Neue EinträgeHilfeseitenImpressum und AGBMail an die RedaktionHauptseiteSeitenübersicht
Datenbank - Basen/Shops - Französisch-Polynesien - Raie Manta Club, Rangiroa



Basen/Shops Französisch-Polynesien

Raie Manta Club, Rangiroa

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!


Kontaktinfos:    
Du kannst die Kontaktdaten / Infos
hier ändern / ergänzen. Klick genügt.

 Datenbank - Basen/Shops - Französisch-Polynesien - 5 Berichte zu diesem Eintrag!

Datenbankeintrag 38850
Raie Manta Club, Rangiroa
geschrieben am 16.10.2007 von norwey [CMAS***, 404 TG]

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Rangiroa, 08.10.2007 - 12.10.2007, Raie Manta Club

Grandios! In beiden Passagen Haie, Haie, Haie ... und riesige Mantarochen!!!

Die Basis ist ok, die Guides Erik und Raphael gnadenlos gut. Kein Tauchgang unter 70 Minuten bei Tiefen von über 40 Metern! Restfülldruck meiner Flasche jeweils 50 bar. Briefing erfolgt in Französisch und recht gutem Englisch. Transfer von und zur Unterkunft erfolgte jederzeit pünktlich.

Gewohnt haben wir in der Pension Tuanake. Einfach, sauber, ausreichend und zu empfehlen. Der Betreiber ist sehr bemüht den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Das allabendliche Essen ließ in uns nicht den Gedanken aufkommen mal woanders hinzugehen. War schmackhaft, üppig portioniert und sehr kostengünstig.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 30973
Raie Manta Club, Rangiroa
geschrieben am 01.11.2006 von JayJay [425 TG]

Hallo,
wir waren im Oktober 2006 zum 2. Mal beim Raie Manta Club tauchen. Die Basis macht einen etwas heruntergekommenen Eindruck. Das Leih-Equipment ist ziemlich alt und verschlissen. Die Toilette ist zumindest gewöhnungsbedürftig. Spülmöglichkeit für die Ausrüstung war ein Wasserschlauch, die dazugehörige Wanne war defekt. Es waren 2 recht neue und nicht allzu erfahrene Guides anwesend, so sind wir z.B. im Tiputa-Pass anfangs gegen die Strömung getaucht, was überhaupt keinen Sinn macht. Die Briefings wurden in Französisch und Englisch gehalten, der deutsche Unterwasser-Filmer Peter kann aber alles übersetzen. Man sollte sich so eine DVD von Peter erstellen lassen, ist nicht ganz billig, aber ein tolles Andenken. Besonders die Tauchgänge am Avatoru-Reef mit den Silberspitzenhaien fanden wir genial. Man wird von der Basis mit dem Auto oder per Boot im Hotel abgeholt und zurückgebracht, dass hat prima funktioniert. Alles in allem sind alle ganz nett, aber ein wenig unorganisiert. Ich würde trotzdem wieder dort tauchen, die Mängel sind nicht so gravierend.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 17550
Raie Manta Club, Rangiroa
geschrieben am 16.04.2005 von Hildegard und Stefan [PADI AOWD, 100 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 26.03. bis 30.03.05 waren wir auf Rangiroa. Untergebracht waren wir im Hotel Raira Lagon. Ein Erlebnisbericht hierzu haben wir unter holidaycheck.de eingestellt.

Beim Raie Manta Club haben wir jeder 5 tolle Tauchgänge mit Patrick Plantard und Marco Delecluse erlebt. Man wurde mit dem Jeep an der Hauptstrasse abgeholt und auch wieder zum Hotel gebracht. Leider mussten wir einmal ein halbe Stunde warten. Morgens gab es immer einen Riff-Tauchgang und dann am Nachmittag einen Drift-Tauchgang in der Passage von Tiputa. Es gibt zwei Basen-Stationen an den jeweiligen Enden des Inselteiles. Das Briefing war je nach Guide nur auf französisch, es sei den Peter Schneider von underwatercam.de war dabei und konnte einem das Ganze auf deutsch erklären. Peter ist professioneller Kameramann und begleitet die Tauchgänge, um dann später die Filme auf DVD an die Taucher zu verkaufen. Und das lohnt sich! Wir sind erst zwei Wochen zurück in Deutschland und haben schon etliche Male sehnsüchtig vorm Bildschirm gesessen und uns beim Tauchen beobachtet. Auch für Familie und Freunde sind die Filme ein sehr schöner Einblick, was man am anderen Ende der Welt so getrieben hat und dass man wirklich kein Seemannsgarn spinnt, wenn man von riesigen Hammerhaien erzählt. Denn genau diese haben wir auf zwei Tauchgängen beobachten können. Die Drift-Tauchgänge waren auch eine Klasse für sich. Mit fünf bis sieben Knoten wird man durch den Kanal gezogen. Ein irres Erlebnis! Aber dies und die anderen Tauchgänge sind nichts für sicherheitsbetonte Taucher oder für blutige Anfänger. Es werden große Tiefen erreicht und Dekotauchgänge sind keine Außnahme. Auch die Ausrüstung ist, wie man so schön sagt, stark im Gebrauch und Gummiboot-Tauchen nichts für schwache Ärmchen. Die Säuberungsmöglichkeiten für die gesamte Ausrüstung sind absolut dürftig. Die sanitären Anlagen nicht zu empfehlen. Alles in allem sind die Franzosen aber ein klasse Erlebnis und auf jeden Fall einen Besuch wert. Wir möchten unsere Tauchgänge dort niemals missen. Wir geben vier Flossen für die Basis und eine Extra-Flosse nur für Peter und seine Filme. Er wertet den Aufenthalt dort erheblich auf.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 10767
Raie Manta Club, Rangiroa
geschrieben am 06.09.2004 von Rainer [PADI AOWD, 170 TG]

3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Vom 24.5. bis 8. Juni 2004 verbrachte ich meinen Urlaub mit meiner Frau auf Rangiroa in Französich-Polynesien.
Zusammenfassend: Tauchen der Superlative, was Großfische und Strömung betrifft, Liebhaber von Korallen und Kleingetier sollten lieber woanders hinfahren.

Anreise:
Mit Air France über Düsseldorf-Paris-Los Angeles-Papeete(Tahiti)-Rangiroa, in einem Rutsch ohne Zwischenübernachtungen, reine Flugzeit ca. 24 Stunden.

Rangiroa:
Dies ist ein Atoll von der Größe des Bodensees in Französisch-Polynesien, mit unzähligen aneinandergereihten Inselchen, alle lang und schmal.
Unsere war 8 km lang und max. 500 m breit, an den Enden gab es die Dörfer Tiputa und Avatoru.
Dann kam jeweils ein ca. 300 m breiter, tiefer Kanal und dann die nächste Insel.
Genau in diesen Kanälen wurde getaucht, dazu mehr später.
Von Tiputa nach Avatoru gibt es eine Straße, an der die reichlich vorhandenen Pensionen und Hotels angereiht sind.Auch gibt es noch einige Restaurants, Pizzerias etc. Da die Straße nachts größtenteils nicht beleuchtet ist, ist es etwas schwierig, abends etwas zu unternehmen, bei Spaziergängen ist eine Taschenlampe wichtig, oder per Anhalter fahren, das klappt tagsüber hervorragend, abends ist etwas Geduld nötig.
Es gibt auch Supermärkte dort, das Preisniveau ist etwas höher als in Deutschland, wie auch in den Restaurants.

Unterkunft:
In einer kleinen ´Pension´ namens Tuanake, das waren kleine Bungalows, ohne Kleiderschrank, nur Ventilator, Bett mit Moskitonetz und kleines Bad mit Dusche, alles sehr einfach, aber durchaus sauber. Preis pro Bungalow mit Frühstück € 85,-.
´Strand´ bestand aus Kieselsteinen mit Korallensteinen direkt anschließend, nichts für Strandfans, so ist es aber nahezu überall auf Rangiroa, außer im Luxushotel Kia Ora (€ 250,-/Nacht), da gibt´s künstlichen Strand.
Alles gebucht auf eigene Faust über Internet, E-Mail etc..

Tauchen:
Aufgrund der Bekanntheit hatten wir uns für Raie Manta entschieden, es gibt noch einige andere Shops, über die ich jedoch nichts sagen kann.
Wir hatten nichts vorgebucht, jedoch vorher übers Internet einige Erkundigungen eingezogen.
Man sagte uns, im Juli/August sei Hochsaison, dann ist eine Vorausbuchung anzuraten.
Ein Paket mit 10 Tauchgängen kostet € 450,- inkl. aller Ausrüstung.Hat man jedoch eigene Ausrüstung dabei (so wie wir), dann kostet´s das gleiche, so etwas seltsames hatte ich vorher noch nie erlebt, ist aber Standard bei allen Shops auf Rangiroa.
Alle Guides sind Franzosen (so wie auch fast alle Tauchgäste), die nur z.T. englisch sprechen.
Getaucht wird 2-mal pro Tag, jeweils morgens und nachmittags, die Uhrzeiten werden in Abhängigkeit von den Gezeiten festgelegt und schwanken dementsprechend.Ausgefahren wird mit Zodiacs mit max. 10-12 Tauchern an Bord plus 1-2 Guides.
Die Fahrt zu den Tauchplätzen dauert etwa 10-15 Minuten, je nach Gezeiten und Wellengang.
Bei auslaufender Strömung wird an einer Steilwand am Außenriff der Insel getaucht, dort ist immer eine mittelstarke Strömung, gegen die man auch antauchen muss, da hin und zurück getaucht wird.
Keinesfalls darf man bei auslaufender Strömung in die Nähe der Kanalmündung tauchen, da die dort extreme Strömung ins offene Meer hinausgeht und einen Taucher aufgrund der Bodengeometrie abwärts ziehen wird.
Dort gibt es immer Grauhaie ohne Ende, Schildkröten und einen stationären Barrakudaschwarm, durch den man auch hindurchtauchen kann.
Bei einlaufender Strömung wird man an der Außenseite des Kanals (Tiputa-Pass) im Blauwasser abgesetzt und lässt sich auf 25-45 m absacken (je nach Erfahrung und Mut).Dann lässt man sich mit der einlaufenden Strömung in den Kanal hineintreiben und sucht sich dann auf dem Boden des Kanals (30-40 m) eine der zahlreichen Vertiefungen aus, in die man sich hineinsacken lässt und versuchen muss, sich festzukrallen bzw. sich irgendwie zu verkeilen.
Man kann dieses als eine Mischung zwischen Tauchen und Freeclimbing bezeichnen.
Will man seinen Standort wechseln, muss man sich von Stein zu Stein ziehen, hatte nach 2 Tagen Muskelkater im Bauch.
Ein ungeschütztes Festhalten am Boden ist aufgrund der extremen Strömung unmöglich, die Kraft reicht einfach nicht aus.
Diese Strömung ist das extremste, was ich bisher erlebt habe, dagegen ist ein Malediven-Kanal eine Badewanne. Keinesfalls etwas für Anfänger und/oder ängstliche Leute.
Doch man wird belohnt: Der gesamte Kanal ist voller Haie, meist Grauhaie in einer unglaublichen Anzahl und Nähe. Wir haben mal versucht, zu zählen, unmöglich, es sind immer mehrere hundert, die auch auf Armlänge herankommen und eigentlich überall sind.
Dort verbringt man dann 20-30 min, bis man so bei 70 bar angelangt ist, dann lässt man sich los und mit der Strömung durch den Kanal treiben, bis man in der Lagune ankommt. Dort werden dann gemütlich die nötigen Dekompressionspausen eingelegt, diese dauern i.d.R. zwischen 15-20 Minuten, je nach Tauchgang, nach Abschluss taucht man dann mit 20-30 bar auf und wird vom Zodiac aufgefischt.
Die Guides sind alle ok, jedoch sollte man sich in erster Linie auf seinen Partner verlassen können.
Man muss sich aber darüber im klaren sein, daß bei Problemen einem niemand wirklich helfen kann, aufgrund der starken Strömung ist es nahezu unmöglich, seinen Partner zu erreichen, es sei denn, man hält Händchen.
Im gegenüberliegenden Kanal (Avatoru Pass) ist die Strömung nicht ganz so stark, dort gibt es nur wenig Grauhaie, dafür aber Silberspitzenhaie (ca. 3 m lang), die mit einem Thunfischkopf angelockt werden.
Dort hockt man sich auf den Boden (15 m) und wird dann längere Zeit von den Silberspitzenhaien umkreist, etwas mulmig wird´s einem schon dabei.
Am Ende des Tauchgangs kann man dann aus sicherer Entfernung zusehen, wie sich die Haie auf den Thunfischkopf stürzen.

Resümee:
Habe schon viele Tauchgebiete erkundet (u.a. Ägypten, Malediven, Philippinen, Mexiko, Thailand), was Haie betrifft, habe ich nichts besseres und aufregenderes erlebt.
Auch die starken Strömungen sind faszinierend, machen aber andererseits auch Angst.
Die Raie Manta Divers sind erfahren und kennen die Tauchplätze bestens.
Die Atmosphäre war jederzeit angenehm.
Die Franzosen scheinen wohl etwas furchtloser Natur beim Tauchen zu sein, z.T. wurden Tauchgänge in noch größere Tiefen unternommen, auch allein, dem muss man sich aber nicht anschließen.

Pension Tuanake
Pension Tuanake

Transport mit Pick-Up
Transport mit Pick-Up

Zodiac
Zodiac

Basis
Basis

Tiputa Pass
Tiputa Pass

Außenriff
Außenriff

Airport Rangiroa
Airport Rangiroa

Hauptstraße auf Rangiroa
Hauptstraße auf Rangiroa

Avatoru Pass
Avatoru Pass

Zimmer
Zimmer

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 6360
Raie Manta Club, Rangiroa
geschrieben am 01.03.2004 von ulibubi [AOWD, 100 TG]

5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Rangiroa in Französisch Polynesien ist das zweitgrößte Atoll der Welt (132 km Umfang) hat aber nur zwei Eingänge mit ca. 50-100 Breite. Der Franzose Yves Lefevre hat sich dort und auf anderen Inseln niedergelassen und bietet Großfischtauchen vom Feinsten an. Wer darauf achtet, sieht ihn in fast allen Unterwasserfilmen, denn er ist Kameramann und arbeitet mit ua Michelle Cousteau. Im Imax läuft Wunderwelt Korallenriff. Hier kann man schon mal "Vortauchen" und einen Eindruck von Rangiroa und Lefevere bekommen.
Die Tauchbasis ist recht klein und alles ist abgelutscht, aber man wird immer von der Unterkunft abgeholt. Die Leute waren supernett, extrem entspannt und lustig. Getaucht wurde immer an zwei Plätzen. Das klingt wenig, aber wer mit 5 Knoten Strömung aus 50 m Tiefe mit 50 m Sichtweite durch 300 Haie getrieben wurde, der würde den Tauchgang auch noch 50x machen. Man taucht je nach Erfahrung bis zu 65-70 m Tiefe, aber es wird immer sauber ausgetaucht. Wir waren knapp 50 tief. Man muss sich auf seinen Buddy verlassen können, denn die Guides tun es nicht so, denn Sie zeigen nur den Weg. Meine Flasche hatte ich 1x komplett leer! War aber klasse.
Man kann für ca: 75 Euro Tauchvideos kaufen, die aber jeden Cent wert sind. Ich habe für drei 130 Euro bezahlt und habe sie schon 20 x gesehen.

Es ist halt alles sehr klein und familiär, man taucht fast nur mit Franzosen und es ist recht teuer (ca. 45 Dollar/Tauchgang). Man zahlt immer gleich, egal wieviel Ausrüstung nötig ist. Ives taucht schon etwas verrückt, aber dafür bietet er was. Das Equipment ist durch den täglichen Gebrauch im Salzwasser abgenudelt, finktioniert aber einwandfrei. Fahrt hin, es lohnt sich. Der Ort kann nur von Galapagos geschlagen werden.
Wir hatten in Polynesien: Wale Delfine, mehr Haie als Fische, Schulen von Adlerrochen, Schildkröten, .....aber wenig Korallen (Stürme, Bleiche).

www.kathi-uli.de
www.kathi-uli.de

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für Nur für registrierte Benutzer registrierte und eingeloggte Benutzer.
TIPP:Du suchst Infos auf Taucher.Net, findest sie aber nicht? Dann ab in unsere eigene Suchmaschine!


08.09.2008 00:45 Taucher Online : 56
Heute 225, ges. 28661408 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Länderinfos Französisch-Polynesien

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2000 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!


Zu unserer Kooperationsseite...

Sommerspecial

Preishammer Oman
ab 559,-

7 Nächte in der Extra Divers Villa incl.Flug mit Gulf Air ab/bis Frankfurt.

nur beim Reisecenter Federsee

Wetterkarte Französisch-Polynesien
© WetterOnline.de




   Aktuelle Tauchplätze:
Sudak
(05.09.2008) Hallo Ich war August 08 auf der Halbinsel Krim in Sudak auf der dort ansessigen Tauchbasis. Meine Erfahrungen mit der Ukraine sind diese. Die Sichtweiten sind soweit in Ordnung 5 bis 8m. Tauchgänge (mehr)

Lanzarote, Puerto del Carmen
(03.09.2008) Wir waren im August 2008 auf Lanzarote am kleineren Nachbarstrand zur Playa del Carmen, genannt Playa De Los Pocillos. Sehr zu empfehlen, da hier weit weniger touristischer Trubel ist (Buden mit (mehr)

Pulau Hantu
(02.09.2008) Habe über die Jahre hinweg einige Male bei Pulau Hantu in der Nähe der Shell Rafinerie getaucht. Man kann mit einem der ´Bumboats´ dorthin gelangen und einen faulen Tag verleben mit Grillen und (mehr)


   Aktuelle Clubberichte:
TSC Neptun, Nordhausen
(28.08.2008) Wir waren mit unserer ´Betriebssportgruppe Tauchen´ in diesem Jahr zum 2.Mal zu Gast beim TSC Neptun in Nordhausen. Der TSC Neptun verfügt über ein großzügiges Clubgelände mit eigenem See in (mehr)

Tauchsport Seekuh ´Der Club´
(27.08.2008) Habe bei Seekuh meinen OWD gemacht. Ich kann den Club nur besten Gewissens empfehlen. Hier wird Wert auf die Ausbildung gelegt und nicht auf Show. Ich habe aus beruflichen Gründen oft keine Zeit (mehr)

Brachelener Tauchfreunde
(23.08.2008) Am heutigen Samstag ging es recht zeitig los: Schon um 10 Uhr wollten wir uns am Adolfosee treffen. Dort angekommen wurden wir nicht nur durch Peter und seiner Crew empfangen - es lief ein Biologie (mehr)


   DiveInside 09/08




ORCA Sports - Tauchen
ORCA Sports - TauchenORCA Sports - Tauchen - Katalogbestellung
ORCA Sports - Tauchen

   Akt. Veranstalterberichte:
worldwidediving, 79100 Freib..
(30.08.2008) www.worldwidediving.de, Inhaber Manfred Seitz, ist ein kleine und auf Tauchsafaris spezialiserte Buchungsstelle. Ich buche seit mehreren Jahren meine Tauchurlaube über Manfred und bin dem Service (mehr)

Indo-Diver.com
(08.08.2008) Unsere Reise im August 07 mit Indo-Diver, Bali, Lombok und Flores war perfekt organisiert. Die Transfers haben zuverlässig und sehr pünktlich funktioniert. Alle Hotelleistungen waren wie vorab (mehr)

ORCA Reisen GmbH, Rosenheim
(07.08.2008) Tauchsafri mit der Fa. Orca in Aegypten. Ich hatte vom 22.05. bis 29.05.2008 die Südtour von Port Galib aus gebucht. Unser Schiff, die Heaven Liberty von der Divers Heaven Fleet, war schon bei (mehr)




Mail and die RedaktionHauptseiteImpressum und AGBs
© 1997-2008 Taucher.Net GmbH - powered by TNetHosting