Basen/Shops Italien

San Fruttuoso Diving Center, Ligurien

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Natürlich kannst du auch einen einzelnen Tauchlehrer / Guide dieses Centers/Schiff/Club eingeben und ggf. bewerten! Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten dieses Eintrags:  
Tauchziele in der näheren Umgebung:
0.1 kmDWS Diving Center, Santa ..0.3 kmPortofino Divers, Santa M..
3 kmPortofino3.3 kmRecco - Portofino
3.4 kmSecca Gonzatti (Gonzatti ..4.8 kmCamogli und Portofino
5.2 kmB & B Diving Center, Camo..6.6 kmManta Sub, Recco, Nähe Po..
24.7 kmPunta Rospo Diving Centre..35.6 kmDiving (Center) Punta Mes..
Tauchfotos aus der Nähe: Portofino
Weitere Fotoserien:Recco - Portofino, Wrack der Haven (ehem. Amoco Milford Haven) - Bugbereich
Video(s) aus der Nähe:Wrack Haven
Die Top-Videos aus der Nähe:
Das Wrack des..
Karte(n) aus der Nähe:Portofino

 Datenbank - Basen/Shops - Italien - 3 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Datenbankeintrag 67125
San Fruttuoso Diving Center, Ligurien
Geschrieben am 07.07.2011 von ksmichel [PADI MSDT, 500 TG]

Gewinne kenne ich nur als das, was anderen Leuten passiert. Doch auf der BOOT gab ich nichtshoffend einen Zettel ab. Mein Name war drauf, und ein paar Tage später erhielt ich eine Mail: Ja, es sei wirklich wahr, ich habe einen fünftägigen Tauchurlaub gewonnen: beim San Fruttuoso Diving Center mit Übernachtung im Viersterne-Hotel Suisse, außerdem Vollverpflegung. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul? Oh doch, denn Italien war für mich eigentlich kein Tauchziel – was soll es da schon zu sehen geben? Mehr als ich dachte – soviel steht fest.

Ich hängte wegen der Flugplanung noch ein paar Tage an den Gratis-Urlaub an. Da der nächstliegende Flughafen Genua aus Norddeutschland nur umständlich zu erreichen war und das ebenso für Mailand galt, entschied ich mich für Pisa, den Abflughafen Lübeck und Ryan Air, ersparte mir nervtötenden Gepäck-Ärger durch Buchung von Tauchgepäck und maximale Gepäckvolumina. Andrea und Pietro vom San Fruttuoso Diving Center holten mich Mitte Juni am Flughafen ab und nach anderthalbstündiger Fahrt erreichte ich die Basis in Santa Margherita. Ob ich gleich tauchen wollte? Na klar! Kurz die Sachen ins Hotel gefeuert und zwei Stunden später war ich das erste Mal im Wasser.
Nun zu den für Besucher wichtigeren Details:

Das San Fruttuoso Diving Center befindet sich etwas südlich von Genua, allerdings nicht im namengebenden Ort San Fruttuoso, sondern in Santa Margherita Ligure. Verwirrenderweise kennt das keiner, wohl aber die viel kleinere Ortschaft Portofino. Dort gibt’s einen zuckersüß-romantischen Hafen mit niedlichen, bunten Häusern. Er wird fast täglich von Kreuzfahrt-Touristen überrannt, die an den possierlichen „Awesome!“-Ausrufen zu erkennen sind und die zur Strafe kräftig gemolken werden: Ein Espresso kostet dort halsabschneiderische 3 Euro, ein Eis fast soviel wie dessen Gewicht in Diamanten. Portofino nimmt aber nicht nur die Kreuzfahrer aus, es gibt auch was, und zwar dem Meeresschutzgebiet seinen Namen. Und genau dort bietet das San Fruttuoso Diving Center an insgesamt 21 Tauchplätzen Tauchausfahrten an.

Das Meeresschutzgebiet ist unterteilt in drei Zonen, von denen der „Vollschutz“ (Zone A), also das Verbot jeglicher Aktivitäten jedoch nur einen relativ kleinen Bereich westlich von San Fruttuoso umfasst. Die restliche Südküste gehört zur Zone B. Dort ist das Ankern verboten (daher gibt es spezielle Bojen für die wenigen Tauchboote), aber vieles andere ist eingeschränkt erlaubt: Nachts, wenn es die Touristen nicht sehen, tuckern die Fischer also trotzdem dorthin und stopfen Hummer, Zackis, Oktopusse und diverse dicke Fische in die Ladebäuche ihrer Seelenverkäufer. Das Ergebnis lässt sich täglich beispielsweise auf dem Fischmarkt des Städtchens Santa Margherita begutachten. Wer die Ausplünderung des Meeres nicht noch unterstützen will, etwa durch unbekümmertes Fischessen im Restaurant, kann seinen Magen genauso gut mit den leckeren Focaccia füllen, einem ligurischen Fladenbrot, das es köstlich belegt und gewürzt überall gibt. Oder mit Fleischgerichten, die man bei der Bestellung zuweilen energisch gegenüber dem Fisch vorziehen muss. Eine gewöhnliche Gemüsesuppe zu bestellen wäre hingegen so unerhört, dass sie im hervorragenden Restaurant L‘Insolita Zuppa als Spezialität besonders beworben werden muss. Sonst würde sie keiner auslöffeln.

Bedeuten die vollen Fischtruhen in Santa Margherita nun, dass die Meere dort so leer wie die griechischen Staatskassen sind? Nein, zum Glück nicht. Die Fischer haben so viel Verstand, dass sie noch einiges zum Angucken übrig lassen. Durchblick gibt es auch in anderer Hinsicht: Rund 15 Meter Sichtweise kann man erwarten, manchmal gibt es mehr, mal weniger. Generell sollen die Sichtweiten im Süden Italiens zwar besser sein, aber ausreichend waren sie allemal. Bei meinem Aufenthalt Mitte Juni war das Wasser oberhalb 16 Meter rund 22 Grad warm, darunter fiel die Temperatur auf etwa 16 Grad ab. Bei Tauchgängen von rund einer Stunde war dies zwar locker im 7-mm-Halbtrocken auszuhalten, aber nicht wenige tauchten im Trocki. Zum Atmen gibt’s Pressluft oder Enriched Air, die Füllungen kann jeder selbst kontrollieren. Standardmäßig gab es 15-Liter-Stahltüten mit zwei Abgängen (einer DIN, einer INT) – Nitrox-Buddeln allerdings ohne spezielle Gewinde. Falls – wie bei mir – zwei DIN-Automaten vorhanden waren, erledigte die Crew das Rausdrehen des INT-Adapters aus der Flasche im Nu. Angenehm war, dass ich das der Crew danach nicht mehr sagen musste: Ich bekam automatisch die richtige Ventilbestückung.

Ich bin ganz ehrlich: Meine italienische Ex-Kollegin hatte mich gewarnt, so hatte ich ein bisschen chaotische Verhältnisse erwartet. Doch an keinem einzigen Tag hatte die Mannschaft irgendetwas vergessen oder planerisch verbockt. Dabei geht es auf dem beengten Platz der Tauchbasis - ¬sagen wir mal – quirlig zu. Je nach Bedingungen bauen die Taucher das Jacket schon dort zusammen, packen es auf eines von zwei dreirädrigen „Apes“ – man glaubt gar nicht, dass außer dem Fahrer noch jemand reinpasst! Dann fliegen Blei, Flossen und das übrige Tauchgerödel ebenfalls auf die Ladefläche. Anschließend plünnen sich die Taucher an, entweder in einem von zwei gefliesten Umkleideräumen (mit Toiletten und mehreren Duschen) mit Haken, Regalen und abschließbaren Wertfächern oder im Freien unter dem Sonnendach. Sobald das Ape losfährt, gehen die gutgekleideten (sind ja immer im Anzug!) Taucher hinterher zum Hafen. Wer die Straßenüberquerung überlebt, findet schnell die Ablegestelle, hilft beim Herabreichen des Equipments ins Boot. Dort werden die montierten Tauchgeräte mit Gummis in der Bootsmitte festgemacht. Wer es dann noch schafft, beim Umstieg ins Boot nicht ins Wasser zu fallen, hat gute Chancen, den Tauchgang zu machen, wenn er unterwegs nicht plötzlich feststellt, dass er Fische so lieb hat, dass er sie über der Bordwand hängend füttern muss. Das kann schon mal passieren. Denn die stolzen Ligurer fahren bei fast jedem Wetter raus. Und im 12-Mann-Zodiac oder in der Barkasse ist eine 15 bis 30minütige Fahrt bei einem Meter Welle für den einen oder anderen zu viel der Schaukelei. Den Empfehlungen des Staff („Fahr heute lieber nicht mit!“) ist daher schon zu trauen. Sie sehen es einem wohl an der Nasenspitze an, ob jemand seekrank wird oder nicht.

Zu den Tauchplätzen: Alle werden mit Guide betaucht, können aber auch im Buddy-Team allein mit Luftblasen versorgt werden. Einstieg fast immer per Rolle rückwärts, außer auf der Barkasse. Dort wird man am Heck ins Wasser gelassen. Zurück ins Boot geht’s per Leiter. An Deck stehen genug Leute, die Blei, Flossen et cetera entgegen nehmen.

Wo getaucht wird, bestimmt das Wetter. Das Briefing auf dem Boot findet in für Italiener leicht verständlichem italienisch statt, für die anderen in englisch. Nicht alle auf der Basis sprechen das fließend, aber irgendjemand findet sich immer, der aushelfen kann. Das Publikum setzte sich hauptsächlich aus Italienern zusammen, meist erfahrenere Taucher, die nicht groß betüdelt werden müssen. Wie üblich muss man sich auch hier vor den Sporttauchern in Tekki-Outfit hüten – die wollen nämlich nur spielen: Einen sah ich, wie er fröhlich seinen gesamten Atemregler samt erster Stufe ins Spülbecken warf – nein, er hatte keine Stufe mit automatisch schließendem Gewinde. Ansonsten gibt’s viel Hilfsbereitschaft, auch wenn es sprachlich nicht immer klappen will. Es gibt auch einige Deutsche, die der Basis schon länger die Treue halten und die immer wieder kommen – nicht unwichtig, denn dafür muss es ja Gründe geben. Eines ist klar: Hier zu urlauben, ist teuer: Für ein Essen kann man leicht über 60 Euro ausgeben, doch wer sucht, kann auch eine Pizza für 8 Euro stechen und damit die Kasse für mehr Tauchgänge schonen. Ein solcher kostet 30 Euro, wobei es Basen am Ort geben soll, die das Doppelte verlangen. Es gibt auch Tauchpakete, und es wird für die Kunden immer so abgerechnet, dass er optimal dabei wegkommt.

Ein paar Tauchgänge möchte ich herausheben. Ganz im Westen des Schutzgebietes liegt beispielsweise die Landzunge Punta della Chiappa. Dort erlebte ich einen Tieftauchgang entlang zweier auf rund 40 Meter Tiefe liegender Blöcke, die teilweise über und über mit Gorgonien bewachsen sind. Aufgrund gestiegener Wassertemperaturen sind leider etliche Gorgonien im flacheren Teil des Tauchganges tot. Dennoch: Unten ist’s zauberhaft. Wer es drauf anlegt, kann schöne Deko-Tauchgänge machen, was aufgrund des Luftvorrates kein Problem ist. Gut: Die Struktur der beiden Blöcke lässt das langsame Austauchen nicht langweilig werden. Hat man – wie ich – das Glück, bei etwas Strömung dort zu tauchen, gibt es Fischsuppe für die Augen: Barakudas, Bonitos, Zahnbrassen sowie dicke Zackis und Abertausende von Mönchsfischen. Radikaler Ortswechsel: Ganz im Osten des Schutzgebietes, in der Nähe von Portofino, befindet sich der Leuchturm. Auch dort: Unmengen an Fisch, viele Oktopusse, Barakudas und Goldstriemen. Den örtlichen Hummern sind die Taucher lieber als Fischer und das Fotografieren lassen sie sich geduldig gefallen. Mit gutem Auge und etwas Geduld lassen sich auch zahlreiche Fadenschnecken sehen. Im Nachttauchgang am gleichen Platz gab es Bärenkrebse, Gespensterkrabben, Schlangensterne und viele Garnelen. Alle sind unterwegs, um sich eine Mahlzeit zu organisieren, ohne selbst eine zu werden. Außerdem im Angebot: Oktopusse beim Liebeswerben – oder bei einer Klopperei – wer kann das schon sagen? Für Freunde des gepflegten Wracktauchgangs gibt es den kanadischen 4500-Tonnen-Tanker Mohawk Deer, 1967 schon auf dem Weg zum Abwracken vor der Küste gesunken, ironischerweise an der „englischen Küste“. Hier lässt sich auch unspektakulär in die Laderäume tauchen. Alle paar Meter gibt es Durchbrüche nach oben, und aufgrund der Breite gibt es genug Manövrierraum. Das Wrack ist zerbrochen und liegt schräg am Hang. Oben am Wrack sind Drachenköpfe versteckt, die sich dem kundigen Blick kaum entziehen dürften. In den Poseidongras-Wiesen, die sich daran anschließen, machen einem die Seepferdchen das Aufspüren deutlicher schwerer.

Was mir gut gefallen hat: Wenn es irgendwie geht, versucht der Staff die Vorlieben der Taucher („Will mal einen Mondfisch sehen“, „Schnecken!“, „Ein Bad in Fischen!“) zu erfüllen. Für den Chef Stefano Lugaresi spricht, dass er kaum Schwund im Staff hat. So arbeitet nicht nur der Tauchlehrer Marco schon jahrelang für ihn. Marco ist seit seinem vierzehntem Lebensjahr und kennt das Revier wie seine Jackettasche. Langweilig ist es ihm trotzdem noch nicht geworden. Und im Urlaub taucht er auch – ausnahmsweise mal woanders. Andrea und Stefano haben auch Ausflugstipps, falls die See mal zu rau ist, dazu lädt die Umgebung auch ein – auch über Wasser gibt’s ein Schutzgebiet zu durchwandern.

Angenehm an der Atmosphäre der Basis: Es scheint kein Angezicke untereinander zu geben. Wenn etwas zu tun ist, sieht jeder die Arbeit und erledigt sie auch. Locker geht es auch nach dem Tauchen zu. Da kann es auch mal passieren, dass man als Gast zu Focaccia und Wein eingeladen wird oder dass mittags ein Topf Spaghetti für alle auf dem Tisch steht. Der Staff hat übrigens nicht – wie anderswo ¬- die Order, die Gäste auch in den Pausen zu bespaßen. Umso netter, wenn die Truppe trotzdem das Gespräch sucht, einfach zuvorkommend und herzlich ist. Ein echtes Opfer brachte Chef Stefano dann noch beim Abschied: Er stand schon um 3.30 Uhr am Hotel, um mich wieder nach Pisa zu bringen. Und im Auto zückte dann noch eines seiner privaten Staff-T-Shirts, das er mir als Andenken mitgab. Vorgeschichte: Die Souvenir-Ware an der Basis war in meiner Größe leider vergriffen. Und mal ehrlich: Hätte ich erwarten dürfen, dass nur wenige Minuten nach dem Abschied von der Basis auch noch in aller Herrgottsfrühe Tauchlehrer Pietro am Straßenrand steht und ebenfalls bis nach Pisa zum abschließenden Drückerchen mitfährt? Ich muss nicht mehr schreiben, dass es mir dort sehr gefallen hat, oder?

Marco arbeitet gern mit Druck
Marco arbeitet gern mit Druck

Wir hängen hier nur so rum
Wir hängen hier nur so rum

Die örtliche Fischfauna lässt sich leider auch auf dem Fischmarkt bestaunen
Die örtliche Fischfauna lässt sich leider auch auf dem Fischmarkt bestaunen

Bequemer als Hartschalenboote bei Wellengang: EIn Zodiac
Bequemer als Hartschalenboote bei Wellengang: EIn Zodiac

Ich warte nur auf eine Mahlzeit
Ich warte nur auf eine Mahlzeit

Ick könnt de janze Welt umarmen, wa
Ick könnt de janze Welt umarmen, wa

Mir schneckt´s
Mir schneckt´s

An der Mohawk Deer
An der Mohawk Deer

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Datenbankeintrag 60111
San Fruttuoso Diving Center, Ligurien
Geschrieben am 08.06.2010 von Cooooker

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren letzte Woche mit den Jungs der Basis tauchen. Diese Basis ist dort eine der besten und günstigsten. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen. Das Hotel sollte man über die Basis buchen, da es dann wesentlich billiger wird.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.
Datenbankeintrag 25710
San Fruttuoso Diving Center, Ligurien
Geschrieben am 24.03.2006 von Manfred Pülm [CMAS **, 315 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Südlich von Genua liegt das schöne Gebiet von Portofino mit dem Unterwasser Nationalpark, über den es hier im Net schon Infos gibt und der immer noch sehr lohnenswert ist.
Als Basis für die Besuche kommt das Tauchcenter San Fruttuoso in Frage, die Anfang dieses Jahres umgezogen sind. Bisher hatten sie ihre Basis in der Nähe vom Hafen und sind nun in der gleichen Strasse in das Park Hotel Swiss umgezogen.
Ein gravierender Vorteil ist das nun das Aus- und Einladen der Ausrüstung gut möglich ist, denn vorher gab es keinen Parkplatz sondrn eben nur die Strasse. Direkt nach der Einfahrt zum Hotel ist die tauchbasis, die über 2 Umkleideräume mit Staumöglichkeit für Taschen und Boxen verfügt. Für Wertsachen stehen schließfächer zur Verfügung. Ferner sind Gestelle zum Trocknen der Ausrüstung nach dem Waschen sowie 5 saubere Duschen vorhanden.
Insgesamt ist der vorhandenen Platz nicht übertrieben groß aber auch an Wochenenden, reicht es aus, wenn sich nicht alle ganz ausbreiten. und mit der ital. Improvisation sowieso. Ein bißchen eng wird es beim Spülbecken, hier sind jedoch Änderungen geplant, daher auch eine Flosse weniger.
Nitrox und Trimix sind im prinzip im angebot, jedoch konnte ich sie im März durch die Umgestaltung nicht bekommen. Die Kompressoren sind noch in der alten Basis,...
Sprachlich ist man mit Italienisch gut bedient, etwas Englisch geht auch,...Aber man ist sehr bemüht und es gibt immer Ausländer dort.
Die Ausrüstung wird dann mit einem Ape (ital Dreirad Transporter) zum Hafen gebracht, wo die Crew das Verladen auf die Boote übernimmt. Welche ein Service für´s Mittelmeer.:))
Es stehen 3 Boote zur Verfügung, 2 Schlauchboote von 8,5m mit Turbodiesel 230 PS sowie ein 11,5 m langes Boot mit 2 X 250 PS Motoren.Im Sommer wird fats stündlich rausgefahren, wobei keine Hektik entsteht, doch Zeiten ernst genommen werden. Nun, im Winter, wurde am Wochenende auch 3 bis 4 Mal am tag rausgefahren, wobei sich die Fahrtzeiten dank der starken Motoren sehr kurz gestalten.
Neben dem Eingang der Basisi kann man mit dem Fahrstuhl eine Etage höher fahren und befindet sich auf dem Parkplatz für die Autos, von dem ein weiterer Fahrstuhl zur Rezeption geht.
Das Hotel hat 4 Sterne, ist gut und sauber. Die Zimmer haben teilweise einen schönen Blick über den Hafen und sind mit Klimaanlage sowie TV (Sat) ausgestattet. Es gibt auch einen Pool am Hotel.
Von der Tauchbasis werden Kombiangebote offeriert, die Übernachtung, Frühstück, pareken sowie Tauchen beinhalten. Diese sollte man auf jeden Fall anfragen, da sie deutlich günstiger sind als beides einzeln zu buchen.
Die Adresse lautet:
Via Favale, 31
I- 16038 San Margherita Ligure
Tel Basis: 0039 0185 289574 (Null mitwählen!!)
Mobil 0039 335 335 016
www.san-fruttuoso.it
info@san-fruttuoso.it
Das Park Hotel Swiss:
www.parkhotelsuisse.it
Tel 0039 0185 289571
Fax 0039 0185 281469
Viel Spaß beim Tauchen,
Manfred Pülm

Eingangsbereich Basis
Eingangsbereich Basis

Umkleidebereich
Umkleidebereich

Trockenraum
Trockenraum

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

Abstimmungsmöglichkeit nur für registrierte und eingeloggte Benutzer.

Infos

Du möchtest dir ein neues Ausrüstungsteil zulegen? Dann informiere dich vorab einmal in unserer Produkt-Datenbank, hier sind alle gängigen Produkte der Hersteller übersichtlich angeordnet und können verglichen werden. Schau einfach mal rein!


26.05.2012 01:44 Taucher Online : 76
Heute 841, ges. 61682588 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Alle Infos zum Tauchen in
Italien


Zwei Videos aus Italien:
Elba, Pomonte
Scoglietto Nord
 

Aus unserer Foto-Datenbank:
Und noch über 20.000 weitere Fotos...


Wetterkarte Italien
© WetterOnline.de


Aktuelle Hotelberichte:

Oasis, Marsa Alam
(16.05.2012) Waren im April als ruhesuchendes Paar 2 Wochen im Oasis. Schon der von D aus über das Hotel gebuchte Flughafentransfer hat hervorragend funktioniert, wir wurden per PKW abgeholt und direkt ins Oasis (mehr)

Yunost Accord Hotel, Odessa
(13.05.2012) Aufenthalt: 5.-11. Mai 2012 Das Hotel liegt im Süden von Odessa am Ende des „französischen Boulevard“ in der Nähe des Strandes. Mit dem Auto/Taxi sind es in das Stadtzentrum etwa zehn Minuten. Aber (mehr)

Three Corners Fayrouz Plaza,..
(12.05.2012) Ich war vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 im Three Corners Fayrouz Plaza. Gebucht hatte ich das Hotel aufgrund der Tauchbasis Extra Divers und den guten Bewertungen bei Holiday Check. Das Hotel liegt (mehr)

Aktuelle Clubberichte:

Sporttaucher Schwandorf
(23.05.2012) Schwandorfer Sporttaucher eröffnen Jubiläumssaison am Attersee Mit Traditionen soll man nicht brechen – getreu dieser Maxime machte sich bei verheißungsvollem Wetterbericht eine Gruppe der (mehr)

Tauchclub Wasserbüffel, OÖ
(21.05.2012) Bin über den CMAS*-Kurs zum Tauchclub Wasserbüffel gekommen und dort wegen der tollen Leute gleich Mitglied geworden. Kann diesen Club allen, die vor allem gern in heimischen Gewässern tauchen gehn, (mehr)

World of Divers Club
(04.05.2012) Tja, was soll ich noch sagen, außer das es jedesmal nur Klasse ist mit den Leuten was zu unternehmen und Spaß zu haben. Egal was bis jetzt an Events anstand, kam man nie ohne Lachkrämpfe nach hause. (mehr)

Wir sind Mitglied der
Listinus Toplisten

Akt. Fluglinienberichte:

Gulf Air
(19.05.2012) von 3.5.12 bis 18.5.12 von Frankfurt über Bahrain nach Manila und zurück. Gewählt wegen dem günstigen Preis von 680 € p.P und den kurzen Stop Over Zeiten - auf dem Hinflug 1:45 Stunden - auf dem (mehr)

Ukraine International Airlin..
(12.05.2012) Geflogen: Am 5.5.2012 von Wien (VIE) nach Odessa (ODS) und am 11.5. wieder zurück. Die riesige Bucht von Odessa ist ein gigantischer Schiffsfriedhof. Der Zweite Weltkrieg tobte hier zwei Mal in (mehr)

Luxair
(12.05.2012) War vom 04.05.2012 bis 11.05.2012 in Marsa Alam. Den Flug habe ich über Luxair gebucht. Die Fluglinie transportiert das Tauchgepäck immer noch kostenlos. Das Gepäck musste vorher angemeldet werden (mehr)

Aktuelle Tauchplätze:

Borneo - Lankayan
(24.05.2012) Einer der Top10 Tauchdestinationen weltweit, dazu ein enspruchsvolles Hotel auf einer Spiegeleiinsel. Das hat uns gereizt, leider wurden wir etwas enttäuscht: Die Anreise über Kuala Lumpur, Kota (mehr)

Lütschetalsperre, Frankenhain
(21.05.2012) Ich hätte es wissen sollen, als mich mein Tauchkumpel am Freitag euphorisch anrief und mir sogar ein Bild vom klaren Wasser im Uferbereich auf´s Handy schickte und von Top Sichtverhältnissen (mehr)

Steinbrüche Löbejün
(21.05.2012) Wir waren am Wochenende mit einer größeren Tauchgruppe dort tauchen. Nachdem ich vor 2 Jahren schon einmal in Löbejün getaucht bin und super Sichtweiten hatte, waren die Erwartung natürlich sehr (mehr)




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW