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Scuba Shack, Glencairn (Kap-Halbinsel) geschrieben am 07.10.2008 von Dani [SSI OWI, 540 TG]
Wir (4 Personen) unternahmen mit Scuba Shack (http://www.scubashack.co.za/) am 05.+08.08. insgesamt 4 Tauchgänge. Scuba Shack hat zwei Standorte. Einmal das Dive Center in Cape Town City und die Basis in Kommetjie. Da wir unsere Unterkunft in Simonstown hatten entschieden wir uns natürlich für Kommetjie. Die Taucherei ist nach meinen bisherigen Erfahrungen mit diversen anderen Basen etwas unkonventionell aber irgendwie hat das zu SA gepasst. So wie ich es erlebt habe benötigt man ein eigenes Auto um an die Tauchplätze zu kommen. Wir trafen uns morgens gegen 9 Uhr, besprachen den Plan wo wir tauchen wollten, anschliessend wurde das Zodiak an den Pickup des Dive Centers gekoppelt, die Ausrüstung gleich im Zodiak verstaut und dann ging es ab Richtung Simonstown. Auf jeden Fall sollte im Voraus geklärt werden wie man zum Tauchplatz kommt wenn man selbst keinen fahrbaren Untersatz hat, evtl. per Abholservice o.ä. Ansonsten war ich rundum zufrieden mit dem Service. Gertjan und seine Crew waren sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Wir erhielten ein ausführliches briefing und wurden dann uns selbst überlassen. Von Vorteil für uns da 3 von vieren mit Kamera unterwegs waren. Besonders lohnenswert ist der kleine Ableger der Robben-Kolonie von Seal Island. Wir waren umzingelt von mindestens 30 Robben die uns neugierig beäugten und das ein oder andere Mal einen Rempler verpassten ;) Sehr interessant sind auch die Kelpwälder in denen verschiedene Katzenhaiarten, Langusten, Sepias, Nacktschnecken und mit viel Glück auch kann man hier auch die sehr seltenen Siebenkiemenhaie beobachten. Das Tauchen an sich war eher was für seefeste da meist relativ hohe Wellen und eine nicht zu unterschätzende Dünung vorkommt. Man darf nicht vergessen dass SA nur das offene Meer vor sich hat und somit die Kräfte des Meeres auf ohne Hindernis auf das Land treffen. Wir mussten uns immer wieder am Kelb festhalten. Es kam einmal vor dass die Dünung mich von 6 Metern beinahe auf einen aus dem Wasser ragenden Felsen gewuchtet hätte. Darauf sollte man auf jeden Fall vorbereitet sein. Und nicht nur dass sondern auch darauf dass hier meistens nicht so gute Sichtverhältnisse herrschen. Wir hatten Sichtweiten von 3-5 Metern. Ein paar Tage zuvor waren es ca. 20 Meter aber da muss man Glück haben. Wieder zurück zur Basis: Wir waren zwar mit eigener Ausrüstung unterwegs aber ich wage trotzdem immer einen Blick auf die Leihausrüstung vor Ort. Die war meiner Meinung nach in relativ gutem Zustand - benutzt halt aber i.O. Die Leihausrüstung besteht hier in der Regel aus 5mm mit Kernteil - nicht all zu warm aber ich denke für 30-45 Min. bei 13 Grad noch vertretbar. Wer eine eigene Ausrüstung hat dem empfehle ich trotzdem einen Halbtrocken mitzunehmen. (hier einige Bilder: http://www.taucher.net/photos/photo7467/tauchfotos_Kapstadt_V_Suedafrika.html)
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Scuba Shack, Glencairn (Kap-Halbinsel) geschrieben am 23.02.2006 von Tingeltangel Bob [PADI AOWD, 50 TG]
Ich habe im September 2005 zwei Strandtauchgänge mit Scuba Shack unternommen, nachdem Flow-In in Kapstadt mich über mehrere Tage versetzt hatte (siehe dazu meinen Bericht hier auf taucher.net), und ich von einer Tauchbasis an der VA Waterfront an Scuba Shack vermittelt wurde.
Die teils doch recht negativen Berichte über Scuba Shack hier auf der Seite, u.a. hinsichtlich deren Zuverlässigkeit, überraschen mich, da sie sich nicht mit meinen Erfahrungen decken. Die vermittelnde Tauchbasis an der VA Waterfront sagte mir, ich würde von Scuba Shack noch am gleichen Tag angerufen hinsichtlich der Tauchmöglichkeiten am darauffolgenden Tag, was auch der Fall war. Der in diesem Telefonat vereinbarte Pick-up durch den Betreiber der Basis direkt von der Haustür in Kapstadt (!) hat für einen günstigen Preis perfekt geklappt. Die Fahrtzeit zu Scuba Shack nach Glencairn betrug rund eine halbe Stunde.
Die Basis verfügt über einen Tauchshop, dessen Angebot ich jedoch nicht in Anspruch genommen habe. Auch vermittelt Scuba Shack ´Käfigtauchen´ mit Weißen Haien vor Gansbaai, was man aber ebenso gut selbst direkt beim Anbieter buchen kann. Der Umgang mit dem Staff war während der gesamten Zeit locker und angenehm. Bis es mit dem Minibus nach Simonstown zu den Tauchplätzen in der False Bay ging, mußten wir noch relativ lange auf das Eintreffen dreier Briten warten, die an diesem Tag ebenfalls tauchen wollten. Die Wartezeit habe ich mit Kaffeetrinken (natürlich auf´s Haus) und dem Lesen von Tauchzeitschriften verbracht.
Aufgrund der zumindest um diese Jahreszeit recht niedrigen Wassertemperaturen in der False Bay haben wir einen langen Tauchanzug und darüber zusätzlich einen Shortie getragen. So war die niedrige Wassertemperatur unproblematisch. Leider hat sich durch die beiden Tauchanzüge ein anderes Problem ergeben: Der Auftrieb hat sich wesentlich vergrößert, und ich hatte leider deutlich zu wenig Blei um. Ob ich selbst es nun hätte besser wissen müssen oder die Basis, sei einmal dahingestellt. Resultat war jedenfalls, daß ich vom ersten Tauchgang überhaupt nichts hatte, da ich die gesamte Zeit gegen den Auftrieb ankämpfen müßte. Dies war der mit Abstand anstrengendste Tauchgang meiner bisherigen ´Karriere´ überhaupt, sodaß ich sogar überlegt hatte, ob ein weiterer Tauchgang für mich kräftemäßig überhaupt Sinn machen würde. Schließlich habe ich dann doch einen zweiten Tauchgang absolviert, der mit mehr Blei dann auch unproblematisch ablief.
Die beiden Tauchplätze waren für mein Empfinden wenig spetakulär. Der erste Tauchgang fand am Wrack der ´Clan Stuart´ statt, das in geringer Tiefe bei Simonstown liegt. Wie erwähnt habe ich in erster Linie gegen den Auftrieb gekämpft und dadurch nicht besonders auf die Umgebung achten können, aber auch andernfalls hätte es hier wohl nicht besonders viel zu sehen gegeben. Die maximale Tiefe betrug 8 Meter, die Sicht war gut. Anschließend sind wir beim ´A-Frame´ getaucht, einer Formation von Granitfelsen. Als Highlight sind wir hier unter Wasser auf einen Seehund gestoßen, der sich als sehr neugierig und verspielt entpuppte. Klasse! Die maximale Tiefe betrug 10 Meter, die Sicht war gut.
*** Fazit *** Ich kann Scuba Shack weiterempfehlen. Ich würde mich als Interessent allerdings vorab informieren, welche Plätze am gewünschten Tag betaucht werden. Von interessanten Wracks über Kelpwälder bis hin zu Tauchgängen mit Seehunden und Pinguinen hat die False Bay für jeden Geschmack etwas zu bieten. Zumindest die ´Clan Stuart´ würde ich selbst nicht noch einmal betauchen. 5 Flossen.
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Scuba Shack, Glencairn (Kap-Halbinsel) geschrieben am 14.12.2005 von Jo [PADI AOWD, 16 TG]
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Leider konnte ich die Tauchschule nicht kennenlernen. Da die Tauchschule mich versetzt hat. Es erfolgte, wie versprochen, kein Rückruf um eine Pickup Zeit für den Folgetag zu bestätigen. Erst gegen 21.30 Uhr am Vortag erhielt ich eine Nachricht ins Hotel. Zu spät, da ich nun bereits etwas anderes geplant/gebucht hatte für den kommenden tag. Also Leute, diese Tauchschule ist sehr unzuverlässig. Es ging nicht nur mir so. Hatte im Internet auf einer anderen Seite ebenfals gelesen, dass man einen anderen gast auch nicht zurückrief, wie abgemacht.
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Scuba Shack, Glencairn (Kap-Halbinsel) geschrieben am 04.04.2004 von Michael [PADINAUI Rescue, 146 TG]
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Unsere Reisezeit: März 2004
Preise: keine Angabe, da die Reise über den Reiseveranstalter Boleng durchgeführt wurde
Service: außer Leihausrüstung keiner!
Kontakt: http://www.scuba-shack.co.za/
Bericht: Bei dieser Tauchbasis handelt es sich eigentlich um einen Tauchshop mit angebotenen Tauchausfahrten vom Boot und Tauchgängen vom Strand. Die Anfahrt zum Tauchplatz erfolgt untypisch zu anderen Urlaubsländern mit dem eigenem Auto. Wer keins hat, schaut in die Röhre. Als Tauchgebiet kann die Basis einiges anbieten, da man einige mittelgroße Kriegsschiffe vor vielen Jahren künstlich versenkt hat. Des weiteren gibt es den berühmten Kelpwald zu betauchen. Bei den Kriegsschiffen sei aber gesagt, dass sie vor dem Versenken stark ausgeschlachtet wurden. Mir fehlte die Fantasie sich dabei noch ein militärisches Schiff vorzustellen. Das Gewässer ist des weiteren unangenehm kalt. Mit weniger als fünf Meter Sicht und Wassertemperaturen um die 12 Grad erinnert dieses Gewässer doch eher an einen kalten deutschen See im Winter als an einen Ozean! Da die Fluggesellschaften leider keine Tauchausrüstung umsonst mitnehmen, bleibt wegen des schweren Gewichtes nur eine Leihausrüstung Vorort. Leider werden in dieser Basis nur Zweiteiler angeboten. Bestehend aus 5mm Longjohn und Überzieher. Für unser Kälteempfinden definitiv zu kalt für das Gewässer! Ich kann nur jedem empfehlen mit wenigstens einem Halbtrocki anzureisen. Als Boot wird ein schnelles Gummi-Zodac verwendet.
Fazit: Positiv fiel auf, dass dies die erste von uns besuchte Basis war, bei der konsequent bei schlechtem Wetter abgesagt wurde. Sicherlich war das einerseits für uns nicht schön, dass ein Tauchtag ausfiel, aber zumindest geht diese Basis nicht wie viele andere nur des Profits wegen aufs Wasser. Negativ war die Unzuverlässigkeit des Staff. Zwei Anrufe wurden uns zur Rückmeldung zugesichert, beide erfolgten nicht. In der Basis/Shop war das komplette Handling sehr unpersönlich und distanziert. Wenn eine andere Basis in der Region sein sollte, würde ich wechseln!
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Scuba Shack, Glencairn (Kap-Halbinsel) geschrieben am 01.11.2003 von Juergen Heinl [CMAS**, ? TG]
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Tauchzeitraum: 05.10.-08.10.2003
Die Basis liegt direkt hinter Tankstelle in einem kleinen Einkaufszentrum zwischen Fishhoek und Simon´s Town auf der Kap-Halbinsel. Das Leihequipement ist sehr gepflegt (nach äusserem Anschein, da ich nur die Anzüge geliehen habe) und der Service sehr gut. Freundlichkeit und Kundenorientierung bei der Tauchplatzwahl wird praktiziert. (Wer mag, kann hier auch "Cage-diving" in der False Bay mit den grossen Weissen Haien buchen). Bootstauchgänge werden Sonntags und Mittwochs angeboten. Dann können alle Arten von Haien und grösseren Fischen (auch pelagische Arten) bewundert werden.
Tauchgebite: Ich habe aufgrund Wetters lediglich die Shoredives bei Simon´s Town genacht. "A-Frame" und "Rock". Auch hier sind die Tauchtiefen max. 12-16 m und die Temperatur liegt bei "lovely fifteen degrees", an denen Guide Matthew sein wahre Freude hatte, da er sonst häufig im 5 km entfernten Atlantik taucht, der im Sept. um die 10 Grad hat... Zu sehen gibt es Robben, jede menge Kelp(-wälder, Tiger-Shy-Shars en masse und bei etwas Glück taucht ein Pinguin neben dir ab. Das alles findet bei kniffligen einstiegen vom "Strand" - also Felsen - statt, die allerding unter Wasser sehr schöne Formation bewundern lassen. Also interessante Spots für die Flachwasser-region.
Fazit: Eine rundrum gute Basis, die sehr freundlich und kundenorientiert ist. schlieslich war ich der einzige Gast, und wir haben uns über die Spots anhand von Karten und Bildern (inkl. Gezeitentabellen etc.!!) abgestimmt. Absolut empfehlenswert - dort werde ich wieder tauchen. Sicher.
Bewertung :
( 6 von 6 Flossen )
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TIPP:
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Tauch-Kind (13.10.2008) Es gibt den Shop www.Tauch-Kind.de bzw. www.tauchkind.de nicht mehr. (mehr) PARADISE DIVING INDONESIA, B.. (12.10.2008) Anfang des Jahres habe ich bei PARADISE-Diving ein Tauchpaket incl. Übernachtung und Transfer in Padangbai gebucht. Ich war sehr gespannt, ob der Transfer dann auch Mitte September in Ordnung geht (mehr) Werner Lau - Matahari u. Pon.. (12.10.2008) Ich war vom 26.09. bis 04.04. im Pondok Sari und dort auch mit der Tauchbasis Werner Lau unterwegs. Die Basis liegt am Ende der Anlage direkt am Strand. Die Tauchbasis hat für die einzelnen (mehr)
Angermunder See, Düsseldorf (11.10.2008) Großer Baggersee in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens. Üppiger Baum- und Strauchbewuchs um den gesamten Teich mit einigen Badestränden. Der Einstieg ist ziemlich easy, da der Grund relativ seicht (mehr) Ajuy und Tor zur Welt,Fuerte.. (10.10.2008) Brandungstauchen ist schon etwas anders: nachdem uns unser Guide vorgewarnt hatte, gingen wir zwar mit Respekt, aber auch mit der typischen Überheblichkeit ins Wasser. Nach wenigen Metern über den (mehr) Cenote ´Dos Ochos´ (06.10.2008) Cenote ´Dos Ochos´ Ein ´Muß´ für alle Taucher, die in Mexiko sind! Alex, unser Guide von der Tauchbasis Blue Caribe, machte ein ausführliches Breefing, erklärte uns die Entstehung einer Cenote und (mehr)