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Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - Sea-Bees, Khao Lak



Basen/Shops Thailand - Andamanensee

Sea-Bees, Khao Lak

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Lage/Weg:Khao Lak erreicht man nach nur einer Autostunde Fahrtzeit vom internationalen Flughafen in Phuket.
Abseits vom Touristenrummel in Patong, erstrecken sich hier kilometerlange weiße Sandstrände soweit das Auge reicht.

Begrenzt im Süden vom Khao Lak National Park und im Norden vom berühmten Khao Sok National Park liegt diese Region eingebettet in eine beeindruckende Landschaft am Fuße einer tropischen Bergkette.
   
Beschreibung:Unsere neue Basis in Khao Lak befindet sich im eigens neu errichteten Palm Garden Resort Khao Lak, gleich in der Nähe zu den Hotels und Bungalowanlagen. Sie bietet dem Taucher nun alle Vorteile und Annehmlichkeiten "aus einer Hand", da sie direkt im Palm Garden Resort untergebracht ist.


Letzte Änderung: 16.05.2007Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 41 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 33421
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 15.03.2007 von Conny [DM- Padi, 1350 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Guten Morgen,ich war in der Zeit vom 25.02.07-09.03.07 mit den SeaBeas in KaoLak tauchen .
Aus vorangegangenen Berichten wusste ich so ungefähr was mich dort erwarten würde und genauso war es dann auch.
Der erste telefon. Kontakt durch Evelyn war sehr nett und ich wurde auch pünktlich am nächsten Morgen abgeholt.
danach gings dann zügig zum Hafen,wo die Stingray schon bereit stand...
leider hat das Boot´ derzeit´ (seit 4 Jahren-wenn man andere Berichte liest)technische Mängel,so dass die Motoren nie ausgefahren werden können
und der Weg zu den Similans dadurch unnötig lang ist.(3 Stunden für 70km )
Anfangs,dh die ersten 3 Ausfahrten war das Boot mit ca.25 Tauchern besetzt und somit nicht zu voll,was sich aber für den Rest dramatisch verändern sollte,denn da waren wir meistens incl. Schnorchlern,deren Kindern ,Oma Opa usw. 40 Leute .
Dadurch war an eine entspannte Überfahrt nicht zu denken und die gemütlichen Plätze auf dem Sonnendeck musste man sich hart erkämpfen, was ich persl. für 90 Euro p. Tag (incl. 2 TG) ziemlich lästig fand.
Die Verpflegung an Bord,die sanitären Einrichtungen und die Briefings vor den TG waren perfekt ,wobei ich das Bootsbriefing am ersten Tag von Dietmar als eher belehrend und unangemessen lang empfand,da 85% der Taucher ja nicht zum ersten Mal auf einem solchen Boot zum Tauchen fuhren und Dietmar während des Briefings das Rad neu erfand ,was keiner wirklich hören wollte..
Die Tauchgänge waren angenehm und wir versprochen in kleinen Gruppen ,doch das Fertigmachen im Rudel (manchmal bis zu 30 Tauchern gleichzeitig)auf dem Taucherdeck war eher nervig.
Nervig war auch die Hetzerei und die viel zu kurzen Oberflächenpausen, denn da wurde sehr feierabendorientiert kalkuliert,denn welchen Grund sollte es sonst haben uns nach dem ersten TG innerhalb von einer Stunde abzufüttern ,zu briefen und dann,auch wenn der Computer noch kein Ok gab zum nächsten Tauchgang zu drängen??
Die Tauchplätze waren gut ausgesucht,allerdings fand ich es schon eher problematisch,dass ich bei 8 Ausfahrten 3 Tauchplätze doppelt tauchen musste und bevor wir ausliefen nichts über die Planung herauszufinden war ,damit man ggf. hätte reagieren können.
Die Tauchgänge an sich wren schön, jedoch nicht spektakulär,wobei wir alles gesehen haben,was es so aucf den Similans zu sehen gibt :-)..Auch Tieftauchgänge waren kein Problem ,sofern jeder in der Gruppe damit einverstanden war..die gruppen wurden glücklicherweise auch nach können eingeteilt,so dass wir alle ungefähr gleich gut tauchen konnten.
Fazit:
Ich würde auf jeden Fall wieder mit SeaBees tauchen gehen, jedoch werden auch andere Basen beim nächsten Mal ihre Chance bekommen.
Vielleicht wird mein Bericht aufmerksam gelesen,denn ich möchte durch meine konstruktive Kritik nur erreichen,dass die SeaBees noch besser werden.
evtl. könnte man mit dem Katamaran und dn techn. Problemen anfangen und diese beheben...
Abschließend möchte ich noch meienen beiden Tg Rainer und Röby danken für die schönen TG und die postive Atmosphäre an Bord..
Ich werde im Dezember auf jeden fall wiederkommen und den einen oder anderen TG mit SeaBees unternehmen.
Grüße
Conny

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 32951
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 15.02.2007 von t@ucher.net [AOWD, 25 TG]
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir sind Wiederholungstäter bei SeaBees und waren auch diesesmal wieder sehr zufrieden.
Wir können uns nur den positiven Meldungen der anderen anschließen.
Die Bungalowanlage ist einfach paradisisch, das Personal freundlich und nett und immer für einen Spaß zu haben.
Man wir morgens zum Boot gebracht, wo die einzelnen Kisten mit dem Equipment schon bereitstehen (also kein schleppen), Frühstücksbuffet und dann ab ins Wasser.
Ein Sprung ins Nass und ein Freiwasserabstieg gehören für uns zum Thema Spaß und Abenteuer und nicht wie manche es schreiben zum Thema Hindernis.
Die Crew ist spitze: Alle sind für einen Spaß zu haben aber nicht aufdringlich wie Clubanimateure (wie es scheinbar einige Leute lt. Bericht wünschen ?!?).
Das Boot ist sauber und geräumig, somit ist die Fahrt auch sehr angenehm.

Nochmals Danke an das ganze Team: Georg, Röbi, Monika, Dietmar, Rainer, Michi, ...

Sepia Kalmar Familie
Sepia Kalmar Familie

für die Mund zu Mund Beatmung waren Rainer ....
für die Mund zu Mund Beatmung waren Rainer ....

... und Michi zuständig  *g*
... und Michi zuständig *g*

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31832
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 12.12.2006 von Tinnitus
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0 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir (Sandra, Klaus, Volker und Jürgen)waren
Ende November für 12 Tage bei Sea-Bees tauchen.

Der übliche Papierkram beim einschreiben auf der Basis.Tauchschein, Lochbuch und Tauchtauglichkeitszeugnis werden kurz geprüft.

Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich am Hotel mit dem Taxi abgeholt und zum Hafen gebracht.
Auch die weiteren Tage klappte das immer optimal.

Auf dem Boot ( der Stingray)warteten schon unsere in Kisten verpackten Ausrüstungen.
Beim wechseln von der ´Stingray´ auf ein anderes Boot (der Runaway)am folgenden Tag, waren auch unsere Kisten umgezogen.

Auf der ´Stingray´ waren immer zwischen 20 und 25 Taucher, sowie ein paar Schnorchler und 6 bis 8 Tauchguides. Dafür war die Größe des Tauchboots absolut ausreichend.
Bei 4 Sprungstellen auf dem Boot hielt sich das Gedränge im Wasser wirklich in Grenzen.
Abgetaucht wird im Freiwassser, Leinen, wo sich schonmal ein Knäul vor dem abtauchen bilden kann, gab es bei unseren Tauchplätzen sogut wie nicht.

Die Similans, Koh Bon und der Zinnbagger bieten sehr abwechslungsreiche Tauchplätze. Hart- und Weichkorallen, Fischsuppe, Großfische, schöne Felsformationen und Steilwände findet man je nach gewähltem Platz in beeindruckender Vielfalt.
Die Sichten waren Ende November nicht wirklich Spitze. Daran Schuld ist das im Wasser treibende
Plankton. Dafür gabs Haie, Mantas und sogar einen kleinen Minkwal.

Nach dem ersten Tauchgang gab es ein sehr gutes Mittagessen (immer 3 Gerichte zur Auswahl)und nach einer kurzen Pause einen zweiten Tauchgang.
Nach 2.5 Stunden von den Similans zurück wurden wir jeden Tag pünktlich von einem Taxi in unser Hotel gebracht.

Die Tauchgebiete sind recht anspruchsvoll.
Freiwasserauf- und abstiege sollte man schon einmal gemacht haben.
Strömung sollte kein Fremdwort sein.
Eine Boje sollte man nicht nur mitführen sondern auch bei Bedarf schießen können.

Nach 60 Minuten wird aufgetaucht und das Boot sammelt die Gruppen ein.
Die Gruppen sind recht klein.
Man kann auch ohne Guide tauchen.
Dekotauchgänge sollen vermieden werden und nicht tiefer als 40 Meter ist die Vorgabe.
(wird aber alles flexibel ausgelegt)

Insgesamt waren die 12 Tage eine beeindruckende
organisatorische Leistung der Sea-Bees Basis.
Alle Mitarbeiter waren top motiviert und fachlich sowie menschlich 1.Klasse.
Die Preise sind recht hoch aber gerechtfertigt.
Die Abrechnung wird absolut fair gestaltet.
(Nicht in Anspruch genommen Leistungen, obwohl gebucht, werden nicht berechnet.)

Wir haben wirklich spontan keine Idee was man da verbessern könnte---höchstens die Similans ein paar Kilometer näher ans Festland schieben!!!

Viele Grüße aus dem kalten Deutschland an Röby,Nick,Dietmar,Sven,Rainer,Holger,Toey,Tong und
den Rest der genialen Truppe.

Sandra,Klaus,Volker und Jürgen








    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 31579
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 28.11.2006 von fredel [CMAS**, 470 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 2 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Gerade sind meine Frau und ich aus Thailand zurück und hier unser Kurzbericht.
Wir haben uns von Aqua Active Agency alles organisieren lassen. Danke, es war alles professionell. Wie immer!
Das Hotel (Mukdara Beach) hat uns sehr viel Freude gemacht. Der Bungalow war extrem toll und der Service liebevoll fehlerhaft. Da würden wir jederzeit wieder buchen.
Die Tauchbasis hat uns allerdings weniger Freude gemacht. Im Vorfeld hatte ich uns per Mail angekündigt und die prompte Antwort lautete. Wir holen Euch am Mittwoch um 8:10 ab. So weit so klar. Also saßen wir zur Abholzeit erwartungsvoll in der Lobby und warteten und warteten und warteten. Ein Anruf bei der Basis ergab dann, das die uns überhaupt nicht auf der Rechnung hatte. Wir hätten uns schließlich nicht am Vortag gemeldet und eingecheckt. ?????
Meine extrem ungehaltene Reaktion hat Monika konstant freundlich (eine Flosse) ausgehalten und uns dann vorgeschlagen, daß wir Mittags abgeholt würden, um einzuchecken. Das funktioniertze dann. Nach 15 Minuten Papierkram und Kisten packen war alles erledigt und wir wieder ins Hotel gekarrt. Bis heute habe ich nicht verstanden, was dieses unsinnige, bürokratische Voreinchecken soll.
Am nächsten Tag wurden wir pünktlich abgeholt und zum Hafen gefahren. Auf dem Boot stellten wir dann fest, das meine Ausrüstung vor Ort war, die meiner Frau dagegen fehlte. Es dauerte eine Stunde, diese und eine weitere fehlende Ausrüstung zu beschaffen.
Die Stingray war mit fast 40 Tauchern sehr voll und es gab definitiv zu wenig Platz, insbesondere mit Schatten. Frühstück und Essen waren reichlich, aber nicht gut, das Rudeltauchen extrem nervig. Allerdings hatten wir den Tauchteil ohnehin unter ´Anfängerin muß Erfahrung sammeln´ verbucht, es war also nicht so schlimm. Positiv muß angemerkt werden, das die einzelnen Tauchgruppne sehr klein sind.
Ab dem dritten Tag besserte sich einiges. Das Essen war fast (es wird halt für Touris gekocht) thailändisch, d.h. sehr gut (eine Flosse) und es waren mit rund 20 Tauchern nur so viele Personen an Bord, das man Fahrt und Tauchen geniessen konnte. (zwei Flossen)
Zum Schluss ließ meine Frau einen Tauchgang aus, der nicht vergütet wurde, dafür wurden meine Verlängerungstauchgänge (wir hatten vorgebucht) etwas günstiger berechnet.
Verglichen mit anderen Basen weltweit sehe ich die Leistung der SeeBeas eher als mittelmäßig. Bei einem eventuellen weiteren Aufenthalt in Khao Lak wird eine andere Basis ihre Chance bekommen.
Ein Anmerkung allerdings noch zum Rudeltauchen. Es gibt unterschiedliche Arten, in Khao Lak zu tauchen: Große Tauchschiffe für Tagestouren, Schnellboote und Live-Aboards.
Die Schnellboote sind klein, aber nichts für ältere Leute mit Rückenschaden. Da sind die Live-booards und größere Schiffe deutlich besser geeignet. Die Stingray ist (entgegen anderer Aussagen hier im Forum, mit 15 Knoten nicht schnell), erlaubt aber eine relativ komfortable Überfahrt zu den Similians. Mir persönlich erschien sie noch als beste Alternative. Dann musss man allerdings auch das Rudeltauchen ertragen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 27207
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 30.05.2006 von Daniel [AOWD, 50 TG]
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Wir waren während unserer Thailand-Rundreise für 3 Tage mit den Sea Bees auf den Similans tauchen und hatten wirklich eine wunderbare Zeit dort: super nette und sehr engagierte Tauchlehrer, einen tollen und schnellen Katamaran mit netter Crew und sehr gutem Essen. Die Basis rund um Georg war sehr gut organisiert, Shuttle-Bus stand zur Verfügung und man hatte insgesamt das Gefühl, hier sehr sehr gut betreut zu werden. Leihmaterial war auch neu, sehr gut fanden wir vor allem, dass uns alles, insb. der Materialtransport usw. abgenommen wurde. Wir würden jederzeit wieder mit den Bees tauchen und haben schon viele Freunde damit angesteckt, die nun ebenfalls einen Zwischenstop in Kao Lak machen wollen. Sehr nett fanden wir auch, dass die Bees auf unseren Wunsch hin einen Tripp zu den Similans umplanten und mit uns nach Ko Bon fuhren, um uns die Möglichkeit einzuräumen, Mantas zu sehen (mit Erfolg). Ein Tipp: der Guide Toy ist absolut zu empfehlen, findet er doch wirklich die kleinsten Kleintiere und führt er doch mehr als gut. Die negativen Berichte über die Schule konnten wir in keinster Weise nachvollziehen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26740
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 09.05.2006 von RogerT [CMAS*, AOWD, 190 TG]
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0 von 0 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Mitte April für 2 Wochen in Khao Lak und machten mit den SeeBeas die Südtour (Hin Daeng & Co). Gebucht hatten wir über´s Internet bzw. per eMail einmal die Tour mit der Genesis II und auch einen Bungalow im Palm Garden Resort in Khao Lak. Alles hat super geklappt, inkl. der Abholung am Flughafen, die SeeBeas waren immer pünktlich und zuverlässig.

Anders als in dem Bericht von @oli1 waren unsere Guides sehr freundlich und immer für uns da. Alle Fragen wurden beantwortet, die Briefings waren alle hervorragend. Wie schon in der Basis haben auch die Guides unsere Logbücher ziemlich genau durchgelesen, um so einen Eindruck von unserem Tauchverhalten bzw. unserer Erfahrung zu bekommen. So brauchten wir als Ganzjahrestaucher mit genügend Tauchgängen auch kein Checkdive zu machen, andere (z.B. reine Urlaubstaucher) machten einen. Aber auch hier wurde sehr flexibel auf jeden Einzelnen eingegangen. Das hatte ich so noch nirgends auf der Welt erlebt, das war absolute Spitze.

Als Equipment benötigten wir nur Flaschen und Blei; die Flaschen waren alle ok (keine blies irgendwo ab) und es gab ausreichend Blei an Bord. In Khao Lak habe ich auch das Eqipment der Basis gesehen, äußerlich war das voll ok und machte zum größten Teil einen neuwertigen Eindruck.

Die Genesis II war voll belegt, die Guides hatten uns daher zum Tauchen in zwei Gruppen eingeteilt, so daß auf der kleinen Tauchplattform kein all zu großes Gedränge aufkam. Das hat super geklappt, so macht Tauchen Spaß. Das Schiff selber ist nicht sehr groß, die Kabinen sind aber ausreichend. Nur die Kopfkissen und Matrazen sollten mal komplett ausgetauscht werden, sie rochen zum Teil schon recht heftig. Jede Kabine hat eine eigene Klimaanlage, was ich sehr begrüßt habe, da ich auf einer früheren Tour (mit einer anderen Basis) mit der ´Manta Queen´ über Nacht hohes Fieber durch die saukalte, aber nicht individuell regelbare Klimaanlage bekommen hatte. Aber auch hier etwas Kritik: die Klimaanlage auf der Genesis II roch ebenfalls nicht mehr gut; mal die Leitungen und Filter reinigen (oder tauschen).

Das waren aber auch schon die einzigen Kritikpunkte, ansonsten waren wir mit der Tour sehr zufrieden. Das Essen war klasse, die Crew sehr hilfsbereit, man brauchte sich wirklich ums nichts zu kümmern, nur Tauchen musste man noch selber.

Das Palm Garden Resort mit der Basis der SeeBeas ist einfach toll, klein aber fein mit unwahrscheinlich netten Leuten. Die Bungalows sind um einen Pool gruppiert, ausreichend groß und mit allem, was man braucht. Es gibt sogar Steckdosen, die nicht mit ausgehen, wenn beim Verlassen die zentrale Stromversorgung ausgeht - da hat endlich mal jemand mitgedacht (klasse zum Aufladen div. Akkus wöhrend der Abwesenheit). Buchen kann man nur die Bungalows nur ohne Frühstück, dafür kann man für wenig Geld, egal wann man aufsteht, in dem kleinen Restaurant ein leckeres Frühstück (oder Mittagsessen usw.) bekommen - die Auswahl der angebotenen Speisen ist recht groß, da ist für jeden etwas dabei (von Thailändisch bis Wiener Schnitzel...). Oder man geht in Khao Lak Essen, da gibt es hervorragende kleine Thai-Restaurant.
Leider war das WLAN in dem Resort durch einen Blitzeinschlag defekt, es soll aber in der nächsten Saison wieder funktionieren. Dann ist die Anlage perfekt.

Ich hatte noch den Wunsch geäußert, nach der Südtour eine Tagestour mit dem Speedboot zum Richelieu Rock zu machen; den Tauchgang musste ich wegen Fieber auf der Manta Queen leider ausfallen lassen, da bestand also noch ein hoher Nachholbedarf...
Ich hatte aber nur drei mögliche Tage zur Auswahl. Da die Saison schon fast zu Ende war, keine leichte Sache. Aber auch hier Bestnoten für die SeeBeas. Sie fanden eine Basis, die noch an einem der Wunschtage rausfährt. So bekam ich einen super passenden Termin, die Tour war absolut geil. Ein sehr großes Speedboot, nur zur Hälfte belegt, also reichlich Platz für jeden, zwei top Guides und am Richelieu Rock Mantas bis zum Abwinken - ein unwahrscheinlich schöner Abschluß unserer diesjährigen Khao Lak Reise - diesjährig, weil wir kommen wieder zu den SeeBeas.

...der mit dem Manta tanzt...
...der mit dem Manta tanzt...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26726
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 09.05.2006 von Rebecca [AOWD, 230 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 3 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 21.04.-05.05.06 in Khao Lak und tauchten dort mit Sea Bees ab.
Wir waren begeistert.
Die Basis ist bestens organisiert. Der Transfer Hotel/Boot und zurück klappte reibungslos.
Die Stingray ist ein sehr komfortables und großzügiges Tagesboot. Alles ist sehr sauber. Das Essen ist hervorragend, es wurde für uns sogar immer extra vegetarisch gekocht. Tauchguides und Crew waren freundlich und absolut hilfsbereit.
Sicher, die Fahrten mit der Stingray dauern. Es ist bis zu den Similans ja auch eine Strecke zu bewältigen. Und bedingt durch die beginnende Monsunzeit gab es teilweise starken Seegang, was den nicht seefesten Tauchern manchmal zu schaffen machte und die Fahrzeiten erhöhte. Ist man aber gegen Seekrankheit immun, gestaltet sich das Bordleben sehr angenehm mit relaxen, lesen, quatschen, essen und trinken....eben wie Urlaub.
Angenehm ist das Tauchen in kleinen Gruppen.
Da das Briefing immer sehr rechtzeitig vor Ankunft am Tauchplatz erfolgt, ist genügend Zeit in Ruhe das Tauchgerödel anzulegen und alles geht stressfrei ab.
Die Tauchplätze sind abwechslungsreich. Die Similans haben viele Gesichter. In Koh Bon hatten wir immer Mantas. Das Bonsung- Wrack war wegen schlechter Sicht leider nicht zu betauchen. Unter Wasser gab es manchmal recht starke Strömung und nachmittag auch häufig starke Dünung. Herrlich unter Wasser in den Wellen zu schauckeln.
Ganz toll finde ich, dass es Süßwasserduschen an Bord gibt und große Bottiche, in denen das Equipement am Ende des Tauchtages ausgewaschen werden kann.
Nach so viel Lob gibt es von meiner Seite allerdings auch noch einen kleinen Kritikpunkt.
Wir hatten ein 8-Tagespaket vorausgebucht. Es hieß im Vorfeld, dass wir dieses jederzeit vor Ort verlängern könnten. Als wir ankamen, hieß es zunächst, dass die Stingray nur noch 1 Woche im Einsatz wäre, da die Saison zur Neige ginge und die Fahrten mit wenig Teilnehmern nicht mehr rentabel seien. Wir hatten uns aber gerade für Sea Bees entschieden, weil wir nicht mit einem kleinen unkomfortablen Speedboot fahren wollten. Zum Glück wurde der Einsatz der Stingray dann aber noch bis Mitte Mai verlängert.
Die Verlängerung des Tauchpakets war dann zwar möglich, aber nur zu teueren Einzeltagespreisen. Wir wollten noch ein 3-Tagespaket dazu buchen, was aber nicht möglich war, da Pakete offenbar nur im Voraus buchbar sind.
Insgesamt kann ich aber Sea Bees nur empfehlen.
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen.
Rebecca und Rainer

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26129
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 14.04.2006 von olli1 [CMAS***, 460 TG]
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Ende März, Anfang April mit Sea-Bees in Khao Lak tauchen.

Aufgrund guter Erfahrungen mit Sea-Bees in Phuket aus vergangenen Urlauben und der vielen positiven Kritiken und Auszeichnungen (z.B. goldenen Delphin) dachten wir eine gute Wahl getroffen zu haben. Leider wird sich hier wohl darauf ausgeruht.

POSITIV:

- pünktliches abholen vom Hotel
- Brevets, Logbuch und Tauchtauglichkeits-
bescheinigung werden verlangt
- Die einheimischen! Guides und die
Schiffscrew sind sehr nett, wie man das
Thailand gewohnt ist
- Das Essen auf dem Boot ist sehr gut und
Wasser gibt es gratis
- Kleine Tauchergruppen von 4-5 Personen


NEGATIV:

- das Equipment ist in einem sehr schlechten Zustand.
z.B. Die Flaschen blasen fast alle ab
Meine Freundin hatte einen viel zu großen und an der Halsmanschette kaputten Shorty (erst am vierten Tauchtag wurde Dieser ausgetauscht)
Ihr Inflator musste unter Wasser abgeklemmt werden, weil sich das Jacket kontinuierlich aufgeblasen hat (und das bei einem Anfänger)
Bleibt noch das Blei, hiervon war meistens zu wenig auf dem Boot.

- Fast alle europäischen Guides sind sehr unfreundlich. Selbst ein einfaches „Hallo“ scheint hier schon Schwerstarbeit zu sein. Es wird kaum mit den Gästen geredet, geschweige denn Fragen beantwortet. Schlafen, lesen und ignorantes bis hin zu arrogantem Verhalten waren hier die Regel. Urlaubsstimmung und Lachen fallen direkt aus.

- Die Stingray ist mit Sicherheit ein schönes Boot mit bis zu 20 Personen an Bord.
Wir waren aber grundsätzlich doppelt so viele Personen. Somit ist bei den langen Anfahrten von bis zu 2-3 h eine Atmosphäre wie in einem Stadtbus. Für Erholung ist kaum bis gar kein Platz. Unter einem schnellen Boot haben wir uns dann auch was anderes vorgestellt.

- Rudeltauchen! Ist das erste was mir zum Thema Tauchen einfällt. Alle auf einmal fertig machen, alle auf einmal ab ins Wasser. Bei bis zu 40 Tauchern kann sich Jeder vorstellen das, dass absolut keinen Spaß macht und schon zu Frust vor dem Tauchen führt. Selten wurde dies anders geregelt z.B. durch zeitlich versetztes ins Wasser gehen. Die Pausen zwischen den Tauchgängen lagen meistens bei höchstens einer Stunde, was bedeutete noch kauend das o.k. zum zweiten Abtauchen zu geben.

Fazit: An dieser Stelle noch eine kleine alles sagende Anekdote…… Meine Freundin sollte am 2 Tag unseres 14 tätigen Urlaubes mit ihren Übungen für ihren Tauchschein im Pool beginnen. Ihr war aber morgens elendig schlecht, was wir dem Basisleiter ausrichten ließen. Seine Antwort hierzu „Da hat sie wohl Pech gehabt, dann kann sie den Schein nicht machen. Wir sind hier ja nicht zum Spaß!
Unsere Antwort: Das haben wir leider gemerkt!!!






    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 26085
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 12.04.2006 von Fluffi [AOWD, 500 TG]
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 4 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war 2001 (!) bei SeaBees in Phuket tauchen und habe mich dementsprechend auf die TG in KhaoLak gefreut.
Der Transport von unserem Hotel war pünktlich und den landesüblichen Gegebenheiten entsprechend gut.(+) Die Begrüßung war kurz und die Einweisung zu den Gegebenheiten an Bord und den Ablauf der TG war für mich ausreichend(+) und endete mit dem Verweis auf die Trinkgeldkasse. Der erste Tauchtag entsprach nicht meinen Erwartungen. Nach Aufteilung der Taucher in kleine Gruppen mit einem Tauchguide(+)lief alles meinen Vorstellungen entsprechend. Doch dann kam die Anweisung zur Vorbereitung auf den Tauchgang. Alle Taucher stürmten zum Tauchdeck und der Kampf um Platz begann.(-) Nach dem Rudeltauchen und meine Frage an den Guide ob dies nicht durch zeitliche Verschiebung der Gruppenstarts behoben werden könnte, wurde mir gesagt, dies wäre eigentlich üblich, er wüsste auch nicht warum es heute nicht passiert wäre.(-) Der 2.TG lief unverändert ab wie der 1.(-) Die Rückfahrzeit verlängerte sich durch einen Schaden am Getriebe auf ca. 5 Std. Dies kann passieren, muß aber nicht. Durch intensives Nachfragen wurde bekannt, das das Problem schon länger bekannt wäre.(-) 2Tage wurde die Stingray daraufhin ´überholt´. Mein Tauchurlaub wurde somit einer Zwangspause unterzogen die ich nicht eingeplant hatte.(-) Die Stingray war dann mit 45 Tauchern + Guides belegt. Der 1.TG wurde dann wirklich in Gruppen durchgeführt, beim 2.TG jedoch war das schon wieder vergessen.(-) Bei den folgenden Ausfahrten waren immer über 30 Taucher + Guides an Bord. Die Tauchplanung änderte sich nur dahingehend, das die Mittagspause teilweise bis auf eine Stunde verkürzt wurde.(-)
Bis auf Nick (der leider nur noch 1 Woche bei bei SeaBees war) gingen alle anderen europäischen Guides wohl zum Lachen in den Keller.(-) Die heimischen Guides und Besatzung waren hingegen ´gut drauf´. Selten beobachtete ich ein Gespräch von Guides und Tauchgästen (Kunden!).(-)
Dies ist mir mit meinen 20 Tauchjahren verher noch nie vorgekommen. Mir scheint, da gibt große Differenzen unter den MA. (Tip:Der Fisch stinkt immer vom Kopf her!) Nach 5 Tauchtagen habe ich dann auch keine Lust mehr gehabt bei SeaBees zu tauchen.(-) Weitere für mich geplante TG habe ich gestrichen.
Fazit: Die Betreuung war miserabel ; Das Boot war schlecht in Schuss ; Ein Tauchurlaub von mir endet in der Regel nicht unter 20 TG, somit hat mir SeaBees meinen Urlaub vermiest.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 25842
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 31.03.2006 von grog
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich habe im Frühjahr 2006 an einer ganzen Reihe von Tagesausfahrten der Sea-Bees in Khao Lak teilgenommen.

Aufgrund vieler guter Kritiken, Auszeichnungen der Hauptbasis in Phuket und den höchsten Preisen unter den Tauchbasen in Khao Lak erwartete ich selbstverständlich nur das Beste. Diese Erwartung wurde teilweise, aber nicht vollständig erfüllt.

Die Vorabinformationen zu den Angeboten auf der Web-Seite sind zahlreich und grafisch aufwändig gestaltet. Ärgerlich ist allerdings, dass sich kein Hinweis darauf findet, das Nitrox-Füllungen ca. 3 EUR pro 12l Flasche extra kosten - während damit geworben wird, dass auf den live-aboard Booten ´Nitrox for free´ ist - ein Schelm, wer hier bewusste Kundenverwirrung vermutet...

Die Anmeldung an der Basis und das organisatorische Procedere wie Materialtransport zum/vom Boot liefen vorbildlich, die Office Mitarbeiter waren freundlich und kompetent, einziger Kritikpunkt dort: Detailfragen zu konkreten Preisen wurden etwas zögerlich oder ausweichend beantwortet, so als wolle man bloss nicht zu viel Transparenz schaffen und sich die Option für spätere Variation offen halten. An der Abrechnung nachher gab´s allerdings nichts auszusetzen.

Man wollte im Office Brevets/Logbuch/Tauglichkeitsbescheinigung sehen. Seltsam: Auf dem Boot wollte der Tourleiter dann nochmal das Brevet sehen. Traute der seinem Chef nicht?

Der Transfer vom Hotel zum Hafen erfolgt mit manchmal recht eng besetzten Pick-Ups mit montierten Sitzbänken auf der Ladefläche. Auch wenn dies ein landestypisches Transportmittel ist, entspricht es nicht gerade deutschen Vorstellungen von Verkehrssicherheit, und so ist es sicherlich kein Zufall, dass auch dieser Transport explizit im Haftungsausschlussformular genannt wird, dass vom Gast zu unterzeichnen ist.

Einen Check-Dive gab es nicht, woran ich nichts auszusetzen habe, da sich Taucher auch so recht schnell einschätzen lassen.

Der Katamaran ´Stingray´, mit dem alle Tagesausfahrten von Khao Lak aus durchgeführt werden, ist zweifelsohne ein sehr komfortables Tauchboot mit großem Platzangebot, insbesondere auf dem Tauchdeck mit den praktisch gestalteten Bänken mit Flaschenhalterungen, unter denen die namentlich gekennzeichneten Ausrüstungskisten Platz finden. Ordentliche Toiletten, Süsswasserduschen, Salon und Kombüse sind ebenfalls vorhanden. Vorbildlich: Trinkwasser gibt es gratis und die Guides achten auch durchaus darauf, dass die Leute im tropisch heissen Klima genug trinken - eine sinvolle Massnahme gegen unnötige Dekompressionsunfälle. Softdrinks/Bier gibt es zu moderaten Preisen.

Frühstück und Mittagessen sind im Tourpreis inbegriffen, das Frühstück ist nicht gerade opulent, das Mittagessen aber gut und abwechslungsreich und auf der Rückfahrt werden noch Früchte und Snacks gereicht.

Aber: Auch das beste Tauchboot ist nicht mehr so gemütlich, wenn sich viele Gäste an Board drängen. Meist waren um die 20 Taucher an Board, was ok war, aber manchmal waren es 35 bis 40, und dann wurde es ungemütlich, zumal das Oberdeck leider so geschnitten ist, dass es dort wenig Liegeplätze und Sitzplätze nur ohne Lehne gibt, was für 2,5 Stunden Fahrt pro Richtung wenig Entspannungsmöglichkeiten lässt.

Wer leicht Seekrank wird, der wird sich über die im Vergleich zu den Speed-Booten relativ ruhige Wasserlage der ´Stingray´ freuen (seltsamerweise gab es trotz ruhiger See dennoch einzelne, die Seekrank wurden - Medikamente dagegen wurden an Board angeboten), dafür braucht die Stingray aber eben auch etwa doppelt so lang für die Fahrt zu den Similan Inseln, und die Motoren sind so laut, dass Unterhaltungen schon recht mühsam sind. Ich empfand den Lärm über die langen Fahrtzeiten hinweg jedenfalls als ausgesprochen störend.

Die Briefings zum ersten Tauchgang wurden ca. 30min vor Erreichen des ersten Tauchplatzes von jeweils einem Guide für seine Gruppe (1 bis 4 Personen) durchgeführt, ich empfand sie als angemessen.

Unangenehm empfand ich den geradezu hektischen Zeitplan: Während des Briefings wird exakt jene Minute angesagt, zu der am dann erreichten Tauchplatz alle Taucher von Board springen. Es versteht sich von selbst, dass bei 35 Tauchern an Board ´Rudeltauchen´ angesagt ist, wenn alle gleichzeitig ins Wasser gehen. Ich kann nicht verstehen, warum man nicht wenigstens in mehreren Gruppen zeitversetzt von Board geht. Auch unter Wasser wurden kaum Anstrengungen unternommen, die Tauchgruppen auseinanderzuziehen, so dass es öfter Neoprenfischschwärme zu sehen gab.

Die Mittagspause zwischen erstem und zweitem Tauchgang ist sehr knapp bemessen (ca. 1 Stunde, manchmal sogar weniger), nach dem Essen gibt es praktisch gleich das Briefing für den 2. TG und dann kann man sich auch schon wieder die Ausrüstung anlegen.

Zeitlich sind alle TG auf 60min begrenzt, spätestens dann wird - in der Regel mit einer Boje - aufgetaucht, die Stingray sammelt die Taucher dann recht zügig ein. Der Sicherheitsstop beim Auftauchen ist sicherlich eine gute Sache, für manche Guides schien er aber schon fast den Status einer kultischen Handlung zu haben, denn wenn ich ohnehin die letzten 15min eines TG zwischen 6m und 4m Fische angeguckt habe, dann gibt es wirklich keinen praktischen Nutzen mehr für anschliessendes Rumhängen und Zeittotschlagen an der Bojenleine. Auch die zweiter-TG-nicht-tiefer-als-erster Regel wurde ultrapeinlichstgenau eingehalten.

Obwohl man aufgrund der max-60min-Vorgabe und 12l Tanks damit rechnen sollte, dass die Tauchgänge selten durch Luftmangel begrenzt werden, habe ich genau dies leider mehrfach erlebt. Obwohl ich selbst gewiss kein Profi bin, empfand ich es dann schon als etwas traurig, nach 40min auftauchen zu müssen, weil Mittaucher ihre Flaschen im Eiltempo leer gesaugt hatten. Nur in Einzelfällen war es möglich, durch Umgruppierung unter Wasser dann doch noch die 60min ausnutzen zu können. Insofern kann ich die in anderen Kritiken hier gäußerte Begeisterung über tolle Gruppenzusammenstellungen nicht ganz teilen.

An dieser Stelle ein Wort an gewisse andere Gäste, mit denen ich glücklicherweise nur einmal zusammen tauchen musste: Wer grundsätzlich nicht bei Strömung, nicht tiefer als 20m und schon gleich gar nicht in Canyons tauchen möchte, der sollte sich doch vielleicht lieber nicht die schönen Similan Inseln als Tauchziel aussuchen. Für nicht-Paniker ist es kein Spass, sich die Sehenswürdigkeiten aus der ´Vogelperspektive´ anschauen zu müssen - ich wollte schliesslich tauchen, nicht schnorcheln.

Die Tagesausflüge der Sea-Bees erfolgen einem Wochenplan nach jeweils einen Tag nach Koh-Bon und zum Bon-Sung Wrack, die restlichen Tage der Woche zu den Similan Inseln. Es werden immer 2 TG pro Tag durchgeführt, Nacht-TG werden nicht angeboten.

Die Tauchplätze an den Similan-Islands und bei Koh-Bon fand ich ausgesprochen schön, die Artenvielfalt ähnlich dem Roten Meer, die Topologie oft sogar interessanter. Das Bon-Sung Wrack ist mal ganz nett, aber nicht spektakulär.

Welche Tauchplätze an den Similans angefahren werden, wird selbst auf insistierende Nachfrage nicht am Vortag verraten, gegen die Behauptung, dies werde erst bei der Ausfahrt festgelegt, spricht allerdings, dass der Tauchplatz dann im Hafen längst auf einer Tafel steht - und offenbar spielt eine wesentliche Rolle, ob Schnorchler oder OWD-Schüler mitkommen. Einflussmöglichkeiten durch Gäste auf die Tauchplatzwahl gibt es somit nicht, wer länger als 1 Woche vor Ort ist, muss damit rechnen, zweimal den gleichen Tauchplatz anzufahren.


Fazit: Durchaus Spass bei einigen schönen Tauchgängen gehabt, aber es gab einige vermeidbare Kritikpunkte, und ich würde beim nächsten Besuch in Khao Lak auch mal andere Basen ausprobieren - oder vielleicht eine live-aboard-Tour.

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