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Datenbank - Tauchplätze - Kuba - Schatzinsel - Hotel Colony




Tauchplätze Kuba

Schatzinsel - Hotel Colony

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail.



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 Datenbank - Tauchplätze - Kuba - 21 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 14466
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 03.01.2004 von Manuela [Padi AOWD, 110 TG]

2 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Bin seit 21.11.2003 von der Schatzinsel zurück und kann die Berichte von Felipe, Carsten und Monika nur bestätigen. Hinzufügen möchte ich nur, daß der Steg am Ranchon seit 18.11. fertig ist und bereits mit der Renovierung des Ranchon begonnen wurde. Als nächstes wird Steg und Mojitobar beim Hotel Colony neu gemacht. Die Mühlen mahlen etwas langsamer, aber es ist Cuba und nicht Europa. Gott sei Dank.
Mach mal Urlaub von dir selbst, es ist ein guter Platz dafür.
Adios - Manuela

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Datenbankeintrag 14416
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 28.11.2003 von Monika [CMAS**, 230 TG]

12 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 18 von 21 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo liebe Tauchfreunde,

ich komme gerade von der Schatzinsel wieder und möchte Euch nur kurz mitteilen, dass es mir dort sehr gefallen hat. Das Tauchen ist wunderbar, die Korallen absolut intakt, es gibt viele Fische (Schwärme, Barakudas, Barsche, Lobster, Ammenhaie, Tarpune) unddie Beschaffenheit des Riffs ist sensationell. Steilwände, Höhlen, Grotten und Durchbrüche, wie man es sich in der Karibik vorstellt. Große Seefächer, federartige Hornkorallen, sehr dicke Schwämme und schöne Stein- und Weichkorallen sieht man bei fast jeden Tauchgang.

Die Tauchguides sind sehr lustig, alles typische Cubaner! Das Hotel ist etwas älter, die Bungalows aber sehr schön.

Gut Luft
Monika

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14403
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 19.11.2003 von Felipe [PADI Rescue, 200 TG]

14 von 22 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 19 von 29 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo zusammen,

ich habe gerade eine Nachricht von Carsten bekommen, den ich auf der Schatzinsel kennen gelernt habe. Nachdem wir uns gut mit ihm verstanden haben, haben wir meist zusammen getaucht und auch Florinda und Ihren Mann Oscar sehr gut kennen gelernt. Da wir wissen, wie sehr die beiden von den Touristen abhängig sind, tut mir so eine Nachricht wie von Sonja weh. Ich hoffe, es lässt sich niemand von einem solchen Bericht abhalten ins Colony zu fliegen. Ich kann den Bericht überhaupt nicht verstehen, ganz ehrlich.

Das Hotel ist einfach, keine Frage, aber das ist kein Geheimnis. Wer sich über die Cubaner oder kleinere Mängel ärgert, soll doch bitte nicht dorthin fahren! Wir haben die Reise sehr günstig gebucht, so dass das Preis-Leistungs-Verhältnis voll in Ordnung war. Das Tauchen ist erste Klasse, die Cubaner alle super nett und hilfsbereit. Wir waren wie gesagt, auch auf der Insel unterwegs und haben das echte cubanische Leben kennen gelernt. Wer das mal gesehen hat, sollte jegliche Relationen mal neu überdenken.

Uns, mir und meiner Freundin, hat es super gefallen und wir fahren sicher wieder dorthin. Wir freuen uns schon wieder auf alle dort im Hotel. Wer Fragen hat, ich stehe gerne zur Verfügung.

Alles Gute
Felipe

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14402
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 19.11.2003 von Carsten

15 von 25 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 29 von 44 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,

soeben habe ich den Bericht von Sonja über das Hotel Colony gelesen und bin höchst verwundert! Ich komme gerade vom Hotel Colony wieder und kann diese Ausführung in keinster Weise bestätigen.

Da ich mit mehreren Tauchguides und auch Florinda (deutschsprechende Cubanerin + Reiseleiterin) einen freundschaftlichen Kontakt aufgebaut habe bin ich sehr enttäuscht über solche Ausführungen. Es geben sich alle Cubaner, ob Tauchguide, Zimmermädchen oder Reiseleitung größte Mühe jedem Urlauber einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen. Und das mekrt man und spürt man.

Der Steg vom Ranchon ist kaputt, was aber überhaupt nicht stört. Die Guides fahren einen mit einem Boot zu der intakten Stelle und von dort aus kann man ganz normal zum Strand laufen. Da mir die Guides von der vermutlich angegebenen Gruppe erzählt haben, kann ich mir schon vorstellen, warum so etwas dann geschrieben wird. Es gibt mehrere Tauchboote, von denen eines nicht direkt ein Tauchboot ist, wir mussten auch einmal mit diesem fahren, weil der Motor des anderen defekt war. Florinda hat mir erklärt, dass am selben Tag noch jemand nach Havanna geflogen ist, um ein Ersatzteil zu besorgen. Man muss einfach wissen, dass man in Cuba ist und kein Großhandel um die Ecke ist. Wie gesagt, mir sind die Menschen dort ans Herz gewachsen, weshalb ich mich so über so einen bericht ärgere.

Der Reiseveranstalter, um den es sich in diesem Fall vermutlich dreht, hat uns gut informiert. Da kann ich nichts sagen.
Wer nach Cuba auf die Schatzinsel fährt, muss sicherlich wissen, dass es dort recht einfach ist, die Mittel sind einfach bescheiden, das Tauchen, die Betreuung und die Menschen sind aber unvergleichlich.

Wer Fragen hat, kann sich jederzeit gerne an mich wenden.

Schöne Grüße
Euer Carsten

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14380
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 03.11.2003 von Sonja [CMAS**, ? TG]

16 von 27 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 17 von 40 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im September 2003 haben wir an der "Sonderreise" Schatzinsel teilgenommen. Erstaunt waren ich und mein Mann über die Newsletter von unserem Reiseveranstalter, der schrieb "´Letztendlich hat es allen Teilnehmern sehr gut gefallen". Wir können uns diesem nicht anschließen. Das man in Kuba viele Abstriche machen muss ist klar, ich war nicht das erste mal dabei, aber die Probleme häuften sich. Angefangen damit, dass wir unser Tauchgepäck als Übergepäck zahlen mussten, die Stege zur Bar und zum Strand immer noch defekt waren, es in den Ranchon reinregnete, man uns ein Ausflugsboot statt einem Tauchboot anbieten wollte (nur Herrn Seifert war es zu verdanken, dass das nicht zur Regel wurde), das Essen war noch einfacher als früher, wir wurden, da der Bus nicht zur Marina kam, mehr als nötig zerstochen und so weiter und zu guter letzt die Weigerung von der "Reiseleitung" im Hotel unsere Mängel zu bestätigen.
Wirklich nett und bemüht waren unsere Tauchguides uns die schönsten Plätze zu zeigen, schade nur dass mitlerweile Fischerboote ungestört im Naturschutzgebiet ihre Netze auswarfen.
Nichts zu bemängeln gab es an unserem Bungalow, der war toll gemacht und immer in Ordnung.
Aber im Resume kann man nicht davon sprechen, dass es uns sehr gut gefallen hat, und auch einige unserer "Mitreisenden" haben uns auf unsere Nachfrage hin bestätigt, dass Sie sehr erstaunt über diese Aussage von dem Reiseveranstalter waren.

Tauchboot?
Tauchboot?

der `Steg`
der `Steg`

Fischerboot
Fischerboot

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 14278
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 10.09.2003 von Dr. Jürgen Kärcher

8 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo,
dem ausführlichen Bericht von Caro gibt es derzeit (Ende August 2003) nicht allzuviel hinzuzufügen. Die Bungalows sind super, das Abendessen im Hotel ist eher durchschnittlich, dafür ist das Mittagessen auf dem Ranchon meist besser.
Nehmt was warmes zum Anziehen mit, das Restaurant wird stark gekühlt!!!
Der Steg zur Mojitobar am Hotel ist defekt. Die Poolbar ist offen, aber leider eher ungemütlich. Die Mojitos sind gut, die Happyhour von 17 Uhr bis 18:00 Pflicht.
Der Steg vom Ranchon an den Strand ist auch defekt. Nichttauchende Mitfahrer werden mit dem Boot an den Strand gebracht und wieder abgeholt. Autan mitnehmen!!!
Das Tauchen war sehr schön. Sogar einige Riffhaie, Ammenhaie und Adlerrochen liessen sich blicken. Das Riff ist intakt, die Sicht war durchweg gut. Die Guides waren immer bemüht. Leider sprechen wir kein Spanisch, daher konnten wir uns kaum mit den Herren unterhalten. Sehr schade!

Fazit: wir hatten einen sehr schönen Tauchurlaub. Würde ich jederzeit wieder machen. Mit ein paar Eigenheiten des Castrosozialismus muss man halt leben, nicht alles ist perfekt, dafür sind alle sehr nett und gutgelaunt.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13825
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 10.01.2003 von Caro [PADI AOWD, 189 TG]

15 von 16 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 16 von 21 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war letztes Jahr im Dezember auf der Schatzinsel, ebenso wie bei meinen Vorgängern auch, organisiert von Nautilus Tauchreisen. Ich habe die Berichte jetzt erst im nachhinein gelesen und bin teilweise überrascht, was dort so geschrieben wurde. Vorab, ich fand den Urlaub klasse, ebenso wie mein Freund, und werde ganz sicher in absehbarer Zeit wieder dorthin reisen.
Geflogen sind wir mit Martinair, sicher nicht perfekt, aufgrund des Fluges über Amsterdam, aber der Preis was sehr fair, insofern kann man dies schon Kauf nehmen. Zudem sind wir ab Nürnberg geflogen, was auch als Abflugshafen angeboten wird und ganz sicher nicht selbstverständlich ist. Der Aufpreis für den Zubringer mit € 70,-- ist auch absolut in Ordnung.
Die Übernachtung in Havanna war auch ganz nett, kein Streß, und man hat in Ruhe Zeit sich an die Zeitverschiebung zu gewöhnen. Das Hotel Neptuno , etwas außerhalb gelegen, ist auch gut, weil es sehr ruhig ist. Wir haben Taucher getroffen, die in der Innenstadt gewohnt haben und etwas schlechter geschlafen haben, weil es eben lauter war.
Der Weiterflug ist lustig, abenteuerlich und sicher etwas besonderes.
Das Hotel Colony an sich hat mir auch gut gefallen, cubanischer Charme, ein Mojio zur Begrüßung und die tolle Reiseleitung von Florinda und Tania. Die neuen Bungalows sind super, ganz sicher 4* Klasse, alles neu, Bett, Bad, Fernseher, Schrank, Klimaanlage, begehbarer Kleiderschrank, Fön, ... - Note 1+++. Und eben das Essen, hier habe ich mich über die einige Aussagen gewundert, war auch gut. Klar, nicht riesen Abewechslung, aber das hatte ich bei echten Taucher-Fernreisezielen noch nie! Gut zubereitet, gut gewürzt und frisches Obst. Die Bedienung sind fast schon nieldich höflich. Man kommt sich vor, als ob man in einer Kellner-Schule ist und die Schüler sich um gute Noten bemühen.

Dann das Tauchen, auch klasse! Wir waren immer ca. 15 Leute auf einem Boot. 15 ist problemlos ok, mehr sollten es aber nicht sein. Die Tauchguides versuchen alles, um einen gücklich zu machen. Sie sprechen alle gebrochenes Englisch, drei-vier auch gutes Englisch, aber sie bemühen sich wirklich. Die Tauchgebiete sind super, viele Fische, Muränen, Lobster, so viele dass man pro Tauchgang bei 20 aufhört zu zählen, Barakudas, Zackenbarsche, Rochen, Fischschwärme, mit etwas Glück auch Haie und alles was man sonst so sehen will. Die Korallen sind top in Schuß, nichts zerstört, die Guides achten auch darauf. Viele Höhlen, Grotten, Steilabfälle, Wracks und und und. Also, taucherisch kommt hier keiner zu kurz. Am Anfang war ich nicht ganz sicher, ob die Beschreibung von Nautilus so auch stimmt, aber schließlich kann ich dem nur voll und ganz zustimmen. Das einzige, es geht auch mal tiefer, muß man mögen, d.h. viele Plätze gehen bis zu 40m.

Also, Cuba, hat mir super gefallen. Wir sind einmal mit den Guides am Abend in die Stadt Nueva Gerona gefahren und haben ein echtes cubanisches Fest genossen, was ganz sicher eine der schönsten Erinnerungen überhaupt war. Wir werden wieder dorthin reisen, auch wieder mit Nautilus. Die haben super Reiseunterlagen, Reiseführer, Adapter, der sehr hilfreich ist, und viele Infos. Wer Fragen hat, kann sich jederzeit an mich wenden. Viel Spaß in Cuba!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 13418
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 04.05.2002 von Gisela

25 von 26 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 18 von 25 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Im April war ich 2 Wochen auf der Schatzinsel und möchte Euch von meinen Erfahrungen berichten. Ich bin mit Condor direkt nach Havanna geflogen, den Flug buchte ich separat, die Comfort Class kann ich nur empfehlen. In Havanna hatte ich 5 Std. Aufenthalt bis zum Weiterflug nach Nueva Gerona und das schönste war dass es auf dem 1998 neu erbauten Terminal nicht eine einzige Gepäckaufbewahrung gibt. Ich nutzte dann die Zeit ausserhalb des Terminals in der Sonne mit einigen Kubanern zu sprechen. Beim Einchecken auf dem nationalen Flughafen wurde mein Gepäck einschl. Handgepäck mit Lungenautomat mit 50kg gewogen. Das wollte ich zwar nicht glauben, aber ich einigte mich dann auf 5$ die der Angestellte bekam. Obwohl ich einige Bedenken wegen der Sicherheit der Antonov Maschinen hatte, sind nicht im besten Zustand, bin ich sicher gelandet. Die Flüge sind gut ausgelastet mit Kubanern.

Der Transfer vom Flughafen zum Hotel Colony dauert noch gut 45 Min., das Hotel liegt total abgelegen es gibt nichts Interessantes in der Nähe. Als ich im Hotel ankam war ich ziemlich müde aber sehr froh dass ich einen Bungalow reserviert hatte und nicht 1 Zimmer im Hotel. Der Luxus war umwerfend, sind ganz neu, sehr geräumig mit TV, Kühlschrank, Safe, Fön und grossem Badezimmer mit Wanne, sehr praktisch zum Ausspülen der Tauchsachen. Hier sollte Nautilus Reisen seine Beschreibung im Prospekt etwas genauer angeben. Jeden Tag frische Handtücher (propina für das Zimmermädchen nicht vergessen!) sind alle so freundlich. Der grosse Nachteil allerdings ist dass man abends nicht draussen sitzen kann und keine Türen offen lassen kann wegen der Mücken und der Sandfliegen. Ich war ganz schön zerstochen, alle Mittel die ich mitgenommen hatte halfen nicht ausser dem Essig.

VomHotelstrand sollte man keinen karibischen Traum erwarten wie anders in Kuba, es gibt reichlich Algen auf dem Grund daher ist das Wasser dunkel, ebenfalls am Strand wurden die Algen und Muscheln nicht entfernt. Schwimmen ist wirklich nicht so toll ausser von der Mojito Bar aus. Allerdings gab es an einigen Tagen reichlich Quallen die brennen im Meer. Das Hotel und der Speisesaal sind ziemlich renovierungsbedürftig, ist 1959 erbaut worden und unter kubanischer Leitung. Es fehlt überall an Beleuchtung und im Speisesaal war es meistens eiskalt. Auf Wunsch wird die Klimaanlage aber heruntergedreht. Ich fand die Kellner waren doch bei alledem sehr bemüht die Gäste zufrieden zustellen, habe mich gerne mit ihnen unterhalten. Trinkgeld nicht vergessen bitte. Das Essen ist nichts besonderes es gibt eigentlich immer das gleiche nur anders zubereitet und dekoriert. Am meisten habe ich frischen Salat und Gemüse und Zwiebeln vermisst und frisch gepressten Orangensaft (Orangen gibt es nämlich reichlich auf der Insel) Das Obst war sehr lecker. Zum Glück hatte ich mir fürs Frühstück etwas von zu Hause mitgebracht.

Da ich schon zweimal in Cuba war weiss ich dass die Hotels die einen ausländischen Teilhaber haben besseres Essen hatten. Es ist vieles so wie zu DDR Zeiten eine Frage der richtigen Organisation. Das Trinkwasser 1,5 l 2$ fand ich doch sehr teuer bei dem hohen Dollarkurs es kommt allerdings aus Cienfuegos. Die Drinks in der Happy Hour für 1.25 sind natürlich auch nicht so stark, die meisten Gäste waren unmöglich bestellten reichlich und waren ziemlich ungedudig. Ich hatte Urlaub und daher Zeit und sehr schöne Sonnenuntergänge hat man meistens gratis dazu. Florinda und Tania sind sehr um die Gäste bemüht und stehen für alle Fragen zur Verfügung. Ich habe doch sehr den kubanischen Lebensstil mit etwas Salsa Musik und Unterhaltung am Abend vermisst. Müsste ja nicht jeden Abend sein aber ab und zu wäre es wünschenswert da es sonst keine Abwechslung gibt. Vor einigen Jahren wurde dies auch mal angeboten aber das jetzige Management kümmert sich wohl nicht darum. Es werden Umfragebögen verteilt zur Verbesserung der Services- bitte ausfüllen nur dann könnte sich mal was ändern diesbezüglich. Eine Motorradvermietung lt. Nautilus gibt es nicht mehr ím Hotel.

Doch nun zum Tauchen. Es ist wirklich gut organisiert mit dem Bustransfer zur Marina. Ich hatte allerdings das Pech am 1. Tag auf ein ziemlich volles Boot zu kommen wo ein heilloses Durcheinander herrschte da eine Gruppe dabei war. Es war 1 Checktauchgang angesagt und der guide meinte wir würden bis ca 25-30m maximal tauchen. Es stellte sich dann heraus dass ich mich plötzlich in 40m Tiefe in einer Höhle befand die teilweise etwas dunkel war und wir nach oben aufgetaucht sind. Das hatte ich noch nicht erlebt bis jetzt. Als ich den guide später darauf ansprach lächelte er nur und meinte es war doch gut oder nicht. Er hatte weder Uhr noch Computer bei sich.

An diese Tiefen sollte ich mich in den nächsten Tagen noch gewöhnen, der 1. Tauchgang war meistens so tief, Tiefenfans kommen voll auf ihre Kosten. Zu beanstanden war dass es fasst nie ein ausführliches Briefing vor dem Tauchen gab, nur 1 guide erklärte mal etwas über den Platz. Und Buddy Tauchen ist auch nicht üblich. Da ich mich aber am 2. Tag daran gewöhnt hatte fand ich meinen guide gar nicht mal so schlecht und hatte Vertrauen zu ihm, er tauchte seit 25 Jahren. Sind alles Weltmeister die Kubaner. Er hatte gemerkt das mir die chaotische Gruppe nicht gefiel und tauchte einige Male mit mir alleine. Ein gutes Trinkgeld war ihm sicher und sie können es wirklich gebrauchen da sie höchstens 12-15$ im Monat verdienen. Habe mich gerne mit ihm unterhalten und einiges erfahren.

Die Tauchplätze sind sehr schön, es werden auch unberührte Plätze angefahren die auch in Zukunft nicht markiert werden um die Gebiete zu schützen. Super für Cuba finde ich. Leider werden in dem Schutzgebiet aber die Langusten gefischt aber es wird sehr genau auf eine bestimmte Grösse geachtet und Vergehen bestraft. Es gibt schöne Höhlen meistens durch enge Krater nach oben zum Auftauchen. Der Fischreichtum hält sich aber in Grenzen. Ich hatte nur 1 Platz dabei wo es nur so wimmelte von Fischen, ist aber auch eine Frage der Jahreszeit. Hierzu sei gesagt April ist nicht der beste Monat zum Tauchen, die Sicht war an jedem Platz höchstens 10-15 m nahe am Riff aber ok.

Die besten Monate sind Dezember-März wohl. Das Ranchon ist sehr schön, leider ist das Essen aber meistens kalt. Aber wie gesagt man ist bemüht. Das Riff zum Schnorcheln liegt etwas versteckt ca. 400 m vom Steg entfernt. Ein Kubaner zeigte es mir 1 Tag und ich war überrascht was ich alles zu sehen bekam in geringer Tiefe! Der Traumstrand am Ranchon hat Schattenseiten, ist zwar menschenleer aber Kläranlage links und Mücken. Habe aber gerne dort die Mittagspause verbracht um Schwimmen zu gehen und zu sonnen. Das schönste ich dass man genug Zeit zwischen den 2 Tauchgängen hatte, dass habe ich genossen. Kein Stress sondern Urlaub. Es sei noch erwähnt das die Anfahrten zu den Gebieten ca. 1 Stunde dauern, der 2. Tauchgang findet immer in der Nähe vom Ranchon statt. Wer will kann auch 3 Tauchgänge am Tag machen.

Ausleihen der Ausrüstung ist teuer das Jacket kostete mich 8$ pro Tag, eigene Ausrüstung mitbringen ist empfehlenswert. Nachttauchgang zu teuer 45$, schade. Ansonsten habe ich mich gut erholt da es in der Anlage doch sehr ruhig war, es stören keine Handys kein Autoverkehr und keine Souvenirläden. Eine Bitte zum Schluss noch: die Hotelangestellten freuen sich wirklich noch über Kleinigkeiten wie Kugelschreiber für die Rezeption, übriggebliebene Kosmetika, T-Shirts die man nicht mehr braucht, Haribo und natürlich Trinkgeld. Tania freute sich sehr dass ich ihr mein Wörterbuch schenkte. Deutsch/Spanischbücher sind nicht zu bekommen dort. Für Florinda übersetzte ich die Tauchplätze ins Deutsche. Es wurde mir nicht erst am letzten Tag bewusst wie freundlich die Menschen dort sind trotz des miesen Systems sind sie irgendwie aber zufriedener als hier bei uns. Der nächste Tauchurlaub in Cuba möchte ich aber in Cayo Largo verbringen.

So das wars und viel Spass auf der Schatzinsel!
e-mail tortuga@netcologne.de

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Datenbankeintrag 13331
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 22.02.2002 von Mandy

10 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 12 von 16 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war jetzt im Dezember das vierte Mal auf der Schatzinsel und muß ehrlich zugeben, das es mir dort immer noch nicht langweilig wird. Denn dort wird jedem der Urlaub wirklich auch wie ein "Urlaub" vorkommen. Der karibische Flair ist überall und selbst als ich die ersten zwei mal dort war und jedesmal einen Hurricane hatte, waren die Einheimischen die Ruhe selbst.

Auch das Tauchen ist sehr relaxing, obwohl es da manchmal auch ein paar Spezies gibt, die den Tauchguides, die diesen Job schon seit 10 oder mehr Jahren machen, noch Vorschriften machen wollen. Doch dies gibt es ja überall und es trifft auch nicht sehr oft zu. Im großen und ganzen ziehe ich die Riffe sogar denen der Malediven vor, da die Korallen so manigfaltig und sehr gut in Schuß sind und ich eigentlich von denen der Malediven ein bißchen enttäuscht war. Das hat auch damit zu tun, das erstens nur an Bojen geankert wird und zweitens die Guides peinlich genau darauf achten, daß nicht mit dem Schnorchel oder ähnlichen Gegenständen im Riff rumgestochert wird.

Das Hotel selbst hat fär mich einen unverwechselbaren Charme. Dort ist die Zeit kurz nach der Revolution stehengeblieben. Es sieht von den Einrichtungsgegenständen eigentlich noch genauso aus, wie zu der Zeit in der das Hotel gebaut worden ist. Langsam jedoch wird auch etwas in Sachen Fortschritt unternommen, da alle Bungalows im Januar (bevor ich wieder heim bin) größtenteils fertiggestellt worden sind.

Das Essen ist manchmal nicht sehr abwechslungsreich, aber dafür sehr gut. Es gibt immer frisches Obst und frische Säfte.

Das Trinken ist im Vergleich zu anderen Urlaubsgegenden eher billig. Für Softdrinks bezahlt man 1 US$ für Bier etwa 1.50 US$ und für Mixgeträn-ke zwischen 2.50 und 4 US$. Alles in allem ist es recht billig.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei all denen bedanken, die mir diese Urlaube so einmalig gestaltet und mir bei allen Schwierigkeiten geholfen haben. Dank an Nautilus Tours, auch an Florinda und Oskar aus dem Hotel und all die anderen.
Ich werde auch dieses Jahr im Juli wieder auf die Schatzinsel gehen, da ich dort wirklich die benötigte Ruhe finde.

Falls Ihr mehr Infos benötigt, die bekommt ihr unter MandyCash@hotmail.com

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Datenbankeintrag 13319
Schatzinsel - Hotel Colony
geschrieben am 05.01.2002 von Sabine Matzek

11 von 13 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir haben im December einen 2-wöchigen Tauchurlaub auf der Isla de la Juventud/Cuba verbracht. Gebucht wurde via Juergen Schierholz von Tauchen und Reisen, www.tauchen-und-reisen.de der Reiseveranstalter war NAUTILUS und ich kann sowohl Cuba als auch die Anlage des Colony nur weiter empfehlen.
Unterm Strich gesehen, war es ein sehr erholsamer und schöner Trip. Das Tauchen war 1A, die Crew sehr hilfsbereit, lustig und vor allem erfahren.
Die Colony-Anlage liegt wunderschön. Leider wurden die Bungalows zu Zeit unseres Aufenthalts gerade renoviert und wir mussten in ein Zimmer, was aber nicht weiter schlimm war, denn in der ersten Woche waren in der ganzen Anlage nur ca. 10 Gäste. Auch sind die Leute derzeit dabei die ganze Anlage zu renovieren, d.h. in ca 2-3 Monaten denke ich, dass das ganze Colony wohl in neuem Glanz erstrahlen wird.
Ich weiss nicht, wer von euch schon mal dort war, drum schildere ich jetzt mal wie´s dort so ist:
Das Colony selbst ist grosszügig angelegt. Man hat von allen Balkons einen tollen Blick auf die Bucht und den cremefarbenen Strand (auf dem maximal 10 leute liegen, d.h. wenn man mal einen Strandtag einlegt, ist man äusserst ungestört!). Die Wassertiefe beträgt maximal 60cm. Man muss also schon recht weit hinauswaten um wirklich schwimmen zu können. Allerdings wäre das für Knder natürlich ideal. Duch die geschützte Lage konnten wir auch kaum Gezeitenunterschiede feststellen.
Die Anlage selber wirkt ein bissl "altmodisch". nicht schmutzig, aber irgendwie "vergilbter Glanz", wenn ihr wisst was ich meine. Es ist zwar alles mit Marmor ausgelegt, aber einzelne Deckenkassetten fehlen und ab und zu steht mal ein Kübel zum auffangen des Tropfwassers aus den Deckenrohren im Gang.
Wir hatten leider auch das Pech, dass wir die ersten 2 Tage von einer Floh(!!)plage im Zimmer heimgesucht wurden. (da wir ja "alte Australienurlauber" sind, und wir wissen, dass sowas in tropischen Ländern öfters mal vorkommen kann, hat uns das nicht weiter beunruhigt; Allerdings haben sich ein paar Mit-Urlauber ziemlich aufgeregt). Naja- das Personal hat sich sehr bemüht (auch andere Zimmer angeboten) und uns am nächsten Tag Insektensprays (die waren sicher auch nicht leicht aufzutreiben!) gebracht. Am 3.Tag war dann alles wieder vorbei. Selbstverständlich gab es auch Sandflies und ein paar Mosquitos. Man kann danach gehen, dass man tagsüber eigentlich Ruhe vor den Insekten hat; ab ca 15.00 uhr wird´s am Strand, Pool und Pool-Bar etwas ungemütlich - da kommen die Sandflies in Scharen. Man kann leider in der Nacht die Balkontüren nicht offen lassen und auch kaum draussen sitzen, da dann die Mosquitos kommen.
Wir würden jedem Cuba-Reisenden empfehlen ein wirklich gutes Insektenspray von zu Hause mitzunehmen (wir hatten Zanzara mit, sowas wie Autan kann man höchsten im Mittelmeerraum verwenden....). ausserdem wäre ein guter Insektenkiller (evtl. auch Räucherspiralen) wäre auch nicht schlecht. In Cuba ist halt alles sehr schwer zu bekommen. Aloe-vera creme bzw. Salbe zur Linderung der Stiche ist sicher wertvoll. (wie gesagt - wir hatten so ziemlich alles dabei, deshalb war´s für uns kein Problem, aber wir sahen die anderen leiden). Ein heisser Tip ist sicherlich auch ein Reise-Mosquitonetz; in den meisten Army-Shops zu bekommen füllen sie nicht viel und sind wertvoll, wenn man wie wir keine Klimaanlagen mag und gern bei geöffneten Fenstern schläft.

Jeden tag geht der Taucher-Shuttle um 9.00 vom Hotel zur Marina (ca. 3min Fahrzeit). Das ganze ist wirklich gut organisiert. Wir haben selten so angenehme Tages-Trips gehabt. Die Anlage zum Trocknen der Anzüge ist super: ein versperrter Käfig direkt in der Marina. Die Sachen sind am nächsten Tag trocken und gut gelüftet. Allerdings würde ich die Regler nicht dort lassen. (sicher ist sicher).
Es gibt dzt. 3 Tauchboote. Je nach Anzahl der Taucher gehen dann 2 oder 3 Boote raus. Nach ca. 40 min ist man dann um die Halbinsel herum und liefert den Koch und ein paar Lebensmittel beim Restaurant (=Pfahlbau mit Stegverbindung zum Strand - sehr nett) ab, wo´s dann später auch Mittagessen gibt.
Die 56 Tauchplätze sind sehr schön, die Guides passen sich auch gerne den individuellen Wünschen der Taucher an und das angenehme beim Tauchen ist, dass es dort nicht so wie in Europa und z.b. Australien Boot-Tiefenlimits gibt. Klar, wenn einer der Taucher "Seepferdchen" spielt oder ähnlich zu erkennen gibt, dass er nicht gerade zu den Erfahrensten gehört, dann ist der Guide immer zur Stelle, aber die erfahrenen Taucher lassen sie gerne ihre Grenzen ausloten. So konnten wir ein paar wunderbare Tieftauchgänge machen, was sonst in solchen Tesorts ja kaum möglich ist. Formidabel!

Das Essen war reichlich; meistens in Buffet-Form angerichtet ansonsten 2-3 Gerichte zur Auswahl.
Der Service war immer freundlich; die Leute sehr bemüht und es ist halt wie überall: wenn man freundlich ist, kriegt man auch Freundlichkeit retour.
Obwohl die Einheimischen für unsere Verhältnisse sicherlich als arm eingestuft werden können wird man weder um Trinkgeld noch sinst irgendwie angebettelt. Sie sind aber über zurückgelassene Reiseapotheken oder ähnliches (Toilett-,Kosmetik usw.Artikel,vielleicht auch mal ein Walkman) erfreut.

Zusammenfassend würden wir folgende Beurteilung abgeben: für jemand, der sich ein europäisches 5-Sterne Hotel erwartet ist es wohl eher enttäuschend. Das essen ist gut, aber keine Hauben-Küche. Die Zimmer sind sauber, aber vergleichbar mit Europa 2/3-Stern Standard. Wer mit Insekten nicht klarkommt, hat ein Problem. Wer deutsche Gründlichkeit erwartet ebenfalls.
In der Karibik gehen die Uhren eben anders und auch langsamer - aber immer mit toller Musik!!!
Wir persönlich können nur sagen: uns hat es sehr gut gefallen (wir wollten sogar etwas verlängern, bekamen aber keinen späteren Flug mehr), der Abschied fiel uns ausgesprochen schwer und wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal dort.

Die relativ kurze Flugzeit (insgesamt ca. 13h) bietet Cuba als schnellen Tauchurlaub zwischendurch an. Klar ist Ägypten näher, aber dafür hat man in Cuba (speziell als Frau) viel mehr Freiheiten und der Preisvergleich spricht eigentlich auch für sich.

Wir wünschen nun allen zukünftigen Cuba-Urlaubern, dass sie sich dort genauso wohl fühlen wie wir und möchten uns auch nochmal positiv über die Betreuung durch Tauchen und Reisen und Nautilus bedanken. Beide haben sich sehr viel Mühe gegeben um alle Fragen vorab und vor Ort zu klären.

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TIPP:Was ist so schön am Sinai? Nur das Tauchen? Oder auch mehr? Unser Sinai-Führer gibt Auskunft.


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vom 16.03.2004 : Immer neue Technik erobert die Sicherheit beim Tauchen.Wie sieht es da eigentlich mit externen Defibrillatoren aus? Nasser ... [mehr]



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   Aktuelle Clubberichte:
TSC Neptun, Nordhausen
(28.08.2008) Wir waren mit unserer ´Betriebssportgruppe Tauchen´ in diesem Jahr zum 2.Mal zu Gast beim TSC Neptun in Nordhausen. Der TSC Neptun verfügt über ein großzügiges Clubgelände mit eigenem See in (mehr)

Tauchsport Seekuh ´Der Club´
(27.08.2008) Habe bei Seekuh meinen OWD gemacht. Ich kann den Club nur besten Gewissens empfehlen. Hier wird Wert auf die Ausbildung gelegt und nicht auf Show. Ich habe aus beruflichen Gründen oft keine Zeit (mehr)

Brachelener Tauchfreunde
(23.08.2008) Am heutigen Samstag ging es recht zeitig los: Schon um 10 Uhr wollten wir uns am Adolfosee treffen. Dort angekommen wurden wir nicht nur durch Peter und seiner Crew empfangen - es lief ein Biologie (mehr)




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