Tauchplätze Südafrika

Protea Banks

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7.5 kmAfrican Dive Adventures, ..7.6 kmAfrican Odyssea, Margate,..
38.2 kmRiff
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 Datenbank - Tauchplätze - Südafrika - 17 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 11 bis 17, Seite 2 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 33254
Protea Banks
Geschrieben am 04.03.2007 von workaholic67 [PADI AOWD, ? TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Servus beinand,

komme gerade aus Südafrika zurück. Von meiner Frau zum Eintritt ins Schwabenalter 1 Woche Tauchen pur verordnet bekommen. Keine Ahnung was mich erwartete aber DAS dann wirklich genossen!

Also, bzgl. der Tauchbasis und Chef Roland Maunz schaut einfach: http://www.africandiveadventures.com

da steht einfach alles drin! Ich wunderte mich nach dem ersten Studium dieser HP über die ´kleine´ Zahl der Spots. Aber ich kann jetzt wohl sagen die sind bei meinen 10 Tauchgängen (21.-27.2.2007)dort immer wieder eine neue Großfischbegegnung wert gewesen. Eine? Pustekuchen - hier gilt Großfisch satt: Bullenhaie (Zambesi), Hammerhaie und Tigerhaie neben Gitarrenhaien was will man mehr. Ich jedenfalls bin so restlos begeistert von diesen Plätzen, daß ich ernsthaft an Verlängerung des Aufenthalts dort gedacht habe falls es beruflich möglich gewesen wäre.

Man sollte Wellengang gewöhnt sein, keine Angst vor Strömung haben, Taucherfahrung besitzen (leidiges Tarierthema bei anderen Gästen), eine Boje mit sich führen (!)und Schlauchboot fahren wollen.

Ich wohnte in Nolengi Lodge bei Herbert und Bev. Auch die beiden sind eine Empfehlung wert! Vermittelt wurde ich dahin über den Bruder von Roland Maunz, welcher ein Reisebüro in Sigmaringen betreibt. Es handelt sich hierbei gewiß nicht um Kundenfang. Ich glaube das Gegenteil ist der Fall, daß Roland sich mittelfristig vor Empfehlungen seiner Tauchgäste nicht mehr retten kann.

Meinen innigsten Dank für wundervolle Haitauchgänge an Roland, Beulath, Graham und guest star Chris!

Deswegen taucht man - Tiger!
Deswegen taucht man - Tiger!

Zähneputzen gefällig?
Zähneputzen gefällig?

Zambesi macht luckilucki!
Zambesi macht luckilucki!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31783
Protea Banks
Geschrieben am 10.12.2006 von hhartmann [CMAS ***, 1200 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vollständiger Bericht unter Hier klicken

Tauchen und Reisen in Südafrika ist anders als man das von vielen konventionellen Tauchzielen gewohnt ist.

Für einen reinen Tauchurlaub ist das Land zu schön und das Tauchen doch mit Einschränkungen versehen. Die tauchenden Südafrikaner sind zwar von ihren Tauchplätzen und Riffen meist recht begeistert, waren aber selten im Roten Meer oder in Südostasien und haben daher wenig Vergleichsmöglichkeiten. Gut - man kommt ja wegen der allerorts gepriesenen Haie und Großfische. Aber man muss aufpassen nicht mit zu großen Erwartungen heran zu gehen. Auch ich hatte zunächst die Vorstellung es würde da vor Haien nur so wimmeln und man würde ständig von ihnen umzingelt sein. Mag in manchen Jahreszeiten auch so stimmen - leider oft dann wenn man gerade nicht selbst dort ist.

Der anfangs als Witz gesagte Satz ´ein erfolgreicher Haitauchgang, ist ein Tauchgang bei dem mindestens ein Taucher der Gruppe einen Hai sieht - und wir haben 99% erfolgreiche Haitauchgänge´ wurde dann zum ´running gag´ wenn bei einem Tauchgang nur ein oder zwei Taucher einen oder zwei Haie für 20 Sekunden vorbei schwimmen sahen.

Aber nach herunter schrauben der überzogenen Erwartungen blieb dann als beeindruckende Bilanz aus 15 Tauchgängen:
* 42 Hammerhaie (einmal ca. 40 und zweimal je einer lang und nah)
* 2 Duskysharks
* 2 Zambesies (Bullenhaie)
* 1 Tigerhai
* 3 Tauchgänge mit 20-30 Teufelsrochen (Mobula, Kleinform der Mantas) immer wieder um uns rum
* 2 Tauchgänge mit hunderten sich paarender Squids, wenn auch wg. 2m Sichtweite kaum erkennbar
* ein Gruppe mit 10 Delfinen unter Wasser ganz nah!
* sowie etliche sehr große Rochen, Schildkröten, Zackenbarsche, Langusten ..
* Wale an der Oberflächen bei vielen Ausfahrten und Walgesang beim Tauchen

Fazit: Fast vier Wochen Südafrika sind immer noch viel zu wenig. Land und Leute sind toll. Das Tauchen anspruchsvoll und spannend. Mit etwas Glück kann man einmalige Begegnungen haben - trotzdem Erwartungen nicht zu hoch schrauben! Wir kommen sicher wieder.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 28105
Protea Banks
Geschrieben am 06.07.2006 von Mantaandreas [PADI MSD, 240 TG]

Reisebericht Protea Banks November 2005

Welcome to Protea Banks, meet you at thirtyfive meters, have a nice dive. now i count backwards: three – two – one - GO !”

….So lautete die kurze aber alles sagende Begrüßung 8 km vor der Küste von Shelly Beach an der Ostküste Südafrikas in einem Schlauchboot bei Seegang und jeder Menge Adrenalin im Blut. Dort hatten mein Buddy Jochen und ich das außerordentliche Vergnügen mit Roland Mauz und seinem Team rund um seine Frau Beulah von African Dive Adventures (http://www.africandiveadventures.com/) außergewöhnliche Tauchgänge zu erleben.

Doch der Reihe nach:
Wer Haitauchen will, den Königen der Meere sehr nahe kommen möchte, kein Deep Blue scheut, seefest ist und auch über Wasser Freude an Delphinen und springenden Buckelwalen hat, der ist genau richtig bei African Dive Adventures und der Location.

Das Tauchgebiet befindet sich rund um 2 Riffe, die in 30 Meter unter der Wasseroberfläche beginnen und somit einen idealen Treffpunkt des „who is who“ unter Wasser darstellen.

Ausgangspunkt für die 2 Dives mit Regenerationspause an Land, die in der Regel morgens ab 7 Uhr bis max. 14 Uhr stattfinden, ist Shelly Beach, ein kleines Fischer- und Walfängerdorf direkt an der Küste kurz vor Margate, ca. 90 Kilometer südlich von Durban.
Wie man dorthin gelangt, kann jedes Reisebüro oder auch das Reisebüro Mauz
(Email reisebueromauz@yahoo.de ), übrigens der Bruder von Roland Mauz erklären und für Euch buchen. Auch die Unterbringung vor Ort kann über Roland oder seinen Bruder gebucht werden. Was die Unterkunft betrifft, werden speziell Dive Adventures-Tauchern tolle Preise angeboten und die Unterbringungen sind je nach Gusto und wirklich TIPTOP.

Desweiteren bieten sich ein Mietauto an, denn rund um Shelly Beach sind viele tolle Ausflugsziele, die bequem mit dem normalen Auto erreichbar sind und somit weitere Eindrücke der tollen Region bieten. Eine weitere lohnende Option ist ein Whalewatch-Trip mit Spike, der auch bei Roland als Skipper arbeitet. Einfach Roland oder Spike direkt fragen.

In Shelly Beach angelangt nimmt dann Roland mit Euch Kontakt auf und so kann man in aller Ruhe die von Deutschland aus vorgebuchten Dives angehen.

Das hier mindestens 50 Tauchgänge im Vorfeld zurückgelegt worden sein sollten und ein gültiges Brevet vorliegt, ist wegen den Tiefen und den wechselnden Wetter- und Strömungsbedinungen selbstverständlich und dringend ratsam.

Wer ohne eigene Ausrüstung reist, dem kann African Dive Adventures natürlich Leih-Equipment zur Verfügung stellen. Alles top in Schuss und regelmäßig gewartet.

Es empfiehlt sich in jedem Fall mindestens einen 5mm Nass- oder Halbtrocken mitzunehmen, denn neben kalten Strömungen ist auch der „Bootsritt“ bei Wind und Wellen ab und zu kühl.
Wir hatten beide 6,5mm Halbtrocken dabei und waren gut damit beraten.

Die Dives starten allmorgentlich direkt am Hafen von Shelly Beach bei dem sog. Kitup Area,
einem Tisch mit Schirm, wo dann auch das Ausfüllen der Unterlagen, die Verteilung von Blei und Flaschen, das Um- und Anziehen, das Brieving und letztendlich auch die Bezahlung von Statten geht.
Wenn dann jeder alles hat, geht es nach einem ausführlichen und sehr sorgfältig vorbereiteten Brieving und der Zuweisung der Buddy-Pairs in die Schlauchboote und der Joyride über die Brandung hinaus aufs offene Meer beginnt. Sehr abenteuerlich, teilweise sehr rau, aber eben genau das Richtige für African Adventure Shark Diver.

Nach ca. 25 Minuten erreicht man dann einen der beiden Tauchplätze, die beide animiert und toll dargestellt auf der Hompage von African Dive Adventures dargestellt sind.
Auf der Fahrt passiert es übrigens regelmäßig, dass man sich inmitten einer Delphinschule befindet oder Buckelwale neben dem Boot zu sehen sind oder gar springen – unglaublich.
Bei unserem 2.Dive bspw. war eine Walkuh mit ihrem Jungem direkt neben dem Boot und hat uns dann zum Abschied mit der riesigen Schwanzflosse zu gewunken.

Vom Boot aus steigt man dann als eine Gruppe gemeinsam ab und erreicht in 30-35 Meter eines der beiden Riffe. Dort verbringt man ja nach Strömung, Sicht und Fischaufkommen seine Grundzeit und steigt dann gemeinsam im Deep Blue auf.

Während des ganzen Tauchgangs kann alles passieren. Angefangen von den Sandtigerhaien, die wirklich sehr nahe kommen, über Gittarenhaie, White- und Blacktipps, Seidenhaie, Bullenhaie sind auch herrliche Hammerhaie in Schulen zu sehen und ebenso kann ein Tigerhai vorbeikommen. Sehr selten gab es auch schon den Great White zu sehen, aber in den letzten 5 Jahren wohl nur dreimal.
Wer am Riff nicht in den Genuß einer Sichtung kommt, der sollte beim langsamen Freiwasseraufstieg die Hals- und Nackenmuskeln durch ständiges Schauen trainieren, denn um einen rum gibt es ständig etwas zu sehen.

Je nachdem, was man sehen will bietet es sich an, im Vorfeld Roland zu mailen, denn die Hammerhaisaison weicht bspw. doch von der der Sandtigerhaie ab. Aber bitte habt Verständnis, dass auch Roland nicht 100% sagen kann, wann was vorschwimmt, schließlich ist man ja nicht in Seaworld, sondern in der freien Natur, die eben (zum Glück) nicht vorprogrammierbar ist.

Auf unserer Novembertour hatten wir viele große Hammerheads, leider nur 2 kapitale Sandtigerhaie, dafür aber jede Menge Gittarrenhaie, Blacktipps, Bullenhaie und einen grooooßen Tigerhai – die Krönung.
Selbstverständlich gibt es daneben auch jede Menge anderes Sealife, aber schließlich geht es ja um die Haie. Daher darf man auch keine Riffpracht und tolle Korallen erwarten – dann ist man dort falsch, was Roland ja schon auf seiner Hompage unmissverständlich anführt.
Unter Wasser kann man dann auch teilweise die Gesänge von Delphinen und Walen hören, teilweise so laut, dass einem der Bauch vibriert.
Und beim Auftauchen sind wir bspw. in eine Delphinschule getaucht und plötzlich waren um uns herum –zig Verwandte von Flipper.

Die Tauchgänge dauern in der Regel max. 35 Minuten und sind one way dives. Dabei hat ein Guide immer eine Leine mit Boje dabei, die dem Boot an der Wasseroberfläche zeigt, wo sich die Gruppe gerade befindet. Durch ausgemachte Zeichen zwischen Guide und Skipper ist ein höchstmögliches Maß an Sicherheit geboten und man kann sich nach kurzer Eingewöhnung voll den Freuden dieser erlebnisreichen Tauchgänge hingeben.

Zurück an Land kann man dann den Tag damit verbringen, sich zu erholen, am Hafen ein paar Dekobiere zu genießen, am Balkon mit Seeblick und springenden Walen zu grillen oder einen Ausflug zu machen – je nach Lust und Laune. Wir waren in den Breakerview-Appartements bei
Belinda untergebracht. Das liegt direkt am Hafen, mit Grill, Balkon und Pool und zum Kitup Area 1 Minute zu Fuß – sehr empfehlenswert ! Siehe auch http://www.breakerview.co.za/ . Von dort aus kann man auch bequem das Einkaufszentrum von Shelly Beach und die Restaurants drumherum erreichen.

Alle, die in oder nach Südafrika reisen, die Haifans sind, Außergewöhnliches erleben wollen und Spaß am Abenteuer haben, sind hier genau richtig und ich kann Roland, Beulah und deren Team wirklich empfehlen.
Auch Unterwasserfilmer und – fotografen sind dort richtig, aber bitte nicht was den Makrobereich angeht.

Auch ich habe ein paar Photos, teilweise auch aus meinem Videomaterial ausgeschnitten, im Tauchernet eingestellt. Hier der Link:
http://www.taucher.net/photos/photo3612/tauchfotos_Protea_Banks_I_Suedafrika.html

Leider gibt es zur Bewertung zu wenige Flossen, denn eie 1+ mit Stern wäre hierfür noch zu wenig.

Dank an Roland, Beulah, Greg, Spike und die Crew und ACHTUNG: In 2007 werde ich wieder dort sein – eine Droge für Haifreaks und Abenteurer !

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 15059
Protea Banks
Geschrieben am 31.08.2004 von Sergej [CMAS ***, 200 TG]

6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war im Oktober 2003 eine Woche auf Protea Banks mit African Dive Adventure tauchen. Die Tauchbasis wird von Roland Mauz geführt, einem der nettesten Menschen, die je kennen gelernt habe. Protea Banks liegt in der nähe von Marget 150 Km südlich von Durban. Margate ist ein hübsches Seebad mit schönen Sandstränden.
Das war eine der tollsten Taucherlebnisse im meinem Leben.
Protea Banks ist der Platz, wo die Haisuchenden am Besten aufgehoben.
Mit uns waren außer Deutschen und Einheimischen, Italiener, Argentinier und Britten im Boot, alle mit einem Wunsch, soviel Haie wie möglich zu sehen und möglichst näher an sie heranzukommen. Schon beim Briefing, das Roland vor jedem Tauchgang macht,
wird dir klar, das du bald was ungewöhnliches erleben kannst.
Dazwischen werden die Tauchsachen ins Boot geladen, und dann ans Ufer gebracht.
Nachdem alle im Boot sitzen, wird auf den Moment gewartet, bis die Brandung ein bisschen schwächer wird und dann fängt das Abenteuer an. Nach ca. einer halben Stunde, während der man oft die Wale sichtet, kommt man an Northern Pinnacle und man macht sich fertig fürs Tauchen.
Danach passiert alles sehr schnell. Roland gibt das Kommando „1..2..3“ und alle stürzen schnellstmöglich in die Tiefe. Wenn man schnell genug ist beim Abtauchen
landet man direkt an der Höhle. In der Höhle waren meistens 30 – 40 Sandtiger, die man gemütlich fast 10 Min. beobachten konnte. Danach Drift zur nächsten Höhle.
Auf dem Weg dorthin taucht man durch den kleinen Tunnel, wo auch oft ein Sandtiger
sich ausruht. In der zweiten Höhle sieht man ungefähr das gleiche wie im ersten.
Wenn sehr wenig Taucher dabei sind, darf man in die Höhle rein und die Sandtiger Zähne auf dem Grund suchen.
Der Monat Oktober ist ein Übergangsmonat, wo die Sandtiger langsam verschwinden und die anderen Haie kommen. Ich hatte leider nicht viel Glück, die anderen Haie, wie Bullen-, Tiger- oder Hammerhaie zu sehen, komme aber deswegen bestimmt wieder.

Sandtiger
Sandtiger

Kartoffelbarsch
Kartoffelbarsch

Sandtiger
Sandtiger

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14910
Protea Banks
Geschrieben am 01.08.2004 von Andreas Baldauf [Rescue, 760 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren im Juli 2004 bei Roland Mauz AfricanDiceadventures bei Protea Banks tauchen. Wer wirklich spektakuläre Tauchgänge mit vielen Haibegegnungen möchte, der kommt dort voll auf seine Kosten. Es war High-Season für Sandtigerhaie. Man taucht jetzt die Northern Pinnacles nach einer Schlauchbootausfahrt mit Walsichtungen auf dem Weg. Roland taucht mit der Gruppe schnell auf ca 33 m ab, die Tauchgänge sind nicht unbedingt für Liebhaber der blauen Lagune. Wer aber Großfische (Haie, Rochen etc.) mag,ist bei Roland voll an der richtigen Stelle. Der Tauchbetrieb läuft äußerst professionell ab. Sie starten am frühen Morgen nach einem ausführlichen Briefing. Es werden zwei Tauchgänge gemacht und man ist kurz nach Mittag mit dem Tauchen fertig und hat den ganzen Mittag zur freien Verfügung.

Nach dem Abtauchen kommt man zu zwei Höhlen, die immer mit 30 - 40 Sandtigern besetzt waren. Taucht man in einer kleineren Gruppe hat man die Möglichkeit, in die Höhle abzusinken und die Sandtiger hautnah zu erleben. Der Aufstieg erfolgt dann im Blauwasser, wobei man dort nochnmals auf andere Haie trifft. Das Ganze bietet Roland auch mit Nitrox an.

Neben den Sandtigern haben wir Schwarzspitzen-, Zambesis (Bullsharks) und Tigerhaie sowie Rochen gesehen. Wo bekommt man das sonst noch zu sehen???

Also nichts wie hin nach Südafrika!!!!!!!!!!!

Vielen Dank Roland, wir freuen uns schon auf das nächste Mal

Andi & Gabi

Homepage von Roland Mauz für weitere Infos:
WWW.africandiveadventures.com

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14781
Protea Banks
Geschrieben am 28.06.2004 von Andi [PADI DM, 550 TG]

6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 21.04-05.05.2004 bei den Protea Banks tauchen. Obwohl wir schon an vielen guten Hai-Spots getaucht sind, war das mit Abstand der spektakulärste.
Bei den 14 Tauchgängen war fast alles dabei, was man sehen kann. Anwesend waren immer ausgewachsene Bullenhaie und Gitarrenhaie (bis zu 50 Stück!) Bereits beim Abtauchen begegneten uns in der Regel die ersten Bullenhaie (2-3 m groß!)
Des weiteren sichteten wir Mantas, Hammerhaie, Schwarzspitzenhaie, Tigerhaie (2x) und Delfine (beim Tauchen). Bei guter Sicht - das war zu 50 % der Fall - wurde einem dann nochmals richtig vor Augen geführt, dass dies ein reiner Hochsee-Spot ist. Gigantische Schwärme von Thunfischen, Makrelen und Barakudas zogen über einem hinweg. Stachelrochen waren oftmals in großer Zahl vor Ort. Betonen muß man auch, dass die Tiere nicht nur aus der Ferne zu sehen waren. Sogar ein Tigerhai kam bis auf wenige Meter an uns heran.
Die Bedingungen waren allerdings ziemlich rau. Wellengang bis zu 5 m, starke Brandung, durch die man auf dem Hin- und Rückweg mußte, heftige Strömung (gut für Haibegegnungen) und Tiefen bis 40 m! Die Nullzeit war immer schnell erreicht und so verbrachte man 15-20 Minuten im tiefen Blau. Aber auch hier kam es immer zu spektakulären Begegnungen.
Um diese Jahreszeit wird auf dem südlichen Teil der Banks getaucht. In der Tauchbasis von Roland Mauz (deutsch) fühlt man sich sehr gut aufgehoben und hier erfährt man auch, welche Jahreszeit für welche Haie gut ist. Wer mal auf bunte Fische und Korallen verzichten kann und wer auf wirklich große Haie steht, für den sind die Protea Banks ein Pflichtprogramm. Im nächsten April steht der Platz wieder bei uns auf dem Programm.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14107
Protea Banks
Geschrieben am 06.07.2003 von unkelpunkel

10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Protea Banks ist ein noch besserer Großfischspot als Alliwal Shoal. Das Tauchen an beiden Stellen ist sehr ähnlich: Protea Banks liegt ca. 8km vor Margate (noch weiter südlich von Durban, als Unkomaas, ich meine ca. 150km) im indischen Ozean. Die Ausfahrten sind sehr rauh und finden ausschließlich mit Schlauchbooten statt. Vom driftenden Boot aus gehts ins Wasser und man versucht so schnell wie möglich auf das Riff abzusteigen (30 - 35m). Hier hat man dann ca. 15min Grundzeit bevor der Aufstieg im Freiwasser treibend an der Boje begonnen wird. Das Riff selber ist nicht besonders interessant, bis auf die Tatsache, daß man in dem Grotten Sandtigerzähne finden kann. Viel interessanter und spektakulärer sind die Großfischbegegnungen, die bis zum Wiedereinstieg ins Boot jederzeit noch möglich sind und das bei jedem TG. Hier wurde schon wirklich alles gesehen was groß ist und schwimmt. Häufige Gäste sind je nach Saison: Bullenhaie, Sandtigerhaie, Hammerhaie, Tigerhaie. Protea Banks gilt zu Recht als einer der besten Haispots, die kommerziell gut erschlossen sind, weltweit. WEnn man vier TGs macht, sieht man eigentlich ziemlich sicher einen Großfisch. Interesse? Nachfolgend nenne ich die Homepage von Roland Mauz, einem deutschen Tauchlehrer vor Ort, mit dessem Service ich rundum zufrieden war und den ich nur weiterempfehlen kann: www.cybercraft.co.za/dive
Also wer gute Nerven hat und seefest ist, sollte sich das nicht entgehen lassen: für mich der beste Tauchspot in SA. Viel Spaß!!!!!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Bericht 11 bis 17, Seite 2 von 2:   [ 1 2 ]

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