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Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen

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 Datenbank - Basen/Shops - Mexiko - 12 Berichte zu diesem Eintrag!

 

Bericht 1 bis 10, Seite 1 von 2:   [ 1 2 ]

Datenbankeintrag 68748
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 17.09.2011 von diverfun [OWD, 45 TG]

Ich kann nur positives über diese Base berichten.

Stein, der Leiter der Base war immer ansprechbar und immer sehr höflich, wirklich vorbildlich!

Habe dort 14 TG gemacht, die Guides Enrice und Dani haben mir viel Unterwasser gezeigt. Nicht nur vornweggetaucht sondern Sie waren ständig auf der Suche nach UW Lebewesen und haben diese mir gezeigt.

Ich muss sagen dass ich wirklich begeistert war.

Auch die Wünsche nach speziellen Tauchriffen wurden berücksichtigt, es wurde wenn es machbar war, maximale Zeit getaucht,

Equipment konnte ich an der Base einlagern.

Würde jederzeit wieder hingehen. Preise wirklich ok, ich hatte ein Paket gebucht.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 67654
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 28.07.2011 von Birgit Frötschl

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Leider hat das Ganze nicht gut begonnen und auch nicht geendet. Laut dem Reiseveranstalter sollte die Tauchbasis direkt im Hotel "Viva Wyndham Azteka" sein, da ja auch Schnuppertauchen angegeben wurde. Leider war hier lediglich ein Verkaufskiosk am Strand. Hier buchten wir per Vorkasse unser Yucatan-Paket für 1400 USD. Danach wurde unser Equipment zur Hauptbasis gebracht. Die „Hauptbasis“ befand sich im „Schwesternhotel“ Viva Maya, vier Hotels am Strand weiter! Bei der Hitze war die Wanderung leider nicht so toll, ca. 1,5 Kilometer! Platz für mitgebrachtes Equipment gab es kaum, lediglich ein Miniauswaschbecken. Sind wir aus Ägypten eben etwas anderes gewöhnt.
Am nächsten Tag haben wir dann angefangen zu Tauchen. 1. TG: Der Guide Enrice war eher gelangweilt und hatte einen fertigen OWD-Schüler dabei. Nachdem die Strömung sehr stark war, wurde ein Driftdive durchgeführt. Von einem Briefing hat er noch nie was gehört. Nun dann schickte er den Schüler durch Höhlen durch, obwohl dieser noch nicht wirklich tarieren konnte. Naja, dann war der Trip nach 30 Minuten rum und 100 USD weg.
Der 2. TG war eine Katastrophe. So war Enrice ausgestattet mit zwei Schnuppertauchern (1 Video und 2 Poollessions), offenes Meer und dann …. Also denen ging´s gar nicht gut, kein Briefing, Wellengang ca. vier Meter und dann abtauchen an der Strömungsleine. Der erste ging nach drei Metern wieder raus und der andere plumpste bei 14 Metern auf den Grund. Enrice war dabei ca. 15 Meter entfernt und winkte. Der arme Kerl wusste gar nicht mehr, wo oben und unten war, pflügte den ganzen Grund um. Er hatte außer Badeshorts nichts an, Anzüge etc. gab es scheinbar nicht! Wir hatten mehr Angst um den Schnupperer, daher zeigten wir dem Guide an, dass er doch zu seinem Schnupperer soll. Daraufhin gab er uns zu verstehen, dass es uns nichts angeht. Nach dem Auftauchen nach 25 Minuten hatte dieser dann extremes Nasenbluten, denn es gab keinen Sicherheitsstopp. Am ganzen Körper Schürfwunden! Wir waren schockiert. Jedenfalls fanden wir das alles wirklich gefährlich und verantwortungslos.

Nach dieser Aktion hatten wir die Nase voll. Wir wollten dann am nächsten Tag auschecken rund die 4 TG bezahlen, aber nicht mehr bei denen weiter tauchen. Wir wurden vom Chef total abgekanzelt und für blöd hingestellt. Nach mehreren Diskussionen und einer schriftlichen Stellungnahme wurde uns nach mehreren Anläufen (mehrmalig zur Basis hin und zurück) endlich die Abbuchung storniert. Danach schleppten wir unsere Ausrüstung zu einer anderen Tauchbasis (siehe Erfahrungsbericht zu Barrakuda Divers).

In dieser Tauchbasis zählt nur Abzocke ohne Sicherheit! ACHTUNG: Haben fast das Monopol in Playa del Carmen, viele Hotels haben den Verkaufskiosk von denen!

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Datenbankeintrag 55070
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 24.10.2009 von Celebur [CMAS **, 750 TG]

1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Kurzbeurteilung: Überteuerte Preise - kein Service.

Von vorn: Wir waren vom 27.09. bis 04.10.2009 im sehr schönen Viva Wyndham Azteca Beach Hotel in Playa del Carmen. In unserem Hotel gab es nur ein „Büro“ der Basis, die eigentliche Tauchbasis ist zwei Hotels weiter im Schwesternhotel Maya Beach. Beide Hotels liegen in der Hotelzone Playacar ca. 2,5 km vom Ort Playa del Carmen entfernt.

Schon das Anmelden gestaltete sich schwierig. Da die eigentliche Tauchbasis im Hotel Maya Beach ist, sind wir am Strand entlang um uns dort zu erkundigen. Die junge Frau an der Anmeldung hatte allerdings keine Ahnung vom Tauchen und dem Ablauf. Zum Beispiel konnte sie uns nicht mal sagen ob mit 10 L oder 12 L Flaschen getaucht wird. Auch über den Ablauf der Tauchtage konnten wir keine Informationen erhalten. Immerhin erklärte sie uns die Preisliste.


Wir dachten uns: „ das muss auch besser gehen“ und sind zunächst in den Ort Playa del Carmen gelaufen und haben uns dort eine Basis angeschaut.

Da uns die Lauferei oder Fahrerei in den Ort zu lästig erschien, haben wir uns dann leider noch mal im Büro in unserem Hotel erkundigt. Der junge Mann erschien uns dann kompetenter und immerhin wollten wir ja auch gerne tauchen.

Die Schwierigkeit hier bestand dann zunächst darin uns die Tauchgänge so auszusuchen wie wir sie gern hätten. Wir wollten hauptsächlich in den Cenoten tauchen. Mit einigem hin und her haben wir uns dann für einen Tag a 2 Tauchgänge im Meer und 2 Tage a 2 Tauchgänge Cenoten entschieden. Dann hieß es Vorauskasse.

Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich in der Lobby abgeholt und zur Lobby des Viva Maya gefahren. Nix mit Transport der Ausrüstung zur Basis. Wir mussten dann alles nach vorn zum Strand schleppen.

Schnell zusammengepackt, während die anderen Taucher schon ungeduldig und im Neopren darauf warteten ins Boot zum Tauchen zu kommen.

Das Gerödel geschnappt und durchs schultertiefe Wasser zum Boot gewatet. Flaschen waren an Bord. Tauchgang 45 Minuten - Fahrt an Land - kurze Pause, dann wieder aufs Boot - zweiter Tauchgang 50 Minuten - dann zurück an Land. Mit Gerödel ins über Kopf tiefe Wasser springen (gut das der Stopfen fest auf der 1. Stufe saß) und an Land geschwommen – gewatet. Tauchen fertig. Es wird dann wohl noch ein dritter Tauchgang am Tag angeboten. Dieser startet kurz nach dem 2.

So weit so gut. Die Tauchgänge waren immerhin schön, wenn auch nach unserem Geschmack viel zu kurz.

Dann die Order bitte alles in die Kisten packen, damit wir am nächsten Tag mit unserer Ausrüstung an unserem Hotel abgeholt werden können, zu den Cenoten. Die Cenoten liegen ein Stück im Landesinneren und werden daher mit dem Auto angefahren. Unsere Anzüge sind dadurch zwar am nächsten Tag noch nass aber so dachten wir, haben wir zumindest alles beisammen.

Tauchtag 2: Guide holt uns pünktlich ab. Unsere Ausrüstung, von der man uns den Tag zuvor versprochen hatte man würde sie mitbringen, fehlte jedoch.

Sein Kommentar: Es wäre ja alles auf der Basis verteilt, da wüssten sie nicht was sie für uns einpacken sollten. Unser Einwand wir haben doch alles zusammengepackt, wurde mit einem verwunderten Schulterzucken abgetan. Also wieder durchs Hotel zum Strand, Laufstrecke immerhin ca. 700 Meter bei Affenhitze. Vorne angekommen, meinte dann jemand, wir sollen doch am Besten die Sachen in unseren Reiserucksack packen, dann hätten wir nicht so sehr zu schleppen. Nach einigem diskutieren, dass wir davon ausgegangen sind, unsere Ausrüstung würde – wie wir es gewohnt sind – und bei den Preisen erst recht erwartet hätten - von dem Basispersonal zum Pick up gebracht, haben wir dann alles selber den ganzen Weg wieder nach vorn geschleppt. Alles tropfnass und unser Rucksack versaut. Wenn man uns das Abends vorher gesagt hätte, wären die Sachen immerhin trocken gewesen. Wir vermuten aber die hatten keinen Lust und keinen Platz Ausrüstung, die nicht zur Basis gehört, irgendwo rumhängen zu haben. Nimmt ja auch Platz weg. Man entschuldigte sich dann lapidar für das „Missverständnis“. Angepackt hat keiner.

Die Cenoten (Höhlensystem) sind wirklich sehenswert.
Die Tauchgänge hatten dann immerhin 35 Minuten und 46 Minuten. Kommentar: Wenn die Leine (dort taucht man entlang) durch die Höhle zu Ende ist, ist auch der Tauchgang zu Ende. Pech wenn man dann noch 140 Bar in der Flasche hat. Preis für die 2 Tauchgänge „günstige“ 169 US Dollar. Inklusive eines pappigen Schinken Sandwiches.

Dann die tropfnassen Sachen wieder in unseren Rucksack gepackt und ab zum Hotel. Wir haben dann darauf verzichtet, die Sachen wieder zur Basis im Nachbarhotel zu schleppen, sondern sie lieber mit in unserem Hotel aufs Zimmer genommen.

Selbstverständlich konnte der Guide keinen Termin für den bereits bezahlten 2. Cenotentag absprechen. Dazu mussten wir dann wieder zur Basis laufen. Klar dass dann die Diskussion wieder losging. Nö, am nächsten Tag können wir nicht wieder in die Cenoten. Das würde nicht angeboten. Frühestens am übernächsten Tag. Wir haben uns dann entschieden den Tauchtag noch schnell rum zubringen und sind dann zu einer anderen Basis gewechselt. Leider fehlte uns dort dann die nötige Zeit um noch ein paar schöne entspannte Tauchtage mehr zu machen.

Fazit: Wenn man einfach mal ins Wasser springen will, kann man das hier tun. Am Besten vom Strand aus, Bootstauchgänge. Der Preis dafür ist aber immer noch sehr hoch, vor allem bei dem fehlenden Service.

Taucher, die mit Leihausrüstung gegen Aufpreis getaucht sind, hatten es einfacher, da diese immer bei Bedarf zusammengesammelt wurde. Obwohl man da auch nicht wählerisch sein durfte. Es wurde einfach irgendetwas mitgebracht. Wenn man etwas vorher anprobieren wollte war schon schwierig. Und wie wir mitbekommen haben, hatte man dann auch schon mal jeden Tag andere Ausrüstungsteile. Auch hätten wir bei dem Zustand der Leihausrüstung nicht unbedingt damit tauchen wollen. Beispiel: Jacket kaputt, das Notablassventil des Ersatzjacket’s auch. Es wurde dann mit Plastiktüte geflickt, bevor es in die Höhlen ging.
Ein Pärchen erzählte uns dazu auch, ihr Finimeter wäre beim Tauchen bei 40 Bar hängen geblieben, obwohl die Flasche schon leer war. Dies haben wir aber nicht selber miterlebt.

Was wir positiver vermerken können? Die Guides waren sehr nett und haben sich mit Briefing usw. Mühe gegeben. Die Tauchgänge am 2. Cenotentag waren dann auch etwas länger 46 und 57 Minuten.

Übrigens: Wir sind dann doch in unserer 2. Urlaubswoche bei einer Basis im Ort Playa del Carmen getaucht. Die uns anfänglich so umständliche erschienene Art, jeden Morgen ein Taxi zu nehmen, entpuppte sich im Nachhinein als die einfachere Variante. Taxis kostet zwischen 2,50 und 3 Euro je nach Wechselkurs. Wir hatten dort dann einen super Service und es war auch noch wesentlich preiswerter. Siehe unseren Bericht zur anderen Basis.

    Bewertung : ( 1 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 50296
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 18.04.2009 von Udo [Padi AOW, 50 TG]

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Wir (Teresa, Felix, Udo) waren im Februar 2009 für eine Woche im Hotel Wyndham Viva Maya an der Playa del Carmen. Wir checkten in der kleinen Tauchbasis des Hotels ein. Eigentlich sollte die Basis zur Scuba Caribe Kette gehören und wir hatten hierzu auch im Vorfeld der Reise die schwankenden Bewertungen gelesen. Es stellte sich heraus, dass die Basis unter der Leitung von Michael Valente (www.underwatertechnicalworld.com) steht und wir wurden von seinem Team hervorragend betreut, insbesondere möchte ich hier GJ und Stein erwähnen. Felix machte seinen OWD Kurs bei Stein und war begeistert. Ferner sei hier noch Jose erwähnt, den wir bereits von den Bahamas kannten. Die Ausrüstung und der Service waren hervorragend, auch wenn es nur wenige DIN Flaschen oder Adapter gab, das wurde aber durch den persönlichen Einsatz von GJ kompensiert.
Die Tauchplätze an der Playa del Carmen wurden alle mit dem Boot angefahren. Es wurden 2-3 Ausfahrten pro Tag angeboten. Wir machten einen wunderschönen Tagesausflug nach Cozumel (alle Details wurden von der Tauchbasis organisiert) mit zwei Tauchgängen. Cozumel war sicherlich ein Highlight unserer Reise, zwei Strömungstauchgänge entlang an diesem wunderschönen Barrier-Riff. Zum Abschluss unseres Urlaubs machten wir noch den obligatorischen Haitauchgang. Wir hatten das Glück mehrere ausgewachsenen Bullsharks (3-5m) anzutreffen, die uns friedlich umkreisten. Daneben kreuzten wir die Bahn eines riesigen Rochens, der gemütlich an uns vorüber zog.
Bei unseren Tauchgängen wurden wir zusätzlich Naiara (naiaraaltuna@hotmail.com) begleitet, die unsere Tauchgänge mit ihrer Videokamera aufzeichnete und uns als Meeresbiologin sehr viele Details zu gerade Gesehenem erzählte. Dies war sicherlich ein ganz besonderer Service, für den wir gerne die zusätzlichen 60 $ für eine hervorragende DVD bezahlt haben.
Die Preise sind sicherlich in Mexiko von einem gehobenen Niveau, so kosten 2 Tauchgänge mit Boot 85$ und unser Ausflug nach Cozomel 157$. Durch den vergleichsweise guten Dollarkurs ergeben sich aber doch noch einigermaßen vernünftige Preise.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 36794
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 03.08.2007 von Rodgauman [PADI AOWD, 135 TG]

Hi,
war im Juli 2007 im Viva Wyndham Maya und tauchte bei Scuba Caribe. Im voraus reservierte ich das Reef Packet, beinhaltete 4Tage 2Tanks. Nach der Ankunft präsentierte ich die Vorausbuchung und bekam wie üblich den Rabatt von 5%. Trotzdem darf man nicht Preise wie in Ägypten erwarten. Tauchen im Mexico ist generell deutlich teurer.

Da ich bereits 2000 und 2001 im selben Hotel tauchen war überraschten mich doch einige Änderungen. Für mein Empfinden leider nicht positiv. Die ursprüngliche Tauchbasis war unter dirkter Leitung vom Hotel Viva Maya, gemütlich und familär mit guten Guides.

Seitdem das Hotel sich Viva Wyndham Maya nennt wurde die Tauchbasis an Scuba Caribe abgegeben. Scuba Caribe ist in vielen Holtes an der Riviera Maya tätig. Damit ist der familiäre Flair leider dahin. Ich schätze es meine TG möglichst mit den gleichen Guides durchzuführen und vielleicht mit anderen Tauchern nach den Tauchgängen noch in Dekobier zu trinken.

Das war leider nicht möglich, da die Taucher auf dem Boot von verschiedenen Hotels zusammengewürfelt wurden und auch verschieden Guides aus mehreren Hotels dabei waren. Dabei waren die Gruppen jedoch nicht zu groß, das war positiv. Die Tauchgebiete, die ich ja zu Teil bereits kannte waren ok, aber wie allgemein bekannt ist die Karibik nicht das Rote Meer. Trotzdem hatten wir schöne TG mit viel Strömung und einen Wrack TG (Mama Vina).

Die Krönung jedoch gönnten wir uns zum Schluss.
Cenote Chac-Mool. Auch nicht ganz preiswert, aber das sollte man sich unbedingt gönnen. Wir machten dort 2TG in 4er Gruppe. Einfach Perfekt! Die Lichtspiele und die Formationen sind einfach genial.

Auch dies wurde von Scuba Caribe organisiert. Wir wurden um 8.20 Uhr im Hotel abgeholt und über Playa del Carmen nach Puerto Aventuras gebracht. Dort gab es sofern benötigt fehlende Ausrüstungsteile, Tanks und Blei. Dann gings mit dem Auto zur Cenote. Der Rückweg war der gleiche, so dass wir gegen 15.30 Uhr wieder nach einem tollen Erlebnis im Hotel ankamen.

Eines sei noch angemerkt: Man nimmt dort jeden brevetierten Taucher mit in die Cenote. Minimum OWD! Man will ja Geld verdienen.

Meiner Meinung nach sollte man aber nur dort tauchen gehen, wenn man wirklich Erfahrung hat und sich zu helfen weiß. Es ist zum großen Teil Stockdunkel und auch im Übergang vom Süßwasser ins Salzwasser kaum etwas zu sehen. Man taucht ausschließlich hinter einander durch die Cenote. Der Guide tauchte vorne weg und da ich in unserer Gruppe die meisten TG hatte als letzter hinterher. Das ist nichts, für jemand der mit Dunkelheit oder Beklemmung ein Problem hat. Kaum auszudenken wenn da jemand in Panic gerät oder andere Probleme bekommt.

Ich fand es toll, aber es ist sicher nicht für jeden Anfänger geeignet. Das sollte man einfach wissen, so deutlich sagt es einem keiner.

Fazit: Schöner Urlaub mit dem ´Hailite´ Cenote.
Das Nächte mal würde ich wahrscheinlich eine andere Tauchbasis wählen die etwas familiärer ist und statt einiger TG im Meer mir die eine oder andere Cenote gönnen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26079
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 11.04.2006 von Bulette

Die Basis liegt direkt am Strand im Hotel Viva Maya.
Leihausrüstung, soweit gesehen, war okay. Eigene Ausrüstung kann eingelagert, gespühlt und getrocknen werden. Sie wird von der Crew ordentlich behandelt und nach dem Trocknen abends sicher eingelagert.

Die Tauchplätze im Meer sind alle in wenigen Minuten mit dem Boot erreicht, allerdings sollte man bei starker Dünung einen guten Magen haben, sonst füttert man zwischen den TG schon mal die Fische... ;-)

TG im Meer sind immmer sogenannte Two-Tank-Dives, d.h. rausfahren in voller Montur - erster TG - 20 bis 30min Oberflächenpause - zweiter TG und ab nach Hause. Hat den Vorteil, dass man ca. 12.00 Uhr wieder im Hotel ist.
Zu sehen gibts viel Fisch (Barakudas, große Makrelen, Tarpoone, Ammenhaie..) und massenhaft große Schildkröten (speziell am Tauchplatz Tortugas).
Es gibt ein neckisches kleines Wrack und meist herrliches Strömungstauchen.

Wer TG auf Cozumel bucht sieht auch schöne Steilwände und Korallen. In diesem jahr waren wir aber nicht auf Cozumel.
Dafür habe ich 4 Cenoten-Tg gemacht und die sind auf Yucatan für mich immer da Highligt. Danke dafür an den Guide Rico, mit dem ich entspannte TG in den Cenoten Chac Mol und Dos Ojos erleben durfte und durch den ich wieder eine Menge über Land und Leute erfahren habe.
Transfer und alles was dazugehört, war gut ebenfalls organisiert.

Die anderen Guides von der Basis im Hotel, dazu gehört auch die Basis im benachbarten RIU-Hotel,
sind sehr ruhig und zurückhaltend und augenscheinlich gut ausgebildet. Bedanken möchte ich mich bei Adam, einem Engländer, mit dem man auch außerhalb der Taucherei mal einen Plausch
machen konnte. Außerdem habe ich mit Coco und Juan Carlos getaucht. Mit Coco hatte ich allerdings einen Einstiegstauchgang, den ich wohl so schnell nicht vergessen werde. Doch dazu mehr im ´Beinahe´-Unfallforum...

Abschließend eigentlich das aus meiner Sicht Negativste. Da die Basis ´Scuba Caribe´ offensichtlich die komplette Küste im Osten Yucatans gepachtet haben was den Wassersport angeht (Parasailing, Yetski, Tauchen, Kanu), können die wohl auch die Preise vorgeben. Und die sind jenseits von Gut und Böse.
Tauchpaket ´Mexikos Greatest´ 12TG ca. 5400Pso., dass sind ca. 500USD. Als ich nach Nitrox gefragt habe, bin ich bald aus allen Wolken gefallen - pro Flasche 15USD zusätzlich ! Von ´Nitrox for free´, wie es in Ägypten schon längst üblich ist, wollte dort keiner was wissen.

Dieser Umstand rechtfertigt auf jedenfall einen Punktabzug. In jeder anderen Beziehung ist die Truppe in Ordnung.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 10466
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 18.08.2004 von Tina [PADI AOWD, 77 TG]

2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die Basis (siehe Bild) liegt direkt am Strand und wird von einer Deutschen (Dany) geleitet. Es ist eine Filiale des Riesenunternehmens Scuba Caribe. Tauchpakete müssen im Voraus gebucht werden, aber die Angebote sind gut. Wir haben 730 Euro bezahlt für 2 x 12 Tauchgänge, wobei hier schon der Tagesausflug nach Cozumel inkl. Fähre, Boot und Essen und Trinken sowie die Fahrt an die Cenote mit Picknick dabei sind. Also wirklich günstig. Auf jeden Fall sollte man in eine Cenote fahren, denn das ist etwas ganz anderes, obwohl es am Anfang ein etwas beklemmendes Gefühl für uns war in Höhlen zu tauchen. Ein weites Highlight ist der Tauchplatz Tortugas da sieht man unter Garantie zig Schildkröten. Vor dem Wrack Mama Vina muß ich warnen, denn oft sind die Gruppen zu groß, evtl. auch noch mehrere Boote am Tauchplatz denn was das Tauchen an dem schön bewachsenen Wrack vermiest ist die sehr starke Strömung. Das Beste – Das Beste unserer Tauchkariere bis zu diesem Zeitpunkt war aber das Palancar Riff, ein Unterwasserschutzgebiet vor Cozumel. Die Korallen sind eine Wucht. Keine Korallenbleiche und Türme, Höhlen, Torbögen es ging rauf und runter, Taucherachterbahn (natürlich nicht ohne Computer) (was ein Glück die Ohren machten mit). Die Tauchgänge auf Cozumel werden von einer Partnerbasis durchgeführt. Wir hatten das Glück unsere Gruppe bestand aus vielen Schnorchlern und nur drei Tauchern mit Guide. Es waren zwei wunderbare private Tauchgänge.Der Guide hatte sogar eine Lupe mit und zeigte uns beim zweiten Tauchgang ganz kleines Getier, das man als Ortsfremder nie gesehen hätte. Z.B. ganz kleine Seepferdchen.
Jeder bekommt übrigens in der Basis eine große Box für das Tauchgerödels und abends werden von der Crew die Sachen von der Trockenstange reingeholt.
Dem vorherigen Bericht muß ich zustimmen, die Flaschen werden nach wie vor ins Wasser geschmissen und es gibt das O-Ring Problem. Wir haben unsren INt-Ad. immer draufgelassen um unsere erste Stufe zu schonen.
Die Guides wechseln übrigens zwischen den Basen, d.h. es kommen auch mal Leute vom RIU Palace mit oder man fährt mit dem Boot noch ein anders Hotel auf dem Weg an.
Ach und noch ein Tipp, Dramamine gibt es im Drugstore auf der andern Straßenseite, denn die Boote mit einem Motor schaukeln recht lange zu den Tauchplätzen wobei das Boot VIVA DIVING ein echtes Geschoss ist und man die Hälfte der Zeit braucht.
Mehr auch auf meiner homepage: www.martina-seyler.de

Basis Viva Diving im Viva Maya
Basis Viva Diving im Viva Maya

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 4353
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 04.08.2003 von Uwe

8 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 14.-28.07.2003 im Hotel Viva Maya in Playa del Carmen. Im Hotel befindet sich die Tauchbasis Viva Diving unter italienischer Leitung. Die Anmeldung und Einweisung erfolgte sehr freundlich und schnell, mal abgesehen von den üblichen lästigen Formularen - wie Anamnese (ich denke immer ich checke im Krankenhaus ein...) und Haftungsausschlusserklärung blah, blah...
Den Bürokram erledigt u.a. Alexandra aus Deutschland, sodass dort keine Verständigungsprobleme auftraten. Außerdem wird englisch, spanisch und italienisch gesprochen, also Multi-Kulti... Wir mussten nach einigen Tagen schmunzelnd feststellen, dass wir das Esperanto neu entdeckt hatten - mal Englisch, mal Spanisch, mal Deutsch - und manchmal wechselte die Sprache auch im Satz. Das hörte sich lustig an.

Zum Leihequipment kann ich nicht viel sagen, da wir unser eigenes „Gerödel“ mit hatten, aber augenscheinlich war es im guten Zustand.
Einziger Wehrmutstropfen - die Pressluftflaschen. Die O-Ringe pfiffen regelmäßig ab (INT-Anschlüsse) und das war bei dem beobachteten Handling kein Wunder. Die leeren Flaschen wurden nach dem Anlegen (ca 10-15m vom Strand entfernt) einfach über Bord ins Wasser geworfen. Dort wurden sie eingesammelt und zur Basis gebracht. Das einige Flaschen dabei mit den Ventilen Boden-(Sandkontakt) hatten, interessierte keinen der Basismitarbeiter wirklich. Dementsprechend sahen die Ventile auch aus. Auf dem Boot haben wir zur Reparatur der defekten O-Ringe unsere eigenen benutzt, da keine Ersatzringe an Bord waren.

Die eigene Ausrüstung kann nach den Tauchgängen an der Basis gespült und getrocknet werden. Abends wird diese dann von der Crew in das sogenannte Gästezimmer gehängt und ist dort sicher und ordentlich untergebracht. Für den Kleinkram stehen Plastikkörbe zur Verfügung.

Alle Tauchgänge werden notiert und am Ende wird das günstigste Packet rausgesucht um ein paar Dollar zu sparen. Wir haben noch einen kleinen „Gruppenrabatt“ aushandeln können, da wir mit 4 Tauchern und komplett eigenem Equipment angereist waren.
Bezahlt werden kann cash oder mit Kreditkarte (z.B. Visa).

Unser Guide Georgio war Italiener. Allerdings war er für einen Italiener eher ruhig, was ihn zu einem angenehmen Tauchpartner machte.
Die Briefings wurden in englisch durchgeführt, wozu unser Umgangsenglisch zum Verständnis vollkommen ausreichte. Grafische Unterstützung gab es keine, die aber bei der Tauchplatzbeschaffenheit auch nicht nötig war - immer Drift-TG’e und damit ordentlich „Strecke“ gemacht. Einen Tauchplatz von 2km Länge kann man ja auch schlecht auf’s Papier bringen... ;-)
Die Briefings waren jedenfalls immer kurz und präzise. Es wurde sehr viel Wert auf den Sicherheitsstopp (3min auf 5m) gelegt. Das war auch angebracht, da die TG vom Profil relativ tief verliefen (z.B. Beginn der interessanten „Kante“ bei 24-28m).
Außerdem wurde zwischen den TG’en nur eine Oberflächenpause von ca. 30min eingelegt. Der zweite TG verlief meist etwas flacher (15-20m).

Gesehen haben wir eine Menge - Wrack, Hai, Rochen, Muränen, riesige Barakudas und Makrelen, viel Kleinfisch und als krönenden Abschluss ca. 25- 30 Schildkröten (alle größer als 1m) und eine Mega-Schwarm Tarpone (ca. 300 Tiere, alle ca. 1,5 - 2m !!).

Vorteil von diesen Boots-TG’en - man fuhr gegen 9.00Uhr raus und war gegen 12.00Uhr im Hotel zurück. Damit leidet der Familienfrieden nicht so, wenn wie bei uns, mein Sohn und ich tauchen und meine Frau halt nicht.

Höhepunkt waren auch zwei Tauchgänge in einer Cenote (Süßwasserhöhle) im Dschungel. Das war ein geniales Erlebnis, nicht zuletzt Dank unseres dortigen Guides Peter (urspünglich aus Schaffhausen), ein ausgebildeter Höhlentaucher mit einer ruhigen und sympatischen Austrahlung. Allerdings sind diese TG’e nichts für Menschen mit klaustrophobischen Problemen, da es an der einen oder anderen Stelle doch ganz schön eng wird - und immer ein paar Meter Kalkgestein über dem Kopf...

Weitere zwei Tauchgänge machten wir auf der Insel Cozumel. Buchung inklusive Fährticket, genau wie das Cenotentauchen, über unsere Basis.
Zu Anfang möchte ich betonen, dass die Divespots dort absolute Spitze sind. Steilwandtauchen, Cavernen, wunderschöne Korallengärten (und das genau vor einer kleinen Hafeneinfahrt !) - also alles was unser Taucherherz begehrte...

Aber... (nur zur Cozumel-Organisation)
Das Tauchen auf Cozumel wurde von einer ortsansässigen Tauchschule (leider weiß ich den Namen nicht mehr) durchgeführt und die Organization durch deren Mitarbeiter war gelinde gesagt eine Katastrophe.
Ankunft an der Fähre / Abholung durch Basis-Mitarbeiter à 15min Fussmarsch durch Stadt mit voller Ausrüstung zur Basis / Erneutes Ausfüllen der Anmeldeformulare / nach einer halben Stunde Verladen der Ausrüstung auf Pickup à Abfahrt des Equipments und der Guides zum Bootsanleger / wir bleiben verdutzt zurück und sitzen insgesamt rund 2h in der Basis und warten auf Taxen, die uns zum Boot bringen sollen / dann endlich rund 20min Fahrt / Boot war dann das kleinste im Hafen, aber wir waren zum Glück nur 5 Taucher an Bord / keine Möglichkeit unsere normale Bekleidung und unsere Rucksäcke trocken unterzubringen (waren nach den TG’en alle durchgeweicht) / Guide sprach nur sehr schlecht englisch, dadurch Briefing miserabel / 1.TG okay / danach Ankern an Hotelsteg zum Verzehren unseres selbst mitgebrachten Mittagessens (nasse Sandwiches... hmmm lecker) / dann nächster TG à dachten wir, doch weit gefehlt à Rückfahrt zum Hafen um noch 2 Taucher aufzunehmen / dann Ausfahrt von ca. 100m vor die Hafeneinfahrt und 2.TG / nach Abtauchen auf ca. 10m blies das Ventil des Sohnes meines Bekannten leicht ab / daraufhin versucht der Guide unter Wasser (!!) mit brachialer Gewalt den Adapter dicht zu bekommen, was aber nicht gelang / jetzt nahm der Guide einen O-Ring und gab ihm den Beiden, mit der Andeutung aufzutauchen und den Fehler zu beheben / den beiden blieb nichts anderes übrig und nach ca. 10min holten sie die Gruppen dann ein à also unter einem verantwortungsbewussten Guide stelle ich mir was anderes vor, zumal wir beide unsere Söhne (14 und 15 Jahre) dabei hatten, die taucherisch noch nicht die großen Erfahrungen besitzen... / der Rest des TG’s war wieder okay, außer dass der Guide von sich aus den TG nach 40 min beendete, obwohl wir alle noch ca. 100 bar in der Flasche hatten / durch die insgesamt vertrödelte Zeit (in der Basis und zwischen den TG’en) à avisierte Fähre verpasst... grrrrr

Unsere Frauen waren mit nach Cozumel gekommen, um zu schnorcheln (allerdings auf anderem Boot)... hierzu ein kurzer Abriss.
Ankunft mit uns in der Basis / nach 15min wortlose Abholung durch einen jungen Mann im Lieferwagen.... und weg waren sie...
Sprachprobleme gab es keine, denn alle Basismitarbeiter waren weder des Englischen, noch des Deutschen mächtig, daher Funkstille und unsere Frauen wussten nicht was jetzt so passiert (wobei wirklich Angst hatten wir Männer keine, da unsere Frauen recht selbstbewusst sind, und sicherlich bei irgendwelchen Missverständlichkeiten die Insel umgepflügt hätten. ;-)
Sie wurden dann auf ein Glasbodenboot „verladen“ (mit 10 weiteren Schnorchlern) und an einige Riffe gefahren (keine Möglichkeit des Umziehens an Bord) / Schnorchelspots waren wohl ganz okay / am Nachmittag dann „Absetzten“ der Frauen am Strand ohne ein Wort (in nassen Klamotten und ohne Ortskenntnis). Unsere Frauen wussten jetzt nicht, ob wir die Fähre genommen haben oder wo wir überhaupt waren. Wir saßen zu dieser Zeit in der Basis, und nachdem wir nachgefragt haben, wo unsere Frauen sind begann ein ca. 10minütiger CB-Funk-Verkehr in spanisch, bis uns mitgeteilt wurde, dass unsere Frauen am Strand abgesetzt werden wollten (!!) und zur Basis gelaufen kämen...
Mein Bekannter und ich schauten uns an und erwarteten ein „Erdbeben“ beim Betreten der Basis durch unsere Frauen.
...Als der erste Sturm verflogen war, konnte man die ohnehin nicht sehr hochgewachsenen Mexikaner hinter der Ladentheke suchen...

Um das anfängliche „Aber“ zu relativieren - wie ihr an meiner Beschreibung merkt, haben wir das ganze nicht überbewertet und letztendlich mit Humor getragen.
Nach einer Rücksprache mit unserer Hotelbasis, wurde uns mitgeteilt, dass diese Probleme bekannt sind und die Verträge mit einigen Cozumel-Basen schon mehrmals gekündigt worden seien, weil sich nichts änderte. Also dieser Punkt erscheint uns veränderungswürdig.
Unsere Basis zeigt sich danach erkenntlich und ermöglichte uns einen Gratis-TG als Ausgleich, obwohl sie nicht unmittelbar daran Schuld war.

Trotz allem soll diese kleine Episode nichts an unserem guten Eindruck von Land, Leuten, Kultur und besonders den Tauchgängen schmälern. Wenn wir die Möglichkeit haben (besonders finanziell, denn Mexiko ist nicht mehr ganz billig), dann fliegen wir noch mal dorthin.

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 4020
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 01.07.2003 von Birgit [AOWD, 17 TG]

3 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe im August 2002 mit meinem Mann bei Viva Diving meinen OWD gemacht. Da wir die einzigsten deutschsprachigen Schüler waren, stellte man uns einen eigenen Tauchlehrer (Markus Perez y Schmidt) zur Verfügung. Die Ausbildung bei Ihm war superklasse. Herzlichen Dank nochmals Markus. Das Basispersonal war durchweg sehr freundlich und hilfsbereit. Über schlechtes Equipment kann ich nichts sagen. Die Ausrüstung wurde grundsätzlich vor Herausgabe geprüft und wenn defekt sofort repariert bzw. aussortiert. Die angebotenen Tauchgänge waren sehr interessant, vor allem wenn man so wie wir einen sehr versierten Tauchlehrer dabei hat, der einfach alles sieht!!! Auch die Tauchgänge mit Brittany waren toll. Der einzige der uns nicht gefallen hat war der Italiener Andrea, er ist etwas sehr chaotisch und achtet unserer Meinung nach auf alles mögliche nur nicht auf seine Gruppe. Schade Andrea, du solltest dich ändern. Du bringst andere in Gefahr! Der Ausflug nach Cozumel war perfekt von der Basis organisiert. Angenehm überrascht waren wir auch bei der Endabrechnung.
Wenn wir wieder mal in Mexiko Urlauf machen, würden wir gerne wieder mit Viva Diving tauchen. Herzliche Grüße ans ganze Team.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 2924
Scuba Caribe, Hotel Viva Maya, Playa del Carmen
Geschrieben am 01.01.2003 von Alfred [Padi AOWD, 290 TG]

12 von 12 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war in den Monaten Nov./Dez. 2002 auf einer Yucatan-Rundreise und im Hotel Viva Maya in Playacar. In diesem Zeitraum habe ich 16 TG mit der Basis Viva Diving gemacht.

Playacar ist ein Touristenareal das südlich unmittelbar an den Ort Playa del Carmen anschliest. In Playacar sind ca. 11 Hotels situiert, eines nach dem anderen, am Strand aufgereiht. Wobei in fast jedem Hotel eine Tauchbasis untergebracht ist. Auch in Playa del Carmen gibt es Tauchbasen, wobei diese größten Teils nicht, an Hotels angeschloßen sind. Playa del Carmen ist zu Fuß in ca. 40 Minuten zu erreichen. Mit dem Taxi in 5 bis 10 Minuten. Zeiten je nach Lage des Hotels. Fahrpreis Taxi 40 Peseten oder 4 U$ Dollar.
Die Viva Ressorts Hotels stehen in italienischem Eigentum. Deshalb ist wahrscheinlich auch der Leiter der Tauchbasis Viva Diving, im Hotel Viva Maya, Salvatore Vittorru Italiener. An der Rezeption arbeitet seine Assistentin Alexandra Schneider eine Deutsche. Die Basis beschäftigt 4 mehrsprachige Tauchlehrer und 2 Diveguides, sodaß die Tauchkurse und Briefings immer in der Muttersprache der Taucher gemacht werden. Die Briefings sind sehr ausführlich und grafisch unterstützt. Die gesamte Crew der Basis ist sehr freundlich, hilfsbereit und professionell. Das Basiseigene Tauchboot ist ein ca. 8,40m langes Gleitboot mit Flybridge und 2x200 PS Outborder als Antrieb. Mit diesem Boot kann binnen kürzester Zeit jeder lokale Tauchplatz in der Region erreicht werden. Die Basis fährt alle interessanten Tauchplätze der Gegend an und versucht dabei auch den Tauchern nach Möglichkeit immer andere Plätze zu zeigen. Man kann die verschiedensten Riffische aber auch viele Schildkröten (Spot Tortugas) aber auch Bullenhaie (Spot Moc-che deep) sowie die verschiedensten Korallen sehen. Auch ein Wrack gibt es zu sehen (Spot Mama Vina). Strömung herrscht an fast allen Tauchplätzen. Daher wäre eine eigene Sicherheitsboje empfehlenswert. Ich hatte meine eigene Ausrüstung mit. Am Equipment der Basis sah man daß viel damit getaucht wurde. Am 3.Dezember 2002 wurde viel Material wie Jackets, Anzüge, Brillen u.s.w. erneuert. Getaucht wird mit 12l Aluflaschen mit DIN oder INT Anschluß. Die Flaschen werden beim füllen mit Wasser gekühlt, und auch der Kompressor macht einen gut und ordentlich gewarteten Eindruck.

Dank des schnellen Bootes können am Vormittag in einer Ausfahrt zwei Tauchgänge gemacht werden. Um 1230h ist man vom tauchen zurück und kann nun die Zeit mit dem nicht tauchenden Partner verbringen. Die Pause zwischen den TG ist ca. 50 Minuten.
Um ca. 1230h läuft das Tauchboot mit Schnorchlern wieder aus und kommt um ca. 1415h wieder zurück.
Um ca. 1500h wird zum Nachmittags TG ausgelaufen. Wobei dieser Nachmittags-TG vor allem für Schüler und nicht so erfahrene Taucher ist.

Der Ausflug nach Cozumel wird mit Kleinbus und Fähre gemacht und dauert bis 1500h oder 1700h. Hängt davon ab ob man die 1400h Fähre für die Rückfahrt erwischt. Direkt an der Anlegestelle der Fähre wartet das Tauchboot. War nicht so groß und komfortabel als das Viva-Boot. Es werden auch hier die verschiedensten Spots angefahren. Für mich war der erste TG am Palancar-Riff sehr beeindruckend. Das Riff ist sehr schön.

Der Ausflug zu den Cenotten ist unbedingt zu empfehlen. Es ist dies für Taucher die bisher nicht in Höhlen getaucht haben ein besonderes Erlebnis. Wir fuhren mit dem Auto zur Cenotte Chac-Mool und haben dort 2TG gemacht. Treffpunkt an der Basis 0815h. Rückkehr 1300h. Je früher man bei der Cenotte ist und seine TG absolviert hat, umso besser. Am späteren Vormittag kommen immer mehr Tauchteams.
Bei den Preisen kamm man mir in folgender Weise entgegen. Ich kaufe kein spezielles der angebotenen Pakete, sondern mache meine TG und am Ende wird die für mich preislich am günstigste Variante abgerechnet.
Ich finde die Basis, wenn man an der Riviera Maya am zweitgrößten Barriereriff der Welt taucht, vor allem wen man einen nicht tauchenden Partner hat, sehr empfehlenswert.



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