SCUBA LIBRE, Playa del Carmen Geschrieben am 10.10.2011 von Gabi und Eckbert [padi owd, ? TG]
Die Tauchschule befindet sich am Strand vom Hotel Sandos: tolle mehrsprachige Tauchschule. Professionelle deutsche Begleitung von Guide Stefanie, wodurch als Padi-Owd-Anfänger es richtig Spass gemacht hat. Tolle Tauchreviere, sehr gute und aufmerksame Bootsmannschaft. Großen Dank auch an Rigo für das schöne Cenoten-Erlebnis. Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis.
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SCUBA LIBRE, Playa del Carmen Geschrieben am 22.02.2009 von Krautaal
Meine Erfahrungen mit Scuba Libre aus Februar 09:
Scuba Libre gehört zu den billigeren Tauchanbietern in Playa, allerdings hat sich für mich herausgestellt dass das Angebot eher billig, nicht preiswert ist. Habe aus Zeitgründen den Nachmittags-Tauchgang gebucht, der eher der seichtere ´Shallow Dive ist´. Das Gefühl war, als Dollarnote mit Ohren durchgeschleust zu werden. Alles komplett anziehen am Shop, dann alles selbst zum Boot bringen und zurück ausser den Flaschen, soweit noch ok, aber dann alles noch selbst waschen und aufhängen zu müssen, da erwarte ich eigentlich etwas mehr Service. Von individueller Betreuung keine Spur, der Guide war schon auf dem Boot und ist nach dem Tauchen auch gar nicht erst mit zum Shop gekommen.
Das Übelste: Getaucht wurde in einer Sechsergruppe + Guide, und wie sich herausstellte, waren für zwei der Taucher die Tauchgänge die Ersten in der OWD Ausbildung, d.h. das erste Mal im Wasser wo man nicht mehr stehen kann... Unschwer vorzustellen was dann kam: 10 (!) Minuten am Grund warten bis einer der beiden es auf 10 Meter geschafft hat, das hat sich dann beim zweiten Tauchgang wiederholt. Dann hatten wir tatsächlich zu warten bis der Guide die OWD Übungen mit den Beiden durchhatte, und als es dann losging sind wir nur neben dem Riff und nicht über dem Riff getaucht. Verständlich und gut um das Riff vor Leuten zu schützen die sich nicht tarieren können, für uns aber natürlich eine Einschränkung.
Dieses Mischen der Gruppe war wirklich eine Unverschämtheit und zeigt reine Geldorientierung, keine Professionalität. Dazu die schlechte Betreuung. Alles in allem ein schlechtes Gefühl, unter den vielen Anbietern in Playa gibts sicher bessere.
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SCUBA LIBRE, Playa del Carmen Geschrieben am 26.01.2005 von Jar Jar [CMAS **, 50 TG]
Wir waren über den Jahreswechsel 2004/2005 in Playa Del Carmen, um dem ekeligen deutschen Winterwetter zu entfliehen. Auf der Suche nach der passenden Tauchbasis blieben wir schnell bei Scuba Libre hängen. Die nette und nicht so aufdringliche Art der Mitarbeiter gefiel uns gleich auf Anhieb. Die Räumlichkeiten waren auf den ersten Blick nicht so überzeugend, da doch alles recht beengt war. Allerdings gibt es für Lagerung der weiteren Ausrüstung wie Flaschen etc. und zum Reinigen der Ausrüstung weitere Räumlichkeiten, so daß der kleine Shop gar nicht mehr sooo klein erschien. Die Leihausrüstung war im großen und ganzen im 1a Zustand und noch recht neu und unbetaucht. Unsere selbst mitgebrachten Teile wurden nach den Tauchgängen gründlich gespült. Alles prima... Getaucht wird im dort üblichen Two-Tank Verfahren, d.h. zwei Tauchgänge hintereinander mit ca 30-45 Min. Oberflächenpause auf dem Boot oder bei wenig Seegang am Strand. Die Pause wird mit gekühltem Trinkwasser überbrückt und alles läuft völlig streßfrei ab. Die Tauchgänge werden genau auf die Leistungslevel der Gruppenmitglieder abgestimmt. Das bedeutete leider für eine Gruppe aus PADI OWDs, dass wir beim Tauchplatz Tortugas in 22-25 Meter sehr viele Schildkröten beobachten konnten, die Kollegen aber auf 18 Meter ´festgenagelt´ wurden und darum ziemlich leer ausgingen :-) Na ja, nicht schön für die Taucher aber auf Sicherheit wird dort Wert gelegt. Das Briefing war, genau wie der Ausrüstungscheck, sehr professionell und auf Grund der normalerweise vorherrschenden Strömung auch angebracht. Normalerweise sind alle Tauchgänge vor Playa Del Carmen Drifttauchgänge! Na ja, normalerweise: Bei uns war fast null Strömung aber da konnten wir wenigstens in Ruhe Fische gucken... Zu empfehlen sind auf jeden Fall auch die Cenoten-Tauchgänge! Ich habe gleich nach dem ersten Tag noch einen zusätzlichen gebucht: Es war einfach genial! Der Guide Mario zieht die Tauchgänge mit echter Gelassenheit und Ruhe durch. Ein Lichtzeichen mit der Lampe, dass ich an einer Stelle Probleme mit dem Druckausgleich hatte, zeigte aber schnell, dass er voll bei der Sache war! Die Tauchgänge waren von Anfang bis Ende absolut professionell geführt! Die Preise sind auf ´Wir-Zocken-Die-Amis-Ab´ Niveau, allerdings dank Euro und gutem XMas-Rabatt fuer Europäer recht leicht zu ertragen. Ich hoffe, daß es 2006 wieder nach Yucatan geht. Wenn der Euro dann immer noch so gut steht, werden´s sicher noch ein paar Tauchgänge mehr :-)
Scuba Libre Shop
Tauchplatz Tortugas
Cenote Chak Mool
Grand Cenote
Grand Cenote
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SCUBA LIBRE, Playa del Carmen Geschrieben am 23.10.2004 von Uwe [AOWD, 41 TG]
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Die Betreuung in der Tauchbasis war Spitze. Vom Anfang bis zum Ende waren stets meine Ansprechpartner da, die Absprachen wurden eingehalten und die geliehene Ausrüstung(außer ABC, die ich selbst dabei hatte)war einwandfrei. Es wurde alles komplett zusammen gepackt und darauf war Verlass. Da ich im Caracol Village Hotel wohnte und sich dort eine Aussenstelle befindet, wurden Absprachen mit der Hauptbasis getroffen, wenn im Hotel nicht genügend Taucher vorhanden waren. Es wurde auch getaucht, wenn nur 2 Taucher am Vormittag tauchen wollten. Das war sehr gut und ich kann nur sagen: ´Alle Jungs sind einfach Spitze´ ! Es werden alle Sprachen dort gesprochen, sodass es zu keinerlei Sprachverständigungen kommt. An dieser Stelle sende ich schon einmal herzliche Grüße an Sascha und ... macht weiter so - Ihr seid Spitze !!!
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SCUBA LIBRE, Playa del Carmen Geschrieben am 05.01.2003 von Chrissy [PADI OWD , 19 TG]
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Obwohl ich im Dezember 2002 einen Last Minute Nur Flug Urlaub gebucht hatte, blieb immerhin noch genügend Zeit, um die Bewertung von Tauchbasen im Taucher.net anzusehen. Manche der dort (positiv bewerteten) Tauchbasen waren auch nach längerem Suchen leider etwas schwierig zu finden und manchmal fühlten sich die „Diensthabenden“ durch uns fragend aussehende Besucher irgendwie nicht so motiviert, ihr Gespräch zu unterbrechen...
Durch einen recht positiven Eindruck der „Diensthabenden“ und vor allem der Leihausrüstung (seit einer Negativerfahrung in meinem letzten Urlaub bin ich in dieser Richtung etwas empfindlich) kamen wir letztendlich zu der Tauchbasis SCUBA LIBRE in der Calle 4, in der Nähe der 5. Avenida Richtung Strand. Infos unter: infoscubalibre@yahoo.com
Die Tauchbasis wird geleitet von einem Argentinier mit dem Namen Dante, weiterhin arbeiten derzeit noch zwei weitere Argentinier (Jonathan und Ezekiel) sowie ein Mexikaner (Kiki) und ein Italiener (Mauro) dort.
Angeboten werden neben diversen Tauchkursen (PADI Open Water, Advanced Open Water, Divemaster) auch Refresher- bzw. Schnupperkurse und täglich mehrere Fun Dives: 2 Tauchgänge vormittags, 2 Tauchgänge nachmittags sowie bei entsprechender Nachfrage auch Nachttauchgänge werden direkt durch die Tauchbasis durchgeführt. Bei Paketen ab vier Tauchgängen gibt es Rabatt. Außerdem werden auch Höhlentauchgänge in den Cenotes durch die Tauchschule angeboten, aber diese werden durch Freelancer mit einer speziellen Höhlen-Tauchausbildung durchgeführt.
Die Jungs versuchen, dass man nicht unbedingt an Plätzen taucht, die man schon kennt, so dass man auch bei längeren Aufenthalten immer etwas anderes zu sehen bekommt... Im Wesentlichen erfolgt die Auswahl der Tauchplätze nach dem Prinzip „Wer zuerst zusagt, bestimmt wo es hingeht...“
Gesprochen wird Spanisch und Englisch (sowie etwas Französisch, Mauro), was uns nicht gestört hat. Aufgrund des meistens nicht spanisch-sprechenden Klientel (Deutsche, Amis, Engländer, Franzosen, Holländer) erfolgte das Briefing (und die Verständigung) meistens immer in Englisch.
Treffpunkt für die Meer-Tauchgänge war immer an der Tauchschule (bei den Cenote-Tauchgängen gibt es einen Abholservice vom Hotel), losgelegt wurde - natürlich auch immer in Abhängigkeit der Teilnehmer - im wesentlichen pünktlich. Die Ausrüstung war dann meistens schon bereitgestellt und zusammengebaut. Auch die ca. 120 m bis zum Strand musste man sie nicht runterschleppen, sondern die Ausrüstung wurde meistens während des ersten Briefings schon an Bord des Bootes gebracht.
Auf dem Boot haben ca. 8-10 Leute Platz, das Verhältnis von Divemaster zu Tauchern war meistens so 1 Divemaster je 3-4 Taucher (zu den Kursgrößen der Tauchkurse kann ich nicht viel sagen, da ich keinen Kurs belegt habe, aber es wurden meines Wissens auch Kurse mit 1-2 Leuten durchgeführt). Die Zuteilung von Buddies – sofern man alleine dort war – erfolgte auch bereits beim Briefing, allerdings blieb sowieso bis auf Ausnahmefälle die ganze Gruppe zusammen (bzw. mindestens in Sichtweite).
Das Briefing für den ersten Tauchgang erfolgt üblicherweise an der Tauchbasis, das für den zweiten auf dem Boot. Auch auf das Führen des Logbuchs wurde Wert gelegt. Das Briefing war immer recht ausführlich hinsichtlich der Angaben zu Tauchzeit und –tiefe, auch ein Sicherheitsstopp wurde immer durchgeführt. Da aufgrund der z. T. recht starken Strömung meistens „Drift Dives“ durchgeführt wurden, d. h. das Boot uns woanders wieder eingesammelt als abgesetzt hat, habe ich es als sehr hilfreich empfunden, dass aufblasbare Stabbojen mitgeführt wurden.
Das einzige, was mich wirklich wirklich gestört hat (was denke ich auch nicht ganz unwichtig) ist, ist dass es häufiger vorgekommen ist, dass die Flaschen bis auf weniger als die vorher vereinbarten Rest-50 bar leergetaucht wurden. Da die Gruppen die ganze Zeit zusammenblieben und der Sicherheitsstopp eingehalten wurde, ist es einmal sogar nötig gewesen, dass zwei Mädels, die beide erst so 5-6 TG hinter sich und einen entsprechend hohen Luftverbrauch hatten, sogar über den Oktopus der Divemaster „ernährt“ wurden. Auch ich hatte bei diesem Tauchgang an der Oberfläche nur noch gerade genug Luft für mein Jacket... Was das für Auswirkungen für die Flasche hat, kann man sich ja denken...
Die Ausrüstung machte – mit Ausnahme der Neopren-Anzüge, die etwas abgenutzt aussah, einen recht guten Eindruck. Für mitgebrachte Ausrüstung nach europäischem Standard konnten kostenlos INT-Adapter ausgeliehen werden. An den Flaschen war (s. o.) jedenfalls kein Rost erkennbar. Sowohl die Leihausrüstung als auch die selbstmitgebrachte wird nach den Tauchgängen durch die Jungs von der Tauchbasis ausgespült (ok ok, Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist bei eigener Ausrüstung sicherlich besser...) Während der Tauchgänge konnte man seine Klamotten in kleinen Schließfächern lassen, die Ausrüstung konnte auch über Nacht dort gelassen werden (da ich zwischendrin eine Woche durch Yucatan getourt bin, war ich recht froh, mein Equipment sogar auch während dieser Zeit dort lassen zu können...)
Bewertung: wegen des Leertauchens der Flaschen leider nur 3-4 von 6 Flossen, sonst hätte es 6 gegeben...
Bewertung :
( 4 von 6 Flossen )
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Zypern ist die östlichste Insel im Mittelmeer und liegt, eingerahmt von Ägypten, Israel, Syrien sowie der Türkei an einer seit jeher strategisch günstigen Position als Tor zum mittleren Osten. Auf Zypern genießt man eine der längsten Tauchsaisons der [mehr]
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Revolution, Sicherheit, nachhaltiger Tourismus, politische Lage, medizinische Faktoren - viele Punkte beeinflussen die aktuelle Wahl von Ägypten als diesjähriges Tauchziel. Wie sieht das bei dir aus?
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