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Lti Costa Caribe Beach Heoel
Sector Playa Caribe
Juan Griego
Isla Margarita
Venezuela
Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 07.06.2009 von Volker [Padi OWD, 8 TG]
Ich war mit meiner Familie im Mai im LTI Hotel Costa Caribe Beach. Dort befand sich auch die Tauchschule Scuba Pelicano. Jackets und Automaten haben wir uns ausgeliehen. Der Zustand war in Ordnung. Da wir nur Shorties dabei hatten, hätten wir uns gerne ganze Anzüge geliehen, dies war jedoch trotz der etwas niedrigen Wassertemperaturen nicht möglich - Schade. Wir trafen und morgens um 8.15 Uhr zum Tagesausflug und fuhre zuerst mit dem Auto bis zu einem Hafen. Ich fuhr mit 3 verschiedenen Wagen und alle waren in Ordnung. Vorm Hafen aus ging es mit dem Schnellboot zur Insel Los Frailos, dort machten wir unseren ersten Tauchgang.Sehenswert waren massenhaft vorhandenen Kugelfische. Wir sahen aber auch Muränen und viele andere Fische. Danach gab es Mittagessen (gegriller Fisch und Hühnchen) auf einer der Inseln. Das Essen war sehr gut. Danach absolvierten wir unseren 2. Tauchgang und danach ging es mit dem Schellboot wieder zurück zum Hafen und weiter mit dem Auto ins Hotel. Die Tauchguides Stephan Marek und Oskar Jureiszewski gaben sich viel Mühe und führten uns professionell durch die Tauchgebiete. Die Inhaber der Tauchschule, Gregor und Rüdiger, waren sehr nett und hilfsbereit.
Schöne Grüße Volker
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 13.05.2009 von flaute2009 [AOWD, 722 TG]
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Scubapelicano, eine Tauchbasis zum Tauchen?
Ich habe bereits bei mehr als 40 Tauchbasen weltweit getaucht, aber Scubapelicano sollte man ganz schnell vergessen. Es geht hierbei nicht um die Tauchplätze, die nicht sehr ansprechend sind, sondern vielmehr um den gesamten Ablauf, Qualität der Tauchbasis und Kundenfreundlichkeit. Als ERSTES kann ich nur empfehlen, wer dort mal Tauchen möchte, sein eigenes Equipment mitzubringen, es nach dem Tauchgang mit auf sein Hotelzimmer zu nehmen und es selbst zu waschen. Die Equipments werden immer erst am nächsten Tag gewaschen und stinken somit die ganze Nacht vor sich hin. Wer sein Equipment dort in der Basis also läst und am nächsten Tag wieder Tauchen geht, bekommt also sein Equipment ungewaschen und völlig nass am nächsten Tag zum Tauchen!
Der optische Eindruck von der Tauchbasis, den man dort bekommt, spiegelt sich in allem wieder. Völlig veraltete Equipments, teilweise eine Altkleidersammlung und Atemregler, die wohl noch nie professionell gewartet wurden. Bei den 3 Tauchausflügen die ich durchgeführt hatte, klagten mehrere Taucher, die das Equipment von dort gemietet hatten, dass die Atemregler Wasser ziehen. Obwohl im Preis ein Taxi zum Hafen berechnet ist, mußte ich 2 Mal mit dem Pik-Up der Tauchbasis mitfahren und das zu viert auf einem Sitz, der völlig lose ist. Ein Auto, was wohl seine 25 Jahre schon auf dem Buckel hat.
Wir trafen uns um 8.15 Uhr an der maroden und dreckigen Tauchbasis. Alles ist dermaßen ungepflegt. Gleich früh der erste unangenehme Eindruck. Beide Basisinhaber,hatten sich lautstark in der Wolle. Obwohl mehrere Taucher anwesend waren, vielen Worte wie: „Du bist doch völlig verblödet.“ oder, „Wie krank bist du?“ Anstand scheinen die beiden Herren wohl nicht zu kennen. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern war auch aller Taucher, mit denen ich Tauchen war! Gegen 9 Uhr trafen wir am Hafen ein. Schon wie Vorgänger beschrieben, gibt es keinen Steg zum Boot. Der Motor des Schlauchboots, dass die Equipments vorab zum Boot brachte und dann uns, streikte stetig. Es dauerte deshalb weit über eine halbe Stunde, bis wir endlich auf,s Boot kamen, dass uns zu den Inseln Los Frailes fuhr. Die Überfahrt dauert in der Regel 1 Stunde. Trotz mäßiger Wellen schauckelt das alte Boot extrem. Viele wurden Seekrank und mußten sich übergeben. Kotztüten sind also angesagt für die, die nicht Seetüchtig sind! Gleich vier Taucher gaben an, alle weiteren geplanten Tauchgänge abzusagen.
Eine andere Tauchbasis nutzt Schnellboote, wo die Überfahrt lediglich 25 Minuten dauert. Ich hatte das Glück, dort einmal dabei zu sein. Der gesamte Ablauf und Service ist ein völlig anderer. Wer also auf Isla Margarita tauchen möchte, sollte bei der Tauchbasis Scubadiving Margarita tauchen. Schaut euch mal die sehr guten Bewertungen an. Es spiegelt sich dort wieder.
Noch ein Tipp an den DM Aspiranten, der dort seine Ausbildung zu einem DM macht. Professionelles Tauchen und guiden sieht anders aus!
P.S. zu Scubapelicano Trotz Angabe von angeblichen 15 Tauchplätzen werden immer nur 4 Tauchplätze stets angefahren.
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 06.02.2009 von Danny und Beate [AOWD, 400 TG]
Wir waren im Januar 2009 für 2 Wochen im Dunes Beach Resort für welches auch die Tauchbasis ScubaPelicano ´zuständig´ ist. Wir haben mit dieser Tauchbasis einen Tauchtag verbracht.Generell zur Unterwasserwelt muß man sagen das es für den ´anspruchsvollen´ Taucher nicht viel zu bieten hat.Das zusätzlich die Sicht lediglich 3-5 Meter betrug ist wohl jahreszeitlich bedingt und dafür kann natürlich niemand was.Das geht auch in die restliche Bewertung nicht mit ein. Zur Tauchbasis muß man folgendes sagen: Der im Preis von 70 Dollar für einen Tauchtag (2 Tauchgänge bei eigenem Equipment ,Geträ nke und sehr leckerem Mittagessen) enthaltene Transfer per Minibus hat reibungslos funktioniert. Dann ging es mittels Zodiac zum Tauchboot.Das war einigermaßen in Ordnung außer das zuwenig Staumöglichkeiten vorhanden waren und deshalb das Equipment kunterbunt auf einem Haufen lag.Ein Glück das wir an diesem Tag nur mit 10 Tauchgästen und 3 Guides auf dem Boot waren.Eine Toilette,Platform mit stabiler Leiter war auch vorhanden.Jedoch keine Möglichkeit zum Spülen von Kameras,Masken . ´Unsere´ beiden Guides (der 3. war mit seiner Tauchgruppe wohl von einer anderen tauchbasis) haben sich den Tag über nicht besonders mit uns und dem anderen Pärchen auch Schweden beschäftigt.Wir wurden gerade so nach unserem Brevet gefragt und das war es soweit auch schon.Man hat sich dann mehr um die beiden einzel reisenden Damen gekümmert die wohl schon ein paarmal mit an Bord waren.Generell war der Ton sehr ruppig und die Stimmung an Bord eher schlecht bis eigentlich garnicht vorhanden. Die Tauchgänge verliefen so das unser Tauchguide uns (3 erfahrene Taucher die immer zusammenblieben)2x verloren hat und beim Auftauchen und als man sich dann ´unten´ wieder traf Grimassen und Gesten machte nach dem Motto:Wie kann das denn sein das Ihr mich verliert.Hahahah.Wer ist denn da für wen verantwortlich? Beim 2.Tauchgang hatte er wohl nach der halben Stunde keine Lust mehr,tauchte auf ,gab der 3.Person unserer tauchgruppe Bescheid das wir ja jetzt unter dem Boot so in 5-6Meter weiter alleine rumdümpeln könnten.Unglaublich.Üblich ist es wohl auch das man beim Ausstieg alleine mit seiner Ausrüstung zurecht kommen muß.Keine Frage nach über 400 Tauchgängen kann ich das auch alleine.Aber das ist nicht der Punkt.Es gehört zum Service dazu das man die Flossen,Blei und Jacket mit Flasche abgenommen bekommt. Aber nach dem 1.Tauchgang hatte der Bootsjunge wohl keine Zeit dazu der sonnte sich gerade und nach dem 2.Tauchgang saß unser Guide unmittelbar an der Platform,rauchte und rührte keinen Finger.Hut ab vor soviel Arroganz,Unfreundlichkeit und fehlendem Servicegedanken.Das führt nicht gerade zur Kundenbindung. 2 Tage später haben wir den Chef der tauchbasis,als er bei uns im Hotel Schnuppertauchen anbot darauf angesprochen.Er hat sich alles angehört und konnte das wohl nicht nachvollziehen bzw. nicht verstehen warum seine Jungs wohl so agiert hatten.Fakt ist er hat uns einen vergünstigten Tauchtag angeboten damit wir uns anschauen könnten das es auch besser laufen kann.Das Angebot hätten wir bei besseren Unterwasserbedingungen wohl auch angenommen aber wir fanden einfach das sich das ´leider´ nicht lohnen würde.An einem der nächsten Tage war der ´beschuldigte´ Guide auch zum Schnuppertauchen bei uns im Hotel und hat uns sicherlich auch erkannt da wir uns in seiner Nähe eine ganze Zeit aufhielten.Er hielt es aber nicht für nötig uns mal anzusprechen um vielleicht ein paar der vorgefallenen Dinge aus der Welt zu schaffen. Tatsache ist das ich schon auf etlichen Basen weltweit tauchen war aber so ein Verhalten habe ich noch nie erlebt. Wenn man schon nicht die tollste Unterwasserwelt zu bieten hat kann man trotzdem soviel mit Freundlichkeit und Service (ein Lächeln kostet nämlich nichts)wett machen.
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 05.12.2008 von even43x [AOWD, 110 TG]
Ende November 2008 war ich in Hotel Lti Costa Caribe Beach für 2 Wochen im Urlaub. Ich hatte auch meine Ausrüstung mit und hoffte auf ein paar schöne Tauchgänge. Beim Einchecken auf der Tauchbasis, war mein erster Eindruck unaufgeräumt und wenig professionell. Es wurde weder eine Ärtzliche Bescheinigung ,noch das Logbuch erfragt. Der Tauchtag selber begann damit das der Basisleiter uns zu einen Abenteuerlichen Gefährt führte (Schrott) welches uns zum Hafen brachte.Dort angekommen wurde unsere Ausrüstung per Schlauchboot auf das Boot gebracht und auch wir durften nach einer kleinen Wanderung durchs Wasser (kein Steg vorhanden) aufs Boot.Das Boot hatte ungefähr den Standart des Autos vorher ,alles ziemlich eng und zu den Toiletten sagte unsere Begleitung Lars(da bin ich mir aber nicht sicher) auch er wüßte immer noch nicht wie Sie funktioniert.Das tauchen selber war von schlechter Sicht ,einen Guide der selber erstmal ein paar Korallen abbrechen mußte und wenig Sehenswertes gekennzeichnet. Auch der 2.Tauchgang war ähnlich wobei der Guide zwischenzeitlich ein -zwei Taucher aus den Augen verlor. Zurück auf der Basis ,wurde mir auf meine Frage ob wir die Ausrüstung gleich waschen können gesagt ´das machen wir Morgen´. Ich habe Ausgecheckt und meine Sachen auf dem Zimmer gewaschen,da vor Ort leider nur eine Waschmöglichkeit war und das Wasser darinnen so aus sah als ob es schon länger drin war. Also ich würde sagen nicht zu Empfehlen!! Wenn Hier im Forum Einträge mit 6 Flossen sind wundert mich das schon sehr(wobei wenn mitarbeitende Tauchleher so Bewerten habe ich schon Verständniss, denn wer beschmußt schon das eigene Nest?)
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 01.12.2008 von Stephan [PADI-DiveMaster, 252 TG]
Hallo zusammen, ich habe von Anfang Juli bis Ende September eine Ausbildung gegen Mitarbeit zum PADI Divemaster bei Scubapelicano auf der Insel Margarita gemacht und wurde dort sehr herzlich aufgenommen.
Die Tauchbasis wird von Gregor und seinem Partner Rüdiger geleitet. Als weitere Tauchlehrer waren noch Jochen und Peter vor Ort. Ich war als zertifizierter Rescuediver mit 160 Tauchgängen angereist und konnte mich somit gleich auf die Divemasterausbildung konzentrieren. Ich habe täglich direkte Einbilcke in das Tauchgeschäft bekommen und hatte natürlich auch ausreichend Gelegenheit Tauchen zu gehen.
Die Poolausbildung und die Tauchtheorie fanden im Hotelkomplex, die Freiwassertauchgänge im sehenswerten und sehr fischreichen Tauchgebiet um Los Frailes statt. Ich habe während meiner Ausbildung ca.60 Tauchgänge dort gemacht. Durch die öfters schon etwas rauhere Bootsanfahrt zu den Tauchplätzen, musste ich den anderen angeschlageneren Tauchern öfters hilfreich zur Hand gehen und konnte so das zuvor erlernte sofort anwenden. Auch das Pooltrining mit den Übungen in Demoqualität, die Fehlererkennung beim Schnuppertauchen mit den Tauchwilligen hat mir sehr gefallen. All das hat mich persönlich zu einem besseren und umsichtigeren Taucher gemacht. Natürlich muss man auch viele Flaschen und Blei mit den anderen schleppen, aber das gehört wohl dazu.
Venezuela hat mir zuerst nicht recht gefallen, die Unterschiede zu Deutschland sind schon krass aber mit der Zeit hatte ich mich eingelebt, lernte etwas Spanisch und genoss die Sonntage mit Jochen und den Anderen am Strand. Alles in Allem hab ich die Zeit sehr genossen, habe viele Interessante Leute kennengelernt und denke noch oft zurück und werde mich bestimmt dort bei den Jungs noch einmal sehen lassen.
Saludos Stephan
da ist uns mal nen richtig großer Fisch ins Netz gegangen!:)
Das ist die Hotelanlage wo Scuba Pelicano zu Haus ist.
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 05.04.2008 von Uwe Göhler [AOWD, 6 TG]
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Endlich mal eine Tauchbasis, auf der man sich richtig wohl fühlt und das Tauchen im Urlaub auch geniessen kann. Nach 12 Jahren mit dem OWD hatte ich mich entschlossen, endlich mal die nächste Stufe anzugehen. Wichtig war dabei für mich, dass ich mich auf der Basis auch als Willkommen empfinden konnte. Diesen Eindruck hatte ich schon bei meiner ersten Begegnung mit Rüdiger und es setzte sich fort, als ich auch Ralf, Patrick und Gregor kennenlernte, an der Sicherheit der Ausbildung und der Geräte hatte ich nie Zweifel. Meiner Frau und mir wurde ein kostenloser Dive-Check im (zugegebenermaßen sehr flachen) Pool angeboten, ganz unkompliziert hat Rüdiger zwei Ausrüstungen zusammengestellt und wir konnten losziehen, nach einer Tauchpause von zwei Jahren eine echte Selbstüberprüfung, dadurch war die Sicherheit beim eigentlichen Tauchgang vor El Farallon (südlich vor Porlamar) gleich wieder da. Die Ausbildung zum AOWD bei Ralf habe ich echt genossen. Für die schlechte Sicht unter Wasser (die einen Navi-Tauchgang zur Herausforderung macht)und den hohen Wellengang bei den Überfahrten kann die Basis nicht verantwortlich gemacht werden. Das die Isla Margarita nicht mit dem Roten Meer oder den Malediven verglichen werden kann, sollte auch jedem klar sein, trotzdem waren die ausgewählten Tauchplätze allesamt interessant, der Strömungstauchgang war regelrecht aufregend, wozu nicht nur unsere ´polnischen´ Tauchfreunde beigetragen haben. Eines habe ich jedoch sehr gern vermisst: die übliche Arroganz und Überheblichkeit der Professionals, insbesondere auf deutschen Tauchbasen. Die Jungs waren einfach richtige Kumpels und ich danke Euch für den fantastischen Urlaub.
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 28.03.2008 von coral741
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Ich war vom 18.-26.03.2008 im LTI Costa Caribe und hatte zwei Mal Gelegenheit, die Tauchausflüge mit dem Scuba-Pelicano-Team mitzumachen (= 2 x 2 TG). Was die Ausrüstung, die Tauchgebiete, das Boot und das Team angeht, möchte ich mich den Worten des vorherigen Beitrages von Dietmar Weiss anschließen und somit unnötige Wiederholungen vermeiden.
Gerade weil ich mich noch zu den Anfängern im Tauchsport zähle, möchte ich noch bemerken, dass ich sowohl an der Basis, als auch während der Tauchfahrten von dem Mitarbeitern des Teams gut beraten und betreut wurde. Es gab vor jedem Tauchgang ein Briefing, getaucht wurde im Buddy-Team und der Buddy-Check ist obligatorisch. Sicherheit beim Tauchen hatte m. E. oberste Priorität. Am ´Restluftverbrauchen´ nach den eigentlichen TG in der Nähe des Bootes konnte nur teilnehmen, wer noch deutlich über 50 Bar hatte. Alle anderen wurden kompromisslos nach oben geschickt - und das ist auch gut so.
Dass die Isla Margarita nicht mit maledivengleichen Korallenriffen bestechen kann und Los Frailes so ziemlich das einzige Tauchgebiet in der Nähe ist, mag schade sein, hat aber m. E. in der Bewertung einer Tauchbasis nichts verloren.
Alles in Allem empfand ich die Basis deutlich besser als von einigen hier beschrieben und würde jederzeit mit Scuba-Pelicano wieder abtauchen.
Grüße von Rainer
Grüße an Rüdiger. War nett mit Euch!
Tauchboot
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 08.10.2007 von Dietmar Weiss [AOWD, 15 TG]
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Scuba Pelicano - neuer Partner und Relaunch?
Neue Tauchguides aus der Schweiz: Urs + Aline (seit Juli 2007) Neuer Teilhaber: Rüdiger (seit 1.10.2007)
Wir waren vom 24.9.-5.10.2007 zu zweit im LTI-Costa-Caribe Hotel und haben an vier Tagen mit den Guides die Inseln ´Los Frailes´ vor der Ostspitze der Insel Margarita besucht.
Die Organisation der gesamten Basis lag bis September 2007 allein in den Händen von Gregor; die beiden jungen Guides Urs (27J.) und Aline betreuen die tägliche Los-Frailes-Tour. Mehr Programm ist bei dieser Personalstärke nicht machbar, hoffentlich ergibt sich durch den neuen Partner Rüdiger ab November wieder ein Ausbau der Aktivitäten.
Die Basis ist technisch mit einem kleinen Kompressor ausgestattet und hat einen Vorrat von ca. 40 Flaschen und Leihausrüstungen aller Größen. Die Ausrüstung ist - dem ständigen Gebrauch und der regelmäßigen Nachbeschaffung entsprechend - in Ordnung, aber überwiegend nicht mehr ´neuwertig´. Einige Kajaks und Surfboards werden ebenfalls verliehen.
Trotz beständiger Reparaturarbeiten der Guides scheinen mir viele der eingesetzten Tiefenmesser an den Leihausrüstungen defekt - liegt das am dauernden unsachgemäßen Umgang der Kunden mit dem Material oder wurde minderwertige Ware beschafft?
Wie bereits in den verschiedenen Vorberichten erwähnt, baut die Tauchbasis stark auf gegenseitiges Vertrauen mit den Kunden und überprüft Angaben zur persönlichen Erfahrung und zum Können der Tauchkandidaten nicht. Ein ´Checkdive´ am Strand vor der Basis ist schon wegen der dort schlechten Sichtverhältnisse (fast immer unter 3m Sicht bei max. 5m Wassertiefe) praktisch sinnlos und wird auch nicht angeboten. Jeder testet seine Ausrüstung vor dem Tauchgang selbst.
Das ist bislang immer gut gegangen, kann aber bei Anfänger-Tauchern riskant werden - und erklärt die starken Schwankungen in der Bewertung der Basis bei den verschiedenen Vorberichten. Die Sicherheitsausrüstung (=Verbandkasten) an Bord des Schiffes ´Dona Raquel´ war in der Tat minimal.
Da in der Nebensaison ohnehin nur 2 bis 6 Taucher (incl. Discover-Scuba oder OWD-Kurse) pro Tag auf das Schiff nach Los Frailes mitkamen, lassen sich individuelle Probleme meist ad-hoc an Bord klären. Das Mittagessen (Hühnchen mit Reis und Salat) auf der Tour ist zwar täglich dasselbe, aber durchaus schmackhaft und - weil im Druckkochtopf auf dem Schiff gründlich gekocht - salmonellen-frei. Auch Cola/Wasser/Bier/Rum sind in den 85$ pro Kopf und Tag (incl. Leihausrüstung) komplett enthalten; Urs legt zu Recht strikten Wert darauf, dass Taucher den Alkohol erst auf der Rückfahrt genießen.
Das Tauchgebiet ´Los Frailes´ hat ca. 15 ausgewiesene Tauchplätze in 5m bis 20m Tiefe, davon einige Drift-Tauchmöglichkeiten. Die Unterwasser-Sicht schwankt zwischen 8m und 25m, die Strömung kann an den betreffenden Drift-Plätzen ca. 2m/sec erreichen. Leider werden - offenbar nach Differenzen mit den örtlichen Fischern wegen Beschädigung einzelner Reusen durch Taucher - nur noch ca. 5 der o.g. 15 Tauchplätze regelmäßig besucht.
Größere ´Schäden´ an der Unterwasserwelt haben wir - anders als mancher Vorberichter - nicht bemerkt; ich vermute eher die Enttäuschung übertriebener Erwartungen nach dem Besuch anderer Weltregionen als Ursache. Die Zahl der beobachteten Fische und Unterwassertiere ist erfreulich; einmal bewegte sich ein Octopus direkt am Einstieg unter dem Schiff.
Der Kundenservice der Tauchguides ist sehr erfreulich. Niemand muss sich mit dem Transport und dem Ausspülen der Ausrüstung plagen. Bei der Gestaltung der Tauchgänge werden individuelle Wünsche voll berücksichtigt. Unter Wasser wird auf alle interessanten Objekte hingewiesen, und die Guides kannten sich mit den wechselnden Strömungen im Wasser exakt aus. Die Luftreserve kann am Ende des Tauchgangs unter dem Boot (Tiefe 4..6m) voll aufgebraucht werden, wobei der ´Sicherheitsstop´ automatisch mit eingehalten und die Unterwasserzeit voll ausgereizt wird. Für evtl. Materialprobleme stand immer eine Reserveausrüstung auf dem Schiff bereit.
Die Basis akzeptiert als Bezahlung sowohl Überweisungen auf das deutsche Bankkonto als auch diverse Sorten Bargeld. Rabatt ist ab dem fünften Ausflug pro Person vorgesehen. Die teilweise geübte Kritik an den Preisen für das Leihen von Ausrüstung und der Los-Frailes-Tour halte ich für überzogen - bei den aktuell geringen Kundenzahlen müssen die Personalkosten irgendwo umgelegt werden, und Kreditkarten werden in Einmann-Unternehmen wie ´Scuba Pelicano´ weltweit nur selten akzeptiert.
Zusammenfassend kann man Los Frailes und die Basis ´Scuba Pelicano´ sicherlich für einen kurzen Urlaub auf der Isla Margarita empfehlen, jedoch ist das aktuelle Programm für einen ´reinen Tauchurlaub´ von mehr als einer Woche entschieden zu knapp. Gerade das Fehlen eines Hausriffs oder einer lokalen Tauchstelle behindert das ´tägliche Tauchen´ sehr. Vielleicht ändert sich diese Situation mit dem neuen Teilhaber ab 2008?
Einen Ausbildungskurs zum ´Open Water Diver´ würde ich immer an einer viel größeren Basis vorschlagen, weil hier sowohl die technischen Voraussetzungen (Schulungsraum, ausreichend tiefer Pool) fehlen als auch mir die Personalstärke der Basis bisher zu knapp dafür scheint.
Insel Los Frailes
Tauchguide Urs
Ziegenfisch im Versteck
Muräne
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 28.09.2007 von Jörg Bendel [NAUI Advanced, 41 TG]
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Hallo, vor 16 Tagen haben wir unseren 14tägigen Urlaub auf der Isla Magarita im LTI Costa Caribe Beach angetreten. Nachdem ich die ´Tauchbasis´ (!!!) ScubaPelicano angeschrieben hatte ... 3 Wochen vor dem Urlaub (!!!) und erst jetzt nach dem Urlaub eine freundliche Mail bekommen habe (!!!) muss ich nicht nur deswegen schreiben und nicht behaupten ... das ist wahrer Service am Kunden. In der Tauchbasis fragte ich also (war ja keine Mail da) was denn alles angeboten wird, ob man Pakete buchen kann, ob meine Frau (Nichttaucher) Schnorcheln gehen kann. Die beiden ahnungslosen und mehr an der Sonne und der eigenen Bräune interessierten ´Mitarbeiter´ konnten mir nur die Auskunft geben, das ein Tauchgang 35,00 Euro kostet, und meine Frau für einen Schnorcheltag 45,00 Euro kosten soll. Ich frage freundlich nach ob nicht ein Paket möglich wäre ... die Antwort war ein genervtes ´wissen wir nicht, das weiß nur der Gregor, der kommt hier aber nur ab und zu vorbei!´ Ich fragte dann ebenso freundlich wer denn unser Diveguide ist. Darauf bekam ich zu hören, das wäre der nette freundliche Herr der da in der Sonne liegt, er sei gerade dabei seinen DiveMaser zu machen, mit sage und schreibe 35 Tauchgängen. Wahnsinn. Ich bat in meiner unermüdlichen Ruhe doch bitte um Information wegen des Pakets, darauf bekam ich zu hören, das das nur der Gregor entscheidet.
Jedem, und das sage ich unverhohlen kann ich von diesem Verein nur abraten. Unfreundlich, ahnungslos und talendfrei. Das zahlungswilligen Urlaubern so etwas zugemutet wird ist schlichtweg eine frechheit. Mehr als ´KATASTROPHE´ kann man dazu nicht sagen, das ist bereits untertrieben. Also lieber Tauchfreunde, lieber ins Taxi setzen und zum SDM-Team.
Achja, ich habe mich bei vielen deutschen Tauchern informiert, welche mit Gregors Truppe tauchen gingen. Alle, wirklich alle, sind nach zwei Tauchgängen zu Scubadiving Magarita. Hierzu habe ich auch meine Bewertung abgegeben. Absolut empfehlenswert!
Ich möchte anmerken, das ich kein Beschäftigter, Freund, Verwandter oder Bestochener von Jörg bin. Ich schreibe hier meine Meinung und wünsche mir, das es mir andere gleichtun, um vor solchen Geschäftemachern wie Gregor zu warnen.
Ja - dieser Bericht spiegelt meine persönlichen Erfahrungen wieder.
Gegendarstellung von G. Tepel/Scubapelicano vom 5.10.07:
Der Bericht in dieser Form stellt fuer mich nur eine Werbung fuer einen Mitbewerber da. Bei Scuba Pelicano wird nach PADI Standart ausgebildet und kein Divemaster wird mir unter 60 TG brevetiert. Wie Joerg schreibt war ich an diesem Tag wohl nicht anwesend was auch immer ihn veraergert hat erlaubt ihm keine Bewertung ueber meine Person abgesehen das er ohne mich zu kennen Bermerkungen schreibt. Weder die Preisangaben noch die Aussage ueber die Email stimmen. Der Preis pro Tauchtag ist 70 US Dolar und selbst der duemmste Mitarbeiter wird dann nicht 35 Euro als Preis angeben. Einen Bericht ueber Scuba Diving Margarita hat Joerg ebenfalls verfasst indem er die suesse Divemasterin mit ihren Maennerproblemen lobt. Ich weiss nicht was das alles mit einen Tauchbasenbewertung zu tun hat.
Gregor Tepel www.scubapelicano.de mail@scubapelicano.de
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Scuba Pelicano, Isla Margerita, Juan Griego Geschrieben am 16.07.2007 von Salasar [MSDT, 1800 TG]
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Wir waren zu Ostern auf Isla Margarita im Hotel LTI Costa Caribe Beach und waren mit der Tauchbasis Scuba Pelicano tauchen. Die Basis ist direkt in das Hotel integriert und bietet nebst Tauchen kostenlosen, im Rahmen des All Inclusive Angebotes, Verleih von Schnorchelausrüstung und Kajaks, sowie ein kostenloses Schnuppertauchen im Hotelpool an. Die Crew der Tauchbasis bestand aus zwei deutschsprachigen Tauchlehrern, einer Divemasterkandidatin in Ausbildung und dem Besitzer Gregor. Nach der Vorlage unserer Tauchunterlagen wurden wir freundlich eingecheckt und konnten unsere eigene Ausrüstung in der Tauchschule einlagern. Die Leihausrüstung der Basis besteht aus ziemlich neuen Oceanic Lungenautomaten und auch die Jackets machten einen guten Eindruck, die Luft in den Tanks war tiptop. Ich weiss nicht, was AOWD Lüftenwirt da gesehen haben will. Am nächsten morgen ging es dann pünktlich mit dem Minibus zum Hafen El Tirano und nach ca. 50 minütiger Überfahrt zu der Inselgruppe Los Frailes. Es gab sehrwohl ein Bootsbriefing und auch vor den Tauchgängen gab es Briefings, welche die Besonderheiten der Tauchplätze hervorhoben. Wir hatten ausreichend gute Sicht bei angenehmer leichter Strömung und einer Tauchtiefe von ungefähr 18m. Wir bildeten das Schlusspärchen bei einer Gruppe von 5 Tauchern. Die Unterwasserwelt war auf keinen Fall „ grösstenfalls kaputt“ sondern hatte allerhand lebendiges wie Muränen, Oktopus, Lobster, Doktorfische und natürlich die karibisch typischen Schwämme und Fächerkorallen zu bieten, man muss nur hinsehen wollen! Zurück nach dem ersten Tauchgängen stand das in der Tat leckere Mittagessen, zubereitet vom Kapitän Alfredo und seinem Sohn auf dem Tisch. Der zweite Tauchgang fand an anderem Tauchplatz bei leichter Drift statt, wobei der Diveguide eine Strömungsboje benutzte um der Crew stets unseren Standort zu verraten. Vorbildlich! Um ca. 16:30 Uhr kamen wir wieder im Hotel an, es wurde von der Tauchschule das Spülen und Trocknen der Ausrüstung angeboten und auch prompt erledigt. Hab ich so noch nicht erlebt, Kompliment. Alles in Allem hat es uns bei Scuba Pelicano gut gefallen, wir hatten nie Sorge um unsere Sicherheit sondern fühlten uns stets gut aufgehoben. Das Bezahlen war auch unkompliziert und bei dem derzeitigen günstigen Dollarkurs auch nicht gerade teuer. Anmerkung: während unserer Aufenthaltsdauer fand ein OWD Kurs statt, die Bedingungen dafür im Hotelpool und später im Freiwasser sind wirklich hervorragend dafür geeignet, wir hatten schon den Eindruck dass die angestellten Tauchlehrer standardkonform einen guten Job machten und stets um die Sicherheit Ihrer Tauchschüler bedacht waren. Wie gesagt hatten wir angenehme Tauchtage ausserhalb des üblichen Massentauchens. Anmerkung: Vielleicht sollte man sich überlegen ob nicht sinnvoll, erst eine Nacht mit dem Einchecken zu warten, oftmals beginnen die schönsten Wochen im Jahr erst wenn der Stress von Daheim und Anreise abgefallen ist. Dann wird es auch was mit dem schönen Tauchurlaub.
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