+2 gemacht und wir können uns nicht beklagen, das Team um Andrè ist super nett und steht jederzeit bereit falls man Fragen, Probleme oder Kritik hat. Ebenso wenig mussten wir auch nur eine einzige Flasche an den Strand bringen, nein das wurde zuverlässig von dem Jeep übernommen, auch die Flaschenfüllungen waren treffen mit 210 Bar, das Blei musste man ein einziges mal auf`s Boot bringen und konnte dort verweilen.
Mein Fazit ist das es ein sehr schöner und auch erholsamer Urlaub welchen man sehr gerne in erinnerung behält!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3225
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 28.02.2003 von Ralf

3 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo Sportsfreundinnen und Freunde,

Über Cala Joncols negativ zu urteilen geht natürlich sehr schnell. Das Einzige negative von dem wir berichten können ist, dass die Abende und die Wochen so schnell vergehen. Wir waren schon das 4 Jahr in Folge in Cala Joncols und es sollte auch eigentlich immer das letzte sein. Das war einfach nicht zu schaffen, den jedes Jahr war einmalig und wundervoll. Jedes Jahr haben wir uns mit Tauchfreunden aus den vorigen Jahren getroffen. Des weiteren möchte ich euch erzählen, dass wir auch Gäste die nicht Tauchen mit nach Cala Joncols genommen haben. Selbst für einen nicht Nudeln, Fleisch noch Fisch essenden hat sich das Team von Cala Joncols etwas einfallen lassen. Es war einfach immer super, wir haben es nicht einmal bereut! Wer dort das Essen oder das Tauchen bemängelt, hat hier nichts zusuchen. Er sollte lieber auf eine andere Tauchbasis gehen und nicht versuchen das gute Klima auf der Basis zu stören. Man wird schnell in die große Familie aufgenommen und dies macht Joncols zu dem was es ist. In Cala Joncols kann man nicht nur tauchen, nein auch das Paragliding sollte ausprobiert werden, es ist in Erlebnis Ich kenne keine Tauchbasis und kein Hotel, wo so schnell auf Wünsche oder Änderungen eingegangen wird. Das Essen ( morgens, mittags, abends) war ohne Einschränkung sehr gut! Die Basis ist, egal ob Anfänger oder Supertaucher ein Erlebnis. Jeder kommt auf seine Kosten. Selbst unsere Tochter, die wie wir an den Weiterbildungsmöglichkeiten teilgenommen hat konnten wir mit guten gewissen, den Tauchlehrern vom Staff überlassen. Eigentlich können wir nur sagen
„Supertauchbasis“ mit sehr freundlichem Staff. Pro-Dive- Team, macht weiter so.

Ich weiß nicht von wem die Kommentare stammen, aber es kann nicht die rede von der Basis sein die ich meine. Die Basis von der ich Spreche heißt Pro-Dive Cala Joncols.







    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 2989
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 12.01.2003 von Oliver [PADI Rescue, 180 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren in der ersten Septemberwoche 2002 in Cala Joncoles.
Der Weg in die Bucht ist eine Schotterpiste. Wir haben für diesen Weg ca. 30 min gebraucht (bei einem eigenen Auto wahrscheinlich eher etwas länger !!!!). Das an die Tauchbasis angeschlossene Hotel liegt in Mitten eines Olivenhains. Es verfügt über nette und geräumige Zimmer mit und ohne Meerblick. Die Verpflegung (VP inkl. Wasser und Wein während der Mahlzeiten) ist auch für sehr hungrige Taucher mehr als ausreichend. Es wird auf Einzelwünsche z.B. kein Fleisch/Fisch eingegangen.
Tauchen:
Tja, hier gibt es wahrscheinlich verschiedene Ansichten.
Bis jetzt kannten wir es nicht, daß man für Flasche und Blei zusätzlich zahlen muß (ist für andere Tauche wohl normal, die diese Gebiete mit dem eigene Auto bereisen).
Ich fange mal mit dem Guten an. Die Tauchplätze sind sehr schön. Viel Fisch, Nacktschnecken und das Highlight SEEPFERDCHEN, seht schön bewachsene Felsblöcke (Schwämme, Hartkorallen)-Lampe auf jedem Fall nicht vergessen und immer unter den Überhängen nachsehen!!!-.
Es stehen auch genügend Tauchplätze zur Verfügung, so daß wir jedes mal einen anderen Platz angefahren haben (außer den Seepferdchenplatz, den muß man einfach 2 mal sehen).
Die Ausfahrten sind nie länger als 10 min.
Leider gibt es hier jedoch ein "kleinen" Wehrmutstropfen.
Wir sind in aller Regel nicht so verwöhnt (haben aber schon an vielen Plätzen der Welt getaucht), aber einen gewissen Anspruch an Service stellen wir schon.
Die Flaschen werden an Land fertig gemacht. Jeder nimmt seine Flasche vom Anhänger. Grundsätzlich kein Problem, aber wenn es für den ein oder anderen etwas zu schwer war und die Guides mit verschränkten Armen daneben stehen und nicht einmal die Anstalten machen zu helfen, dann kann einem schon einmal die Lust vergehen.
Nachdem die Flasche dann "aufgerödelt" ist, trägt man alles, inkl. Blei über den Strand und den Steg aufs Boot. Am Boot natürlich wieder verstauen. Am Tauchplatz wieder aufwuchten, tauchen, wieder verstauen, aufwuchten, vom Schiff über den Steg, "abrödeln", Flasche wieder auf den Anhänger. Jetzt kann jeder selber nachzählen, wie oft man diese leichte Gepäck auf- und abwuchten muß. Bei evtl. techn. Problemen erscheint eine Frage an die Guides doch meistens eher als eine unmöglche Bitte (Zitat: Was ist denn jetzt schon wieder !!!).
Wir finden es auch nicht wiklich verantwortungsbewußt zwei Anfänger (beide ca. 10-12 Tauchgänge)alleine als Buddieteam loszuschicken (auf dem Boot anwesende Guides sind lieber zu zweit losgezogen, als mal eine Gruppe zu führen). Wenn man nur die Briefings gehört hat, dann käme man nicht zu diesem "schlechten" Urteil über einen Teil der Guides, denn die Briefings waren sehr gut.
Fazit: Es gibt die Servicewüste nicht nur in Deutschland. Deshalb nur 3 Flossen, obwohl die Tauchplätze 5-6 Flossen verdient hätten.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 2460
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 09.10.2002 von Martin [PADI AI, 1374 TG]

12 von 15 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 24 von 31 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Das an dem Spruch " TAUCHEN MACHT DOOF UND GLEICHGÜLTIG " etwas wares drann sein muß , sieht man an den Beurteilungen die so mancher von euch los läßt ganz deutlich. Scheinbar ist es manchen Leuten völlig egal für was sie ihr gut verdientes Gelt los werden.
Wir selber komme seit 1994, da hat die Basis unter der Leitung von Otmar und Margit ( die jetzt zum Glück eine Basis in Rosas betreiben ) aufgemacht nach Cala Joncols. In den Jahren 95 / 96 / 97 kamen wir wieder nach Joncols und waren sehr zufrieden. 1998 setzen wir wegen Nachwuchs aus und kamen dann 1999 wieder und mußten mit Ensetzen festellen das die Quallität des Hotels sehr nachgelassen hat aber noch zu ertragen war. Aber was jetzt im Oktober 2002 geboten wurde grenzt an Unverschämtheit. Jeder 3 klassige Döner Stand irgendwo in Europa hat mehr klassen und geschmack als das was uns da in Joncols lieblos auf den Teller geklatscht wurde. Das Frühstück und der Salat war noch das einzigste was zu geniesen war. Nur wer kann sich schon eine Woche von Salat und Frühstück ernähren. Nicht das ich jetzt falsch verstanden werde. Nein ich erwartete kein 5 Sterne Restaurant nur unter familär und einfach verstehe ich etwas anderes zumal ich es die ganzen Jahre zuvor anderst gewöhnt war. Da gab es Quatilät und gut. Heute gibt es nichts von beidem mehr.

So nun zur Basis
Im großen und ganzen gibt es da nichts auszusetzen.
Nur soviel. Sie haben es immer noch nicht fertiggebracht das man sein Tauchzeug nicht mehr am Strand auf einen Plane ( die im übrigen so dreckig ist das es besser ist man baut es neben der Plane zusammen) zusammen baue muß.
Die Tauchplätze sind nicht übel aber es gibt in der nähe bessere als in der Bucht von Joncols. Zumal ich sie kenne aus Urlauben In Cadaques und Rossas.
Das tauchen ist dort auf diversen Basen auch wesentlich entspannter und einfacher weil mann nicht erst bis zum Strand mit Anzug und Equitment latschen muß sonder alles auf dem Booten erledigen kann. Sauber und enspannt !!
Am Staff gibts nichts zu meckern.
Nur muß ich manchmal fragen wie man einen Titel als 3 beste Basis an der Costa Brava erhält wenn es in der Nähe Basen gibt die ihre Arbeit ebensogut oder bessere machen.
Beziehungen sind halt das halbe Leben und Vitamin B hat Volkmar ja.

Unsere Fazit aus dem Ganzen ist.

Cala Joncols hat ein paar Stammgäste weniger die auch Joncols nicht mehr mit gutem Gewissen weiter empfehlen werden. Weil wer in Joncols tauchen will muß auch in dieser Hotel essen gehen und das ist manchmal kein Spass mehr.

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Datenbankeintrag 1985
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 25.07.2002 von Martina und Michael

13 von 18 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 25 von 36 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 29.6.-13.7.02 mit der ganzen Familie in Cala Joncols. Wir haben uns aufgrund der schoenen homepage von ProDive und einiger (positiver) Reiseberichte aus dem Netz fuer dieses Ziel entschieden.
Leider muessen wir nun den Bericht von Matthias und Dagmar Wunder Wort fuer Wort bestaetigen. "Schon wieder solche Querulanten" werden manche nun sagen. Aber lest den Bericht von den Wunders mal ganz ohne Emotionen, da steckt nicht nur Kritik drin. Auch von uns ein Lob fuer die Crew von der Tauchbasis (Ihr seid alle sehr nett!) - aber um mit ProDive tauchen zu koennen, muss man auch in diesem Hotel wohnen.
Fuer alle, die aufgrund der unterschiedlichen Meinungen nun nicht mehr wissen, ob sie dahin fahren sollen oder nicht, hier eine Entscheidungshilfe:

Reisetyp A:
Du willst mal eine Woche ausgiebig und ausschliesslich tauchen, es soll nicht zu weit sein und nicht in der Hauptsaison? Dann ist CJ empfehlenswert. Die Unterwasserwelt ist wohl das Beste, was das Mittelmeer zu bieten hat. Und wenn Du dann noch gutes
Wetter und ergo gute Sichtweiten hast, ist der Rest eigentlich wurst. Und eine Woche nimmt man die Unbequemlichkeiten des Hoels sicher gerne in Kauf.

Reisetyp B:
Du willst Deinen Jahresurlaub in CJ verbringen? Mit Tauchen UND Erholung in der Hauptsaison, 2-3 Wochen lang? Dann solltest Du besser woanders hinfahren.

Wenn das Tauchen nicht der Schwerpunkt ist, spielen Ruhe und gutes Essen AUCH eine Rolle. In der Hauptsaison ist es nicht ruhig und das Essen nicht gut. Durch meine spanische Familie weiss ich, wie lecker einfache spanische Kueche ist. Auch die Koeche in CJ haben das zweimal die Woche bewiesen. Aber meistens war das Essen unserer Meinung nach lieblos zusammengekocht. Ravioli aus der Dose, Erbsen-, Bohnen-, Linsen-, Kohlsuppe...(fuer Taucher!) Warum das so ist? Das Hotel lebt von den Tagesgaesten, die ueber die Bucht hereinkommen. Yachten wird das Essen an Bord gebracht, Ausfluegler essen auf der Terasse. Ist doch klar, wenn an einem Tag 50 Yachten und 3 Ausflugsbote in der Bucht anlegen, ist die Kueche ueberfordert. Da muessen die Hotelgaeste m.E. zurueckstecken. Da man den Tagesgaesten praktisch auf den Teller sehen kann, komt verstaendlicherweise Frust auf. Und ruhig geht es an so einem Tag auch nicht zu. Auf Strandtauchgaenge sollte man da besser auch verzichten...

Wir waren uebrigens nicht die einzigen Gaeste, die das so empfunden haben. Und gesagt haben wir das auch, sogar auf spanisch. Wir wollten auch kein Holiday Inn und keinen Hummer - nur etwas mehr Muehe und Organisation von der Hotelseite aus, fuer einen gelungenen Tauch- und Erholungsurlaub.

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1820
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 28.06.2002 von Matthias und Juliane [780 TG]

25 von 30 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 31 von 46 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Es ist schon verwunderlich, wie sich so manch einer eine Plattform sucht, wo er sich profilieren kann! Wir jedenfalls können die Aussage über Cala Joncols einfach so nicht stehen lassen und möchten mal etwas klarstellen:

Wir tauchen seit über 12 Jahren am Mittelmeer, überwiegend an der Costa Brava, und haben somit schon so manche Tauchbasis kennen gelernt, das Pro-Dive Center in Cala Joncols gehört mit abstand zu den besten im Mittelmeer. Auf keiner anderen Basis haben wir eine solche Professionalität kennen gelernt und vor allem nicht einen solch kompetenten und freundlichen Staff!

Wenn jemand behauptet, es gäbe am Cap de Creus keinen Fisch, können wir nur lachen, da dieses Tauchgebiet garantiert zu den besten des Mittelmeers gehört, ob man nun von Cadaques , Rosas oder Cala Joncols aus ins Tauchgebiet fährt, spielt dabei nun wirklich keine Rolle. Ihr solltet vielleicht öfters tauchen, damit ihr ruhiger im Wasser werdet und die Unterwasserwelt besser wahrnehmen könnt, statt meilenlange Mails zu schreiben. Das Hotel ist, wie es auch im Prospekt beschrieben wird, einfach und familiär geführt. Was erwartet ihr da? Zimmer wie in einem 5* Hotel ? Langusten oder Hummer zum Abendessen? Leute, seit doch mal ein bisschen realistisch, für das Geld was ihr in Cala Joncols bezahlt ist das Essen mehr als gut! Und der Vergleich mit Holiday Inn ist ja wohl die größte Lachnummer. Allein die Lage des Hotels ist schon mehr Wert! Die Strasse allerdings war dieses Jahr so schlecht wie nie, da müssen wir zustimmen. Allerdings können die Jungs da unten nun wirklich nichts dafür dass der norden Spaniens dieses Frühjahr von einem Unwetter nach den anderen heimgesucht wurde und somit die Felsen ausgewaschen sind. Aber, das haben wir gerne in Kauf genommen, denn die Lage der Bucht ist es allemal Wert, 15 Minuten länger zu fahren!

Vielleicht lesen ja die Tauchlehrer von Joncols auch mal hier mit und wir möchten ihnen gerne etwas mitteilen: wir waren dieses Jahr zum 3 mal bei euch und werden garantiert nächstes Jahr wieder bei euch aufschlagen. Lasst euch von diesen neumodischen Schicki Micky Tauchern und Materialprotzern nicht ins Boxhorn jagen. Bei euch springt der Funke noch über, dass ihr aus Leidenschaft taucht und nicht aus Profitgier und das findet man heutzutage wirklich nur noch selten!!!!!! Und Volkmar: bleib deiner Philosophie des Tauchens treu und bilde deine TL`s weiter aus wie bisher, denn das macht euch sympathisch!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1818
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 27.06.2002 von Dirk

12 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 13 von 21 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zunächst mal eine Warnung vorneweg: Die letzten 7km "Schotterpiste" von Rosas nach Cala Joncols sind heftig. Schotterpiste ist eine ziemliche Untertreibung - die meiste Zeit fährt man über nackten Fels. Für eure Reiseplanung: Kalkuliert 45min ab Rosas. Mehr als Schrittgeschwindigkeit ist da nicht `drin.
Trotz der üblen Piste ist die Bucht erstaunlich stark frequentiert - bei schönem Wetter kommen doch ziemlich viele Besucher über die Strasse und vor allem das Wasser. Abgesehen von ein paar Ausflugsdampfern Samstags & Sonntags ("Ballermann-Tourismus") verläuft es sich aber trotzdem noch ganz gut in der Bucht. Und die Ausflugsdampfer sind nach 2h wieder weg.
Also nett da, nicht voll, aber nicht so einsam, wie ich mir das nach den Beschreibungen vorgestellt hatte.

Das Hotel ist zwar einfach, aber SUPER sauber! Jeden Tag wird geputzt (und zwar GRÜNDLICH!) und frische Handtücher gibt`s auch täglich. Das Mobiliar ist halt älter und etwas abgewohnt, aber dass ist mir persönlich relativ egal, solange das Zimmer ordentlich und sauber ist. Die Zimmer sind normal gross, also was man halt so erwarten kann. Wir hatten zuerst ein Zimmer im Erdgeschoss - kein Meerblick, aber dafür mit netter Terasse und dann (wir haben "unfreiwillig" eine Woche Verlängert... Servoschaden) eins im dritten Stock mit Meerblick. Die Zimmer selber waren ansonsten identisch und ich könnte jetzt nicht sagen, welches ich besser fand... Mit Trocki & Videokamera fand` ich die Trocknungs-/Wartungsmöglichkeiten auf der Terasse sehr praktisch, ausserdem musste ich den Kram nicht immer durch`s halbe Hotel schleppen. Dafür ist natürlich gerade morgens die Aussicht über die Bucht sehr nett... :-)

Essen gibt`s reichlich und anständig - für meinen Geschmack vielleicht etwas zu fett. Man sollte da keine kulinarischen Höhenflüge erwarten, dann ist`s OK :-) Ich hatte eher schlechteres Essen erwartet. Es gibt Nachschlag, soviel man essen kann und wenn man keinen Fisch oder kein Fleisch mag, richtet sich die Küche darauf ein - kein Problem.

Die Basis ist vom Feinsten - ich hab` so eine gut organisierte & geführte Basis noch nicht gesehen. Im Kompressorraum hängt kein Schlauch `rum, alle Armaturen sind nicht nur fest, sondern auch noch ordentlich installiert, der Raum ist nicht nur gefliest, sondern wird offensichtlich auch regelmaessig geputzt usw. usw.
Es gibt sowohl auf dem Boot, als auch auf der Basis einen gut gefüllten Notfallkoffer (O2, und das komplette Notfallsortiment; O2-Gerät komplett
montiert). Die Basis ist recht geräumig, mit getrennten "Theken" für Papierkram und Ausrüstung. Da der Shop auch noch ganz gut ausgestattet ist, kriegst du das übliche Notfallprogramm (Maskenbänder, Flossenbänder, ABC,
Treble-Light... :-) Das Tauchboot ist sehr geräumig - wir waren mit 15-20 Personen `drauf und da war immer noch Platz satt; lt. Basis werden täglich doppelt soviele Ausfahrten organisiert, wenn`s mehr Taucher als max. 25 pro
Boots-TG werden. Ein WC gibt`s auch (praktisch, wenn man trocken unterwegs ist :-). Ausserdem gibt`s Trinkwasser. Ausstieg mit Fusssprung an drei Seiten, Einstieg über "Hühnerleiter". Ein Zodiak wird mitgeführt - für Notfälle oder falls man sich mal auf der Suche nach den roten Edelkorallen total vertauchen sollte als Taxi (ist mir natürlich *NIE* passiert :-) Kurse, Specialities etc. werden angeboten, aber es macht keiner da die Welle mit - soll heissen, keiner nervt mit irgendwelchen "Fortbildungsangeboten". Ausnahme: Nitrox & Rebreather - das ist der Basis
ein grosses Anliegen und das wird auch in Form zweier *ausführlicher* Info-Abende "beworben" - manche Tauchbasis vermittelt im Rahmen ihrer
Ausbildung weniger Fakten & Theorie, als André bei seinen Info-Veranstaltungen. Diese sind natürlich kostenlos und man muss auch nicht
hingehen :-) (Rebreather kann man sich IMHO auch sparen, Nitrox war gut gemacht).

Zum Tauchen: Strandtauchgänge kann man IMHO vergessen. Schwimmstrecke ca. 15min bevor man nicht mehr stehen kann (na gut, nicht ganz, aber
sinngemaess kommt`s hin :-), max. Tiefe (angeblich :-) 18m und IMHO nicht viel zu sehen. Da man ausserdem auch noch eine SMB permanent hinter sich her ziehen muss, IMHO den Aufwand nicht wert.
Boots-TG finden 2x pro Tag statt. Vor dem TG gibt`s ein sehr gutes, sehr ausführliches Briefing und dann gehst du mit deinem Buddy tauchen. Es gibt weder einen Checkdive, noch braucht man irgendwem hinterher zu schwimmen, wenn man nicht mag. Beim ersten TG wird einer der TLs (den typischen Divemaster gibt`s da nicht: Es gab zwei "Aspiranten"/Azubis auf der Basis, aber die werden nicht auf die Gäste losgelassen :-) UW ein bisschen begutachten (ich hab` davon nix mitgekriegt) und das war`s. Grundsätzlich gilt
40m/60min/keine Deko - kontrollieren tut das niemand. Die 40m tun da eh` nicht weh, da das Tauchgebiet eher flach ist. Es geht zwar überall `runter, aber dafür muss man schon systematisch vom Ufer/Tauchplatz wegschimmen. Die Tauchplätze sind eigentlich alle im 30m Bereich, wenn man will - die meisten tauchen flacher, da man ab ca. 25m meist systematisch "vom Briefing wegtauchen" muss, wenn man etwas tiefer tauchen will. Insofern ist das mit der Tiefenbegrenzung IMHO irrelevant (unser tiefster TG war 42m).
Nachttauchgänge gibt`s nur 1x pro Woche Mittwochs - liegt an irgendeiner kranken spanischen Regelung. Die TG finden auch nur statt, wenn wenigstens 7 Personen wollen (25EUR, nicht im normalen Tauchpaket). Für uns hiess das:
Kein Nacht-TG (1x schlechtes Wetter, Boot fuhr nicht und 1x waren wir nur 6 Personen :-(( Das ist echt ärgerlich, weil Nacht-TG in dem Revier genial sein müssen.
Zu den Tauchplätzen selber: Es gibt im Naturschutzgebiet für`s Mittelmeer Unmengen an Fisch und anderem Getier. Es wimmelt und wuselt da überall: Grosse Fahnenbarsch- und Mönchsfischschwärme, Brassen und Gelbstriemen
überall und der durchschnittliche Meerpfau dürfte 30cm lang sein. Wenn man etwas genauer hinguckt: Schleimfische und Meerjunker in allen Farben, Nacktschnecken, etliche Muschelarten und die übliche Mischung an Krustentieren (Langusten, Garnelen, Bärenkrebse...) Oktopusse gibts überall und die kleinsten werden so 60cm messen. Drachenköpfe gibt es so viele, dass man die ab dem zweiten TG nicht mehr anguckt. Conger gibt`s überall, Gabeldorsche ebenfalls und auch Zackis sind nicht seltener als sonstwo im Mittelmeer - wohl im Schnitt etwas kleiner. Schwämme und Anemonen sind etwa gleichhäufig, allerdings meine ich, in Spanien mehr verschiedenen Arten gesehen zu haben. Das kann aber an einem weiteren (kostenfreien) Vortrag der Basis über die Mittelmeerfauna und -flora gelegen haben, die
einen für so etwas sensibilisiert. Barrakudas habe ich dafür überhaupt nicht gesehen - das ist mir vorher im Mittelmeer noch nie passiert. Man kann nicht alles haben - dafür wurden in der Woche vor unserer Ankunft zwei Mondfische gesichtet.
Wracks gibt`s dafür keine und Höhlen sind da auch eher "naja". Etwas albern, wenn man beim Briefing vor dem Betauchen kleiner Kavernen gewarnt wird - auf Gozo würde die Dinger keiner eines Blickes würdigen :-))
Das Highlight ist Cabo Norfeo, oder "die Steilwand" - sehr nett, sehr netter Bewuchs (und auch mal etwas tiefer :-), Gabeldorsch, Conger, Muränen, Oktopus - alles an der gleichen Wand - aber von wegen "Steilwand" eher Durchschnitt, wenn man Gozo oder Malta gewohnt ist.
Strömung: Gibt`s fast überall und kommt auch durchaus mal während des TG auf. IMHO keine grosse Sache, aber ein paar Mittaucher fanden es wohl durchaus zugig... Strömungsboje/Notfallboje muss in jedem Buddyteam mitgeführt werden und auch gesetzt werden, wenn man nicht an der Wand/Ufer oder dem Boot/Ankerboje auftaucht. Das ist SEHR SINNVOLL, da die Hobbykapitäne dort fahren, wie die Irren!!

Also alles in allem wird man es nicht bereuen, da zu tauchen. Wir werden bestimmt irgendwann mal wiederkommen - allein schon wegen der demnächst kostenlosen Nitrox-Füllmöglichkeit. Es guckt einem keiner auf die Finger (und `drauf klopfen tut schon gar keiner) und zu sehen gibt`s da so viel, dass man problemlos auch 4x in einem Urlaub an den selben Tauchplatz kann, wenn das Wetter nicht mitspielt. "Ausweichplätze" sucht man da vergeblich - die "billigen" Plätze in der Cala Joncols sind IMHO immer noch top, wenn`s um`s Fische gucken geht. Was mir persönlich
auffiel: Die TLs/Guides waren da so, wie man sie sich wünscht - dafür hatte aber die Mehrzahl der Gäste das Tauchen offensichtlich erfunden...

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1788
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 23.06.2002 von Peter Münchrath [CMAS/IDA TL 2, ? TG]

8 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 22 von 29 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hier nur ein paar kurze Anmerkungen zu unseren Vorschreibern.Ich glaube das einige immer noch vergessen wohin sie fahren und das ich in einem Südeuropäischen Land nicht den Standard wie in meinem Wohnzimmer habe ist wohl klar.Auch ich mit meiner Familie (alles Taucher)werde zum 5.mal zu Volkmar und seiner Crew fahren.Gerade wegen dieser tollen Basis und dem Essen und der Lage des Hotels.
Aber vielleicht sind ja unsere negativ Taucher zu Hause nur Bananenkisten und Mac Speck gewöhnt.
Ebenfalls muß ich meinem Taucherfreund Recht geben das dieses Forum für einige als Selbstdarstellung dient und das man doch mehr auf das Tauchen wieder Wert legen sollte.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1747
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 15.06.2002 von Scubalex [DM, 480 TG]

14 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 32 von 37 Usern stimmten diesem Bericht zu.

1999 und 2000 war ich Gruppenleiter einer Reise nach Cala Joncols.Allen hat es dort prima gefallen und würden wiederkommen.Ich kann mir nicht vorstellen,das die Qualität jetzt sosehr nachgelassen hat.
ABER : Liebe Leute muß man den die Tauchbasen-berichte als Laberforum für Menschen mit viel Zeit mißbrauchen? Mich interessiert nicht was für tolle Reisehechte manche von euch sind und eure Essgewohnheiten schon 3x nicht !
Man sollte meinen, gewisse Kollegen verbringen mehr Zeit mit schreiben als unter Wasser .

Ansonsten Peace und schönes Blubbern - egal wo !

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 1719
ProDive Center Cala Joncols
Geschrieben am 09.06.2002 von Karsten & Olaf [AOWD & PADI Ins, ? TG]

39 von 42 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 46 von 53 Usern stimmten diesem Bericht zu.

ProDive Center Cala Joncols

Geschrieben von Karsten und Olaf

Reise vom 25-05-02 bis 01-06-02

Gegendarstellung zu den Berichten von Thomas Schulz und Mattias & Dagmar Wunder.

Am 25-05-02 traten wir unsere zweite Reise nach Cala Joncols an. Nach 12 Stunden Fahrt erreichten wir nun Rosas. Jetzt bestand uns der letzte Streckenabschnitt noch bevor. Den Überlebte übrigens mein Auto schon einmal im Vorjahr. Bei vorsichtiger Fahrweise übersteht man diesen Abschnitt in einer guten halben Stunde. Am Ziel angekommen ist man aber sicher, das diese Bucht nicht von Touristen heimgesucht wird. Für uns ein positiver Aspekt, der uns mit Sicherheit eine ruhige Woche in Cala Joncols garantiert. Und das wollen wir doch im Urlaub, oder ? Somit ist relaxen ohne Massentourismus sichergestellt. Wer an diesem Ort Tourie-Orgien sucht ist hier falsch.

Empfangen wurden wie immer herzlich.
Zum Basispersonal gehörten im diesen Jahr, Volkmar der einmal nicht unterwegs war, Frank, Andre´, Jo, Kerstin und Tina die neu auf der Basis ist.
Nach der obligatorischen Einweisung stellte sich im Trockenraum ein positives Bild dar. Die Rebreather wurden in einem zusätzlichen separaten Raum aufbewahrt und gewartet. Somit ergab sich noch mehr Platz im Trockenraum, der übrigens ca. 60-70 Tauchern Platz für Ihre Anzüge und Ausrüstung bat. Unsere HT-Anzüge wurden hier bis zum anderen Morgen immer trocken.

Hotel und Essen
Die Zimmer stellten sich wie bereits bekannt einfach aber zweckmäßig dar. Die Sauberkeit der Zimmer und der Sanitären Einrichtungen war zu jedem Zeitpunkt des Aufenthaltes durch eine tägliche Reinigung sichergestellt, dazu gehörten ebenso immer frische Handtücher.
Sollte hier einmal irgend etwas defekt sein, sind die beiden Söhne des Hotelbesitzers, die letzten die den Mangel nicht abstellen würden. Hier eine Anmerkung an Matthias und Dagmar, Nur dem redenen kann geholfen werden, oder ?
Wir hatten diesbezüglich keine Beanstandungen.
Kommen wir an dieser Stelle einmal zur Verpflegung.
Morgens gab es ein Frühstück mit frisch gebackenen Stangenbrot, Wurst, Marmelade, Käse und gekochten Eiern mit Kaffee oder Tee.
Zu Mittag gab es an allen Tagen drei Gänge, die sich wie folgt darstellten : als Vorspeise einen gemischten vitaminreichen Salat in jeder beliebigen Menge den man sich mit bereitgestellten Gewürzen nach belieben herrichten konnte. Das Gemüse war immer frisch und machte keines falls den Eindruck, als es aus Resten vom Vortag stammte. Der Hauptgang bestand immer aus einem deftigen Essen mit Fleisch oder in Form eines landestypischen Eintopfs. Als Nachtisch gab es Obst bis hin zu Caramelspeisen.
Zum Abendessen stellte sich gleiches dar, der Salat entfiel hier als Vorspeise, dafür gab es z.B. Muscheln in Knoblauchsoße, und soviel wie jeder vertragen konnte. Positiv zu erwähnen ist, das seitens des Hotelpersonals am ersten Abend die Gäste gefragt wurden ob jemand kein, viel Fisch bzw. Fleisch essen möchte. So wurde auf die Bedürfnisse jeden einzelnen eingegangen. Zudem wurden zu den Hauptmalzeiten Wasser und Wein ohne Limit gereicht.
Die verbale Entgleisung zu dem Seehecht „Den Schweinefraß kann doch keine Sau fressen“ war wohl völlig fehl am Platze. Diese Aussage konnte nur von einem Menschen kommen der nur einmal in der Woche ein warmes Essen bekommt, und dann noch in der Form ein Hamburgers bei MC D.
Diese Entgleisung schien aber kein Einzelfall zu sein, vielmehr konnte man annehmen das Sie Bestandteil der „Freiburger Gruppendynamik“ waren. Betroffene Querulanten werden sich an dieser Stelle schon angesprochen fühlen.
Wir sind zu jedem Zeitpunkt ausreichend durch die Verpflegung versorgt gewesen. Körperliche Mangelerscheinungen waren nach unserem Aufenthalt in Cala Joncols nicht festzustellen. Wir sollten an dieser Stelle noch bemerken, das der Verpflegungssatz pro Tag incl. Unterbringung 40 EUR betrug, also ein sehr gutes Preis und Leistungsverhältnis.

Tauchen
Wir sind zu einem Zeitpunkt, ende Mai nach Cala Joncols gekommen wo auf keinen Fall mit Sichtweiten bis zu 30m, wie im Spätsommer 2001 zu rechnen war. Das sollte wohl auch jedem Taucher bewusst sein, der im Frühjahr an die Costa Brava fährt. Für die vor her gegangen Unwetter die natürlich ihre Spuren in der Bucht hinterlassenen haben, waren wir von den Verhältnissen gemessen an den Umständen noch recht zufrieden. Die Ausfahrten stellten sich mit jeweils 2 vormittags und 2 am Nachmittag dar. Das hier von einem überfüllten Boot zu sprechen ist lag wohl mehr daran, das die „Freiburger Truppe“ unzertrennlich war. Was uns mit ca. max. 14 Tauchern auf dem Boot zugute kam. Das hat an den letzten 3 Tagen wohl noch ein pfiffiger „Freiburger“ (Sven) bemerkt und Fuhr mit uns aus. Perfekte und ausführliche Briefings seitens des Staffs auf dem Boot bereiteten uns jede Menge gute Tauchgänge, die wir auch mit einer UW-Camera und UW-Vidocamera dokumentierten konnten. Für die Freunde mit 3m Sichtweite sind wir immer noch auf 10-15m gekommen. Vielleicht lag es daran, das wir dem Briefing interessiert gegenüber standen. Gefunden haben wir alles was uns beim Briefing offeriert wurde, außer den Seepferdchen.. leider.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal die Crew von Volkmar loben, die zu jeder Tageszeit und an jedem Ort fachlich, kompetent und menschlich jedem zur Seite stand.

Fazit dieser Reise für uns ist, wir lassen uns durch Gruppendynamik, wie sie durch die „Freiburger Truppe“ aufgebaut wurde nicht unseren Urlaub vermiesen und werden im Jahre 2003 wieder nach Cala Joncols kommen. Wenn zu diesem Zeitpunkt Taucher wie Thomas und Matthias & Dagmar nicht mehr kommen wollen, kann das nur ein Garant für einen guten Tauchurlaub sein. Karsten (AOWD) und Olaf (Padi Instructor)

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