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Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - Sea-Bees, Khao Lak



Basen/Shops Thailand - Andamanensee

Sea-Bees, Khao Lak

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Lage/Weg:Khao Lak erreicht man nach nur einer Autostunde Fahrtzeit vom internationalen Flughafen in Phuket.
Abseits vom Touristenrummel in Patong, erstrecken sich hier kilometerlange weiße Sandstrände soweit das Auge reicht.

Begrenzt im Süden vom Khao Lak National Park und im Norden vom berühmten Khao Sok National Park liegt diese Region eingebettet in eine beeindruckende Landschaft am Fuße einer tropischen Bergkette.
   
Beschreibung:Unsere neue Basis in Khao Lak befindet sich im eigens neu errichteten Palm Garden Resort Khao Lak, gleich in der Nähe zu den Hotels und Bungalowanlagen. Sie bietet dem Taucher nun alle Vorteile und Annehmlichkeiten "aus einer Hand", da sie direkt im Palm Garden Resort untergebracht ist.


Letzte Änderung: 16.05.2007Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 41 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 23425
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 09.02.2006 von Falk [PADI AOWD, 150 TG]
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1 von 1 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 2 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Zu all den Lobliedern sollte doch folgendes angemerkt werden:
Vom 10.11. bis mindestens 25.11. 2005 war die Stingray auf Grund eines Motorschadens nicht einsatzbereit. Das Tauchen erfolgte von Schnellbooten aus, die teilweise keine Halterungen für die Taucherflaschen hatten. Wenn man die Stingray erwartet und dann Schnellboot fahren muß, ist der Unterschied schon merklich. Meine Begleiterin hat es auf Grund mangelnder Seefestigkeit nur auf einen einzigen Tauchtag gebracht und mir blieb trotz Vorausbuchung ein TG am Boonsung-Wrack verwehrt. Auch die restliche Tauchergemeinde war ziemlich genervt, unter anderem auf Grund der etwas spärlichen Informationen.
Positiv sei erwähnt, daß die Guides versuchten, das Beste daraus zu machen. Außerdem konnte ich kurzfristig und preisgünstig auf die Genesis I (3-Tages-Tour) umbuchen.
Ansonsten stimme ich den positiven Berichten über die Sea-Bees in Khao Lak zu und werde dort sicher noch einmal Gast sein (wenn ich das nach dieser Anmerkung noch sein darf).

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Datenbankeintrag 23358
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 05.02.2006 von Johannes [PADI RESCUE, 132 TG]
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Das neue ´Palm Garden Resort Khao Lak´ der ´Sea-Bees´ ist durchaus empfehlenswert, wenn auch das (seit Monaten beworbene) DSL-Funknetzwerk nicht existiert und die Ausstattung der Zimmer noch nicht komplett ist (z.B. keine Fernseher, was mich aber überhaupt nicht störte). Als Alternative zum versprochenen DSL-Funknetzwerk wurde mir eine Einwahl per Telefon für 10 Baht pro Minute(!) angeboten... Gott sei Dank gibt es aber im ca. 2km entfernten ´Zentrum´ einige Internet-Cafes, wo eine Einwahl per Funknetzwerk (und eine wirklich extrem schnelle Verbindung) für 1 Bath pro Minute möglich ist (besonders zu empfehlen, das ´Cafe Siesta´).
Das Tauchen mit den ´Sea-Bees´ war immer absolut stressfrei und die Gäste bekommen für ihr Geld auch eine entsprechende Gegenleistung - besonders zu empfehlen: Die 3Tagesausflüge mit der ´Genesis I´ - tolle Tauchgänge - extrem gutes Essen - freundlicher Service - kompetente Guides - einfach optimal!!
Aber auch die günstigeren ´KhaoLak Scuba Adventure Divers´ (gebucht über ´WetZone Divers´) bieten ein ausgezeichnetes Service, besonders auch bei den Mehrtages-Touren.
Zahlreiche Unterwasser-Fotos vom Tauchen auf den Similans und auch einige vom Palm Garden Resort Khao Lak gibt es auf: http://www.musica.at/urlaub/
Freundliche Grüße!
Johannes
www.tauchen.ws

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23167
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 22.01.2006 von Fiedi [CMAS **, 280 TG]
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1 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 15.12.2005 bis 05.01.2006 zum 2. Mal in Khao Lak. Wir waren zum 1. Mal mit den See Bees beim Tauchen. Die Stingray ist der Traum aller Taucher. Soviel Platz und Luxus haben wir bisher noch nirgends gehabt. Die Stingray fährt auch bei Wellen sehr schnell und liegt sehr ruhig im Wasser. Kein Vergleich zu den Speedbooten der anderen Tauchbasen. Während des ganzen Tages hat man genug Platz zum relaxen und wird an Bord mit bestem Essen versorgt. Was die Köchin den ganzen Tag über so alles zaubert ist wirklich lecker. Es gibt Frühstück, mehrere Gerichte zu Mittag, nachmittags Snacks, und immer frische Früchte satt. Die Crew ist immer hilfsbereit zur Stelle.

Die Tauchgruppen werden immer so geplant, daß sie nach Ausbildungsstand und Luftverbrauch perfekt harmonieren. Die Gruppen sind nie größer als 4 Personen. Auf die Tauchguides kann man sich immer verlassen. Sie führen die Tauchgänge mit sehr viel Ruhe und kennen die Divespots sehr genau. Man taucht am Ende des Tauchgangs auf und die Stingray kommt die Taucher abholen. Egal wo man seinen Tauchgang beendet.

Die Tauchgänge waren sehr schön und vielfältig. Leider haben wir diesmal keine Mantas oder Walhaie gesehen. Die Chance ist wohl ab Februar größer.

Fazit: Besser kann man wohl eine Tauchbasis nicht führen. Es hat einfach alles perfekt funktioniert.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 23073
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 16.01.2006 von Elke und Michael [Rescue, DM i.A., ? TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 13.12.05-04.01.06 bei Sea Bees in Khao Lak. Die Basis, direkt mit der eigenen Bungalowanlage (und Pool mit 3m) wurden erst im
November eröffnet. Alles wunderbar. Die Stingray - das Tagesttourenboot bietet reichlich Platz und Komfort. Das Equipment wartet bereits am boot
unter den dazugehörigen Flaschen. Also alles fertig machen für den ersten Jump und dann ab zum Frühstück (Eier, Käse, Schinken, Honig
Marmelade und frisches dunkles Brot - echt lecker).
Die Überfahrten dauern je nach Wetter: Wrack ca. 1 Std, Kho Bon ca. 1 1/2-2 Std, Similan ca. 2 Std. Also Zeit zum Sonnen, Lesen und Plaudern oder Schlafen. Ca. 30 Minuten vor dem TG gibt es ein sehr ausführliches Briefing. Am unteren Deck befinden sich 2 Tafeln mit Infos, zB welche Tauchgruppe (max 4 Pers) mit welchem Guide taucht, wann der erste bzw der zweite TG ist,
mit wieviel bar aufgetaucht wird, maximale Länge des TG. die TG selbst waren sehr sehr schön, so wurde gleich beim ersten TG ein Manta gesichtet, beim vierten TG hatten wir Leopardenhaie, und 2 Tage später Weisspitzenriffhaie, die übrigen Meeresbewohner waren derart viele, dass wir gar nicht alle aufzählen können. Die Strömung war sehr unterschiedlich, auf Kho Bon einmal sehr stark (dafür war aber der Manta da) die anderen male dort war es wieder gar nicht schlimm. Unser absoluter Hit war Elephant Head!!! Riesige Felsformationen, wo man bei einigen durchtauchen konnte und grosse Markrelen etc drinnen warteten(hier waren u.a. die Weissspitzen, LangnasenDr. Clowndrücker, uvm). Leichte Strömung herscht fast überal. Es ist auch meist mehr oder weniger
Plankton vorhanden, das heist, die Sicht ist teilweise nicht so klar wie zB in Ägypten oder den Malediven. Fast alle TG sind Drifts. Aufgetaucht wird mit Boje(Pflicht) entweder bei 60 Minuten oder mit 50 Bar zum Sicherheitsstop. Das Boot hat eine tolle Crew und egal wo man aus dem Wasser kam, der Kapitän hat alle rausgeholt. Vorzüglich. Die Crew ist sehr hilfsbereit und aufmerksam.
Sollte in einer Gruppe der unterschied
an Luftverbrauch sehr gross sein, wird unter Wasser entschieden wer mit wem rauf geht und wer noch weiter Tauchen kann - das finden wir gut.
Haben das schon anders erlebt - zB einer hat 40 Bar, die anderen 70-90 und alle mussten nach ca 30 Min. rauf. Das war hier eben nicht der
Fall, aber es wurden die Gruppen auch recht gut aufeinander abgestimmt und eingeteilt. In der Mittagspause gab es Essen und das nächste Briefing. Nach dem zweiten TG gab es Jause und Obst. Wasser, Kaffee, Tee, Essen und Obst - den ganzen Tag - ist im Preis inkludiert. Man entscheidet sich meist am Boot ob man am nächsten Tag wieder mitfährt. In dem Fall bleibt das Equipment am Boot. 4 grosse Süsswassertonnen stehen am Unterdeck zum reinigen des Equipments.
Bügel für die Anzüge reichlich vorhanden. 2 Duschen und 2 Toiletten, Liegeplätze im Saloon unten und am Deck oben, drei grosse überdachte
Tische mit Bänken oben und Sitzbänke mit kleineren Tischen unten runden die Ausstattung ab. Die Guides waren alle deutschsprachig (DE/AT/CH) und somit gab es für uns keinerlei Verständigungsproblem. Briefing wurden zB getrennt in deutsch oder englisch abgehalten.
Wir fahren nächsten Dezember sicher wieder nach Khao Lak und können das Resort und die Tauchbasis nur bestens empfehlen. Ein grosses Danke an dieser Stelle - für die gesamte Crew (Resort, Basis, Boot) die beteiligt waren an diesem unvergesslich schönen Urlaub.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 22759
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 29.12.2005 von Nicky [Padi AOWD, 39 TG]
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2 von 2 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 0 von 0 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 9. bis 13. November 2005 in Khao Lak, als erste Gäste im Sea-Bees-eigenen Palm Garden Resort mit angeschlossener Sea-Bees-Basis. Das sehr schöne Resort besteht aus 6 geräumigen Doppelbungalows und einem großen Pool in der Mitte der Anlage. Die Basis liegt direkt in der Anlage. Das Leihequipment ist sehr gut. Das Team ist supernett. Wir haben uns auch als noch nicht sehr erfahrene Taucher sehr gut aufgehoben gefühlt.

Getaucht wird normalerweise vom Katamaran Stingray aus, die im Hafen in der Nähe von Khao Lak liegt, einige Fahrminuten von der Basis entfernt. Wir hatten schon viel Positives über die Stingray gehört, leider war sie aber an unserem einzigen Tauchtag in Khao Lak defekt. Aber das Sea-Bees-Team hat für uns sofort eine Ersatztour besorgt, so dass wir noch in den Genuss von zwei tollen Wracktauchgängen kamen: Bonsoong und Premchai. Evtl. ein Problem für Wrackliebhaber: Man sieht teilweise die Wracks vor lauter Fischen schlecht.

Vor unserem Aufenthalt in Khao Lak haben wir an der 3-Tages-Tour von Sea-Bees mit der Genesis zu den Similans teilgenommen. Eine wunderschöne, absolut empfehlenswerte Tour!!! Die Similans sind 9 Inseln, die unter Naturschutz stehen. Der Fischreichtum dort ist unglaublich - Riesendrückfische, große Zackenbarsche, Barrakudas, viele verschiedene Schnecken, Muränen, Rochen, um nur die zu nennen, die wir bei jedem Tauchgang mehrfach gesehen haben. Die Riffe sind wunderschön, die Sicht immer über 20 m.
Die Genesis ist gemütlich, das Essen ein Traum. Was die Köchin in dieser kleinen Küche zaubert, ist absolut unglaublich!

Der Tsunami hat übrigens zwar in dieser Gegend schlimm gewütet. Er hat auch die Unterwasserwelt sicher verändert, aber ihrer Schönheit nichts anhaben können. In Khao Lak selbst, das von der Katastrophe ja stark betroffen war, erwacht allmählich auch das touristische Leben wieder. Restaurants und Läden sind geöffnet. Die Menschen sind unglaublich freundlich und offensichtlich froh, dass wieder Touristen kommen.

Wir bedanken uns beim Sea-Bees-Team für die nette Betreuung. Besonders bei Claudia, die sowohl bei der Similan-Tour als auch bei den Wracks unser Guide und für uns ein echter Glückgriff war!!

Wir hatten eine schöne Zeit bei Euch und kommen gern wieder!

Nicola und Ingo

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 12012
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 06.11.2004 von Steve [PADI Rescue, 109 TG]
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4 von 4 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 17.10.-31.10.04 in Khao Lak und hatten ein 5-Tage Tauch- und Schnorchelpaket bei den Sea Bees vorgebucht. Die Vorbuchung über das Internet ist mit einem Rabatt verbunden, näheres könnt Ihr unter info@sea-bees.com erfragen oder ihr schaut unter www.sea-bees.com. Um es gleich vorweg zu nehmen, es war genau die richtige Entscheidung für uns, wir haben uns bei den Sea Bees sehr wohl gefühlt, alles lief nahezu perfekt und sehr professionell ab.

Als wir am 17.10. erstmals ins Office kamen wurden wir freundlich begrüßt und Susanne und Conny nahmen sich viel Zeit, für die Planung unserer Tauch- Und Schnorchelgänge.
Ich hatte mich unter anderem wegen des Katamarans „Stingray“ für die Sea Bees entschieden. Dieser lag noch in Chalong/Phuket und sollte erst am Wochenende in Khao Lak eintreffen. Wir haben deshalb erst in der zweiten Woche die Ausfahrten zu den Similans gemacht, das war aber auch absolut kein Problem.
Der Shuttle-Service funktionierte jeden Tag reibungslos und pünktlich auf die Minute.

Wir haben über die Sea Bees noch zwei Ausflüge zu den Phi Phi Islands und in den Khao Sok Nationalpark gebucht. Ist beides sehr zu empfehlen und in Khao Sok konnten wir auch individuell unser Programm bestimmen (eine geführte 2-stündige Dschungelwanderung statt Elefantenreiten, auf das wir beide keine Lust hatten).

Unsere erste Ausfahrt führte uns zum Wrack des Zinnbaggers („Tin Miner“), nahe Khao Lak. Dieses Wrack wird grundsätzlich mit der „Runaway“ angefahren und man erreicht es in etwa einer Stunde. Die „Runaway“ ist ein komfortables Tauchschiff, die Crew freundlich und sehr hilfsbereit. Wasser gibt es kostenlos, Softdrinks für 25 Baht (50 Cent). Zwischen den Tauchgängen gibt es leckere Sandwiches und Zimtschnecken.
Das Wrack beeindruckt durch einen enormen Fischreichtum, vor allem Feuerfische sind in großer Zahl zu sehen. Außerdem viele Muränen, Drachenköpfe und Igelfische. Die Sicht war bei unseren Tauchgängen dort eher bescheiden (ca. 5m). Zum Schnorcheln taugt das Wrack nicht wirklich …

In der zweiten Woche stiegen wir auf die „Stingray“ um. Dieser Katamaran ist ein Traum für Taucher. Sehr viel Platz, ein großer Salon, überdachtes Sonnendeck, ein großzügiges Tauchdeck, zwei Duschen, zwei Toiletten, mehrere Becken und Tonnen zum Spülen der Ausrüstung und ein Beiboot.
Die Überfahrt zu den Similans dauert knapp zwei Stunden. Ich bin nicht wirklich Seefest, hatte aber auf der „Stingray“ keinerlei Probleme, obwohl viele andere Seekrank wurden. Bei schneller Fahrt schwankt der Katamaran kaum. Zur Not gibt es jeden Morgen Tabletten gratis, ich habe sie einmal genommen und es hat funktioniert. Man muss sie aber prophylaktisch nehmen, wenn man die Übelkeit spürt, ist es zu spät. Wer die geringsten Zweifel an seiner an seiner Seefestigkeit hat, sollte das Ding einwerfen.

An Bord gibt es ein Frühstück mit Obst, Rührei, Schinken, Wurst, Brot, Käse und Marmelade. Wasser, Tee und Kaffee ist gratis, Softdrinks kosten auch hier 25 Baht.
Zwischen den Tauchgängen gibt es warmes Mittagessen, ebenfalls sehr lecker, manchmal sehr scharf, man ist halt in Thailand ;-).

Die Crew ist stets freundlich und hilfsbereit, es ist sofort jemand da, um den Rückenverschluss des Anzuges zu schließen, ins Jacket zu helfen, die Flasche zu wechseln, Ausrüstung entgegenzunehmen etc. Das läuft wirklich perfekt.

Es sind mehrere Tauchguides an Bord, die für ihre Gruppen die Briefings halten. Marc, der Tourleader, hielt die Briefings für seine Gruppe und für die Buddy-Teams, die alleine tauchen. Mein Tauchpartner Markus und ich konnten in Rücksprache mit Marc dabei weitgehend eigenständig tauchen, nachdem er uns eine eingehende Beschreibung des Tauchplatzes gegeben hatte. Ich hatte aber nie den Eindruck, er würde sich nicht um uns kümmern, er hat immer nachgefragt, Tipps gegeben und war stets ansprechbar.

Auch meine Freundin Birgit, die nur schnorchelt, hatte ihre eigene Betreuung, zum Teil sogar einen eigenen Guide. Sie wurde stets mit dem Beiboot zum Schnorchelplatz gebracht und meist auch wieder abgeholt (andernfalls konnte sie direkt zur „Stingray“ schwimmen). Das Beiboot blieb auch stets in ihrer Nähe, so dass ein Maximum an Sicherheit gegeben war. Birgit hatte das Glück 15 Minuten mit einer neugierigen Schildkröte zu schnorcheln.

An fast allen Tauchplätzen der Similans strömt es, so dass eine Signalboje unerlässlich ist. Die Stingray ist stets in Bewegung und sammelt die auftauchenden Taucher zügig ein.

Die Ausrüstung wird von den Sea Bees in die Basis transportiert und an den Tauchtagen wieder aufs Schiff gebracht. Kein Schleppen und ewiges Ein- und Auspacken, wenn Ihr morgens aufs Schiff kommt liegt die Ausrüstung an Eurem Platz auf dem Tauchdeck, direkt unter den für Euch reservierten Flaschen. Bequemer geht es nicht.

Das Tauchen an den Similans hat mir gut gefallen. Eine wunderschöne Unterwasserwelt mit Felsen, Korallen und Fischsuppe … am Tauchplatz „East of Eden“ (Similans Nr. 7) gab es so viel Fisch, da können die Malediven kaum mithalten. Am „Breakfast Bend“ (Similans Nr. 9) hatten wir zwei Begegnungen mit Leopardenhaien, die uns auch sehr dicht heran ließen.
Bei „Koh Bon“ waren leider noch keine Mantas oder Walhaie, aber das Tauchen dort ist viel versprechend, die Saison beginnt erst …

Kommen wir zu den beiden einzigen kleinen Wehrmutstropfen. Leider zickte auch bei uns der Motor des Katamarans noch ein wenig herum. Am Mittwoch waren wir nicht auf dem Boot, als aufgrund eines Motorschadens nur ein Tauchplatz angefahren wurde. Deshalb konnten wir am Donnerstag zwar wie geplant tauchen, die Überfahrt dauerte aber über drei Stunden. Am Freitag fiel die Ausfahrt aus (auch dort waren wir zum Glück nicht eingebucht) wegen der notwendigen Reparaturarbeiten und am Samstag lief bereits alles wieder normal, mit einer kleinen Wartungsarbeit bei den Similans.
Gegenüber der letzten Saison ist der Katamaran aber komplett überarbeitet, er ist unter anderem 1,5m länger und 4t leichter. Sicherlich ärgert sich niemand mehr über die Ausfälle als die Sea Bees selbst und ich glaube, dass sie das umso mehr in den Griff kriegen, je länger die „Stingray“ läuft. Uns hat das nicht großartig beeinträchtigt.

Zum zweiten gibt es jetzt auch Nitrox. Allerdings habe ich bei 10 Tauchgängen dafür noch mal 50 Euro extra gezahlt (500 Baht pro Tauchtag). Nachdem ich auf den Malediven das Nitrox ohne Aufpreis bekommen habe, ist das nicht gerade ein Schnäppchen.

Alles in allem können wir die Sea Bees aber uneingeschränkt weiter empfehlen. Danke an das ganze Team für schöne Tage auf dem Schiff.



Die ´Runaway´
Die ´Runaway´

Feuerfisch am ´Tin Miner´
Feuerfisch am ´Tin Miner´

Sepia am ´Tin Miner´
Sepia am ´Tin Miner´

Drachenkopf am ´Tin Miner´
Drachenkopf am ´Tin Miner´

Die ´Stingray´ von vorne ...
Die ´Stingray´ von vorne ...

... und von hinten
... und von hinten

Orangeringel Anemonenfisch (´Snapper Alley´, Similans Nr. 9)
Orangeringel Anemonenfisch (´Snapper Alley´, Similans Nr. 9)

Leopardenhai (´Breakfast Bend´, Similans Nr. 9)
Leopardenhai (´Breakfast Bend´, Similans Nr. 9)

Leopardenhai (´Breakfast Bend´, Similans Nr. 9)
Leopardenhai (´Breakfast Bend´, Similans Nr. 9)

Riesen-Kugelfisch (´Snapper Alley´, Similans Nr. 9)
Riesen-Kugelfisch (´Snapper Alley´, Similans Nr. 9)

Blaupunktrochen (´Deep Six´, Similans Nr. 7)
Blaupunktrochen (´Deep Six´, Similans Nr. 7)

Pfauen-Zackenbarsch (´Deep Six´, Similans Nr. 7)
Pfauen-Zackenbarsch (´Deep Six´, Similans Nr. 7)

Orient-Süßlippe (´East of Eden´, Similans Nr. 7)
Orient-Süßlippe (´East of Eden´, Similans Nr. 7)

Schnorchel-Fee (´Barracuda Point´, Similans Nr. 5)
Schnorchel-Fee (´Barracuda Point´, Similans Nr. 5)

Nach dem vorerst letzten Tauchgang vor Koh Bon ...
Nach dem vorerst letzten Tauchgang vor Koh Bon ...

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6967
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 02.05.2004 von Manfred [PADI DM, 240 TG]
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7 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 4 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Maja und ich waren vom 19. - 28. April 2004 für zehn Tauchtage mit den Sea Bees, Khao Lak in der Andaman Sea unterwegs.

Die Buchung: Wir haben uns entschieden die Tauchbasis nicht durch unsere Reiseagentur zu buchen, sondern dies selbst zu organisieren. In einem e-mail vor unserer Abreise haben wir uns bei den Sea Bees erkundigt über das wie und was und wo. Die Antwort der Sea Bees: Alles kein Problem, kommt nach Eurer Ankunft einfach in unser Office alles zu besprechen.

Der Empfang: Wir wurden von Michael, dem Basisleiter begrüsst, nach unseren Plänen und Wünschen befragt und er hat uns die diversen Möglichkeiten aufgezeigt. Er verlangte nach Logbüchern und Brevets; alles i.O. Ich verlangte nach einem Blick in den Equipement- und Kompressorraum; vorbildlich!

Die Transfers: Jeden Tag auf die Minute pünktlicher Abholservice beim Hotel.

Die Stingray: Ein brandneuer Katamaran von Tauchern für Taucher. Das ganze Schiff ist sehr, sehr sauber (auch die Toiletten, und dies nicht bloss bei der morgendlichen Abfahrt, sondern auch noch bei der abendlichen Rückkehr!). Sehr viel Platz auf dem Tauchdeck, Süsswasserduschen, geräumiger Salon, grosse schattige Liegeflächen, top organisierte und freundliche Schiffsbesatzung, frisch zubereitetes Morgen- uns Mittagessen für Geniesser, sehr ruhiger und professioneller Tauchbetrieb. (nun wird die Stingray nach der ersten Saison in die Werft gebracht um noch ein bisschen schneller und leiser zu werden)

Die Runaway: Ein Schiff mit Stil für die küstennahen Tauchgebiete und mit allem was man zum Tauchen braucht. Sauberkeit und Service sind top.

Das Sea Bees Team: Sehr kompetent, erfahren, ruhig, sicherheitsbewusst, freundlich. Hier wird Hand in Hand gearbeitet ohne viele Worte. Ein Tauchbetrieb wie man ihn sich wünscht.

Die Tauchgänge: Ausführliche Briefings und hervorragende Gruppenzusammenstellung.

Die Tauchplätze: Was soll man da sagen, wenn man auf der Fläche eines halben Quadratmeters ein Seepferdchen, einen Fetzengeisterfisch und einen Anglerfisch gleichzeitig beobachten kann und der Stechrochen derweilen bei seinem Mittagsschlaf im Sand fast unbeachtet bleibt?

Fazit: Wer einen top organisierten Tauchbetrieb mit erstklassigen Guides und modernem Material liebt und Thailand mit seinen Menschen, Kultur und Natur kennen lernen möchte ist bei den Sea Bees in Khao Lak bestens aufgehoben.

Manfred

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6941
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 29.04.2004 von altblech [PAdi Rescue, 233 TG]
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9 von 9 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 10 von 12 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Erstmals in Khao Lak, erstmals bei Sea Bees. Vom 16. April bis 21. April waren wir dort und hatten drei Tauchtage (sechs Tauchgänge) bereits im Januar auf der "boot Düsseldorf" gebucht.

Organisation und Betriebsdurchführung der Basis sind ohne Zweifel super geordnet.
Unser Tauchguide Tommy war ein Schweizer mit Herz und Humor, der einfach alles sah und auch zeigte.

Doch nun kommen die ABERS:

Erster Tag, zum Zinn-Bagger vor Khao Lak. Tolles Wrack. Das Tauchschiff, die Runaway jedoch eher bescheiden. In der Kabine unten zu frühstücken ist schon mehr etwas für hartgesottene Menschen. Unfreundliche Gerüche, wenig Sauberkeit. Das Frühstück überaus bescheiden. Auch das Mittagessen war nicht unbedingt ein Hit. Warum kostet der Tauchtag eigentlich genauso viel wie ein Similans-Tauchtag mit extrem guter Verpflegung?

Die Stingray, die uns zwei Tage zu den Similans brachte, fuhr wegen anhaltender technischer Probleme weiterhin mit "gebremstem Schaum". Drei Stunden Anreise zum Tauchgebiet sind für eine Tagestour doch deutlich zuviel.
Außerdem ist die Maschine derart laut, daß normale Unterhaltungen kaum möglich sind. Ich empfehle Gehörschutz mitzunehmen, um den Lärm wenigstens etwas zu dämpfen.

Abholung um 07:20 Uhr, Rückkehr in die Unterkunft so gegen 18:00 Uhr. Urlaub, puh. Die Tage werden einfach zu lang...

Taucherisch sind die Similans super.

Die Betreuung durch Sea Bees war ebenfalls Klasse. Allein der Tipp von der Khao Lak Bakery, in Wirklichkeit eine Garküche mit toller Essensqualität zu günstigsten Preisen war genial. Und der Lobster dort noch besser.

Resumee: Similans nur vom Liveaboard aus oder mit dem Speedboat.

Bleibt nur die Frage, warum Sea Beas nicht schon vorher über die Probleme sprachen. Selbst beim Einchecken erzählte man uns noch über das Hochgeschwindigkeitsschiff.
Deshalb gibt es eine Abwertung auf vier Flossen.

    Bewertung : ( 4 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6794
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 16.04.2004 von Juergen und Susanne Thies [DM, 550 TG]
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1 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren Anfang April 2004 zum zweiten Mal mit den Sea Bees in Khao Lak tauchen und koennen diese Basis nur waermstens empfehlen. Die sehr gute Betreuung der Taucher an Land und an Bord und die absolute Puenktlichkeit sind Spitze. Auch bei Nicht-Tauchaktivitaeten sind die Sea-Bees immer kompetent und hilfsbereit. Die Anfahrten zu den Similans sind zwar immer recht lang (deshalb sind wir immer zusaetzlich fuer eine Woche auf dem Safariboot der Sea Bees, der Marco Polo) aber trotzdem entspannend. Das Hauswrack ist sowohl bei Tage als auch bei Nacht absolute Spitze und ein unbedingtes Muss. Wenn der Katamaran dann naechstes Jahr mit voller Kraft laeuft, kann ich mir kein besseres Tauchen vorstellen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6525
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 19.03.2004 von Patty [Rescue, 380 TG]
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10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 17.02. bis 09.03.04 in Khao Lak und hatte ein 8-Tage-Paket vorgebucht. Der schnelle Zugang zu den Similans per Stingray war 3 Wochen lang nicht möglich - techn. Defekt...Defekt...Defekt
Das Ersatzboot war nicht komfortabel, wurde dann vom Basisleiter mit bis zu 23 Gästen bestückt, voller geht`s nicht und dann war man für 2 TG mind. 13 Std. lang unterwegs.
Ich würde in diesem Gebiet in Zukunft eine Mehrtagestour unbedingt vorziehen.

Dem Basisleiter sind meiner Meinung nach seine Gäste eher lästig u. er hat m. E. für jeden andere Ausreden parat.
Das habe ich noch auf keiner Basis erlebt bei ca. 20 Tauch-Urlauben. Die übrige Crew ist freundlich u. kompetent.

Die Tauchplätze sind schön. Das Wrack ist zu empfehlen, Koh Bon ist mit Mantas perfekt, ohne??,
die Similans sind sehr interessant, Koh Tachai war nicht dabei (zu weit ohne Superboot).

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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 Mošćenička Draga
(15.05.2008, 21 Fotos)

   


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 Thailand
(20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

 Österreich
(19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt 2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)

 Oman
(02.09.2006) Im Norden und Nordwesten des Landes liegt die erst Ende des 20.Jhd. festgelegte Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im Nordosten liegt der Golf von Oman, das arabische Meer begrenzt das (mehr)




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