Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 05.11.2011 von Bartagame [PADI AOWD, 296 TG]
Wir waren Mitte September fuer 3 Wochen im Komodo-Nationalpark und sind mit den Reefseekers getaucht.
Zum Tauchgebiet kann man nur eines sagen:
Gigantisch.
Man sollte allerdings einiges an Erfahrung mitbringen und eine gesunde Portion Respekt, da das tauchen dort sehr anspruchsvoll ist.
Zu sehen gibt es eigentlich alles, von klein bis gross, wobei der Fokus ganz klar bei den grossen Sachen liegt, was bei den Strömungen dort auch kein Wunder ist, da man oft gar keine Möglichkeit hat, die kleinen Dinge zu suchen.
Wir haben insgesamt 20 Tauchgänge gemacht und hatten ca. 50 Haie und 25 Mantas.
Getaucht sind wir mit Kath, der Besitzerin der Reefseekers Basis.
Sie ist eine sehr erfahrene und umsichtige Taucherin und achtet sehr auf Sicherheit. Wir haben einige Male den Tauchplatz gewechselt, weil es aufgrund der unvorhersehbaren Strömungsverhältnisse einfach nicht anders ging.
Vor den Tauchgängen gibt es ein ´Marine-Life Briefing´, bei dem entweder Kath selbst oder Nero, der (ebenfalls hervorragende) Divemaster einen Überblick über die Natur unter Wasser gibt (z.B. Mantas, Haie, Skorpionsfische, Gobis, Kraken etc.).
Diese sind nicht nur sehr interessant, sondern werden auch sehr amüsant rübergebracht.
Jetzt wissen wir endlich mal, wie man die verschiedenen Schildkröten auseinander hält.
Kath achtet sehr darauf, dass niemand unter Wasser etwas zerstört, und wer z.B. meint, sich an einer Koralle festhalten zu müssen, um ein Foto zu machen, bekommt eins auf die Finger.
Dies ist übrigens wörtlich zu nehmen :-)
Das absolute ´Hai-Light´ für uns war der Tauchplatz Full Moon.
Es ist eine versunkene Insel mit riesigen Fischschwärmen und extrem vielen Haien (Weiss- und Schwarzspitzen- sowie graue Riffhaie), Tunfischen, Makrelen, Barakudas, Zackenbarsche, Schildkröten, Adlerrochen, mit Glück Mantas....)
Was uns generell aufgefallen ist: Die Fische, Schildkröten etc. in Komodo sind überhaupt nicht scheu. Selbst die Haie sind nicht vor uns abgehauen, wie wir es sonst kennen, sondern sind teilweise bis zu einem Meter an uns rangekommen und haben geschaut, was da los ist.
Die ersten 7 Tage haben wir in Labuan Bajo im Golo Hilltop gewohnt. Unterkunft war in Ordnung, sehr schöner Blick, dass Essen war allerdings furchtbar. Sehr nette Besitzerinnen.
Für ein paar Tage kann man da schon wohnen, vor allem, weil es nur 5 Minuten zu Fuss zur sehr schönen Paradise Bar sind.
Zum Hafen braucht man ca. 20 Minuten. In der früh kein Problem, am Nachmittag bei der Hitze sollte man aber besser ein Taxi nehmen...
Die restliche Zeit haben wir auf Pulau Bidadari im Angel Island Resort verbracht, was wirklich der Hammer ist. Wunderschöne Insel, tolle Unterkunft, sehr schönes Restaurant, und auch wenn der Preis relativ hoch erscheint:
Als wir im Golo Hilltop gewohnt haben, sind wir auch nicht viel billiger weggekommen, da das Essen in Labuan Bajo für indonesische Verhältnisse sehr teuer ist (es gibt eigentlich kein Essen unter 5 Euro, zu zweit waren wir am Abend mit Getränken locker 20-30 Euro los), dann kam natürlich noch das Tauchen dazu, ab und zu mal ein Kaffee oder ein Bier, und schon war man bei dem, was das Angel Island Resort, wo bis auf den Alkohol alles inklusive ist, kostet.
Labuan Bajo ist ein ziemlich häßliches, sehr hektisches und lautes Kaff, aber man kann sehr einfach Ausflüge buchen, z.B. zu den Komodo Drachen (sehr zu empfehlen, allein die Landschaft, die man sieht, ist das Geld wert, und die Drachen sind echt beeindruckend).
Allerdings kann man alle Ausflüge auch von Angel Island aus machen. Wir würden das nächste mal eher nicht in Labuan Bajo wohnen.
Die Anfahrten zu den Tauchplätzen sind sehr lang, einfacher Weg mindestens 2 Stunden. Als Alternative bleibt eigentlich nur ein Liveaboard.
Angel Island hat 2 sehr schöne Strände, wo man bei Ebbe viele kleine Schwarzspitzen-Riffhaie sehen kann (ca. 30-40cm, echt putzig). Schnorcheln ist auch gut möglich, und man kann sich kostenlos Kajaks ausleihen, um die Insel zu umrunden (Vorsicht Strömung).
Um die Ausrüstung braucht man sich nicht kümmern, dass macht alles die Crew, und das sehr gut.
Wir können die Reefseekers uneingeschränkt empfehlen, ebenso das Angel Island Resort.
Um die Tauchgänge geniessen zu können, sollte man aber wirklich erstmal Erfahrung sammeln, sonst entgehen einem viele Tauchplätze. Wir sind z.B. einmal alleine mit Kath bei Full Moon getaucht, während die anderen einen ruhigeren Platz angefahren sind, einfach deshalb, weil die Verhältnisse an diesem Tag sehr anspruchsvoll waren und die anderen 3 Taucher erst um die 20 Tauchgänge hatten. (der Tauchgang hat dann Luftbedingt auch nur 45 Minuten gedauert, die waren aber von der ersten bis zur letzten Minute der Wahnsinn).
Gebucht haben wir übrigens alles über Uwe von indo-diver.de, und wie immer hat alles reibungslos geklappt. Flug war mit Singapore Airlines von München nach Singapur, dann weiter nach Bali, wo wir eine Zwischenübernachtung hatten, und dann gings weiter mit der Merpati nach Labuan Bajo.
SA war wie immer spitze, und die Merpati war für den kurzen Flug auch okay.
Übergepäckskosten bei der Merpati sind in Ordnung, Freigepäck hatten wir beim Hinflug 15 Kilo pro Person, beim Rückflug dann nur noch 10 (ist abhängig vom Flugzeugs-Typ). Für die zusätzlichen 30 Kilo haben wir umgerechnet ca. 45 Euro gezahlt. Verhandeln war übrigens nicht möglich, am Schalter steht extra ein Schild, wo darauf hingewiesen wird.
Alles in allem war der Urlaub der Wahnsinn, die Reefseekers und Angel Island haben sich die 6 Flossen voll verdient.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 19.03.2011 von agentrobin [Rescue, 140 TG]
Ich war im März 2011 für 1 Woche in Labuan Bajo und mit den Reefseekers tauchen. Meine Vorgänger haben das Meiste bereits gesagt und ich kann mich den positiven Kritiken nur anschließen. Besonders hervorheben möchte ich doch noch gerne die beiden Instructor Calvin und Becky (seit ca. 8 Monaten da). Das junge englische Pärchen (beide studierte Meeresbiologen) gehört zu den absolut leidenschaftlichen Tauchern, die zudem der ganzen Unterwasserwelt sehr viel Respekt zollen und dies auch auf alle Taucher auf dem Boot übertragen. Äußern tut sich dies u.a. indem sie auf den Hinfahrten jeden Tag ein extra „marine briefing“ halten und den Gästen verschiedene Fische und andere Lebewesen nahe bringen. Diese Briefings sind absolut fundiert, witzig gemacht, sehr interessant und wirken auch wie beabsichtigt: Selbst die erfahrenen Taucher fingen danach an, unter Wasser gezielt nach dem vorgestellten Wesen zu schauen, auch wenn es sich dabei „nur“ um einen Starfish oder Cleaner handelte. Das Engagement der beiden macht sich weiterhin dadurch bemerkbar, dass sie in Komodo ihr eigenes Manta-Research-Projekt gestartet haben und versuchen, entsprechende Daten (Migration, Population etc.) zu sammeln, um bestenfalls (endlich) ein Fishing-Verbot im Park zu erwirken. Wir waren 2x am Manta-Point (Airstrip) und haben mehrfach auch an anderen spots Mantas gesehen. Becky hat es sogar geschafft, dass ich Haie links liegen lasse, nur um nach den Mantas zu suchen und vielleicht sogar bei der Identifikation zu helfen ;-)
Was weiterhin noch relevant sein könnte für die Reefseekers ist Folgendes: Kath und Ernest haben zwar seit ca. 2 Jahren auf Angel Island das (Luxus-)Resort, aber es gibt noch immer ein Office in Labuan Bajo selbst und es gehört zum normalen Tauchbetrieb, dass morgens die Gäste am Hafen abgeholt werden. Man muss also nicht auf der (einsamen) Insel bleiben, sondern kann ganz genauso günstiger und mit mehr Leben gefüllt auf dem Festland wohnen. Hier besteht keinerlei Nachteil zu den anderen Tauchcentern, die genauso ihre Gäste „nur“ am Hafen aufsammeln und dort wieder entlassen. Unterkommen kann man übrigens hervorragend im holländisch geführten „Golo Hill Top“ (sehr gefragt, daher besser reservieren). Der Weg zum Hafen von 15 Minuten oder 5 per Roller für 30 Cent lohnt sich in jedem Fall, auch wenn das alles zunächst etwas umständlich wirkt! Tauchresort, bei denen man aus dem Bungalow heraus auf dem Strand und ins Center fällt gibt es in Labuan Bajo generell nicht.
Summa summarum sind die Reefseeker und das Tauchen in Komodo also absolut empfehlenswert!
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 08.01.2011 von wojtek [PADI DM, ? TG]
Ich habe in meinem Taucherleben ca. 20 Basen erlebt und diese ist bisher die beste.
Die Ausruestung ist neuwertig, das Boot fuer 13 Taucher gross genug, mit ausreichenden Matten kann sich jeder sogar hinlegen...was bei 2 h Anfahrt zu den Tauchplaetzen angenehm ist. Die Anfahrt wurde von den beiden Guides Becky und Calvin mit einem lustig/informativen Vortrag ueber Mantas bzw. andere Meeresbewohner verkuerzt, war unterhaltsam und interessant. Hinzu kommen noch Kleinigkeiten die diesen Diveshop von anderen absetzen: staendig kommt einer von der Crew mit Trinkwasser, Kaffee oder Tee vorbei; wir hatte einige nicht-tauchbezogene Problemchen- Reefseekers hat da nach Kraeften ausgeholfen...ohne was dafuer zu berechnen.
wir haben uns dort sehr wohl gefuehlt.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 16.11.2010 von redseajuncky [Resc., 590 TG]
Bei unserer 5wöchigen Tauchreise in Indonesien hatten wir auch zwei Wochen auf Angel Island bei den Reefsekkers gebucht. Angel Island ein Resort der Superlative, dass von den Chefs der Reefsekkers (Kathe und Ernest) betrieben wird. Eine 15,5 ha grosse Insel ca 30min. Bootsfahrt von Labuan Bajo entfernt, am Rand des Komodo Nationalparks mit Tauchspots die keinerlei Wünsche offen lassen. Angel Island ist eine Insel mit 10 alleinstehenden 70 m2 Bungalows der Luxusklasse und zwei 600 - 700 meter langen Stränden die ausschliesslich den Gästen vorbehalten sind. Von den Chefs abwärts bis zum Staff war das Service und das ganze rundherum einfach perfekt. Es gibt keine Reception, alles spielt sich im offenen Restaurant ca 20 meter vom Strand entfernt ab. Die Bungalows sind mit grossen LCD-TV samt DVD Player, Minibar, einen riesigen halboffenen Bad mit zwei Duschen und einen Blumengarten, grossen Getränkespender (denn ich bis dahin nur von den Safaris kannte) mit extra heissen (95 grad), heissen und eben kalten Wasser, Kaffee und verschiedene Teesorten zur freien Entnahme, einen riesigen Bett das nochmals auf einen Podest steht (wie auf einem Trohn), grossen Schreibtische, runderhum grosse Glasfenster und zum Schluss einer grossen ca 25 m2 Terasse mit zwei Liegen samt Auflagen und Badetüchern, und das ganze rundherum mit Hipiskus und andern Stauden bewachsen. Allein zum entspannen und Sonnenbaden nach den Tauchgängen einfach perfekt, einzigartig und wahrscheinlich nicht mehr zum toppen, zumal der Preis von € 45,00/Pers. pro Nacht mit Frühstück ein absoluter Hammer war. Das Tauchen erfolgt in der Regel mit kleinen Gruppen von 4-5 Tauchern, die wiederrum nach Erfahrung und Tauchkönnen zusammengestellt wurden. Um 08:00 Uhr morgens geht man aufs Boot wo schon die gesamte Ausrüstung gewaschen und zusammengebaut wartet. Bei der 1,5 bis 2,5 Std. Fahrt, je nach Spot der angefahren wird bekommt man täglich ein ca 20 minüt. Animalbriefing, wo die diversen Meereslebewesen bis zu denn Korallen von Biologen erklärt und beschrieben werden. Die Tauchgänge sind alle sehr anspruchsvoll und Strömung ist fast immer vorhanden, allerdings wird man mit diversen Riffhaien grossen Makrellen und Thunas beim Jagen in riesigen Füsslierschwärmen und vor allem mit Mantas belohnt. Neben den Grossfisch findet man auch verschiedene Schnecken, Angler, Geister und Fetzenfische, Seeschlangen, Fangschneckenkrebse und verschiedene Shrimps. Der absolute Spot ist allerdings Airstrip (3 Tg.), wo in der Regel eine mittelmässige Strömung ist, bis auf einige kleinere Korallenblöcke nichts besonderes ist, aber man bei jeden Tauchgang grosse Mantas die wenige Meter bis auf Armlänge kommen und sich in den Blasen der Taucher anscheinend wohlfühlen ???? Wir hatten das vergnügen mit Käthe zu Tauchen, es war einfach perfekt !!!!!! Eines möchte ich als Beispiel noch schreiben, wir hatten im voraus jeweils ein 10 Tage Tauchpacket gebucht, meine Frau bekamm allerdings am neunten Tauchtag Ohrenprobleme und konnte denn letzten Tag nicht mehr Tauchen, ich Tauchte insgesamt 11 Tage, bei der Abrechnung im Büro in Labua Bajo wurde ohne ein Wort dieser Tauchgang einfach gegenverrechnet. Mein Fazit dieser 2 Wochen, einfach fantastisch, ich hoffe nur das die Angekündigte Preiserhöhung ab 01.04.2011 um 300% !!!!!! vielleicht nicht so extrem ausfällt. Trotz all dem werden wir bei unserer Tauchurlaubsplanung nächstes Jahr wiederum in Indonesien die Reffsekkers mit Angel Island ganz oben stehen haben.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 14.11.2010 von Rotfeder [OWD, 850 TG]
Wir waren Mitte Okt.2010 in Labuan Bajo zum Tauchen.Auf Grund der vielen positiven Berichte haben wir uns schon im Vorfeld für die Reefseekers entschieden. Als es dann am Morgen los gehen sollte,hatten wir leider Pech,der Motor war kaputt. So etwas kann natürlich bei jeder Tauchbasis passieren ,allerdings hätten wir erwartet,daß man uns wenigstens bei einer Zwangspause von 1 1/2 Std. etwas zu trinken anbieten würde. Dann ging es los ,von Lab.Bajo zuerst nach Angel Island um weitere Taucher und Equipment aufzunehmen. Da gab es dann eine weitere Überraschung,das Equipment wurde nicht in Boxen aufs Boot gebracht und verstaut,sondern es wurde ein großer Equipmenthaufen in der Mitte des Bootes aufgetürmt. Mir ist es zwar egal was die Basis mit ihrem Equipment so anstellt,aber wenn mein eigenes Equipment in so einen Haufen integriert wird,dann bin ich davon weniger begeistert. Das Boot ansich war sehr ungemütlich, es gab keine Sitzmöglichkeiten außer ein paar Matten auf dem Boden,kein Süßwasserbehälter für die UW-Kameras und Essen und Trinken war eher knapp bemessen. Da ich schon oft in Indonesien zum Tauchen war und als Backpacker auch kein Luxusfanatiker bin,setze ich auch keine europäischen Maßstäbe an und hätte bis hierher auch noch 4 Flossen gegeben. Die Tauchgänge wurden vernünftig gebrieft und fast professionell durchgeführt. Die Einschränkung deshalb ,weil es zum Ende des Tauchgangs eine für uns seltsame Aktion der Tauchlehrerin und Basisbesitzerin gab. Wie so oft, war der Luftverbrauch von meinem Buddy und mir unterschiedlich,also gab ich meiner Tauchpartnerin als sie auf 50bar war meinen Oktopus,zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch knapp 100bar.Da kam die Tauchlehrerin auf uns zu mit erhobenen Zeigefinger und hat uns zu verstehen gegeben ,daß dies nicht ginge und meine Tauchpartnerin wieder auf ihren Automaten wechseln sollte. Wir haben dies zwar nicht verstanden aber uns mit einem Achselzucken gefügt.Dann hat sich die Tauchlehrerin abgewand und den Tauchgang fortgesetzt,weitere 10-15 Min.lang. Zum Ende ist mein Buddy dann mit weniger als 20bar und damit ohne jegliche Sicherheitsreserve aufs Boot geklettert und ich mit 80bar. Bis heute wissen wir nicht was diese Aktion sollte,der Oktopus ist schließlich dazu da um seinen Tauchpartner mit Luft zu versorgen und vernünftiger Weise nicht erst dann wenn dessen Flasche leer ist. Wir fühlten uns in dieser Basis wie in der Grundschule mit 2 Oberlehrern (ihr Mann war ihr sehr ähnlich),die zwar ihre Gäste mit erhobenen Zeigefinger maßregeln sich dann aber nicht um sie kümmern.
Deshalb nur 3 Flossen. Am nächsten Tag haben wir die Basis gewechselt.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 08.10.2009 von Jörg [AOWD, 160 TG]
Vor gut 3 Wochen haben meine Frau und ich den ersten Teil unseres Flores-Urlaubs in Labuhan Bajo verbracht und sind dort 11 Tage mit den Reefseekers getaucht.
Eigentlich können wir nur nochmals den super Eindruck der vorangegangen Berichte bestätigen. Das Tauchrevier ist eines der Besten, die wir bisher betaucht haben. Selbst das Great Barrier Reef, welches bisher unser Favorit war, kommt bei uns nun auf den 2. Platz. Bei jedem Tauchgang gab es Haie, Schildkröten und an dem speziellen Manta-Platz ´Airstrip´ haben wir an 3 verschieden Tagen immer Mantas gesehen. Am letzten Tauchtag waren es sogar 14. Begleitet wurden wir zumeist von den beiden sehr erfahrenen Guides Emma und John, die uns wie auch schon beschrieben, Wissenswertes zur Maritimen Welt auf sehr interessante Weise vermittelt haben. Ein großes Lob auch der ganzen Besatzung. Die Jungs waren jederzeit sehr hilfsbereit und immer bemüht, uns das Leben an Bord so angenehm wie möglich zu gestalten. An allen Tauchplätzen hatten wir z.T. recht starke Strömungen, was mit einer grandiosen Fischvielfalt belohnt wurde. Besonders das Tauchen am ´Full-Moon´, einem Unterwasser-Berg hat uns besonders fasziniert. ´Giant Trevally´s´ im Jagtrausch innerhalb riesiger Fischschwärme - einfach fantastisch!! Auch unser Fazit: Da wir in Indonesien auf Java leben, werden wir häufiger dieses super Tauchgebiet besuchen und ganz sicher auch wieder mit den Reefseekers tauchen.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 01.05.2009 von Fred [350 TG]
Im April 2009 haben wir unseren Tauchurlaub mit den Reefseekers verbracht. Unabhängig davon, daß das Tauchgebiet erste Klasse ist, und wir außer Walhaien fast alles gesehen haben, was uns begeistert hat, gilt dieser Bericht ja der Tauchbasis.
Die Reefseekers, damit meine ich die Tauchbasenbesitzer Kath und Ernest sind bisher die Besten gewesen, mit denen wir getaucht sind. Es sind viele Details, die diese Beurteilung ausmachen. Überwiegend sind wir mit Kath und Ernest getaucht, also direkt mit den Besitzern. Sie sind beide leidenschaftliche Taucher und übertragen diese Leidenschaft an ihre Gäste. Gleichermaßen sind sie in die Natur verliebt und haben einen großen Respekt davor und ein ausgeprägtes Interesse, die Natur zu verstehen und zu schützen. Das ist bestimmt auch der Grund, weshalb wir auf jeder der manchmal recht langen Ausfahrten einen Biologieunterricht genießen durften. Wir erfuhren über die Reinigungsarbeiten von Shrimps und Putzerfischen oder die Symbiose zwischen Amenonen und Anemonenfischen und vieles mehr. Kath und Ernest haben mit Begeisterung und Witz über diese Themen referiert, und alle haben diese Ausführungen genossen. Inzwischen hat sich die Crew um das Equippment gekümmert und mit Hilfe einer Checkliste alles an jeden Taucher verteilt. Es gab nie eine Panne oder Verwechselung. Alles hat perfekt geklappt. Das war wohl ein Stück Erziehung von Ernest. Noch ein Wort zur Crew: Die Boys waren immer freundlich und um unser Wohl besorgt. Gern haben sie sich mit uns unterhalten und haben das auch entsprechend ihrer und unserer Möglichkeiten getan. Unterwegs wurde immer ausreichend Wasser, Tee oder Kaffee gereicht und einen indonesischen Lunch gab es ebenso zwischen den Tauchgängen. Vor den Tauchgängen haben die Guides mit ihrer Gruppe ein Briefing abgehalten, wie es sich gehört. Auch dabei wurden besondere Sicherheitsregeln für Plätze mit mehr Strömung angesprochen. Nur bei einfachen Plätzen wurde etwas gekürzt. Vor dem Tauchen wurden immer die Strömungsverhältnisse gecheckt und im Zweifelsfall auch schon mal der Tauchspot gewechselt, wenn die Strömung zu heftig war. Nie gab es ein ungutes Gefühl. Sicherheit hatte immer einen hohen Stellenwert. Der Bodycheck wurde stets mit der gesamten Gruppe gemacht. Auch wenn manch einer das vielleicht etwas blöd findet, ist es ein Zeichen für einen hohen Qualitätsanspruch. Dementsprechend gut waren dann auch die Taucherlebnisse. Selbst bei heftigen Driftdives konnte man entspannt tauchen und genießen. Auch unter Wasser haben die Guides darauf geachtet, dass wir die Natur respektieren und sorgfältig tauchen. Bei den Reefsekers hatten wir das Gefühl, in einer Familie zu tauchen. So war es nicht verwunderlich, daß uns der Abschied sehr schwergefallen ist.
Also werden wir noch in diesem Jahr zu Wiederholungstätern.
Fazit: Das Tauchgebiet ist erstklassig; die Reefseekers sind absolut empfehlenswert. Hier ist sicheres Tauchen mit erfahrenen und begeisterten Guides garantiert. Die Leistungen stimmen. Die Preise sind ok. Das ausgeliehene Equippment ist bestens gepflegt. Die Crew ist freundlich und hilfsbereit. Die Reefseekers sind darüber hinaus gern bereit, bei vielen Dienstleistungen behilfich zu sein, z.B. Flugtickets.
Blick auf die Inseln Siaba Besar, Tatawa Besar und Rinca im Hintergrund
Die Inseln Lawalaut, Lawadarat mit Komodo im Hintergrund.
Beim Spot White Sands gab es fast eine Stunde Mantas satt.
Die Fangschreckenkrebse beäugten uns mit scharfen Augen.
Hier nur ein Beispiel für die unglaubliche Schneckenvielfalt.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 25.02.2008 von mofin [AOWD, 96 TG]
Also ob mir mein Vorredner die Worte aus dem Mund genommen hätte. Ja, offensichtlich immer noch der gleiche hervorragende Standard. Weiter so!
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 28.11.2007 von Julia [PADI Rescue, 201 TG]
Eigentlich wurde hier schon fast alles geschrieben, was man über Reefseekers schreiben kann. Absolut professionell und absolut liebenswerte Leute, durch und durch. Als mir beim ersten Briefing extrem detailliert erklärt wurde, an welcher Stelle die Strömung wie verlaufen wird, grinste ich noch heimlich in mich und dachte ´jaja....!´ Noch nie habe ich erlebt, dass dies genau so eintrifft, wie vorher beschrieben. Bei Reefseekers machen die Guides ihren Job aber schon bevor die Gäste ins Wasser springen. Es kam immer ganz genau so wie vorher gesagt. Der besondere Verdienst: Man springt in die absolut verrücktesten Strömungstauchgänge und fühlt sich dabei völlig sicher. Respekt!
Erfahrene und weniger erfahrene Taucher kamen dank der guten Gruppeneinteilung alle auf ihre Kosten. Anfänger wurden einfach ein paar Meter weiter, wo die Strömung nicht so dolle war, geführt. So kam niemand in Nöte und alle wieder sicher aufs Boot.
Wir haben schon viele Basen gesehen. Oft werden wir belächelt, wenn wir wie ´die Anfänger´ unseren Buddy-Check durchführen. Sehr angenehm, dass dieser bei Reefseekers obligatorisch ist. So springt wenigstens keiner ohne Blei und Flossen ins Wasser und es gab tatsächlich keine einzige Panne.
Die Tauchgebiete im Komodo Nationalpark sind kaum zu übertreffen. Für den nächsten Urlaub werden wir ein bisschen mehr Zeit für Flores einplanen und unseren Tauchrausch mit Reefseekers hemmungslos ausleben.
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Reefseekers, Labuan Bajo Geschrieben am 15.03.2007 von shadow17495 [owd, 31 TG]
Die erste Frage die mir nach meiner Heimkehr gestellt wurde war: Was habt ihr gesehen? Und ich konnte Antworten: ALLES! Na ja um bei der Wahrheit zu bleiben, alles, außer Wahlhaie . Denn die sind nur immer Sommer in Komodo zu finden. Aber ich sollte am Anfang beginnen. Wir waren vom 8.02.2007 bis zum 17.02.07 auf der Insel Labuan Bajo. Es war unser erster Tauchurlaub seit wir im Sommer unseren Schein in Deutschland gemacht hatten. Dementsprechend kannten wir nur unsere heimischen Fische und die typischen 0,5 m Sicht bei der wir unsere Ausbildung gemacht hatten. Aber nun wollten wir von Labuan Bajo aus den Komodo Nationalpark erkunden. Die bericht in Taucher.net waren ja sehr viel versprechend. Getaucht sind wir mit Reefseekers über die man nur positives schreiben kann. Alle waren sehr freundlich und haben uns einen unvergesslichen Urlaub geschenkt. Unser Guide Nurdin hat, für uns blutigen Anfänger (20 TG am Anfang), immer die richtigen Plätze gefunden. Mit seinem guten Auge und einem Zeigestock konnte er uns auch die kleinsten Attraktionen Komodos zeigen. Zu den Highlights gehörten: Haie, Seeschlange, Giant Travelly, Batfish, Zackenbarsche, viele Schnecken, Rochen, Muränen und jede Menge andere Rifffische. Man ist fast den kompletten Debelius für Indonesien mit einem ´Hab ich gesehen´ durchgegangen. Auch ein Nachttauchgang haben wir gemach. Er zählte zu meinen persönlichen Highlights. Getaucht wurde vom Strand von Angelisland, wo Reefseeker jetzt ein Hotel baut. Abschließend kann ich sagen, dass dieser Urlaub wohl schwer zu Toppen seihen wird. Wer nicht viel wert auf ein luxuriöses Hotel legt ( bei uns GOLO HILL), der sollte unbedingt nach Komodo. Wer noch mehr Info oder Bilder will, kann mir gerne eine Mail schreiben. shadow17495@aol.com
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This video features amazing shots of Ai Futaki which were taken during the Manta Fest in Yap island Micronesia in 2010. All the footage of Ai was not staged. The videographer just took the opportunity [mehr]
Pindito, Irian Jaya, Indonesien
Das luxuriöse in traditioneller Holzbauweise gebaute Tauchschiff mit einer Kapazität von bis zu 16 Tauchern lässt keine Wünsche offen. Touren führen zu den Waigeon und Missol Inseln sowie Komodo.
D10/300bar vom 01.02.2012 : Hallo
Ich habe momentan eine M12/200 bei der ich 9kg Blei benötige.
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