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Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu



Basen/Shops Philippinen

Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



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 Datenbank - Basen/Shops - Philippinen - 29 Berichte zu diesem Eintrag!

          

Datenbankeintrag 42112
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 06.04.2008 von Jörg [PADI AOWD, 145 TG]

Ende März 2008 war ich für eine Woche am Panagsama Beach. Ich hatte zwar von Freunden schon Tauchbasis-Empfehlungen, habe aber dennoch am ersten Nachmittag mal bei allen vorbei geschaut und mich beraten lassen. Hey, da kann man einiges erleben, bezüglich Sauberkeit und Aufgeräumtheit, Preise von 12 bis 24 Euro pro TG, in einer Basis gab es nur rudimentäre Englisch-Kenntnisse (Koreanisch kommt dort besser an), nicht allen war klar, wohin sie am nächsten Tag fahren und ob sie überhaupt Gäste haben, nicht alle haben Fisch-Bestimmungsbücher herumliegen, und ganz selten wurden Sicherheitsaspekte angesprochen.

Die mit Abstand beste Beratung und den besten Eindruck von der Tauchbasis habe ich im Savedra Dive Center von Uli bekommen, der sich Zeit nahm und ohne Nachfragen sogar auf die Sauerstoff-Notversorgung hinwies. Die Basis wirkt aufgeräumt, es ist ausreichend Platz für Tauchklamotten vorhanden, mit den zwei Booten werden täglich drei TagesTGs und ggf. auch einen NachtTG gemacht (die meisten Basen beschränken sich auf zwei TagesTGs), Wasser, Kaffee und Tee sind gratis, die Basis liegt an zentraler Stelle und es liegen mehrere Fisch-Bestimmungbücher aus… was will man mehr? Richtig, ein nettes Ambiente… und das gibt es hier, nicht nur aber insbesondere beim Deko-Bier am späten Nachmittag. Man hat irgendwie das Gefühl einer kleinen Familie.

Nun wird man vermuten, dass sich all dies auf den Preis auswirkt. Weit gefehlt, die Koreaner bilden die Preisobergrenze und die Padi 5 Star Basis Savedra tummelt sich am unteren Ende der Skala.

Und noch ein guter Service darf erwähnt werden, hier kann man US$ nach Pesos tauschen.

Meine uneingeschränkte Empfehlung

Jörg aus Berlin

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41443
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 05.03.2008 von Tobias Berzl [AOWD, 79 TG]

War vom 11.2 - 2.3.08 auf den Philippinen in Moal Boal am Panagsama Beach bei den Savedra Tauchern !! War echt supergeil !! Hat echt alles gepasst!! Kann ich nur weiterempfehlen !!! Tauchen hat echt super Spass gemacht ! Die Tauchguides sind superfreundlich !!! Vor allem in allen sämtlichen Sprachen !! Haben 34 TG gemacht und jeder TG war etwas besonderes !!! Hatten 2x Wahlhai , mehrmals Weisspitzenriffhaie, unzählige Schildkröten usw !! Auch die Bootsführer und weitere Angestellte sind supernett und sehr hilfsbereit !!! Kann nur sagen hinfahren und geniesen !!!!

gute Laune beim Dekobier
gute Laune beim Dekobier

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 41056
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 10.02.2008 von tomdrood [AOWD, 60 TG]

Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu

Vom 23. bis 28. Jänner 2008 verbrachten wir die zweite Station unseres Urlaubs im Cabana Resort in Moalboal, unsere TG hatten wir bei der Savedra-Tauchbasis gebucht. Unsere erste Station hatten wir gerade im EASY DIVING AND BEACH RESORT in Sipalay hinter uns gebracht und waren bei der Ankunft in Moalboal ganz kurz ein wenig „geschockt“. In Sipalay hatten wir das Paradies auf Erden, hier waren wir zurück auf die Erde gelangt. Der „Schock“ hielt allerdings nicht lange, denn schnell fanden wir an dem Umstand jetzt inmitten des (wenn auch sehr touristisch geprägten) philippinischen Lebens zu verweilen Gefallen.

Zur Anlage (Cabana Beach Resort): Die Anlage selbst ist ok, wenn auch nicht wirklich der Hammer. Muffige Zimmer, aber toller Blick aufs Meer (wenn man Meerblick gebucht hat J). Das Frühstück war eher sehr bescheiden, den Rest können wir nicht beurteilen, weil wir abends immer auswärts gegessen haben („Little Corner“!). Das Personal hält sich (oft zu sehr) zurück und ist nicht immer leicht zu finden. Mehr gibt’s eigentlich nicht zum Resort zu sagen.

Zum Tauchen / zur Tauchbasis:

Die Tauchplätze selbst sind allesamt nicht weit von der Basis entfernt. Mit kleinen Auslegerbooten benötigt man zwischen 5 und 25 Minuten zu den Spots. Die Spots selbst sind extrem fischreich und voll von Korallen und allem was die „Makroseele“ sich wünschen kann. Aber auch große Fische gibt es: Fast regelmäßiger Walhaialarm, der auch fast uns zu unserer ersten Sichtung verholfen hätte. Einen Walhai haben wir zwar dann nicht gesehen, aber dafür einen Sardinenschwarm, der wohl eine Größe von mehreren Millionen Stück aufwies.

In der Basis wurden wir herzlich empfangen, alles geht sehr unkompliziert vonstatten und sämtliche Mitarbeiter sind sehr nett. Hermann war unser erster Ansprechpartner und auch (fast immer) unser Guide für die 7 TG, die wir an den unterschiedlichen Spots (Pescador Isl., Tongo, Looc, etc.) machten. Das „guiden“ läuft hier allerdings etwas anders ab, als wir es bislang gewohnt waren. Nichts mit der Guide zeigt euch alles was es so unter Wasser gibt und nicht leicht zu finden ist, sondern eher so in die Richtung: Ich tauche vor, ihr taucht nach und am Ende zeige ich euch wo es raus zum Boot geht. Auch ok (aber nicht ideal), wenn man es weiß. J

Gesehen haben wir unter anderem: Anglerfische, (fast immer) Schildkröten, Sepien, Fledermausfische, Muränen, etc.

Hervorzuheben ist jedenfalls die überaus freundliche Stimmung in der Basis! Tee, Kaffee und Wasser gibt es für jeden zu jeder Zeit gratis und am Ende eines Tauchtages steht auch schon mal ein kleines Bier zur freien Entnahme bereit. Sehr sympathisch!

Auch die Preisgestaltung muss positiv hervorgehoben werden: Gerade mal 15 Euro ($ 22) für einen TG sind schwer in Ordnung und bei der Abrechnung wird auch schon mal nach unten abgerundet. Gut so!

Wer gerne Strömungs-TG hat und am Abend in die (touristische) philippinische Welt eintaucht, ist hier jedenfalls sehr gut aufgehoben.

Ganz wichtig zum Schluss: Der im taucher.net-Forum bekannte und allseits hochgelobte Harry von www.clownfishtravel.com war unser Ansprechpartner für die Reise und entpuppte sich als die beste Wahl, die man sich als Reisender (und Taucher) wünschen kann: ausführliche Infos und Tipps vorab, reibungslose Ressortbuchung und Transferorganisation, sowie flexible und zuverlässige Organisation von Touren vor Ort.

An dieser Stelle nochmals ein dickes „Danke!“.

Dagmar & Tom

(Wer noch über die anderen Stationen lesen will: mehr dazu unter: EASY DIVING AND BEACH RESORT, PHILIPPINEN, NEGROS, SIPALAY und Exotic Island Dive & Beach Resort, Malapascua)


(Für das Resort gibt es nur 2 von 6 Flossen.)

Für die Tauchbasis aber:

Buddy aus Japan
Buddy aus Japan

Fast bei jedem TG!
Fast bei jedem TG!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 40223
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 21.12.2007 von h_buchner [SSI Instructor, ? TG]

24 Tage auf den Philippinen, wir besuchen Cebu, Bohol und Negros.
Von 25.11. bis 1.12. verbrachte ich mit 3 Freunden eine wunderschöne Zeit in Moalboal. Die deutschsprachige Tauchbasis Savedra unter der Leitung von Karl H. Epp (Kalle) ist durch die harmonische Zusammenarbeit von einheimischen und deutschsprachigen Mitarbeitern und die sehr gut geplanten und organisierten Tauchtouren eine Basis, die man besuchen muss. Leider kamen wir um einen Tag zu spät. Unser erster Tauchtag war der 26.11. und wir staunten über den Sardinenschwarm, der eine Größe von mehreren Millionen stück aufwies. Einen Tag zuvor gab es nicht nur einen Sardinenschwarm, sondern auch einen Walhai direkt vor der Tür von Savedra. Schade, dass wir nicht länger Zeit hatten, aber beim nächsten Besuch nehmen wir uns mehr Zeit. Danke für die schönen Tage.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 39831
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 29.11.2007 von claudia [cmas**, 170 TG]

2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Was soll ich noch bei so viel Lob von meinen Vorschreibern dazu texten?
Am Anfang meines Urlaubs dachte ich auch das ich ein Wiederholungstäter im Savedra werden könnte,leider wurde mir wärend meines aufenthaltes mein Tauchanzug geklaut, was natürlich in dieser Basis noch nie passiert ist und sich auch keiner erklären konnte. Es war nämlich ein 7mm Maßanzug (ca.Gr.46) mit dem da unten eigentlich keiner was anfangen kann.
Habe dann den Rest meiner Tauchgänge gefroren (weil nix passt,und alles zu dünn war),bekam dann im nachhinein in Deutschland ein 10er Tauchpaket versprochen mit dem ich erstens keinen neuen Anzug bekomme und zweitens noch mal dort hin fliegen müßte!!
Deshalb von mir einen Tip passt auf euer Zeug auf!!

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 38761
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 13.10.2007 von Wolfgang [AOWD, 101 TG]

1. Ankunft in Panagsama im von aussen sehr ansprechenden Savedra Diveshop man hat von der ersten Sekunde an das Gefühl, dass man dazu gehört.
2. Einchecken im Diveshop absolut unkompliziert und ruckzuck hängt alles an seinem Platz mit Namenschild.
3. Einführung und Besprechnung der Abläufe im Savedra durch einen Guide in deutsch oder englisch.
4. wenn noch nicht zu spät Checkdive absolut esay kann eher als normaler Tauchgang bezeichnet werden wobei der guide schon darauf achtet was man kann oder nicht.
5.Eintragen in Tauchtafel für den nächsten Tag natürlich 3 TG täglich. Hier schreibt dann in der Regel Hermann (deutscher Guide)zu den Tauchern den jeweiligen guide hinzu wobei es eigentlich egal ist ob es ein Deutscher oder ein Filipino sie sind alle einfach nur genial!!!!
6. Nächster Tag 7.15 Uhr ab in den Diveshop und erst einmal ein freundliches good morning an alle und von allen nun Jacket und Regler an die Flasche damit die Bootscrew selbiges aufs Boot bringen kann. Dann rein in den Neoprenanzug ABC ausrüstung und Blei unter den Arm und ab zum Boot (ca.30 m).
Während der Bootsfahrt oder auch schon vorher im Diveshop bekommt man seinen Buddy zugeteilt dann noch ein breefing für den Tauchgang. Jetzt gehts los Luft auf jacket an und rein ins Wasser und tauchen tauchen tauchen!!
So läuft das dann 3 mal täglich und wem das nicht reicht der kann noch am Hausriff mit seinem Buddy tauchen!
7. Nach dem letzten Tauchgang wenn alles wieder an seinem Platz hängt gibts dann ein gemütliches Dekobierchen das in der Regel von irgendeinem gespendet wird hierbei werden dann natürlich die Tauchgänge und alles sonstige drumherum rege besprochen!
Allgemeines noch der Tauchshop wirkt sehr ordentlich und aufgeräumt auch dann wenn sehr viele Taucher da sind!
Service und Kundenfreundlichkeit wird bei Savedra groß geschrieben man kann mit jedem Problemchen und mit jeder Frage zu den Guides, Sekretärinnen oder auch zum Chef pers. kommen wenn irgend möglich wird einem unkompliziert geholfen!

Für mich macht tauchen im Savedra einfach nur Spass ohne Ende und das bestimmt noch sehr oft!!

Macht weiter so ich komme bald wieder!


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 37527
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 30.08.2007 von Groupe Abyssal [CMAS, 120 TG]

So, Freunde des gepflegten Tauchgangs, nehmt euch ein bisschen Zeit und Ruhe, es folgt hier und jetzt ein ausgiebiger –und hoffentlich hilfreicher- Bericht über das Savedra Diving Center bei PANGSAMA BEACH, Moalboal, Cebu, Philippinen.
Nachdem wir unser Tauchgerümpel nach 14 Tagen auf Cebu vorerst wieder verstaut, uns an 1 Bar Oberflächendruck und 21% O² gewöhnt haben, bekommen die Jungs und Mädels vom SAVEDRA jetzt, was ihnen gebührt: Ehre, Lob und Anerkennung !

1. Infrastruktur
Das Saverdra Diving Center am Pangsama Beach besteht aus dem Tauchcenter und dem gleichnamigen Resort. Zu letzterem kann ich keine Aussage machen. Allerdings scheint es eine Art Kooperationsvertrag zwischen dem Tauchcenter und weiteren Resorts zu geben, so dass komplette Tauchreisen auch mit anderen Unterkünften über das Savedra mit organisiert werden können.
Das DiveCenter liegt als Eckgebäude etwa 10 Meter von Strand, damit auch Hausriffzugang und Bootsanlegestelle entfernt. Kürzere Wege gibt’s kaum. Ein großer Raum dient als Aufenthalts- /Verkaufsraum, hier wird auch Leihausrüstung vorgehalten und eigenes Material kann sicher zwischen gelagert werden – alles ordentlich mit Haltesystemen versehen. Ein Schulungsraum mit PC ist ebenfalls vorhanden. Dazu kommt noch ein Innenhof mit insgesamt 3 Reinigungsbecken, Dusche und Toiletten. Angrenzend an den Innenhof findet sich noch ein Materiallager für die Angestellten, sowie eine kleine Werkstatt, Blendanlage für Nitrox, ein weiterer Raum als Füllstation für Pressluft. Der Innenhof wird in der Abwesenheit des Personals verschlossen, auch hier kann also bedenkenlos Ausrüstung gelagert werden. Ergänzt werden die Räumlichkeiten noch durch ein Büro für den Cheffe.
Als Einzelwertung vergeben wir 6 von 6 Flossen für die Infrastruktur: Im Savedra ist alles praxisorientiert und konsequent auf den Tauchbetrieb ausgelegt, ohne die Option des gemütlichen Beisammensitzens mit Stöbern in Bestimmungsbüchern zu vernachlässigen. Für Kaffee, Tee und Wasser ist immer gesorgt.

2. Organisation / Personal / Service
Der herausragende Service des SavedraCenters zeigt sich schon am Flugplatz in Cebu City : Kaum hat man die Halle verlassen, ist der Transfer nach Moalboal auch schon eingetütet. Dort angekommen wird man herzlich von den Guides mit Blumenkette und Getränken begrüßt und mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut gemacht. Geht’s dann in eine Unterkunft trifft man auf viele helfende Hände.
Der obligatorische Check-TG verliert spätestens bei den Jungs und Mädels vom Savedra seinen Schrecken: Ein ganz normaler Hausriff-TG wird durchgeführt, die erfahrenen Guides merken schnell, wer was kann und passen sich auch im weiteren Verlauf den Fähigkeiten an. So und nicht anders soll ein Check-Dive ablaufen – Kasernendrill habe ich im Alltag. Super.
Hausriff-TG können danach auch in Eigenregie, natürlich bei Wunsch auch mit Guide, durchgeführt werden. Dazu tragen sich die Taucher in eine Liste ein, so dass das Center eine Übersicht der Taucher im Hausriff hat. Absolut unproblematisch. NachtTG können jederzeit, auch kurzfristig mit dem Personal abgesprochen werden, dementsprechend bleibt das Center einfach länger geöffnet und Personal vor Ort.
Am meisten Lob verdient jedoch der reibungslose Ablauf vor, während und nach den Bootstauchgängen: Die Taucher bereiten ihre Ausrüstung im Innenhof vor, die boatsmen verfrachten sie auf das Boot, sind auch dort immer zur Stelle, wenn es ans Anlegen geht. Nach dem TG wird aus dem Wasser und der Ausrüstung geholfen und das Material verstaut. Folgt dann ein weiterer TG mit dem Boot, muss der Taucher gar nichts tun: Die boatsmen tauschen die leeren Tanks gegen Volle und weiter geht´s. Perfekt.
Normalerweise bietet Savedra 3 BootsTG am Tag an. Dazu werden am Vortag die Ziele angeschrieben und die Taucher tragen sich ein. Bemerkenswert ist hierbei, dass besonderen Wert darauf gelegt wird, die Tauchgruppen nicht zu groß werden zu lassen. Eigentlich hatten wir nie mehr als 10 Taucher im Boot. Obgleich Savedra über 3 eigene Boote verfügt, wird bei hohem Andrang einfach ein weiteres angemietet. Gut für uns Taucher. Gruppenreisenden können so schon mal in den dauerhaften Genuss eines „eigenen“ Bootes mit jeweils eigenen Zielen kommen.
Die Bürokraft nimmt übrigens anfallende Zahlungen, zB bei zusätzlichen Tauchgängen oder Ausbildungen auf, sammelt diese auf einer Karteikarte und bittet erst zum Urlaubsende um Zahlung. Der Geldbeutel kann erst einmal stecken bleiben. Bei ihr kann auch jederzeit und unkompliziert Geld gewechselt werden – aufgrund der Lage besonders komfortabel. Bei der Schlussabrechnung arbeitet sie im Sinne des Kunden und fasst Tauchgänge zum jeweils günstigsten Paket zusammen. Auch bei krankheitsbedingten Ausfällen zeigt sich Savedra mehr als kulant, diese können natürlich nachgeholt oder vom Partner vertaucht werden. Bei non-limit-Paketen ist kein striktes Abtauchen am Stück Bedingung, die Tauchtage können natürlich gestückelt werden. So ist ein freier Tag immer drin.
Während unseres Aufenthaltes haben uns hauptsächlich die zwei deutschsprachigen Guides Hermann und Tom betreut. Beide leben schon längere Zeit auf Cebu und sind daher auch bei Interessen abseits des Tauchens die Nr-1-Garanten für einen Spitzenurlaub. Wenn wir nächstes Jahr wiederkommen, dann hauptsächlich wegen euch beiden, also lasst euch ja nicht einfallen, nicht da zu sein ;-)
Die briefings sind umfassend und die Guides passen sich voll den Wünschen der Gäste an. Schnell, langsam, flach, tief, bestimmtes Fotomotiv gewünscht? Der Guide lies euch die Wünsche aus den Blasen ab.
Zusammenfassend gibt’s auch hier 6 von 6 Flossen für Organisation und Personal. Bei keinem meiner bisherigen Tauchaufenthalte habe ich mich so gut aufgehoben, betreut und von ehrlicher Herzlichkeit umgeben gefühlt, wie im Savedra!

3. Ausbildung
Das Savedra Diving Center ist eine PADI 5*-Basis und bildet demnach das volle Programm aus. Für mich als CMAS-Taucher fehlt zum absoluten Glück noch ein Tauchlehrer meiner Organisation, dafür kann mit Tom aber ein SSI-TL aufwarten. Bei ihm habe ich mir auch endlich einen Nitrox-Kurs gegönnt und habe mich auch hier sehr gut aufgehoben gefühlt: Der Preis war mehr als fair, der Unterricht modern und sehr umfassend, der praktische Anteil vermittelte Sicherheit. Als Dreingabe folgte beim ersten Prüfungstauchgang noch eine Walhaibegegnung – Herz was willst du mehr.
5 von 6 Flossen, aber nur, weil ihr keinen CMAS-TL habt ;-)

4. Ausstattung
Einige Aspekte der Ausstattung habe ich schon erwähnt: Das Savedra verfügt über 3 sehr schöne Tauchboote, eine kleine aber feine Werkstatt und neben der Kompressoranlage für Pressluft eine Füllstation für Nitrox oder TriMix. Alles sehr sauber, beim Kompressor ist Abluft und Zuluft für die Füllung sauber getrennt und die Räume generell sehr gut belüftet. Es stehen 2 o²-Messgeräte zur Verfügung, der Mix kann in Absprache angepasst werden.
Die Sicherheitsausstattung der Tauchboote verdient besonderes Lob: Handy, 100% O², Bojen, Rettungsringe, SanKit und Ersatz ABC ist auf jedem Boot vorhanden – Das hat nicht jeder !
Dazu noch eine Sauerstoffbar im Center.
6 von 6 Flossen in der Einzelwertung

5. Tauchplätze / Umweltschutz
Das wichtigste vornweg: Savedra setzt die Auflagen des Distriktes um. Jeder Taucher erwirbt für 10$ eine Plakette der Kreisverwaltung, die das Tauchen an Pescador und dem Saumriff für den Zeitraum von 12 Monaten erlaubt. Die Einnahmen kommen dem Naturschutz direkt zu Gute. Ein Teil geht an die ortsansässigen Fischer, die bei ihrer traditionellen Fangweise mit Angeln oft Einbusen durch uns Blässchenschlager haben. Ich hoffe wirklich, dass das äußerst entspannte Verhältnis beider Gruppen so bleibt und der Gewinner letztendlich Tier- und Pflanzenleben bleibt.
Bei allen Tauchplätzen gilt Bojenpflicht, daran hält man sich auch penibel.
Für mich ein kleiner Wehmutstropfen: Die Jungs und Mädels von Savedra sind wirklich sehr bemüht, uns einen perfekten Aufenthalt zu schaffen. Der Taucher ist für sie Neptun (=König), dennoch finde ich, ein Tarierdepp und Reefclimber, sprich ein destruktiver Taucher, muss auf sein Verhalten angesprochen werden. Letztendlich schadet ein freundlicher aber bestimmter Hinweis dem Ego des Gastes weniger, als abgebrochene Korallen dem Lebensraum Riff. Keine Angst vor solchen Hinweisen, die Mehrheit wird dafür bestimmt Verständnis aufweisen.
Neben sehr schönen Fleckchen am Saumriff um Moalboal bestimmt die kleine Insel Pescador die Tauchplätze. Der Makrofotograph findet hier immer was und für jeden anderen ist Pescador ein mal am Tag einfach Pflicht. Wunderschön.
6 von 6 Flossen.

Zusammenfassend bleibt uns nur festzustellen, dass uns die Crew um Kalle, insbesondere Hermann und Tom, einen wahrlich unvergesslich schönen Tauchurlaub ermöglicht haben. Im Savedra stimmt einfach alles: Ausstattung und Organisation, interessierte, fachkundige, versierte und vor allem maximal freundliche Begleiter. Dazu sehr schöne Tauchplätze, eine moderne, sichere Ausstattung und die Möglichkeit zur ordentlich ausgeplanten und durchgeführten Aus- und Weiterbildung.

Daher wünschen wir uns für die Zukunft vom Savedra-Management eigentlich nur zwei Dinge:

Ein Angebot für mehrtägige Boots- /Schiffstouren, natürlich mit Tauchen, um mehr von der umliegenden Inselwelt ohne Inselhopping mit Unterkunftswechsel zu erleben. Am besten mit Wohnen auf dem Schiff.

Eure Philosophie betreffend Check-Tauchgänge ist prima: Ein normaler Tauchgang, der Guide überzeugt sich ohne Hindernis-Parkcour von den taucherischen Fähigkeiten der Gäste. Ich weiß, für euch ist der Kunde König, dennoch fände ich es prima, wenn Fotografen und Filmer bei diesem ersten TG ihre Tarierfähigkeiten zeigen sollen. Gerade mit solch teils unhandlichen Ausrüstungsgegenständen wird viel kaputt geschlagen. Leider fehlt dem ein oder anderen Mittaucher hier das Gefühl für die eigenen Fähigkeiten.

Ansonsten: Bleibt so wie ihr seid ! Hermann und Tom – fangt schon mal, Durst aufzusparen, wir kommen wieder !

PS: Hoffentlich bleibt Pangsama Beach mit seiner Spitzenmischung aus ´kleinem´ Tourismus und Fischerdorf noch möglichst lange so erhalten - und das Savedra mittendrin.

Na denn, wir sehen uns!
Gruß, Ti & Matthias


    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36114
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 08.07.2007 von Ralf & Uschi & Matt

0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im Dezember 2006 waren wir zum dritten bzw. zum neunten (Matthias) Mal bei Kalle & Co. Da wir uns momentan dafür bereit machen für unseren nächsten Trip nach Moalboal, müssen wir jetzt endlich unserer Pflicht nachkommen, die heiligen Flossen zu verteilen.
Zum Tauchen: Die Basis ist gut geführt, Sicherheit wird groß geschrieben, wobei der Spaßfaktor nicht aus den Augen verloren wird. Drei Bootsausfahrten am Tag sowie ein tolles Hausriff lassen einen gar nicht mehr trocken werden. Die hochmotivierten Guides, allen voran Eusel, zeigen alles, was das Revier hergibt. Von der kleinsten Schnecke bis zum großen Dicken. Selbst nach dem Tauchen ist immer für Kurzweil gesorgt.
Unser Fazit: Wir kommen immer wieder.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 33168
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 28.02.2007 von tuppes [DM, 260 TG]

Da ich die hiesigen Berichte sehr zu schätzen weiß, habe ich mich nun endlich aufgerafft selber einen Beitrag zu schreiben.

Ich habe den ganzen letzten November im Savedra getaucht und dort meinen Divemaster gemacht. Kurz und bündig: es war eine tolle Zeit.

Die Basis: ist gepflegt und geräumig. Wenn man ankommt, wird man zuerst eingehend über die Allgemeinen und besonderen Gegebenheiten der Basis informiert. Besonderes Augenmerk wird dabei auch auf Sicherheitsaspekte gelegt (z.B. Erste Hilfe Koffer, Notfallsauerstoff). Sofern man kein bekannter Wiederholungstäter ist, wird als erster Tauchgang grundsätzlich ein Check-Dive durchgeführt. Es gibt ja bekanntlich einige Kritiker dieser Maßnahme, aber da sich das Hausriff eindeutig lohnt, ist das keine Zeitverschwendung. Ich hatte bei dem TG beispielsweise meine erste Begenung mit einem beeindruckenden Sardienenschwarm und meinen ersten Anglerfisch. Von der Basis sind es 15m bis zum Ufer. Leider läuft man dann in Abhängigkeit von den Gezeiten mehr oder weniger über das Riffdach. Das tut einem in der Seele weh, wenn man beim Schnorcheln oder nachts sieht, was dort alles lebt. Andererseits: es lebt da trotz der Trampelei. So schlimm kann es also nicht sein.

Das Team: nett, zuvorkommend kompetent. Die meisten Taucher hatten nach rel. kurzer Zeit ´ihren´ Tauchguide, und ich habe keinen unzufriedenen Taucher gesehen. Auch nach dem Tauchen waren die Leute immer noch um das Wohl der Taucher bemüht. Was will man mehr?

Die Tauchplätze: Zu 80-90% Steilwände. Pescador Island ist immer noch DER Tauchplatz. Die Sichtweiten schwankten in meiner Zeit erheblich. Ich schätze so zwischen 5m (ganz selten) und 20m+. Der Standardtauchgang ist ein Drift-Dive (meist nur schwache Strömung) und es wird im Buddyteam getaucht. Die Fauna: Makro: klasse. Alles was grösser als ein Schuhkarton ist: wenig. Es gibt zwar noch einen oder mehrere Weißspitzenriffhaie an Pescador und ab und an ist auch in meiner Zeit ein Walhai gesichtet worden, aber das war es eigentlich auch. Der Ort Moalboal hat jetzt ein Riffschutzprogramm ins Leben gerufen. Stett verschiedener kleiner Schutzzonen soll so ein umfassender Marinepark etabliert werden. Ich hoffe nur, dass das Geld für die Plaketten auch wirklich dafür eingesetzt wird.

Die DM-Ausbildung: Ich hatte Thomi als Mentor. Soweit ich das beurteilen kann war es eine hervorragende Ausbildung. Ich hatte das Glück, das in meiner Zeit einige PADI-Kurse (OWD, AOWD, Schnuppertauchen) an der Basis durchgeführt wurden, bei denen ich assistieren konnte. Bei den weiteren Ausbildungsteilen wurde nicht gepfuscht, und ansonsten konzentrierte sich die praktische Ausbildung auf das Führen und Begleiten von Tauchgruppen.

Der Ort Panagsama Beach: Ich kann mich den vorangegangenen Beschreibungen nur anschliessen. Durch die Überschaubarkeit des Ortes, das tolle Savedra-Team und die wirklich netten Einheimischen ist man schnell mittendrin und nicht nur dabei. Die verschiedenen Restaurants bieten unterschiedliche Highlights zu günstigen Preisen von guter bis sehr guter Qualität. Nach 4 Wochen hatte ich noch keine Langeweile. Sonstiges: Absolutes Muss für meine Begriffe ist die wöchentliche Dorfdisco.

Alles in allem werde ich wohl nicht darum herumkommen auch ein Wiederholungstäter zu werden :-)

Weiter so und bis bald
Michael DMC

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31704
Savedra, Panagsama Moalboal, Cebu
geschrieben am 05.12.2006 von Schuh [CMAS**, 305 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,

wir waren Ende November 9 Tage in Panagsama Beach und ich kann nur sagen, daß das Savedra Dive Center die mit Abstand beste Basis ist auf der wir bisher waren. (und das waren schon einige)

Man fühlt sich sofort absolut zu Hause, die Tauchausfahrten mit den schnellen Bancas dauern nicht lange, man hat massig Platz zum Umziehen und man fühlt sich in keinerweise beim Tauchen gegängelt, wie ich das in letzter Zeit öfter auf ägyptischen Basen erleben mußte.

Das Beste ist aber, daß nach dem letzten Tauchgang nicht alles auseinander rennt, sondern alle, d.h. Gäste, Guides und sogar die philippinischen Bootsbesatzungen vor der Basis zusammenbleiben und ein gepflegtes Bier trinken.

Wir haben auch einen tollen Ausflug zu den Kawasanwasserfällen gemacht (mit TG auf dem Weg), den Herrmann gut organisiert hat.

Das Örtchen Panagsama Beach ist extrem übersichtlich, vom massentourismus verschont geblieben und nach 2 Tagen kennt man jeden(und kennt einem jeder).

Fürs Frühstück sei noch die Lipay Lipay Bar empfohlen, in der uns Thorsten auch ein hervorragendes Sashimi serviert hat.

Viele Grüße an Herrmann, Tommy, Lindi und überhaupt das ganze Savedra Team.

Markus, Heiko, Manfred und Hütte

Nassbereich mit Spülbecken
Nassbereich mit Spülbecken

Eines der Tauchboote
Eines der Tauchboote

Savedra Dive Center
Savedra Dive Center

Tafel zum Eintragen der Tauchgänge
Tafel zum Eintragen der Tauchgänge

Ciao, bis zu nächsten mal!
Ciao, bis zu nächsten mal!

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