Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 22.04.2012 von srothmeier [AOWD, 116 TG]
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Wir waren zum wiederholten mal mit SEA Dragon unterwegs. Dieses mal hatten wir zwei Tagestrips zu den Wracks vor Khao Lak gebucht. Alles war wieder sehr professionell, freundlich und sehr zuvorkommend. Sarah war ein perfekter Guide. Sie hat sich klasse um uns bemüht und ist vor allem sehr langsam getaucht, da wir sehr mit dem Fotografieren beschäftigt waren. Eine Rückzahlung haben wir ebenfalls noch erhalten, da wir die Tagestrips einzeln gebucht hatten aber als Paket eben um 600 THB günstiger war. Die BCD war nagelneu. Service und Betreuung perfekt. Danke an Sarah und SEA DRAGON
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 06.04.2012 von Claudia [PADI RSC, 130 TG]
Hier sind echte Profis am Werk! Ich war im März 2012 dort, habe an einem Tagesausflug teilgenommen und 4 Tage Liveaboard auf der Andaman genossen! Vom ersten bis zum letzten Moment fühlt man sich sicher aufgehoben, das Personal kümmert sich wie um gute Freunde... keine Spur von Überheblichkeit oder ähnlichem! Ich kann nur das Beste sagen!
Das Tauchgebiet ist herrlich! Richilieu Rock ist mit Abstand einer der besten Plätze die mir in meinem bisherigen Taucherleben untergekommen sind! Das Highlight der Tour waren sicher die Mantas in Koh Bon!
+ Preis/Leistung stimmt auf jeden Fall!
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 02.01.2011 von sven+nadine [aowd+nitrox, 180 TG]
Waren im Zeitraum 15. Oktober bis 09.November 2010 in Khao Lak. Leider hatten wir mit dem Wetter etwas Pech, wenig Sonne und vermehrt Regen. wenn Regen, dann viel Regen. wenn nicht viel Regen, dann sehr viel Regen. wenn nicht sehr viel Regen, hat es aus Kübbeln geschüttet. Leider? Entsprechend waren die Tauchgänge und die Auswahl der Plätze beschränkt von den Wetterverhältnissen. Die küstennahen Wracks, Zinnbagger und Boonsung, waren im Gesamtverlauf die besten Plätze vom Fischreichtum. Die Liveboard-fahrt war gut, aber auch hier das ´Wetter´, fehlendes Licht machte die Tauchplätze trist wie ein TG im Steinbruch, nur ist es da deutlich kälter.
Das hoch gepriesenen Similan und Surin Island als die TOP 10 Tauchplätze, kann ich leider so nicht bestätigen. wenig Bewuchs, viel kaputt, Korallenbleiche und Überfischung ...mehr kann man da nicht sagen!
Wenn man vom Hotelstrand abends auf´s Meer schaut und mindestens 50 Lichter sieht(Fischerboot, was drei andere als Team mit sich führt, mit Schleppnetz) ... kann man sich die Überfischung und Zerstörung gut ausmalen. Den Lärm, welcher Tümmler, Walhaie und Mantas fernhalten .... Jeder Grossfisch taucht hier deutlich tiefer ab und lässt sich erst recht nicht sehen, sucht lieber das Weite!
Die Natur wird hier extrem ausgebeutet, Naturschutz steht leider an hinterster Stelle. Und der Tauchsport hat nicht die ´grosse´ Lobby hinter sich, wie die Fischerei. Sonst wären Schutzzonen um die Similans deutlich weiter, als nur 2 Kilometer festgelegt worden. Man würde keine Reussen und riesige Fischkörbe beim Tauchen finden!
Soviel zu den Similans!
Richelieu Rock, sticht hier aber deutlich aus dem Negativen hervor! Klasse Bewuchs und viel Fisch. Die anderen Plätze leider nur enttäuschend, bis auf eins zwei Plätze auf der Tour.
Die Tour umfasste vier Tage, Crew, Guides und Küche super in Ordnung. Lecker und reichlich Essen.
Negativ aufgefallen ist eins, das bei einem TG sprichwörtlich ´die Kakke am Dampfen war!´ der Guide hat den Ernst der Lage unterschätzt, und besseren Wissens in der Strömung aufgetaucht, obwohl Strömungsschatten vorhanden war. Das Austauchen sollte dort, laut meiner Freundin und der Crew, erfolgen.
Es war extreme Strömung und hohe Wellen von 2,5 m , die Taucher war nur noch fertig. Die Crew hatte höchste Panik und Mühe alle Taucher heil wieder ins Boot zu bekommen. Das Übliche Flossen ausziehen entfliel, man nur an Bord gezogen wurde, mit letzter Kraft. Eine ander Gruppe lies sich in einander verkeilt, eine Kreis gebildet, mit der Strömung treiben.
Hut ab vor der Crew! Danke, das Ihr alle Taucher wieder heil und gesund aus dem Wasser bekommen habt! (Und Ich bin nicht bei schlechter Kondition, und hatte sprichwörtlich Panik und Lebensangst!)
Sorry James, aber so kann und sollte es nicht laufen!
Zur Basis selbst kann man nur Bestes berichten, Standard und Einrichtung, sowie Organisation passen gut.
Tauchpreis für Thailand? Ehrlich, teuer ... wenn´s noch höher geht, wird´s unverschämt!
Was unbedingt verbessert werden muss, wenn ´Schnorchler´ an Bord sind, diese auch regelmässiger ins Wasser lassen. Und nicht vertrösten, die haben schliesslich auch gutes Geld für die Tour bezahlt, und sind nicht nur Lückenfüller.
In Ägypten wird hier mehr Rücksicht genommen, oder man fährt eben ´nur´ als Tauchboot raus. So wie andere nur ´Schnorchelsafari´ anbieten.
l.g. sven+nadine
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 02.01.2011 von Rüdiger [AOWD, 55 TG]
Wir haben uns erst direkt in Khao Lak um einen Tauchanbieter gekümmert. Nach langer Suche und vielen Vergleichen haben wir uns dann schlussendlich für die ´Seadragons´ entschieden. Wir haben uns hier eigentlich von Anfang an wohl gefühlt. Da meine Freundin und ich unseren letzten Tauchgang vor über einem Jahr gemacht haben, mussten wir einen sogenannten ´Refresher´-Kurs machen. Man kann also auch schon an dieser Kleinigkeit erkennen, dass die Sicherheit bei den ´Seadragons´ sehr groß geschrieben wird. Wir haben dann also für den nächsten Tag einen ´Refresher´-Kurs am Hausriff gebucht. Mittags sind wir mit einem Longtailboot zum Hausriff getuckert und haben dort unsere zwei Übungstauchgänge mit den obligatorischen Übungen gemacht. Beim zweiten Tauchgang war dann auch noch ein bisschen Zeit für ein erstes ´richtiges´ Tauchen. So gerüstet haben wir dann auf der MV Mariner eine 3Nächte/3Tage Tauchsafari gebucht. Abends um 22 Uhr ging es mit dem Taxi zum Hafen (nördlich von Khao Lak und ca. 1 1/2h). Von dort wurde das Gepäck zügig auf das Boot verladen und dann ging es mit Böllergeknalle (soll Glück bringen) hinaus in die Nacht. Nachdem uns das Boot und deren Ausstattung gezeigt wurde, war es jedem freigestellt auf die Kabine zu gehen oder noch auf dem Deck zu bleiben. Die MV Mariner ist zwar kein neues Boot, aber sehr sauber und mit dem wichtigsten ausgestattet (auf der Webseite der Seadragons kann man sich darüber im vornherein genau informieren). Als wir am nächsten Morgen geweckt wurden, befanden wir uns bereits im Tauchgebiet. Wir hatten die nördliche Tour gebucht, also nicht die ´überlaufene´ Similian-Tour. Am ersten Tag hatten wir 4 Tauchgänge, geendet hat es mit dem Nachttauchgang. Auf einen Tauchguide kamen immer max 4 Tauchgäste. Wir waren 20 Tauchgäste, die von 5 Tauchguides betreut wurden. Zwischen den Tauchgängen wurde von der fleißigen Thaicrew das Essen zubereitet. Und was es da immer an Leckereien gab, hätten wir nicht zu träumen gewagt. Was die Köchin (Frau des Kapitäns) da in ihrer kleinen Küche immer für uns gezaubert hat, war einfach nur superlecker. Zu Trinken war mehr als reichlich an Bord. Es gab Cola, Fanta, Wasser, Sprite und Bier (kostenpflichtig). Wer allerdings vor einem Tauchgang ein Bier trinkt, der durfte nicht mehr tauchen. Am 2 Tag wurden 3 Tauchgänge absolviert und am letzten Tag 2. Wir hatten also insgesamt 9 Tauchgänge, und jeder war einfach nur unbeschreiblich schön. Unser Tauchguide Lars hat durch seine ruhige und gelassene Art für supertolle Tauchgänge gesorgt. Wir haben unzählig viele schöne Dinge Unterwasser gesehen. Bei unserem letzten Tauchgang hatten wir dann unseren Höhepunkt mit einem riesigen Mantarochen. Wir haben uns zu jeder Zeit pudelwohl bei den Seadragons gefühlt, und würden uns beim nächsten Mal wieder in deren Hände begeben. Vielen Dank an die tolle Crew um Turi: Sam, Denja, Lars und Ryan. Ein spezielles Dank auch an die supertolle Thaimannschaft, die durch ´hellseherische´ Fähigkeiten bestochen hat. So viele helfende Hände habe ich eigentlich noch nie erlebt, die Mannschaft hat immer gesehen, wenn man ein ´Problem´ hat, und hat einem unaufgefordet geholfen. Auch wusste die Manschaft innerhalb kurzer Zeit, welche Ausrüstung zu wem gehört und hat die Ausrüstung an den richtigen Platz gelegt. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 15.02.2010 von Schaffel [AOWD/PUDA TL **, 560 TG]
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Ich habe ab dem 31.01.2010 3 Touren mit Seadragon durchgeführt: Einmal den Trip zum Bonsoong Wrack, einmal einen Tagesausflug nach Koh Bon und danach 4 Tage/4 Nächte Liveaboard mit der Andaman (Surin Islands, Koh Richelieu, Koh Bon, Similan Islands).
Die Wrack-Tour: Die Fahrt wurde mit einem Longtail-Boot durchgeführt, Fahrtzeit war ca. 40 Minuten. Das Wrack ist herrlich bewachsen, bietet eine Vielzahl an Leben mit Schnecken, Drachenköpfen, Krabben, Steinfischen, Muränen und vielem mehr. Drum herum gibt es viele Fischschwärme, es ist ein rundrum toller Tauchplatz. Der einzige Nachteil ist, dass das Wrack mit ca. 19 Metern so tief liegt, dass die Nullzeit schnell abgelaufen ist, Nitrox wird von Seadragon leider nicht angeboten. Der zweite Tauchgang ist dann noch mal etwas kürzer, was natürlich schade ist. Trotzdem ist der Trip sehr zu empfehlen, wer in Khao Lak Station macht, sollte das unbedingt mal machen.
Koh Bon: Ein komfortables Boot, 3 Taucher mit einem Guide, ein schöner Tauchplatz mit toller Sichtweite, was will man mehr? Leider hatten die Mantas beim ersten Tauchgang wohl Mittagspause, so dass wir leider vergebens Ausschau gehalten haben. Beim zweiten Tauchgang hatten wir dann aber 4 Sichtungen, davon drei in unmittelbarer Nähe – beeindruckend, die Mantas sind der Grund, nach Koh Bon zu fahren, somit waren alle zufrieden. Ein gelungener Tagesausflug, der vor allem nicht per Speedboat, sondern mit einem vernünftigen Tagesboot durchgeführt wurde, auch wenn die Fahrt mit fast 2 Stunden recht lang war.
Liveaboard Andaman: Es war bereits mein dritter Trip mit der Andaman (dafür gab es 15 % Wiederkehrer-Rabatt), so dass ich Bescheid wusste, was mich erwartet. Das Boot ist basic, aber einfach gut. Es gibt keine Kabinen sondern in die Wand eingelassene Schlafkojen, was für Alleinreisende wie mich eine perfekte Lösung darstellt. Mir ist auf dem Boot wieder nichts abgegangen, ich war vollauf zufrieden. Wir haben bei dieser Tour mehr Tauchgänge an Koh Richelieu absolviert (sogar einen Nachttauchgang!) als an meinen vorherigen Touren, was ich wirklich prima gefunden habe. Die Tauchgänge sind auf 50 Minuten begrenzt, was bei 4 Tauchgängen pro Tag schon ok ist. Sehr gut war das Essen, da ich als einziger kein Seafood mag, habe ich jeden Tag zusätzlich ein eigenes Essen mit Chicken bekommen, das war natürlich ein richtig toller Service (es gab eh immer ein Essen mit Huhn oder Schwein), das habe ich für einen Gast noch nirgends erlebt. Das Boot war mit nur 8 Gästen belegt (ausgelegt ist es für 20), so dass wir Platz im Überfluss hatten. Ich kann das Boot jedem empfehlen, der eine günstige Tour mit einem gut konzeptionierten Boot machen möchte, hier wird wirklich versucht, den Teilnehmern unvergessliche Tage zu bieten.
Die Tauchbasis: An der gut eingerichteten Basis konnte man Wertsachen in den Safe geben, Koffer und überzähliges Gepäck einstellen, eigene Ausrüstung lagern……….auch hier war alles praktisch und überlegt geregelt, es waren immer Ansprechpartner da, die einem weiterhelfen wollten und konnten. Basisleiter ist Günther aus dem schönen Bayern, der schon seit vielen Jahren dort lebt und arbeitet, er war auch der Tourguide auf unserer Tour. Ich kann Seadragon jederzeit empfehlen, ich werde auch beim nächsten Mal wieder dort vor Anker gehen.
Eine Bewertung mit Flossen gebe ich nicht, da man 3 verschiedenen Ausflüge nicht mit einem einzigen Kriterium bewerten kann. LG Schaffel
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 04.05.2007 von Florian B.
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In Khoa Lak gibt es viele Tauchbasen, die alle sehr ähnliche Angebote und Tauchziele haben. Wir haben uns auf Empfehlung für die Tauchbasis „Sea Dragon Diving Center“ entschieden. Wir haben schon von Deutschland aus mit der Tauchbasis Kontakt aufgenommen und unsere Reise gebucht. Die Abwicklung war hervorragend, es war eine Anzahlung fällig, die wir an ein deutsches Konto überweisen konnten. Vor Ort wurden wir dann sehr freundlich begrüßt von den Mitarbeitern – der Chef ist offensichtlich nicht sehr kommunikativ veranlagt. Für Taucher, die schon länger als ein Jahr nicht mehr getaucht haben, ist ein spezieller Refreshing-Kurs erforderlich, was für die Sicherheit der Basis spricht. Der mehrtägige Trip zu den Similan Islands (Boat Nanguan) war absolut traumhaft und sehr empfehlenswert. Der Service vor Ort und auch auf dem Boot durch die Guides und durch die Crew war klasse. Bei eigener Ausrüstung und Barzahlung gibt es zusätzlichen Rabatt. Die Sicht hervorragend, die Unterwasserwelt vom Feinsten.
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 05.02.2007 von Nadia [PADI RD, 75 TG]
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Ich war im Januar 2 Wochen in Khao Lak und hatte mir vorher die Sea Dragons als Dive Center ausgesucht. Eine gute Wahl, wie sich herausstellen sollte. Im Vorfeld hatte ich schon den Rescue Kurs, 2 Tauchtage an den beiden Wracks sowie das 4-Tage-Liveaboard auf der M/V Andaman gebucht. Wir hatten sogar schon 3 Monate im Voraus fixe Termine ausgemacht, so dass der komplette Urlaub eigentlich von vorn bis hinten durchgeplant war.
Rescue Kurs Wohl weil ich so lange im Voraus geplant hatte, hatte ich das Glück, dass sich noch jemand für den Kurs gefunden hat, so dass ich ihn nicht allein machen musste. Darren als Instructor war echt super, wir hatten unendlich viel Spaß und bestanden haben wir letztendlich auch. Einziges Manko, für das aber Sea Dragon nix kann: wenn man den Rescue Kurs inkl. Pool und Strand-Übungen an den Anfang seines Urlaubes legt, besteht extremes Sonnenbrand-Risiko :o)
BangSak & Boon Sun Wrack 2 Super Tauchtage. Am Bangsak war ich tatsächlich allein (+ Guide versteht sich), und am Boon Sun waren wir zu fünft. Keine anderen Boote, also kein Rudeltauchen, einfach traumhaft!
Liveaboard Eigentlich müsste ich nur sagen: 2 Walhaie + Mantas in einem Tauchgang… Die 4 Tage auf der Andaman waren definitiv die besten 4 Tage in meinem bisherigen Taucherleben. Super nette Leute, super leckeres Essen (für Veggies wird perfekt gesorgt!), super Tauchgänge, gute Briefings, gute Gruppeneinteilung, null Stress dafür umso mehr Spaß. Einziges Manko: es gab viel zu viel Essen, so dass immer jede Menge weggeworfen wurde, aber vielleicht war es ja gerade das, was die Walhaie, Mantas & Co. so angezogen hat. Eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass an jedem Tauchplatz unendlich viele Boote sind. Aber nicht einmal am Richelieu Rock war es voll. War also immer absolut entspanntes Tauchen.
Ausrüstung Ich hatte meine eigene Ausrüstung dabei, aber so weit ich das beurteilen kann, sah auch die Leihausrüstung ok aus.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich in Khao Lak für die Sea Dragons zu entscheiden. Obwohl sie die Walhaie sicher nicht garantieren können…
Kuhl´s Stingray
Leo
Manta bei Koh Bon
Octopus bei Koh Tachai
ohne Worte
und nochmal ohne Worte
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 15.07.2004 von Andreas Witt [PADI AOWD, 37 TG]
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Motiviert durch die unten stehenden Erfahrungsberichte gebe ich mal meine Erlebnisse und Gedanken, über die von mir belegte Andaman Tour vom 30.3. bis 3.4.04, zum Besten.
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich im falschen Forum befinde, oute ich mich mal vorab als sog. Urlaubstaucher.
Die Unterwasserbedingungen würde ich als optimal bezeichnen. Angenehm warmes Wasser, mäßiger Drift und Sichtweiten von meist über 30m. Richtig ist, dass die Riffe nicht völlig unbeschädigt sind und der eine oder andere Großfisch wahrscheinlich auch schon woanders paddelt. Nichtsdestotrotz habe ich einen eindrucksvollen Artenreichtum an Fischen, Kleingetier und Korallen gesehen. Highlights waren ein großer Manta, eine Seeschlange, mehrere Leopardenhaie und Schildkröten sowie ein riesiger Barracudaschwarm.
Das in den anderen Erfahrungsberichten problematisierte Thema der stoisch abzutauchenden Routen und das häufige Tauchen gegen die Strömung kann ich nicht bestätigen. Mein Freund, Buddie und ambitionierter Unterwasserfotograf hat sich nun wirklich nicht an irgend einen Minutentakt oder eine festgelegte Strecke gehalten, auch wenn unser Guide natürlich im großen und ganzen Richtung und Tauchzeiten der Gruppe vorgegeben hat.
Boot, Tauchgerät, Verpflegung, Sauberkeit und das Personal würde ich mal als gut bis sehr gut bezeichnen. Internetbuchung, Abwicklung vor Ort, Ablauf auf dem Boot waren ebenfalls bestens organisiert. Auch empfand ich die Bedingungen und Regeln (siehe andere Berichte) bei Sea Dragon nachvollziehbar und nicht in irgendeiner Weise problematisch. Aber vielleicht ist auch genau dies der Punkt, der für eine Reihe von Tauchern anderer „Fraktionen“ zur Kritik führt. Wenn ich denn eigenes und bekanntermaßen nicht ganz günstiges Tauchequipment nutze und nichts in Anrechnung gestellt bekomme, ist dies zweifelsohne unerfreulich. Die Andaman Tour könnte sicherlich auch so gestaltet werden, dass ein paar TG mehr gemacht werden können. Für den off-limit orientierten Taucher ist dies sicherlich unbefriedigend. Urlaubstaucher wie ich sind hingegen mit 3 TG am Tag gut bedient und lassen den angebotenen Nachttauchgang auch schon mal ausfallen. Sie schätzen eben auch die Zeit fürs Quatschen, Faulenzen, Baden, Schnorcheln und den ein oder anderen Landgang. Die Tatsache, dass es als alkoholisches Getränk nur Bier und dies auch erst nach dem letzten persönlichen TG gibt, ist für ein gewisses Tauchklientel wohl auch suboptimal.
Spannend finde ich denn auch immer die Vergleiche mit anderen Tauchreisen. Niemand käme darauf einen Golf mit der S-Klasse zu vergleichen. Bei den Tauchberichten spielt das Thema Preis-Leistungs-Verhältnis jedoch (fast) überhaupt keine Rolle!
Ob Thailand und die Similans als Tauchgebiet nun der große Wurf sind, kann ich mangels umfassender Erfahrung nicht sagen. Ich würde jedoch wieder hinfahren und auch die Tauchbasis nebst Andaman Tour empfehlen.
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 12.01.2004 von Mylord Helmchen
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Reisezeit: 1.12. bis 23.12. 2003
Wir tauchten als kleine Gruppe (4 Personen = 2 Paare) mit den Sea Dragon aus Khao Lak, wovon unser befreundetes Paar bereits zweimal in den vergangenen Jahren bei dieser Basis war. Bereits im Vorfeld haben wir zwei Lifeaboard-Touren online gebucht. Dabei handelte es sich um die Andaman-Tour (4Tage/4Nächte) und die Koragot-Tour (3Tage/3Nächte).
Gute Infos Vielen Dank an dieser Stelle an Juergen Heinl, der seinen Bericht am 14.5.2001 (siehe Bericht unten) hier ins TaucherNet gestellt hatte. Leider muss ich Jürgen in fast allen Punkten recht geben, wir trafen es genau so an, wie er es bereits vor 2½ Jahren geschrieben hatte. Darum kann ich ruhig auf viele Infos verzichten und manche einfach kopieren. Schaut Euch einfach auch seinen Bericht an, er ist noch immer brandaktuell.
Klare Regeln für alle Jeder Dive höchstens 50 min. und maximale Tiefenbegrenzung auf 30m.
Gruppen Eine Gruppe besteht aus etwa 4 Tauchern, was gerade für uns sehr angenehm war.
Touren Andaman-Tour: Vom Thap Lamu Pier ging es zuerst zu den Similan-Islands und dann weiter über Koh Bon und Koh Tachai zu den Surin-Islands. Richelieu-Rock betauchten wir dann zweimal auf der Rückfahrt zum Festland nach Kuraburi. Koragot-Tour: Von Kuraburi aus ging es zu den Surin-Islands und auch diesmal betauchten wir Richelieu-Rock zweimal auf der Rückfahrt zum Festland nach Kuraburi.
Tauchgänge Leider scheint es immer noch so, als hätten die Guides einen ganz bestimmten Weg während des Dives zurückzulegen. Immer ging es weiter, weiter, weiter - keine Zeit zum Genießen. Einige unserer Guides schauten sich sehr selten nach uns um, man konnte die paar Male während eines Tauchgangs an einer Hand abzählen. Ein Guide verlor uns sogar einmal ganz, wir machten den Tauchgang dann in aller Ruhe alleine weiter. Als wir auftauchten, wartete er bereits an Bord auf uns.
Strömung/Drift Bei fast jedem Tauchgang tauchten wir mehrmals gegen die Strömung, was sich natürlich erheblich auf den Luftverbrauch auswirkte. An den meisten Spots hätten wir, von der anderen Seite kommend, wunderbare Drift-Dives haben können, aber darauf wurde leider nicht geachtet. Wahrscheinlich würde so etwas zu sehr von der Standardroute abweichen, die in den Köpfen der meisten Guides eingebrannt ist. Unverständlich, das Boot sammelte uns ja ohnehin immer dort auf, wo wir letztendlich auftauchten.
Boote Sowohl die „Andaman“ als auch die „Koragot“ sind gut aufgeteilt, wobei die Andaman schon wegen ihrer Größe ganz klare Vorteile hat. Beide Thai-Crew’s waren stets sehr freundlich und äußerst hilfsbereit, immer waren sofort helfende Hände für einen da. Das Essen war auf beiden Booten überdurchschnittlich gut und reichlich, es gab eigentlich nie etwas zu beanstanden und auch für Extrawünsche war man empfänglich.
Tauchplätze Es waren ein paar schöne Tauchplätze dabei, auch unser Favorit war „Richelieu Rock“ mitten im Meer, den wir sogar vier Mal betauchten. Leider mussten wir aber bei allen 20 TG auf Großfische verzichten! Die Walhaie, Manta’s, Haie, Adlerrochen hatten anscheinend andere Termine oder wollten mit uns nichts zu tun haben. Dabei war das Wasser an manchem Tage so planktonreich, das die Sichtweiten nur um 10 – 15m lagen. Na ja, thats wildlife! Bevor Ihr jetzt denkt, wir wären nur auf Großfische fixiert, muss ich Euch leider enttäuschen. Das stimmt absolut nicht! Aber wir schätzen es eben doch, wenn bei 20 TG doch mal der eine oder andere Großfisch zu sehen ist. Dafür sahen wir einige Turtle’s, Barrakudaschwärme, Rochen, Drachenköpfe, Sepien, Muränen und die vielen „normalen“ Rifffische, die man überall sieht. Manche Riffe sind leider z.T. bereits tot (Dynamitfischer?).
Fazit: Die Basis ist sehr gut organisiert und empfehlenswert. Sicherheit wird in jedem Fall großgeschrieben, ob es nun beim Tauchen oder auch an Bord war. Das Rabattsystem ist auch eine gute Idee, zumindest für die, die wieder nach Khao Lak kommen möchten. Das Equipment ist in einem guten Zustand und nicht veraltet. Dafür hätte ich alle 6 Flossen vergeben! Eine Flosse ziehe ich allerdings ab, weil es keinerlei Ermäßigung dafür gibt, das man sein eigenes Equipment mitbringt. Dafür könnte man einige Prozente vom Preis nachlassen. Eine Flosse ziehe ich dafür ab, das die meisten Guides immer stur ihren Weg durchzogen. Strömungen wurden daher fast immer frontal betaucht, dabei hätten wir bei guter Vorbereitung viele gute Drift-Dives machen können. Nur ein einziges Mal machten wir, wohl unbeabsichtigt, einen Drift, der sich über den halben Tauchgang zog. Nervig war auch diese Hetzerei vieler Guides, damit auch unbedingt die geplante Strecke absolviert wurde. Vielleicht haben wir gerade dadurch das eine oder andere „Hai-light“ verpasst? Die Tauchplätze waren überwiegend nett, leider aber auch nicht mehr! Da sind wir selbst von Ägypten schon einiges mehr gewohnt. Gar nicht zu reden von den Malediven, Seychellen, Südafrika usw.. Es sieht nicht so aus, als würden sich die Riffe in den kommenden Jahren erholen und dann wieder mehr Großfische anlocken. Auch für uns müssen es nicht nur Großfische sein, aber in 20 Dives sollte doch schon mal der eine oder andere zu sehen sein. Aus diesen Gründen kommt für uns wohl ein weiterer Tauchurlaub dort in den nächsten Jahren leider nicht in Frage. Einen ganz besonderen Dank an Guide Elke, die sich besonders rührend und kompetent um uns gekümmert hat. Schade das wir ihr dafür nicht mehr persönlich danken konnten, wie wir es eigentlich geplant hatten.
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Sea Dragon Dive Center, Khao Lak Geschrieben am 11.08.2001 von Rainer
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Ich habe dort im März 1999 meinen OW gemacht und direkt anschließend an einer Tour mit der Nanguan (=Möwe) teilgenommen. 7 Tauchgänge an drei Tagen für ca. 10.000 Baht = ca DM 500,--. Nach meiner Meinung ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Mir hat der Trip so gut gefallen, dass ich ihn in den Jahren 2000 und 2001 widerholt habe. Es gibt übrigens einen nicht unbeträchtlichen "Treuerabatt". Zur Tour selbst: Von der Basis mit dem Pickup nach Thap Lamu, der Hafenstadt zu den Similan-Island. Abfahrt des Boots um 08:00h. Auf dem Boot sind max. 8 Taucher, 2 Guides und 3 Crewmitglieder (Kapitän, Köchin, Bootsjunge). Geschlafen wird auf dem Oberdeck unter einem Segeltuchdach in einem Raum mit 10 Matratzen. Richtige Jugendherbergsatmosphäre. Essen ist hervorragend! Auch die Stimmung. 1999 hatten wir eine rein deutschsprechende Mannschaft; in den beiden Folgejahren war Englisch die Bordsprache. Für mich, der ich mein Englisch nur im Urlaub brauche, nicht ganz einfach. Trotzdem, auch im nächsten Jahr steht die Tour mit der Nanguan schon fest auf meinem Programmplan, wahrscheinlich wieder Ende März. Zu dieser Zeit beginnt an der Westküste die Regenzeit. Auf den 50 km vor dem Festland liegenden Similan-Islands habe ich davon aber bisher nichts gemerkt. Das Wasser war jedes mal klar; auch die Schnorcheltrips zwischen den Tauchgängen waren daher ein Erlebnis.
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