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Basen/Shops Thailand - Andamanensee

Sea-Bees, Khao Lak

Hier liegt eine Übersicht der vorhandenen Berichte zu diesem Eintrag. Hast du dort dasselbe erlebt? Oder wars etwa ganz anders? Wenn Du selbst einen Bericht hinzufügen möchtest, benutze bitte dieses Formular oder sende uns den Text (ggf.mit Bildern) per Mail. Ist dies Deine Basis/Shop? - dann verlinke diese Berichte!



Kontaktdaten:  
Lage/Weg:Khao Lak erreicht man nach nur einer Autostunde Fahrtzeit vom internationalen Flughafen in Phuket.
Abseits vom Touristenrummel in Patong, erstrecken sich hier kilometerlange weiße Sandstrände soweit das Auge reicht.

Begrenzt im Süden vom Khao Lak National Park und im Norden vom berühmten Khao Sok National Park liegt diese Region eingebettet in eine beeindruckende Landschaft am Fuße einer tropischen Bergkette.
   
Beschreibung:Unsere neue Basis in Khao Lak befindet sich im eigens neu errichteten Palm Garden Resort Khao Lak, gleich in der Nähe zu den Hotels und Bungalowanlagen. Sie bietet dem Taucher nun alle Vorteile und Annehmlichkeiten "aus einer Hand", da sie direkt im Palm Garden Resort untergebracht ist.


Letzte Änderung: 16.05.2007Hier klicken um die Daten zu ändern

 Datenbank - Basen/Shops - Thailand - Andamanensee - 42 Berichte zu diesem Eintrag!

           

Datenbankeintrag 6525
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 19.03.2004 von Patty [Rescue, 380 TG]
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10 von 11 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 11 von 13 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 17.02. bis 09.03.04 in Khao Lak und hatte ein 8-Tage-Paket vorgebucht. Der schnelle Zugang zu den Similans per Stingray war 3 Wochen lang nicht möglich - techn. Defekt...Defekt...Defekt
Das Ersatzboot war nicht komfortabel, wurde dann vom Basisleiter mit bis zu 23 Gästen bestückt, voller geht`s nicht und dann war man für 2 TG mind. 13 Std. lang unterwegs.
Ich würde in diesem Gebiet in Zukunft eine Mehrtagestour unbedingt vorziehen.

Dem Basisleiter sind meiner Meinung nach seine Gäste eher lästig u. er hat m. E. für jeden andere Ausreden parat.
Das habe ich noch auf keiner Basis erlebt bei ca. 20 Tauch-Urlauben. Die übrige Crew ist freundlich u. kompetent.

Die Tauchplätze sind schön. Das Wrack ist zu empfehlen, Koh Bon ist mit Mantas perfekt, ohne??,
die Similans sind sehr interessant, Koh Tachai war nicht dabei (zu weit ohne Superboot).

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6493
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 15.03.2004 von celebur [cmas **, 520 TG]
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4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Hallo ich muss mich jetzt einfach zu Wort melden.
Zu dem Bericht von Bommel - du hast absolut recht! Es gibt kaum Tauchbasen, die sich so um Ihre Gäste kümmern - wirklich 5 Sterne Service und dabei nicht bemüht sondern freundlich. Das lag aber nicht daran, dass die Stingray nicht lief. Wir waren vom 02.02.04 bis 17.02.04 da und sind mit der Stingray gefahren. - Das einzige was man bemängeln könnte, wenn man dann wollte, ist dass das Ding ziemlich laut ist. Aber sonst alles Spitze wie man es von Sea Bees (auch in Phuket) gewohnt ist. -> Wer es etwas kleiner mag. Gibt es in Khao Lak übrigens auch eine, die dem Service der SB in nichts nachsteht - Khao Lak Fun Divers sind im Übrigen auch zu empfehlen.

Spass mit den Sea Bees unter Wasser
Spass mit den Sea Bees unter Wasser

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6478
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 14.03.2004 von Bommel [AOWD, 180 TG]
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2 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 6 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Die SeaBees haben auf der "Boot" mit ihrem Super-Kat, der "Stingray" geworben. Die komfortabelste Möglichkeit, die Similans etc, zu erreichen. Das Werbevideo war klasse, also buchten wir ein Package für unseren 5-Tages Aufenthalt in Khao Lak.
Und wie soll´s bei soviel Vorfreude anders sein: Maschinenschaden am Kat, satt dessen Ausfahrten mit der "Runaway", die ja hier bereits mehrfach beschrieben wurde. Ein Tauchtag incl. Hoteltransfer dauert so mal schnell 12 Stunden.
Soviel zum negativen!
Ansonsten war es klasse!! Wir haben schon viele Tachbasen in den unterschiedlichsten Ecken der Welt kennengelernt. Aber was uns hier an Engagement, Freundlichkeit und Professionalität geboten wurde, haben wir selten erlebt. Egal ob die Guides oder Thai-Staff auf dem Boot, oder die Leute im Büro. Lag´s nur am Ausfall der "Stingray"? Keine Ahnung. Jeder versuchte uns wirklich jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Na ja, fast: Einmal gab´s nur warmes Chang auf dem Boot, bäh ;-) Auch wenn es fast schon ungerecht ist, einen hervorzuheben: Nach einem Briefing mit Christian Gasser findet sich auch ein Blinder im Riff zurecht. Große Klasse!
Die Tauchplätze waren super. Hier muß ich Koh Bon hervorheben. Trotz Fußgängerzone-am-langen-Samstag-vor-Weihnachten-Tauchen Mantas, Mantas, Mantas.
Und bei soviel Mantarays vergißt man auch schon mal die "Stingray"! Wir kommen wieder!

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 6105
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 26.01.2004 von Gordian [PADI DM, 170 TG]
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4 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 3 von 5 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich hatte bereits vor der Reise von Deutschland aus mit Sea Bees Kontakt per Mail aufgenommen. Auf meine Fragen wurde sehr schnell und ausführlich reagiert.

Der angebotene Service wurde auch vor Ort so weit nötig top erfüllt. Ich habe schon einige Basen in Ägypten, Karibik, Malediven und am Mittelmeer erlebt, aber keine war von der Organisation so professionell wie Sea Bees.

Das morgendliche Abholen war immer zuverlässig und sehr pünktlich. Man brauchte sich als um nichts kümmern, was das Equipment betraf. Die Boxen wurden entsprechend der Gruppen auf dem Boot vorab verteilt. Die Nitroxbestellung für den Folgetag hat immer funktioniert. Man könnte jetzt noch weiter über den guten Service Ausführungen machen.

Zusammengefaßt: Sea Bees ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen und das Tauchgiebt sowieso.
Ach ja, zum Basisleiter kann ich ebenfalls nur positives sagen (freundlich, aufmerksam und zuverlässig) – mehr kann man nicht erwarten.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 5815
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 23.12.2003 von Brigitte [SSI AOWI, 500 TG]
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 8 von 11 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren fast zur gleichen Zeit wie Markus (vorheriger Bericht) also vom 10.11.bis 25.11.03 in Khao Lak.
Was Markus schreibt, kann ich nur bestätigen, vor allem was den Basenleiter angeht. Man hatte schon beim ersten Hinkommen eher das Gefühl lästig zu sein und da hat sich auch während unseres Aufenthalts nix geändert. Bei uns hat auch einiges nicht funktioniert, z.B. der mit Sea Bees vereinbarte Flughafentransfer kam nicht und gleich am ersten Tauchtag übersah man, uns am Hotel abzuholen, womit sich der Tauchtag dann erledigt hatte. Was dabei am meisten nervte waren die ziemlich halbseidenen Ausreden seitens des Basisleiters. Das kaputte Boot haben wir zum Glück nicht mehr mitbekommen, die Orcas können wir bestätigen.Die übrige Crew war sehr nett und auch wir haben zwei schöne Tauchgänge am Khao-Lak Wrack gemacht. Der Tauchplatz ist wirklich zu empfehlen. Die Similans Tauchgänge waren auch sehr schön, wobei die lange Anfahrt schon etwas nervt und das Tauchen dort ganz schön ins Geld geht. Ausserdem waren für meinen Geschmack an manchen Tauchplätzen zu viele Taucher auf einmal. Wenn ich nochmal dort hinfahren würde, dann nur mit einem Safariboot für einen Mehrtagestörn.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 5727
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 11.12.2003 von Markus [AOWD, 98 TG]
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6 von 6 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 9 von 10 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war vom 15.11 - 29.11.03 in Khao Lak und habe auf Empfehlung vorab ein 5 Tage Tauchpaket gebucht. Es wurde ein schneller Zugang zu den Similan Islands mit einem neuen Katamaran angeboten.
Leider lief dieser Katamaran auf Grund eines technischen Defektes nicht so schnell wie angekündigt. Schlussendlich viel er ganz aus und wir mussten mit einem Safari Boot fahren. Das macht dann einen 13 Stunden Tag für 2 Tauchgänge.

Die Dive Guides ware echt OK. Die Tauchplätze sind sehr schön. Leider keine Mantas aber dafür Leopardenhaie. Auf dem Rückweg hatten wir sogar einmal ORCA’s!
Das Hauswrack ist auch sehenswert. Es werden auch Nachttauchgänge am Wrack angeboten. Das lohnt sich.

Koh Tachai ist neu im Programm. Leider und unverständlicher weise teurer als Similan. Ist sonst ein schöner Tauchplatz, aber ein bisschen weiter wie die Similans. Koh Bon liegt näher und kostet gleich viel wie die Similans. Die Preispolitik ist also nicht ganz verständlich.
Die Nationalparkgebühren für die Similans kommt immer noch dazu.

Fazit: Die Similans lohnen sich immer. Aber nicht unbedingt mit Sea Bees.
Sollte der Katamaran laufen, dann ist Sea Bees eine Überlegung Wert. Vielleicht bekommen sie ihre undurchsichtige Preispolitik auch noch in den Griff und der etwas arrogant erscheinende Filialleiter von Kao Lak entschliesst sich, ein bisschen kundenfreundlicher zu werden.

Wie gesagt, die Dive Guides waren echt OK.

    Bewertung : ( 3 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3979
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 27.06.2003 von Steff [gut!, 222 TG]
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10 von 10 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 8 Usern stimmten diesem Bericht zu.

See Bees, Khao Lak, vom 22.03.03 - bis 12.04.03

Wir, Mario und Steff kamen am späten Abend in Khao Lak nach einem etwas abenteuerlichem Flug an.

Bereits in der ersten Stunde zeigte sich was ein guter Service ausmacht: Da mein Kollege seinen Schlüssel für seinen Tauchrucksack vergessen hatte, wurde sofort eine Bohrmaschine beschafft und das Teil aufgebohrt. Weiterhin gab es sofort Freiwasser. Was es nicht gab: Einen Kat der in Rekordzeit zu den Similans dampfen sollte. War aber wurscht. Alternativ zu der in anderen Berichten erwähnten "Runaway" wurde auch ein Schiff namens "Calimero" eingesetzt, das zwar etwas langsam ist, aber dafür eine Küche an Bord hat. (Mmmmmmmh). Dieses Schiffchen benötigt zwar 4 Stunden bis zu den Similans, aber wem es da langweilig wird, ist selber schuld. Wir jedenfalls machten Party, und die See Bees Staff reagierte schnell: Eine Lichterkette wurde besorgt und ein Verlängerungskabel für den CD Gettoblaster. Somit konnte die Fete auf dem Oberdeck abgehen. (Alles auf Video....).
Ausserdem waren nach dem ersten Mal Party auch genügend Deko Bölkstoff an Bord.
Wo gibts denn sonst noch so was?
Weiter wurden sehr vernünftige Gruppen gemacht. So waren "wir" Videofilmer immer ein Team, das hat bekanntlich viele Vorteile.
Zu den Tauchplätzen:
Der Zinnbagger:
Ziemlich nah an Land, Schwebstoffe, aber Fischsuppe pur. Die Strahlenfeuerfische sind dort nicht selten, sondern überall und eher lästig. Ausserdem hatten wir dort einen Leopardenhai, wenn auch nur von der ferne. Ausserdem Koffer- Kugelfische, Seeanemonen, Krokofische, Muränen (auch grössere...) und so weiter.
Fazit: Genau richtig zum eintauchen.
Similans:
Wer Schifffahrt mag wird die Similans lieben.
Tauchplätze:
Christmas Point, Snapper Alley, Breakfast Bend, Deep Six, Hin Pousar, Baracuda Point, Koh bon West Ridge.
Bei allen gilt: Sichtweiten zu unserer Zeit >30m, Absolut super Korallen, da schmeiss ich das Rote Meer einfach weg...
Dank der Guides konnten wir Geisterpfeifenfische filmen, wirklich riesige Mördermuscheln sehen, und einen recht grossen Ammenhai in einer Kaverne. Den hätten wir nie alleine gefunden!
Die Strömung kann manchmal heftig sein. Auch Sprungschichten haben wir beobachtet.
Leider habe ich die Mantas nicht gesehen, da ich mit der Kamera auf Close up beschäftigt war. Aber er war da!

Allgemeines zur Basis, ein Beispiel:
Nachdem ich mit meinem Reisejacket Ärger hatte, beschloss ich vor Ort ein Neues zu kaufen. Die See Bees Staff besorgte mir zu einem sehr vernünftigen Preis ein Mares. Das hört sich recht easy an, doch der genaue Verlauf verdient es erwähnt zu werden:

T. ruft bei Mares Phuket an, ob Jacket da wäre. ->Antwort: Nein, nicht lagerhaltig. Aber auf Koh Samui sei eins, kostet 7,50 Euro Transport.->Ich sage ok.-> Jacket wird von Koh Samui über Nacht nach Phuket geflogen.->Mares Manager setzt sich ins Auto und braust die 100 km von Phuket nach Khao Lak, um das Ding abzuliefern.-> Morgens um 9:30 Uhr habe ich nach 36 Stunden das Jacket in der Hand! Gibts zu diesen Service noch Fragen?
In Deutschland würde solch eine Affäre 2 Wochen dauern.

Also, ich werde sicher wieder dorthin gehen.
Zu Khao Lak gilt das bereits in anderen Berichten erwähnte.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3616
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 06.05.2003 von Christian [PADI AOWD, 55 TG]
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3 von 3 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Wir waren vom 17.03. - 01.04.2003 in Thailandsgewässern unterwegs. Da wir sehr viel positives über Sea Bees gelesen haben, haben auch wir unseren Tauchurlaub mit Sea Bees verbracht.
Wir können uns nur den positiven Beiträgen anschliessen. Sowohl das Team in Phuket als auch das Team in Khao Lak, waren immer freundlich und hilfsbereit. Insbesondere möchten wir aber das Team auf der Marco Polo loben. Nicht nur das die Guides Gerd und Ralf einen super Job machten und einen stets mit Rat und Tat zur Seite standen, sondern auch der Rest der Crew vom Kapitän bis hin zu unseren Superköchinnen wurde für unser wohl stets gesorgt.
Noch eine kurze Info zu Khao Lak. Wär einen sehr ruhigen (ohne Disco, Shopping-Center etc.) Urlaub verbringen will, sollte nach Khao Lak gehen. Wir können auch das Khao Lak Resort empfehlen.

    Bewertung : ( 6 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3337
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 21.03.2003 von Detlef [Padi AOWD, ? TG]
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5 von 8 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 6 von 14 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Ich war im Februar mit den See Bees in Koh Bon. Nein, das war nix. Das Boot und der Service an Bord waren O.K. Die drei Tauchguides an Bord konnten sich scheinbar nicht riechen und arbeiteten eher gegen als miteinander, die TG´s waren entsprechend eher anstrengend und nervig. Da dort die Mantaautobahn sein sollte hatte auch keiner von uns Lust die angepriesenen Nacktschnecken, auf die sich unser TG konzentrierte, zu sehen. Während er damit beschäftigt war diese zu ärgern, konnten wir uns wenigstens ein paar Haie und Octopussys ansehen, die unser TG überhaupt nicht bemerkte. Fazit: lieblose Tauchgänge, unpersönlich, nie wieder.

    Bewertung : ( 2 von 6 Flossen )

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Datenbankeintrag 3035
Sea-Bees, Khao Lak
geschrieben am 19.01.2003 von Michael [PADI RESCUE D., 105 TG]
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5 von 5 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 1 von 1 Usern stimmten diesem Bericht zu.

Unsere Reisezeit: November/Dezember 2002

Tiervielfalt: Sepien, Seeschlangen, kleine Muränen, Steinfische, Skorpionfische, Mantas (wir haben sie leider nicht gesehen)

Tauchspots: Es gibt ausschließlich Tauchausfahrten, ein Hausriff ist nicht vorhanden. Die Ausfahrtsdauer hängt von der Entfernung ab und beträgt zwischen 1 ½ und 3 Stunden (One-Way)

Wassertemperatur: 28° - 30° C (als wir da waren)

Leihausrüstung: vorhanden, machte einen sehr gepflegten Eindruck

Sicherheit: Dekokammer in Phuket

Boote: Die „Runaway“ und ein nagelneuer Katamaran (den wir leider nicht mehr kennenlernen durften)

Kontakt: http://www.sea-bees.com/

Hallo Tauchpartner,
zusammen mit meiner Frau verschlug es mich Anfang Dezember in den so heiß umworbenen Tauchort Khao Lak in Thailand. Nachfolgend unser Eindruck.
Durch Orca Reisen gebucht erwartete uns Vorort ohne Verzögerung der Abholservice der Sea Bees. Zu dritt (lediglich ein weiterer Gast) ging es dann sofort im klimatisierten Kleinbus nach Khao Lak. Wenn ein Urlaub so reibungslos beginnt, macht es sofort doppelt Spaß!
Zuerst ging es zur Basis wo die Brevets und die Tauchgangsplanung festgelegt wurde. Die Basenleitung ist freundlich und zuvorkommend.

Abholung morgens am Hotel ist selbstverständlich und klappte immer reibungslos. Lediglich der Transport der eigenen Ausrüstung zum Hafen vermittelte uns keinen sehr sicheren Eindruck, da aber nix verloren ging, war es uns im Nachhinein egal.

Als attraktives aber unangenehmes Boot fiel uns die „Runaway“ – das Boot der Sea Bees - auf. Superkomfortabel mit ausreichendem Frühstück und Mittagessen und einem absolut ausreichendem Sitzplatz beim Anlegen der Ausrüstung. Außer Bier waren außerdem alle Getränke gratis. Die Crew hatte immer ein helfendes Händchen, ohne zu irgendeiner Zeit als störend empfunden zu werden. Wenn aber mehre Leute an Bord identisches Equipment haben, ist es Angebracht eine Auge darauf zu werfen wo was liegt, da häufig nicht das gesamte Equipment immer sofort in die zugehörigen Kisten wandert. Es sei aber auch gesagt, das nie etwas weggekommen ist, lediglich gesucht musste es werden.

Nun zurück zu der unangenehmen Seite des Bootes. Das Boot kippt aufgrund seiner Bauweise fast immer zu einer Seite. Mehrfach hatten wir das Gefühl, dass es jeden Moment umkippen müsste. Da die Sea-Bees aber seit Dezember ein neues Boot haben, sind sie ohne Einschränkungen zu empfehlen. Lediglich von der Erfahrung auf der Runaway kann ich bei längeren Ausfahrten mit schlechter Witterung abraten.

Auf dem Tauchboot wurden die Tauchgruppen leider nicht immer nach gleichen Fähigkeiten eingeteilt. Obwohl über Tage die selben Taucher an Bord waren, wurden die Gruppen immer wieder neu gemischt. Schade, da wir zwischenzeitlich eine sehr harmonische Gruppe hatten, die ähnlichen Luftverbrauch hatte.

Hinzuweisen sei aber auf eine negative Sache Das in einschlägigen Tauchmagazinen so umworbene Tauchgebiet vor Khao Lak ist unserer Meinung nach, nicht so atemberaubend wie beschrieben! Dieser Meinung waren auch andere auf dem Boot! Die so oft genannten Leopardenhaie sind nicht zu finden. Überhaupt sind Großfische eine absolute Rarität! Zu dumm, dass wir zwar bei den Mantatauchgängen nicht dabei waren, aber ansonsten befindet sich kein wirklicher Reißer unter Wasser. Sicherlich darf man verschiedene Tauchgebiete in der Welt nicht miteinander vergleichen, aber meine Devise lautet: „Umso länger die Ausfahrt, umso mehr erwarte ich automatisch“. Die wenigen Korallen und die endlosen Sandböden vermittelten uns aber leider kein „Aha-Erlebnis“.

Zurück zur Basis, auf den Extrawunsch, dass wir und weitere 5 Taucher zum Wracktauchen nach Phuket zur Hauptbasis der Sea-Beas wollten, wurde spontan geholfen und reagiert. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir ein Ausflugsprogramm zusammengestellt. Und das ganze zu akzeptablen finanziellen Bedingungen. Derartig guter Service ist heutzutage nicht immer selbstverständlich.
In Phuket wurden wir dann auf dem Flagschiff der Sea-Bees der „Excalibur 2“ empfangen. Noch nie habe ich ein so luxuriöses Daytrip Boot gesehen. Da es nur zu 1/3 voll war, machte auch das Aufgerödel Spaß. Lediglich bei voller Belegung würde ich ein derart großes Schiff meiden, da mir zu viele Menschen an Bord und letztlich unter Wasser wären. In Phuket ist das Wrack der King Cruiser definitiv zu empfehlen. Hinzuweisen sei aber, das in Phuket alle Getränke außer Wasser, Kaffee und Tee kosten! Frühstück und Mittag waren aber auch hier inklusive.

Noch eine Anmerkung zu Khao Lak. Dieser beschauliche und derzeit auch noch idyllische Ort, hat noch keine wirkliche Infrastruktur. Die Geschäfte an der Hauptstraße unterteilen sich in drei Gruppen: Tauchbasen, Restaurants und Herrenausstatter (!!). Ansonsten gibt es nicht sehr viel, wer also auf der Suche nach Nachtleben ist, ist hier definitiv verkehrt. Nur zum Tauchen 14 Tage nach Khao Lak zu fahren wäre ebenfalls nicht richtig, da die Ausfahrten hierfür meines Erachtens zu lange dauern. Wer auf der Suche nach Kultur UND Tauchen ist, findet hier aber die richtige Mischung.

Übrigens noch ein Tip zum Schluss. Wer beruflich Anzüge trägt oder demnächst vorhat zu heiraten kann sich in Khao Lak supergünstig maßgeschneiderte Anzüge anfertigen lassen. Billiger geht’s nimmer! Damit Ihr aber nicht wie eine Wurst ohne Pelle ausseht nehmt zumindest ein vernünftiges Hemd mit... Empfehlen kann ich den Ausstatter direkt neben der Basis.

Fazit: Wenn die Sea Bees in Khao Lak nur die Runaway als Boot hätten, würde ich von Ihnen abraten, da es eine Vielzahl an Konkurrenzbasen gibt. Da die Sea-Bees jedoch ein sehr guten Service und nun auch ein neues Boot anzubieten haben, gibt´s hier nix mehr zu meckern. Nur das sehr lasche Tauchgebiet und die unzureichende Gruppeneinteilung gibt Punktabzug. Billiger ist es übrigens Vorort seine Tauchgänge zu bezahlen! Ich habe den Vergleich zu einer Taucherin Vorort gezogen, entgegen der Meinung auf der offiziellen Webseite!

    Bewertung : ( 5 von 6 Flossen )

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