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Pulisan Jungle Beach Resort (Happy Dugong Dive Center) geschrieben am 19.01.2008 von blumi [Padi Advanced, 120 TG]
September 2007 von Thomas u. Gaby (KEODE)
Es ist wohl die besondere Art des Landes und der Leute, dass es uns immer wieder an diesen Ort der Erde verschlägt.
Pulisan Jungl Beach Resort, ein kleines Dorf, fernab von jeglichem Tourismus, am nördlichen Zipfel (Indonesien) Sulawesis gelegen, biete einem Taucher auf eine sehr natürliche Art die schönste Zeit im Jahr dort zu genießen.
Am Flughafen in Manado angekommen wir der Gast erst einmal mit einem freundlichen „Selamat Datang“ empfangen. Nach dem verladen des Gepäcks steht dann noch eine ca. 90minütige Fahrt mit dem Auto bevor.
In Pulisan angekommen warten auch schon einheimische Träger, die das Gepäck der Gäste den dann noch ca. 20minütigen Fußmarsch durch den Jungel zum Resort mit sicheren Schritten tragen. Durch einen Durchgang aus dichtem Bambus, nimmt man dann das erste Mal das Rauschen des Meeres wahr, das uns unsere Herzen wieder höher schlagen lässt.
In der Anlage, wird erst mal das Gepäck am Bungalow abgestellt und im Gemeinschaftshaus ein Begrüßungstrunk eingenommen. Von Katrin, einer außergewöhnlichen Frau, die diese Traumhafte Anlage betreibt wird man dann über alles weitere, was Essenszeit und sonstiges betrifft, in Kenntnis gesetzt.
Die Holzhütten im indonesischen Stiel sind mit Moskitonetz und indonesischem Mandi ausgestattet. Wer auf Aircondition und sonstigen Luxus nicht verzichten möchte, der ist hier völlig falsch am Platz, und wohl besser in Ägypten oder sonst wo aufgehoben. Nach einem ausgiebigem Essen und Gesprächen mit den anderen Gästen geht der Tag dann dem Ende zu.
Das Tauchen ist in dieser Ecke ein Traum, was man spätestens feststelle, wenn man sich das erste Mal sanft von der Bordwand des Tauchbootes in das ca. 29 C warme Wasser gleiten lässt.
Nach einem kurzen Check ob alles an seinem Platz ist, kommt dann das allgemeine OK-Zeichen zu abtauchen.
Was sich hier nach ein paar Metern eröffnet, lässt wohl jedermanns Herzen höher schlagen. Dichte Korallengärten mit unzähligem Fischreichtum prägen hier das Bild. Ein intelligenter Mann hat einmal gesagt: „Was man hier nicht findet, das gibt es wohl auch nicht.“ Großfische sind hier eher selten anzutreffen, da die Tauchplätze nicht sehr strömungsreich sind, was natürlich den Vorteil mit sich bringt, das hier auch Anfänger bestens aufgehoben sind.
Ein Paradies für Unterwasserfotografen.
Im Norden Sulawesis findet man eines der Gebiete, mit der größten Vielfalt von verschiedensten Arten an Hard- und Weichkorallen, vor. Die Tauchplätze bieten Steilwand Tauchgänge, flache Riffdächer, bis hin zu Muk-Diving. Der wohl bekannteste Tauchplatz für „Muk-Diving“ ist die Straße von Lembeh. Das ist eine Passage zwischen Sulawesi und der Insel Lembeh. Von Pulisan aus mit dem Boot in ca. 90 Minuten zu erreichen.
Morgens zwischen 7:30 und 8:00 Uhr wird gestartet. Die zu betauchende Plätze werden am Abend zuvor mit dem Diveguide, der auf die Wünsche seiner Gäste eingeht, besprochen. Am Grund des schwarzen Sandes angekommen, geht einem als erstes der Gedanke durch den Kopf, ob man hier wohl richtig ist? Durch ein energisches Klopfzeichen des Guid’s, aus den Gedanken gerissen, kommt dann die Bestätigung, hier und nur hier sind wir genau richtig am Platz. Was sich einem Taucher hier auf engstem Raum bietet, ist Weltweit einzigartig.
Nicht die Korallengärten sind im Moment der Schwerpunkt, vielmehr sind es die skurrilen Lebewesen die das Bild der Straße von Lembeh prägen. Wenn einen die zwei großen Augen des Schwarzflossen-Schlangenaal aus dem schwarzen Sand anstarren, oder man von dem Blick eines großen Anglerfisches gemustert wird, vorbei an kleineren Korallenblöcken in den das Leben nur so tobt, im Augenwinkel noch schnell ein haariges Seepferdchen erhascht, dann plötzlich wie aus dem nichts ein bunter Fleck im schwarzen Sand die Aufmerksamkeit auf sich zieht und wir bei genaueren hinsehen eine Imperatorgarnele entdecken, die es sich auf einer Seegurke gemütlich macht, dann stellt sich uns doch allmählich die Frage, warum in so einem beeindruckendem Gebiet – Taucher – doch eher selten zu sehen sind. Ein Pluspunkt den wir natürlich hoch anerkennen.
Irgendwann ist die Luft dann doch zu Ende und mit der Frage, was wir wohl noch alles vor die Nase hätten bekommen können, geht es zurück aufs Boot. Mit einem heißen Tee oder Kaffee im Magen schwärmen aufgeregt die Gäste, wie kleine Kinder die an Weihnachten die Geschenke auspacken, von den Ereignissen die sie vor ihre Maske bekommen haben. Nach einstündiger Pause geht es dann voller Elan und Erwartung zum nächsten Tauchplatz. Rein ins Nasse bietet sich uns auch hier eine Szenerie aus Gruselkabinett und höchster Begeisterung. Ein Ambon Skorpionsfisch liegt da mal nur so im schwarzen Sand, als hätte er nur darauf gewartet endlich ins Bild zu rücken. In einer alten Coladose hat es sich ein Kieferfisch häuslich gemacht. Ein Schwarm Banggal Kardinalbarsche stehen vor einer Anemone und mustern uns im vorbeitauchen. Nur eines kurzen Blickes widmete uns ein Drachenkopf der sich gerade eine Seenadel schmecken ließ. In einem Feuerseeigel haben wir zum Glück noch vor dem auftauchen eine Zebrakrabbe entdecken können.
Nicht von geringerer Bedeutung sind die Tauchplätze vor Banka. Eine knappe Bootsstunde von Pulisan entfernt gelegen, bietet Banka unzählig traumhafte Tauchplätze. Prächtige Korallengärten, gemischt mit bewachsenen Steilwänden unter Zugabe von einem vielfachen Artenreichtum an Lebewesen, mit einer Prise Abenteuer abgerundet sind die Plätze vor Banka das perfekte Rezept. Krokodilfische, Seeschlangen, Geisterpfeiferfische, Anglerfische, Fangschreckenkrebse und Zwerg Seepferdchen geben die richtige Note für eine grandiose Komposition aus Unterwasserlandschaft und Lebewesen.
Um das Kap von Pulisan herumgefahren, kommt man in ca. 30 Minuten zum Paradiese Jetty. Das ist ein mittlerweile zerfallener Bootsanleger, an dem sich unmittelbar darunter der Tauchgang abspielt. Eine heiße Quelle tritt hier ins Meer ein. Clouwn-Anglerfische, Teufelsfische, Geistermuränen, Brunnenbauer, Schmuck Geisterpfeiferfische und Steinfische, sowie auch Seenadeln, Putzergarnelen und noch eine Vielzahl an Kleinlebewesen (z.B. Krabben) sind wir hier häufig begegnet. Auf der Rückfahrt zwischen dem Jetty und Pulisan liegen noch etliche traumhafte Tauchplätze, die die Schönheit dieser Gegend wieder spiegeln.
Um nicht irgendwann Kiemen zu bekommen hat man vom Jungl Resort aus die Möglichkeiten etwas vom Umland kennen zu lernen. Einen Ausflug nach Tangkoko - ein Naturreservat - zu den Kobold Äffchen (Tarsius Monkeys) gehört da absolut zum Pflichtprogramm. Diese Spezielle Affenart ist einzig auf Sulawesi zu finden. Von einem Ranger durch den tropischen Wald begleitet, der einen ausführlich über die Tier- und Pflanzenwelt informiert, gelangt der Besucher zur Wohnhöhle der Äffchen. Mit eintretender Dämmerung beginnen die Waldkobolde allmählich aktiv zu werden und kommen aus ihrer Baumhöhle heraus. Die große Ähnlichkeit zu den Stars – aus dem Kinohit „Gremlins“ – ist wohl kaum zu übersehen.
Die Begehung auf einen der nahe gelegen Vulkane (z.B. Lokon o. Mahawu), mit einem anschließenden Besuch auf einen indonesischen Hochlandmarkt, ist auch allemal eine erlebnisreiche Reise wert.
Katrin, die mit Leib und Seele hinter dem steht was sie tut, hilft den Gästen gerne mit fachkundiger Beratung und Organisation der Touren. Die einheimische Küche, in der ausschließlich frische Zutaten verwendet werden, überrascht die Gaumen der Gäste immer wieder aufs Neue.
Die resort eigene Tauchbasis unterliegt der Führung eines sehr erfahrenen, einheimischen Tauchlehrers, der sich wohl – wie kein Anderer – in den Tauchplätzen auskennt. Am einfachsten ist es ihm zu sagen, was man gerne sehen möchte, damit er die Tauchgänge spezifisch darauf hin planen kann.
Das Pulisan Jungl Beach Resort biete für Leute die auf eine familiäre Atmosphäre, in Verbindung mit perfekten Tauchplätzen und nicht auf großen Trubel Wert legen, einen idealen Ausgangspunkt um ihren Tauchurlaub in vollen Zügen genießen zu können.
Für uns steht jetzt schon mit Sicherheit fest „KEODE“ Pulisan wir sehen uns wieder im nächsten Jahr 2008! Liebe Grüße Gaby & Thomas
Info unter: www.pulisanresort-sulawesi.com (Fotogalerie – Thomas Blumenstock)
E-Mail: info@pulisanresort-sulawesi.com
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Pulisan Jungle Beach Resort (Happy Dugong Dive Center) geschrieben am 19.01.2008 von blumi [Padi Advanced, 120 TG]
September 2007 von Thomas u. Gaby (KEODE)
Es ist wohl die besondere Art des Landes und der Leute, dass es uns immer wieder an diesen Ort der Erde verschlägt.
Pulisan Jungl Beach Resort, ein kleines Dorf, fernab von jeglichem Tourismus, am nördlichen Zipfel (Indonesien) Sulawesis gelegen, biete einem Taucher auf eine sehr natürliche Art die schönste Zeit im Jahr dort zu genießen.
Am Flughafen in Manado angekommen wir der Gast erst einmal mit einem freundlichen „Selamat Datang“ empfangen. Nach dem verladen des Gepäcks steht dann noch eine ca. 90minütige Fahrt mit dem Auto bevor.
In Pulisan angekommen warten auch schon einheimische Träger, die das Gepäck der Gäste den dann noch ca. 20minütigen Fußmarsch durch den Jungel zum Resort mit sicheren Schritten tragen. Durch einen Durchgang aus dichtem Bambus, nimmt man dann das erste Mal das Rauschen des Meeres wahr, das uns unsere Herzen wieder höher schlagen lässt.
In der Anlage, wird erst mal das Gepäck am Bungalow abgestellt und im Gemeinschaftshaus ein Begrüßungstrunk eingenommen. Von Katrin, einer außergewöhnlichen Frau, die diese Traumhafte Anlage betreibt wird man dann über alles weitere, was Essenszeit und sonstiges betrifft, in Kenntnis gesetzt.
Die Holzhütten im indonesischen Stiel sind mit Moskitonetz und indonesischem Mandi ausgestattet. Wer auf Aircondition und sonstigen Luxus nicht verzichten möchte, der ist hier völlig falsch am Platz, und wohl besser in Ägypten oder sonst wo aufgehoben. Nach einem ausgiebigem Essen und Gesprächen mit den anderen Gästen geht der Tag dann dem Ende zu.
Das Tauchen ist in dieser Ecke ein Traum, was man spätestens feststelle, wenn man sich das erste Mal sanft von der Bordwand des Tauchbootes in das ca. 29 C warme Wasser gleiten lässt.
Nach einem kurzen Check ob alles an seinem Platz ist, kommt dann das allgemeine OK-Zeichen zu abtauchen.
Was sich hier nach ein paar Metern eröffnet, lässt wohl jedermanns Herzen höher schlagen. Dichte Korallengärten mit unzähligem Fischreichtum prägen hier das Bild. Ein intelligenter Mann hat einmal gesagt: „Was man hier nicht findet, das gibt es wohl auch nicht.“ Großfische sind hier eher selten anzutreffen, da die Tauchplätze nicht sehr strömungsreich sind, was natürlich den Vorteil mit sich bringt, das hier auch Anfänger bestens aufgehoben sind.
Ein Paradies für Unterwasserfotografen.
Im Norden Sulawesis findet man eines der Gebiete, mit der größten Vielfalt von verschiedensten Arten an Hard- und Weichkorallen, vor. Die Tauchplätze bieten Steilwand Tauchgänge, flache Riffdächer, bis hin zu Muk-Diving. Der wohl bekannteste Tauchplatz für „Muk-Diving“ ist die Straße von Lembeh. Das ist eine Passage zwischen Sulawesi und der Insel Lembeh. Von Pulisan aus mit dem Boot in ca. 90 Minuten zu erreichen.
Morgens zwischen 7:30 und 8:00 Uhr wird gestartet. Die zu betauchende Plätze werden am Abend zuvor mit dem Diveguide, der auf die Wünsche seiner Gäste eingeht, besprochen. Am Grund des schwarzen Sandes angekommen, geht einem als erstes der Gedanke durch den Kopf, ob man hier wohl richtig ist? Durch ein energisches Klopfzeichen des Guid’s, aus den Gedanken gerissen, kommt dann die Bestätigung, hier und nur hier sind wir genau richtig am Platz. Was sich einem Taucher hier auf engstem Raum bietet, ist Weltweit einzigartig.
Nicht die Korallengärten sind im Moment der Schwerpunkt, vielmehr sind es die skurrilen Lebewesen die das Bild der Straße von Lembeh prägen. Wenn einen die zwei großen Augen des Schwarzflossen-Schlangenaal aus dem schwarzen Sand anstarren, oder man von dem Blick eines großen Anglerfisches gemustert wird, vorbei an kleineren Korallenblöcken in den das Leben nur so tobt, im Augenwinkel noch schnell ein haariges Seepferdchen erhascht, dann plötzlich wie aus dem nichts ein bunter Fleck im schwarzen Sand die Aufmerksamkeit auf sich zieht und wir bei genaueren hinsehen eine Imperatorgarnele entdecken, die es sich auf einer Seegurke gemütlich macht, dann stellt sich uns doch allmählich die Frage, warum in so einem beeindruckendem Gebiet – Taucher – doch eher selten zu sehen sind. Ein Pluspunkt den wir natürlich hoch anerkennen.
Irgendwann ist die Luft dann doch zu Ende und mit der Frage, was wir wohl noch alles vor die Nase hätten bekommen können, geht es zurück aufs Boot. Mit einem heißen Tee oder Kaffee im Magen schwärmen aufgeregt die Gäste, wie kleine Kinder die an Weihnachten die Geschenke auspacken, von den Ereignissen die sie vor ihre Maske bekommen haben. Nach einstündiger Pause geht es dann voller Elan und Erwartung zum nächsten Tauchplatz. Rein ins Nasse bietet sich uns auch hier eine Szenerie aus Gruselkabinett und höchster Begeisterung. Ein Ambon Skorpionsfisch liegt da mal nur so im schwarzen Sand, als hätte er nur darauf gewartet endlich ins Bild zu rücken. In einer alten Coladose hat es sich ein Kieferfisch häuslich gemacht. Ein Schwarm Banggal Kardinalbarsche stehen vor einer Anemone und mustern uns im vorbeitauchen. Nur eines kurzen Blickes widmete uns ein Drachenkopf der sich gerade eine Seenadel schmecken ließ. In einem Feuerseeigel haben wir zum Glück noch vor dem auftauchen eine Zebrakrabbe entdecken können.
Nicht von geringerer Bedeutung sind die Tauchplätze vor Banka. Eine knappe Bootsstunde von Pulisan entfernt gelegen, bietet Banka unzählig traumhafte Tauchplätze. Prächtige Korallengärten, gemischt mit bewachsenen Steilwänden unter Zugabe von einem vielfachen Artenreichtum an Lebewesen, mit einer Prise Abenteuer abgerundet sind die Plätze vor Banka das perfekte Rezept. Krokodilfische, Seeschlangen, Geisterpfeiferfische, Anglerfische, Fangschreckenkrebse und Zwerg Seepferdchen geben die richtige Note für eine grandiose Komposition aus Unterwasserlandschaft und Lebewesen.
Um das Kap von Pulisan herumgefahren, kommt man in ca. 30 Minuten zum Paradiese Jetty. Das ist ein mittlerweile zerfallener Bootsanleger, an dem sich unmittelbar darunter der Tauchgang abspielt. Eine heiße Quelle tritt hier ins Meer ein. Clouwn-Anglerfische, Teufelsfische, Geistermuränen, Brunnenbauer, Schmuck Geisterpfeiferfische und Steinfische, sowie auch Seenadeln, Putzergarnelen und noch eine Vielzahl an Kleinlebewesen (z.B. Krabben) sind wir hier häufig begegnet. Auf der Rückfahrt zwischen dem Jetty und Pulisan liegen noch etliche traumhafte Tauchplätze, die die Schönheit dieser Gegend wieder spiegeln.
Um nicht irgendwann Kiemen zu bekommen hat man vom Jungl Resort aus die Möglichkeiten etwas vom Umland kennen zu lernen. Einen Ausflug nach Tangkoko - ein Naturreservat - zu den Kobold Äffchen (Tarsius Monkeys) gehört da absolut zum Pflichtprogramm. Diese Spezielle Affenart ist einzig auf Sulawesi zu finden. Von einem Ranger durch den tropischen Wald begleitet, der einen ausführlich über die Tier- und Pflanzenwelt informiert, gelangt der Besucher zur Wohnhöhle der Äffchen. Mit eintretender Dämmerung beginnen die Waldkobolde allmählich aktiv zu werden und kommen aus ihrer Baumhöhle heraus. Die große Ähnlichkeit zu den Stars – aus dem Kinohit „Gremlins“ – ist wohl kaum zu übersehen.
Die Begehung auf einen der nahe gelegen Vulkane (z.B. Lokon o. Mahawu), mit einem anschließenden Besuch auf einen indonesischen Hochlandmarkt, ist auch allemal eine erlebnisreiche Reise wert.
Katrin, die mit Leib und Seele hinter dem steht was sie tut, hilft den Gästen gerne mit fachkundiger Beratung und Organisation der Touren. Die einheimische Küche, in der ausschließlich frische Zutaten verwendet werden, überrascht die Gaumen der Gäste immer wieder aufs Neue.
Die resort eigene Tauchbasis unterliegt der Führung eines sehr erfahrenen, einheimischen Tauchlehrers, der sich wohl – wie kein Anderer – in den Tauchplätzen auskennt. Am einfachsten ist es ihm zu sagen, was man gerne sehen möchte, damit er die Tauchgänge spezifisch darauf hin planen kann.
Das Pulisan Jungl Beach Resort biete für Leute die auf eine familiäre Atmosphäre, in Verbindung mit perfekten Tauchplätzen und nicht auf großen Trubel Wert legen, einen idealen Ausgangspunkt um ihren Tauchurlaub in vollen Zügen genießen zu können.
Für uns steht jetzt schon mit Sicherheit fest „KEODE“ Pulisan wir sehen uns wieder im nächsten Jahr 2008! Liebe Grüße Gaby & Thomas
Info unter: www.pulisanresort-sulawesi.com (Fotogalerie – Thomas Blumenstock)
E-Mail: info@pulisanresort-sulawesi.com
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Pulisan Jungle Beach Resort (Happy Dugong Dive Center) geschrieben am 06.01.2008 von pffg [AOWD, 450 TG]
1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Zu dem Posting von Dieter (9.12.07). Tja Dieter, da hast Du ja richtig Pech gehabt, tut mir so leid für Dich. Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die Meinungen bzw. Erfahrungen sein können. Wir waren 2007 im Februar ebenfalls im Jungle Beach Resort und waren rund herum begeistert. Und wir kannten auch nur die WebInfo der Pulisan-Homepage. Sollte sich das Resort hinsichtlich Unterkunft und Catering innerhalb der paar Monate wirklich so verschlechtert haben? Natürlich ist man bei der Interpretation von Infos, ob aus dem Web oder Reisekatalogen, unbewußt durch bestimmte Erwartungshaltungen beeinflußt. Was bei den einen Begeisterung auslöst ist für andere ein Graus. Ist halt so. Auf die Einzelheiten deiner Kritik will ich nicht weiter eingehen. Beim Frühstück scheiden sich ohnehin die Geister. Es soll ja sogar Leute geben, die nur Pfannkuchen mit Sirup verfrühstücken, igittigit. Da würde ich auch lieber Spiegeleier mit Speck nehmen. Und wenn es leckere einheimische Früchte gibt, wunderbar! Ach ja, uns hat es so gut gefallen, daß wir dieses Jahr wieder drei (!) Wochen im Jungle Beach Resort verbringen. Wir freuen uns schon aufs Tauchen, das Essen und die netten Menschen dort. Und ich werde natürlich sofort die Spiegelgröße ausmessen. -- Herzliche Grüße Guido und Elke
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Pulisan Jungle Beach Resort (Happy Dugong Dive Center) geschrieben am 03.01.2008 von Ludwig Luger [NASDS, 720 TG]
1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Gegendarstellung zum Bericht vom 09.12.2007 - ... zum mittlerweile dritten Mal sind wird Gäste des Pulisan - Jungle - Resorts unter der Leitung von Katrin Weise gewesen. Der letzte Aufenthalt war im Okt. 2007. Mit Aufmerksamkeit und Kopfschütteln konnte ich den angegebenen Bericht zur Ausstattung des Resorts lesen. Ich denke, dass das Preis / Leistungsverhältnis im Pulisan-Resort sehr gut ist. Zwar sind die Unterkünfte einfach, an den gut ausgestatteten Bungalows wurde nichts vergessen, sie sind sauber, auch die Toilette gibt keinen Anlass zur Beschwerde. Der Spiegel ist zugegeben klein gehalten, aber ist das das Wesentliche ?? Wichtig ist, dass auch das Essen keinen Anlass zu solcher Kritik gibt, wie ich lesen musste ...... Natürlich könnte man immer etwas verbessern, das ist in anderen Anlagen nicht anders, und was klappt gerade in Indonesien schon perfekt ?! Das Frühstück ist anders als in Europa, es werden Pfannkuchen mit Obst, frisch gebackene Plätzchen oder ´Roti Goreng ´ geboten, Tee und Kaffee steht in ausreichender Menge zur Verfügung. Das Mittagessen ist ´ ordentlich ´, wenn auch nicht üppig, - wer will das schon in der Hitze, auch hier gibt es nicht zu meckern. Eine heisse Suppe leitet das Abendessen ein, zum Nachtisch werden Früchte / Fruchtsalat gereicht, Tee und / oder Kaffee. Gerade das Abendessen überrascht, weil es oft mit Raffinesse und Liebe gekocht wird, natürlich sollte man Fisch und Reis mögen, das ist in Indonesien durchaus üblich, - und das sagt ein ´ Nichtfischesser ´ ! Zur Abwechslung gibt es sehr wohl Huhn oder vielleicht auch mal Pasta, von ´schlecht gewürzt´ kann keine Rede sein, ganz im Gegenteil, das ist ohnehin nur eine sehr subjektive Empfindung. Fazit : Das Pulisan - Jungle Resort bietet ein gute Alternative zu den grösseren, oft auch überlaufenen Tauchbasen in der Gegend, eine französische ´ Haute cuisine Küche ´ darf man nicht erwarten und auch Herr Schubbeck wird nicht die Menüs kochen. Aber das Essen ist ausreichend und gut, die Unterkünfte sind dem Preis zufolge sehr gut, und liessen mir zumindest an noch nichts mangeln. Im Gegenteil, die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Leute aus Pulisan ist bemerkenswert, das sei hier ganz nebenbei erwähnt. .... vom fantastischen Tauchen, bestens organisiert und geleitet durch das ans Resort angeschlossene Happy Dugong Dive-Center ganz zu schweigen, - und ich denke ich weiss wovon ich rede, - es gibt keinen Grund Pulisan nicht zu besuchen, wer Ruhe vom hektischen, europäischen Alltag sucht, der ist dort bestens aufgehoben, allerdings sollte man sich die ´ Mühe ´ machen, mal den Blick unter Wasser zu werfen, das gelingt auch beim Schnorcheln In diesem Sinne ..... Ludwig Luger www.fish-and-faces,de
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Pulisan Jungle Beach Resort (Happy Dugong Dive Center) geschrieben am 30.12.2007 von Thomas + Angela [PADI, 200 TG]
2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
haben gerade einen Artikel im Taucher. Net vom 9.12. von Besuchern des Pulisan Resorts gelesen. Die dort beschriebenen Eindrücke entsprechen überhaupt nicht den unsrigen. Das Essen fanden wir sehr schmackhaft und abwechslungsreich, die Bungalows waren sauber und ordentlich und die Tauchplätze sowie die Diving Crew waren 1 A. Wer möchte kann sich gern unsere Fotos auf der Pulisan Homepage unter Thomas Witte ´Eye to Eye ´ und ´Pulisan Underwater´ anschauen. Das Pulisan Team war sehr freundlich, hilfsbereit und hat sich gekümmert. Natürlich gab es auch mal mittags Nudeln mit Tomatensauce, wie im oben erwähnten Artikel beschrieben und natürlich ging auch mal was schief. Aber so ist das nun mal in Asien. Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass die Übernachtung inklusive alle Mahlzeiten nur ca. 25 € kostet. Also wir waren schon zwei mal dort und werden auch weiterhin gern wiederkommen. Thomas und Angela
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Pulisan Jungle Beach Resort (Happy Dugong Dive Center) geschrieben am 09.12.2007 von Dieter [PADI AWD, 203 TG]
0 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Wir waren Ende Oktober Anfang November 2007 im Pulisan Jungle Beach Resort. Wir hatten dieses Ziel gewählt, weil sich die Webside und die Kritiken sehr vielversprechend anhörten. Es war bereits unser dritter Sulawesi Urlaub, und wir sind immer freundlich und herzlich aufgenommen, bewirtet und versorgt worden. Auch das Tauchen war immer vom Feinsten. Das dem Pulisan Jungle Beach Resort angeschlossene Happy Dugong Dive Center hat unseren Vorstellung vom gutem Tauchen voll entsprochen. Der gebotene Service war perfekt, die Tauchziele wurden mit Absprache der Taucher ausgewählt. Auch die Tauchguides waren freundlich und hilfsbereit.
Das Pulisan Dungle Beach Resort jedoch entsprach nicht den Ausführungen auf der Webside. Wir vermissten so einiges was wir bis dahin von Indonesien so kannten. Das Schlimmste war das Essen. Versprochen wurde schmackhafte Minahasa Küche. Von schmackhaft kommte leider keine Rede sein und wir können uns nicht vorstellen, dass die Einwohner von Minahasa Mittags immer nur Nudeln essen. Es gab wirklich fast jeden Mittag Nudeln - gebratene Nudeln fast ohne Gemüse, Nudel mit Tomatensauce, die nach nichts schmeckte, Nudeln mit Spiegelei serviert auf Plastikgeschirr während einer Tauchpause. Das Früstück war sehr spartanisch,z.B. zwei Pfannkuchen mit 5 Stückchen Banane oder aber 4 Scheiben Weissbrot mit Marmelade dazwischen. Dazu gab es Nesscafe aus dem Tütchen und heisses Wasser. Das Abendessen war noch das beste, jedoch meistens sehr spärlich gewürzt. Trinkwasser wurde nur sehr sparsam verteilt. Im Resort stand es nicht kostenlos zur Verfügung, wie wir es bis dahin in Indonesien kenngelernt hatten. Während der Tauchgänge erhielten wir 1 Flasche pro Bungalow. Die Unterkunft war soweit o,k, bis auf das ´Badezimmer´ das im Internet als indonesisches Mandi bezeichnet wurde. Wir nennen einen solchen Ort Latrine. Es roch unangenehm, eben nach Latrine. Es war dunkel. Die Dusche befand sich in Kniehöhe. Es gab keine Ablage für die Toilettenartikel, und der Spiegel hatte die Masse eines DIN A 5 Blattes. Wir hätten noch einiges mehr zu bemängeln, kurz gesagt, es stimmte nichts mit der Webside überein.
Wir verbringen unsere Tauchurlaube fast immer vorzugsweise in einfachen Resorts und verzichten gerne auf jeden Luxus. Bisher sind wir nie enttäuscht worden. Leider gibt es immer ein erstes Mal.
Unsere Bewertung bezieht sich nur auf das Pulisan Jungle Beach Resort.
Das Happy Dugong Diving Center erhält von uns 5 Flossen.
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