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Basen/Shops Thailand - Andamanensee Santana Diving, Phuket
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  Kontaktdaten dieses Eintrags:  |
| Kontaktdaten: |  | |  | |
| Anschrift: | 49 Thaweewong Road
Patong, Phuket 83150
Thailand |  | |
| Telefon: | +66 76 294 220 | Fax: | +66 76 340 360 |  | |
| Basenleitung: | Horst & Andrea Hinrichs |  | |
| Öffnungszeiten: | täglich von 10:00 - 21:00 Uhr |  | |
| Sprachen: |  |
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| Services | Ausrüst.-Verkauf | Werkstatt | Regler-Revisionen | Neoprenarbeiten | Behind.-gerecht | Tauchclub | Filmentw. Analog | Filmentw. Digital | Kartenzahlung |  | |
| Ausstattung | | Kompressoren: | Bauer, Hamworthy | Trockenraum | Spülbecken | Schulungsraum | Schließfächer | Lampenlademögl. | Aufenthaltsraum | Hausriff | | Boote: | MV Discovery, MV Santana | Entf. Tauchgewässer: | 90 Minuten |  | |
| Leihausrüstung | | Anzahl: | 50 | Alter: | 1 Jahr | | Marken: | Sea Quest, Scuba Pro, Seac Sub,seeman su | Kameraverleih | Videoverleih | Computerverleih | Rebreatherverleih |  | |
| Flaschen | | Anzahl: | 150 | Flaschengrößen: | 12L + 15L | | Flaschenanschluss: | INT | Flaschenmaterial: | Stahl und Alu |  | |
| Gase | Nitrox | Trimix | Argon | Rebreathersupport |  | |
| Ausbildung | | Anzahl TLs: | 8 | Anzahl Divemaster: | 10 | | Ausbildung nach: | PADI 5* IDC | | Ausbildung bis: | MSDT, Staff Instructor | Schnuppertauchen | Nitroxausb. | TEK-Ausb. | Rebreatherausb. | Fotoausb. | Kinderausb. | Behinderten-Ausb. | Pool für Ausb. | | Ausb.-Gewässer: | Pool, Andamanensee |  | |
| Tauchangebote | Halbtagestouren | Tagestouren | Mehrtagestouren | Nachttauchen |  | |
| Sicherheit | | Sauerstoff: | 50 l | Erste Hilfe Ausr. | | Nächste Kammer: | 2km | | Nächst. Krankenhaus: | 20km |  | |
| Letzte Änderung: 29.01.2006 | Hier klicken um die Daten zu ändern |
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Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 32 Berichte zu diesem Eintrag!
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 03.02.2008 von divepe [PADi AOWD, 50 TG] |
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Ich war von Weihnachten 07 bis 20.Januar 08 in Patong.Habe mit Santana in dem Urlaub insgesammt 28 Tauchgänge unternommen,den AOWD-Kurs und während einer 4 tägigen Tauchsafari den ENRICHED AIR-Kurs gemacht. Ich kann die Tauchbasis nur wärmstens empfehlen,da hat wirklich alles gepasst! Die Tauchausbildung bei Tauchlehrer Michael ´Glatze´ Schweizer war sehr interessant,kompetent aber dennoch locker und ohne Stess!Man konnte schon während des Kurses die Unterwasserwelt geniessen und hat dennoch viel gelernt-was will man mehr! Besonders erwähnenswert ist auch das Engagement von Basenleiterin Andrea,sie steht den Kunden jederzeit mit Rat und Tat zur Seite,mir hat sie u.a. mitten in der Hauptsaison sofort ein preiswertes,schönes Hotel in Patong besorgt und auch eins für die Rückreise über Bangkok. Habe mehrere Day Trips zu den Tauchzielen rund um Phuket gemacht,u.a. Racha Noi/Yai,Shark Point,Anemone Reef,King Cruiser Wreck,Phi Phi Islands und Koh Doc Mai. Die Trips waren jedesmal perfekt organisiert,der Transfer vom Hotel zum Hafen in Chalong hat reibungslos geklappt,das Essen war Spitze,Ausrüstung war in Ordnung und auf neuem Stand! Hier muss auf jeden Fall noch Tauchguide Gabi erwähnt werden,die scheinbar wirklich jedes Unterwasserwesen in der Andamanensee persönlich kennt (4500 Tauchgänge!!!),ohne sie wäre ich an den meisten Seepferdchen und Nacktschnecken achtlos vorbeigetaucht. Die Krönung des Tauchurlaubs war dann die 4 Tagessafari mit der MS DISCOVERY. Von Patong Beach gings nach Hin Daeng/Hin Muang,von dort weiter nach Koh Ha,dann zu den Phi Phis und zurück über Koh Doc Mai nach Chalong. Tourguide Holger hat ein absolutes Gespür für die richtigen Tauchplätze zur richtigen Zeit,Spitzentauchgänge mit mehreren Mantas,Leopardenhaien,... waren an der Tagesordnung!Auch das Essen,die Briefings,Kabinen,Sanitäreinrichtungen waren absolut einwandfrei.NITROX gibts während der ganzen Fahrt umsonst! Kann SANTANA wirklich mit bestem Gewissen weiterempfehlen,werde dort hoffentlich bald selbst wieder anheuern! Klares Urteil: 6 von 6 Flossen!    
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 28.01.2008 von klausrasch [OWSI, ? TG] |
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Als Nimmersatt und Walhai-Taucher (einer, der noch nie einen Walhai gesehen hat)habe ich im Dezember gleich zwei Safaris mit der Discovery gemacht. Das hat auch seinen Grund, denn: - ich bin von der Discovery-Crew überzeugt, was sich mal wieder bestätigt hat - das Thai-Essen an Bord war das beste meines Thailand- Urlaubs: 1 Flosse - Nitrox bis 34 oder Nitrox21, wie man will, ohne mehr zu bezahlen: 1 Flosse - 4 Tauchgänge/Tag ohne Zeitbegrenzung (Anm.: ich brauch wenig Luft): 1 Flosse - Schiff ok, Guides ok, Briefing perfekt: danke Holger, Jürg, Glatze und Susanna: 1 Flosse - keine übertauchten Tauchplätze, da wir immer da waren, wo die anderen nicht waren: 1 Flosse - einen Hammer-Manta-Tauchgang in Koh Bon, womit wir auch wieder bei keiner Tauchzeitbegrenzung wären: 1 Flosse - keinen Walhai :-(...it´s nature... maybe next time Alles in allem: für mich nur Discovery in Thailand, da ich alles andere nicht brauche und auf der Discovery das machen kann, was ich will: TAUCHEN,TAUCHEN,TAUCHEN
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 17.01.2008 von Flosse [CMAS***, 465 TG] |
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 09.01.2008 von Mic [PADI DiveMaster, 200 TG] |
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Tauchen in Thailand/Andamanensee mit Santana auf den Similans/Richelieu Rock an Bord der Discovery: Mitte Oktober 2007 waren wir (ein Tauchanfänger und eine Dive Masterin mit 200 Tauchgängen sowohl in Deutschland als auch im Ausland wie Malediven, Ägypten, Florida, Sri Lanka und Italien) mit Santana und der Discovery auf einem 5 Tage/4 Nächte Tauchtrip zu den Similans und zum Richelieu Rock. Der Tauchtrip umfasste auch die weitere Ausbildung meines Tauchkollegen durch Santana zum AOWD und Nitroxtaucher. Während dieses Tauchtrips hatten wir fast durchweg schlechtes Regenwetter und heftigen Seegang, der sicherlich den Tauchspaß getrübt hat. Dies war jedoch nicht der einzige Faktor. Es zeigt sich doch einige logistische und technische Mängel. Da wir während unseres dreiwöchige Aufenthaltes auch mit einer anderen ansässigen Tauchbasis einige Tauchausflüge unternommen hatten, fiel der direkte Vergleich zur Qualität hinsichtlich der Basis, des Tauchschiffes und auch der Crew oder der Guides recht leicht. Die Qualitätsunterschiede haben sich jedoch nicht unbedingt im Preisunterschied wieder gespiegelt (denn dieser war nicht so gravierend). Hier einige Punkte, die uns durchaus verbesserungswürdig erschienen: Schon beim Einschiffen war zu bemängeln, dass keiner der Teilnehmer auch nur einigermaßen trocken an Bord kam. Das eingesetzte Dinghi war überbesetzt und man hätte vielleicht besser gleich Badesachen und alte Klamotten anziehen sollen, da ohnehin jeder bis zum Bauch nass wurde. Dass das Gepäck einigermaßen trocken an Bord kam, war wohl nur der Dichtigkeit der Koffer und Taschen zuzuschreiben. Obwohl das Schiff den ganzen Tag auf unsere Ankunft vorbereitet wurde, waren die Flaschen am Tauchdeck mangels Überbelastung des Kompressors bis zur Abfahrt am Abend immer noch nicht alle gefüllt, weshalb der vor dem Ablegen notwendige und gewünschte Equipmentcheck schwer fiel. Während der Bootseinweisung wurde auch klar, dass es an Bord doch eher „einfach“ zugehen würde. Die Frage z. B. nach dem Nass- und Trockenbereich an Bord oder danach, wo Kameras, Tauchlampen und Computer gespült werden können, brachte nicht unbedingt zufriedenstellende Antworten. Einen wirklichen Trockenbereich außer des eigenen Bettes gab es nicht und es waren auch keine Spülbecken oder Tonnen für Kameras etc. vorgesehen. Der Tip war, diese unter einer der Duschen abzuspülen. Das Spülen der restlichen Ausrüstung verlief ebenso. Wer seine (teure) Ausrüstung liebt und üblicherweise sorgsam damit umgeht, ist davon nicht überhaus begeistert. Die einzige Süßwassertonne war nach kurzer Zeit völlig voller Salz und Sand. Selbst der Tripleiter riet davon ab, dort irgendetwas von Wert hineinzutauchen. Die einzige Ablagefläche für Computer oder Kameras – mal von der Kabine abgesehen – war ein sehr kleines Brett in der Mitte des Tauchdecks, die ebenfalls zur Ablage von Bleistücken etc. diente und ständig überfüllt war. Die Briefings für die jeweils nächsten Tauchtage ließen zu wünschen übrig, oft war nicht einmal klar, wann der erste Tauchgang stattfinden würde, also auch nicht, wann allgemeines „Wecken“ sein sollte, obwohl dies sehr einfach am Abend zuvor durch entsprechendes Nutzen einer durchaus vorhandenen Tafel zu beheben gewesen wäre. Die Einteilung von Buddyteams wurde recht leger gehandhabt und es gab doch ein paar Zwischenfälle sowohl bei der englisch- (9:2) als auch bei der deutschsprachigen Gruppe (5:1). In der deutschsprachigen Gruppe bemerkte unser Guide zunächst nicht einmal, dass ein Taucher seiner Gruppe ernsthafte Probleme hatte, obwohl es sein eigener Buddy war. Nur der Umsichtigkeit eines anderen Gruppenmitgliedes war es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Das gesamte Tauchdeck ging ohne Barriere an der Bordkombüse vorbei über in den Kabinenflur. Da am gesamten Tauchdeck keinerlei Vorrichtungen zum Aufhängen von Handtüchern vorgesehen waren, bewegten sich alle Taucher tropfend vom Tauchdeck zu ihren Kabinen, um sich dort abzutrocknen – oder aufs Oberdeck. Schon damit war es am gesamten Schiff ständig und überall nass. Dies wurde durch andauernd auf Deck laufendes, eisiges Schmelzwasser aus den beiden Kühltruhen noch verstärkt, obwohl diese Truhen mit Schläuchen bestückt werden hätte können, womit das Schmelzwasser über Bord abgelaufen wäre. Wir hatten wohlweislich vorab nachgefragt, ob eigene Handtücher mitgebracht werden sollen und erhielten die Auskunft, dass Handtücher an Bord vorhanden wären. Diese Auskunft war jedoch nur zum Teil richtig. Hätten wir nicht doch noch eigene Handtücher mitgebracht, so hätte man den Gästen zugemutet, mit einem einzigen, blitzdünnen Handtuch 4 Tauchgänge am Tag (Salzwasser) sowie mindestens eine Süßwasserdusche am Tag zu bewältigen – ein unmögliches Unterfangen, wenn man nun noch davon ausgeht, dass wegen der schlechten Wetterverhältnisse ein Abtrocknen der Handtücher zwischendurch unmöglich war. Die wenigen Möglichkeiten (Geländer rund um die Treppe nach oben oder – bei Regenpausen – die Außenreling), nasse Handtücher oder Badesachen ein wenig zum Trocknen aufzuhängen, waren ständig überfüllt und völlig von Salz durchtränkte Materialien trocknen ohnehin nicht mehr. Zwar hatte das Boot - wie andere auch - die üblichen Planen und Schiebetüren zum Herunterlassen und Schließen bei Regenwetter, jedoch oblag es meist den Gästen selbst, dafür zu sorgen, dass dies auch geschah, um den einzigen gemeinschaftlichen Aufenthaltsbereich vor Sturm und Regen zu sichern. Die Planen sind so mangelhaft, dass es trotzdem überall hereinregnete, was bei den Mahlzeiten äußert unangenehm war. Das Aufräumen und abwischen der Tische nach den Mahlzeiten wurde nur sporadisch durchgeführt, oft wurde der Tisch von uns selbst gesäubert, bevor eine neue Mahlzeit aufgetragen wurde. Gleiches galt für das Leeren von Aschenbechern oder Wegräumen leerer Wasserflaschen. Die beiden Duschen mit WC wurde grundsätzlich nicht erkennbar gesäubert (nach und nach immer mehr Haare und andere Rückstände überall) und sämtliche Ablagemöglichkeiten waren von Anfang an mit ekeligen Dreckkrümeln übersät. Dies erschwerte das Ablegen von Hygieneartikeln. In einer Dusch/WC-Kombination war außerdem der WC-Rollenhalter gebrochen, die Ersatzrollen befanden sich bei WC-Benutzung außerhalb der Reichweite in einem Gitterkorb unter der Decke, so dass auch das Balancieren der Toilettenpapierrolle abenteuerlich war. Die Duschköpfe boten keinerlei Wasserdruck und gehörten einer Generation an, die man sonst nur im Deutschen Museum in München findet. Einzige Möglichkeit, z.B. Haare rasch von Salz zu befreien und Schaum rauszuwaschen bestand darin, die unter wesentlich mehr Druck stehende „Toilettenbrause“ zu benutzen. Unerklärlich, dass solche leicht zu behebenden Kleinigkeiten bei der angeblich vor kurzem stattgefundenen „Schiffsüberholung“ übersehen wurden. Die Klimaanlage an Bord bestand darin, dass durch in den Kabinen 10x15 cm große Auslässe in der Wand nachts ständig eiskalte Luft geblasen wurde. Wer Glück hatte, der hatte eine Art Schiebeplatte zum davorschieben, die dann sozusagen die Zufuhr „regelte“, andere mussten irgendwelche Tücher oder Kleidungsstücke notdürftig davor stopfen, um nicht zu erstarren. Wer die Nachttauchgänge mitmachte, musste damit rechnen, entweder ungeduscht sofort aus dem Tauchanzug nass bei Tisch Platz nehmen zu müssen oder das Essen kalt zu genießen (sofern etwas übrig war), wenn er vorher noch duschen oder Haare waschen wollte, da das Essen meist schon fast fertig auf Platten angerichtet wurde, wenn die Taucher aus dem Wasser kamen. Es wäre wünschenswert gewesen, wenigstens so lange Zeit zu geben, dass man die Ausrüstung ablegen und für den nächsten Morgen vorbereiten und sich selbst wenigstens einmal am Tag duschen und vom Salz befreien kann, bevor man zum Abendessen übergeht. Es war zwar ein TV-Gerät und ein CD-Player an Bord vorhanden, doch oblag es den Gästen selbst, hier für Unterhaltung oder Stimmung an Bord zu sorgen. Die Schiebetüren der Kabinen rüttelten sich nachts immer wieder durch das Vibrieren des Bootsmotors auf, so dass man sich entweder an „offenes“ Schlafen und damit auch mehr Hintergrundgeräusche gewöhnen oder ständig aufstehen musste, um dies zu ändern. Man hätte auch Vorhänge nehmen können, die wären wenigstens geschlossen geblieben. Während der Reise fiel der Kompressor aus und musste über Nacht repariert werden (durch einen nicht eingeplanten Nachttrip zurück zum Festland) und am Schluss auch noch die Wasserpumpen an Bord (hinsichtlich der Toiletten eine besonders leckere Angelegenheit). Die eigens bestellten Tauchlampen (noch in Originalverpackung) waren so billig (oder die Batterien dafür so schlecht), dass alle schon beim ersten Tauchgang teilweise vor dem Abtauchen oder während des Tauchgangs ausfielen. Die Rücktour vom Boot zurück aufs Festland verlief ebenso wie die Hintour (also teilweise durchs Wasser watend und die wichtigsten Gepäckstücke über Kopf sichernd). Die Tauchgänge selbst waren dank der tollen Tauchplätze trotz allem schöne Erlebnisse und es war von Vorteil, dass überwiegend erfahrene Taucher an Bord waren. Für die einzige Nichttaucherin an Bord war der Trip sicherlich ein Härtetest. Wäre das Essen an Bord nicht so gut gewesen, so dass zumindest der Küche kein Vorwurf zu machen ist, wären alle Teilnehmer sich scherzhaft einig gewesen, dieses Tauchschiff nach seiner Rückkehr in der Bucht von Patong zu versenken und ein nettes kleines Taucherwrack daraus zu machen. Dem trotzdem immer vorhandenen Humor und dem Zusammenhalt der gesamten Tauchgäste ist deshalb Respekt zu zollen. Mit allen würde ich (wir) wieder Tauchen gehen, jedoch unter keinen Umständen auf diesem Schiff. Die einzig gegebene Flosse gehört daher der Küche.  Kabinen Passagierverladung Taucherdeck
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 09.05.2007 von Fran |
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 23.01.2007 von Melanie [PADI OWD, ? TG] |
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 14.12.2006 von Leo [AOWD, 125 TG] |
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Nun, ich hatte im Januar 2006 kein zweifelhaftes, sondern (zum wiederholten Male) ein richtig grosses Vergnügen, mit Santana bei der in den Vorberichten erwähnten Tour zu den Similans, an Bord der MV Discovery zu sein. Es gab auf dieser Tour viel zu erleben und zu bestaunen, denn Leopardenhaie, Manta, riesige Fischschwärme, Schildkröten, Seepferdchen u.v.v.m, kreuzten unsere Tauchwege. Leider hat einer unserer Tauchkollegen das meiste nicht gesehen und erlebt. Ich weiß nicht, wo unsere Taucherkollege Hacky all „seine empfundenen Missstände und Mängel“ erlebt hat. Ich denke, er steht ziemlich alleine da mit seiner Meinung, denn von den übrigen Gästen an Bord kenne ich niemanden, der diese Meinung auch nur annähernd teilt. Im Gegenteil, alle, sowohl die verantwortlichen Tauchlehrer und Divemaster, als auch nahezu alle Taucher an Bord waren bemüht, Hacky wieder in die Tauchergemeinschaft zurück zu holen, von der er sich selbst tagelang freiwillig entfernt hat. Klar kommt es immer mal zu Unstimmigkeiten und kleine Mängel treten auf solchen Tauchtouren wohl immer auf. In jeder Gemeinschaft wird es wohl irgendwann einige Unstimmigkeiten geben. Sicher gibt es auch mal den einen oder anderen Grund zur Beschwerde. - Doch ein oder auch mehrere klärende Gespräche verschaffen meist immer Klarheit und schaffen Zufriedenheit auf beiden Seiten. So ist jedenfalls meine Maxime und damit fahre ich eigentlich ganz gut. Tauch-Schiff, Crew, Tauchlehrer und die ganze Tauchbasis Santana Diving nun so hinzustellen, wie es Hacky in seinem Bericht macht, finde ich nicht gerade gut. Der Bericht ist wirklich nicht ausgewogen und bei weitem überzogen. Das Schiff, die MV Discovery steht in einem gemessenen Preis-, Leistungsverhältnis, die Crew war bei meinen Touren einfach Spitze und die Tauchlehrer waren durchwegs hilfsbereit und sind immer auf die Wünsche der Taucher eingegangen. Mit meiner von Santana gemieteten Tauchausrüstung war ich rundherum zufrieden. Das Essen an Bord ist einfach Klasse. Es gibt alles was das Herz begehrt und selbst die Nachzügler finden noch reichlich Auswahl. Es gibt hier absolut nichts zu meckern. Der besagte Tauchgang war ein geplanter Nachttauchgang am Richelieu Rock. Schon bei den Tauchgängen am Tag war dort eine so starke Strömung, dass es meines Erachtens nicht verantwortlich gewesen wäre, hier auch den Nachttauchgang zu absolvieren. Also habe auch ich darum gebeten, einen anderen Tauchplatz für diesen Nachttauchgang anzusteuern, was dann auch geschah. Warum sich hier Hacky angesprochen und ungerecht behandelt fühlte, ist eigentlich nicht zu ergründen und bleibt wohl sein Geheimnis. Nicht ohne Grund bin ich Wiederholungstäter und werde im Januar/Februar 2007 wieder mit Santana auf Tauchabenteuer gehen. Ich freu` mich drauf, denn bei Santana fühle ich mich einfach gut betreut. Hacky wünsche ich natürlich noch viele schöne Tauchgänge, immer „Gut Luft“ und Tauchbasen, die seinen Vorstellungen entsprechen. Vielleicht kreuzen sich ja irgendwann mal wieder unsere Wege, ich würde mich jedenfalls freuen. Viele Grüsse Leo
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 10.12.2006 von Mike [MSDT, 2500 TG] |
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Bin jetzt schon seit einigen Tagen im Wasser, naja ok es sind 26 Jahre. Bin eigentlich ganz froh, das ich nicht noch einmal das zweifelhafte Vergnuegen haben muss, mit einem so hochqualifiziertem Taucher wie diesem Hacky tauchen zu muessen. Bei Santana bin ich schon seit ueber 10 Jahren Kunde und das hat auch seinen Grund, ich bin naemlich vollauf zufrieden mit Santana. Warum sind die wohl schon seit 27 Jahren im Buissness? Der Staff ist klasse, die Boote sind ok und fuer thailaendische Verhaeltnisse sogar sehr ok, die Ausruestung ist immer in akkuratem Zustand und auch jaehrlich geprueft und gewartet die Pruefung wird uebrigens eingestempelt und es gibt keine Aufkleber, steht so uebrigens in Open Water Buch und das man diesem Hacki, zu seiner eigenen Sicherheit, empfohlen hat diesen beruehmten Nachttauchgang nicht zu machen, nachdem selbst Taucher mit 500 Tauchgaenge gesagt haben, ne das ist zu heiss hier ist nicht mehr als absolut Vernuenftig. Ich war damals auch auf dem Boot und wollte bei der damaligen Stroemung Nachts auch nicht an dieser Stelle runter. Anm. der Redaktion: An diese Stelle wurde eine beleidigende Aussage zu einem anderen Berichtsverfasser entfernt. mfg Micha
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 22.10.2006 von hacky [OWD, ? TG] |
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1 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Ich hatte im Januar diesen Jahres das zweifelhafte Vergügen bei Santana zu landen. Gebucht habe ich einen Trip zu den Similam Islands Abgesehen von der sehr schroffen, süddeutschen Art der Betreiber fallen insbesondere die logistischen und technischen Mängel ins Auge. Der Liveaboard-Trip begann damit, dass man seine komplettes Gepäck huckepack ins Beiboot tragen muss, da den Betreibern die Steggebühren zu hoch sind. An Bord angekommen erinnert die ganzen Atmosphäre eher an eine deutsche Jugendherberge als an ein Tauchboot, was auch auch nicht gerade preiswert ist. Das Klientel ist deutsch, internationales flair darf hier weder in der Küche noch bei der Stimmung an Bord erwartet werden. Abgesehen, dass wohl noch auf die TÜV-Prüfung der Flaschen (siehe Prüfettiketten) gespart wird ist das Equipment noch befriedigend. ´Dingy kaputt´ kann jeder Thailänder an Bord aussprechen, wann sie es gelernt haben weiss man nicht. Als weniger geübter Taucher wurde ich dann auch schon mal gefragt, ob ich nicht ggf. mal einen Tauchgang auslassen möchte, damit die anderen einen schöneren Tauchgang machen können. Vor versammelter Mannschaft versteht sich. Die Stimmung der Crewmitglieder untereinander war schlimmer kaum vorzustellen. Die thailändische Bootscrew fühlte sich vom finnischen Divemaster derart gegängelt, dass der Konflikt in einer körperlichen Auseinandersetzung ausartete und später sogar die Polizei an Bord kam. Insgesamt wird der Eindruck erweckt, dass mit dem vorhandenen Material schnell noch was Geld gemacht werden soll, bevor man den Laden komplett verhöckert. Warten wirs ab. Ich habe ein jahr zuvor den gleichen Trip mit white & blue diving etwas preiswerter gebucht und einen fantastischen Tauchurlaub mit netten, jungen Leuten aus den unterschiedichsten Ländern absolviert. Und da werde ich auch diese jahr wieder Tauchen gehen.
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Santana Diving, Phuket geschrieben am 24.04.2006 von kub0815 [CMAS **, 186 TG] |
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TIPP: | Du hast eine Frage und denkst dass Du mit dieser nicht der einzige bist? Dann schau mal in unser F.A.Q.! |
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13.10.2008 14:02 Taucher Online : 191 Heute 9473, ges. 29339126 Besucher
 
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