Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 19.03.2012 von kurtiboy [OWD, 95 TG]
Vom 19. Janur 2012 bis zum 29.01.2012 verbrachten wir wunderbare Tage im Cabilao Beach Club. Die dazugehörende Basis von Sea Explorers präsentierte sich von seiner besten Seite. Alles war sauber und gut organisiert. So konnten wir uns ausschliesslich dem tauchen widmen. Wünsche wurden gerne erfüllt. Um 0830 ging es am morgen jeweils los und schon nach wenigen Minuten wurden die Tauchplätze erreicht. Die Tauchplätze zeichnen sich mit wunderschönen Steilwänden aus. Hier gibt es für jeden etwas, zumal Strömung kaum ein Thema ist. Täglich durften wir Denise und Bargibanti bestaunen. Schnecken, Krebse, Frogis, Scorpionfische und Garnelen waren schnell „Standard“ zu sehen. Sicher hatten wir auch das Glück, mit Bileg einen ausgezeichneten Divemaster zu haben.
Auf das „austauchen“ freuten wir uns jedes Mal aufs Neue. Bei jedem Tauchplatz gab es ein Korallendach, welches zwischen 10 und 5 Meter war. Hier bestaunten wir die Unterwasserwelt bis Flasche leer! Abends ging es auf den Sunsetdive. Das kann ich nicht beschreiben, sondern muss erlebt werden!
Einziger Wehrmutstropfen war, dass Nitrox extra bezahlt werden muss. Mit 32er zu tauchen ist bestimmt ein Beitrag zur Sicherheit, zumal wir keinen Tauchgang tiefer als 30m machten.
Zum Schluss ein grosses Dankeschön an die aufmerksame Besatzung vom Tauchboot, an die humorvollen Diveguids und den Basisleiter Uwe. Bewegende Bilder sind zu sehen unter Diving-Video.ch. Tom sei Dank!
Kurt und Tom
Seenadel mit Steinfisch
Paarung von Prachtssternschnecken
Spiderkrebs
Zwerggrundeln
Blauauge
Bargibanti
Denise
Igel
Frogi
Frogi
Federsternspringkrebs
Krebs
Schwimmkrabbe
Scorpionfisch
Korallenkrebs
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 11.06.2010 von Rosi [PADI AOWD, 384 TG]
Im April 2010 war ich zum zweiten Mal im Cabilao Beach Center.Diesmal nicht mit einer Gruppe, sondern allein. Der Transfere vom Flughafen Cebu aus - von Sea Explorers organisirt - verlief ohne nennenswerte Probleme. Da der Flieger mit Verspätung landete, war die Fähre, zu der mich ein sehr aufmerksamer von Sea Explorers beauftragter Fahrer brachte,schon weg. Der Fahrer half mir bei meinem Gepäck,besorgte ein neues Ticket und ich nahm einfach die nächste Fähre. Trotz meiner verspäteten Anreise wurde ich im CBC von Sabine ganz herzlich empfangen. Mittaucher,die mir begegneten,bestätigten mir,daß Alleinreisende sorglos ´Insel - Hüpfen´ bei Sea Explorers buchen können.Da das Head Office ständig in Kontakt zu denen ist,die die Transferes durchführen,ist für Pannen wenig Raum.
Angekommen hatte ich sofort wieder das gute Gefühl, zu Hause zu sein. Das hat im Besonderen mit den Menschen zu tun,die sich hier um die Gäste bemühen.
Ronald van de Vooren, der Basisleiter, machte u.a.beim Einchequen eine Kopie von meiner Taucherversicherung.Es hat mich beruhigt, denn ... wenn wirklich was passiert,dann würde er sofort die nötigen Schritte einleiten, auch wenn ich nicht mehr sprechen und nichts mehr selber regeln kann ...
Befor ich zum Ende dieses Jahres erneut zum CBC zurückkomme, möchte ich mich auf diesem Weg bedanken:
Bei Dir, Ronald. Deine Betreuung ist vorbildlich, kameradschaftlich und familiär. Du arbeitest mit Gewissenhaftigkeit,Professionalität und einer guten Portion Humor. Egal,ob es um ernste Dinge geht,wie im letzten Jahr,als mich ein Drachenkopf verletzt hat oder um kleine. Du bist immer und sofort da.
Danke an Dein Team auf der Basis und auf dem Boot. Die Männer helfen den Tauchern unaufgefordert und unaufdringlich. Sie sehen die Wünsche und gehen auf sie ein, noch befor man sie ausgesprochen hat. Dadurch wird der Tauchurlaub wirklich ein Erlebnis - und Erholungsurlaub. Außerdem gehen sie sorgfältig mit unserem Tauchequippment um.( Ich glaube, Du würdest ihnen sonst auch die Ohren lang ziehen ...) Für mich als über 60jährige sehr zarte Taucherin, die alleine reist, ist das eine große Hilfe und Entlastung.
Natürlich auch an Armin und Sabine und all die,die sich als liebenswerte Gastgeber um das Wohl der Gäste kümmern - und das wirklich gerne - ein von Herzen kommendes DANKE .
Ronald van de Vooren und seine Frau Rachel
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 07.06.2010 von mofin [AOWD, 170 TG]
Ron, der Tauchbasenleiter, empfängt einen sehr freundlich. Am Ankunftstag war am Nachmittag kein Tauchgang mehr möglich ausser mich zu einem Checkdive mit vier Tauchern dazuzuquetschen, worauf ich verzichtete. Die Tauchbasis bekam ich sehr ausführlich gegen 5 gezeigt. Sehr geräumig, ganz neu gebaut, einfach klasse. Kleiner Souveniershop und eine Beachbar runden das Angebot ab. Als Profifrostbeule freute ich mich über das tolle Leihequipment: Ein Mares 5 mm mit Kapuze! Wow!
Da die Einführung dann doch schon recht spät war, war am nächsten Tag kein early morning dive möglich, weil die dive guides schon zuhause waren. Die weiteren Tauchgänge waren einfach klasse, toll mit allem, was das Herz begehrt. Die Tauchplätze sind alle nicht besonders weit weg. Fast alle dive guides sind super freundlich und gehen auch auf Tauchplatzwünsche ein, schauen, dass jeder zu jedem Tauchplatz mal kommt.
Meist war Nitrox verfügbar, leider war mal der Kompressormann krank und dann waren halt irgendwann die vorbereiteten Flaschen aufgebraucht. Es wurde alles getan und mit hohem Einsatz dann für Ersatz gesorgt - Respekt.
Zu einem Nachttauchgang mussten wir länger mit vollem Equipment laufen, wobei meine Flasche rausrutschte. Der lustlose dive guide 50 m weiter vorne kriegte nichts mit. Zum Glück hatte ich einen tollen Buddy. Eigentlich ein schöner Tauchgang, wäre meinem Buddy nicht das Licht ausgegangen, wovon der dive guide nichts mitkriegte, weil er ziemlich so weit weg war, dass ich mir um ihn schon Sorgen machte.
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 14.01.2007 von Daniel [CMAS*, 91 TG]
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Aufgrund der vielen positiven Feedbacks über die Unterwaserwelt der Philippinen buchten wir unseren Urlaub bei den Sea Explorers. Wir wählten 2 Basen aus, das CBC auf Cabilao und das Pura Vida auf Dauin.
Vom 10. Dezember bis 26. Dezember 2006 waren wir zu Gast im CBC-Resort von Henry und Flore. Nach einer anstrengenden, aber reibungslosen Anreise trafen wir spät nachts auf Cabilao ein. Trotz der Uhrzeit hiessen uns die Eigentümer mit Blumenkranz und Drink willkommen! Genau diese persönliche und herzliche Art sollte uns in den kommenden Tagen den Urlaub versüssen. Gewohnt haben wir in einem Doppelbungi auf der Klippe. Dort war es zwar windig, dafür aber beinahe moskitofrei. Die Zimmer sind zweckmässig, hell und freundlich eingerichtet, das Badezimmer ist gefliesst. Warmwasser ist dann vorhanden, wenn die Sonne scheint und die Wasserleitungen erwärmt sind. Der Hauptstrom (Notbeleuchtung läuft immer) fliesst von ca. 18.00 Uhr bis Mitternacht. Im Restaurant besteht aber immer die Möglichkeit, Akkus aufzuladen. Das Essen ist abwechslungsreich und sehr fein. Die Küchencrew ist absolut flexibel - zum Beispiel kann das Frühstück auch nach dem 1. Tauchgang eingenommen werden.
Das Tauchen Zuerst seien die Tauchguides erwähnt. Allan, Aking und Jericho sind hoch motiviert, fröhlich und völlig unkompliziert. Bobet musste sich zu unserer Zeit einer Operation unterziehen und konnte nicht tauchen. Wir hatten das grosse Glück und tauchten mit ´unserem´ Guide Allan meist alleine. Und was uns dieser junge, philippinische Guide alles vors Auge und die Kameralinse führte, sprengte unser Vorstellungsvermögen. Vieles davon war nur mittels mitgeführter Lupe ersichtlich. Kein Tauchgang ohne Anglerfische, robuste und schmucke Geisterpfeiffenfische, herrliche Nudibranches, Seenadeln, Coleman Shrimp, Orang-Utang-Krabben, Anemonenkrabben, Holthuis-Garnelen, Crinoid Shrimps, Weichkorallen-Partnergarnelen.... Immer ein Erlebnis waren: Der gelbe XXL-Frogfisch am Fallen Tree-Tauchplatz! Ein bestimmt 30cm grosses Teil, meist auf einem halb so grossen, ebenfalls gelben Schwamm sitzend. Die Fire-Flame-Shell (Feilenmuschel) am Gorgonia Wall Die Pygmäen-Seepferdchen, halb so gross wie der Nagel des kleinen Fingers! Grossfisch ist selten zu sehen, ab und zu kreuzt eine Schildkröte (immer mit mindestens 2 Pilotfischen), ein Napoleon, oder kleinere Schwärme von Makrelen. Das Highlight: Der Wonder-Octopus beim Nachttauchgang am Cambaquiz 1. Die Tauchgänge inmitten einer herrlich unberührten Unterwasserwelt, voll von Hart- und Weichkorallen waren immer entspannt und dauerten in der Regel 60 Minuten. Kaum zurück auf der Basis wurde uns das Tauchgerödel abgenommen und wir hatte uns um nichts mehr zu kümmern - super Service, fast zu viel!
Die Stimmung, sowohl auf dem Boot wie im Resort ist fröhlich, lustig und sehr familiär. Wir können das CBC 100% empfehlen und werden garantiert dorthin zurückkehren, wenn wir wieder auf die Philippnen reisen.
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 04.12.2006 von Micky [Padi Rescue, 300 TG]
Wir waren im August 2006 auf Cabilao bei den Sea Explorern. Henry leitet dort sowohl die Tauchbasis als auch den Cabilao Beach Club und das dazugehörige Restaurant. Cabilao ist eine kleine Insel bei Bohol, die man an einem Tag mit dem Moped erkundschaften kann. Fährt man durch die Dörfer begrüßen die Kinder einen Fremden noch mit großen HELLO und wollen unbedingt fotografiert werden ;-) Wer also Ursprünglichkeit, Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung sucht, ist hier genau richtig. Ballermänner sollten Cabilao lieber meiden. Der Cabilao Beach Club besteht aus 4 Doppel-Bungalows und einem Dreiraum-Bungalow, die unter- und oberhalb des Kliffs direkt am Meer liegen. Die Hütten sind zweckmäßig eingerichtet, sauber und im Liegestuhl auf der Terasse genießt man einen tollen Blick auf das Meer. Unter www.cabilao.com könnt Ihr Euch ein Bild von der Idylle machen. Das Restaurant zaubert leckere Gerichte zu fairen Preisen, was lobend erwähnt werden muss, da es keine Alternativen in der Nähe gibt, was ja meistens nach ´Abzocke´ schreit.
Das Tauchen findet vom Boot aus statt. Die Entfernung zu den Tauchplätzen beträgt maximal 15 Minuten. Die Ausfahrten werden flexibel gehandhabt. Da wir in der Nebensaison nur wenig Taucher waren, konnten wir uns die Uhrzeiten aussuchen; prinzipiell gibt es eine Ausfahrt am Vormittag, am Nachmittag und einen Nachttauchgang um 18 Uhr. Die Guides zeigen ihren Gästen alles, was im Makrobereich das Herz höher schlagen läßt. Fotografen kommen hier voll auf ihre Kosten. Die Bootscrew verdient ebenfalls ein großes Lob, Service wird hier ganz groß geschrieben. Man muss sich nur noch in den Neoprenanzug quälen und los geht’s. Vielen Dank nochmal an das gesamte Team für diese unvergesslichen 10 Tage !
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 21.04.2006 von Sarah Allemann [CMAS***, 585 TG]
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Ich habe während einer Island-Hopping-Tour im März/April 2006 eine Woche im Cabilao Beach Club bei Henry getaucht und logiert. Die Insel, das Resort (immer noch sehr klein und romantisch, obwohl gerade ein Touri-Häuschen für zwei ´familientaugliche´ Zimmer gebaut wird) und die Taucherei sind absolut top! Bobet gibt es immer noch. ;-) Aber auch die beiden Guides Jericho und Allan sind Meister im Aufspüren von Kleinzeugs. Wir hatten massig Pygmy-Seepferdchen, Anglerfische, Nacktschnecken, Schnepfenmesserfische und Geisterpfeifenfische. Haie wurden schon sehr lange keine mehr gesehen und der Shark View Point in Current View Point umgetauft. ;-) Die Korallen sind in einem sehr guten Zustand und es wimmelt von Rifffischen. Von Cabilao, Dauin und Moalboal hat uns mit Abstand Cabilao am besten gefallen. Dies auch, weil die Insel noch Robinson-Feeling versprüht. Und die Basis und das Restaurant sind sehr flexibel, was die Tauch- und Esszeiten anbelangt. Der Cabilao Beach Club (CBC) ist sehr zu empfehlen.
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 29.03.2005 von Klaus [DM, 300 TG]
Ich war Anfang März 2005 eine Woche auf Cabilao und ich denke, der Bericht von Michael sollte etwas aktuallisiert werden ;-). Die Insel ist immer noch klein ;-). Die Basis ist ebenfalls nicht allzu groß, aber ausreichend und der Kompressor ist mittlerweile in ein eigenes Haus auf der anderen ´Strassenseite´ umgezogen. Eine kleine Terrasse läd zum Kaffee und Tee trinken ein, zwischen den Palmen sind Hängematten gespannt. Henry´s Resort ist ein paar Bootsminuten entfernt. Wir waren im La Estrella (3 Gehminuten von der Basis), einfache aber gute Cottages, Restaurant mit guter Küche. Zwischen Basis und dem Estrella liegt das ´alte Estrella´, das mittlerweile ziemlich verfallen ist. Einen Steinwurf weiter liegt das Polaris Resort mit eigener Basis. Es gibt hier keine weiteren Bar´s oder Restaurants (auch keine Bank oder Wechselstube). Bis ins Dorf sind wir nicht vorgestossen, da wir kein Zweirad hatten. Wenige Tage vor unserer Ankunft wurden noch mehrfach Hammerhaie gesehen, wir hatten ´nur´ einen riesigen Schwarm Barakudas. Allerdings war die Sicht nicht berauschend, nur gut für Kleingetier ... Bobet (angeblich ehemaliger Koch aus dem Estrella) gibt´s immer noch, legendär, und er findet wirklich alles mögliche. Unbedingt Nachttauchgänge machen. Am besten mit Video Camera für die Mantishrimp Fütterung ;-)
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 08.03.2004 von Die Mauer [tl*, 350 TG]
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Ich war im November 2003 auf Cabilao und es war paradiesisch. Bobet arbeitet dort immer noch als Guide und ihm entgeht wirklich nichts. Ansonsten ist dort immer noch so wie es die anderen Berichte darstellen. Cabilao ist immer eine Reise Wert.
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 28.11.2002 von Erwin Köhler [PADI MSD, 1450 TG]
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Dem Bericht von Michael Frenzel kann ich vollkommen zustimmen. Inzwischen ist dort auch Tauchen mit NITROX möglich, was die Nullzeiten beim Warten in der Tiefe erheblich verlängert. Ich bin immer wieder von der unglaublichen Vielfalt von dem "Kleinzeug" begeistert, da ist ein Tauchguide Bobet mit einem Auge dafür nahezu unbezahlbar. Eine Vielzahl "seiner" Nacktschnecken sind auf meiner website www.medslugs.de anzusehen. Im "La Estrella Beach Ressort" gibt es die weltberühmten Schinkennudeln, kein Scherz, sie sind wirklich weit über die Grenzen der Philippinen hinaus bekannt.
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Sea Explorers, Cabilao Beach Resort Geschrieben am 13.04.1999 von Michael Frenzel
7 von 7 Usern fanden diesen Bericht hilfreich, 7 von 7 Usern stimmten diesem Bericht zu.
Die Insel Cabilao, relativ klein, westlich von der großen Insel
Bohol gelegen, ist seit Jahr-zehnten für die dramatische Unterwasserwelt
und die sich dort regelmäßig versammelnden Hammerhaie bekannt.
Auf der Insel gibt es nur 2 Ressorts, in denen man wohnen kann, wobei
sich für Europäer derzeit nur das La Estrella Beach Ressort anbietet.
Es gibt 2 Tauchbasen, unter anderem die Sea Explorers, die insgesamt 4
Tauchbasen auf den Philippinen betreiben. Die kleine Basis auf Kabilao
wird von Henry, einem Berliner betrieben. Es ist die kleinste Basis, die
ich jemals im Ausland erlebt habe. Sie ist in einem kleinen Cottage am
Strand untergebracht. Der einzige Raum wird verwendet für die Aufbewahrung
des Leih-Equipments, dient jedoch als Werkstatt und Büro. In einem
kleinen Nebenraum steht der Kompressor.
Die geringe Größe der Tauchbasis soll jedoch nicht über
die Qualität hinwegtäuschen. Ein-gedenk der Tatsache, daß
teilweise auch relativ tiefe Tauchgänge geplant und durchgeführt
werden (z.B. zur Haibeobachtung), werden 15-Liter-Flaschen angeboten. Das
eigene Equipment kann auf der Tauchbasis bleiben und wird nachts verschlossen.
Die meisten Tauchgänge finden vom Strand aus statt, zu den wenigen,
weiter entfernten Tauchplätzen kann mit einem außenbordbetriebenen
Boot in kürzester Zeit gefahren werden.
Neben Henry als PADI Tauchlehrer ist noch Bobet, ein einheimischer Tauchguide
tätig. Mit Bobet haben wir praktisch alle Tauchgänge durchgeführt.
Ich darf an dieser Stelle versi-chern, daß ich in meinem Leben noch
nie einen solch guten Tauchguide gehabt habe, wie Bobet, der uns bei jedem
Tauchgang unzählige Sachen zeigen konnte, zudem man den Eindruck hatte,
daß dieser Mann durch Sand schauen konnte und auch an den unschein-barsten
Sandstellen einen eingegrabenen Blaupunktrochen entdeckte, Seeflundern
und anderes hoch interessantes Kleingetier. An den Steilwänden wurden
wir immer wieder überrascht, daß Bobet eine Vielzahl von Muränen
entdeckte, Skorpionsfische und Drachen-köpfe und ähnliches mehr.
Die Tauchplätze vor der Tauchbasis am Strand sind von höchst
dramatischer Natur: Zum einen herrscht dort fast immer relativ starke Strömung,
teilweise aus den verschiedensten Richtungen. Auch aus diesem Grund ist
es angeraten, wenn man die Tauchplätze nicht enorm gut kennt, stets
einen Guide mitzunehmen. Nach dem Abtauchen taucht man von etwa 2 m Tiefe
bis auf 6 m Tiefe über eine Sand, Seegras und teilweise korallenbewach-sene
Ebene, die an einer Abbruchkante endet. Dort erwartet einen ein gewaltiges
Drop Off, das bis auf 70/80 m Tiefe geht, und der Lage der Insel folgt.
An einem Knick des Drop Offs gibt es noch einmal ein Plateau in einer Tiefe
von 20 bis 30 m. Die Unterwasserland-schaft ist daher überwältigend.
Allerdings konnten wir an den 4 Tagen, an denen wir dort getaucht hatten,
keine Hammerhaie entdecken. Diese waren dieses Jahr auch noch überhaupt
nicht gesichtet worden, möglicherweise weil die Wassertemperaturen
zu hoch waren.
Allerdings kann man regelmäßig bei den Morgentauchgängen,
soweit man tief genug taucht (wenigstens 40 m) unten im Sand auf etwa 60
m Tiefe Weißspitzenriffhaie sehen, die dort tagsüber schlafen.
Diese Tauchgänge verlangen natürlich eine sorgfältige Planung,
weil man sehr schnell bei den kurzen Null-Zeiten natürlich in eine
Deko reinkommt. Im übrigen ha-ben jedoch auch andere Tiefen im 20-
und 30-Meter-Bereich viel zu bieten, zudem kann man die letzten 15 bis
20 Minuten auch im 7- bis 5-Meter-Bereich sehr schön austauchen, da
es unglaublich viel zu sehen gibt, insbesondere eine sehr schöne Korallenwelt.
Das Nachttauchgänge dort natürlich sehr spektakulär sind,
braucht nicht noch betont zu werden.
Die Preise bei Henry entsprechen denen in Alona Beach, wobei unter Umständen
etwas günstiger getaucht werden kann, da man ja vom Strand aus taucht.
Die Tauchbasis und vor allen Dingen der Tauchplatz kann jedoch wärmstens
empfohlen werden. Es bleibt zu hof-fen, daß sich die Hammerhaie dort
bald wieder einstellen
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Es gibt Tausende von Taucherseiten im Netz. Wir helfen Dir auf unseren Link-Seiten, den Überblick zu bewahren. Mit der größten Linksammlung zum Thema Tauchen weltweit findest auch Du genau die Internet-Seiten, die dich interessieren.
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